Digital Signage

Digital Signage bei der WKO
Was ist Digital Signage? Definition, Vorteile & Beispiele 1024 576 Lukas Aumair

Was ist Digital Signage? Definition, Vorteile & Beispiele

WAS IST DIGITAL SIGNAGE?

DEFINITION, VORTEILE & BEISPIELE

Wolken

Kurzfassung: Was ist Digital Signage Software, wie funktioniert sie und was sind die Vorteile?

Digital Signage ist eine Lösung, um Inhalte wie Werbung, Informationen und Nachrichten anzuzeigen. Digital Signage wird über eine Cloud oder On-Premise gehostet und wird branchenübergreifend mit verschiedenen Hardware-Anwendungen wie Kundenstopper oder Schaufenster-Displays verwendet. Die Vorteile umfassen u. a. Kosteneffizienz, Zeitersparnis und eine verbesserte Benutzererfahrung.

Digital Signage bei der WKO

 

Definition: Was ist Digital Signage?

Digital Signage bezeichnet den Einsatz von Hardware- und Softwarelösungen zur zentral gesteuerten Wiedergabe von Werbung, Informationen oder interaktiven Inhalten über digitale Displays. Im Gegensatz zu statischen Plakaten können Inhalte flexibel aktualisiert, zeitgesteuert und zielgruppenspezifisch ausgespielt werden. Typische Einsatzbereiche sind Point of Sale, Unternehmenskommunikation, öffentliche Einrichtungen, Gastronomie und Events.

 

Wie funktioniert Digital Signage?

Die Wiedergabe von Digital Signage erfordert Hardware, also ein Computergerät zur Aufbereitung von Inhalten sowie einen Speicher und ein Display zur Wiedergabe der Inhalte. Die digital-visuell vernetzten Informationen werden durch Einsatz einer Software eingespielt, aktualisiert und schließlich auf dem Bildschirm angezeigt. Durch Einsatz einer Cloud-Lösung wird der Inhalt gespeichert und jederzeit sowie ortsunabhängig abgespielt.

 

Digital Signage als On-Premise-Lösung

-> Aber: Digital Signage muss nicht zwingend über eine Cloud laufen. Für Unternehmen mit hohen Sicherheitsstandards sind On-Premise-Lösungen oftmals die bessere Wahl. In unserem Artikel „On-Premise vs. Cloud-basierte Digital Signage“ gehen wir genauer auf die Unterschiede ein.

 

Was sind die Vorteile von Digital Signage?

  • Kostensenkung im Vergleich zu herkömmlichen Werbemitteln
  • Flexible Anpassung von Inhalten in Echtzeit
  • Besseres Kundenerlebnis und Self-Service durch interaktive Displays
  • Barrierefrei durch Sprachausgabe und automatische Übersetzungen
  • Verbesserte Markenwahrnehmung
  • Mehr Umsatz durch gezielte Werbung
  • Energieeffizienter Einsatz

 

Praxisbeispiel Vorteile: Digital Signage bei unserem Kunden „PlusCity“

In der PlusCity müssen Stores flexibel agieren – etwa bei kurzfristigen Rabattaktionen oder neuen Kampagnen, die gezielt zur Stoßzeit ausgespielt werden sollen. Hier zeigt sich, wie Digital Signage Echtzeit-Anpassungen möglich macht und gleichzeitig den Aufwand im Vergleich zu Print deutlich reduziert.

Dank sensorbasierter Technik von FRAMR. erkennt das System automatisch, wann welche Zielgruppen aktiv sind. So werden morgens andere Inhalte angezeigt als am Nachmittag, um Zielgruppen effektiv anzusprechen. Die PlusCity selbst setzt auf zentral platzierte interaktive Displays (siehe Bild unten links), über die Besucher eigenständig nach Stores oder Produkten suchen können (besserer Self-Service).

-> Zum Vergleich: Klassische Plakate wären hier deutlich im Nachteil, allein schon wegen der über 200 Stores im Einkaufszentrum. Druckkosten, Montage und die fehlende Flexibilität bei kurzfristigen Änderungen machen sie langfristig teurer als eine Digital-Signage-Lösung. Zudem belegt eine Statistik, dass digitale Displays bis zu 400 % öfter wahrgenommen werden als Print. Vor allem durch ihre beweglichen und interaktiven Inhalte, die das Markenbild aktiv mitgestalten.

Unser Kunde „PlusCity“. Links ein interaktives Displays für die eigenständige Navigation. Rechts eine klassische Werbestele.

Was sind die Nachteile von Digital Signage?
Die Implementierung von Digital Signage beansprucht etwas Zeit. Displays müssen aufgebaut werden und dein Team verfügt möglicherweise über kein Know-How im Umgang mit der Software bzw. wie man damit Content erstellt. Auch mögliche Hürden im Bereich der rechtlichen Aspekte sind zu beachten, darunter:

  • Datenschutz
  • Lizenzrechte
  • Werbeverbote
  • Rechtliches zu Außenwerbung

In unserem Artikel „Digital Signage: Das ist rechtlich zu beachten“ konkretisieren wir diese Aspekte. Grundsätzlich bestehen mit Digital Signage aber keine Nachteile im klassischen Sinn. Stattdessen gibt es anfängliche Hürden, die aber mit einer gezielten Einführung und Schulung keine weiteren Probleme bereiten. 

 

Konkrete Anwendungsmöglichkeiten von Digital Signage Systemen

Anwendungsbereiche 

  • Werbung (Indoor, Outdoor)
  • Preistafel
  • Interaktive Displays
  • Recruiting
  • Hausaushang
  • Willkommensschild
  • Infotafel
  • LED-Wall
  • Kundenstopper
  • Wegweiser

 

Branchenbezogene Einsatzgebiete

  • Gastronomie und Hotelwesen: Speisekarten, Self-Service, Branding, Atmosphäre
  • Retail: Self-Checkout, Produktsuche, Werbung, Branding
  • Tourismus: Immersiver Content, Auslastungen kommunizieren (z. B. für Massagen), Werbung
  • Unternehmen: Mitarbeiterkommunikation, Präsentationen
  • Gesundheitswesen und Arztpraxen: Patienteninformation, Hygienevorschriften
  • Wartezimmer: Besuchermanagement, Unterhaltung, Informationen
  • Kinos und Entertainment: Werbung, immersiver Content, Besuchermanagement (z. B. beim Snackstand im Kino)
  • Öffentliche Einrichtungen: Audiowiedergaben, mehrsprachiger Content für internationale Museumbesucher, interaktive Informationsbeschaffung

Jede Branche profitiert von Digital Signage. Nur in wenigen Fällen ziehen Unternehmen keinen Nutzen, beispielsweise wenn es keine physischen Kontaktpunkte zur Zielgruppe gibt. In unserem Artikel „Lohnt sich Digital Signage für mich?“ unterstützen wir dich bei der Entscheidungsfindung. 

 

Beispiele: So sieht das in der Praxis aus

Case Studies

Du suchst nach praktischen Einblicken für die Nutzung von Digital Signage? Unsere Case Studies zeigen konkrete Lösungsansätze und Kundenprojekte.

Bedarfsermittlung, Strategie und Anforderungen

Unternehmen sollten sich vor allem mit den Anforderungen befassen, um Digital Signage erfolgreich zu nutzen. Und hierbei sind vor allem drei Komponenten ausschlaggebend:

Bedarfsermittlung

Die Bedarfsermittlung für Digital Signage berücksichtigt die Anzahl der Displays, Einsatzgebiet der Software, Personaleinsatz für die Contenterstellung, wie oft neue Inhalte benötigt werden oder inwieweit das Unternehmen skalieren möchte. Manche Unternehmen haben bereits Hardware-Lösungen und suchen nach einer passenden, anbieterunabhängigen Software. Auch solltest du berücksichtigen, ob du eine branchenspezifische Lösung benötigst. Weitere Entscheidungskriterien sind Funktionalität, Sicherheitsaspekte, unternehmerischer Nutzen, Support des Anbieters und Skalierbarkeit.

-> Um dich auf der Suche nach dem passenden Anbieter zu unterstützen, haben wir den Artikel „Digital Signage Anbieter: Wie finde ich den richtigen?“ veröffentlicht. 

Strategie

Im Zuge der Bedarfsermittlung ist auch die Strategie ein wichtiger Aspekt. Manche Unternehmen nutzen Digital Signage regelrecht für Werbung, andere integrieren die Anwendungen in eine Omni-Channel-Marketingstrategie. Eine funktionierende Strategie berücksichtigt Fragen bzgl. Ressourcen, Einsatzbereiche, zeitliche Wiedergabe von Inhalten und welche Zielgruppe man erreichen möchte. 

Anforderungen

Um Digital Signage zielgerichtet zu nutzen, sind einige Anforderungen zu beachten. Darunter folgende:

  • Kenne deine individuelle Zielsetzung und lege KPIs zur Performance-Messung fest.
  • Plane mit einem festen Budget, um mehr Transparenz bezüglich der Kosten zu haben.
  • Kenne deine Zielgruppe, um die besten Content-Formate in Erfahrung zu bringen. Je nach Branche funktionieren bestimmte Inhalte besser als andere.
  • Macht euch im Team darüber Gedanken, welche Standorte für Digital Signage Anwendungen am besten funktionieren, um einen zielführenden Point of Sale zu bestimmen.
  • Plane mit Testphasen, bis dein Team mit den Anwendungen vertraut ist.
  • Sei mit den individuellen Anforderungen in deinem Unternehmen vertraut. Jedes Unternehmen ist anders, daher auch die Anforderungen an Zielgruppen, Standorte und Budgetplanung. 

In unserem Artikel “7 Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage” gehen wir genauer auf die Anforderungen ein und was für eine zielgerichtete Implementierung zu beachten ist.

 

Rechenbeispiel: Wie steht es um die Kosten?

Die Preise von Digital Signage hängen von der Ausstattung ab und welche Lösung für ein Unternehmen am besten geeignet ist. Aber auch vom Anbieter: Deshalb können wir bei dem nachfolgenden Rechenbeispiel nur für uns sprechen. Um dir einen ersten Überblick zu verschaffen, findest du anbei drei Beispiele für die Kosten von FRAMR. Signage:

Projektbeispiel Kurzbeschreibung Kostenschätzung  
    Einmalig Laufend, monatlich
Gastronomielokal 3x 43’’ Display mit FRAMR. Android-App zur Anzeige von Speisekarten und Tagesgerichte, Planung von Inhalten ca. 2.400,00 € 20,07 €
Außenwerbung vor dem Bürogebäude 55’’ 24/7 Outdoor-Werbestele mit doppelseitigem Display und FRAMR. Player PRO inkl. Netzwerkverbindung via LTE  ca. 6.700,00 € 9,90 €

(exkl. mobiler Datenvertrag)

Einzelhandelskette mit 10 Standorten in Europa verteilt 30x 65’’ 24/7 Display inkl FRAMR.Player SDM zur Anzeige von Blitzrabatten, Verkaufsaktionen und Informationen zum Kundenbonusprogramm.
Fernwartung mit FRAMR. Player-Hardware möglich.
ca. 60.000,00 € 267,00 €

 

Der zukünftige Impact

Der Digital Signage-Markt wächst bis 2030 jährlich um 8 % (Quelle). Wer nicht in digitale Technologien investiert, wird es auch zukünftig im Wettbewerb schwieriger haben, denn Zielgruppen betrachten Digital Signage-Systeme als den neuen Standard. 

Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass technisches Potenzial lange noch nicht ausgeschöpft ist. Es gibt zunehmend mehr Module, barrierefreie Funktionen (z. B. automatische Übersetzungen) und Möglichkeiten im Bereich Live-Streaming. Auch die Entwicklung von künstlicher Intelligenz spielt eine Rolle (z. B. sensorbasierte Technik zur Auswertung des Kundenverhaltens).

-> Für Unternehmen bedeutet das: Sie können ihre Marketingprozesse messbarer gestalten, Streuverluste minimieren und Digital Signage in eine Omni-Channel-Marketing-Strategie integrieren.

Dadurch steigt auch die Komplexität und Unternehmen stehen vor mehr Herausforderung. Vor allem die Entwicklung von KI-Funktionen verändert die Marktdynamik und Unternehmen müssen flexibler werden sowie auch den Umgang mit neuen Technologien erlernen. Fortschritt verspricht mehr Vorteile, aber dadurch verändern sich auch die Anforderungen und Voraussetzungen. Dahingehend müssen Unternehmen mehr Ressourcen einplanen und das Marktgeschehen weiterhin beobachten. 

