Digital Signage

Interne Kommunikation mit FRAMR. Signage verbessern
FRAMR. Signage Module für interne Kommunikation 994 537 Sebastian Loos

FRAMR. Signage Module für interne Kommunikation

Wie FRAMR. Signage die interne Kommunikation verbessert

Zuletzt aktualisiert am: 15.07.2026

Beim digitalen Wandel muss das gesamte Team mitziehen. Es reicht hierbei nicht aus, sich mit Künstlicher Intelligenz zu befassen oder das Monitoring im Marketing zu verbessern. Die Stärken der Digitalisierung dienen auch dem Ausbau interner Kommunikationsstrukturen. Nur so werden transparente Prozesse etabliert.

Digital Signage ist hier eine Möglichkeit, um die Kommunikation im Unternehmen mit ganz einfachen Mitteln sofort zu verbessern. Hierfür hat unser Team verschiedene Module entwickelt, die sich ganz leicht mit den Anwendungen von FRAMR. kombinieren lassen. Diese Inhalte können für verschiedene Szenarien und Ziele eingesetzt werden. 

Inhaltsverzeichnis:

  1. Alle Module im Überblick
  2. Vorteil der FRAMR. Module
  3. Content-Ideen
  4. Fazit

 

Kurzfassung: Welche konkreten Vorteile bestehen mit den Content-Modulen von FRAMR.? 

Die Integration der Kommunikations-Tools in Digital Signage ermöglicht Echtzeit-Interaktion mit Angestellten und Zielgruppen, verbessert den internen Dialog und schafft effiziente Strukturen. Durch mehr Transparenz erhöht sich die Mitarbeiterzufriedenheit und das Engagement mit Team und Zielgruppe. 

 

Nachfolgend lernst du:

  • Welche Vorteile die Kombination aus Digital Signage und Tools für die Mitarbeiterkommunikation verspricht,
  • welche Module dir zur Verfügung stehen und
  • wie dein Team gezielt die Kommunikation mit den Modulen verbessert.

 

Alle Module im Überblick

RSS-Feed

Mit diesem Modul bindest du externe Nachrichten von einem RSS-Anbieter in unser System ein. Damit werden aktuelle News und ähnliche Inhalte kommuniziert. Es ist beispielsweise auch möglich, einen Blog (z.B. WordPress) mit der Anwendung zu verbinden und Nachrichten oder Pressemitteilungen in Echtzeit darzustellen. 

 

Kalender

Das Modul zum Anzeigen von Terminen ist vielseitig nutzbar. So können beispielsweise Termine koordiniert, verwaltet und gebucht werden. Über Displays hat jeder im Team Einsicht in die Termine und wann Veranstaltungen, Meetings oder Schulungen stattfinden. Lokale Termine können sogar einzelnen Displays zugeordnet werden, um keine irrelevanten Informationen am jeweiligen Standort zu zeigen. 

Eine praktische Ergänzung zum Kalender ist das Countdown-Modul. Damit kommunizierst du beispielsweise Erinnerungen für bevorstehende Veranstaltungen. Du hast die freie Wahl, ob du Events wenige Tage oder schon Wochen vorher anteasern möchtest, denn der Countdown ist frei konfigurierbar. 

 

(Live-) Videostream

Mit den verschiedenen Video-Modulen kannst du statische Filme in Wiedergabelisten zeigen oder auch direkt live gehen. Die visuellen Eigenschaften von Digital Signage erleichtern die Kommunikation mit deinem Team oder der Zielgruppe. Die Videos kannst du mit anderen Modulen verbinden und individuell, z.B. mit Overlays, gestalten. 

 

Staffbase Kanal

Unser Team hat das Modul “Staffbase-Kanal” entwickelt, um Mitarbeiterinformationen aus der zentral ausgelagerten Plattform Staffbase anzuzeigen. Du erreichst damit alle Mitarbeitenden auch über FRAMR. So ist es beispielsweise möglich, den gesamten News-Content über einen Kanal zu zeigen, und dies – richtig platziert z.B. im Pausenraum – auch ohne die Staffbase-App öffnen zu müssen

 

Directory

Interne Kommunikation mit Digital Signage

 

 

Microsoft 

Mit FRAMR. hast du Zugriff auf Teams, Excel, Powerpoint und Word, um die Microsoft-Anwendungen ganzheitlich für verschiedene Projekte zu nutzen. 

 

Wie funktioniert die Integration der Module?

Die Module von FRAMR. sind über ein intuitives, leicht zu bedienendes Drag-and-Drop-System integrierbar. In der Anwendung kannst du Inhalte frei nach deinen Wünschen hinzufügen und anordnen. Wähle das jeweilige Modul aus und konfiguriere es anschließend mit nach deinen Wünschen – hier kannst du diesen Prozess kostenlos testen. 

-> Du möchtest ALLE Voraussetzungen für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage kennen? Dann empfehlen wir unseren Artikel “7 wichtige Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage” 

 

Vorteile der FRAMR. Module

Verbesserte Mitarbeiterkommunikation und mehr Transparenz

Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass wichtige Informationen nicht alle Mitarbeitenden erreichen. Zwar nutzen sie verschiedene Kanäle und Tools, aber nicht alle im Team sind involviert. Digital Signage wirkt dem effektiv entgegen, denn über Displays gezeigte Informationen sind leicht zugänglich und ohne weitere Hilfsmittel erfassbar. 

Platziere die Displays an zentralen Standorten, beispielsweise in der Kantine deines Unternehmens. Dort befinden sich vor allem mittags viele Angestellte, die über Digital Signage den Zugriff auf News oder Informationen haben. Kombiniere die visuelle Kommunikation mit dem Audiomodul, um noch mehr Personen zu erreichen. 

Module wie Kalender oder Countdown gestalten die gesamte Kommunikation transparenter, indem sie rechtzeitig auf bevorstehende Veranstaltungen hinweisen. Auch auf visueller Ebene überzeugen die Digital Signage Anwendungen, denn ansprechende Bilder oder Videos fallen ins Auge und fördern den Informationsfluss.

 

Mehr Teilnahmen an Veranstaltungen / erhöhtes Engagement

Mehr Transparenz ermöglicht einen besseren Informationsfluss und das wiederum erhöht auch das Engagement. Über interaktive Infoterminals können sich Angestellte direkt für Veranstaltungen anmelden oder Termine buchen. Die Anmeldung erfolgt in nur wenigen Schritten.

Hieraus entstehen auch Synergieeffekte. Je mehr Mitarbeitende über Veranstaltungen informiert sind, desto mehr Anmeldungen gehen ein. Im Team tauschen sich dadurch auch mehr über die Veranstaltungen aus, wodurch zusätzliche Personen darauf aufmerksam werden und sich anmelden. Bieten die Events einen Mehrwert, beispielsweise Erweiterung der Kompetenzen, erhöhen die verbesserten Kommunikationsstrukturen auch die Produktivität im Team, da höhere Teilnehmerzahlen. 

 

Erhöhte Mitarbeiterzufriedenheit

Aus der verbesserten Kommunikation resultiert eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit. Dein Team wird besser in das Unternehmensgeschehen involviert und gewinnt mehr Einblicke in Aktuelles. Das fördert die Teamdynamik, denn mehr Angestellte geben Feedback zu den kommunizierten Informationen oder interagieren mit ihnen. Sie nehmen aktiv am Prozess teil und gestalten ihn mit.

Digital Signage Anwendungen fungieren auch als Wegweiser für externe Mitarbeiter. Vor allem große Unternehmen profitieren davon, denn Angestellte finden sich schneller zurecht. Und auch bei Mitarbeitern mit Handicap werden Barrieren abgebaut, beispielsweise durch die Audiowiedergabe von Inhalten, die sie sonst nicht lesen können.  

Die Kombination aus digitalen Umfragen und Interactive Signage eröffnet neue Wege zum Ausbau der Mitarbeiterzufriedenheit, beispielsweise über interaktive Feedbackbögen. Angestellte können jederzeit ihre Wünsche äußern und Verbesserungsvorschläge unterbreiten. Anschließend werden Maßnahmen ergriffen, um das Wohlbefinden im Team nachhaltig zu verbessern. 

 

Content-Ideen mit FRAMR. Signage

  • Informationen, beispielsweise zu Produkt- und Lagerbeständen
  • Aktuelle News
  • Präsentationen  
  • Kalender und Countdown anzeigen
  • Interaktives Feedback
  • Wegweiser für externe Mitarbeiter
  • Hinweise zu kurzfristigen Terminverschiebungen

 

Fazit

Mit den FRAMR. Modulen ist dein Unternehmen auf dem besten Weg, den internen Dialog zu verbessern. Digital Signage Anwendungen ersetzen keine ganzheitlich errichteten Kommunikationsstrukturen, aber ergänzen diese. Du erreichst mehr Mitarbeitende, die Teilnehmerzahlen bei Veranstaltungen erhöhen sich und die Mitarbeiterzufriedenheit wird verbessert, da mehr Transparenz und ein besserer Informationsfluss besteht.

Wie viel Interaktivität benötigt dein Digital Signage-Projekt? 994 537 Sebastian Loos

Wie viel Interaktivität benötigt dein Digital Signage-Projekt?

Wie viel Interaktivität benötigt dein Digital Signage-Projekt?

Zuletzt aktualisiert am 10.07.2026

 

In diesem Artikel:

  1. Drei zentrale Einflussfaktoren
  2. Auf die Gesamtbetrachtung kommt es an
  3. Wir helfen dir bei der Entscheidung

 

Interaktive Displays entfalten ihren Nutzen nur dann, wenn sie auf ein konkretes Ziel, einen echten Bedarf oder eine klare Nutzungssituation ausgerichtet sind. Nicht jedes Unternehmen profitiert gleichermaßen von den Vorteilen eines interaktiven Displays.

Bevor du dich also für oder gegen interaktive Terminals entscheidest, solltest du drei zentrale Einflussfaktoren berücksichtigen, die wir nachfolgend mit Kundenbeispielen aufgreifen. 

 

Drei zentrale Einflussfaktoren

Deine Zielgruppe

Zunächst solltest du klären, wer die Terminals überhaupt nutzt und in welchem Kontext. Unserer Erfahrung nach profitieren Unternehmen von Interactive Signage, wenn ihre Zielgruppen einen konkreten Informationsbedarf haben (z. B. Wegfindung / Navigation, Produktsuche), eine zielgerichtete Nutzeraktion möglich ist (z. B. Konfigurator, Gewinnspielteilnahme) und Besucher/Kunden sich die Zeit für Interaktion nehmen können (z. B. in Mall-Bereichen).

 

Wann sich Interactive Signage lohnt Wann sich Interactive Signage nicht lohnt
Besucher oder Kunden möchten Produkte konfigurieren oder Bestände abrufen Besucher oder Kunden möchten vor Ort persönlich beraten werden
Bei stark frequentierten Bereichen, bei denen interaktive Lagepläne die Besucherführung erleichtern Leicht übersichtliche Areas, in denen Interactive Signage keinen direkten Mehrwert in puncto Orientierung bietet
Zielgruppen möchten detaillierte Infos, beispielsweise zu Events Zielgruppen möchten allgemeine Informationen (z. B. Öffnungszeiten) 

 

Kundenbeispiele FRAMR. Signage

Die PlusCity ist eines dieser Unternehmen, die von Interactive Signage profitieren. Über interaktive Terminals suchen Kunden und Besucher eigenständig nach Produkten oder Stores und können an Gewinnspielen teilnehmen. Malls sind stark frequentierte Orte, aber mit genug Freiraum, um sich bei der Bedienung eines Terminals Zeit zu lassen. 

Ein Beispiel für Unternehmen, die hinsichtlich des Zielgruppen-Aspektes nicht von Digital Signage profitieren, ist eine Apotheke. In einer Apotheke ist meist wenig Platz und Zielgruppen profitieren nicht ausreichend von Konfiguratoren, Infostelen o. ä. Zwar besteht ein konkreter Informationsbedarf, aber im Bereich der Medizin sollte dieser – auch aus Vertrauensgründen – wohl besser von Fachpersonal abgedeckt werden. 

Das Bild verdeutlicht, dass statische Signage-Lösungen eine bessere Lösung für Apotheken sind.

 

Die Inhalte

Der zweite Faktor ist die inhaltliche Struktur. Interaktivität ist nur dann zielführend, wenn es auch Inhalte gibt, die durch sie zugänglicher oder relevanter werden. Wenn ein Produktfinder bei der Auswahl hilft oder ein interaktiver Lageplan die Navigation erleichtert, entsteht ein klarer Mehrwert. Es ist jedoch kein Bedienkonzept erforderlich, wenn nur Informationen angezeigt werden – hierfür reicht eine gute visuelle Aufbereitung. Das nachfolgende Bild zu unseren Kundenprojekten verdeutlicht das: 

 

Geeignete Inhalte für Interactive Signage Ungeeignete Inhalte für Interactive Signage
Suchfunktionen für Produkte und Stores Statische Produktwerbung
Interaktive Karten, Wegweiser und interaktive Overlays mit Schieberegler Einfache Bilder 
Anmeldeformulare und Umfragen RSS-Feed-Content wie Aktienkurse und Wetter 
Konfiguratoren Dynamische Inhalte wie Video-Content und Live-Streams
Detaillierte Infos (z. B. Eventpläne mit Infos zu den Acts oder Anweisungen) Zusammengefasste Informationen (z. B. Bullet Points).

