Digital Signage

Video-Module Digital Signage
FRAMR. Video-Module für visuelles Marketing 994 537 Sebastian Loos

FRAMR. Video-Module für visuelles Marketing

Die Video-Module von FRAMR. Signage im Überblick

Zuletzt aktualisiert am: 28.07.2026

In diesem Artikel:

  1. Die Video-Module und ihre Einsatzbereiche
  2. Konfiguration mit FRAMR. Signage
  3. Video-Content Ideen
  4. Die Vorteile im Überblick
  5. Tipps für die Videoerstellung
  6. Gib deiner Zielgruppe, was sie sich wünscht

 

Kurzfassung: Wie kannst du FRAMR. Signage für Video-Content nutzen?

FRAMR. Signage ist mit verschiedenen Modulen konfigurierbar, darunter TikTok, YouTube und Live-Stream-Anwendungen. In der Umsetzung kannst du die Module für Imagefilme, Werbeclips, Kurzfilme, Testimonials, Live-Streams und Tutorials verwenden. 

Nachfolgend lernst du:

  • wie du verschiedene Video-Module zielgerichtet einsetzt,
  • wie sie mit FRAMR. Signage konfigurierbar sind
  • und welche Vorteile dein Unternehmen damit hat.

 

Die Video-Module und ihre Einsatzbereiche

Video

Das klassische Videoformat ermöglicht die Wiedergabe von MP4 und WEBM. Lade das Video deiner Wahl in den Player hoch und konfiguriere die Wiedergabezeiten und Dauer nach deinen Vorstellungen. So kannst du ein Video beispielsweise kürzen oder zu bestimmten Zeiten abspielen. 

 

TikTok Videos

Mit diesem Modul erreichst du Besucher und Kunden auf unterhaltsame Art und Weise. Insbesondere empfehlenswert für Unternehmen mit einer jüngeren Zielgruppe. Über das Cockpit kannst du TikTok-Videos ganz leicht integrieren und abspielen.

 

YouTube

Ähnlich wie bei dem TikTok-Modul, kannst du YouTube-Videos über das Cockpit einbetten. Das Video muss öffentlich verfügbar sein und darf keiner Länderbeschränkung unterliegen. 

 

RTSP-Video-Stream 

Über das RTSP-Video Stream-Modul kannst du deinen eigenen Broadcast-Kanal direkt über Digital Signage-Displays starten. Beispielsweise um einen Live-Infokanal zu erstellen und um Veranstaltungen oder Werbeaktionen zu übertragen. 

 

Videoeingang

Das Videoeingang-Modul ermöglicht die Wiedergabe von über Webcam oder anderen Quellen aufgenommene Inhalte. Verbinde das Endgerät ganz einfach mit deinem FRAMR. Player und füge anschließend das Modul über das Cockpit in eine Wiedergabeliste ein. Durch die automatische Erkennung eines Aufnahmegeräts beginnt die Videowiedergabe. 

 

Videostream

Dieses Modul erlaubt Nutzern, Videostreams vom FRAMR. Add-on-Streaming-Server in einer Playlist anzuzeigen, um ansprechende Displays für ein immersives Erlebnis zu erstellen.

Videos vom Remote-Server

NDI Videostream

Durch NDI, kurz für Network Device Interface, kannst du hochauflösende Videos über ein Netzwerk von Geräten streamen. Es ist keine Hardware und auch kein komplexes Signal-Routing erforderlich. 

 

Konfiguration mit FRAMR. Signage

Die Module von FRAMR. sind über ein intuitives, leicht zu bedienendes Drag-and-Drop-System integrierbar. In der Anwendung kannst du Inhalte nach deinen Wünschen hinzufügen und anordnen. Wähle das jeweilige Modul aus und konfiguriere es anschließend mit den Inhalten – hier kannst du diesen Prozess kostenlos testen. 

-> Du möchtest ALLE Voraussetzungen für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage kennen? Dann empfehlen wir unseren Artikel “7 wichtige Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage” 

 

Video-Content Ideen

  • Imagevideos
  • Werbeclips für Veranstaltungen 
  • Atmosphärische Inhalte (z. B. Landschaftvideos in einem Reisebüro)
  • (Animierte) Kurzfilme
  • Tutorials
  • Testimonials und Kunden-Reviews (z. B. in Form von Interviews)
  • Musikvideos
  • Live-Übertragungen (z. B. Events oder Hinweise für Mitarbeitende)

Bei der Umsetzung darfst du gerne kreativ sein. So kannst du beispielsweise kurze TikTok-Videos als Pitch nutzen, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bewerben. 

-> Weitere Impulse findest du in unserem Artikel zu verschiedenen Content-Ideen für Digital Signage.

 

Die Vorteile im Überblick

Mehr Aufmerksamkeit

Videos wecken unsere Neugier und bleiben besser in Erinnerung. Ganz abgesehen davon gewinnen sie wesentlich mehr Aufmerksamkeit als Plakate oder Bilder. Unser Marketing-Freelancer Sebastian berichtet:

“Neulich habe ich mir Leasingangebote beim örtlichen Opel-Händler eingeholt. Im Verkaufsbereich stand eine Digital Signage-Infostele. Über die wurde ein Imagefilm von einem neuen Modell abgespielt. Das fiel direkt ins Auge und hinterließ einen viel besseren Eindruck als Werbeplakate, die man sonst wo findet. Die Autos werden besser in Szene gesetzt und unterstreichen das Auftreten der Marke besser.

 

Besseres Markenimage 

Die Marke ist hier ein gutes Stichwort. Mit Videos können mehr Informationen vermittelt werden, die ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Niemand erinnert sich an das Werbeplakat vom pragmatischen SUV – aber jeder kennt den Werbespot mit dem Herrn, der beim Vorbeifahren des Dacias “Another one bites the Duster” singt. 

Grund dafür ist die emotionale Komponente von Videos. Werden unsere Sinne über bewegliche Inhalte stimuliert, finden wir schneller einen persönlichen Bezug. 

Achte bei der Videoerstellung darauf, dass Inhalte und Schnitt zu der Tonalität deines Unternehmens passen. Farblich sollten Videos deine Corporate Identity widerspiegeln und die Inhalte sollten an die Bedürfnisse der Zielgruppe appellieren. 

 

Multi-Channel-Marketing

Durch die Integration von TikTok- und YouTube-Videos kannst du viralen Content über Digital Signage ausspielen. Damit erweitert dein Team die Zielgruppenkommunikation über einen weiteren Kanal. Hinzu kommt die Zeitersparnis, denn wenn du bereits bestehende Social-Media-Videos verwendest, musst du keine neuen für Digital Signage erstellen. 

 

Echtzeit-Anpassung

Mit Digital Signage bist du maximal flexibel. Der Imagefilm wurde gerade so fertig, muss aber unbedingt online gehen? Kein Problem! Dein Team kann die Inhalte in Echtzeit anpassen und Veränderungen vornehmen. 

 

Mehr Interaktionen 

Die Neugier weckenden Eigenschaften von Videos versprechen mehr Interaktionen. Sei es durch direkte Handlungen über Interactive Signage-Displays oder weil dein Angebot mehr Aufmerksamkeit durch Videos gewinnt. Visuell ansprechende Screen-Designs motivieren die Zielgruppe, Handlungen vorzunehmen – hierbei spielt auch die informative Ebene eine wichtige Rolle, denn über Videos ist es leichter, z. B. Teilnahmebedingungen zu kommunizieren als mit statischen Bildern.

 

Wettbewerbsfähigkeit 

Immer mehr Unternehmen nutzen die Stärken von Digital Signage. Es liegen zwar keine aktuellen Zahlen vor, doch als Branchenexperten kennen wir die Nachfrage in diesem Bereich. In bestimmten Branchen, beispielsweise Tourismus und Automobil, ist der Einsatz von Digital Signage-Anwendungen schon weit verbreitet.

Langfristig gesehen wird sich Digital Signage zu einem Wettbewerbsfaktor entwickeln. Wer den Trend vernachlässigt, riskiert ein altbackenes Markenimage und hat gegen die Konkurrenz das Nachsehen. Auch deshalb, weil Digital Signage die Entscheidungsfindung und den Dialog mit der Zielgruppe erleichtert – wenn potenzielle Kunden wissen, dass es bei der Konkurrenz schneller und einfacher geht, verlieren sie das Interesse an deinem Angebot. 

-> Du möchtest wissen, welche Möglichkeiten dir ohne Digital Signage entgehen? Dann empfehlen wir dir unseren Artikel zu den Vorteilen. Zudem solltest du einen Blick auf die verschiedenen Anwendungsszenarien werfen, um branchenspezifische Stärken zu erkennen. 

 

Barrierefreiheit 

Audio ist bei Videos keine Pflicht, aber in puncto Barrierefreiheit hat es Vorteile. Die Verbindung von visuellen und auditiven Inhalten erleichtert nämlich den Dialog mit Menschen, die eine Seh- oder Hörschwäche haben. Zusätzlich kannst du Untertitel hinzufügen, um die Kommunikationsmöglichkeiten zu erweitern. 

Untertitel sind auch in anderen Situationen sinnvoll, beispielsweise wenn sich Displays mit informativen Videos unmittelbar in der Nähe von Mitarbeitern befinden. Die Audiowiedergabe stört in einem solchen Umfeld. 

 

Tipps für die Videoerstellung

Möglicherweise lässt du Videos von einem externen Anbieter erstellen oder hast dafür bereits jemanden in deinem Team. Solltest du dich selbst darum kümmern oder erst noch eine Stelle für die Videoerstellung schaffen, haben wir folgende Tipps für dich:

 

Equipment und Licht

Du musst keine 3000 € in eine Kamera investieren, aber du solltest schon viel Wert auf die Qualität legen. Darüber hinaus ist auch ein passendes Licht-Set-up wichtig, beispielsweise die 3-Punkte-Beleuchtung. Auch empfehlen wir ein separates Mikrofon für eine bessere Audioqualität, solltest du dich selbst aufnehmen.

 

Video- und Audio-Editing

Ein gutes Video lebt nicht nur von seinen Inhalten und der Story, sondern auch von Effekten und gutem Sound. Mit Programmen wie Adobe Premiere Pro ist es ganz leicht, eine Vielzahl von Effekten einzusetzen, um die Wirkung des Videos zu verbessern. Beispielsweise Slow Mode und Übergänge. Auch Anpassungen der Farbe, der Wiedergabegeschwindigkeit und des Audios sind möglich. 