Du möchtest dich genauer damit befassen, was bei der Einführung und Umsetzung von Digital Signage zu beachten ist? Dann empfehlen wir unseren Artikel „Digital Signage Einführung“ – es erwartet dich ein Leitfaden zu den wichtigsten Aspekten, einschließlich Checkliste

Du hast Fragen zu Digital Signage? Dann schreibe uns.

Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

    Lukas Aumair

    CEO & Vertrieb

    Pascal Kreilhuber

    Vertrieb

    Clemens Stübler

    Vertrieb

    Michael Thalmann

    Vertrieb

    FRAMR. Entwickler Lukas Aumair über Digital Signage 849 566 Linda

    FRAMR. Entwickler Lukas Aumair über Digital Signage

    FRAMR. ENTWICKLER LUKAS AUMAIR ÜBER DIGITAL SIGNAGE

    Leitfaden für das Interview:

    1. FRAMR. Signage: Wie kam es zu der Idee?
    2. Welche Schritte waren bei der Entwicklung zu beachten?
    3. Die Nachfrage im Bereich Digital Signage
    4. Wieso setzen Unternehmen vermehrt auf digitale Werbetafeln?
    5. Empfehlungen von Lukas Aumair
    6. Welche Branchen profitieren am stärksten?
    7. Wie werden Arbeitsprozesse erleichtert?
    8. Was sind die Zukunftsaussichten?

     

    Im nachfolgenden Interview beschreibt Lukas Aumair, FRAMR. Entwickler und Geschäftsführer der Megatechnik professional Multimedia GmbH, wie wichtig Digital Signage für Unternehmen in Zukunft sein wird und welche Chancen sich ergeben. Zudem erläutert er wichtige Vorteile und welche Finanzierungsmöglichkeiten es gibt. 


    Lukas Aumair: Entwickler von FRAMR. und Geschäftsführer der Megatechnik professional Multimedia GmbH

     

    FRAMR. Signage: Wie kam es zu der Idee?

    Lukas Aumair beschreibt die Idee für FRAMR. Signage mit folgenden Worten: “Im Content Management-Team unseres Unternehmens wurde eine Lösung zur Fernverwaltung von Inhalten auf Bildschirmen in zwei Einkaufszentren gesucht. Alle Lösungen am Markt waren entweder lokal zu installieren und somit nur unter sehr unsicheren oder komplizierten Bedingungen von außen erreichbar und von der Usability her unbedienbar.”

    Im Kern der Entwicklung stand also eine Lösung für fehlende Usability und Flexibilität bei bestehenden Signage-Produkten. 

     

    Welche Schritte waren bei der Entwicklung von FRAMR zu beachten?

    Wichtig war von Anfang an die Konzeption und Entwicklung als skalierbares Cloud-System, um vielen Kunden eine optimale Benutzererfahrung unabhängig ihres Standortes zu bieten. Zudem sollte FRAMR. ohne Software-Installation auskommen und in wenigen Sekunden einsatzbereit sein. Mitbewerber können teilweise heute noch ohne geschultem Technikerteam nicht in Betrieb gesetzt werden – bei FRAMR. ist das anders, wir fokussieren eine intuitive Anwendung. 

     

    Wie steht es um die derzeitige Nachfrage im Bereich Digital Signage?

    Lukas Aumair sagt dazu: „Die Nachfrage für Digital Signage nimmt stetig zu. In den vergangenen Jahren haben wir zudem die Erfahrung gemacht, dass Interessenten nicht nur an Werbetafeln interessiert sind, sondern auch zunehmend an LED-Walls, interaktiven Bildschirmen oder Displays für die Mitarbeiterkommunikation. Neben der steigenden Nachfrage an Digital Signage im Allgemeinen, ersuchen mehr Unternehmen spezielle Lösungen für verschiedene Anwendungsbereiche.“

    -> Du möchtest mehr über die Einsatzmöglichkeiten von FRAMR. wissen? Hier findest du einen Überblick zu den Anwendungsbereichen. 

     

    Wieso setzen immer mehr Unternehmen auf Digital Signage?

    Lukas Aumair sagt hierzu: „Nun, zum einen liegt es an den Vorteilen. Modernes Markenimage, aktuelle Inhalte, Kostensenkung, verbessertes Kundenerlebnis und Energieeffizienz. Aber es liegt auch daran, dass sich die Wettbewerbslandschaft ändert. Unternehmen wollen nicht den Anschluss verlieren, wenn sich ein Konkurrent weiter digitalisiert.“

     

    Die Empfehlungen von Lukas Aumair für die Umsetzung

    „Grundsätzlich empfehle ich professionelle Displays mit Dauerbetrieb-Befähigung, um einen nachhaltigen und langen Betrieb zu gewährleisten. Außerdem sollten Unternehmen einen Player mit passiver Kühlung wählen, da auch hier ein nachhaltiger Betrieb gewährleistet ist. Es empfiehlt sich darüber hinaus ein möglichst geringer Einsatz von Zusatzhardware wie Übertragungsstrecken und Signalverteilung, dafür eine direkte Bespielung der Displays durch den Player – beispielsweise via HTML5-Browser oder FRAMR. Player.“

     

    Welche Branchen profitieren am stärksten von Digital Signage?

    „Unternehmen mit vielen Anzeigen-Standorten, da sich hier die Geschwindigkeit von Digital Signage perfekt ausspielen lässt. Die Branche ist hierbei egal. Was die Branche betrifft, sind wir sogar ziemlich breit aufgestellt: Gastronomie, Retail, Gesundheitswesen, öffentlicher Sektor, Entertainment, Tourismus uvm.“

     

    Gibt es irgendwelche Funktionen, die Arbeitsprozesse erleichtern oder Kunden eines Unternehmens eine bessere Bedienbarkeit bieten?

    Da gibt es gleich mehrere Funktionen. Diese sind folgende: 

    • Cloud-Dienst mit mobiler Optimierung für die Bearbeitung von Inhalten vom Smartphone von jedem Ort auf der Welt.
    • Zeitplanung von Inhalten ermöglicht die vollständige Planung des Playouts zum Erstellungszeitpunkt, damit ist keine mehrfache Bearbeitung notwendig.
    • Drag & Drop-Funktionalität für eine einfache und intuitive Bedienung.
    • Innovative Gestaltungsmöglichkeiten zur Förderung der Interaktion mit Nutzern (z. B. Gamification)
    • Monitoring-Funktionen zur Überwachung des Betriebs der Displays.

     

    Wie sieht die mögliche Entwicklung im Bereich Digital Signage für die Zukunft aus?

    Die Einschätzung von Lukas Aumair dazu: „Digital Signage wird wesentlich interaktiver und neue Add-Ons werten das Produkt beispielsweise durch Zusatzfunktionen auf. Außerdem wird es zukünftig möglich sein, dass Digital Signage Produkte zusätzlich auf die Umgebung reagieren und von ihrem Umfeld gesteuert werden. Unser FRAMR. Add-On “FRAMR. Eye” erkennt zum Beispiel mittels künstlicher Intelligenz Personentypen vor dem Bildschirm. So kann die Digital Signage Software anhand der Daten lokal und anonym entscheiden, ob beispielsweise ein Mann oder eine Frau vor dem Display steht und somit die Anzeige entsprechend steuern.“

    Das bietet unter anderem folgende Vorteile:

    • Ideal für personalisierte Werbung
    • Daten werden nur lokal verarbeitet und nicht zum Cloud-Dienst gesendet
    • DSGVO-kompatibel

    In Zukunft wird es wichtig sein, dass die Software eines Digital Signage Anbieters auf vielen verschiedenen Systemen funktionsfähig ist, sei es LG, Android, Panasonic oder einem anderen Anbieter. Dahingehend wird der Fokus auch darauf liegen, mehrere Hardware-Hersteller durch den Einsatz einer Digital Signage Software verbinden zu können. So bieten professionelle Display heutzutage integrierte HTML5-Webbrowser, in denen direkt die Software für Digital Signage bis zu einer gewissen Qualität dargestellt werden kann. Ein Vergleich zu früher: Ein Player musste am Display angeschlossen werden und spielte so die Inhalte aus.

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      RVS-Richtlinie: Was bei LED-Walls erlaubt ist 994 537 Sebastian Loos

      RVS-Richtlinie: Was bei LED-Walls erlaubt ist

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      Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

       

      LED-Werbung im Straßenverkehr: Was die RVS-Richtlinie in Österreich erlaubt

      Im Straßenverkehr darf Werbung auffallen, aber nicht ablenken. Damit Digital-Out-of-Home-Inhalte (DOOH) sicher eingesetzt werden, definiert die österreichische RVS-Richtlinie RVS 05.06.12 klare Rahmenbedingungen für Gestaltung, Bewegung und technische Umsetzung. Wir nennen nachfolgend die wichtigsten Aspekte. 

      Hinweis: Die nachfolgenden Ausführungen stellen unsere Interpretation der allgemeinen Rechtslage mit Stand vom 03.03.2026 dar. Sie ersetzen aber keine individuelle Rechtsberatung. Mit Blick auf die nachfolgenden Ausführungen sind Nutzer selbst verantwortlich für den korrekten, rechtlich einwandfreien Einsatz von Signage-Lösungen. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

       

      Klare und einfache Botschaften

      Werbebotschaften müssen leicht verständlich sein. Texte sind kurz, prägnant und eindeutig zu formulieren. Inhalte sind unzulässig, wenn sie Verkehrszeichen, Ampeln oder Warnhinweisen imitieren oder Inhalte mit diesen verwechselt werden können. Das Ziel sind visuelle Klarheit und maximale Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer.

      Werbung unseres Kunden “WIFI – Wirtschaftskammer Österreich”: Ein gutes Beispiel für eine rechtlich zulässige Umsetzung, denn die Botschaft ist prägnant, der Inhalt verständlich und die Werbung kann nicht mit einer Ampel oder einem Warnhinweis verwechselt werden.  

       

      Nicht zu viel Bewegung

      Die Richtlinie unterscheidet zwischen statischen und beweglichen Inhalten. Statische Werbung muss mindestens zehn Sekunden sichtbar bleiben. Teilweise Bewegung ist erlaubt, sofern sie sehr langsam erfolgt (max. 20 cm pro Sekunde) und einzelne Sequenzen mindestens drei, die gesamte Darstellung mindestens fünf Sekunden sichtbar sind. Schnelle Schnitte oder dauerhafte Animationen sind nicht gestattet (was die RVS nicht genau definiert – alles unter ca. drei Sekunden und dauerhafte Animationen ohne Ruhepausen sind nicht erlaubt).

       

      Zeitabhängige Darstellung

      Bei aktivem Verkehr sind nur statische oder sehr ruhige Inhalte erlaubt. Außerhalb der Verkehrszeiten, etwa nachts oder in Fußgängerzonen, dürfen auch Videos gezeigt werden. So lassen sich LED-Flächen richtlinienkonform und zeitgesteuert bespielen. Letzteres kann mit FRAMR. Signage konfiguriert werden – unsere Software ermöglicht natürlich die Wiedergabe von Inhalten nach individuellen Zeitplänen. 

       

      Verbotene Inhalte

      Bestimmte Darstellungsformen sind aus Sicherheitsgründen grundsätzlich untersagt:

      • Blinken, Flackern oder Flimmern.
      • Lange Textabschnitte*, die Aufmerksamkeit zu lange binden.
      • Überlagerte oder schwer lesbare Animationen. 

      *Eine zeitliche Vorgabe gibt es nicht. Die Inhalte müssen so gefasst sein, dass Verkehrsteilnehmer sie mit einem einzigen Blick erfassen können. Als Orientierung können Unternehmen 5 – 7 Wörter pro Seite verwenden bzw. 15 – 25 Zeichen. 

       

      FRAMR. unterstützt bei richtlinienkonformer Umsetzung

      Mit FRAMR. Signage lassen sich Inhalte nicht nur zentral steuern, sondern auch zeitlich und inhaltlich an rechtliche Rahmenbedingungen anpassen. So bleiben LED-Walls nicht nur aufmerksamkeitsstark, sondern auch gesetzeskonform und sicher im Straßenverkehr.