Wichtig: Man kann hier nicht pauschalisieren. Interactive Signage ist z. B. auch für Vergleichsbilder geeignet, wenn der Vergleich von komplexen Projekten abgebildet werden soll. Es geht eher darum, ob sich der spezifische Einsatz von interaktiven Displays für ein solches Vorhaben lohnt.

 

Kundenbeispiele FRAMR. Signage

Das Klinikum Wels nutzt FRAMR. Signage über das Directory zur Darstellung digitaler, interaktiver Lagepläne. Sämtliche Ambulanzen, Stationen und Wege wurden digital kartiert und über ein modernes User Interface abrufbar. An zentralen Punkten im Klinikum wurden zudem mehrere Touch-Kioske installiert. Nutzer können dort Start- und Zielpunkt auswählen und erhalten eine detaillierte Wegbeschreibung inklusive Aufzügen, Stockwerken und Gehzeit. Zusätzlich steht eine Web-App zur Verfügung, die per QR-Code am eigenen Smartphone genutzt werden kann – ganz ohne Installation.

Schlechter eignen sich Interactive Signage-Lösungen beispielsweise für Unternehmen, die kompakte Informationen über zentrale Sammelpunkte kommunizieren möchten. Wie zum Beispiel Transportunternehmen mit Lieferantenzufahrt, die ihre Displays u. a. für die Kommunikation mit fremdsprachigen Lieferanten vornimmt und sie darüber navigiert. 

 

Wartung 

Der laufende Betrieb ist das dritte Entscheidungskriterium. Interaktive Systeme erfordern regelmäßige Updates und personelle Ressourcen zur Erstellung der Inhalte. Ohne diesen Support kann die Funktion und Effektivität von interaktiven Displays nicht gewährleistet werden. 

Hierbei ist auch der Kooperationspartner ein wichtiger Faktor. FRAMR. Signage ist intuitiv und wir bieten Schulungen für den Einstieg an. Bei unserem Kunden “Klinikum Wels” werden z. B. nach der initialen Einrichtung durch uns die interaktiven Karten vor Ort gewartet. So schließen wir die Lücke zwischen mangelnder Erfahrung und fehlender Zeit für die Einarbeitung. 

 

Auf die Gesamtbetrachtung kommt es an

Es gibt nicht immer eine kategorisch richtige Antwort auf die Frage, ob Interactive Signage die richtige Wahl für Unternehmen ist. Entscheidend ist der Einsatzbereich und was du erreichen möchtest. 

Die Unternehmenskommunikation ist hierfür ein gutes Beispiel. Für die Anzeige aktueller Nachrichten wird Interactive Signage nicht benötigt, doch als Ersatz für das Intranet ist es eine zielführende Alternative, damit Angestellte eigenständig Informationen abrufen können (und um auch das Engagement zu fördern, denn laut Statistik nutzen nur 13% der Belegschaft das Intranet).

Auch im beratenden Kontext können interaktive Displays sinnvoll sein. Etwa, wenn Kunden Produkte konfigurieren, Varianten vergleichen oder individuelle Empfehlungen erhalten sollen. In einer Apotheke ist persönliche Beratung die bessere Option, denn medizinische Produkte erfordern fachliches Know-how und entsprechend einen vertrauenswürdigen Ansprechpartner – aber in Bekleidungsgeschäften ist Interactive Signage durchaus die bessere Wahl, um Produkte zu konfigurieren oder nach Verfügbarkeiten zu suchen.

 

Wir helfen dir bei der Entscheidung

Du bist dir noch nicht sicher? Kein Problem! Unser Team steht dir gerne zur Seite, um dich bei deiner Entscheidung zu unterstützen. Aufgrund unserer Expertise im Bereich Digital Signage kennen wir die Anforderungen genau und können dir eine akkurate Einschätzung geben. 

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Digital Signage Branchenreport 2024
Digital Signage Branchenreport 2026 | Insights & Statistiken 994 537 Sebastian Loos

Digital Signage Branchenreport 2026 | Insights & Statistiken

Digital Signage Branchenreport 2026 | Insights & Statistiken

Zuletzt aktualisiert am 05.07.2026

Inhaltsverzeichnis:

  1. Digital Signage Marktsituation und -Entwicklung
  2. Branchenüberblick: Die Vorteile von Digital Signage (Statistiken & Fakten) 
  3. KI und andere Trends
  4. Zukunftsperspektiven bis 2030
  5. Zusammenfassung Branchenreport (Tabelle)

Digital Signage Branchenreport 2024

Der Markt für Digital Signage wächst und die Anwendungen sind aus vielen Branchen nicht mehr wegzudenken. Ob im Einzelhandel, in der Gastronomie oder im Gesundheitswesen – die vielfältigen Anwendungsbereiche dieser Technologie eröffnen Unternehmen neue Wege, mit ihren Zielgruppen zu kommunizieren.

Der vorliegende Branchenbericht für 2026 liefert umfassende Einblicke in die Nutzung und den Erfolg von Digital Signage. Unser Fokus ist hierbei nicht nur die Marktentwicklung, sondern vor allem die Entwicklung einzelner Branchen und wie sich Trends zukünftig auswirken bzw. welche neuen Herausforderungen aus ihnen entstehen. Hierbei greifen wir auf aktuelle Daten zurück sowie eigene Statistiken und Umfragen aus Kundenprojekten. 

 

Digital Signage Marktsituation und -Entwicklung

Der globale Digital Signage-Markt zeichnet ein anhaltendes Wachstum ab, das sich bis 2030 auf jährlich 8 % beläuft. Aus Prognosen geht hervor, dass die bestehende Marktgröße von 29,95 Mrd. USD bis 2031 auf 44,60 Mrd. USD ansteigen wird. 

Das ist ein prognostizierter Anstieg von fast 13 Mrd. USD. Zum Vergleich: Von 2018 bis 2024 belief sich der Anstieg auf gerade mal fast 4 Mrd. USD.

Marktvolumen Digital Signage

Ausschlaggebend für Investitionen in Digital Signage war die voranschreitende Digitalisierung. Unternehmen haben erkannt, dass sie aus Gründen der Messbarkeit, Markenimage, Reichweite und Engagement von digitalen Displays profitieren. 

Die Multiplikatoreffekte spielen beim Wachstum aber auch eine wichtige Rolle. Aufgrund steigender Investitionen von Unternehmen forcieren Digital-Signage-Anbieter neue Erweiterungen, darunter mehr Module oder Anwendungen wie Interactive Signage und Digital Out of Home. Dadurch werden neue Märkte erschlossen und mehr Kunden erreicht – dadurch werden wiederum mehr Wettbewerber auf Digital Signage aufmerksam und investieren ebenfalls in die Technologien. Und das veranlasst weitere Unternehmen zu Investitionen, wodurch auch das Marktwachstum forciert wird.

Wir sehen diese Entwicklung vor allem an unseren Kunden. Mehr als 200 Unternehmen nutzen FRAMR. Signage und hierbei verteilt sich die Nachfrage auf unterschiedliche Hardware-Lösungen und Anwendungsbereiche.

Mit Blick auf die Verteilung geht auch hervor, dass ein Großteil unserer Kunden auf Indoor-Lösungen setzt. Das liegt vor allem daran, dass die Einsatzbereiche vielfältiger sind und im deutschsprachigen Raum mehr rechtliche Vorschriften für Außenwerbung greifen. Das widerspiegelt sich auch bei den Zahlen, denn der Outdoor-Signage-Nutzungsgrad unserer Kunden liegt bei ca. 14 %, global bei fast 30 %.

Übrigens: Die Verteilung der Nutzung nach Branchen ist relativ ausgeglichen. Retail und das Gesundheitswesen dominieren, doch auch Banken und Bildungseinrichtungen sind unter unseren Kunden stark vertreten. 

 

Branchenüberblick: Die Vorteile von Digital Signage (Statistiken & Fakten)

Retail

59 % der Kunden möchten mehr über ein Produkt erfahren, nachdem sie Digital Signage-Werbung gesehen haben (Quelle).

Zurückzuführen ist das auf die visuellen Stärken von Digital Signage. Bewegliche Bilder oder Videos bleiben besser in Erinnerung als statische Bilder auf Plakaten (Quelle). 

Digital Signage verbessert die User Experience, denn Besucher und Kunden können sich aufgrund der visuellen Eigenschaften stärker mit einer Marke identifizieren.

Eine Verbesserung der User Experience beruht aber auch darauf, dass Digital Signage ein immersives Erlebnis schafft und das Unternehmensimage modernisiert.

64% nennen das steigende Engagement als den primären Vorteil für die Nutzung von Digital Signage (Quelle). 

Gefördert wird das Engagement vor allem durch interaktive Signage-Lösungen. Kunden können diese verwenden, um sich eigenständig zu navigieren, Produktinfos abzurufen und um an Gewinnspielen & Umfragen teilzunehmen. 

Digital Signage eignet sich auch als Sales-Booster, denn laut befragten Unternehmen erhöhte sich deren durchschnittlicher Umsatz um 29,5 % (Quelle).

Sensorbasierte Technik ermöglicht die personalisierte Anpassung der Werbung an verschiedene Zielgruppen, um deren Kaufverhalten zu beeinflussen. Außerdem eröffnet die eigenständige Produktsuche weitere Möglichkeiten im Upsale-Bereich. 

Unsere Kunden geben zudem an, dass Digital Signage die Sichtbarkeit der Werbung erhöht und die Kaufentscheidung von Kunden beeinflusst. 

Begründet wird die erhöhte Sichtbarkeit dadurch, dass unsere Kunden ihren Absatz und auch das Engagement mit der Zielgruppe erhöhen können. Daraus können sie schließen, dass Digital Signage die Aufmerksamkeit für bestimmte Produkte erhöht und eine entscheidende Rolle bei der Kaufentscheidung spielt. 

Digital Signage Retail-Statistiken

 

Mitarbeiterkommunikation

Durch Digital Signage-Videos fördern Unternehmen ihr Branding, da visuelle Eigenschaften die Transparenz fördern und eine Marke lebendiger zeigen.

Videos sind ein beliebtes Medium bei der Nutzung von Digital Signage-Lösungen und daher ideal, um von diesem Vorteil zu profitieren. 

Unternehmen können Digital-Signage-Inhalte zeitlich planen und dadurch die Effektivität ihrer internen Kommunikation erhöhen.

Mit der Zeitplanung besteht beispielsweise die Möglichkeit, Informationen in der Kantine zu teilen, wenn sich die meisten Mitarbeiter dort befinden. Dadurch wird sichergestellt, dass Informationen so viele Personen wie möglich erreichen. 

59% der Mitarbeitenden geben an, dass digitale Displays ihre Produktivität erhöht haben (Quelle). 

Zeitpläne und Deadlines können über digitale Displays als Erinnerung gezeigt werden, um die Leistungsbereitschaft zu erhöhen. Produktivitätsvorteile bestehen aber auch darin, dass wichtige Informationen nicht mehr in Meetings kommuniziert werden müssen, wodurch mehr Zeit und Fokus für andere Themen bleibt. 

84 % der Führungskräfte geben in derselben Umfrage zudem an, dass Digital Signage das Engagement im Team fördert. 

Aufgrund der interaktiven Eigenschaften von Signage-Lösungen können Mitarbeiter ihr Feedback abgeben oder eigenständig Informationen erlangen. Doch auch in Meetings bestehen die Engagement-Vorteile, indem Teilnehmende die Inhalte über Displays abbilden und miteinander besprechen.

Corporate Signage Statistiken

 

Gastronomie

74% der Gäste sagen, dass sie durch Digital Signage einen besseren Eindruck von einem Restaurant haben (Quelle). 

Werbedisplays schaffen ein immersives Erlebnis und werten das Unternehmensimage auf. Daraus resultiert eine bessere User Experience und Restaurants bleiben besser in Erinnerung. 

Aus derselben Statistik geht hervor, dass 59 % ein Fast-Food-Restaurant besuchen, nachdem sie ein Digital-Signage-Display gesehen haben. 

Videos und bewegliche Bilder sind nicht nur Eyecatcher, sondern hinterlassen auch einen guten ersten Eindruck. Und das ist wichtig, um Kunden zu gewinnen. 

Die Personalisierung von Inhalten fördert das Branding, wodurch eine stärkere Markenidentifikation der Gäste geschaffen wird.

Unternehmen haben mit Digital Signage die Möglichkeit, ihre Medieninhalte frei anzuordnen und vielseitig wiederzugeben. Hierdurch wird ein immersives, einprägsames Markenerlebnis geschaffen, was wiederum die Identifikation durch die Zielgruppe stärkt. 

Die Echtzeit-Anpassung von Inhalten hat bei unseren Kunden den Umsatz um durchschnittlich 17 % erhöht.

Durch Echtzeit-Aktualisierung können Restaurants dynamische Preisanpassungen vornehmen, um Angebotsaktionen kurzfristig umzusetzen. Das wiederum lockt mehr Kunden an und erhöht den Umsatz. 