 

Nutze Stockvideos

Plattformen wie Adobe Stock oder Artlist stellen Videos zur freien, kommerziellen Nutzung bereit. Stockvideos eignen sich nicht für jedes Format, aber für atmosphärische Inhalte oder Unterhaltung sind sie durchaus empfehlenswert. Je nach Unternehmen und Branche kannst du Stock-Content auch für Imagefilme verwenden. 

 

Nutze Vorlagen von Canva

Canva hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der beliebtesten Design-Tools entwickelt. Ganz anders als Adobe-Anwendungen musst du selbst nichts erstellen, sondern kannst auf Vorlagen zurückgreifen. Das erleichtert die Videoerstellung, vor allem wenn du damit wenig Erfahrung hast. 

Die Inhalte kannst du problemlos herunterladen und als MP4 in das FRAMR. Cockpit integrieren. Wie die Kombination aus Digital Signage und Canva funktioniert, zeigen wir in folgendem Video:

Gib deiner Zielgruppe, was sie sich wünscht

Um Digital Signage-Videos erfolgreich zu nutzen, solltest du stets die Wünsche deiner Zielgruppe berücksichtigen. Content hat die Funktion, an Bedürfnisse zu appellieren oder Kaufentscheidungen zu erleichtern. Alternativ nutzen Unternehmen die Stärken von Digital Signage, um die Mitarbeiterkommunikation zu verbessern oder um ihr Markenimage zu stärken. Kenne deine individuellen Ziele und richte die Digital Signage-Strategie entsprechend aus.

Du solltest aber auch den Blick auf Branchenstandards haben und dich informieren, wie Mitbewerber Digital Signage nutzen. Dahingehend ist es für dich leichter, Trends zu erkennen und Testphasen zu verkürzen. 

Was ist Interactive Signage? Definition, Vorteile, Beispiele 994 537 Sebastian Loos

Was ist Interactive Signage? Definition, Vorteile, Beispiele

Was ist Interactive Signage? Definition, Vorteile, Beispiele

Zuletzt aktualisiert am: 29.07.2026

In diesem Artikel:

  1. Definition: Was ist Interactive Signage?
  2. Das sind die Vorteile von Interactive Signage
  3. Beispiele: Einsatzmöglichkeiten und Case Studies 

Aus unserem Branchenreport geht hervor, dass Digital Signage die Kommunikation erleichtert sowie auch Personalisierung und Engagement fördert. Diese Vorteile beziehen sich auch auf Interactive-Signage-Lösungen. 

Der nachfolgende Artikel befasst sich konkret mit den Vorteilen von Interactive Signage, den Einsatzbereichen und wie die Anwendung in der Praxis anhand unserer Kundenprojekte aussieht. 

 

Definition: Was ist Interactive Signage?

Interactive Signage ist eine Form von Digital Signage, bei der Nutzer durch Berührung oder Sensoren mit den angezeigten Inhalten interagieren. Die Inhalte passen sich dabei dynamisch an Eingaben oder Situationen an.

 

Das sind die Vorteile von Interactive Signage?

Eigenständige Navigation

Interactive Signage ermöglicht Besuchern die eigenständige Navigation über Touch-Displays. Neben klassischen Navigationselementen (z. B. Liste mit Stores) besteht auch die Möglichkeit, Produkte zu suchen und direkt zu bestellen. Auch ältere Zielgruppen können die Anwendungen aufgrund ihrer intuitiven Eigenschaften problemlos nutzen. 


In der Anton-Bruckner-Ausstellung konnten Besucher eigenständig Informationen über den Komponisten abrufen – inklusive Audioausgabe der einzelnen Werke.

 

Intuitive Wegeleitsysteme

Krankenhäuser und Shopping-Malls sind komplex strukturierte Einrichtungen, in denen man sich schwer orientieren kann. Mit Interactive Signage ist es möglich, Lagepläne abzubilden und eine gute Navigation sicherzustellen, indem die Anwendung als Wegweiser fungiert. Dadurch verbessert sich die Nutzererfahrung und Personal wird aufgrund weniger Rückfragen entlastet. 


Das Klinikum Wels nutzt Interactive Signage als Wegeleitsystem, um Patienten und Besucher effektiv zum Ziel zu leiten.

 

Effektive Informationsvermittlung

Durch die eigenständige Navigation ermöglicht Interactive Signage einen transparenten Informationsfluss, der mit Printwerbung nicht gewährleistet wird. Denn während Plakate nur Standard-Informationen wie beispielsweise Öffnungszeiten kommunizieren, können Besucher über interaktive Displays auch Preise, Angebot und detaillierte Produktinformationen abrufen.


Im Einkaufszentrum PlusCity stehen Besuchern eine breite Palette an interaktiven Optionen neben der Navigation zur Auswahl. Mit den Directories vor Ort kann dort telefoniert werden (mit dem Informationsschalter), es können Informationen mit der PlusCity-App geteilt werden und es besteht die Möglichkeit zur Newsletter-Anmeldung. 

Wie viel Interaktivität benötigt dein Projekt?

Du möchtest dich genauer mit den Anforderungen bzgl. Interactive Signage für dein Projekt befassen? Dann hilft dir unser Ratgeber.

Genaue Abdeckung der Customer Journey 

Aufgrund der Interaktivität können Zielgruppen eigenständig Informationen je nach Wissensstand und Interesse abrufen. So können Besucher von Shopping-Malls nach Restaurants suchen, aber auch deren Speisekarten ansehen. 

Hierbei ergeben sich lukrative Möglichkeiten im zielgruppenorientierten Marketing. Unternehmen können Funnel aufbauen, die Zielgruppen aufgrund von Self-Service eigenständig durchlaufen. Konkrete Beispiele sind Preistafeln mit Filterfunktionen, Produktberater und Feedback-Terminals. Die Individualisierung der Kommunikation schafft verschiedene Einstiegspunkte für die jeweilige Phase der Customer Journey. 

Auch die Marketingkommunikation wird durch Interactive Signage kanalübergreifend umgesetzt, um Kunden/Interessenten eine personalisierte Erfahrung zu bieten. So ist es durch Anmeldeformulare beispielsweise möglich, Daten von Besuchern zu erheben, um anschließend einen Newsletter zu versenden (Omni-Channel-Marketing). 

Mit klassischen Signage-Lösungen ist dieser Ansatz nicht möglich, denn der Fokus sind Content-Loops mit gleichbleibenden Inhalten. 

 

So unterscheidet sich Interactive Signage von klassischen Signage-Lösungen

Aspekt Klassische Signage-Lösungen Interactive Signage
Kommunikationsart Content-Loops, Inhalte laufen automatisch in einer Schleife. Dialogorientiert, Nutzer wählen aktiv Inhalte und steuern die Interaktion.
Relevanz der Inhalte Für breite Zielgruppen, gleiche Botschaft für alle. Situativ und nutzerspezifisch, Inhalte passen sich Auswahl und Kontext an.
Rolle in der Customer Journey Stärkt vor allem Awareness, Image und Informationsfluss. Deckt zusätzlich Beratung, Auswahl, Konfiguration und Service-Schritte ab.
Self-Service Keine oder sehr geringe Self-Service-Funktionen. Starker Fokus auf Self-Service: Informationen und Prozesse können eigenständig durchlaufen werden.
Datenerfassung & Optimierung Nur indirekte Kennzahlen (z. B. Frequenz, Umsatzentwicklung). Direkte Nutzungsdaten (Klicks, Pfade, Verweildauer) als Basis für Optimierung und A/B-Tests, Auswertung von Suchbegriffen und Ergebnissen.
Komplexität der Inhalte Eher kurze, schnell erfassbare Botschaften. Komplexe Themen schwer abbildbar. Schrittweise geführte Inhalte (Filter, Konfiguratoren) auch für erklärungsbedürftige Angebote.
Aufwand & Kosten Günstiger Einstieg, Content-Pflege meist überschaubar. Höherer Konzeptions- und Implementierungsaufwand, rechnet sich vor allem bei klaren Prozess- und Umsatzzielen.

 

Messbarkeit

Die Stärken von Interactive Signage zeigen sich in puncto Messbarkeit insofern, dass Unternehmen relevante Daten erheben können, darunter aus Gewinnspielen, Umfragen und Suchverläufen. 

Insbesondere durch die Auswertung von Suchverläufen gewinnen Unternehmen wertvolle Insights. So ist es beispielsweise möglich zu erkennen, nach welchen Produkten, Events oder auch Informationen gesucht wird. Diese Erkenntnisse gehen noch über die Interaktionspfade hinaus, da sie individuelle Wünsche von Besuchern offenlegen. 

 

Beispiele: Einsatzmöglichkeiten und Case Studies

Einsatzbereiche von Interactive Signage

  • Wegweiser und Wegeleitsysteme
  • Produktfinder und Suchfunktionen
  • Terminal für Feedback und Self-Service
  • Gewinnspiele, Umfragen und Newsletter-Anmeldungen 
  • Reservierungen (z. B. im Restaurant oder Kino) und Ticketkauf 
  • Infoportale und Intranet 
  • Konfiguratoren und Bestell-Terminals für Produkte 

Interactive Signage: Beispiele/Kundenprojekte

In der PlusCity sind Displays für die eigenständige Navigation. Besucher können nach Stores und Produkten suchen, Informationen abrufen und sich über Aktuelles (z. B. Kinoprogramm und Events) informieren. 

In der Anton-Bruckner-Ausstellung konnten sich Besucher interaktiv über das Lebenswerk und die Laufbahn des österreichischen Komponisten informieren sowie auch seine Musikstücke abspielen und anhören. 

Im Klinikum Wels sind interaktive Displays für die Navigation aufgestellt. Die Lösungen ermöglichen eine intuitive Führung durch den gesamten Krankenhauskomplex mit detaillierte Anzeige der Routen. 

Interactive Signage by FRAMR.

Du möchtest unsere Interactive-Signage-Lösungen kennenlernen? Hier findest du sie!

