Digital Signage

Digital Signage Branchenreport 2024
Digital Signage Branchenreport 2026 | Insights & Statistiken 994 537 Sebastian Loos

Digital Signage Branchenreport 2026 | Insights & Statistiken

Digital Signage Branchenreport 2026 | Insights & Statistiken

Zuletzt aktualisiert am 05.07.2026

Inhaltsverzeichnis:

  1. Digital Signage Marktsituation und -Entwicklung
  2. Branchenüberblick: Die Vorteile von Digital Signage (Statistiken & Fakten) 
  3. KI und andere Trends
  4. Zukunftsperspektiven bis 2030
  5. Zusammenfassung Branchenreport (Tabelle)

Digital Signage Branchenreport 2024

Der Markt für Digital Signage wächst und die Anwendungen sind aus vielen Branchen nicht mehr wegzudenken. Ob im Einzelhandel, in der Gastronomie oder im Gesundheitswesen – die vielfältigen Anwendungsbereiche dieser Technologie eröffnen Unternehmen neue Wege, mit ihren Zielgruppen zu kommunizieren.

Der vorliegende Branchenbericht für 2026 liefert umfassende Einblicke in die Nutzung und den Erfolg von Digital Signage. Unser Fokus ist hierbei nicht nur die Marktentwicklung, sondern vor allem die Entwicklung einzelner Branchen und wie sich Trends zukünftig auswirken bzw. welche neuen Herausforderungen aus ihnen entstehen. Hierbei greifen wir auf aktuelle Daten zurück sowie eigene Statistiken und Umfragen aus Kundenprojekten. 

 

Digital Signage Marktsituation und -Entwicklung

Der globale Digital Signage-Markt zeichnet ein anhaltendes Wachstum ab, das sich bis 2030 auf jährlich 8 % beläuft. Aus Prognosen geht hervor, dass die bestehende Marktgröße von 29,95 Mrd. USD bis 2031 auf 44,60 Mrd. USD ansteigen wird. 

Das ist ein prognostizierter Anstieg von fast 13 Mrd. USD. Zum Vergleich: Von 2018 bis 2024 belief sich der Anstieg auf gerade mal fast 4 Mrd. USD.

Marktvolumen Digital Signage

Ausschlaggebend für Investitionen in Digital Signage war die voranschreitende Digitalisierung. Unternehmen haben erkannt, dass sie aus Gründen der Messbarkeit, Markenimage, Reichweite und Engagement von digitalen Displays profitieren. 

Die Multiplikatoreffekte spielen beim Wachstum aber auch eine wichtige Rolle. Aufgrund steigender Investitionen von Unternehmen forcieren Digital-Signage-Anbieter neue Erweiterungen, darunter mehr Module oder Anwendungen wie Interactive Signage und Digital Out of Home. Dadurch werden neue Märkte erschlossen und mehr Kunden erreicht – dadurch werden wiederum mehr Wettbewerber auf Digital Signage aufmerksam und investieren ebenfalls in die Technologien. Und das veranlasst weitere Unternehmen zu Investitionen, wodurch auch das Marktwachstum forciert wird.

Wir sehen diese Entwicklung vor allem an unseren Kunden. Mehr als 200 Unternehmen nutzen FRAMR. Signage und hierbei verteilt sich die Nachfrage auf unterschiedliche Hardware-Lösungen und Anwendungsbereiche.

Mit Blick auf die Verteilung geht auch hervor, dass ein Großteil unserer Kunden auf Indoor-Lösungen setzt. Das liegt vor allem daran, dass die Einsatzbereiche vielfältiger sind und im deutschsprachigen Raum mehr rechtliche Vorschriften für Außenwerbung greifen. Das widerspiegelt sich auch bei den Zahlen, denn der Outdoor-Signage-Nutzungsgrad unserer Kunden liegt bei ca. 14 %, global bei fast 30 %.