Interactive Signage erhöht das Gäste-Engagement um 60% und verbessert damit auch den Self-Service (Quelle).

Mit Interactive Signage können Kunden eigenständig Bestellungen aufgeben und es ergeben sich neue Möglichkeiten für Cross-Sales. 

Digital Signage Gastronomie Statistiken

 

Tourismus

Digital-Signage-Werbeanzeigen erhöhen die Sichtbarkeit um 400%. Daraus resultiert auch eine bessere Besucherlenkung im Tourismus, da mehr Personen die Wegweisungen erkennen (Quelle).

Vor allem bei Führungen ohne Begleitung oder in großen Hotels hat das Vorteile, denn Besucher sind nicht von Personal abhängig und können sich eigenständig navigieren. 

Zu einer steigenden Brand Awareness gehört auch, dass Zielgruppen eine Marke als hochwertiger wahrnehmen, weil sie ein immersives Erlebnis schafft. 

In der Tourismus-Branche überzeugt Digital Signage dahingehend, denn Sehenswürdigkeiten werden stärker hervorgehoben und Hotels können Displays nutzen, um eine entspannte Atmosphäre zu schaffen.

Ca. 75 – 80 % unserer Kunden aus der Tourismus-Branche heben den Abbau von Sprachbarrieren positiv hervor. 

Interactive Signage-Displays ermöglichen die Wiedergabe von Informationen in verschiedenen Sprachen. Touristen können dadurch Wissenswertes abrufen oder Massagen buchen. 

Ebenso geben Kunden an, dass die Kommunikation mit Besuchern erleichtert wurde. 

Hierbei wird Digital Signage vielseitig verwendet, beispielsweise als Präsentationsdisplay oder als Werbedisplays, um bevorstehende Veranstaltungen zu kommunizieren.

Digital Signage Tourismus Statistiken

 

Gesundheitswesen

Durch Digital Signage verringert sich die wahrgenommene Wartezeit in Arztpraxen um bis zu 35% (Quelle). 

Hierbei können Arztpraxen das Team vorstellen, aktuelle News aus dem Gesundheitswesen kommunizieren oder Inhalte live streamen. 

Wenn Patienten die Wartezeit kürzer wahrnehmen, verringert sich auch die Frustration und damit auch die Unzufriedenheit mit dem Gesundheitsdienstleister. 

Vor allem lange Wartezeiten sind ein häufiger Grund für die Unzufriedenheit von Patienten – Digital Signage wirkt dem effektiv entgegen. 

Digital Signage fördert das Ziel der Digitalisierung durch seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Sei es die Patienteninformation, Gesundheitsnews, Monitoring oder Werbung für bevorstehende Veranstaltungen. 

Für Krankenhäuser, Gesundheitseinrichtungen und Dienstleister resultieren daraus vielseitige Möglichkeiten – auch außerhalb der Contenterstellung. 

 

Bildung

Kinder wachsen mit digitalen Technologien auf, dementsprechend sind sie den Umgang gewohnt und können Digital Signage effektiv nutzen. 

Mit Digital Signage als Lernmedium finden sich Schüler und Studenten besser in die digitale (Arbeits-) Welt ein. 

Wenn Kinder schon früh den Umgang mit digitalen Technologien lernen, werden sie im Berufsleben mit weniger Hürden konfrontiert. 

Laut Lehrkräften erhöht sich die Lernmotivation von Schülern um 77 %, wenn sie digitale Medien nutzen dürfen und können.

Hauptgründe hierfür sind die interaktiven Eigenschaften und die Möglichkeit zur Wiedergabe von visuellen Elementen.

Digital Signage Bildung Statistiken

 

KI und andere Trends

Die Bedeutung von Trends für die Entwicklung der Digital Signage-Branche ist unumstritten, da einige von ihnen das Potenzial haben, den Markt zu beeinflussen. Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit heben sich hierbei als Trends hervor, da sie tiefgreifende Veränderungen in der Art und Weise bewirken, wie Unternehmen mit ihrer Zielgruppe interagieren. Diese Trends beeinflussen aber nicht nur Marketingstrategien, sondern tragen auch zur Anpassungsfähigkeit an neue gesellschaftliche und technologische Anforderungen bei. Deshalb fokussieren wir uns nachfolgend ausschließlich auf diese Trends.

 

Künstliche Intelligenz

Seit der Veröffentlichung von ChatGPT ist KI in aller Munde. Zwar gab es bereits zuvor schon auf KI basierende Innovationen, doch erst seit Anfang 2023 ist ein regelrechter Hype entstanden. Und auch Digital Signage blieb davon nicht unberührt.

Ein Beispiel hierfür sind Sensoren, die auf der Grundlage von Verhaltensanalysen personalisierte Inhalte erstellen, indem sie Kaufmuster und Emotionen erkennen. Abhängig von der Zielgruppe wird der passende Content automatisch abgespielt und strategisch optimal platziert. Eine weitere Funktion ist die automatisierte Sprachausgabe über ein Text-to-Speech-Modul, das Textinhalte ausgibt – je nach Einstellung auch in mehreren Sprachen. 

Beide Technologien sind nicht nur wegweisende Innovationen, sondern auch gezielte Werkzeuge, um die Messbarkeit zu erhöhen und barrierefreie Strukturen zu fördern.

Alleine in den letzten 30 Monaten (September 2023 – März 2025) hat sich die Entwicklung von KI stark bemerkbar gemacht – so nutzen laut einer McKinsey & Company-Umfrage mittlerweile 88 % der Unternehmen mindestens eine KI-Funktion. 2023 waren es nur 55 % und die Jahre zuvor lagen die Werte bei zwischen 45 und 50 %. Der Anstieg von 2023 auf 2025 ist also verhältnismäßig groß. 

Hinsichtlich des Marktvolumens wird diese rasante Entwicklung weiter voranschreiten. Das verdeutlicht vor allem der Blick auf das prognostizierte Marktvolumen: 2025 beläuft sich das Marktvolumen auf 244 Mrd. USD, 2030 sollen es schon 826.73 Mrd. USD sein. 

Von allen technologischen Trends wird KI den wohl größten Einfluss haben und Wegweiser für neue Innovationen sein, auch im Bereich Digital Signage. Bereits jetzt gibt es Technologien zur automatischen Übersetzung von Inhalten, für mehr Barrierefreiheit oder zur Wiedergabe von Content für verschiedene Zielgruppen. Diese Ansätze werden in Zukunft weiter forciert, damit Digital Signage-Lösungen unter Berücksichtigung der KPIs und Effizienz wichtige Funktionen automatisch übernehmen und Prozesse optimieren.

 

Barrierefreiheit

Laut WHO haben 16 % der Weltbevölkerung eine Behinderung (Quelle). Auch wenn Menschen mit Handicap immer noch nicht vollständig in das gesellschaftliche Leben eingegliedert sind, gibt es positive Entwicklungen. Darunter im technologisch-digitalen Bereich, wozu auch Digital Signage gehört. 

Ein Beispiel hierfür ist das oben schon erwähnte Text-to-Speech-Modul. Menschen mit Sehbeeinträchtigung haben dadurch gleichermaßen Zugang zu wichtigen Informationen. Doch es müssen nicht zwingend innovative KI-Funktionen sein, denn oft reicht auch eine konfigurierbare Schriftgröße oder einstellbare Kontraste. 

Untertitel oder visuelle Anzeigen unterstützen Menschen mit einer Hörbehinderung dabei, wichtige Informationen zu erlangen. Und durch das intuitive Design sowie die symbolische Darstellung von Inhalten können sich auch Menschen mit kognitiver Einschränkung problemlos über Digital Signage navigieren. 

Man darf bei Barrierefreiheit aber nicht nur an Menschen mit Handicap denken. Denn es gibt auch die situative Barrierefreiheit, also wenn jemand beispielsweise nicht mit der Umgebung vertraut und damit auf eine verständliche Orientierung angewiesen ist. Hierbei unterstützen strategisch vorteilhaft platzierte Digital Signage-Wegweiser mit großer Schrift und gut lesbaren Inhalten. 

Barrierefreiheit ist kein kurzlebiger Trend oder Marketing-Tool, das Unternehmen zur Imagepflege nutzen, wie es oft bei Greenwashing oder ähnlichen Praktiken zu sehen ist. Stattdessen ist sie eine ernsthaft gelebte Verantwortung. Vor allem Großkunden und Banken achten sehr genau auf die Barrierefreiheit von FRAMR. Signage, weil sie zum Reporting gegenüber dem Staat oder ihren Aktionären verpflichtet sind. In solchen Unternehmen wurden bereits feste Strukturen etabliert, um die Barrierefreiheit sicherzustellen.

 

Nachhaltigkeit / Green Signage

In den letzten Jahren hat sich im Bereich Digital Signage viel in puncto Nachhaltigkeit getan. Hersteller setzen vermehrt auf langlebige Hardware und ressourcensparende Prozesse. Geprägt wurde das Ganze unter dem Begriff “Green Signage”. Und hierfür gibt es viele praktische Ansätze: Moderne Technologien, wie ARM-basierte CPUs, senken den Energieverbrauch und ermöglichen lüfterlose Geräte. Auch der Einsatz von Cloud-Lösungen spart Energie im Vergleich zu On-Premise-Systemen. 

Unternehmen (Endkunden) tragen ebenfalls Verantwortung, z. B. durch das Abschalten oder Abdunkeln von Displays. Oder durch Kauf von hochwertiger, recyclebarer Hardware, indem sie Billiganbieter aus dem Elektrofachhandel oder Ländern wie China vermeiden. Nachhaltigkeit zeigt sich zudem in der einfachen Anpassung von Inhalten und der Reparaturfähigkeit von Displays, was Ressourcen spart und die Umweltbelastung reduziert.

Hinter Nachhaltigkeit verbirgt sich aber nicht nur ein gesellschaftlicher Wandel, dem sich Unternehmen aus Gründen des Markenimages anpassen. Denn Firmen ziehen auch wirtschaftliche Vorteile aus einer “Green Transformation” – so sparen bis zu 70 % an Energiekosten sowie auch die Kosten für Wartungsarbeiten oder die Anschaffung neuer Hardware. 

Green Signage Rechenbeispiel

 

Zukunftsperspektiven bis 2030

Wachstum und Potenzial 

In den vergangenen Jahren haben sich neue Wachstumschancen auf dem Digital Signage-Markt ergeben. Dazu gehören Cloud Computing für mehr Skalierbarkeit oder Interactive Signage für einen besseren Self-Service. Und mit Blick auf die bereits erwähnten Trends sowie die sich wandelnden Kundenbedürfnisse ist zu erwarten, dass sich bis 2030 weitere Innovationen etablieren werden. 

Hierbei steht aber nicht nur die Technologie im Fokus, sondern vor allem die Zielgruppe. Personalisierung und ein immersives Erlebnis werden zukünftig ebenso wichtig sein wie KI-Technik und Cloud Computing. Zwar stellen Technologien die Funktionen bereit, aber für die Nutzer zählen primär ansprechende Inhalte. Deshalb sollten sich Unternehmen nicht nur mit technischen Neuerungen befassen, sondern sich auf die effektive Integration in die Marketingstrategie fokussieren.

Durch den technologischen Fortschritt erschließen Unternehmen neue Geschäftsfelder. Mit einer digitalen Infrastruktur ist es bereits jetzt möglich, dass sich z. B. Mall-Besucher komplett eigenständig navigieren oder Produkte suchen, die im Store nicht verfügbar sind. Doch nicht nur der Retail profitiert, sondern auch andere Branchen. Unsere Case Studies zeigen, wie vielseitig Digital Signage genutzt wird und welche Vorteile verschiedene Sektoren damit haben. 

 

Herausforderungen

Aus neuen Möglichkeiten entstehen auch neue Herausforderungen. Je mehr Unternehmen die Stärken von Digital Signage nutzen, desto größer ist der Wettbewerb. Und damit steigen auch die Kundenerwartungen, denn digitale Infrastrukturen entwickeln sich zum neuen Standard. Jeder hat die veränderte Wahrnehmung von Innovationen schon selbst erlebt – die ersten QR-Code-Speisekarten waren noch beeindruckend, mittlerweile ist es nichts Besonderes mehr. Und dieser Effekt wird auch bei Digital Signage entstehen, wodurch sich die Anforderungen an das Marketing erhöhen.  

Nicht alle Unternehmen nutzen Digital Signage für Werbezwecke, deshalb beruht die Wettbewerbslandschaft auf verschiedenen Aspekten. Das kann beispielsweise auch die Usability von Interactive Signage-Lösungen sein – komplexe Workflows sind nicht zwingend frustrierend, aber wenn die Signage-Lösungen deiner Konkurrenz viel leichter zu bedienen sind, dann schon. Zielgruppen ziehen immer den Vergleich zum Wettbewerb. 