      NDI für Digital Signage
      NDI als neuer Industriestandard für Video-Streaming 994 537 Sebastian Loos

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      Zuletzt aktualisiert am 03.03.2026

      NDI für Digital Signage

      In diesem Artikel:

      1. Was ist NDI?
      2. Die Anforderungen an NDI
      3. Das sind die Vorteile
      4. Einsatzbereiche im Überblick
      5. Fazit

       

      Was ist NDI?

      NDI steht für „Network Device Interface“ und ist ein offener Standard für IP-basierte Video- und Audionetzwerke. NDI wurde von NewTek entwickelt und ermöglicht die Übertragung von hochwertigen Medieninhalten über Standard-IP-Netzwerke. 

       

      Die Anforderungen an NDI

      Gigabit-Netzwerk mit Multicast-Unterstützung 

      NDI erfordert ein Netzwerk mit hoher Bandbreite, um die großen Datenmengen zu bewältigen. Ein Gigabit-Netzwerk ist hierfür ideal. Die Unterstützung von Multicast ist ebenfalls eine Option, denn das ermöglicht die effiziente Übertragung von Videoströmen an mehrere Empfänger gleichzeitig. Das reduziert die Netzwerklast, da der Stream nur einmal über das Netzwerk gesendet wird.

       

      FRAMR. Player mit aktivierter NDI-Lizenz (ab Generation 3) 

      Unsere FRAMR. Player integrieren eine spezielle Lösung zur Dekodierung und Anzeigen von NDI-Videostreams. Um diese Streams zu empfangen und anzuzeigen, muss auf dem FRAMR. Player eine Lizenz aktiviert sein – kontaktiere hierfür gerne unser Sales-Team

       

      Kamera bzw. Signalquelle mit NDI-Unterstützung 

      Es ist eine kompatible Quelle erforderlich, die das NDI-Protokoll unterstützt. Dies kann eine Kamera oder ein anderes Gerät sein, das Videosignale in NDI konvertiert. Die Kompatibilität mit NDI ermöglicht es, das Videosignal über das Netzwerk mit minimaler Latenz und ohne signifikanten Qualitätsverlust zu übertragen. Kompatible Geräte dafür gibt es beispielsweise von Panasonic, Sony, Newtek, Kiloview und Birddog.

       

      Das sind die Vorteile

      Geringe Latenz

      Einer der Hauptvorteile des FRAMR. Players mit NDI ist die geringe Latenz. Das bedeutet, die Zeit, die vom Senden des Signals bis zur Darstellung des fertigen Bildes am Anzeigegerät vergeht, ist im NDI-Protokoll sehr kurz. Dies ist besonders entscheidend in Umgebungen, in denen jede Millisekunde zählt, wie z. B. bei Live-Übertragungen und Echtzeit-Interaktionen.

       

      Nutzung bestehender Datennetzwerke

      Ein weiterer signifikanter Vorteil ist die Möglichkeit, bestehende Datennetzwerke zu nutzen. Es besteht für die Echtzeitübertragung  keine Notwendigkeit mehr, eigene Netzwerkstrecken oder teure Glasfaserstrecken zwischen Sender und Empfänger zu ziehen. Dies ermöglicht die mühelose Integration des FRAMR. Players in vorhandene Infrastrukturen und spart erhebliche Kosten bei der Einrichtung.

       

      Flexibilität bei der Videoquelle

      Dank NDI kann der FRAMR. Player Videoinhalte über IP-Netzwerke übertragen. Dies ermöglicht eine einfache Integration verschiedener Videoquellen, ohne dass zusätzliche Hardware erforderlich ist. IP-Netzwerke sind sicher, da sie starke Verschlüsselungsmethoden verwenden. 

       

      Einfache Konfiguration

      Die Integration von NDI erleichtert die Konfiguration von Videoquellen erheblich. Komplizierte physische Verbindungen gehören der Vergangenheit an, da alles über das Netzwerk abgewickelt wird.

       

      Echtzeitübertragung

      NDI unterstützt die Echtzeitübertragung von Video und Audio, sodass der FRAMR. Player hochwertige Inhalte in Echtzeit anzeigen kann. Ein entscheidender Vorteil für Live-Umgebungen.

       

      Erweiterungsmöglichkeiten

      Der offene NDI-Standard ermöglicht es dem FRAMR. Player, mit einer Vielzahl anderer NDI-kompatibler Geräte und Softwareprodukte zu interagieren. Das ermöglicht die Erweiterung des Systems und die Integration mit anderen Produktionswerkzeugen.

       

      Kosteneffizienz

      Durch NDI ist teure Hardware zur Signalübertragung nicht erforderlich. Dadurch bietet es eine kosteneffiziente Lösung für die Integration von Videoquellen in den FRAMR. Player.

       

      Einsatzbereiche im Überblick

      Live-Veranstaltungen und Konzerte

      Bei Live-Events erleichtert der FRAMR. Player mit NDI die Koordination und Übertragung von Inhalten in Echtzeit – sei es innerhalb eines Gebäudes oder an verschiedenen Standorten. Während der Pause oder außerhalb der Veranstaltungszeit können automatisiert andere Inhalte wie der Veranstaltungskalender und andere Besucherinformationen gezeigt werden.

       

      Bildung

      Die Übertragung von Lehrinhalten in weiteren Räumlichkeiten oder die Anzeige vor und in mehreren Klassenzimmern wird durch den FRAMR. Player vereinfacht.

       

      Unternehmenskommunikation

      Ideal für die Übertragung von Präsentationen, Schulungen und Videokonferenzen über das Netzwerk im gesamten Gebäude. Auch die standortunabhängige Übertragung von Pressekonferenzen ist möglich, wenn der Hauptort zu klein für die Besucher ist. 

       

      Medizinische Anwendungen

      Im Bereich der Telemedizin und Schulungen im medizinischen Bereich ermöglicht der FRAMR. Player mit NDI eine verbesserte und effiziente Übertragung von Live-Inhalten und Schulungsmaterialien. Ein Beispiel hierfür ist Live-TV in Patientenwarteräume zum Zeitvertreib. Bei Patientenaufruf zeigt das Display automatisch einen Überblendung mit der Wartenummer oder dem Namen über dem TV-Stream.

       

      Sportübertragungen

      Erleben Sie eine verbesserte Zuschauererfahrung in Stadien. Inhalte können z.B. in der Kantine eines Stadions mit Speisekarten, Werbung oder Ticker kombiniert werden, um ein umfassendes und interaktives Erlebnis zu schaffen. Hierbei besteht auch die Möglichkeit, Spielstände oder eigene Sponsoren zusätzlich zum Livesignal anzuzeigen. 

       

      Fazit

      Der FRAMR. Player mit NDI-Technologie ermöglicht eine flexible, einfache und kosteneffiziente Übertragung von Video und Audio. Seine Vielseitigkeit in verschiedenen Einsatzgebieten macht ihn zu einem unverzichtbaren Bestandteil in der modernen Medienlandschaft. Mit der Möglichkeit, hochwertige Inhalte in Echtzeit zu übertragen und nahtlos in bestehende Netzwerke zu integrieren, markiert der FRAMR. Player mit NDI einen bedeutenden Fortschritt in der Welt der digitalen Medien und Signage.

      Content Repurposing: Digital Signage-Inhalte ohne Aufwand 994 537 Sebastian Loos

      Content Repurposing: Digital Signage-Inhalte ohne Aufwand

      Content Repurposing: Digital Signage-Inhalte ohne Aufwand

      Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

      In diesem Artikel:

      1. Was ist Content Repurposing?
      2. Vorteile mit Blick auf Digital Signage 
      3. Strategien für erfolgreiches Content Repurposing
      4. So findest du passenden Content
      5. Ein konkretes Beispiel für die Umsetzung
      6. Fazit

       

      Was ist Content Repurposing?

      Content Repurposing bedeutet, dass bestehende Inhalte für verschiedene Formate angepasst werden, um sie wiederzuverwenden. So ist es beispielsweise möglich, einen Blogartikel in gekürzter Form als Social-Media-Beitrag zu veröffentlichen oder die Inhalte visuell über Digital Signage zu zeigen.

      Das Ziel des Content Repurposing besteht darin, Reichweiten auszubauen, Zielgruppen auf verschiedenen Kanälen zu erreichen und das zeitliche Investment pro Veröffentlichung eines Content-Pieces zu minimieren. Unternehmen erhöhen dadurch die Sichtbarkeit bei einem geringeren Ressourceneinsatz. 

       

      Vorteile mit Blick auf Digital Signage

      Mit dem Content Repurposing ergeben sich auch Vorteile für Digital Signage-Anwendungen. Unternehmen können bestehende Inhalte direkt über Displays zeigen und somit einen weiteren Kommunikations- und Werbekanal erschließen. Sei es für News, Produktneuheiten, Gewinnspiele oder Kundenbewertungen. 

      Inhalte generieren mehr Reichweite, denn Signage Displays fallen direkt ins Auge. Dadurch erreicht Werbung mehr Personen und das begünstigt wiederum den erwirtschafteten Umsatz. Vor allem dann, wenn die Zielgruppe nicht online nach Angeboten oder Sonderaktionen recherchiert, sondern sich lieber vor Ort informiert. 

      Mit Blick auf Digital Signage verbessert Content Repurposing auch die User Experience. Handbücher oder andere Tutorials sind über Interactive Signage direkt zugänglich, um wichtige Produktinformationen zu erlangen. Dadurch treffen Zielgruppen informierte Entscheidungen und es werden Streuverluste vermieden, weil potentielle Kunden nicht auf der Website von Konkurrenten recherchieren. 

      Durch das Recycling digitaler Inhalte können Unternehmen den Ressourceneinsatz pro Kanal sukzessive reduzieren. Einen News-Blogartikel zu erstellen dauert bis zu zwei Stunden, hingegen sind die Inhalte in nur wenigen Minuten auf Social Media angepasst und auch bereit, über Digital Signage veröffentlicht zu werden. Jeder zusätzliche Kanal erfordert also weniger Arbeitsaufwand, zugleich erhöhen sich die Reichweiten. 

       

      Strategien für erfolgreiches Content Repurposing

      Berücksichtige verschiedene Kanäle

      Schon bei der Erstellung von Inhalten solltest du verschiedene Kanäle berücksichtigen, um das Content Repurposing erfolgreich umzusetzen. Berücksichtige z. B. beim Verfassen eines News-Artikels, wie man die Inhalte am besten in Kurzform für Digital Signage aufbereitet. Beachte hierbei auch, welche FRAMR-Module du verwenden möchtest, um den Content visuell entsprechend darauf anzupassen. 

       

      Erstelle Evergreen Content

      Evergreen Content sind digitale Inhalte, die keinen Zeitbezug haben und dauerhaft relevant bleiben. Im Zusammenhang mit Digital Signage gestaltet sich das etwas schwieriger, denn die meisten Unternehmen nutzen die Anwendungen für aktuelle Werbung oder Infos. Du kannst aber Vorlagen erstellen und diese jederzeit inhaltlich ergänzen, beispielsweise verschiedene Design-Templates für News und Produktwerbung.

      Content Repurposing Inhalte zum recyclen

       

      Verlagere den Fokus 

      Die Erstellung von hochwertigem Content beansprucht laut eigener Erfahrungen zwischen drei und sieben Stunden pro Woche. Mit Content Repurposing besteht aufgrund der Zeitersparnis jedoch die Möglichkeit, den Fokus auf andere Bereiche des Marketings zu verlagern, beispielsweise die Promotion und den Verkauf. Die Erstellung hochwertiger Inhalte entwickelt sich zwar nicht zu einem Selbstläufer, aber es ist leichter, verschiedene Kanäle zu bespielen und sich auf die Wünsche der Zielgruppe zu konzentrieren. 

       

      So findest du passenden Content

      Analyse von Zielgruppe und Medium

      Der Maßstab für Content Marketing ist, inwiefern Zielgruppen davon profitieren. Daher ist es beispielsweise nicht zielführend, einen 500-Wörter-Blogartikel als Push-Benachrichtigung über Digital Signage zu zeigen. Der Text ist für einen vorbeigehenden Besucher zu lang und passt auch nicht zu Digital Signage als ein eher visuelles Medium.

      Alternativ kannst du den Text kürzen und mit Bildern ansprechend kommunizieren. Oder die Inhalte eines Blogartikels auch als Video darstellen. Generell solltest du beachten, dass Digital Signage ein visuelles Medium ist und deine Zielgruppe oft nur wenige Sekunden auf die Bildschirme schaut. Ausnahmen sind beispielsweise Displays im Wartezimmer von Arztpraxen. 