Übrigens: Die Verteilung der Nutzung nach Branchen ist relativ ausgeglichen. Retail und das Gesundheitswesen dominieren, doch auch Banken und Bildungseinrichtungen sind unter unseren Kunden stark vertreten. 

 

Branchenüberblick: Die Vorteile von Digital Signage (Statistiken & Fakten)

Retail

59 % der Kunden möchten mehr über ein Produkt erfahren, nachdem sie Digital Signage-Werbung gesehen haben (Quelle).

Zurückzuführen ist das auf die visuellen Stärken von Digital Signage. Bewegliche Bilder oder Videos bleiben besser in Erinnerung als statische Bilder auf Plakaten (Quelle)

Digital Signage verbessert die User Experience, denn Besucher und Kunden können sich aufgrund der visuellen Eigenschaften stärker mit einer Marke identifizieren.

Eine Verbesserung der User Experience beruht aber auch darauf, dass Digital Signage ein immersives Erlebnis schafft und das Unternehmensimage modernisiert.

64% nennen das steigende Engagement als den primären Vorteil für die Nutzung von Digital Signage (Quelle)

Gefördert wird das Engagement vor allem durch interaktive Signage-Lösungen. Kunden können diese verwenden, um sich eigenständig zu navigieren, Produktinfos abzurufen und um an Gewinnspielen & Umfragen teilzunehmen. 

Digital Signage eignet sich auch als Sales-Booster, denn laut befragten Unternehmen erhöhte sich deren durchschnittlicher Umsatz um 29,5 % (Quelle).

Sensorbasierte Technik ermöglicht die personalisierte Anpassung der Werbung an verschiedene Zielgruppen, um deren Kaufverhalten zu beeinflussen. Außerdem eröffnet die eigenständige Produktsuche weitere Möglichkeiten im Upsale-Bereich. 

Unsere Kunden geben zudem an, dass Digital Signage die Sichtbarkeit der Werbung erhöht und die Kaufentscheidung von Kunden beeinflusst. 

Begründet wird die erhöhte Sichtbarkeit dadurch, dass unsere Kunden ihren Absatz und auch das Engagement mit der Zielgruppe erhöhen können. Daraus können sie schließen, dass Digital Signage die Aufmerksamkeit für bestimmte Produkte erhöht und eine entscheidende Rolle bei der Kaufentscheidung spielt. 

Digital Signage Retail-Statistiken

 

Mitarbeiterkommunikation

Durch Digital Signage-Videos fördern Unternehmen ihr Branding, da visuelle Eigenschaften die Transparenz fördern und eine Marke lebendiger zeigen.

Videos sind ein beliebtes Medium bei der Nutzung von Digital Signage-Lösungen und daher ideal, um von diesem Vorteil zu profitieren. 

Unternehmen können Digital-Signage-Inhalte zeitlich planen und dadurch die Effektivität ihrer internen Kommunikation erhöhen.

Mit der Zeitplanung besteht beispielsweise die Möglichkeit, Informationen in der Kantine zu teilen, wenn sich die meisten Mitarbeiter dort befinden. Dadurch wird sichergestellt, dass Informationen so viele Personen wie möglich erreichen. 

59% der Mitarbeitenden geben an, dass digitale Displays ihre Produktivität erhöht haben (Quelle)

Zeitpläne und Deadlines können über digitale Displays als Erinnerung gezeigt werden, um die Leistungsbereitschaft zu erhöhen. Produktivitätsvorteile bestehen aber auch darin, dass wichtige Informationen nicht mehr in Meetings kommuniziert werden müssen, wodurch mehr Zeit und Fokus für andere Themen bleibt. 

84 % der Führungskräfte geben in derselben Umfrage zudem an, dass Digital Signage das Engagement im Team fördert. 

Aufgrund der interaktiven Eigenschaften von Signage-Lösungen können Mitarbeiter ihr Feedback abgeben oder eigenständig Informationen erlangen. Doch auch in Meetings bestehen die Engagement-Vorteile, indem Teilnehmende die Inhalte über Displays abbilden und miteinander besprechen.