Das Beispiel zeigt auch: Digital Signage ist mehr als eine Werbeplattform. Die Anwendungen vereinen Self-Service, Usability, Marketing und technologischen Fortschritt zu einer Allrounder-Plattform, die auch Synergien zwischen sozialen und digitalen Medien herstellt. Daraus haben Unternehmen einige Vorteile, aber es wird zukünftig auch die Content-Planung erschweren, da sich Digital Signage zunehmend als Teil einer Omni-Channel-Marketing-Strategie etabliert. Aber auch, weil sich die Einsatzbereiche erweitern und sich die Ansprüche der Zielgruppen stetig ändern. Das erschwert zudem die Planung einer skalierbaren Strategie ohne Fehlinvestitionen oder kurze Testphasen. 

Und auch der technologische Fortschritt stellt eine Herausforderung dar. Die Kosten zur Implementierung moderner Technologien sind hoch, außerdem erfordert deren Nutzung spezifisches Know-how, über das aber nicht jeder verfügt. Und viele Unternehmen haben auch Bedenken bezüglich der Sicherheit. Die nachfolgende Grafik, basierend auf einer Statista-Umfrage, widerspiegelt die größten Herausforderungen von Unternehmen im Zusammenhang mit dem technologischen Fortschritt. 

 

Doch eine Herausforderung darf vor allem im deutschsprachigen Raum nicht unerwähnt bleiben: Die Regulierung. Digital Signage ist bereits von diversen rechtlichen Vorschriften betroffen, aber zukünftig wird es dahingehend noch weitere Veränderungen geben. Darunter im Datenschutz, weil Unternehmen beispielsweise Umfragen oder Gewinnspiele über Digital Signage organisieren. Möglicherweise gibt es in Zukunft aber auch neue Vorschriften zur Regulierung von KI-Technologie, darüber kann man aktuell aber nur spekulieren. 

Digital Signage Herausforderungen

 

Zusammenfassung Branchenreport (Tabelle)

Bereich/Thema Key Insights & Statistiken
Marktvolumen (2024-2030) – Der Digital-Signage-Markt wächst von 29,95 Mrd. USD (2026) auf 44,60 Mrd. USD (2031).

– Das entspricht einer Wachstumsrate von 8 % pro Jahr.

Treiber des Wachstums – Fortschreitende Digitalisierung und steigende Investitionen, insbesondere in Interactive Signage und Digital Out of Home (DOOH).

– Nachfrage nach messbaren Lösungen für Markenimage, Reichweite und Engagement.

Retail-Sektor – 59 % der Kunden möchten mehr über Produkte erfahren, nachdem sie Digital Signage-Werbung gesehen haben.

– Umsatzsteigerung von 29,5 % bei Unternehmen, die Digital Signage nutzen.

Mitarbeiterkommunikation – 95 % der Mitarbeiter erinnern sich besser an Informationen, die über Digital Signage kommuniziert werden.

– 84 % der Führungskräfte geben an, dass Digital Signage das Team-Engagement fördert.

Gastronomie – 74 % der Gäste haben durch Digital Signage einen besseren Eindruck von einem Restaurant.

– 17 % Umsatzsteigerung durch Echtzeit-Anpassung von Inhalten (dynamische Preisaktionen).

Tourismus – 400 % mehr Sichtbarkeit durch Digital-Signage-Werbung im Tourismus.

– 75 % der Kunden heben den Abbau von Sprachbarrieren positiv hervor.

Gesundheitswesen – 75 % der Patienten können sich an mindestens eine Nachricht erinnern, die sie über Digital Signage im Krankenhaus gesehen haben.

– Digital Signage reduziert die wahrgenommene Wartezeit in Arztpraxen um 10 %.

Bildung – 97 % der Schüler/Studenten bevorzugen digitale Quellen gegenüber Papier.

– 87 % der Bildungseinrichtungen haben Digital Signage für verbesserte Kommunikation und Lehrpläne eingeführt.

Trends – Künstliche Intelligenz: Personalisierte Inhalte basierend auf Emotionen und Kaufverhalten; Text-to-Speech zur Verbesserung der Barrierefreiheit.

– Barrierefreiheit: Anpassbare Schriftgrößen und visuelle Inhalte. Strategisch platzierte Wegweiser.

– Green Signage spart bis zu 70 % an Energiekosten; ARM-basierte CPUs und Cloud-Lösungen tragen zur Energieeffizienz bei.

Zukunftsperspektiven – Personalisierung und immersives Erlebnis werden in Zukunft wichtiger.

– Cloud-Computing und KI werden zu bedeutenden Faktoren für die Skalierbarkeit und Personalisierung von Digital Signage.

Herausforderungen  – Steigende Kundenerwartungen an interaktiven und benutzerfreundlichen Lösungen.

– Hohe Implementierungskosten und zunehmende Regulierung (z.B. Datenschutz).

 

Digital Signage Systeme erfolgreich nutzen: 10 Tipps 994 537 Sebastian Loos

Digital Signage Systeme erfolgreich nutzen: 10 Tipps

Digital Signage Systeme erfolgreich nutzen: 10 Tipps

Zuletzt aktualisiert am: 04.07.2026

Ansprechender Content, Kostenersparnis, Flexibilität und Modernisierung – die meisten sind sich den Vorteilen von Digital Signage Anwendungen bewusst. Um diese Vorteile auszuschöpfen, sind jedoch ein paar Aspekte bei der Umsetzung zu beachten. Welche das sind, erfährst du in diesem Artikel.

 

Kurzfassung: Was ist bei der erfolgreichen Nutzung von Digital Signage zu beachten?

Für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage ist es wichtig, zielgruppenorientierte Inhalte mit prägnanten Botschaften zu kombinieren, die das Branding stärken. Interaktivität und ein immersives Erlebnis erhöhen die Kundenbindung. Einfachheit in der Darstellung, regelmäßige Aktualisierungen und die Anpassung an die Umgebung sind ebenfalls entscheidend. 

 

Die 10 Tipps im Detail

Zielgruppenorientierte Inhalte

Digital Signage-Inhalte sollten an die Zielgruppe angepasst sein, um Produkte effektiv zu bewerben und den Informationsfluss zu verbessern. Für die Praxis heißt das, Inhalte zu erstellen, die in puncto Sprache und Visuals den Kundenbedürfnissen angepasst sind. Aber auch, dass bestimmte Inhalte zu Stoßzeiten gezeigt und beworben werden (z. B. Happy Hour). 

 

Branding

Im Zusammenhang mit der zielgruppenorientierten Kommunikation spielt das Branding eine wichtige Rolle. Erstelle Inhalte in den Farben deiner Corporate Identity und nutze die vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten zur Repräsentation deiner Marke. Unser Kunde “Machsport” ist hierfür ein gutes Beispiel: Die Displays zeigen das Unternehmenslogo und alle Inhalte werden in der Corporate Identity (rote Farbe, gleiche Schriftart) dargestellt.

 

 

 

Prägnante Botschaften

Der Platz auf den Bildschirmen ist begrenzt. Deshalb muss der Content richtig priorisiert werden, um potenzielle Käufer anzusprechen. Fokussiere dich bei der Contenterstellung auf die wichtigsten Informationen – bei einer Produktwerbung sind das unter anderem der Preis und die Bilder. Generell sollten Botschaften prägnant kommuniziert werden, am besten mit einer augenergreifenden Headline, Kerninformationen und ansprechenden Visuals.

 

Du musst dich aber nicht immer auf das Wesentliche beschränken. Digital Signage ermöglicht es, mehrere Inhalte hintereinander abzuspielen. Der erste Slider zeigt beispielsweise die Kerneigenschaften eines Produktes (Slogan, Preis, Bild) und die nachfolgenden Slides kommunizieren weitere Informationen. Dadurch kombinierst du Elemente eines Eyecatchers mit einer transparenten Zielgruppenkommunikation.

 

Testphasen und Optimierung

Digital Signage-Inhalte kannst du in Echtzeit anpassen. Das ermöglicht dir Testphasen bei Werbung und Kommunikation. Mit analogen Werbemitteln ist das nicht so einfach, denn jede neue Werbung muss gedruckt werden. Der Ressourceneinsatz ist zu hoch und die Verbesserungsschleifen beanspruchen viel Zeit. Mit Digital Signage ist es hingegen möglich, verschiedene Varianten einer Werbung auszuprobieren und innerhalb weniger Minuten zu optimieren. 

 

Aktualität und Spontanität

Die Echtzeit-Anpassung hat noch einen weiteren Vorteil: Es ist möglich, schnell auf Veränderungen zu reagieren. Gibt die Marketingabteilung eine Rabattaktion frei, kann diese innerhalb weniger Minuten über Digital Signage kommuniziert werden. Unternehmen können das auch für Impulskäufe nutzen, indem sie zu Stoßzeiten auf knappe Bestände oder die neuesten Produkte hinweisen.

 

Keep it simple

Zwar hast du mit Digital Signage diverse Gestaltungsmöglichkeiten, aber diese musst du nicht voll ausschöpfen. Es geht schließlich darum, Ressourcen zu sparen, das Markenimage zu stärken und Produkte zu bewerben. Das gelingt deinem Unternehmen auch mit einfachen Bild- und Textelementen. Investitionen in teure Videoproduktionen sind nicht notwendig. 

 

Interaktivität

Über Interactive Signage-Anwendungen navigieren sich Besucher eigenständig in Einkaufszentren oder buchen freie Plätze für eine Massage im Hotel. Dadurch verbessert sich die User Experience, zugleich reduziert dein Unternehmen den Personalaufwand und wertet das Markenimage auf. 

 

 

Immersives Erlebnis

Eine immersive Erfahrung beschreibt den Umstand, dass jemand in eine Aktivität oder Umgebung so eingetaucht ist, dass er die reale Welt um sich vergisst. Und genau diesen Effekt erzeugt auch Digital Signage, indem es die Aufmerksamkeit der Betrachter fesselt. Dafür sorgen dynamische, interaktive Inhalte mit hochauflösenden Bildschirmen und lebendigen Farben.

Für die Praxis heißt das: Interaktive Displays platzieren, dynamische Inhalte wie Videos und Animationen verwenden, den richtigen Standort wählen und Inhalte regelmäßig aktualisieren. 

 

Vielseitigkeit 

Mit den 60+ Modulen von FRAMR. und den unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten hast du freie Wahl bei der Erstellung hochwertiger Inhalte. Wie bereits erwähnt, sollten Designs nicht zu komplex oder aufdringlich sein, dennoch profitiert dein Unternehmen von der Vielfalt. Dahingehend ergeben sich auch parallele Einsatzbereiche – ein Unternehmen, das Digital Signage für die Werbung nutzen möchte, kann die Anwendungen auch für die Mitarbeiterkommunikation verwenden. 

 

Anpassung an die Umgebung

Ein gutes Beispiel für die Anpassung von Digital Signage an die Umgebung ist die Integration in ein Einkaufszentrum. Interaktive Bildschirme können strategisch in Bereichen mit vielen Besuchern platziert werden. Diese Bildschirme können dynamische Karten des Einkaufszentrums anzeigen und auch aktuelle Angebote oder Veranstaltungen hervorheben.

 

Digital Signage Pluscity

Anforderungen für Digital Signage

Du möchtest mehr über die Anforderungen für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage Systemen erfahren? Dann haben wir den richtigen Artikel für dich.

On Premise vs. Cloud-Hosting
On-Premise vs. Cloud-basierte Digital Signage: Was ist besser? 994 537 Sebastian Loos

On-Premise vs. Cloud-basierte Digital Signage: Was ist besser?

On Premise vs. Cloud-basierte Digital Signage: Was ist besser?

Zuletzt aktualisiert am 30.06.2026

On Premise vs. Cloud-Hosting

In diesem Ratgeber erfährst du, welche Lösung konkret zu deinem Unternehmen passt, welche Fallstricke es bei der Entscheidung gibt und worauf du hinsichtlich Kosten und Anforderungen achten musst.

Keine Sorge! Es erwartet dich keine allgemeine Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen, sondern hilfreicher Input entlang der Entscheidungsphase.

 

Das Wichtigste zusammengefasst:

  • Für viele Unternehmen sind Cloud-Lösungen keine Option, weil Compliance-Vorschriften deren Nutzung untersagen.
  • Cloud-Lösungen versprechen mehr Flexibilität und Skalierbarkeit, On-Premise-Lösungen mehr Kontrolle und Unabhängigkeit.
  • Kostenstellen On-Premise: Anschaffungskosten, internes Personal oder externe Anbieter für Wartung, Stromverbrauch, neue Hardware, eigenverantwortlicher Serverbetrieb, stabile intern vernetzte Netzwerkinfrastruktur an allen Standorten
  • Kostenstellen Cloud-Lösungen: Abo-Kosten, die von der Anzahl Displays, vom Leistungsumfang und der Datennutzung abhängig sind, Internetanschluss an allen Standorten. 
  • Cloud-Lösungen sind die bessere Variante. Die Kostenstellen für On-Premise werden langfristig teurer, weshalb es nur die richtige Wahl ist, wenn man in Hochsicherheitsumgebungen arbeitet oder Inhalte selten aktualisiert (z. B. Museen). 

 

Entscheidende Kriterien für die Wahl zwischen Cloud und On-Premise Digital Signage

Sicherheitsanforderungen: Sind Cloud-Lösungen überhaupt eine Option?