       

      Performance auswerten

      Die Performance deiner Social-Media-Beiträge oder Blogartikel ist durchaus ein Indikator dafür, dass der Content auch im Digital-Signage-Format gut ankommt. Bewirbt dein Unternehmen beispielsweise neue Produkte und erstellt dafür verschiedene Social-Media-Beiträge, solltest du über Digital Signage die Posts mit den meisten Likes veröffentlichen. Neben Gefällt-mir-Angaben zählt auch das Engagement als relevanter Faktor.

       

      Inhalte aufteilen

      Durch Content Repurposing hast du die Möglichkeit, ein Content-Piece in mehrere zu verarbeiten. Beispiel hierfür ist eine Valentinstagsaktion, bei der verschiedene Arkaden-Stores über einen Social-Media-Post beworben werden. Diesen Beitrag kannst du aufteilen und für jeden Store unabhängige Posts erstellen sowie diese anschließend über Digital Signage zeigen. 

       

      Berücksichtige verschiedene Stile

      Wie bereits erwähnt, hängt der Erfolg deiner Marketingmaßnahmen von der Zielgruppenkommunikation ab. Nutze das für dich und präsentiere Inhalte in verschiedenen Formaten. Wir empfehlen eine Kombination aus Videos, Bildern, Texten, Audio und Infografiken. Anschließend erkennt dein Team, welche Formate am besten funktionieren. 

       

      Nutze User generated Content

      User generated Content sind solche Inhalte, die Nutzer erstellt haben. Dazu gehören Kundenbewertungen und Testimonials. Dein Team kann diese Inhalte für Digital Signage verwenden und dabei auch das Vertrauen zur Zielgruppe stärken oder festigen. 

       

      Ein konkretes Beispiel für die Umsetzung

      Angenommen, dein Unternehmen hat eine erfolgreiche Werbekampagne durchgeführt, die auf einem Video basiert. Dieses Video hat auf Social Media für viel Aufmerksamkeit gesorgt, zahlreiche Shares und Likes erhalten und die Markenbekanntheit deutlich gesteigert. Um diesen Erfolg weiter auszubauen und das Video einem breiteren Publikum zu präsentieren, entscheidet sich dein Unternehmen für Content Repurposing.

      Das ursprüngliche Video wird nun für Digital Signage in Einkaufszentren angepasst. Da Displays oft ohne Ton betrieben werden, fügt dein Team dem Video Untertitel hinzu, um sicherzustellen, dass die Botschaft auch ohne Audio klar vermittelt wird. Zudem wird das Video so gekürzt und bearbeitet, dass die Kernbotschaft und der Call-to-Action innerhalb der kürzeren Aufmerksamkeitsspanne effektiv kommuniziert werden.

      Um die Wirkung der Kampagne zu maximieren, kannst du einen QR-Code in das Video integrieren. Dieser ermöglicht es der Zielgruppe, weitere Informationen zum beworbenen Produkt zu erhalten oder spezielle Angebote zu entdecken. Durch diese interaktive Komponente wird nicht nur die Neugier und das Engagement der Zielgruppe gefördert, sondern es werden auch wertvolle Daten über die Effektivität der Werbung gesammelt.

      Durch das Content Repurposing wird die Werbekampagne erweitert und eine direkte, interaktive Verbindung zu potentiellen Kunden hergestellt. Gleichzeitig stärkt es die Marke durch Präsenz über mehrere Kanäle und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Werbebotschaft bei einer vielfältigen Zielgruppe Anklang findet.

       

      Fazit

      Content Repurposing ist eine super Möglichkeit, um die Zielgruppenkommunikation zu verbessern. Unternehmen generieren zusätzliche Reichweite, zugleich erreichen sie mehr Personen und stellen wichtige Produktinformationen bereit. Der Ressourceneinsatz pro Kanal wird reduziert und es ergeben sich neue Optionen, mehr Umsatz zu erwirtschaften. 

      Digital Signage mit Social Media konfigurieren
      Build That Brand! Zeige deine Social Feeds über FRAMR. Signage 994 537 Sebastian Loos

      Build That Brand! Zeige deine Social Feeds über FRAMR. Signage

      Build That Brand! Zeige deine Social Feeds über FRAMR. Signage

      Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

      Die Kombination von Digital Signage und Social Media verspricht Vorteile in puncto Markenaufbau, Kommunikation und Engagement. Deshalb hat das Team von FRAMR. mehrere Module entwickelt, um die Stärken beider Anwendungen zu vereinen.

      MEHR ZU DEN FRAMR. MODULEN:

      Interne Kommunikation-Module

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      Die FRAMR. Signage Video-Module

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      Kurzfassung: Welche konkreten Vorteile bestehen mit den Social-Feed-Modulen?

      Die Integration von Social-Media-Feeds in Digital Signage bietet Echtzeit-Interaktion, fördert das Engagement der Zielgruppe, stärkt die Markenpräsenz und ermöglicht die Anzeige von Kundenbewertungen. Diese dynamische Verbindung optimiert die Kommunikation und bietet eine effektive Möglichkeit, Online- und Offline-Präsenz zu kombinieren.

      Nachfolgend lernst du:

      • Welche Vorteile die Kombination aus Digital Signage und Social Media verspricht,
      • welche Module unser Team entwickelt hat,
      • und welchen Content dein Team erstellen kann, um verschiedene Ziele zu fördern. 

       

      Die FRAMR-Social-Media-Module im Überblick

      HTML-Plugin für Facebook, Instagram und X

      Durch HTML kannst du ganz leicht Beiträge von Facebook und Instagram über Digital Signage ausspielen. Crossposting ist hierbei nicht die einzige Möglichkeit, denn du kannst die Beiträge auch nach deinen Vorstellungen anpassen und verschiedenen Zielgruppen zeigen. Und sofern du optisch etwas ändern möchtest, kannst du Text und Bild auch separat über die jeweiligen Module erweitern. 

      -> Hier findest du eine Anleitung, um Facebook-Inhalte mit FRAMR. Signage zu konfigurieren. 

       

      TikTok-Videos

      Der am schnellsten wachsende Social-Media-Kanal darf natürlich nicht fehlen. Mit der TikTok-Integration erreichst du deine Zielgruppe auf unterhaltsame Art und Weise. Besonders nützlich für Unternehmen mit einer jüngeren Zielgruppe. Darüber hinaus ermöglicht das TikTok-Modul eine Echtzeit-Aktualisierung der Displays, damit immer die neuesten Inhalte präsentiert werden. 

       

      YouTube

      Über einen YouTube-Link lädt das Modul ein Video hoch und spielt dieses ab, als wäre es lokal in der Wiedergabeliste gespeichert. Besonders gut für Unternehmen, die einen Imagefilm präsentieren und generell die Stärken von Videos nutzen möchten. 

       

      X (ehemals Twitter)

      Über Digital Signage besteht die Möglichkeit, einen beliebigen X-Beitrag über Displays zu zeigen.

       

      Wie funktioniert die Integration der Social-Media-Module?

      Die Module von FRAMR. sind über ein intuitives, leicht zu bedienendes Drag-and-Drop-System integrierbar. In der Anwendung kannst du Inhalte nach deinen Wünschen hinzufügen und anordnen. Wähle das jeweilige Modul aus und konfiguriere es anschließend mit den Inhalten – hier kannst du diesen Prozess kostenlos testen. 

      -> Du möchtest ALLE Voraussetzungen für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage kennen? Dann empfehlen wir unseren Artikel 7 wichtige Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage 

       

      Social-Media-Integration: Die besten Content-Ideen für FRAMR. Signage

      • Informative Beiträge
      • News aus dem Unternehmen oder der Branche
      • Kundenbewertungen und Rezensionen
      • Gewinnspiele 
      • Kundengeschichten oder Erfolgsstorys 
      • Produktdemonstrationen und Tutorials
      • Informationen zu Feiertagen oder Urlaubsinfos
      • User generated Content (z. B. Produktfotos)

       

      Digital Signage und Social Media: Die Vorteile im Überblick

      Mehr Reichweite, mehr Zeit

      Crossposting spart deinem Unternehmen viel Zeit in der Content-Erstellung. Hat dein Team beispielsweise einen Facebook-Post erstellt, kann dieser gleichzeitig über FRAMR. Signage geteilt werden. Dadurch generieren deine Beiträge auch mehr Reichweite. 

      Betrachte diesen Vorteil auch in Bezug auf die Standortunabhängigkeit von Digital Signage. Deine Beiträge werden nicht nur inhouse gesehen, sondern auch draußen zu verschiedenen Tageszeiten über Outdoor-Stelen. Dadurch entstehen auch Berührungspunkte mit Personen, die noch nie etwas mit deinem Unternehmen zu tun hatten. 

       

      Erhöhe die Transparenz

      74 % der Mitarbeitenden geben in einer Umfrage an, dass sie ihrer Meinung nach keine News aus dem Unternehmen erfahren, weil die interne Kommunikation zu schlecht sei (Quelle). Die Kombination aus Digital Signage und Social Media stellt sich dieser Herausforderung effektiv.

      Digital-Signage-Anwendungen sind eine gute Möglichkeit, um die Mitarbeiterkommunikation zu verbessern die Bildschirme fallen schnell ins Auge und visuelle Elemente bleiben besser in Erinnerung. Hier kommen auch die Stärken von Social Media ins Spiel, denn ein Beitrag beinhaltet normalerweise ein Bild oder Video. Aktuelle, über Social Media kommunizierte News können zudem ganz leicht über die Displays geteilt werden, wodurch sie alle Mitarbeiter sehen. 

      Auch in der Kundenkommunikation bestehen Vorteile hinsichtlich der Transparenz. In bestimmten Branchen besteht eine gewisse Abhängigkeit von Informationen bezüglich der Urlaubsplanung, um beispielsweise rechtzeitig einen Termin für Untersuchungen beim Arzt oder Reparaturen in der Autowerkstatt zu bekommen. Über Digital Signage können Patienten oder Kunden rechtzeitig über einen Betriebsurlaub oder generell über die Abwesenheit des Teams informiert werden. 

      Hierbei kann dein Team auch Zeiträume mit erwartbarer, erhöhter Auslastung kundmachen. Ein Beispiel hierfür sind Autowerkstätten, die im März/April und Oktober/November eine erhöhte Auslastung wegen Reifenwechsel erwarten. Durch vorzeitige Hinweise können Termine besser koordiniert werden. 

       

      Authentizität und Social Proof

      Mit der Social-Media-Integration ist es möglich, Kundenbewertungen zu teilen. Das fördert die Vermarktung deiner Produkte oder Dienstleistungen, außerdem erleichtert es die Entscheidungsprozesse von potenziellen Kunden, weil das Feedback offene Fragen beantwortet und die Wahrnehmung der Marke positiv beeinflusst. 

      Social-Media-Postings über die Zusammenarbeit im Team oder ein Blick hinter die Kulissen machen dein Unternehmen greifbarer. Es wirkt dadurch bodenständiger, sympathischer und wird eher als Marke wahrgenommen. Das überwindet auch Hemmschwellen von potenziellen Kunden, Geschäftspartnern und Bewerbern. 

       

      Engagement und Interaktion

      Durch Beiträge beschäftigt sich die Zielgruppe mehr mit deinen Social-Media-Profilen und erschließt innerhalb der Customer Journey neue Touchpoints, beispielsweise indem Personen deinen Profilen folgen. Das fördert die Kundenbindung und möglicherweise erhöht sich der Umsatz pro Kunde. 

      Doch es ergeben sich auch Multiplikatoreffekte, denn neue Follower erhöhen die Reichweite und die Engagement-Raten. Das sendet positive Signale an die Social-Media-Algorithmen, wodurch mehr Personen deine Profile sehen. Hinzu kommt, dass eine steigende Follower-Anzahl die Außenwirkung verbessert und dein Unternehmen attraktiver erscheint – sei es für Kunden, Geschäftspartner oder Bewerber. 

      Die Interaktion durch Besucher oder Kunden ist vor allem im Zusammenhang mit Gewinnspielen interessant. Nur wenige Personen werden durch informative Beiträge mit Digital Signage interagieren, aber bei Gewinnspielen erhöht sich die Teilnehmerzahl. Die Anwendungen schaffen ein innovatives, modernes Kundenerlebnis – zudem generiert dein Unternehmen mehr Leads und erhöht die Engagement-Raten. 