Beispiele: Wie Interactive Signage klassische Signage-Lösungen ergänzt

Branche Klassische Signage – typischer Einsatz Interactive Signage – zusätzlicher Mehrwert
Retail Digitale Preistafeln, Aktionen, Informationen Produktfinder, Verfügbarkeiten prüfen, Filial-Navigation im Store
Gastronomie Digitale Speisekarten, Tagesangebote Self-Service-Terminals, Filter, Upsells, Custom-Bestellungen (z. B. Burger selber zusammenstellen). 
Industrie Werksinfos, Sicherheitsregeln  Interaktive Schichtinfos, Self-Service-Anleitungen, Feedback-Terminals
Corporate News, Hinweise auf Veranstaltungen/Schulungen Feedback-Terminals, interaktives Intranet, Self-Service 

Ein Kundenbeispiel hierfür ist die PlusCity. Die Shopping-Mall aus Linz nutzt Digital Signage u. a. für Werbeaktionen und ergänzt den Loop-Content durch interaktive Terminals für eine optimierte Besuchernavigation (siehe Bild).

Green Signage
Green Signage: Wie nachhaltig sind digitale Displays? 994 537 Sebastian Loos

Green Signage: Wie nachhaltig sind digitale Displays?

Green Signage: Wie nachhaltig sind digitale Displays?

Wir nennen alle wichtigen Aspekte im Zusammenhang mit Green Signage und was Unternehmen tun müssen, um Digital Signage nachhaltig zu nutzen.

Zuletzt aktualisiert am 28.07.2026

In den vergangenen Jahren hat ein Umdenken stattgefunden. Nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch im Unternehmertum. Die Bedeutung von sozialen Aspekten und Nachhaltigkeit hat stark zugenommen. Letzteres nimmt auch in der Technologie einen immer höheren Stellenwert ein – es geht nicht mehr nur um Produktivität und Effizienz, sondern auch um die Umweltbilanz und ressourcenschonendes Arbeiten.

Digital Signage erfüllt diese Anforderungen und überzeugt neben seinen technischen Vorteilen auch mit hohen Umweltstandards. Nachfolgend gehen wir darauf ein, wieso Digital Signage eine zielführende Technologie für nachhaltige Arbeitsprozesse ist und wie die Entscheidungen von Unternehmen und Gesetzgeber eine ressourcenschonende Umsetzung sicherstellen.  

Green Signage

 

Green Signage: Wie nachhaltig sind digitale Displays?

Digitale Displays sind nachhaltig, weil sie langlebig konstruiert sind, weniger Ressourcen in der Herstellung benötigen und Inhalte flexibel angepasst werden können, statt ständig neu produziert zu werden. Durch moderne, energieeffiziente Hardware und Cloud-basierte Lösungen sinkt zudem der Stromverbrauch deutlich.

 

Lebensdauer

Digital Signage ist keine Anwendung, die man schon nach wenigen Jahren wieder austauschen oder ersetzen muss. Die Software ist sicher vor Ausfällen und die hochwertig verarbeitete Hardware verspricht Langlebigkeit. Es ist zwar nie auszuschließen, dass ein Display kaputt geht, aber das ist eher selten der Fall. Selbst Outdoor-Stelen sind sicher vor Umwelteinflüssen und Vandalismus (stoßfestes Glas, IK10). 

Nicht alle Unternehmen verwenden Digital Signage für den Dauerbetrieb, weshalb die Belastung für Displays oft nicht sehr hoch ist. Das heißt im Umkehrschluss aber nicht, dass der Dauerbetrieb zu Schwierigkeiten führt, denn die Anwendungen sind für hohe Belastungen gebaut. In beiden Fällen verspricht Digital Signage einen langlebigen und nachhaltigen Einsatz.

Und sollte doch ein Display ausfallen, so bleibt noch immer die Instandsetzung. Die Reparatur von Hardware stellt bei hochwertigen Herstellern keine Schwierigkeiten dar und ist für Techniker eine Routineaufgabe. Hier zeigt sich in puncto Nachhaltigkeit ein klarer Vorteil gegenüber Alternativen zu klassischen Signage Anwendungen. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Werbung: Plakate oder Flyer müssen nach dem Gebrauch oder bei Fehlern im Sujet entsorgt werden, bei Digital Signage ändert man hingegen ganz einfach die Inhalte. 

 

Produktionsaufwand

Da wir schon über Plakate oder Flyer reden: Der Produktionsaufwand für Digital Signage ist vergleichsweise gering. Für die Nutzung sind zwei Komponenten erforderlich, nämlich Software und Hardware. Die Software erfordert keine Bauteile und die Hardware besteht regelrecht aus Displays zur Anzeige und Playern für die Softwaredarstellung. Hieraus ergibt sich ein geringerer Produktionsaufwand im Vergleich zu klassischen Werbemethoden. Flyer und Plakate werden in hohen Stückzahlen gedruckt und dann wieder entsorgt. Das ist ineffizient und belastet die Umwelt.

Doch nicht nur im Vergleich zu Werbemethoden ist der Produktionsaufwand geringer. Auch die Digitalisierung von Speisekarten oder die Informationsvermittlung zu anstehenden Events spart Ressourcen. 

 

Moderne Technologie

Das FRAMR. Team stellt aktuell nach und nach seine Produktpalette auf ARM-basierte CPUs / GPUs um, die (neben der Kostenreduktion) wesentlich weniger Energieverbrauch im Gegensatz zu Intel / AMD-basierter Hardware im Betrieb aufweisen. Die meisten unserer Player sind auch deswegen lüfterlos, da die Abwärme auf Grund der Player- und CPU-Architektur entsprechend niedrig ist.

 

Ressourcenverbrauch

In puncto Stromverbrauch stehen Cloud-basierte-Lösungen, ein gängiger Ansatz bei Digital Signage, des Öfteren in der Kritik. Doch Cloud Computing ist für die Umwelt meist sogar besser als On-Premise-Hosting und verspricht zugleich mehr Effizienz. 

Das bestätigt auch eine Fallstudie des Lawrence Berkeley National Laboratory, wonach der Energieverbrauch um bis zu 87 % nachlässt, wenn Business-Software über eine Cloud läuft. Klar, je nach Anwendung und Cloud ist der Stromverbrauch verschieden, doch im Kern benötigen Cloud-basierte Lösungen weniger Energie als der On-Premise-Server. 

Cloud Computing bietet eine bessere Infrastruktur, denn Inhalte und Funktionen sind schneller abrufbar, außerdem wird eine geringere Wattleistung pro User bzw. Display abgerufen. Cloud-basierte-Lösungen sind außerdem auf die effiziente Energienutzung ausgerichtet und regulieren daher auch die Auslastung ihrer Server besser. 

 

Auch Unternehmen sind in der Verantwortung

Die nachhaltigen Eigenschaften von Digital Signage reichen nicht aus, um die Technologie ressourcenschonend einzusetzen. Es kommt nämlich auch darauf an, wie Unternehmen die Anwendungen nutzen. Hierbei empfehlen wir folgende Maßnahmen, um Strom bei der Verwendung von Digital Signage zu sparen:

 

Displays abschalten 

Manche Unternehmen nutzen Digital Signage 24 Stunden am Tag. Diese Flexibilität verschafft Vorteile in der Kommunikation, aber sie ist nicht für jedes Unternehmen gleichermaßen sinnvoll. Nachts ist es besser, die Anwendungen auszuschalten, um Strom zu sparen. Außerdem besteht die Möglichkeit, manche Displays auch tagsüber abzuschalten, wenn sie beispielsweise an ungünstigen Standorten platziert sind oder sich nicht an Hot-Spots befinden. 

 

Displays abdunkeln

Monitore abdunkeln spart Strom und bietet eine Alternative zum vollständigen Abschalten. Für die Zielgruppenansprache hat das keine Nachteile, denn die Inhalte sind ja weiterhin sichtbar. Und auch keine Sorge bezüglich des Abdunkelns – bei entsprechender  Umgebungsbeleuchtung gibt es keine Schwierigkeiten und die Inhalte bleiben gut sichtbar. 

 

Dunkler Content

Dunkler Content verbraucht bei modernen Displays weniger Strom, weil die Hintergrundbeleuchtung nicht oder teilweise nicht aktiv ist. Auf hellen / weißen Content zu verzichten, ist nicht für jedes Unternehmen eine passende Lösung, aber durchaus eine Alternative. Es sollte jedoch erwähnt bleiben, dass diese Variante wohl am wenigsten Strom spart.

 

Recycling

Der Recyclingprozess ist nicht vollständig auf Digital Signage Displays übertragbar, doch es besteht die Möglichkeit der Wiederverwendung. Sehr lichtstarke Displays verlieren im Laufe der Jahre einen Teil ihrer Helligkeit, diese kann man dann ohne Probleme in Bereichen mit wenig Umgebungslicht für weitere Jahre betreiben. 

Doch auch die Verarbeitung bestimmter Komponenten und Teile ist eine mögliche Lösung. Laut einer Studie des Fraunhofer Institutes lassen sich wertvolle Rohstoffe aus Display-Geräten gewinnen. Ziel ist es, sowohl die strategische Abhängigkeit von Rohstoffimporten zu verringern als auch die Umweltbelastung durch Entsorgung der Geräte zu vermeiden. 

Dieser Ansatz unterstützt auch beim Abbau von aktuellen Hürden bei der Erfassung von End-of-Life-Displaygeräten. Damit sind Bauteile oder Komponenten gemeint, die nicht mehr lieferbar sind oder hergestellt werden. 

 

Hochwertige Produkte kaufen 

Unternehmen achten beim Kauf von Digital Signage idealerweise darauf, dass sie langlebige Hardware beziehen. Billiganbieter aus China oder Displays für Verbraucher aus dem Elektrofachhandel bieten bei weitem nicht die Lebensdauer wie professionelle Displays (z. B. Sanyo).

 

Können Gesetzesänderungen mehr Nachhaltigkeit sicherstellen? 

Im Zusammenhang mit Digital Signage ist es schwierig, Gesetze für ressourcenschonendes Arbeiten zu erlassen. Doch ganz allgemein gibt es verschiedene Wege, um über den gesetzlichen Weg mehr Nachhaltigkeit in der Technik sicherzustellen.

 

Siegel und Zertifikate einführen 

Zertifizierungen sind kritisch zu betrachten, weil große Unternehmen damit viel Greenwashing betreiben. Positive Veränderungen sind daher nur möglich, wenn sich die Anforderungen ändern und der Gesetzgeber höhere Qualitätsmaßstäbe setzt. Ein Zertifikat sollte nicht dem Image dienen, sondern ein objektiver, qualitativer Nachweis für umweltschonende Technik und Arbeitsprozesse sein. Nur so erhöht sich wieder ihr Wert und der Endkunde hat mehr Transparenz. Zertifikate und Siegel sind idealerweise für Unternehmen aller Größen verfügbar, damit es zu keiner Wettbewerbsverzerrung kommt. 