Kosten, Flexibilität, Performance… all das ist unwichtig, wenn Cloud-Lösungen aufgrund von Datenschutzanforderungen überhaupt keine Option sind oder weil interne Compliance-Vorschriften die Nutzung untersagen. 

-> Falls du mit sensiblen Daten arbeitest, solltest du genau prüfen, ob eine Cloud-Lösung rechtlich überhaupt infrage kommt. 

 

Gibt es FRAMR. Kunden, die On-Premise aufgrund solcher Vorschriften nutzen?

Ja! Ein Beispiel ist die österreichische Justiz. Diese verwaltet hochsensible, persönliche Daten. Deshalb war Cloud-Hosting auch keine Option. Wobei Kunden auch trotz dieser Vorgaben die Cloud nutzen, beispielsweise Krankenhäuser. 

 

Nein, Cloud-Lösungen sind nicht unsicher!

Ganz im Gegenteil – Cloud-Lösungen sind der bessere Weg für mehr Sicherheit, weil der Support ausgelagert ist und sich 24 Stunden um Sicherheit und Funktionalität kümmert. Zudem gibt es die Möglichkeit, Datenschutz-relevante Themen nicht in die Cloud zu schicken und trotzdem über die Player zu verarbeiten (z. B. Lokale Player API).

-> Der Großteil unserer Kunden setzt auf Cloud-Lösungen und bisher kam es in puncto Funktionalität und Sicherheit zu keinen Einschränkungen. Das liegt vor allem daran, dass unser Team hohe Sicherheitsstandards etabliert hat und effektives Monitoring betreibt. 

On-Premise vs. Cloud-Hosting Sicherheit

 

 

Was ist günstiger, On-Premise oder Cloud-Lösungen? 

On-Premise-Lösungen haben hohe Anschaffungskosten (Server, Infrastruktur), aber es fallen keine Abo-Gebühren an. Die laufenden Kosten sind dadurch nicht zwingend günstiger als bei Cloud-Lösungen, denn der Aufbau von internem Know-how und einer IT-Infrastruktur sowie Strom, Hosting und interner Support treiben die Kosten in die Höhe.  Bei On-Premise-Lösungen muss man sich zudem selbst um Ausfälle kümmern und auch externe Wartungsanbieter engagieren. Hinzu kommen Investitionen in die Modernisierung der Infrastruktur. 

-> Bei Cloud-Lösungen ist all das von einem Support-Paket abgedeckt – und hier steigen die Kosten nur  bei Skalierung – alles in allem ist dieses Modell sehr einfach berechenbar.

Sind Cloud-Lösungen also immer günstiger? Nein! Die meisten Unternehmen sparen mit Cloud-Computing viel Geld, aber große Unternehmen mit eigener IT-Infrastruktur und internem Know-how kommen auf viele Jahre gesehen billiger davon. Aber Achtung: Auch hier kommt es darauf an, wie gut das Unternehmen aufgestellt ist. Die Anforderungen für kosteneffektives On-Premise-Hosting können nur wenige erfüllen. 

Gerne helfen wir dir dabei, eine Kostenrechnung/Gegenüberstellung auszuarbeiten (Kontaktiere uns).

Unsere Erfahrungen:

  • On-Premise: Günstiger, wenn Kunden ein einmaliges Setup vornehmen und die Anwendungen dann einfach “laufen lassen”. Beispielsweise in einem Museum, das seine Führungen nur einmal jährlich anpasst und entsprechend Content benötigt. On-Premise kann auch günstiger sein, wenn Unternehmen gefördert werden und somit die Anschaffungskosten nicht selber tragen müssen.
  • Cloud-Lösungen: Wenn die genannten Szenarien für On-Premise nicht zutreffen, ist Cloud-Hosting fast immer günstiger. 

-> Du möchtest mehr über die Kosten für Digital Signage erfahren und dir ein Rechenbeispiel ansehen? Dann hilft dir dieser Artikel.

 

Skalierbarkeit: Wie wichtig ist Wachstum? 

Wenn du planst, dein Digital Signage-Netzwerk schnell zu erweitern, bietet eine Cloud-Lösung deutlich mehr Flexibilität. Neue Bildschirme oder Standorte lassen sich einfach hinzufügen, ohne dass du zusätzliche Hardware kaufen musst. Bei On-Premise bist du durch deine bestehende Infrastruktur begrenzt und musst Erweiterungen genau planen.

Wir haben folgendes erkannt: 

Cloud-Lösungen sind für die meisten Unternehmen aufgrund von Skalierbarkeit die beste Wahl. On-Premise-Lösungen reichen hingegen beispielsweise für Museen oder Fertigungsbetriebe, die Inhalte nur selten aktualisieren müssen. Alternativ reicht On-Premise auch, wenn sich der Anwendungsbereich auf wenige Inhalte beschränkt, wodurch auch weniger Ressourcen wie Zeit oder Arbeitskraft notwendig sind (und somit der interne Aufwand so gering ist, dass sich On-Premise lohnt). 

 

Wartungsaufwand: Die Gegenüberstellung der Alternativen

Bei Cloud-Lösungen kümmert sich der Signage-Anbieter um Wartungen und Updates, bei On-Premise-Lösungen wird sich Inhouse darum gekümmert. Die nachfolgende Tabelle konkretisiert die Vorteile und Voraussetzungen der beiden Ansätze:

Kriterium Cloud On-Premise
Server notwendig?  Nein, läuft über den Anbieter. Ja, eigene Server und Speicher.
IT-Team notwendig? Nein, Anbieter übernimmt den Support. Ja, für Wartung & Sicherheit.
Kontrolle? Updates werden sofort durchgeführt, wenn sie notwendig sind. Dadurch kommt es zu keinen Verzögerungen.  Unternehmen entscheiden, wann sie Updates durchführen und welche Sicherheitsrichtlinien sie befolgen.
Netzwerk-Infrastruktur? Stabile Internetverbindung notwendig.  Stabiles LAN/WLAN mit internen Sicherheitsvorkehrungen, stabile Internetverbindung an mehreren vernetzten Standorten notwendig.
Updates & Wartung? Der Anbieter übernimmt Updates und Softwarewartung. Hardware-Lifecycles werden durch das Unternehmen überwacht. Unternehmen sind selbst für Hardware-Austausch, Serverwartung und Reparaturen verantwortlich.

Fazit: Cloud-Lösungen sind in der Wartung effektiver, günstiger und weniger kompliziert. Du hast ein Team von Experten hinter dir, das sich um alles kümmert – Updates, Monitoring, Sicherheit, alles Up-to-date. 

 

Wie sollte ich mich denn jetzt entscheiden? 

Nachdem wir die ganzen Kriterien verglichen haben, hast du bestimmt die Frage im Kopf, was denn jetzt die bessere Lösung ist…Die Antwort: Es kommt auf deine individuellen Anforderungen an!

On-Premise ist besser, wenn:

  • es Compliance-Vorschriften nicht anders zulassen ,
  • du mit sehr sensiblen Daten arbeitest (IP, personenbezogene Daten),
  • man die Software-Hoheit will,
  • es die Kosten hergeben (z. B. die Anschaffung wird gefördert UND es besteht eine funktionierende IT- und Sicherheitsstruktur),
  • man kein Risiko eingehen möchte, dass es den Cloud-Anbieter mal nicht mehr gibt.

Cloud-Lösungen sind besser, wenn:

  • keine der genannten Gründe für On-Premise zutreffen,
  • dein Unternehmen skalieren möchte,
  • sich dein Team viel Zeit und Aufwand für Updates und Verwaltung sparen möchte,
  • keine IT-Infrastruktur und internes Know-how vorhanden ist,
  • man langfristig viel Geld sparen möchte.

Wie entscheiden die Kunden von FRAMR?

Die meisten unserer Kunden wählen generell Cloud-Lösungen, denn sie sind leichter skalierbar, günstiger und der interne Aufwand ist geringer. Für On-Premise entscheiden sich unsere Kunden nur, wenn es rechtliche Vorschriften bestimmen oder sie mit sensiblen Daten arbeiten. Wartung, Internetverbindung und Kontrolle waren auch Entscheidungskriterien, aber es geht im Kern immer um Sicherheit und Finanzielles. 

Dass die meisten Kunden sich für Cloud-Computing entscheiden, überrascht uns wenig. Generell haben Unternehmen die Stärken von Cloud-Computing erkannt, wie der nachfolgende Ausschnitt von einem Edge Delta-Artikel darstellt: 

Over 90% of companies worldwide already use cloud services—including AWS, Google, and Microsoft. The number of cloud computing users will grow significantly in the coming years. (Quelle).

On-Premise-Lösungen von FRAMR.

Erfahre hier mehr über die On-Premise-Lösungen von FRAMR.

Nächste Schritte

Im ersten Schritt solltest du unter Berücksichtigung der genannten Aspekte eine grundlegende Entscheidungsbasis schaffen. Unternehmen können meistens gut einschätzen, ob sie die Ressourcen für On-Premise haben oder welche Variante generell die bessere Lösung ist. 

Im nächsten Schritt solltest du verschiedene Anbieter vergleichen, welche Lösungen sie für dein Unternehmen haben und welche Kosten damit verbunden sind. Wichtig: Bei der Entscheidung geht es um verschiedene Aspekte, die von Kosten bis hin zum Leistungsspektrum reichen  – unser Artikel “Digital Signage Anbieter: Wie finde ich den richtigen?” hilft dir bei einer fundierten Entscheidung. 

Am wichtigsten: Die Lösungen müssen zu deinem Unternehmen passen. Deshalb solltest du nie unter objektiven Gesichtspunkten entscheiden, sondern den individuellen Bedarf ermitteln. Deshalb bieten wir eine kostenlose Testversion unserer Software an, damit Interessenten für sich entscheiden können, ob die Anwendung zu ihnen passt. Diese Testversion kannst du natürlich auch nutzen, wenn du dich später für eine On-Premise Installation entscheidest.

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    FRAMR. Entwickler Lukas Aumair über Digital Signage 849 566 Lea Stögmüller

    FRAMR. Entwickler Lukas Aumair über Digital Signage

    FRAMR. ENTWICKLER LUKAS AUMAIR ÜBER DIGITAL SIGNAGE

    Leitfaden für das Interview:

    1. FRAMR. Signage: Wie kam es zu der Idee?
    2. Welche Schritte waren bei der Entwicklung zu beachten?
    3. Die Nachfrage im Bereich Digital Signage
    4. Wieso setzen Unternehmen vermehrt auf digitale Werbetafeln?
    5. Empfehlungen von Lukas Aumair
    6. Welche Branchen profitieren am stärksten?
    7. Wie werden Arbeitsprozesse erleichtert?
    8. Was sind die Zukunftsaussichten?

     

    Im nachfolgenden Interview beschreibt Lukas Aumair, FRAMR. Entwickler und Geschäftsführer der Megatechnik professional Multimedia GmbH, wie wichtig Digital Signage für Unternehmen in Zukunft sein wird und welche Chancen sich ergeben. Zudem erläutert er wichtige Vorteile und welche Finanzierungsmöglichkeiten es gibt. 


    Lukas Aumair: Entwickler von FRAMR. und Geschäftsführer der Megatechnik professional Multimedia GmbH

     

    FRAMR. Signage: Wie kam es zu der Idee?

    Lukas Aumair beschreibt die Idee für FRAMR. Signage mit folgenden Worten: “Im Content Management-Team unseres Unternehmens wurde eine Lösung zur Fernverwaltung von Inhalten auf Bildschirmen in zwei Einkaufszentren gesucht. Alle Lösungen am Markt waren entweder lokal zu installieren und somit nur unter sehr unsicheren oder komplizierten Bedingungen von außen erreichbar und von der Usability her unbedienbar.”

    Im Kern der Entwicklung stand also eine Lösung für fehlende Usability und Flexibilität bei bestehenden Signage-Produkten. 

     

    Welche Schritte waren bei der Entwicklung von FRAMR zu beachten?

    Wichtig war von Anfang an die Konzeption und Entwicklung als skalierbares Cloud-System, um vielen Kunden eine optimale Benutzererfahrung unabhängig ihres Standortes zu bieten. Zudem sollte FRAMR. ohne Software-Installation auskommen und in wenigen Sekunden einsatzbereit sein. Mitbewerber können teilweise heute noch ohne geschultem Technikerteam nicht in Betrieb gesetzt werden – bei FRAMR. ist das anders, wir fokussieren eine intuitive Anwendung. 

     

    Wie steht es um die derzeitige Nachfrage im Bereich Digital Signage?

    Lukas Aumair sagt dazu: „Die Nachfrage für Digital Signage nimmt stetig zu. In den vergangenen Jahren haben wir zudem die Erfahrung gemacht, dass Interessenten nicht nur an Werbetafeln interessiert sind, sondern auch zunehmend an LED-Walls, interaktiven Bildschirmen oder Displays für die Mitarbeiterkommunikation. Neben der steigenden Nachfrage an Digital Signage im Allgemeinen, ersuchen mehr Unternehmen spezielle Lösungen für verschiedene Anwendungsbereiche.“

    -> Du möchtest mehr über die Einsatzmöglichkeiten von FRAMR. wissen? Hier findest du einen Überblick zu den Anwendungsbereichen. 

     

    Wieso setzen immer mehr Unternehmen auf Digital Signage?