      -> Leads und Engagement-Raten sind aber nicht die einzigen relevanten Kennzahlen. In unserem Artikel 5 wichtige KPIs zur Erfolgsmessung von Digital Signage nennen wir die maßgeblichen Erfolgsmaßstäbe. 

       

      Branding

      Das Zusammenspiel aus Digital Signage und Social Media fördert den Markenaufbau. Beiträge in der Corporate Identity hinterlassen einen guten Gesamteindruck und Digital Signage Displays werten zu einem modernen Markenimage auf. Durch starke Botschaften positioniert sich dein Unternehmen zusätzlich und bleibt in den Köpfen der Zielgruppe.

       

      Fazit

      Die Kombination aus Digital Signage und Social Media vereint zwei essenzielle Komponenten für ein modernes Markenimage. Ob höheres Engagement, Brand-Building oder mehr Transparenz in der Kommunikation – dein Unternehmen profitiert in vielerlei Hinsicht von den FRAMR. Modulen. 

      Hierbei kannst du Beiträge von den beliebtesten Social-Media-Kanälen posten, also Facebook, Instagram, TikTok und YouTube. Du musst die Beiträge aber nicht eins zu eins übernehmen, sondern kannst sie mit den verschiedenen Modulen anpassen. 

      Video-Module Digital Signage
      Eye-Catcher: FRAMR. Video-Module für visuelles Marketing 994 537 Sebastian Loos

      Eye-Catcher: FRAMR. Video-Module für visuelles Marketing

      Die Video-Module von FRAMR. Signage im Überblick

      Videos haben sich in den vergangenen Jahren zu einem der beliebtesten Content-Formate entwickelt. Ob kurze TikTok-Videos, informative YouTube-Tutorials oder ansprechende Imagefilme. Im Bereich Digital Signage profitieren vor allem die Tourismus- und Automobilbranche davon, aber auch die Gastronomie und der Immobiliensektor sowie viele andere Sektoren. 

      Videos sind nicht nur ansprechend, sondern zeigen auch Wirkung. Laut einer Studie können wir Videos 60.000 Mal besser verarbeiten als Text (Quelle). Da überrascht es wenig, dass man immer häufiger Digital-Signage-Displays mit Videos sieht.

      MEHR ZU DEN FRAMR. MODULEN:

      Interne Kommunikation-Module

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      MS-Office-Anwendungen mit FRAMR.

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      Die FRAMR. Social Media-Module

      Mehr dazu

      Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

      In diesem Artikel:

      1. Die Video-Module und ihre Einsatzbereiche
      2. Konfiguration mit FRAMR. Signage
      3. Video-Content Ideen
      4. Die Vorteile im Überblick
      5. Tipps für die Videoerstellung
      6. Gib deiner Zielgruppe, was sie sich wünscht 

       

      Kurzfassung: Wie kannst du FRAMR. Signage für Video-Content nutzen?

      FRAMR. Signage ist mit verschiedenen Modulen konfigurierbar, darunter TikTok, YouTube und Live-Stream-Anwendungen. In der Umsetzung kannst du die Module für Imagefilme, Werbeclips, Kurzfilme, Testimonials, Live-Streams und Tutorials verwenden. 

      Nachfolgend lernst du:

      • wie du verschiedene Video-Module zielgerichtet einsetzt,
      • wie sie mit FRAMR. Signage konfigurierbar sind
      • und welche Vorteile dein Unternehmen damit hat.

       

      Die Video-Module und ihre Einsatzbereiche

      Video

      Das klassische Videoformat ermöglicht die Wiedergabe von MP4 und WEBM. Lade das Video deiner Wahl in den Player hoch und konfiguriere die Wiedergabezeiten und Dauer nach deinen Vorstellungen. So kannst du ein Video beispielsweise kürzen oder zu bestimmten Zeiten abspielen. 

       

      TikTok Videos

      Mit diesem Modul erreichst du Besucher und Kunden auf unterhaltsame Art und Weise. Insbesondere empfehlenswert für Unternehmen mit einer jüngeren Zielgruppe. Über das Cockpit kannst du TikTok-Videos ganz leicht integrieren und abspielen.

       

      YouTube

      Ähnlich wie bei dem TikTok-Modul, kannst du YouTube-Videos über das Cockpit einbetten. Das Video muss öffentlich verfügbar sein und darf keiner Länderbeschränkung unterliegen. 

       

      RTSP-Video-Stream 

      Über das RTSP-Video Stream-Modul kannst du deinen eigenen Broadcast-Kanal direkt über Digital Signage-Displays starten. Beispielsweise um einen Live-Infokanal zu erstellen und um Veranstaltungen oder Werbeaktionen zu übertragen. 

       

      Videoeingang

      Das Videoeingang-Modul ermöglicht die Wiedergabe von über Webcam oder anderen Quellen aufgenommene Inhalte. Verbinde das Endgerät ganz einfach mit deinem FRAMR. Player und füge anschließend das Modul über das Cockpit in eine Wiedergabeliste ein. Durch die automatische Erkennung eines Aufnahmegeräts beginnt die Videowiedergabe. 

       

      Videostream

      Dieses Modul erlaubt Nutzern, Videostreams vom FRAMR. Add-on-Streaming-Server in einer Playlist anzuzeigen, um ansprechende Displays für ein immersives Erlebnis zu erstellen.

      Videos vom Remote-Server

      NDI Videostream

      Durch NDI, kurz für Network Device Interface, kannst du hochauflösende Videos über ein Netzwerk von Geräten streamen. Es ist keine Hardware und auch kein komplexes Signal-Routing erforderlich. 

       

      Konfiguration mit FRAMR. Signage

      Die Module von FRAMR. sind über ein intuitives, leicht zu bedienendes Drag-and-Drop-System integrierbar. In der Anwendung kannst du Inhalte nach deinen Wünschen hinzufügen und anordnen. Wähle das jeweilige Modul aus und konfiguriere es anschließend mit den Inhalten – hier kannst du diesen Prozess kostenlos testen. 

      -> Du möchtest ALLE Voraussetzungen für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage kennen? Dann empfehlen wir unseren Artikel 7 wichtige Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage” 

       

      Video-Content Ideen

      • Imagevideos
      • Werbeclips für Veranstaltungen 
      • Atmosphärische Inhalte (z. B. Landschaftvideos in einem Reisebüro)
      • (Animierte) Kurzfilme
      • Tutorials
      • Testimonials und Kunden-Reviews (z. B. in Form von Interviews)
      • Musikvideos
      • Live-Übertragungen (z. B. Events oder Hinweise für Mitarbeitende)

      Bei der Umsetzung darfst du gerne kreativ sein. So kannst du beispielsweise kurze TikTok-Videos als Pitch nutzen, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bewerben. 

      -> Weitere Impulse findest du in unserem Artikel zu verschiedenen Content-Ideen für Digital Signage.

       

      Die Vorteile im Überblick

      Mehr Aufmerksamkeit

      Videos wecken unsere Neugier und bleiben besser in Erinnerung. Ganz abgesehen davon gewinnen sie wesentlich mehr Aufmerksamkeit als Plakate oder Bilder. Unser Marketing-Freelancer Sebastian berichtet:

      “Neulich habe ich mir Leasingangebote beim örtlichen Opel-Händler eingeholt. Im Verkaufsbereich stand eine Digital Signage-Infostele. Über die wurde ein Imagefilm von einem neuen Modell abgespielt. Das fiel direkt ins Auge und hinterließ einen viel besseren Eindruck als Werbeplakate, die man sonst wo findet. Die Autos werden besser in Szene gesetzt und unterstreichen das Auftreten der Marke besser.

       

      Besseres Markenimage 

      Die Marke ist hier ein gutes Stichwort. Mit Videos können mehr Informationen vermittelt werden, die ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Niemand erinnert sich an das Werbeplakat vom pragmatischen SUV – aber jeder kennt den Werbespot mit dem Herrn, der beim Vorbeifahren des Dacias “Another one bites the Duster” singt. 

      Grund dafür ist die emotionale Komponente von Videos. Werden unsere Sinne über bewegliche Inhalte stimuliert, finden wir schneller einen persönlichen Bezug. 

      Achte bei der Videoerstellung darauf, dass Inhalte und Schnitt zu der Tonalität deines Unternehmens passen. Farblich sollten Videos deine Corporate Identity widerspiegeln und die Inhalte sollten an die Bedürfnisse der Zielgruppe appellieren. 

       

      Multi-Channel-Marketing

      Durch die Integration von TikTok- und YouTube-Videos kannst du viralen Content über Digital Signage ausspielen. Damit erweitert dein Team die Zielgruppenkommunikation über einen weiteren Kanal. Hinzu kommt die Zeitersparnis, denn wenn du bereits bestehende Social-Media-Videos verwendest, musst du keine neuen für Digital Signage erstellen. 

       

      Echtzeit-Anpassung

      Mit Digital Signage bist du maximal flexibel. Der Imagefilm wurde gerade so fertig, muss aber unbedingt online gehen? Kein Problem! Dein Team kann die Inhalte in Echtzeit anpassen und Veränderungen vornehmen. 

       

      Mehr Interaktionen 

      Die Neugier weckenden Eigenschaften von Videos versprechen mehr Interaktionen. Sei es durch direkte Handlungen über Interactive Signage-Displays oder weil dein Angebot mehr Aufmerksamkeit durch Videos gewinnt. Visuell ansprechende Screen-Designs motivieren die Zielgruppe, Handlungen vorzunehmen – hierbei spielt auch die informative Ebene eine wichtige Rolle, denn über Videos ist es leichter, z. B. Teilnahmebedingungen zu kommunizieren als mit statischen Bildern.

       

      Wettbewerbsfähigkeit 

      Immer mehr Unternehmen nutzen die Stärken von Digital Signage. Es liegen zwar keine aktuellen Zahlen vor, doch als Branchenexperten kennen wir die Nachfrage in diesem Bereich. In bestimmten Branchen, beispielsweise Tourismus und Automobil, ist der Einsatz von Digital Signage-Anwendungen schon weit verbreitet.

      Langfristig gesehen wird sich Digital Signage zu einem Wettbewerbsfaktor entwickeln. Wer den Trend vernachlässigt, riskiert ein altbackenes Markenimage und hat gegen die Konkurrenz das Nachsehen. Auch deshalb, weil Digital Signage die Entscheidungsfindung und den Dialog mit der Zielgruppe erleichtert – wenn potenzielle Kunden wissen, dass es bei der Konkurrenz schneller und einfacher geht, verlieren sie das Interesse an deinem Angebot. 

      -> Du möchtest wissen, welche Möglichkeiten dir ohne Digital Signage entgehen? Dann empfehlen wir dir unseren Artikel zu den Vorteilen. Zudem solltest du einen Blick auf die verschiedenen Anwendungsszenarien werfen, um branchenspezifische Stärken zu erkennen. 

       

      Barrierefreiheit 

      Audio ist bei Videos keine Pflicht, aber in puncto Barrierefreiheit hat es Vorteile. Die Verbindung von visuellen und auditiven Inhalten erleichtert nämlich den Dialog mit Menschen, die eine Seh- oder Hörschwäche haben. Zusätzlich kannst du Untertitel hinzufügen, um die Kommunikationsmöglichkeiten zu erweitern. 

      Untertitel sind auch in anderen Situationen sinnvoll, beispielsweise wenn sich Displays mit informativen Videos unmittelbar in der Nähe von Mitarbeitern befinden. Die Audiowiedergabe stört in einem solchen Umfeld. 

       

      Tipps für die Videoerstellung

      Möglicherweise lässt du Videos von einem externen Anbieter erstellen oder hast dafür bereits jemanden in deinem Team. Solltest du dich selbst darum kümmern oder erst noch eine Stelle für die Videoerstellung schaffen, haben wir folgende Tipps für dich:

       

      Equipment und Licht

      Du musst keine 3000 € in eine Kamera investieren, aber du solltest schon viel Wert auf die Qualität legen. Darüber hinaus ist auch ein passendes Licht-Set-up wichtig, beispielsweise die 3-Punkte-Beleuchtung. Auch empfehlen wir ein separates Mikrofon für eine bessere Audioqualität, solltest du dich selbst aufnehmen.

       

      Video- und Audio-Editing

      Ein gutes Video lebt nicht nur von seinen Inhalten und der Story, sondern auch von Effekten und gutem Sound. Mit Programmen wie Adobe Premiere Pro ist es ganz leicht, eine Vielzahl von Effekten einzusetzen, um die Wirkung des Videos zu verbessern. Beispielsweise Slow Mode und Übergänge. Auch Anpassungen der Farbe, der Wiedergabegeschwindigkeit und des Audios sind möglich. 