 

Reparatur statt Wegwerfgesellschaft

Die Entsorgung von Displays schadet der Umwelt. Reparaturen gewährleisten hingegen Langlebigkeit, wodurch sich auch die Umweltbelastung reduziert. Eine Reparaturpflicht ist weniger zielführend, weil Displays unter Umständen kaputt gehen und nicht mehr reparierbar sind – der Gesetzgeber hat aber die Option, Unternehmen in die Verantwortung zu nehmen, wenn sie ihre Displays direkt wegwerfen und Reparaturen nicht durchführen. 

 

Greenwashing vermeiden

Das bereits erwähnte Greenwashing hat in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Ein negativer Trend, denn Unternehmen rühmen sich mit vermeintlich umweltschonenden Arbeitsweisen. Digital Signage bietet eine nachhaltige Lösung für Unternehmen, aber das darf nicht dazu verleiten, sich als umweltbewusst zu positionieren, wenn die Arbeitsprozesse in der Gesamtbetrachtung nicht ressourcenschonend erfolgen. “Green” dürfen sich nur diejenigen nennen, die nachhaltige Technologien herstellen, vertreiben oder nutzen. 

 

Transparenz schaffen

Digital Signage Anwendungen von FRAMR. versprechen sowohl Langlebigkeit als auch hohe Qualitätsstandards. Es gibt jedoch auch Anbieter, die nicht zu hochwertigen Displays greifen und somit weniger Leistung versprechen, aber auch für eine schlechtere Umweltbilanz sorgen. 

Für Kunden sollte daher ersichtlich sein, woher die Displays kommen, wie sie produziert wurden und wie effizient sie sind. Mehr Transparenz sorgt dafür, dass nachhaltige und fair produzierte Anwendungen eine stärkere Präsenz haben. Und im Sinne des Umweltschutzes ist das auch gut so.

 

Wissensförderung

Verbote und Sanktionen lindern die Symptome, aber setzen nicht bei den Ursachen an. Transparenz und Wissensförderung sind für das Erreichen nachhaltiger Ziele unerlässlich. Ob Schulungen, Aufklärungsprogramme oder Transparenzpflichten für Unternehmen – der Gesetzgeber fokussiert idealerweise die Aufklärung und nicht die Sanktionierung, denn die erzielte Wirkung ist am größten. Wissen wird über vertrauensvolle Stellen weitergegeben und dadurch entwickelt sich das Bewusstsein aller am Prozess beteiligten Akteure gleichermaßen. 

 

So unterstützt Green Signage nachhaltige Ziele

Abgesehen von den ressourcenschonenden Eigenschaften, unterstützt Digital Signage auch bei der Umsetzung nachhaltiger Ziele. Werbekampagnen erfolgen papierlos und es sind keine gedruckten Flyer oder Plakate notwendig. Hinzu kommt, dass auf Plakaten oder Flyern weniger Flächen für die Inhalte zur Verfügung stehen, was den Druckaufwand zusätzlich erhöht. 

In der Gastronomie, zumindest in kleinen Cafés oder Imbissen, ersetzt Digital Signage auch weitestgehend die Speisekarten. Imagefilme oder digitales Infomaterial reduzieren außerdem den Druckaufwand für Werbemittel auf Messen. 

Es ist nicht möglich, alle Unternehmensprozesse durch Digital Signage zu ersetzen. Das ist aber auch nicht das Ziel. Vielmehr geht es darum, nachhaltige Alternativen zu entdecken und diese zu nutzen. Digital Signage bietet hierbei ein gutes Fundament und reduziert den Stromverbrauch im Unternehmen.

Je nach Unternehmensgröße und -ziel reduziert Digital Signage den Papieraufwand. Ein Beispiel hierfür sind interaktive Terminals mit interaktiven Navigationskarten und digitalen Gewinnspielen. Normalerweise füllen Besucher oder Kunden eine Karte aus und nehmen dadurch an einem Gewinnspiel teil. Über Digital Signage erfolgt die Teilnahme hingegen über den Touchscreen und vollständig digital.

 

Prognose für die Zukunft 

In Zukunft ergeben sich weitere Fortschritte im Zusammenhang mit Digital Signage. Angefangen haben die Anwendungen als Werbetafeln und Infoterminals, mittlerweile bieten sie viele, branchenübergreifende Anwendungsmöglichkeiten. In puncto Sicherheit von Digital Signage gibt es keine Lücken mehr und die Gestaltungsmöglichkeiten sind flexibel. Auch bei den nachhaltigen Aspekten entwickelt sich Digital Signage immer weiter und hilft Unternehmen dabei, Arbeitsprozesse umweltschonender zu gestalten. 

 

Fazit

Digital Signage ist, wenn richtig eingesetzt, eine umweltfreundliche Technologie, die ein breites Spektrum an Vorteilen bietet. Sofern eines der Unternehmensziele in der Umsetzung nachhaltiger Arbeitsprozesse besteht, bietet Digital Signage eine gute, branchenunabhängige Lösung. Es sind jedoch zusätzliche Handlungen und Maßnahmen durch Abnehmer erforderlich, um maximale Umweltstandards sicherzustellen. 

 

Digital Signage als Feedback-Terminal für Mitarbeiter 994 537 Sebastian Loos

Digital Signage als Feedback-Terminal für Mitarbeiter

Digital Signage als Feedback-Terminal für Mitarbeiter

Zuletzt aktualisiert am 29.07.2026

In diesem Artikel:

  1. Exkurs: Was ist ein Feedback-Terminal?
  2. Digital Signage als Feedback-Terminal: Einsatzbereiche und Ideen
  3. Das sind die Vorteile

 

 

Exkurs: Was ist ein Feedback-Terminal?

Ein Feedback-Terminal ist ein digitales Gerät, das an öffentlichen Orten wie Geschäften, Bahnhöfen und Flughäfen oder auch an zentralen Anlaufstellen im Unternehmen installiert wird, um Kundenmeinungen und Mitarbeiterfeedback in Echtzeit zu sammeln. Nutzer können schnell und einfach ihre Zufriedenheit ausdrücken, oft über einfache Touchscreen-Bedienung mit Symbolen oder kurzen Texten.

 

Digital Signage als Feedback-Terminal: Einsatzbereiche und Ideen

Platzierung an relevanten Standorten

Digital Signage Displays sind an Orten mit vielen Mitarbeitern am effektivsten, also beispielsweise Pausenräume oder Kantinen. Bei Feedback-Terminals empfehlen wir diesen Ansatz aber nicht, denn Mitarbeiter haben keine Motivation, Feedback während ihrer Pause abzugeben. Deshalb eignen sich Digital Signage Displays in der Kantine eher für Benachrichtigung und die Kommunikation von News.

Unser Tipp: Displays an relevanten Standorten platzieren. Beispielsweise in Schulungsräumen, um nach einem Workshop direkt Feedback zu geben. Oder Konferenzräume, um Feedback nach Präsentationen zu geben. 

 

Interaktive Umfragen mit Gamification-Elementen

Gamification-Elemente resultieren in einem höheren Engagement auf der Arbeit. Grund dafür ist das spielerische, interaktive Design solcher Elemente. Und mit Digital Signage bestehen dahingehend einige Möglichkeiten. Beispiel dafür ist ein Feedback-System mit Emojis zur Bewertung einer Schulung, wie das nachfolgende Bild zeigt.

 

Anreizsysteme schaffen 

Feedback zu geben ist im Interesse der Angestellten, um ein besseres Arbeitsklima zu schaffen. Doch wenn es um für Mitarbeiter weniger relevante Entscheidungen geht, benötigt das Team einen Anreiz für die Teilnahme. So besteht die Möglichkeit, unter allen Teilnehmenden ein Gewinnspiel zu veranstalten.

 

Thematische Feedback-Kampagnen 

Um das Mitarbeiter-Engagement aufrechtzuerhalten, sollte dein Team regelmäßig neue Umfragen erstellen. Der Schlüssel zu einer guten Vertrauensbasis besteht darin, Mitarbeiter in verschiedene Prozesse einzubeziehen. Nutze Terminals daher nicht nur für Feedback zur Mitarbeiterzufriedenheit, sondern beispielsweise für Umfragen zu aktuellen Entscheidungen oder Neuerungen. 

 

Das sind die Vorteile

Mehr Engagement

Nicht jede Umfrage ist verbindlich. Feedback zur Qualität eines Meetings oder einer Schulung geben Mitarbeiter freiwillig ab und strategisch platzierte Displays fördern hierbei das Engagement. Täglich laufen Mitarbeiter nämlich an den Displays vorbei und können in wenigen Sekunden ihre Meinung kommunizieren. Auch die interne Kommunikation wird dadurch verbessert, denn Unternehmen erfahren mehr über die Wünsche und Bedürfnisse ihres Teams. 

 

Vereinfachte Auswertung

Die über Umfragen gesammelten Daten werden zentral gespeichert und stehen zur Auswertung bereit. Diverse Tools ermöglichen anschließend eine sekundenschnelle Auswertung, die Tendenzen und möglichen Handlungsbedarf aufzeigt. Der klassische Feedbackprozess dauert länger, denn Umfragebögen müssen erst eingesammelt und anschließend eigenständig ausgewertet werden. 

 

Mehr Flexibilität

Feedback-Terminals ermöglichen in vielerlei Hinsicht mehr Flexibilität. Unternehmen sind beispielsweise nicht an Papierbögen gebunden, sondern erstellen optisch ansprechenden Content für mehr Engagement. Zudem können Mitarbeiter jederzeit an die Terminals und Feedback abgeben. 

Digital Signage erleichtert aber auch die Erstellung von Feedbackbögen. Der klassische Prozess ist aufwändig, denn die Bögen werden im ersten Schritt erstellt, anschließend gedruckt und verteilt. Bei Feedback-Terminals kümmert sich hingegen das Marketing-Team um die Inhalte und kann diese jeder in Echtzeit anpassen. Der Prozess beansprucht dadurch weniger Zeit und Anpassungen der Feedbackbögen sind dadurch auch kein Problem.