Corporate Signage Statistiken

 

Gastronomie

74% der Gäste sagen, dass sie durch Digital Signage einen besseren Eindruck von einem Restaurant haben (Quelle)

Werbedisplays schaffen ein immersives Erlebnis und werten das Unternehmensimage auf. Daraus resultiert eine bessere User Experience und Restaurants bleiben besser in Erinnerung. 

Aus derselben Statistik geht hervor, dass 59 % ein Fast-Food-Restaurant besuchen, nachdem sie ein Digital-Signage-Display gesehen haben. 

Videos und bewegliche Bilder sind nicht nur Eyecatcher, sondern hinterlassen auch einen guten ersten Eindruck. Und das ist wichtig, um Kunden zu gewinnen. 

Die Personalisierung von Inhalten fördert das Branding, wodurch eine stärkere Markenidentifikation der Gäste geschaffen wird.

Unternehmen haben mit Digital Signage die Möglichkeit, ihre Medieninhalte frei anzuordnen und vielseitig wiederzugeben. Hierdurch wird ein immersives, einprägsames Markenerlebnis geschaffen, was wiederum die Identifikation durch die Zielgruppe stärkt. 

Die Echtzeit-Anpassung von Inhalten hat bei unseren Kunden den Umsatz um durchschnittlich 17 % erhöht.

Durch Echtzeit-Aktualisierung können Restaurants dynamische Preisanpassungen vornehmen, um Angebotsaktionen kurzfristig umzusetzen. Das wiederum lockt mehr Kunden an und erhöht den Umsatz. 

Interactive Signage erhöht das Gäste-Engagement um 60% und verbessert damit auch den Self-Service (Quelle).

Mit Interactive Signage können Kunden eigenständig Bestellungen aufgeben und es ergeben sich neue Möglichkeiten für Cross-Sales. 

Digital Signage Gastronomie Statistiken

 

Tourismus

Digital-Signage-Werbeanzeigen erhöhen die Sichtbarkeit um 400%. Daraus resultiert auch eine bessere Besucherlenkung im Tourismus, da mehr Personen die Wegweisungen erkennen (Quelle).

Vor allem bei Führungen ohne Begleitung oder in großen Hotels hat das Vorteile, denn Besucher sind nicht von Personal abhängig und können sich eigenständig navigieren. 

Zu einer steigenden Brand Awareness gehört auch, dass Zielgruppen eine Marke als hochwertiger wahrnehmen, weil sie ein immersives Erlebnis schafft. 

In der Tourismus-Branche überzeugt Digital Signage dahingehend, denn Sehenswürdigkeiten werden stärker hervorgehoben und Hotels können Displays nutzen, um eine entspannte Atmosphäre zu schaffen.

Ca. 75 – 80 % unserer Kunden aus der Tourismus-Branche heben den Abbau von Sprachbarrieren positiv hervor. 

Interactive Signage-Displays ermöglichen die Wiedergabe von Informationen in verschiedenen Sprachen. Touristen können dadurch Wissenswertes abrufen oder Massagen buchen. 

Ebenso geben Kunden an, dass die Kommunikation mit Besuchern erleichtert wurde. 

Hierbei wird Digital Signage vielseitig verwendet, beispielsweise als Präsentationsdisplay oder als Werbedisplays, um bevorstehende Veranstaltungen zu kommunizieren.

Digital Signage Tourismus Statistiken

 

Gesundheitswesen

Durch Digital Signage verringert sich die wahrgenommene Wartezeit in Arztpraxen um bis zu 35% (Quelle)

Hierbei können Arztpraxen das Team vorstellen, aktuelle News aus dem Gesundheitswesen kommunizieren oder Inhalte live streamen. 

Wenn Patienten die Wartezeit kürzer wahrnehmen, verringert sich auch die Frustration und damit auch die Unzufriedenheit mit dem Gesundheitsdienstleister. 