       

      Nutze Stockvideos

      Plattformen wie Adobe Stock oder Artlist stellen Videos zur freien, kommerziellen Nutzung bereit. Stockvideos eignen sich nicht für jedes Format, aber für atmosphärische Inhalte oder Unterhaltung sind sie durchaus empfehlenswert. Je nach Unternehmen und Branche kannst du Stock-Content auch für Imagefilme verwenden. 

       

      Nutze Vorlagen von Canva

      Canva hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der beliebtesten Design-Tools entwickelt. Ganz anders als Adobe-Anwendungen musst du selbst nichts erstellen, sondern kannst auf Vorlagen zurückgreifen. Das erleichtert die Videoerstellung, vor allem wenn du damit wenig Erfahrung hast. 

      Die Inhalte kannst du problemlos herunterladen und als MP4 in das FRAMR. Cockpit integrieren. Wie die Kombination aus Digital Signage und Canva funktioniert, zeigen wir in folgendem Video:

      Gib deiner Zielgruppe, was sie sich wünscht

      Um Digital Signage-Videos erfolgreich zu nutzen, solltest du stets die Wünsche deiner Zielgruppe berücksichtigen. Content hat die Funktion, an Bedürfnisse zu appellieren oder Kaufentscheidungen zu erleichtern. Alternativ nutzen Unternehmen die Stärken von Digital Signage, um die Mitarbeiterkommunikation zu verbessern oder um ihr Markenimage zu stärken. Kenne deine individuellen Ziele und richte die Digital Signage-Strategie entsprechend aus.

      Du solltest aber auch den Blick auf Branchenstandards haben und dich informieren, wie Mitbewerber Digital Signage nutzen. Dahingehend ist es für dich leichter, Trends zu erkennen und Testphasen zu verkürzen. 

      Was ist Interactive Signage? Definition, Vorteile, Beispiele 994 537 Sebastian Loos

      Was ist Interactive Signage? Definition, Vorteile, Beispiele

      Was ist Interactive Signage? Definition, Vorteile, Beispiele

      Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

      In diesem Artikel:

      1. Definition: Was ist Interactive Signage?
      2. Das sind die Vorteile von Interactive Signage
      3. Beispiele: Einsatzmöglichkeiten und Case Studies 

      Aus unserem Branchenreport geht hervor, dass Digital Signage die Kommunikation erleichtert sowie auch Personalisierung und Engagement fördert. Diese Vorteile beziehen sich auch auf Interactive-Signage-Lösungen. 

      Der nachfolgende Artikel befasst sich konkret mit den Vorteilen von Interactive Signage, den Einsatzbereichen und wie die Anwendung in der Praxis anhand unserer Kundenprojekte aussieht. 

       

      Definition: Was ist Interactive Signage?

      Interactive Signage ist eine Form von Digital Signage, bei der Nutzer durch Berührung oder Sensoren mit den angezeigten Inhalten interagieren. Die Inhalte passen sich dabei dynamisch an Eingaben oder Situationen an.

       

      Das sind die Vorteile von Interactive Signage?

      Eigenständige Navigation

      Interactive Signage ermöglicht Besuchern die eigenständige Navigation über Touch-Displays. Neben klassischen Navigationselementen (z. B. Liste mit Stores) besteht auch die Möglichkeit, Produkte zu suchen und direkt zu bestellen. Auch ältere Zielgruppen können die Anwendungen aufgrund ihrer intuitiven Eigenschaften problemlos nutzen. 


      In der Anton-Bruckner-Ausstellung konnten Besucher eigenständig Informationen über den Komponisten abrufen – inklusive Audioausgabe der einzelnen Werke.

       

      Intuitive Wegeleitsysteme

      Krankenhäuser und Shopping-Malls sind komplex strukturierte Einrichtungen, in denen man sich schwer orientieren kann. Mit Interactive Signage ist es möglich, Lagepläne abzubilden und eine gute Navigation sicherzustellen, indem die Anwendung als Wegweiser fungiert. Dadurch verbessert sich die Nutzererfahrung und Personal wird aufgrund weniger Rückfragen entlastet. 


      Das Klinikum Wels nutzt Interactive Signage als Wegeleitsystem, um Patienten und Besucher effektiv zum Ziel zu leiten.

       

      Effektive Informationsvermittlung

      Durch die eigenständige Navigation ermöglicht Interactive Signage einen transparenten Informationsfluss, der mit Printwerbung nicht gewährleistet wird. Denn während Plakate nur Standard-Informationen wie beispielsweise Öffnungszeiten kommunizieren, können Besucher über interaktive Displays auch Preise, Angebot und detaillierte Produktinformationen abrufen.


      Im Einkaufszentrum PlusCity stehen Besuchern eine breite Palette an interaktiven Optionen neben der Navigation zur Auswahl. Mit den Directories vor Ort kann dort telefoniert werden (mit dem Informationsschalter), es können Informationen mit der PlusCity-App geteilt werden und es besteht die Möglichkeit zur Newsletter-Anmeldung. 

      Wie viel Interaktivität benötigt dein Projekt?

      Du möchtest dich genauer mit den Anforderungen bzgl. Interactive Signage für dein Projekt befassen? Dann hilft dir unser Ratgeber.

      Genaue Abdeckung der Customer Journey 

      Aufgrund der Interaktivität können Zielgruppen eigenständig Informationen je nach Wissensstand und Interesse abrufen. So können Besucher von Shopping-Malls nach Restaurants suchen, aber auch deren Speisekarten ansehen. 

      Hierbei ergeben sich lukrative Möglichkeiten im zielgruppenorientierten Marketing. Unternehmen können Funnel aufbauen, die Zielgruppen aufgrund von Self-Service eigenständig durchlaufen. Konkrete Beispiele sind Preistafeln mit Filterfunktionen, Produktberater und Feedback-Terminals. Die Individualisierung der Kommunikation schafft verschiedene Einstiegspunkte für die jeweilige Phase der Customer Journey

      Auch die Marketingkommunikation wird durch Interactive Signage kanalübergreifend umgesetzt, um Kunden/Interessenten eine personalisierte Erfahrung zu bieten. So ist es durch Anmeldeformulare beispielsweise möglich, Daten von Besuchern zu erheben, um anschließend einen Newsletter zu versenden (Omni-Channel-Marketing)

      Mit klassischen Signage-Lösungen ist dieser Ansatz nicht möglich, denn der Fokus sind Content-Loops mit gleichbleibenden Inhalten. 

       

      So unterscheidet sich Interactive Signage von klassischen Signage-Lösungen

      Aspekt Klassische Signage-Lösungen Interactive Signage
      Kommunikationsart Content-Loops, Inhalte laufen automatisch in einer Schleife. Dialogorientiert, Nutzer wählen aktiv Inhalte und steuern die Interaktion.
      Relevanz der Inhalte Für breite Zielgruppen, gleiche Botschaft für alle. Situativ und nutzerspezifisch, Inhalte passen sich Auswahl und Kontext an.
      Rolle in der Customer Journey Stärkt vor allem Awareness, Image und Informationsfluss. Deckt zusätzlich Beratung, Auswahl, Konfiguration und Service-Schritte ab.
      Self-Service Keine oder sehr geringe Self-Service-Funktionen. Starker Fokus auf Self-Service: Informationen und Prozesse können eigenständig durchlaufen werden.
      Datenerfassung & Optimierung Nur indirekte Kennzahlen (z. B. Frequenz, Umsatzentwicklung). Direkte Nutzungsdaten (Klicks, Pfade, Verweildauer) als Basis für Optimierung und A/B-Tests, Auswertung von Suchbegriffen und Ergebnissen.
      Komplexität der Inhalte Eher kurze, schnell erfassbare Botschaften. Komplexe Themen schwer abbildbar. Schrittweise geführte Inhalte (Filter, Konfiguratoren) auch für erklärungsbedürftige Angebote.
      Aufwand & Kosten Günstiger Einstieg, Content-Pflege meist überschaubar. Höherer Konzeptions- und Implementierungsaufwand, rechnet sich vor allem bei klaren Prozess- und Umsatzzielen.

       

      Messbarkeit

      Laut Lucent Innovation verspricht datengetriebenes Marketing einen fünf- bis achtmal so hohen ROAS wie nicht-datenbasiertes Marketing. Die Stärken von Interactive Signage zeigen sich hier insofern, dass Unternehmen relevante Daten erheben können, darunter aus Gewinnspielen, Umfragen und Suchverläufen. 

      Insbesondere durch die Auswertung von Suchverläufen gewinnen Unternehmen wertvolle Insights. So ist es beispielsweise möglich zu erkennen, nach welchen Produkten, Events oder auch Informationen gesucht wird. Diese Erkenntnisse gehen noch über die Interaktionspfade hinaus, da sie individuelle Wünsche von Besuchern offenlegen. 

       

      Beispiele: Einsatzmöglichkeiten und Case Studies

      Einsatzbereiche von Interactive Signage

      • Wegweiser und Wegeleitsysteme
      • Produktfinder und Suchfunktionen
      • Terminal für Feedback und Self-Service
      • Gewinnspiele, Umfragen und Newsletter-Anmeldungen 
      • Reservierungen (z. B. im Restaurant oder Kino) und Ticketkauf 
      • Infoportale und Intranet 
      • Konfiguratoren und Bestell-Terminals für Produkte 

      Interactive Signage: Beispiele/Kundenprojekte

      In der PlusCity sind Displays für die eigenständige Navigation. Besucher können nach Stores und Produkten suchen, Informationen abrufen und sich über Aktuelles (z. B. Kinoprogramm und Events) informieren. 

      In der Anton-Bruckner-Ausstellung konnten sich Besucher interaktiv über das Lebenswerk und die Laufbahn des österreichischen Komponisten informieren sowie auch seine Musikstücke abspielen und anhören. 

      Im Klinikum Wels sind interaktive Displays für die Navigation aufgestellt. Die Lösungen ermöglichen eine intuitive Führung durch den gesamten Krankenhauskomplex mit detaillierte Anzeige der Routen. 

      Interactive Signage by FRAMR.

      Du möchtest unsere Interactive-Signage-Lösungen kennenlernen? Hier findest du sie!

      Beispiele: Wie Interactive Signage klassische Signage-Lösungen ergänzt

      Branche Klassische Signage – typischer Einsatz Interactive Signage – zusätzlicher Mehrwert
      Retail Digitale Preistafeln, Aktionen, Informationen Produktfinder, Verfügbarkeiten prüfen, Filial-Navigation im Store
      Gastronomie Digitale Speisekarten, Tagesangebote Self-Service-Terminals, Filter, Upsells, Custom-Bestellungen (z. B. Burger selber zusammenstellen). 
      Industrie Werksinfos, Sicherheitsregeln  Interaktive Schichtinfos, Self-Service-Anleitungen, Feedback-Terminals
      Corporate News, Hinweise auf Veranstaltungen/Schulungen Feedback-Terminals, interaktives Intranet, Self-Service 

      Ein Kundenbeispiel hierfür ist die PlusCity. Die Shopping-Mall aus Linz nutzt Digital Signage u. a. für Werbeaktionen und ergänzt den Loop-Content durch interaktive Terminals für eine optimierte Besuchernavigation (siehe Bild).

      Green Signage
      Green Signage: Technologie als Weg zu mehr Nachhaltigkeit 994 537 Sebastian Loos

      Green Signage: Technologie als Weg zu mehr Nachhaltigkeit

      GREEN SIGNAGE:
      TECHNOLOGIE TRIFFT AUF NACHHALTIGKEIT

      Wir nennen alle wichtigen Aspekte im Zusammenhang mit Green Signage und was Unternehmen tun müssen, um Digital Signage nachhaltig zu nutzen.

      Zuletzt aktualisiert am 03.03.2026

      In den vergangenen Jahren hat ein Umdenken stattgefunden. Nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch im Unternehmertum. Die Bedeutung von sozialen Aspekten und Nachhaltigkeit hat stark zugenommen. Letzteres nimmt auch in der Technologie einen immer höheren Stellenwert ein – es geht nicht mehr nur um Produktivität und Effizienz, sondern auch um die Umweltbilanz und ressourcenschonendes Arbeiten.