 

Verbesserte Arbeitskultur 

96 % der befragten Arbeitnehmer geben an, dass sie Feedback als wertvoll empfinden (Quelle). Und aus derselben Umfrage geht hervor, dass 41 % sogar ihren Job gekündigt haben, weil niemand ihre Interessen berücksichtigt hat. Das zeigt, welchen Einfluss regelmäßiges Feedback auf die Arbeitskultur und die Mitarbeiterzufriedenheit hat. 

Digital Signage verspricht dahingehend Vorteile, weil Unternehmen schneller und flexibler Feedback bekommen. Displays in verschiedenen Räumen ermöglichen Umfragen zu Meetings, aktuellen Veränderungen, Schulungen oder allgemein zur Mitarbeiterzufriedenheit. Und aufgrund der schnellen Verfügbarkeit von Daten kann die Personalabteilung schneller Maßnahmen einleiten, um auf negatives Feedback zu reagieren.

 

Nachhaltigkeit 

Der Verzicht auf Feedbackbögen spart Papier. Aber die Nachhaltigkeit bezieht sich nicht nur auf den ökologischen Aspekt, denn Digital Signage ist eine langfristige Investition in die Digitalisierung und in mehr Effizienz. Aufgrund der Automatisierung von Prozessen sparen Unternehmen viel Zeit und die wegfallenden Druckkosten führen zu finanziellen Einsparungen. 

 

Effektive Feedbackgespräche

In puncto Feedback überzeugt Digital Signage mit seinen vielfältigen Einsatzbereichen. Die Anwendungen eignen sich nicht nur als Feedback-Terminal, sondern auch für die Kommunikation und Visualisierung bei Feedbackgesprächen. Über Microsoft-Anwendungen besteht z. B. die Möglichkeit, Besprochenes schriftlich festzuhalten oder die Agenda darzustellen. 

In manchen Unternehmen sind Workshops zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit ein integraler Bestandteil der Feedbackkultur. Und Digital Signage eignet sich ideal zur Planung, denn die verschiedenen Gestaltungsoptionen ermöglichen eine strukturelle Präsentation mit Darstellung von Checklisten und der Workshop-Agenda. 

Digitale Speisekarte erstellen
Digitale Speisekarte erstellen – in wenigen Minuten starten 994 537 Sebastian Loos

Digitale Speisekarte erstellen – in wenigen Minuten starten

DIGITALE SPEISEKARTE ERSTELLEN – IN WENIGEN MINUTEN STARTEN

Zuletzt aktualisiert am: 27.07.2026

Inhaltsverzeichnis:

  1. Digitale Speisekarte erstellen mit FRAMR.
  2. Die verschiedenen Design-Optionen im Überblick
  3. Digitale Speisekarte: Case Studies unserer Kunden
  4. 10 Gründe für die Nutzung von digitalen Speisekarten

 

Mit den Digital Signage Anwendungen von FRAMR. erstellt dein Unternehmen ansprechende digitale Speisekarten. Modernisiere dein Markenimage und nutze die verschiedenen Vorteile von Digital Signage für eine bessere Kundenansprache und mehr Umsatz. 

In diesem Artikel zeigen wir, wie man eine digitale Speisekarte erstellt. Wie erläutern zudem die verschiedenen Anwendungsszenarien und welche Vorteile für dein Unternehmen bestehen. 

 

Digitale Speisekarte erstellen mit FRAMR.

Das nachfolgende Video zeigt, wie man eine digitale Speisekarte mit unserer Software erstellt. Schritt-für-Schritt zeigen wir den gesamten Prozess. Damit gewinnst du auch erste Eindrücke von FRAMR. und den verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten mit Digital Signage für die Gastronomie.

Digital Signage Inhalte mit Canva erstellen: Der Praxisleitfaden – YouTube

 

Die verschiedenen Design-Optionen im Überblick

Digital Signage Lösungen von FRAMR. bieten dir eine breite Palette an Designoptionen für digitale Speisekarten. Die Anwendungen sind intuitiv, außerdem bist du in der Gestaltung komplett frei. 

✓ Bilder
✓ Videos
✓ Komplexe Layouts
✓ Text
✓ Verschiedene Farben
✓ Audio
✓ Eingebettete Wiedergabelisten
✓ Social Media (z. B. Facebook und TikTok)
✓ Kalender
✓ Countdown
✓ PDF
✓ RSS-Feeds
✓ Websites

Digitale Speisekarte: Case Studies unserer Kunden

Surace setzt auf ein modernes Markenimage. Digital Signage untermauert diesen Ansatz mit den visuell ansprechenden Eigenschaften der Displays.

Das Pizzetti hatte dasselbe Problem wie viele Gastronomen: Für Preisanpassungen mussten neue Plakate gedruckt werden. Mit FRAMR. Signage können Anpassungen nun auf Knopfdruck umgesetzt werden. 

Um die einzigartige Symbiose des Le Jardin aus Restaurant, Bar & Club geeignet zu bewerben, wurde ein FRAMR. Player PRO installiert, der eine LED Wand mit unterschiedlichen Inhalten bespielt und eine schöne Atmosphäre ermöglicht.

10 Gründe für die Nutzung von digitalen Speisekarten

Aktualisierung in Echtzeit

Wartezeiten für Plakate oder Flyer verlangsamen die Arbeitsprozesse. Vor allem Preisanpassungen sollten schnell kommuniziert werden, um höhere Kosten zu decken. Mit einer digitalen Speisekarte verlierst du keine Zeit und nimmst Aktualisierungen in Echtzeit vor. Damit besteht auch die Möglichkeit, Tagesangebote flexibel zu verändern oder spontan Preisnachlässe zu gewähren. 

 

Anspruchsvolle Visualisierung

Digitale Speisekarten hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Print-Designs sind weniger präsent und verbleichen mit der Zeit, digitale Displays bieten hingegen eine dauerhaft hochwertige Auflösung. Erstelle digitale Speisekarten in deiner Corporate Identity und stärke dein Markenimage mit den vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten. 

Zudem kannst du bestimmte Gerichte mit Animationen hervorheben, um Spannung am Display zu erzeugen oder Abwechslung zu bieten. Hierbei besteht die Möglichkeit, Speisen in Videosegmenten anzuzeigen, um zusätzliche Nachfrage zu erzeugen. 

 

Bessere Lesbarkeit

Vergrößere den Text deiner digitalen Speisekarte und verbessere die Lesbarkeit für deine Kunden. Das verspricht nicht nur Vorteile in puncto Barrierefreiheit, denn auch Angebote fallen damit besser ins Auge.

 

Flexible Testphasen

Du bist dir nicht sicher, welche Aufmachung die beste ist? Kein Problem! Du musst dich nicht auf ein Design festlegen. Mit digitalen Speisekarten bist du flexibel in der Contenterstellung und kannst verschiedene Ansätze ausprobieren. 

 

Neue Angebote 

Wochenangebote erhöhen die Sales in deinem Restaurant oder Café. Kombiniert mit den optischen Stärken und der Flexibilität von digitalen Speisekarten, entwickelt sich Digital Signage zu einer Sales-Maschine. Mit ansprechenden und leicht anpassbaren Vorlagen von FRAMR. erfolgt die Umsetzung auch recht schnell – du suchst eine Vorlage aus und musst diese nur noch mit Bildern und Texten füllen. 

 

Zentrale Verwaltung

Der gesamte Prozess läuft über eine Software. Die Lösungen von FRAMR. sind ausfallsicher, DSGVO-konform und effizient. Darüber hinaus können mehrere Nutzer gleichzeitig an der digitalen Speisekarte arbeiten und Anpassungen vornehmen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob dein Team lieber am PC oder über mobile Endgeräte arbeitet, denn FRAMR. ist mit allen Geräten kompatibel. 

 

Interactive Signage für mehr Bestellungen

Zeige digitale Speisekarten in einem benutzerfreundlichen Format und lass deine Zielgruppe per Touchscreen mit deinem Unternehmen interagieren. Kunden geben eigenständig ihre Bestellungen auf und dein Personal konzentriert sich auf seine Kernaufgaben. 

 

Verbesserte Kundenansprache

Mit digitalen Speisekarten ist es leichter, auf Angebote hinzuweisen oder sie präsenter darzustellen. Durch die verbesserte Kundenansprache erwirtschaftet dein Unternehmen mehr Umsatz durch Up-Sales.

 

Branding

Kommuniziere Markendetails auf digitalen Speisekarten, um einen höheren Wiedererkennungswert zu schaffen. Ein starkes Branding bindet Kunden langfristig und ist aufgrund der wachsenden Konkurrenz wichtig. 

 

Kostenersparnis

Print-Speisekarten durchlaufen einen wiederkehrenden Herstellungsprozess, der sowohl Designer als auch Druckmaterialien erfordert. Digitale Speisekarten kannst du hingegen eigenständig anpassen und es entfallen die Kosten für Print. Das verspricht langfristige Ersparnisse. 

FRAMR: Die innovative Lösung für dein Unternehmen

Als Experten entwickeln wir hochwertige Digital Signage Lösungen für B2B Unternehmen. Die Anwendungsmöglichkeiten erstrecken sich von Werbung bis hin zur Kundeninteraktion. Hierbei verfolgen wir das Ziel, digitale Strukturen von Unternehmen zu verbessern und deren Image zu modernisieren. 

Deine Vorteile mit FRAMR:
✔ Jahrelange Expertise
✔ Höchste Sicherheitsstandards
✔ Innovative Technik, die Qualität verspricht
✔ DSGVO-konforme Lösungen
✔ Kostentransparenz
✔ Top Service
✔ Benutzerfreundliche Anwendungen

Kontaktiere uns noch heute und sichere dir ein unverbindliches Angebot, das zu deiner Strategie passt. Unser Expertenteam steht dir mit seiner kompetenten Beratung zur Seite und unterstützt dich im Bereich der Digitalisierung. 

Apple®-Anwendungen für FRAMR. Signage im Überblick 994 537 Sebastian Loos

Apple®-Anwendungen für FRAMR. Signage im Überblick

Apple®-Anwendungen für FRAMR. Signage im Überblick

Zuletzt aktualisiert am: 22.07.2026

In diesem Artikel stellen wir dir die Apple®-Integrationen für FRAMR. vor und zeigen, wie du sie einsetzt und welche konkreten Vorteile sie dir versprechen.

Inhaltsverzeichnis

1. Apple®-Module und ihre Funktionen im Überblick
2. Wie funktioniert die Integration von Apple®-Modulen mit Digital Signage?