Vor allem lange Wartezeiten sind ein häufiger Grund für die Unzufriedenheit von Patienten – Digital Signage wirkt dem effektiv entgegen. 

Digital Signage fördert das Ziel der Digitalisierung durch seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Sei es die Patienteninformation, Gesundheitsnews, Monitoring oder Werbung für bevorstehende Veranstaltungen. 

Für Krankenhäuser, Gesundheitseinrichtungen und Dienstleister resultieren daraus vielseitige Möglichkeiten – auch außerhalb der Contenterstellung. 

 

Bildung

Kinder wachsen mit digitalen Technologien auf, dementsprechend sind sie den Umgang gewohnt und können Digital Signage effektiv nutzen. 

Mit Digital Signage als Lernmedium finden sich Schüler und Studenten besser in die digitale (Arbeits-) Welt ein. 

Wenn Kinder schon früh den Umgang mit digitalen Technologien lernen, werden sie im Berufsleben mit weniger Hürden konfrontiert. 

Laut Lehrkräften erhöht sich die Lernmotivation von Schülern um 77 %, wenn sie digitale Medien nutzen dürfen und können.

Hauptgründe hierfür sind die interaktiven Eigenschaften und die Möglichkeit zur Wiedergabe von visuellen Elementen.

Digital Signage Bildung Statistiken

 

KI und andere Trends

Die Bedeutung von Trends für die Entwicklung der Digital Signage-Branche ist unumstritten, da einige von ihnen das Potenzial haben, den Markt zu beeinflussen. Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit heben sich hierbei als Trends hervor, da sie tiefgreifende Veränderungen in der Art und Weise bewirken, wie Unternehmen mit ihrer Zielgruppe interagieren. Diese Trends beeinflussen aber nicht nur Marketingstrategien, sondern tragen auch zur Anpassungsfähigkeit an neue gesellschaftliche und technologische Anforderungen bei. Deshalb fokussieren wir uns nachfolgend ausschließlich auf diese Trends.

 

Künstliche Intelligenz

Seit der Veröffentlichung von ChatGPT ist KI in aller Munde. Zwar gab es bereits zuvor schon auf KI basierende Innovationen, doch erst seit Anfang 2023 ist ein regelrechter Hype entstanden. Und auch Digital Signage blieb davon nicht unberührt.

Ein Beispiel hierfür sind Sensoren, die auf der Grundlage von Verhaltensanalysen personalisierte Inhalte erstellen, indem sie Kaufmuster und Emotionen erkennen. Abhängig von der Zielgruppe wird der passende Content automatisch abgespielt und strategisch optimal platziert. Eine weitere Funktion ist die automatisierte Sprachausgabe über ein Text-to-Speech-Modul, das Textinhalte ausgibt – je nach Einstellung auch in mehreren Sprachen. 

Beide Technologien sind nicht nur wegweisende Innovationen, sondern auch gezielte Werkzeuge, um die Messbarkeit zu erhöhen und barrierefreie Strukturen zu fördern.

Alleine in den letzten 30 Monaten (September 2023 – März 2025) hat sich die Entwicklung von KI stark bemerkbar gemacht – so nutzen laut einer McKinsey & Company-Umfrage mittlerweile 88 % der Unternehmen mindestens eine KI-Funktion. 2023 waren es nur 55 % und die Jahre zuvor lagen die Werte bei zwischen 45 und 50 %. Der Anstieg von 2023 auf 2025 ist also verhältnismäßig groß. 

Hinsichtlich des Marktvolumens wird diese rasante Entwicklung weiter voranschreiten. Das verdeutlicht vor allem der Blick auf das prognostizierte Marktvolumen: 2025 beläuft sich das Marktvolumen auf 244 Mrd. USD, 2030 sollen es schon 826.73 Mrd. USD sein. 