    Lukas Aumair sagt hierzu: „Nun, zum einen liegt es an den Vorteilen. Modernes Markenimage, aktuelle Inhalte, Kostensenkung, verbessertes Kundenerlebnis und Energieeffizienz. Aber es liegt auch daran, dass sich die Wettbewerbslandschaft ändert. Unternehmen wollen nicht den Anschluss verlieren, wenn sich ein Konkurrent weiter digitalisiert.“

     

    Die Empfehlungen von Lukas Aumair für die Umsetzung

    „Grundsätzlich empfehle ich professionelle Displays mit Dauerbetrieb-Befähigung, um einen nachhaltigen und langen Betrieb zu gewährleisten. Außerdem sollten Unternehmen einen Player mit passiver Kühlung wählen, da auch hier ein nachhaltiger Betrieb gewährleistet ist. Es empfiehlt sich darüber hinaus ein möglichst geringer Einsatz von Zusatzhardware wie Übertragungsstrecken und Signalverteilung, dafür eine direkte Bespielung der Displays durch den Player – beispielsweise via HTML5-Browser oder FRAMR. Player.“

     

    Welche Branchen profitieren am stärksten von Digital Signage?

    „Unternehmen mit vielen Anzeigen-Standorten, da sich hier die Geschwindigkeit von Digital Signage perfekt ausspielen lässt. Die Branche ist hierbei egal. Was die Branche betrifft, sind wir sogar ziemlich breit aufgestellt: Gastronomie, Retail, Gesundheitswesen, öffentlicher Sektor, Entertainment, Tourismus uvm.“

     

    Gibt es irgendwelche Funktionen, die Arbeitsprozesse erleichtern oder Kunden eines Unternehmens eine bessere Bedienbarkeit bieten?

    Da gibt es gleich mehrere Funktionen. Diese sind folgende: 

    • Cloud-Dienst mit mobiler Optimierung für die Bearbeitung von Inhalten vom Smartphone von jedem Ort auf der Welt.
    • Zeitplanung von Inhalten ermöglicht die vollständige Planung des Playouts zum Erstellungszeitpunkt, damit ist keine mehrfache Bearbeitung notwendig.
    • Drag & Drop-Funktionalität für eine einfache und intuitive Bedienung.
    • Innovative Gestaltungsmöglichkeiten zur Förderung der Interaktion mit Nutzern (z. B. Gamification)
    • Monitoring-Funktionen zur Überwachung des Betriebs der Displays.

     

    Wie sieht die mögliche Entwicklung im Bereich Digital Signage für die Zukunft aus?

    Die Einschätzung von Lukas Aumair dazu: „Digital Signage wird wesentlich interaktiver und neue Add-Ons werten das Produkt beispielsweise durch Zusatzfunktionen auf. Außerdem wird es zukünftig möglich sein, dass Digital Signage Produkte zusätzlich auf die Umgebung reagieren und von ihrem Umfeld gesteuert werden. Unser FRAMR. Add-On “FRAMR. Eye” erkennt zum Beispiel mittels künstlicher Intelligenz Personentypen vor dem Bildschirm. So kann die Digital Signage Software anhand der Daten lokal und anonym entscheiden, ob beispielsweise ein Mann oder eine Frau vor dem Display steht und somit die Anzeige entsprechend steuern.“

    Das bietet unter anderem folgende Vorteile:

    • Ideal für personalisierte Werbung
    • Daten werden nur lokal verarbeitet und nicht zum Cloud-Dienst gesendet
    • DSGVO-kompatibel

    In Zukunft wird es wichtig sein, dass die Software eines Digital Signage Anbieters auf vielen verschiedenen Systemen funktionsfähig ist, sei es LG, Android, Panasonic oder einem anderen Anbieter. Dahingehend wird der Fokus auch darauf liegen, mehrere Hardware-Hersteller durch den Einsatz einer Digital Signage Software verbinden zu können. So bieten professionelle Display heutzutage integrierte HTML5-Webbrowser, in denen direkt die Software für Digital Signage bis zu einer gewissen Qualität dargestellt werden kann. Ein Vergleich zu früher: Ein Player musste am Display angeschlossen werden und spielte so die Inhalte aus.

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      Starke Digital Signage Content Ideen
      20 Ideen für Digital Signage Content (inkl. Bilder) 1024 768 Sebastian Loos

      20 Ideen für Digital Signage Content (inkl. Bilder)

      Digital Signage Content: 20 Ideen für dein Unternehmen

      In diesem Artikel präsentieren wir dir 20 Ideen für ansprechenden Digital Signage Content.

      Zuletzt aktualisiert am 30.06.2026

      Digital Signage bietet deinem Unternehmen innovative Lösungen für viele Anwendungsszenarien. Wir haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass Unternehmen oft zu konkrete Vorstellungen von ihren Einsatzbereichen haben und sich darauf beschränken. Ein ungefährer Plan ist nicht verkehrt, aber man übersieht gerne mal seine Möglichkeiten. Deshalb möchten wir dich mit den nachfolgenden Digital Signage Content-Ideen inspirieren! 

      Neuigkeiten und Veranstaltungen

      Mit Digital Signage kannst du auf aktuelle News oder Veranstaltungen hinweisen. Das müssen nicht unbedingt Hinweise auf Rabattaktionen sein, du kannst zum Beispiel auch Informationen zu den Öffnungszeiten ausspielen.

      Bei der Gestaltung bist du komplett flexibel und hast keine langen Vorbereitungszeiten – einfach den Content innerhalb weniger Minuten erstellen und in Echtzeit ausspielen bzw. anpassen. Mit der Zeitplanung im FRAMR. Cockpit kannst du außerdem Öffnungszeiten für jeden Tag in der Woche – oder auch für Feiertage – schon jetzt vorausplanen und automatisch an den entsprechenden Tagen anzeigen.

      Über Digital Signage Anwendungen kann deine Zielgruppe auch eigenständig mit Infoterminals interagieren und sich navigieren. Mit der intuitiven Benutzeroberfläche geht das ganz leicht. Kombiniere das noch zusätzlich mit Gamification-Elementen und du bietest deiner Zielgruppe eine ansprechende sowie interaktive Benutzererfahrung, die aber zugleich nicht vom Wesentlichen ablenkt. 

       

      Werbekampagnen

      Ob als Indoor-Display oder Outdoor-Werbetafel, Digital Signage verspricht deinen Kampagnen mehr Reichweite. Nutze hierbei die Stärken des Multi-Channel-Marketing und promote deine Kampagnen gleichzeitig über Website, Signage und andere Formate. 

       

      Produktpräsentationen

      Wusstest du, dass 91 % der Verbraucher visuellen Content gegenüber Text bevorzugen? (Quelle) Ohne Digital Signage würden dir also einige Möglichkeiten in puncto Zielgruppenansprache entgehen! Die vielseitigen Optionen in der Contenterstellung setzen deine Produktpalette perfekt in Szene und überzeugen deine Kunden. Du möchtest eine Video-Präsentation? Kein Problem! Oder stehst du auf Ausgefallenes und möchtest deine Produkte audio-visuell darstellen? Auch das ist mit Digital Signage möglich. 

      Dank vielseitiger Hardware-Optionen bist du auch im Format kaum eingeschränkt – mal ganz zu schweigen von der Darstellung in höchster Auflösung. Flexibilität, Qualität und Wow-Effekte, das kann nur Digital Signage!

       

       

      Social Media Posts

      Halte deine Kunden am Laufenden und präsentiere ihnen deine starken Social-Media-Feeds! Du hast zuletzt ein packendes Video bei TikTok gepostet? Oder einen informativen Beitrag bei Facebook? Dann zeige es deinen Kunden! Und wenn dein Unternehmen bei Social Media schon den ein oder anderen Meilenstein erreicht hat, kannst du stolz die Follower-Zahl präsentieren (gut für den Social Proof!). Aber es ist auch nützlich, um pragmatische Informationen zu übermitteln. Das folgende Bild zeigt zum Beispiel einen Facebook-Post auf einem Display, in dem es um einen Hackerangriff geht und Mitarbeiter gewarnt werden.

       

      Recruiting

      Digitale Displays fangen 400 % mehr Blicke ein als statische Werbung. Ein Gewinn für jede Recruiting-Kampagne! Vor allem wenn man nicht nur langweilige Stellenausschreibungen zeigen kann, sondern auch junge, motivierte Menschen:

       

      Informationen

      Die Möglichkeiten in der Contenterstellung bieten dir viel Spielraum für kreative Gestaltungen. Nutze das für dein Unternehmen und präsentiere wertvolle Tipps, die einen Mehrwert bieten. Viele Arztpraxen zeigen z. B. Hygienetipps über Digital Signage. Und mit schönen Bildern oder Videos wirkt das Ganze auch nicht lieblos, sondern attraktiv und ansprechend.

       

      Entertainment

      Keep it simple! Es muss nicht immer aufwändig und kompliziert sein. Ein paar Bilder, Videos oder Audiospuren wecken die Neugier und werten das Erscheinungsbild deines Unternehmens auf. 

      Inspiration: Blende einen Countdown ein und wenn dieser abgelaufen ist, kannst du z. B. aktuelle News oder neue Produkte präsentieren. Sei kreativ und nutze das Element der Überraschung für dich! 

       

      Live-Streams

      Du kennst das doch: Beim Mittagstisch in einem Schnellimbiss oder bei einem Stückchen Kuchen im Café sorgt sportliche oder musikalische Unterhaltung für den idealen Wohlfühlfaktor. Digital Signage bietet eine integrierte Live-Stream-Funktion zur Wiedergabe von Sport, Musik oder anderen Inhalten. 

       

      Mitarbeiterkommunikation

      Nicht nur deine Zielgruppe profitiert von den Stärken innovativer Digital Signage Anwendungen, sondern auch deine Mitarbeiter. Nutze die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten von Digital Signage für die Mitarbeiterkommunikation im ansprechenden Design. Mit Modulen wie Staffbase oder RSS-Feed kannst du aus anderen Kommunikationskanälen Inhalte dynamisch importieren.

       

      Interaktiver Content

      Die Stärken von Interactive Signage sind vielseitig. An strategisch vorteilhaften Standorten navigieren sich Besucher eigenständig und Mitarbeiter werden entlastet. Es ergeben sich aber auch neue Möglichkeiten im Sales-Bereich, indem Kunden über Displays nach einem Kleidungsstück in der passenden Größe suchen und es im Store online bestellen. In Kombination mit Gamification-Elementen schafft dein Unternehmen ein immersives Erlebnis!

       

      Angebote

      Klar, Rabattaktionen wirken immer. Mit einer schönen visuellen Aufmachung kommen sie aber noch besser bei deiner Zielgruppe an, denn neben dem Preisnachlass spielt vor allem das Design eine wichtige Rolle. Du kannst aber auch eine dynamische Rabattaktionen zeigen, die in Echtzeit die Anzahl verfügbarer Artikel anzeigen oder Rabatte herunterzählen. 

       

      Bilder

      Der Klassiker unter den Digital Signage Content-Ideen. Bilder runden jede digitale Speisekarte ab und spielen auch bei der barrierefreien Kommunikation eine wichtige Rolle. Zudem können sich Zielgruppen visualisierte Inhalte besser merken. 

       

      Willkommensschilder

      Ein Empfang, der nicht nur herzlich ist, sondern auch einen guten Eindruck hinterlässt. Digitale Willkommensschilder begrüßen deine Kunden und vermitteln Emotionen. 

       

      Auslastung anzeigen / Besuchermanagement

      Besonders vorteilhaft für Behörden oder Arztpraxen ist die Möglichkeit, die Auslastung in Echtzeit anzuzeigen oder Digital Signage als Ticketschalter zu nutzen. 

       

      User Generated Content

      Auch von Nutzern oder Zielgruppen erstellte Inhalte sind eine Digital Signage Content-Idee. So ist es beispielsweise möglich, Kundenbewertungen von Google oder Seiten wie Provenexpert anzuzeigen. Oder auch etwas Minimalistisches, Ausgefallenes wie auf dem nachfolgenden Bild:

       

      Immersiver Content

      Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass sie zwar optisch ansprechende Werbung kommunizieren, aber damit niemanden erreichen. Es fehlt an den immersiven Eigenschaften. Aber mit Digital Signage ist das kein Problem.

       

      Speisekarten

      Einer der häufigsten Einsatzbereiche für Digital Signage (auch bei unseren Kunden!) ist die digitale Speisekarte. Nicht nur aufgrund ihrer optischen Eigenschaften, denn Restaurants können Inhalte in Echtzeit anpassen, um Angebote kurzfristig zu kommunizieren. Mit der Planungsfunktion von Digital Signage sind Restaurants maximal flexibel und können Mittagsangebote bereits Tage vorher organisieren.

       

      Branding

      Digital Displays eignen sich perfekt zur Repräsentation deiner Marke. Das beschränkt sich nicht auf die Farben deiner Corporate Identity, denn die Kombination aus hochwertigen Designs und Display-Wiedergabe ermöglicht neue Ansätze im Marketing. Ein Beispiel hierfür ist unser Kunde „Salzwelten“, der mit seiner Grubenente Sally vor allem bei Kindern einen guten Eindruck hinterlässt.