3. Vorteile gegenüber alternativen Formaten

 

Apple®-Module und ihre Funktionen im Überblick

Apple® Pages

Das FRAMR. Modul ermöglicht die nahtlose Integration von Apple®-Pages-Dokumente in deine Digital Signage-Inhalte. Ideal für professionell gestaltete Flyer, Infoblätter oder interne Mitteilungen. Die Dateien kannst du direkt hochladen und auf dem Display anzeigen.

 

Apple® Numbers

Das FRAMR. Modul ermöglicht es, Tabellen, Auswertungen, Diagramme und andere datenbasierte Inhalte aus Apple® Numbers direkt auf deinen Screens darzustellen. Perfekt für Kennzahlen, Finanzübersichten oder Berichte – ohne Zwischenschritte oder eigenständige Konvertierung.

 

Apple® Keynote

Präsentationen aus Apple® Keynote lassen sich mit dem FRAMR. Modul visuell ansprechend auf Displays übertragen. Ob Produktinfos, Schulungsfolien oder Unternehmensdaten – deine Inhalte laufen zuverlässig und im passenden Design.

 

Wie funktioniert die Integration von Apple®-Modulen mit Digital Signage?

Die FRAMR. Module lassen sich im Cockpit ganz einfach per Drag-and-Drop in deine Inhalte einfügen. Du kannst sie flexibel platzieren, individuell anpassen und mit wenigen Klicks konfigurieren – das nachfolgende Video zeigt, wie es geht.

 

Vorteile gegenüber alternativen Formaten

Keine eigenständige Konvertierung notwendig

Mit FRAMR. kannst du Apple®-Dateien wie Pages, Numbers oder Keynote direkt in dein Digital Signage-System integrieren und das  ganz ohne vorherige, eigenständige Umwandlung in PDF, JPG oder Video. Die Originaldateien werden 1:1 übernommen, was Zeit spart, doppelte Arbeit vermeidet und die Content-Pflege deutlich vereinfacht. 

 

Das originale Design bleibt vollständig erhalten

Was du in Pages oder Keynote gestaltet hast, erscheint auf dem Bildschirm genau so, wie du es geplant hast: Layouts, Schriftarten und Farben bleiben erhalten. 

 

Nahtlos eingebunden in Apple®-Workflows

FRAMR. lässt sich mühelos in bestehende Apple®-Workflows integrieren. Wenn dein Team bereits mit Mac, iPad oder iCloud arbeitet, kannst du Inhalte ohne zusätzliche Tools einbinden. Einfach die Datei hochladen und fertig. Das senkt die Einstiegshürde und sorgt für einen reibungslosen Ablauf.

 

Skalierbar und gestochen scharf auf jedem Display

Apple®-Dateien lassen sich auf verschiedene Bildschirmgrößen und Seitenverhältnisse flexibel anpassen. Texte bleiben gut lesbar, Grafiken wirken professionell und dein Design bleibt auch auf großen Screens sichtbar. Ideal für Büros, Foyers oder Verkaufsflächen.

Infotainment
Infotainment: Bewährte Ansätze für Digital Signage Lösungen 994 537 Sebastian Loos

Infotainment: Bewährte Ansätze für Digital Signage Lösungen

Infotainment: Bewährte Ansätze für Digital Signage Lösungen

Zuletzt aktualisiert am: 25.07.2026

In diesem Artikel:

  1. Was ist Infotainment?
  2. Infotainment: Die Einsatzmöglichkeiten mit Digital Signage
  3. Konkrete Beispiele 
  4. Fazit

 

Kurzfassung: Wie können Digital Signage Anwendungen mit Infotainment kombiniert werden?

Über Digital Signage können Inhalte wie Wetterberichte, Produktinformationen oder Hinweise in Kombination mit interaktiven Elementen, Countdowns oder Videos kombiniert werden. Dadurch verbessert sich die Kundenkommunikation und das Engagement. 

Infotainment

 

Was ist Infotainment?

Der Begriff „Infotainment“ ist ein Neologismus und besteht aus den Wörtern „Information“ und „Entertainment“. Er beschreibt eine Form der Kommunikation, die sowohl informative als auch unterhaltsame Elemente kombiniert. Es zielt darauf ab, komplexe Informationen auf eine zugängliche und ansprechende Weise zu präsentieren, um das Interesse der Zielgruppe zu wecken.

Infotainment findet man in verschiedenen Medien wie Fernsehen, Social Media, Radio und anderen Online-Medien und kann News, Dokumentationen und Podcasts umfassen. Doch auch in Fahrzeugen sind Infotainmentsysteme integriert, beispielsweise als Head Unit.

Die Ziele mit Infotainment unterscheiden sich je nach Medium. Doch im Kern zielen Unternehmen darauf ab, die Zielgruppenkommunikation und das Engagement zu verbessern sowie auch das Markenimage durch aussagekräftige Botschaften zu stärken. Infotainment eignet sich deshalb dafür, weil interaktive oder visuell ansprechende Inhalte besser in Erinnerung bleiben.

Infotainment dient aber nicht nur der Unterhaltung. Es zielt auch darauf ab, Kunden gezielt anzusprechen und deren Aufmerksamkeit für wichtige Nachrichten zu gewinnen. Ein Vorteil des Infotainments besteht nämlich darin, Informationen visuell abzurunden – es ist also auch eine Möglichkeit, den Dialog mit Kunden herzustellen.

 

Infotainmeint: Die Einsatzmöglichkeiten mit Digital Signage

Zu den informativen Digital Signage-Inhalten gehören Produktinformationen, Präsentationen, Wetterberichte, Sicherheitshinweise, Preisinformationen, Wegweisungen, Patienteninformationen und digitale Hausaushänge.

Digital Signage ist sozusagen wie ein Infotainmentsystem und bietet viele Möglichkeiten in der Kommunikation – doch die Herausforderung besteht darin, diese Inhalte so zu kommunizieren, dass sie in Erinnerung bleiben. Denn obwohl Display-Content im Vergleich zu Printmedien besser in Erinnerung bleibt, gehen viele Werbebotschaften unter. 

Genau hier kommen unterhaltsame Elemente ins Spiel, die informative Inhalte zum “Infotainment” abrunden. Dazu gehören Countdowns, Videos, farbliche Elemente, Bildstrecken, Musik, verschiedene Schriftarten und Umfragebögen. 

Die Kombination aus beiden Elementen vereint relevante Informationen wie Preise und Vorteile mit dem Branding des Unternehmens und emotionalen Botschaften – und beides ist gleichermaßen wichtig, um in den Köpfen der Zielgruppe zu bleiben. 

 

Konkrete Beispiele

Bilder von Kaffee untermauern die Botschaft vom Display und wecken die Lust auf eine Tasse. Das Bild zeigt aber auch, wie wichtig die Botschaft selbst ist – visuelle Elemente bleiben besser im Kopf, aber der Slogan “First coffee and then the world” hat ebenfalls eine starke Wirkung.

Ein perfektes Beispiel für Infotainment. Unter der “schlauen Grubenente Sally” könnten sich nur die wenigstens etwas vorstellen – aber mit dem Bild wird ein hoher Wiedererkennungswert geschaffen. 

Dieses Beispiel zeigt auch sehr gut, welche Möglichkeiten sich mit Infotainment ergeben. Ohne visuelle Darstellung könnten solche Botschaften gar nicht als Werbung umgesetzt werden, weil sich niemand etwas unter dem Maskottchen vorstellen kann. Doch mit Grafikdesigns ändert sich das. Die Kombination aus Informationen und unterhaltenden Elementen erweitert also auch Möglichkeiten im kreativen Denkprozess. 

Zwei junge Menschen auf einer Stellenausschreibung signalisieren: Wir rekrutieren Talente für ein junges, dynamisches Team. Ein gutes Beispiel dafür, dass Visuals nicht nur für ein ansprechendes Erscheinungsbild sorgen, sondern auch die Sprache einer Botschaft definieren. 

Der Text gibt den Hinweis und das Bild zeigt, wie man die Schutzkleidung richtig trägt. In diesem Beispiel ist das Visual also wie eine Anleitung. Wesentlich einprägsamer als eine Schritt-für-Schritt-Textanleitung. Und dieses Beispiel zeigt, dass Infotainment auch die Barrierefreiheit fördern kann. 

 

Fazit

Infotainment bietet eine gute Möglichkeit, um informative Inhalte mit ansprechenden Visuals zu kombinieren, um das Engagement mit der Zielgruppe zu fördern. Mit ansprechenden Designs im Branding wird zudem ein größerer Wiedererkennungswert geschaffen, der einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Doch Visuals alleine reichen nicht, denn Botschaften selbst müssen auch einprägsam sein. 

Was ist Corporate Communication? Definition, Ziele & Beispiele 994 537 Lukas Aumair

Was ist Corporate Communication? Definition, Ziele & Beispiele

WAS IST CORPORATE COMMUNICATION?

DEFINITION, ZIELE & BEISPIELE

Was ist Corporate Communication und welche Maßnahmen müssen Unternehmen ergreifen? Alles zur Definition und Ziele + Beispiele.

 

Zuletzt aktualisiert am: 20.07.2026

In diesem Artikel:

  1. Corporate Communication Definition
  2. Ziele der Corporate Communication
  3. Statistiken zeigen: Corporate Communication wirkt!
  4. Corporate Communication Beispiele
  5. Unsere abschließenden Tipps

 

CORPORATE COMMUNICATION: DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

  • Corporate Communication ist die strategische Verwaltung der internen und externen Kommunikation eines Unternehmens.
  • Sie umfasst die Planung und Umsetzung von Botschaften, um das Image, die Reputation und die Beziehungen zu Mitarbeitern, Kunden, Investoren und der Öffentlichkeit zu pflegen.
  • Ziel ist es, die Unternehmensziele zu unterstützen und Vertrauen aufzubauen.
  • Beispiele sind Mitarbeitergespräche, Schulungen und Digital Signage (intern) sowie PR, Social Media und Sponsoring (extern).

 

CORPORATE COMMUNICATION DEFINITION

Unter Corporate Communication (zu Deutsch: Unternehmenskommunikation) versteht man alle Maßnahmen zur Verbesserung der Kommunikation innerhalb eines Unternehmens. Das betrifft nicht ausschließlich die Kommunikation zwischen Unternehmen und Mitarbeitern (intern), sondern auch die Interaktion zwischen Unternehmen und Kunden, Geschäftspartner oder Lieferanten (extern).