Von allen technologischen Trends wird KI den wohl größten Einfluss haben und Wegweiser für neue Innovationen sein, auch im Bereich Digital Signage. Bereits jetzt gibt es Technologien zur automatischen Übersetzung von Inhalten, für mehr Barrierefreiheit oder zur Wiedergabe von Content für verschiedene Zielgruppen. Diese Ansätze werden in Zukunft weiter forciert, damit Digital Signage-Lösungen unter Berücksichtigung der KPIs und Effizienz wichtige Funktionen automatisch übernehmen und Prozesse optimieren.

 

Barrierefreiheit

Laut WHO haben 16 % der Weltbevölkerung eine Behinderung (Quelle). Auch wenn Menschen mit Handicap immer noch nicht vollständig in das gesellschaftliche Leben eingegliedert sind, gibt es positive Entwicklungen. Darunter im technologisch-digitalen Bereich, wozu auch Digital Signage gehört. 

Ein Beispiel hierfür ist das oben schon erwähnte Text-to-Speech-Modul. Menschen mit Sehbeeinträchtigung haben dadurch gleichermaßen Zugang zu wichtigen Informationen. Doch es müssen nicht zwingend innovative KI-Funktionen sein, denn oft reicht auch eine konfigurierbare Schriftgröße oder einstellbare Kontraste

Untertitel oder visuelle Anzeigen unterstützen Menschen mit einer Hörbehinderung dabei, wichtige Informationen zu erlangen. Und durch das intuitive Design sowie die symbolische Darstellung von Inhalten können sich auch Menschen mit kognitiver Einschränkung problemlos über Digital Signage navigieren. 

Man darf bei Barrierefreiheit aber nicht nur an Menschen mit Handicap denken. Denn es gibt auch die situative Barrierefreiheit, also wenn jemand beispielsweise nicht mit der Umgebung vertraut und damit auf eine verständliche Orientierung angewiesen ist. Hierbei unterstützen strategisch vorteilhaft platzierte Digital Signage-Wegweiser mit großer Schrift und gut lesbaren Inhalten. 

Barrierefreiheit ist kein kurzlebiger Trend oder Marketing-Tool, das Unternehmen zur Imagepflege nutzen, wie es oft bei Greenwashing oder ähnlichen Praktiken zu sehen ist. Stattdessen ist sie eine ernsthaft gelebte Verantwortung. Vor allem Großkunden und Banken achten sehr genau auf die Barrierefreiheit von FRAMR. Signage, weil sie zum Reporting gegenüber dem Staat oder ihren Aktionären verpflichtet sind. In solchen Unternehmen wurden bereits feste Strukturen etabliert, um die Barrierefreiheit sicherzustellen.

 

Nachhaltigkeit / Green Signage

In den letzten Jahren hat sich im Bereich Digital Signage viel in puncto Nachhaltigkeit getan. Hersteller setzen vermehrt auf langlebige Hardware und ressourcensparende Prozesse. Geprägt wurde das Ganze unter dem Begriff “Green Signage”. Und hierfür gibt es viele praktische Ansätze: Moderne Technologien, wie ARM-basierte CPUs, senken den Energieverbrauch und ermöglichen lüfterlose Geräte. Auch der Einsatz von Cloud-Lösungen spart Energie im Vergleich zu On-Premise-Systemen. 

Unternehmen (Endkunden) tragen ebenfalls Verantwortung, z. B. durch das Abschalten oder Abdunkeln von Displays. Oder durch Kauf von hochwertiger, recyclebarer Hardware, indem sie Billiganbieter aus dem Elektrofachhandel oder Ländern wie China vermeiden. Nachhaltigkeit zeigt sich zudem in der einfachen Anpassung von Inhalten und der Reparaturfähigkeit von Displays, was Ressourcen spart und die Umweltbelastung reduziert.

Hinter Nachhaltigkeit verbirgt sich aber nicht nur ein gesellschaftlicher Wandel, dem sich Unternehmen aus Gründen des Markenimages anpassen. Denn Firmen ziehen auch wirtschaftliche Vorteile aus einer “Green Transformation” – so sparen bis zu 70 % an Energiekosten sowie auch die Kosten für Wartungsarbeiten oder die Anschaffung neuer Hardware. 