       

      Wegweiser

      Für die Navigation müssen es nicht zwingend interaktive Displays sein, denn auch klassische Stelen eignen sich perfekt als Wegweiser. 

       

      Sicherheitshinweise

      Mit Digital Signage kannst du Sicherheitshinweise kommunizieren. Hierbei ist es möglich, die Informationen sowohl in Textform als auch visuell darzustellen.

       

      Mieterkommunikation

      Mit einer digitalen Infotafel haben Vermieter und Eigentümer die Möglichkeit, Informationen in kompakter Form für Mieter darzustellen. Updates und Infos werden hierbei in Echtzeit aktualisiert, wodurch ein effektiver Informationsfluss sichergestellt wird. 

      Deine Kreativität

      Die letzte Content-Idee halten wir ganz allgemein und appellieren an deine kreative Ader. Du musst dich nicht an Vorgaben halten, denn Digital Signage bietet dir viel kreativen Spielraum. Probiere etwas Neues, versuche dich an Eigenkreationen und wage auch mal etwas Ausgefallenes. Digital Signage kombiniert die Stärken des digitalen Marketings mit den Ansätzen der User Experience und verspricht im Endergebnis eine innovative Möglichkeit, um seine Zielgruppe anzusprechen. 

      -> Neben dem Content selbst zählt auch der strategische Ansatz bei der Gestaltung. Unser Design-Guide für Digital Signage unterstützt dich dabei. 

       

      Das war es noch nicht!

      Unsere Content-Ideen dienen als Inspiration, aber es gibt noch mehr Möglichkeiten. Mit FRAMR. stehen dir 60+ Module zur Auswahl, mit denen du verschiedene Inhalte erstellen kannst. Digital Signage ist intuitiv, flexibel und visuell ansprechend – eine Kombination, die deinem Unternehmen hinsichtlich Marketing und Kommunikation einige Vorteile verspricht. 

      Wirf deshalb unbedingt einen Blick auf unsere Case Studies, um die vielseitige Welt von Digital Signage und seine Gestaltungsmöglichkeiten kennenzulernen. 

      KOSTENLOSE EINSCHÄTZUNG

      Wie kannst du Digital Signage sinnvoll nutzen?

      Kein Verkaufsgespräch. Du sagst uns kurz, was du vorhast – wir sagen dir ehrlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

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        Office Digital Signage
        MS-Office-Anwendungen: Präsentationen auf leistungsstarken Displays 994 537 Sebastian Loos

        MS-Office-Anwendungen: Präsentationen auf leistungsstarken Displays

        MS-Office-Anwendungen für FRAMR. Signage im Überblick

        Zuletzt aktualisiert am: 30.06.2026

        Inhaltsverzeichnis:

        1. Alle Office-Module im Überblick
        2. Content-Ideen für Office-Anwendungen
        3. Die Vorteile der Office-Module

         

        Zusammenfassung: Wie können Office-Anwendungen von FRAMR. konkret genutzt werden?

        FRAMR. ermöglicht die Integration von Microsoft Teams, Excel, PowerPoint und Word. Hierbei kannst du alle gängigen Funktionen der Anwendungen nutzen. Vor allem die Kommunikation wird dadurch verbessert, denn über Displays können u. a. PowerPoint-Präsentationen oder Excel-Kalkulationen als Bilddatei angezeigt werden. Du kannst aber auch Informationen über Word-Dateien zeigen und Teams-Kanäle verknüpfen. 

         

        Alle Office-Module im Überblick

        Microsoft Word

        Das am häufigsten genutzte Office-Tool eignet sich für die Erstellung von Texten und Dokumenten, beispielsweise Sicherheitshinweise oder andere Mitarbeiterinformationen. Zwar bietet dir FRAMR. Signage ein separates RichText-Modul, aber mit Word verfügst du über noch mehr Funktionen in der Gestaltung und Bearbeitung. Hinzu kommt, dass bestehende Informationsdokumente direkt verwendet und nicht neu erstellt werden müssen. 

        Hieraus ergeben sich auch neue Möglichkeiten in der Multi-Channel-Kommunikation, denn wichtige Informationen können gleichzeitig per E-Mail und über Digital Signage-Displays kommuniziert werden. 

         

        Microsoft PowerPoint

        Digital Signage-Displays eignen sich perfekt für Präsentationen im Kundenempfang oder in Konferenzräumen. Das Problem in der Umsetzung: Präsentationen zu erstellen ist je nach Programm sehr aufwändig und nicht jeder im Team ist mit Anwendungen wie Canva vertraut. PowerPoint ist hingegen bekannt – die meisten Unternehmen nutzen es ohnehin. 

        Beim Öffnen der Anwendung stehen dir verschiedene Vorlagen zur Auswahl. Diese kannst du frei bearbeiten und anschließend direkt in FRAMR. Signage hochladen. Bei der Anzahl der Folien und Größe, also zum Beispiel horizontal oder vertikal, bist du komplett flexibel. 

        Beispiel für ein FRAMR. Signage-Display im Konferenzraum – die Basis für eine gelungene Mitarbeiterkommunikation.

         

        Microsoft Teams

        Die Teamarbeit und Kommunikation über Microsoft Teams findet in Kanälen statt. Hierüber können Teilnehmer verschiedene Nachrichten, Dateien und Tools freigeben. FRAMR. Signage ermöglicht die Wiedergabe dieser Inhalte für eine transparente Kommunikation im Team. Hierbei ist es auch möglich, die Kalenderereignisse von Teams mit Digital Signage zu verknüpfen, um auf Veranstaltungen oder anstehende Meetings hinzuweisen. 

         

        Microsoft Excel

        Häufige Einsatzbereiche von Excel sind die Aufstellung von Kalkulationen und Datenanalysen. Nicht nur die Buchhaltung profitiert davon, sondern auch das Projektmanagement zur Auswertung von Daten und Umfragen. In Meeting-Konferenzen ist es dadurch möglich, dem Team neue Erkenntnisse oder Daten zu präsentieren und daraufhin Entscheidungen zu treffen. Module für die Bild- und Videoerstellung ergänzen Excel-Tabellen auf optischer Ebene. 

         

        So kannst du die Module in FRAMR. Signage integrieren

        Die Module von FRAMR. sind über ein intuitives, leicht zu bedienendes Drag-and-Drop-System integrierbar. In der Umsetzung kannst du Inhalte frei nach deinen Vorstellungen hinzufügen sowie anordnen. Wähle das jeweilige Modul aus und konfiguriere es anschließend nach deinen Wünschen . Gerne kannst du den Prozess auch hier kostenlos testen. 

        -> Du möchtest ALLE Voraussetzungen für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage kennen? Dann empfehlen wir unseren Artikel “7 wichtige Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage” 

         

        Content-Ideen für Office-Anwendungen

        • Produktpräsentationen
        • Reporting und Datenanalyse
        • Interne Kommunikation und Brainstorming
        • Verknüpfung von Kalenderereignissen 
        • Sicherheitsinformationen oder Hinweise 

        -> Weitere Impulse findest du in unserem Artikel zu verschiedenen Content-Ideen für Digital Signage.

        Generell kannst du Office-Anwendungen für verschiedene Ziele und Einsatzbereiche nutzen. Der Office-Stack bildet eine Basis, um unternehmensrelevante Informationen zu kommunizieren und zu präsentieren. Für den zielgerichteten Einsatz sollte sich dein Team zunächst Gedanken über die individuellen Anforderungen machen und anschließend das bestehende Know-how im Umgang mit Office-Anwendungen nutzen.

         

        Die Vorteile der Office-Module

        Verbesserte Kommunikation

        Digital Signage Anwendungen sind darauf ausgerichtet, die Kommunikation zu zentralisieren und zu vereinfachen. In Kombination mit den Office-Modulen bieten sich Möglichkeiten, um die Kommunikationsstrukturen zusätzlich zu verbessern. Beispiele hierfür sind PowerPoint-Präsentationen zur Vorstellung neuer Produkte oder Excel-Tabellen als datenbasierte Entscheidungsgrundlage.

        An der Stelle ist der Einwand berechtigt, dass man Tabellen und Präsentationen auch ohne Digital Signage ansehen kann, zum Beispiel via Screensharing-Anwendungen. Doch hierbei muss dein PC immer vor Ort sein und permanent mit dem Display verbunden bleiben. Wenn der Präsentierende das Meeting verlässt, ist somit auch die Präsentation der Inhalte automatisch zu Ende. 

        Alternativ bleiben oft nur unübersichtliche Dokumente, die per Mail versendet werden. Der Austausch erfolgt dadurch weniger zentralisiert und nicht alle Beteiligten oder Entscheider nehmen am Dialog teil. 

        Die Verknüpfung mit Microsoft Teams erleichtert zusätzlich den Austausch mit anderen. So können zum Beispiel die Ergebnisse eines Meetings festgehalten oder die Vorbereitung zu einem Meeting angekündigt werden. 

         

        Mehr Transparenz 

        Aus verbesserten Kommunikationsstrukturen resultiert auch mehr Transparenz. Mitarbeiter können durch Präsentationen oder Teams-Channels leichter in Entscheidungen involviert werden und die Multi-Channel-Kommunikation verbessert den gesamten Informationsfluss. Über Digital Signage gezeigte Office-Dateien sind auch für mehr Personen zugänglich, beispielsweise über Displays in Pausenräumen oder im Flur. 

         

        Ergänzung durch Digital Signage-Module 

        Die Module unserer Software ergänzen Office-Anwendungen für eine gezieltere Kommunikation. So ist es beispielsweise möglich, Excel-Tabellen durch Grafiken oder Bilder zu ergänzen. Und PowerPoint-Präsentationen werden durch YouTube-Videos optisch aufgewertet.

        Wie wichtig Grafiken oder Bilder sind, zeigt eine Statistik zur Wirkung von visuellen Elementen. Hierbei sollten Personen die Inhalte von Präsentationen wiedergeben, die sie drei Tage zuvor mitverfolgt haben. Nur zehn Prozent konnten sich an die Inhalte erinnern, wenn die Präsentation ausschließlich Informationen vermittelte. Hingegen erinnerten sich 65 % der Teilnehmer an die Präsentation, wenn sie textliche und grafische Elemente kombinierte. 

         

        Zeitersparnis und kürzere Einarbeitungsphasen 

        In vielen Unternehmen sind Microsoft Office-Anwendungen fester Bestandteil im Technologie-Stack. Vor allem Word für die Texterstellung und Excel für die Aufstellung von Kostenkalkulationen oder Datenanalysen. Das verkürzt die Einarbeitungsphase im Umgang mit Digital Signage für die genannten Einsatzbereiche, denn dein Team ist bereits mit den Anwendungen vertraut und du kannst anschließend jederzeit den Einsatz zusätzlicher Module im Roll-Out der Digital Signage-Anwendung auch Schritt für Schritt planen

        Es gibt viele Softwarelösungen für die Datenanalyse oder zur Erstellung von Präsentationen. Das Problem hierbei ist aber, dass viele die Anwendungen nicht kennen. Der Einsatz von Digital Signage ist für diese Bereiche dann nur bei einer längeren Einarbeitungsphase möglich. 

         

        Content Repurposing

        Content Repurposing bedeutet, dass man bestehende Inhalte wiederverwendet. Anders als bei der Multi-Channel-Kommunikation steht nicht die Wiedergabe von Inhalten über verschiedene Kanäle im Fokus, sondern dass man bestehenden Content wiederverwertet. 

        Die meisten Unternehmen nutzen Office-Anwendungen wie Word oder PowerPoint, wodurch sie auf diverse Vorlagen zurückgreifen können. Diese können jederzeit wiederverwendet und als Bilddatei mit Digital Signage konfiguriert werden. 

        Dahingehend bestehen nicht nur Vorteile für das Content Repurposing, denn dein Team kann Inhalte auch schneller erstellen und spart Zeit. So ist es beispielsweise möglich, Word-Vorlagen für Sicherheitsinformationen anzupassen, um Datenschutzhinweise zu kommunizieren. 

        Case Study: Digital Signage kombiniert mit dem NDI-Standard 1024 1024 Sebastian Loos

        Case Study: Digital Signage kombiniert mit dem NDI-Standard

        Case Study: Digital Signage kombiniert mit NDI

        Zuletzt aktualisiert am 30.06.2026

        Die nachfolgende Case Study zeigt, wie unser Team den NDI-Standard mit Digital Signage-Anwendungen kombiniert. Zudem gehen wir darauf ein, wie die Integration von NDI mit Digital Signage funktioniert und welche Vorteile sich daraus für Unternehmen ergeben. 

         

        Herausforderung und Problemstellung

        Bei der Übertragung von Live-Streams stehen Unternehmen vor zwei größeren Hürden. Zum einen müssen sie für den Signalempfang in die Infrastruktur investieren, darunter in spezielle Netzwerkstrukturen oder Glasfaserleitungen. Zum anderen verzögert sich durch erhöhte Latenz die Übertragung von Live-Streams. Hierfür wurde der NDI-Standard als Lösung entwickelt.