 

ZIELE DER CORPORATE COMMUNICATION

Corporate Communication verfolgt das Ziel, stimmige Dialogstrukturen zwischen Unternehmen und ihren Akteuren zu schaffen. Des Weiteren verfolgt Corporate Communication folgende Ziele:

  • Verbesserung der Corporate Identity
  • Mehr Transparenz für Mitarbeiter
  • Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen
  • Gutes Arbeitsklima etablieren
  • Unternehmensziele fördern
  • Kundenbindung und Kundengewinnung ausbauen sowie die Kundenerfahrungen mit dem Unternehmen verbessern
  • Unternehmensimage stärken

 

STATISTIKEN ZEIGEN: CORPORATE COMMUNICATION ERREICHT DIESE ZIELE

Laut aktuellen Umfragen spielt die Corporate Communication eine wichtige Rolle bei der Erreichung oben genannter Ziele. Offene Kommunikation fördern das Miteinander im Team, die Zufriedenheit und die Produktivität. 

 

CORPORATE COMMUNICATION BEISPIELE

Corporate Communication Beispiele intern:

  • Mitarbeitergespräche (präsenz oder online)
  • Feedbackgespräche
  • Regelmäßige Schulung zur Wissensförderung
  • Transparenz beim Informationsaustausch
  • Wünsche durch offene Dialoge ermitteln
  • Ziele klar definieren und erreichte Teilziele offen kommunizieren (z. B. durch Monitoring)

Unsere Empfehlung: Richte dich nach deinen Mitarbeitern und wie du sie erreichen kannst. Digital Signage ist zum Beispiel zielführend, wenn ein hauseigenes Intranet besteht, denn Informationen können über digitale Displays transparent kommuniziert werden (die Case Study zu unserem Kunden „Attensam“ ist ein gutes Beispiel hierfür). In kleinen Unternehmen reicht ein wöchentliches Meeting und regelmäßige Feedbackgespräche. 

 

Corporate Communication Beispiele extern:

  • Pressemitteilungen
  • Social-Media-Kanäle
  • Digitale Werbeanzeigen
  • Interviews
  • Use Cases für mehr Transparenz
  • Sponsoring
  • Plakate und Flyer
  • Content Marketing
  • Reporting / Berichte für Aktionäre und Geschäftspartner
  • Werbespots

Dein Unternehmen, die Zielgruppe und Marketingstratgie bestimmen die Vorgehensweise. Von Social Media profitieren die meisten Unternehmen, doch nur noch wenige von Werbespots. 

CASE STUDIES

Du möchtest mit Digital Signage ein perfektes Beispiel für die Umsetzung der Corporate Communication im Unternehmen kennenlernen? Dann wirf einen Blick auf unsere Case Studies!

UNSER ABSCHLIESSENDEN TIPPS

Wir empfehlen, die Corporate Communication ganzheitlich zu verbessern. Viele Unternehmen fokussieren die externe Unternehmenskommunikation, weil Marketing mehr Umsatz und ein gutes Unternehmensimage verspricht. Die internen Aspekte dürfen hierbei nicht ignoriert werden, denn Mitarbeiterzufriedenheit und interne Konfliktbewältigung haben einen erheblichen Einfluss auf den Unternehmenserfolg.

Befasse dich vor Umsetzung der Corporate Communication-Maßnahmen mit der Frage, wie dein Team gleichermaßen interne und externe Strukturen aufbaut, um eine ganzheitliche Prozess- und Strukturoptimierung vorzunehmen. Um die Corporate Communication zu fördern, sollte dein Unternehmen auch den Ausbau digitaler Kompetenz forcieren, um effizientere Strukturen zu schaffen und auch die Kommunikationswege kürzer zu halten.

Kaufanreize setzen
Kaufanreize setzen mit Digital Signage: Best Practices 994 537 Sebastian Loos

Kaufanreize setzen mit Digital Signage: Best Practices

Kaufanreize setzen mit Digital Signage: Best Practices

Zuletzt aktualisiert am: 20.07.2026

In diesem Artikel:

  1. Kaufanreize schaffen: Eine Herausforderung für viele Unternehmen
  2. Strategien aus der Werbepsychologie
  3. Erfolgreich Kaufanreize schaffen: Konkrete Ansätze für Digital Signage
  4. Auf die Zielgruppe kommt es an
  5. Ein Aspekt ist noch wichtiger als Kaufanreize setzen
  6. Fazit

Kaufanreize setzen

 

Kaufanreize schaffen: Eine Herausforderung für viele Unternehmen

Unsere Aufmerksamkeitsspanne hat sich in den letzten Jahren von 2,5 Minuten auf 40 Sekunden reduziert (Quelle). Dementsprechend ist es für Unternehmen schwieriger, Zielgruppen zum Kauf zu bewegen, denn sie müssen potenzielle Kunden innerhalb weniger Sekunden überzeugen. Der wachsende Wettbewerb ist hierbei eine zusätzliche Herausforderung, denn ein größeres Angebot erschwert die Positionierung. 

In diesem Artikel greifen wir die Frage auf, wie Unternehmen effektiv Kaufanreize mit Digital Signage setzen, insbesondere unter Berücksichtigung der genannten Herausforderungen. 

 

Strategien

Rabatte / Gutscheine

Rabatte verringern die Hemmschwelle bei der Kaufentscheidung, da Produkte günstiger werden und Dringlichkeit das Gefühl erzeugt, etwas zu verpassen. Auch bei Bestandskunden sind Preisnachlässe eine effektive Strategie, denn sie bezahlen weniger für Waren oder Dienstleistungen. 

 

Dringlichkeit

Zeitlich begrenzte Angebote oder Rabatte setzen uns unter Zugzwang. Es besteht die Möglichkeit, eine seltene oder einmalige Chance zu verpassen. Deshalb handeln wir schneller. Vor allem in Kombination mit Rabatten ist die Dringlichkeit effektiv, wie sich jedes Jahr bei Black Friday-Angeboten zeigt. 

 

Weniger ist mehr

Stehen uns zu viele Produkte zur Auswahl, erschwert das die Entscheidung. Der Psychologe Barry Schwartz erklärt das damit, dass bei einer größeren Auswahl die Angst besteht, falsche Entscheidungen zu treffen. Deshalb ist es manchmal hilfreich, eine kleinere Auswahl zu präsentieren. 

 

Erfolgreich Kaufanreize schaffen: Konkrete Ansätze für Digital Signage

Die erwähnten Strategien aus der Werbepsychologie sind auch auf Digital Signage anwendbar. Hierbei sind aber noch ein paar Dinge zu beachten, um digitale Werbung erfolgreich zu nutzen.

 

Visuelle Elemente gezielt einsetzen

Die visuellen Eigenschaften von Digital Signage ermöglichen eine zielgerichtete Kombination aus Text und Bildern oder Videos. Damit können Werbebotschaften für eine bessere Wirkung an Visuals angepasst werden und dein Unternehmen kommuniziert emotionalisierende Inhalte.

Durch die Bilder von zwei jungen Personen wirkt die Stellenanzeige wesentlich ansprechender und verleiht der Botschaft mehr Emotionen.

 

Rabatte und Events bewerben

Digital Signage eröffnet verschiedene Möglichkeiten bei der Promotion von Rabattaktionen und bevorstehenden Events. Für einen Tag der offenen Tür gewinnt dein Unternehmen beispielsweise mehr Besucher und Sales werden gefördert. Dank der Flexibilität kannst du Werbeinhalte und Rabatte in Echtzeit anpassen, um Änderungen nach Belieben vorzunehmen. 

 

Neugier wecken

Mit der Digital Signage Software von FRAMR. stehen dir verschiedene Module zur Auswahl, um Neugier zu wecken. Darunter das Countdown-Modul für die Produktpräsentation oder Audio-Streams, um Besucher “passiv” zu erreichen. Schau dir gerne unsere 50+ Module an und entdecke deine Gestaltungsmöglichkeiten!

 

Neues ausprobieren

Den Mutigen gehört die Welt. Millionen von Unternehmen schalten Werbung – doch was hebt dich ab? Es müssen keine Ansätze aus dem Guerilla Marketing sein, denn auch kreative Ideen hinterlassen bei deiner Zielgruppe einen bleibenden Eindruck. 

Die Grubenente Sally ist ein gutes Beispiel für kreatives Marketing – Maskottchen sind ein Alleinstellungsmerkmal und bleiben in Erinnerung. 

 

Fokus auf Interaktion

Digital Signage eröffnet neue Möglichkeiten im Bereich der interaktiven Werbung. Beispiele hierfür sind die Teilnahme an Gewinnspielen oder Umfragen. Diese Kombination aus zielgruppenorientiertem Marketing und Gamification fördert das Engagement mit potenziellen Kunden und stellt erste Berührungspunkte her. 

Interactive Signage setzt Kaufanreize und fördert Sales. Durch die eigenständige Navigation in Malls finden Besucher möglicherweise Stores, nach denen sie nicht gesucht haben. Und Werbung für ein Gewinnspiel fördert den Dialog mit potenziellen Kunden, die ansonsten nicht mit dem Unternehmen interagieren würden. 

 

Abgesehen von Marketing-Aspekten sind aber auch strategische Punkte zu beachten. Darunter die Standortwahl und dass Unternehmen die Anforderungen an die Nutzung von Digital Signage erfüllen. In unserem Ratgeber liefern wir hierzu wichtige Insights. 

 

Auf die Zielgruppe kommt es an

Der erfolgreiche Einsatz von Digital Signage-Anwendungen hängt von verschiedenen, marketingspezifischen Bedingungen ab. Darunter auch von der Zielgruppe. Visuals oder ausgeklügelte Werbebotschaften versprechen möglicherweise nicht den gewünschten Erfolg, wenn die Strategie nicht zur Zielgruppe passt. 

Die Beispiele aus diesem Artikel beziehen sich überwiegend auf Kunden aus dem Einzelhandel. In anderen Branchen, beispielsweise Immobilien, muss Werbung weniger “farbenfroh” sein – hier ist ein transparenter Informationsfluss mit Insights viel wichtiger. 

Orientiere dich stets an den Wünschen deiner Zielgruppe und welche Marketingstrategien in der Vergangenheit funktionierten. Bei der Umsetzung der Werbekampagnen sind durchaus einige Testphasen notwendig – das ist aber kein Nachteil, denn ganz anders als bei Plakaten müssen Digital Signage-Inhalte nicht gedruckt werden. Es entstehen keine Zusatzkosten und du bist flexibel. 