      Digital Signage erfüllt diese Anforderungen und überzeugt neben seinen technischen Vorteilen auch mit hohen Umweltstandards. Nachfolgend gehen wir darauf ein, wieso Digital Signage eine zielführende Technologie für nachhaltige Arbeitsprozesse ist und wie die Entscheidungen von Unternehmen und Gesetzgeber eine ressourcenschonende Umsetzung sicherstellen.  

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      Green Signage

       

      Green Signage: Wie nachhaltig sind digitale Displays?

      Digitale Displays sind nachhaltig, weil sie langlebig konstruiert sind, weniger Ressourcen in der Herstellung benötigen und Inhalte flexibel angepasst werden können, statt ständig neu produziert zu werden. Durch moderne, energieeffiziente Hardware und Cloud-basierte Lösungen sinkt zudem der Stromverbrauch deutlich.

       

      Lebensdauer

      Digital Signage ist keine Anwendung, die man schon nach wenigen Jahren wieder austauschen oder ersetzen muss. Die Software ist sicher vor Ausfällen und die hochwertig verarbeitete Hardware verspricht Langlebigkeit. Es ist zwar nie auszuschließen, dass ein Display kaputt geht, aber das ist eher selten der Fall. Selbst Outdoor-Stelen sind sicher vor Umwelteinflüssen und Vandalismus (stoßfestes Glas, IK10). 

      Nicht alle Unternehmen verwenden Digital Signage für den Dauerbetrieb, weshalb die Belastung für Displays oft nicht sehr hoch ist. Das heißt im Umkehrschluss aber nicht, dass der Dauerbetrieb zu Schwierigkeiten führt, denn die Anwendungen sind für hohe Belastungen gebaut. In beiden Fällen verspricht Digital Signage einen langlebigen und nachhaltigen Einsatz.

      Und sollte doch ein Display ausfallen, so bleibt noch immer die Instandsetzung. Die Reparatur von Hardware stellt bei hochwertigen Herstellern keine Schwierigkeiten dar und ist für Techniker eine Routineaufgabe. Hier zeigt sich in puncto Nachhaltigkeit ein klarer Vorteil gegenüber Alternativen zu klassischen Signage Anwendungen. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Werbung: Plakate oder Flyer müssen nach dem Gebrauch oder bei Fehlern im Sujet entsorgt werden, bei Digital Signage ändert man hingegen ganz einfach die Inhalte. 

       

      Produktionsaufwand

      Da wir schon über Plakate oder Flyer reden: Der Produktionsaufwand für Digital Signage ist vergleichsweise gering. Für die Nutzung sind zwei Komponenten erforderlich, nämlich Software und Hardware. Die Software erfordert keine Bauteile und die Hardware besteht regelrecht aus Displays zur Anzeige und Playern für die Softwaredarstellung. Hieraus ergibt sich ein geringerer Produktionsaufwand im Vergleich zu klassischen Werbemethoden. Flyer und Plakate werden in hohen Stückzahlen gedruckt und dann wieder entsorgt. Das ist ineffizient und belastet die Umwelt.

      Doch nicht nur im Vergleich zu Werbemethoden ist der Produktionsaufwand geringer. Auch die Digitalisierung von Speisekarten oder die Informationsvermittlung zu anstehenden Events spart Ressourcen. 

       

      Moderne Technologie

      Das FRAMR. Team stellt aktuell nach und nach seine Produktpalette auf ARM-basierte CPUs / GPUs um, die (neben der Kostenreduktion) wesentlich weniger Energieverbrauch im Gegensatz zu Intel / AMD-basierter Hardware im Betrieb aufweisen. Die meisten unserer Player sind auch deswegen lüfterlos, da die Abwärme auf Grund der Player- und CPU-Architektur entsprechend niedrig ist.

       

      Ressourcenverbrauch

      In puncto Stromverbrauch stehen Cloud-basierte-Lösungen, ein gängiger Ansatz bei Digital Signage, des Öfteren in der Kritik. Doch Cloud Computing ist für die Umwelt meist sogar besser als On-Premise-Hosting und verspricht zugleich mehr Effizienz

      Das bestätigt auch eine Fallstudie des Lawrence Berkeley National Laboratory, wonach der Energieverbrauch um bis zu 87 % nachlässt, wenn Business-Software über eine Cloud läuft. Klar, je nach Anwendung und Cloud ist der Stromverbrauch verschieden, doch im Kern benötigen Cloud-basierte Lösungen weniger Energie als der On-Premise-Server. 

      Cloud Computing bietet eine bessere Infrastruktur, denn Inhalte und Funktionen sind schneller abrufbar, außerdem wird eine geringere Wattleistung pro User bzw. Display abgerufen. Cloud-basierte-Lösungen sind außerdem auf die effiziente Energienutzung ausgerichtet und regulieren daher auch die Auslastung ihrer Server besser. 

       

      Auch Unternehmen sind in der Verantwortung

      Die nachhaltigen Eigenschaften von Digital Signage reichen nicht aus, um die Technologie ressourcenschonend einzusetzen. Es kommt nämlich auch darauf an, wie Unternehmen die Anwendungen nutzen. Hierbei empfehlen wir folgende Maßnahmen, um Strom bei der Verwendung von Digital Signage zu sparen:

       

      Displays abschalten 

      Manche Unternehmen nutzen Digital Signage 24 Stunden am Tag. Diese Flexibilität verschafft Vorteile in der Kommunikation, aber sie ist nicht für jedes Unternehmen gleichermaßen sinnvoll. Nachts ist es besser, die Anwendungen auszuschalten, um Strom zu sparen. Außerdem besteht die Möglichkeit, manche Displays auch tagsüber abzuschalten, wenn sie beispielsweise an ungünstigen Standorten platziert sind oder sich nicht an Hot-Spots befinden. 

       

      Displays abdunkeln

      Monitore abdunkeln spart Strom und bietet eine Alternative zum vollständigen Abschalten. Für die Zielgruppenansprache hat das keine Nachteile, denn die Inhalte sind ja weiterhin sichtbar. Und auch keine Sorge bezüglich des Abdunkelns – bei entsprechender  Umgebungsbeleuchtung gibt es keine Schwierigkeiten und die Inhalte bleiben gut sichtbar. 

       

      Dunkler Content

      Dunkler Content verbraucht bei modernen Displays weniger Strom, weil die Hintergrundbeleuchtung nicht oder teilweise nicht aktiv ist. Auf hellen / weißen Content zu verzichten, ist nicht für jedes Unternehmen eine passende Lösung, aber durchaus eine Alternative. Es sollte jedoch erwähnt bleiben, dass diese Variante wohl am wenigsten Strom spart.

       

      Recycling

      Der Recyclingprozess ist nicht vollständig auf Digital Signage Displays übertragbar, doch es besteht die Möglichkeit der Wiederverwendung. Sehr lichtstarke Displays verlieren im Laufe der Jahre einen Teil ihrer Helligkeit, diese kann man dann ohne Probleme in Bereichen mit wenig Umgebungslicht für weitere Jahre betreiben. 

      Doch auch die Verarbeitung bestimmter Komponenten und Teile ist eine mögliche Lösung. Laut einer Studie des Fraunhofer Institutes lassen sich wertvolle Rohstoffe aus Display-Geräten gewinnen. Ziel ist es, sowohl die strategische Abhängigkeit von Rohstoffimporten zu verringern als auch die Umweltbelastung durch Entsorgung der Geräte zu vermeiden. 

      Dieser Ansatz unterstützt auch beim Abbau von aktuellen Hürden bei der Erfassung von End-of-Life-Displaygeräten. Damit sind Bauteile oder Komponenten gemeint, die nicht mehr lieferbar sind oder hergestellt werden. 

       

      Hochwertige Produkte kaufen 

      Unternehmen achten beim Kauf von Digital Signage idealerweise darauf, dass sie langlebige Hardware beziehen. Billiganbieter aus China oder Displays für Verbraucher aus dem Elektrofachhandel bieten bei weitem nicht die Lebensdauer wie professionelle Displays (z. B. Sanyo).

       

      Können Gesetzesänderungen mehr Nachhaltigkeit sicherstellen? 

      Im Zusammenhang mit Digital Signage ist es schwierig, Gesetze für ressourcenschonendes Arbeiten zu erlassen. Doch ganz allgemein gibt es verschiedene Wege, um über den gesetzlichen Weg mehr Nachhaltigkeit in der Technik sicherzustellen.

       

      Siegel und Zertifikate einführen 

      Zertifizierungen sind kritisch zu betrachten, weil große Unternehmen damit viel Greenwashing betreiben. Positive Veränderungen sind daher nur möglich, wenn sich die Anforderungen ändern und der Gesetzgeber höhere Qualitätsmaßstäbe setzt. Ein Zertifikat sollte nicht dem Image dienen, sondern ein objektiver, qualitativer Nachweis für umweltschonende Technik und Arbeitsprozesse sein. Nur so erhöht sich wieder ihr Wert und der Endkunde hat mehr Transparenz. Zertifikate und Siegel sind idealerweise für Unternehmen aller Größen verfügbar, damit es zu keiner Wettbewerbsverzerrung kommt. 

       

      Reparatur statt Wegwerfgesellschaft

      Die Entsorgung von Displays schadet der Umwelt. Reparaturen gewährleisten hingegen Langlebigkeit, wodurch sich auch die Umweltbelastung reduziert. Eine Reparaturpflicht ist weniger zielführend, weil Displays unter Umständen kaputt gehen und nicht mehr reparierbar sind – der Gesetzgeber hat aber die Option, Unternehmen in die Verantwortung zu nehmen, wenn sie ihre Displays direkt wegwerfen und Reparaturen nicht durchführen. 

       

      Greenwashing vermeiden

      Das bereits erwähnte Greenwashing hat in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Ein negativer Trend, denn Unternehmen rühmen sich mit vermeintlich umweltschonenden Arbeitsweisen. Digital Signage bietet eine nachhaltige Lösung für Unternehmen, aber das darf nicht dazu verleiten, sich als umweltbewusst zu positionieren, wenn die Arbeitsprozesse in der Gesamtbetrachtung nicht ressourcenschonend erfolgen. “Green” dürfen sich nur diejenigen nennen, die nachhaltige Technologien herstellen, vertreiben oder nutzen. 

       

      Transparenz schaffen

      Digital Signage Anwendungen von FRAMR. versprechen sowohl Langlebigkeit als auch hohe Qualitätsstandards. Es gibt jedoch auch Anbieter, die nicht zu hochwertigen Displays greifen und somit weniger Leistung versprechen, aber auch für eine schlechtere Umweltbilanz sorgen. 

      Für Kunden sollte daher ersichtlich sein, woher die Displays kommen, wie sie produziert wurden und wie effizient sie sind. Mehr Transparenz sorgt dafür, dass nachhaltige und fair produzierte Anwendungen eine stärkere Präsenz haben. Und im Sinne des Umweltschutzes ist das auch gut so.

       

      Wissensförderung

      Verbote und Sanktionen lindern die Symptome, aber setzen nicht bei den Ursachen an. Transparenz und Wissensförderung sind für das Erreichen nachhaltiger Ziele unerlässlich. Ob Schulungen, Aufklärungsprogramme oder Transparenzpflichten für Unternehmen – der Gesetzgeber fokussiert idealerweise die Aufklärung und nicht die Sanktionierung, denn die erzielte Wirkung ist am größten. Wissen wird über vertrauensvolle Stellen weitergegeben und dadurch entwickelt sich das Bewusstsein aller am Prozess beteiligten Akteure gleichermaßen. 

       

      So unterstützt Green Signage nachhaltige Ziele

      Abgesehen von den ressourcenschonenden Eigenschaften, unterstützt Digital Signage auch bei der Umsetzung nachhaltiger Ziele. Werbekampagnen erfolgen papierlos und es sind keine gedruckten Flyer oder Plakate notwendig. Hinzu kommt, dass auf Plakaten oder Flyern weniger Flächen für die Inhalte zur Verfügung stehen, was den Druckaufwand zusätzlich erhöht. 

      In der Gastronomie, zumindest in kleinen Cafés oder Imbissen, ersetzt Digital Signage auch weitestgehend die Speisekarten. Imagefilme oder digitales Infomaterial reduzieren außerdem den Druckaufwand für Werbemittel auf Messen. 

      Es ist nicht möglich, alle Unternehmensprozesse durch Digital Signage zu ersetzen. Das ist aber auch nicht das Ziel. Vielmehr geht es darum, nachhaltige Alternativen zu entdecken und diese zu nutzen. Digital Signage bietet hierbei ein gutes Fundament und reduziert den Stromverbrauch im Unternehmen.