        NDI, das für „Network Device Interface„ steht, ist ein offener Standard, der die Übertragung von Video- und Audioinhalten über IP-Netzwerke ermöglicht. Von NewTek entwickelt, erlaubt NDI die Verteilung von hochwertigem Medienmaterial über gängige IP-Netze. 

        Mit dieser Fallstudie zeigen wir auf, wie NDI den Streaming-Standard neu definiert und wie Unternehmen sowohl Kosten sparen als auch hochqualitative Streams zeigen. 

         

        Wie funktioniert Digital Signage mit NDI?

        Die Verwendung von NDI mit Digital Signage besteht aus drei Komponenten: Einem NDI-Encoder (Sender), einem NDI-fähigen Digital Signage Player (Empfänger), sowie dem Kommunikationsnetzwerk, in dem das Signal zwischen zwei Endpunkten übertragen wird. 

        Beispiel: LentiaCity, ein langjähriger Kunde von FRAMR., nutzt schon bisher eine vorhandene Full-HD-PTZ-Kamera mit SDI-Signalausgang, um Live-Filmmaterial wie Musik-Acts oder Live-Events aufzuzeichnen. Ein Kiloview E1 NDI-Encoder konvertiert dieses Ausgangssignal zu einem NDI-Netzwerkstream. Der Stream wird von den Digital Signage Playern abgegriffen, um diese Musikacts oder Live-Events in bester Qualität mit minimaler Signalverzögerung auf verschiedenen Displays im gesamten Einkaufszentrum abzuspielen.

         

        So profitieren unsere Kunden von NDI

        Geringe Latenz

        Der FRAMR. Player profitiert beim Einsatz des NDI-Protokolls von einer minimalen Signallaufzeit. Das heißt, die Übertragungszeit vom Aussenden bis zur visuellen Darstellung auf dem Bildschirm ist extrem kurz. Diese geringe Verzögerung ist von großer Bedeutung in Situationen, wo jede Sekunde zählt, etwa bei direkten Übertragungen oder in der Interaktion in Echtzeit.

         

        Nutzung bestehender Datennetze

        Ein wichtiger Nutzen liegt in der Verwendung bereits vorhandener Netzwerkstrukturen. Eigene Netzwerkverbindungen oder kostspielige Glasfaserleitungen sind für die Live-Übertragung nicht erforderlich. Der FRAMR. Player lässt sich somit problemlos in existierende Netzwerke einbinden, was beträchtliche Kosten bei der Einrichtung erspart.

         

        Flexibilität bei der Videoquelle

        Mit NDI kann der FRAMR. Player das Videomaterial über IP-Netzwerke senden, was die Einbindung diverser Videoquellen ohne zusätzliche Hardware ermöglicht. Die Sicherheit ist durch die Verwendung fortgeschrittener Verschlüsselungstechniken in IP-Netzwerken gewährleistet.

         

        Einfache Konfiguration

        NDI erleichtert die Konfiguration von Videoquellen erheblich. Komplexe direkte Verbindungen werden überflüssig, da die Einrichtung nun vollständig über das Netzwerk erfolgt.

         

        Übertragung in Echtzeit

        Die Unterstützung für die Übertragung von Video und Audio in Echtzeit durch NDI erlaubt dem FRAMR. Player, Inhalte sofort und ohne Verzögerung wiederzugeben, was insbesondere für Live-Events von Vorteil ist.

         

        Erweiterungsmöglichkeiten

        Dank des offenen NDI-Standards kann der FRAMR. Player leicht mit anderen NDI-fähigen Geräten und Softwarelösungen interagieren, was die Systemerweiterung und die Einbindung weiterer Produktionswerkzeuge erleichtert. Die Installation des FRAMR. Signage Players an neuen Orten ist mit minimalem Aufwand möglich, da lediglich eine Netzwerk- und Stromverbindung benötigt wird.

         

        Kosteneffizienz

        Durch den Verzicht auf teure Übertragungstechnik stellt NDI eine kostengünstige Methode dar, um Videoquellen in den FRAMR.-Player zu integrieren.

         

        Fernüberwachung

        Alle verwendeten Komponenten können schon von der Ferne auf Funktionsfähigkeit geprüft und Probleme diagnostiziert werden.

        Für wen lohnt sich Digital Signage - und für wen nicht
        Lohnt sich Digital Signage für mich? [inkl. Checkliste] 994 537 Sebastian Loos

        Lohnt sich Digital Signage für mich? [inkl. Checkliste]

        Lohnt sich Digital Signage für mich? [inkl. Checkliste]

        Zuletzt aktualisiert am: 30.06.2026

        Für wen lohnt sich Digital Signage - und für wen nicht

        Unternehmen möchten ihre Investitionen amortisieren. Im Falle von Digital Signage geschieht das durch mehr Neukunden und bessere Kommunikationsstrukturen für die Mitarbeiterbindung. Mit Blick auf die Kosten-Nutzen-Abwägung stellen sich viele Unternehmen dahingehend die Frage, ob sich Digital Signage lohnt. Auf diese Frage gehen wir in diesem Artikel ein. 

         

        Kurzfassung: Lohnt sich Digital Signage für mich? (Checkliste)

        ☑ Du möchtest deine Zielgruppe an strategischen Standorten vor Ort erreichen (z. B. am Point of Sale).
        ☑ Du möchtest dynamische Inhalte wie Videos oder visuelle Botschaften einsetzen.
        ☑ Du willst deine Mitarbeiterkommunikation verbessern und Informationen sichtbar im Unternehmen verbreiten.
        ☑ Dein Unternehmen hat komplexe Kommunikationsstrukturen (z. B. viele Informationen, mehrere Standorte oder unterschiedliche Zielgruppen).
        ☑ Du möchtest dein visuelles Branding stärken oder das Kundenerlebnis aufwerten.

        ✖ Dein Unternehmen hat kaum oder keine physischen Kontaktpunkte mit Kunden (z. B. rein digitales Geschäftsmodell).
        ✖ Es bestehen rechtliche Einschränkungen, die den Einsatz von Displays oder Werbung begrenzen.
        ✖ Du ziehst keinen Nutzen bzw. keine Vorteile aus Digital Signage.
        ✖ Die verfügbaren Ressourcen für die Nutzung von Digital Signage sind nicht ausreichend.

         

        Für wen sich Digital Signage lohnt

        Deine Branche passt zu Digital Signage

        Grundsätzlich lohnt sich Digital Signage für alle Branchen, doch insbesondere für den Handel, die Gastronomie und die interne Kommunikation. In diesen Sektoren ist Digital Signage ein wichtiger Bestandteil für mehr Sales und einen transparenten Informationsfluss. 

         

        Du möchtest Menschen vor Ort erreichen

        Mit digitaler Werbung erreicht dein Unternehmen mehr Kunden am Point Of Sale. Aus einer Statistik geht hervor, dass digitale Displays bis zu 400 % häufiger wahrgenommen werden als Werbeplakate (Quelle). Digital Signage ist deshalb auch ein Hebel für dein Markenimage, denn Unternehmen erschließen mehr Reichweite und erhöhen somit ihre Bekanntheit. Zudem modernisieren Displays das Erscheinungsbild.

         

        Du möchtest die Mitarbeiterkommunikation verbessern

        Gerade mal 13% der Mitarbeiter nutzen das hauseigene Intranet (Quelle), wodurch kein effektiver Informationsaustausch bzgl. Neuigkeiten stattfindet. Zudem gibt es abgesehen von Feedbackbögen (z. B. bei Schulungen) kaum Möglichkeiten für Angestellte, das Betriebsklima zu bewerten.

        Digital Signage bietet dahingehend eine zielführende Lösung. Informationen aus dem Intranet werden über Displays gezeigt, die an leicht zugänglichen Standorten (z. B. Pausenraum) platziert sind. Und interaktive Displays ermöglichen Mitarbeitern, dass sie jederzeit und anonym Feedback geben. Durch den optimierten Informationsfluss werden auch mehr Mitarbeiter auf Veranstaltungen aufmerksam. 

        -> In unserem Artikel “Wie FRAMR. Signage die interne Kommunikation verbessert” gehen wir genauer auf die Vorteile von Digital Signage für die Mitarbeiterkommunikation ein. 

         

        Die Kommunikationsstrukturen in deinem Unternehmen sind komplex

        Die nachfolgende Tabelle zeigt, vor welchen Herausforderungen viele Unternehmen stehen und inwiefern Digital Signage hierbei unterstützt:

        Herausforderung Wie Digital Signage hilft
        Du möchtest verschiedene Informationen an verschiedenen Standorten kommunizieren. Mit Digital Signage ist es möglich, die Inhalte für jedes Display individuell anzupassen. 
        Es gibt sprachliche Barrieren, beispielsweise durch ausländische Zulieferer oder in Museen.  Integrierte KI-Funktionen übersetzen Content automatisch, z. B. per Sprachausgabe. Auch die Erstellung verschiedener Versionen mit manuellem Sprachwechsel an interaktiven Displays ist möglich.
        Informationen müssen regelmäßig aktualisiert werden. Digital Signage ermöglicht die Aktualisierung der Inhalte in Echtzeit. 
        Bestimmte Abteilungen haben kaum Zugriff auf aktuelle Informationen. Displays sind leicht zugänglich und somit auch Informationen für Mitarbeiter. 

         

        Dein Unternehmen setzt auf visuelle Statements

        Visuelles Branding ist ein wichtiger Bestandteil einer Marketingstrategie. Bilder und Videos bestimmen, wie eine Botschaft übermittelt und aufgenommen wird. Die nachfolgenden Bilder zeigen Kundenprojekte von FRAMR.:


        Die Grubenente Sally als Maskottchen in den Salzwelten Hallein. Der positive Effekt von Maskottchen auf Kinder ist schon lange bekannt.

         


        Junge, fröhliche Menschen vermitteln einen motivierenden Vibe im Recruiting.

         

        Das Kundenerlebnis soll verbessert werden

        Digital Signage optimiert das Kundenerlebnis in vielerlei Hinsicht. Strategisch platzierte Displays fungieren als Wegweiser und stellen eine transparente Kommunikation mit Zielgruppen sicher. Zudem verbessern interaktive Displays den Self-Service, indem sich Besucher/Kunden eigenständig navigieren und nach Produkten suchen.

        Ein Beispiel hierfür ist die PlusCity. Sie hat Outdoor-Wegweiser installiert und nutzt interaktive Displays u. a. für die Store- und Produktsuche, Newsletter-Anmeldung, Teilnahme an Gewinnspielen, Präsentation des Kinoprogramms und Eventinfos. 

         

        Für wen sich Digital Signage nicht lohnt

        Du hast ein reines Online-Business 

        Ein Business, das zu 100% online läuft, hat für Digital Signage keine Verwendung. Theoretisch können Out-of-Home-Lösungen zu Werbezwecken genutzt werden, aber da stimmt das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen nicht.

         

        Digital Signage ist kein passender Kommunikationskanal

        Digital Signage passt beispielsweise nicht zu Unternehmen, die keinen Nutzen daraus ziehen, weil es weder das Marketing noch die Kommunikation fördert. Dazu gehören beispielsweise Forschungslabore. 

         

        Dir stehen wenig Ressourcen zur Verfügung

        Vor allem kleine Unternehmen in der Gründungsphase können sich Digital Signage-Lösungen möglicherweise nicht leisten. Doch auch der zeitliche Aspekt ist für viele eine Herausforderung, denn Displays sollten regelmäßig mit neuen Inhalten bespielt werden. 

        Unsere Erfahrung: Alle unsere Kunden haben bisher von Digital Signage profitiert. Doch wenn ein junges Start-up gar kein Budget oder Ressourcen für die Betreuung hat, ist die Umsetzung dennoch kaum möglich – auch wenn es diverse Förderungen für die Implementierung von Digital Signage gibt. 

        In unserem Artikel “Was kostet Digital Signage?” erfährst du mehr über die Kosten. Zudem erwartet dich in dem Artikel eine Beispielrechnung. 

         

        Du darfst Digital Signage nicht verwenden

        Selten, aber nicht ausgeschlossen: Die Nutzung von Digital Signage ist gesetzlich untersagt. Das betrifft beispielsweise Unternehmen, die für Tabakwaren, Glücksspiel und Heilmittel werben möchten. Ebenso ist Digital Signage keine Option, wenn Outdoor-Displays aufgrund deines Standortes die Verkehrssicherheit beeinträchtigen oder dein Unternehmen nicht die Anforderungen der DSGVO erfüllen kann.

        -> Du bist unsicher bezüglich der Vorschriften? Unser Artikel “Digital Signage: Das ist rechtlich zu beachten” gibt dir hilfreiche Tipps. 

         

        Ob sich Digital Signage lohnt, ist keine endgültige Entscheidung

        Unternehmen durchlaufen viele Veränderungen. Es ist durchaus möglich, dass Digital Signage Lösungen für dich vorerst keine Option sind, aber in Zukunft relevant werden. Aus Erfahrung können wir sagen, dass alle Unternehmen von Digital Signage profitieren, sofern keine gesetzlichen Verbote vorliegen oder keine Ressourcenknappheit besteht. 

        Case Studies

        Entdecke unsere Kundenprojekte und lerne Digital Signage in der Praxis kennen.

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