 

Ein Aspekt ist noch wichtiger als Kaufanreize setzen

Fokussiere dich nicht zu sehr auf Sales. Vor allem im hochpreisigen B2B-Sektor ist es üblich, dass Zielgruppen verschiedene Berührungspunkte durchlaufen, bevor sie eine finale Kaufentscheidung treffen. 

Interactive Signage ist hierfür erneut ein gutes Beispiel: Gewinnspiele motivieren Zielgruppen für die Interaktion, denn sie können etwas gewinnen, ohne einen Verlust zu riskieren. Teilnehmer sind keine Käufer, aber Leads. Und sofern Unternehmen die Daten der Teilnehmer erheben, bestehen neue Zielgruppen-Insights und Unternehmen können Teilnehmer unter Umständen sogar kontaktieren (z. B. über einen Newsletter). 

Werbung sollte also nicht nur Kaufanreize setzen, sondern Zielgruppen zur Kommunikation und Interaktion mit deinem Unternehmen bewegen. Das primäre Ziel lautet: Aufmerksamkeit gewinnen und ein Bewusstsein für das eigene Angebot schaffen – erst danach folgen Kaufhandlungen der Zielgruppe. Fokussiere daher den Aufbau eines funktionierenden Funnels für mehr Erfolg im Marketing. 

Digital Signage im Warteraum
Digital Signage und Videos in Kombination 1024 768 Sebastian Loos

Digital Signage und Videos in Kombination

DIGITAL SIGNAGE UND VIDEOS IN KOMBINATION

Videos gehören zu den beliebtesten Content-Formaten und bleiben in den Köpfen deiner Zielgruppe – außerdem harmonieren sie perfekt mit Digital Signage!

Zuletzt aktualisiert am: 15.07.2026

Videos gehören zu den beliebtesten Content-Formaten. Laut Statistiken sind vor allem YouTube-Shorts und TikTok-Videos beliebt, weil sie jüngere Zielgruppen ansprechen und diese am stärksten auf den sozialen Medien vertreten sind. 

Unternehmen können diese Stärken mit Digital Signage für sich nutzen. Die Anwendungen ermöglichen eine hochauflösende Wiedergabe von Videos und ergreifen das menschliche Auge mit abwechslungsreichen Content. Doch es sprechen noch mehr Gründe für den Einsatz von Videos über Digital Signage – welche das sind, erläutern wir in diesem Artikel. 

 

Was sind die Vorteile von Video-Content?

Visueller Content wirkt 

Laut Studien verarbeiten wir Videos 60.000 mal besser verarbeiten als Text (Quelle). Daraus resultiert ein besserer Eindruck bei Zielgruppen und Inhalte bleiben länger in Erinnerung. Dadurch verkürzt sich auch der Weg zu einer Kaufentscheidung, denn potentielle Kunden erinnern sich besser an deinen Content und benötigen vor einer Handlung dementsprechend weniger Berührungspunkte mit deinem Unternehmen. 

 

Videos erzählen eine Story

Inhalte müssen bei der Zielgruppe eine Wirkung entfalten und den Unternehmenszielen dienen. Systematisches, auf Video-Content gestütztes Storytelling ist hierbei zielführend, damit Zielgruppen emotional angesprochen werden und den Kaufentscheidungsprozess durchlaufen. 

-> Deine Anwendungsmöglichkeiten mit FRAMR. Signage reichen aber wesentlich weiter als Storytelling oder Werbung. Informiere dich gerne über unsere 50+ Module, um mehr über die konkreten Einsatzmöglichkeiten zu erfahren. 

 

Videos bleiben besser in Erinnerung

Persönlichkeit und Individualität nehmen im Jahr 2026 einen hohen Stellenwert ein, denn auf einem wachsenden Markt setzen sich Produkte oder Dienstleistungen durch, die am besten in Erinnerung bleiben. Deshalb investieren immer mehr Unternehmen in visuellen Content (eigene Erfahrung!), um sich Wettbewerbsvorteile zu sichern und besser mit der eigenen Zielgruppe zu interagieren.

 

Die kurze Aufmerksamkeitsspanne

Unsere Aufmerksamkeitsspanne hat sich laut einer Studie von 2,5 Minuten auf 40 Sekunden reduziert, zugleich sind über Videos vermittelte Inhalte leichter zu verstehen. Hinzu kommt der bereits erwähnte Vorteil, dass Videos Werbebotschaften wesentlich prägnanter kommunizieren. Optimiere diese Erfahrung noch zusätzlich mit Hintergrundmusik oder Bildern in deiner Corporate Identity und du kreierst ein Erlebnis, das in Erinnerung bleibt. 

 

Vorteile für die Unternehmenskommunikation

Doch auch in der Unternehmenskommunikation verspricht dir Digital Signage einige Vorteile. Videos als Präsentationsmedium erhöhen die Aufmerksamkeit deiner Zuhörer und vermitteln Kernbotschaften wesentlich effizienter bzw. untermauern deine Aussagen. Mit den Anwendungen von FRAMR. verstärkt sich dieser Effekt, denn Digital Signage an sich ist ein richtiger Hingucker, dessen Stärken nur wenige deiner Konkurrenten für sich nutzen. Kombiniert mit Videos präsentiert sich dein Unternehmen mit modernen Eye-Catchern, die einen starken Eindruck hinterlassen. 

Digital Signage im Surace Cafe

Persönlichkeit? Ja, bitte!

Videos bringen uns einer Marke näher. Wir finden Bezug zu den Produkten von Unternehmen und fühlen uns damit verbunden. Das hat den schönen Nebeneffekt, dass Videos geteilt werden, denn wir erkennen darin einen persönlichen Mehrwert oder eine an uns gerichtete Botschaft und teilen diese entsprechend gerne. 

Unternehmen mit Persönlichkeit positionieren sich langfristig stärker im Wettbewerb. Teste es selbst: Besuche zehn verschiedene Websites und frage dich, welche am besten in Erinnerung bleiben. Wir garantieren dir, dass Websites mit viel visuellem Content, vor allem Videos, den besten Eindruck hinterlassen und du schneller einen Bezug zu den Unternehmen findest. 

Nutze hierbei auch die Stärken von Humor und andere Emotionen. Videos alleine stellen die persönliche Komponente nicht in den Mittelpunkt, sondern eine Kombination aus Emotionen, farblichen Elementen und gezielten Botschaften.

 

Dein Unternehmen spart Zeit

Videos zu erstellen dauert nicht lange. 60 Sekunden Videoinhalte vermitteln mehr Infos als lange Texte oder Bildstrecken. Für die Contenterstellung ergibt sich dadurch eine Win-Win-Situation, denn dein Unternehmen spart Ressourcen und zugleich erfolgt eine zielgerichtete Ansprache potentieller Kunden. 

Mit Digital Signage bist du flexibel und kannst Videos über mehrere Kanäle abspielen. Wenn dein Unternehmen z. B. bei YouTube oder TikTok aktiv ist, können die Videos deiner Kanäle problemlos über die Digital Signage Anwendung von FRAMR. integriert werden. 

 

Angenehmer Aufenthalt

Arztpraxen nutzen Digital Signage, um das Fernsehprogramm oder eigene Videos zu übertragen. Eine super Möglichkeit, um die langen Wartezeiten zu überbrücken. Patienten empfinden den Aufenthalt als angenehm und dadurch verbessert sich auch das Image der Arztpraxis. 

 

Videos fördern die Interaktion

Folgendes Szenario: Du bist in einer Mall unterwegs und dir fällt ein Digital Signage Terminal ins Auge. Das darauf abgespielte Video lädt zu einer Umfrage ein und bewirbt diese mit einem Gutschein, der unter allen Teilnehmern verlost wird. Nimmst du daran teil?

Vielleicht bist du nicht der Typ, der an Umfragen teilnimmt, aber uns geht es um den Vergleich zu anderen Content-Formaten. Als Alternative zu Videos bleiben z. B. Flyer, aber sie gehen im Vergleich unter – sie wirken nicht einladend und die meisten bemerken sie nicht mal. 

Mit Digital Signage ist das anders, denn die hochauflösenden Anwendungen wecken Neugier. Kombiniert mit Videos profitiert dein Unternehmen von einem Eye-Catcher, der mehr interaktive Möglichkeiten (z. B. durch Gamification) verspricht. 

 

Du stärkst dein Branding

Videos sind ein exzellentes Präsentationsmedium und das kannst du für deine Marke nutzen. Kombiniere deine Zielgruppenansprache mit der Corporate Identity und du bekommst im Resultat ein starkes Medium zur modernen Repräsentation deines Unternehmens. 

Das nachfolgende Video kommuniziert unsere Marke und gibt dir einen Einblick, wie die Unternehmenspräsentation mit der Produktvorschau kombinierbar ist. 

 

So nutzt du Digital Signage für Videos erfolgreich

Wie zu Anfang bereits erwähnt, kommen kurze Videos gut an. Unsere Aufmerksamkeitsspanne wird immer kürzer und das erklärt auch, warum TikTok-Videos, YouTube-Shorts und Instagram-Reels so beliebt sind. Es kommt aber nicht nur auf die Länge der Videos an, sondern was sich deine Zielgruppe wünscht. Produktpräsentationen dürfen gerne etwas länger sein, ebenso auch Videos mit Tipps und Tricks. 

Denke also nicht nur an die Länge der Videos, sondern auch an die Wünsche deiner Zielgruppe und achte vor allem auf aussagekräftige Inhalte. Kurze Videos bieten keine inhaltliche Tiefe und das kann auch ein Nachteil sein. Fokussiere dich also besser auf die Formate. 

Nachfolgend präsentieren wir dir ein paar Ideen, um Digital Signage Anwendungen von FRAMR. erfolgreich für Videos zu nutzen: 

  • Produktpräsentationen
  • Mitarbeiterkommunikation
  • Werbung
  • News
  • TikTok- und YouTube-Videos
  • Use Cases
  • Informationen
  • Vorstellung von aktuellen Projekten
  • Einblicke in das Arbeitsumfeld

Du hast Fragen zu den Anwendungsmöglichkeiten von Digital Signage und möchtest dich dazu unverbindlich beraten lassen? Dann kontaktiere uns, wir helfen dir gerne!