      Je nach Unternehmensgröße und -ziel reduziert Digital Signage den Papieraufwand. Ein Beispiel hierfür sind interaktive Terminals mit interaktiven Navigationskarten und digitalen Gewinnspielen. Normalerweise füllen Besucher oder Kunden eine Karte aus und nehmen dadurch an einem Gewinnspiel teil. Über Digital Signage erfolgt die Teilnahme hingegen über den Touchscreen und vollständig digital.

      In Zukunft ergeben sich weitere Fortschritte im Zusammenhang mit Digital Signage. Angefangen haben die Anwendungen als Werbetafeln und Infoterminals, mittlerweile bieten sie viele, branchenübergreifende Anwendungsmöglichkeiten. In puncto Sicherheit gibt es keine Lücken mehr und die Gestaltungsmöglichkeiten sind flexibel. Auch bei den nachhaltigen Aspekten entwickelt sich Digital Signage immer weiter und hilft Unternehmen dabei, Arbeitsprozesse umweltschonender zu gestalten. 

       

      Fazit

      Digital Signage ist, wenn richtig eingesetzt, eine umweltfreundliche Technologie, die ein breites Spektrum an Vorteilen bietet. Sofern eines der Unternehmensziele in der Umsetzung nachhaltiger Arbeitsprozesse besteht, bietet Digital Signage eine gute, branchenunabhängige Lösung. Es sind jedoch zusätzliche Handlungen und Maßnahmen durch Abnehmer erforderlich, um maximale Umweltstandards sicherzustellen. 

       

      Office Digital Signage
      MS-Office-Anwendungen: Präsentationen auf leistungsstarken Displays 994 537 Sebastian Loos

      MS-Office-Anwendungen: Präsentationen auf leistungsstarken Displays

      MS-Office-Anwendungen für FRAMR. Signage im Überblick

      Office-Anwendungen wie PowerPoint und Teams dürfen in keinem Technologie-Stack von Unternehmen fehlen. Sie sind leicht zu bedienen und eignen sich für eine Vielzahl von Anwendungsszenarien, wie zum Beispiel Präsentationen und die Erstellung von Dokumenten. 

      In diesem Artikel erläutern wir die vier Office-Anwendungen für FRAMR. Digital Signage, nämlich Microsoft Word, Teams, Excel und PowerPoint. Wir gehen genauer auf die Module ein und welche Vorteile sie deinem Unternehmen hinsichtlich der Team- und Mitarbeiterkommunikation bieten.

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      Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

      Inhaltsverzeichnis:

      1. Alle Office-Module im Überblick
      2. Content-Ideen für Office-Anwendungen
      3. Die Vorteile der Office-Module
      4. Fazit

       

      Zusammenfassung: Wie können Office-Anwendungen von FRAMR. konkret genutzt werden?

      FRAMR. ermöglicht die Integration von Microsoft Teams, Excel, PowerPoint und Word. Hierbei kannst du alle gängigen Funktionen der Anwendungen nutzen. Vor allem die Kommunikation wird dadurch verbessert, denn über Displays können u. a. PowerPoint-Präsentationen oder Excel-Kalkulationen als Bilddatei angezeigt werden. Du kannst aber auch Informationen über Word-Dateien zeigen und Teams-Kanäle verknüpfen. 

       

      Alle Office-Module im Überblick

      Microsoft Word

      Das am häufigsten genutzte Office-Tool eignet sich für die Erstellung von Texten und Dokumenten, beispielsweise Sicherheitshinweise oder andere Mitarbeiterinformationen. Zwar bietet dir FRAMR. Signage ein separates RichText-Modul, aber mit Word verfügst du über noch mehr Funktionen in der Gestaltung und Bearbeitung. Hinzu kommt, dass bestehende Informationsdokumente direkt verwendet und nicht neu erstellt werden müssen. 

      Hieraus ergeben sich auch neue Möglichkeiten in der Multi-Channel-Kommunikation, denn wichtige Informationen können gleichzeitig per E-Mail und über Digital Signage-Displays kommuniziert werden. 

       

      Microsoft PowerPoint

      Digital Signage-Displays eignen sich perfekt für Präsentationen im Kundenempfang oder in Konferenzräumen. Das Problem in der Umsetzung: Präsentationen zu erstellen ist je nach Programm sehr aufwändig und nicht jeder im Team ist mit Anwendungen wie Canva vertraut. PowerPoint ist hingegen bekannt – die meisten Unternehmen nutzen es ohnehin. 

      Beim Öffnen der Anwendung stehen dir verschiedene Vorlagen zur Auswahl. Diese kannst du frei bearbeiten und anschließend direkt in FRAMR. Signage hochladen. Bei der Anzahl der Folien und Größe, also zum Beispiel horizontal oder vertikal, bist du komplett flexibel. 

      Beispiel für ein FRAMR. Signage-Display im Konferenzraum – die Basis für eine gelungene Mitarbeiterkommunikation.

       

      Microsoft Teams

      Die Teamarbeit und Kommunikation über Microsoft Teams findet in Kanälen statt. Hierüber können Teilnehmer verschiedene Nachrichten, Dateien und Tools freigeben. FRAMR. Signage ermöglicht die Wiedergabe dieser Inhalte für eine transparente Kommunikation im Team. Hierbei ist es auch möglich, die Kalenderereignisse von Teams mit Digital Signage zu verknüpfen, um auf Veranstaltungen oder anstehende Meetings hinzuweisen. 

       

      Microsoft Excel

      Häufige Einsatzbereiche von Excel sind die Aufstellung von Kalkulationen und Datenanalysen. Nicht nur die Buchhaltung profitiert davon, sondern auch das Projektmanagement zur Auswertung von Daten und Umfragen. In Meeting-Konferenzen ist es dadurch möglich, dem Team neue Erkenntnisse oder Daten zu präsentieren und daraufhin Entscheidungen zu treffen. Module für die Bild- und Videoerstellung ergänzen Excel-Tabellen auf optischer Ebene. 

       

      So kannst du die Module in FRAMR. Signage integrieren

      Die Module von FRAMR. sind über ein intuitives, leicht zu bedienendes Drag-and-Drop-System integrierbar. In der Umsetzung kannst du Inhalte frei nach deinen Vorstellungen hinzufügen sowie anordnen. Wähle das jeweilige Modul aus und konfiguriere es anschließend nach deinen Wünschen . Gerne kannst du den Prozess auch hier kostenlos testen. 

      -> Du möchtest ALLE Voraussetzungen für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage kennen? Dann empfehlen wir unseren Artikel7 wichtige Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage” 

       

      Content-Ideen für Office-Anwendungen

      • Produktpräsentationen
      • Reporting und Datenanalyse
      • Interne Kommunikation und Brainstorming
      • Verknüpfung von Kalenderereignissen 
      • Sicherheitsinformationen oder Hinweise 

      -> Weitere Impulse findest du in unserem Artikel zu verschiedenen Content-Ideen für Digital Signage.

      Generell kannst du Office-Anwendungen für verschiedene Ziele und Einsatzbereiche nutzen. Der Office-Stack bildet eine Basis, um unternehmensrelevante Informationen zu kommunizieren und zu präsentieren. Für den zielgerichteten Einsatz sollte sich dein Team zunächst Gedanken über die individuellen Anforderungen machen und anschließend das bestehende Know-how im Umgang mit Office-Anwendungen nutzen.

       

      Die Vorteile der Office-Module

      Verbesserte Kommunikation

      Digital Signage Anwendungen sind darauf ausgerichtet, die Kommunikation zu zentralisieren und zu vereinfachen. In Kombination mit den Office-Modulen bieten sich Möglichkeiten, um die Kommunikationsstrukturen zusätzlich zu verbessern. Beispiele hierfür sind PowerPoint-Präsentationen zur Vorstellung neuer Produkte oder Excel-Tabellen als datenbasierte Entscheidungsgrundlage.

      An der Stelle ist der Einwand berechtigt, dass man Tabellen und Präsentationen auch ohne Digital Signage ansehen kann, zum Beispiel via Screensharing-Anwendungen. Doch hierbei muss dein PC immer vor Ort sein und permanent mit dem Display verbunden bleiben. Wenn der Präsentierende das Meeting verlässt, ist somit auch die Präsentation der Inhalte automatisch zu Ende. 

      Alternativ bleiben oft nur unübersichtliche Dokumente, die per Mail versendet werden. Der Austausch erfolgt dadurch weniger zentralisiert und nicht alle Beteiligten oder Entscheider nehmen am Dialog teil. 

      Die Verknüpfung mit Microsoft Teams erleichtert zusätzlich den Austausch mit anderen. So können zum Beispiel die Ergebnisse eines Meetings festgehalten oder die Vorbereitung zu einem Meeting angekündigt werden. 

       

      Mehr Transparenz 

      Aus verbesserten Kommunikationsstrukturen resultiert auch mehr Transparenz. Mitarbeiter können durch Präsentationen oder Teams-Channels leichter in Entscheidungen involviert werden und die Multi-Channel-Kommunikation verbessert den gesamten Informationsfluss. Über Digital Signage gezeigte Office-Dateien sind auch für mehr Personen zugänglich, beispielsweise über Displays in Pausenräumen oder im Flur. 

       

      Ergänzung durch Digital Signage-Module 

      Die Module unserer Software ergänzen Office-Anwendungen für eine gezieltere Kommunikation. So ist es beispielsweise möglich, Excel-Tabellen durch Grafiken oder Bilder zu ergänzen. Und PowerPoint-Präsentationen werden durch YouTube-Videos optisch aufgewertet.

      Wie wichtig Grafiken oder Bilder sind, zeigt eine Statistik zur Wirkung von visuellen Elementen. Hierbei sollten Personen die Inhalte von Präsentationen wiedergeben, die sie drei Tage zuvor mitverfolgt haben. Nur zehn Prozent konnten sich an die Inhalte erinnern, wenn die Präsentation ausschließlich Informationen vermittelte. Hingegen erinnerten sich 65 % der Teilnehmer an die Präsentation, wenn sie textliche und grafische Elemente kombinierte. 

       

      Zeitersparnis und kürzere Einarbeitungsphasen 

      In vielen Unternehmen sind Microsoft Office-Anwendungen fester Bestandteil im Technologie-Stack. Vor allem Word für die Texterstellung und Excel für die Aufstellung von Kostenkalkulationen oder Datenanalysen. Das verkürzt die Einarbeitungsphase im Umgang mit Digital Signage für die genannten Einsatzbereiche, denn dein Team ist bereits mit den Anwendungen vertraut und du kannst anschließend jederzeit den Einsatz zusätzlicher Module im Roll-Out der Digital Signage-Anwendung auch Schritt für Schritt planen

      Es gibt viele Softwarelösungen für die Datenanalyse oder zur Erstellung von Präsentationen. Das Problem hierbei ist aber, dass viele die Anwendungen nicht kennen. Der Einsatz von Digital Signage ist für diese Bereiche dann nur bei einer längeren Einarbeitungsphase möglich. 

       

      Content Repurposing

      Content Repurposing bedeutet, dass man bestehende Inhalte wiederverwendet. Anders als bei der Multi-Channel-Kommunikation steht nicht die Wiedergabe von Inhalten über verschiedene Kanäle im Fokus, sondern dass man bestehenden Content wiederverwertet. 

      Die meisten Unternehmen nutzen Office-Anwendungen wie Word oder PowerPoint, wodurch sie auf diverse Vorlagen zurückgreifen können. Diese können jederzeit wiederverwendet und als Bilddatei mit Digital Signage konfiguriert werden. 

      Dahingehend bestehen nicht nur Vorteile für das Content Repurposing, denn dein Team kann Inhalte auch schneller erstellen und spart Zeit. So ist es beispielsweise möglich, Word-Vorlagen für Sicherheitsinformationen anzupassen, um Datenschutzhinweise zu kommunizieren. 

       

      Fazit

      Office-Anwendungen eröffnen dir neue, schnelle Wege in der internen Kommunikation. Ob Präsentationen, Sicherheitshinweise oder Reporting. Die meisten Angestellten in Unternehmen sind mit Tools wie Excel, PowerPoint, Word und Teams vertraut, was die Umsetzung erleichtert. Durch bestehende Vorlagen ist es zudem möglich, Inhalte anzupassen und über verschiedene Kanäle zu präsentieren.