Green Signage Rechenbeispiel

 

Zukunftsperspektiven bis 2030

Wachstum und Potenzial 

In den vergangenen Jahren haben sich neue Wachstumschancen auf dem Digital Signage-Markt ergeben. Dazu gehören Cloud Computing für mehr Skalierbarkeit oder Interactive Signage für einen besseren Self-Service. Und mit Blick auf die bereits erwähnten Trends sowie die sich wandelnden Kundenbedürfnisse ist zu erwarten, dass sich bis 2030 weitere Innovationen etablieren werden. 

Hierbei steht aber nicht nur die Technologie im Fokus, sondern vor allem die Zielgruppe. Personalisierung und ein immersives Erlebnis werden zukünftig ebenso wichtig sein wie KI-Technik und Cloud Computing. Zwar stellen Technologien die Funktionen bereit, aber für die Nutzer zählen primär ansprechende Inhalte. Deshalb sollten sich Unternehmen nicht nur mit technischen Neuerungen befassen, sondern sich auf die effektive Integration in die Marketingstrategie fokussieren.

Durch den technologischen Fortschritt erschließen Unternehmen neue Geschäftsfelder. Mit einer digitalen Infrastruktur ist es bereits jetzt möglich, dass sich z. B. Mall-Besucher komplett eigenständig navigieren oder Produkte suchen, die im Store nicht verfügbar sind. Doch nicht nur der Retail profitiert, sondern auch andere Branchen. Unsere Case Studies zeigen, wie vielseitig Digital Signage genutzt wird und welche Vorteile verschiedene Sektoren damit haben. 

 

Herausforderungen

Aus neuen Möglichkeiten entstehen auch neue Herausforderungen. Je mehr Unternehmen die Stärken von Digital Signage nutzen, desto größer ist der Wettbewerb. Und damit steigen auch die Kundenerwartungen, denn digitale Infrastrukturen entwickeln sich zum neuen Standard. Jeder hat die veränderte Wahrnehmung von Innovationen schon selbst erlebt – die ersten QR-Code-Speisekarten waren noch beeindruckend, mittlerweile ist es nichts Besonderes mehr. Und dieser Effekt wird auch bei Digital Signage entstehen, wodurch sich die Anforderungen an das Marketing erhöhen.  

Nicht alle Unternehmen nutzen Digital Signage für Werbezwecke, deshalb beruht die Wettbewerbslandschaft auf verschiedenen Aspekten. Das kann beispielsweise auch die Usability von Interactive Signage-Lösungen sein – komplexe Workflows sind nicht zwingend frustrierend, aber wenn die Signage-Lösungen deiner Konkurrenz viel leichter zu bedienen sind, dann schon. Zielgruppen ziehen immer den Vergleich zum Wettbewerb. 

Das Beispiel zeigt auch: Digital Signage ist mehr als eine Werbeplattform. Die Anwendungen vereinen Self-Service, Usability, Marketing und technologischen Fortschritt zu einer Allrounder-Plattform, die auch Synergien zwischen sozialen und digitalen Medien herstellt. Daraus haben Unternehmen einige Vorteile, aber es wird zukünftig auch die Content-Planung erschweren, da sich Digital Signage zunehmend als Teil einer Omni-Channel-Marketing-Strategie etabliert. Aber auch, weil sich die Einsatzbereiche erweitern und sich die Ansprüche der Zielgruppen stetig ändern. Das erschwert zudem die Planung einer skalierbaren Strategie ohne Fehlinvestitionen oder kurze Testphasen. 

Und auch der technologische Fortschritt stellt eine Herausforderung dar. Die Kosten zur Implementierung moderner Technologien sind hoch, außerdem erfordert deren Nutzung spezifisches Know-how, über das aber nicht jeder verfügt. Und viele Unternehmen haben auch Bedenken bezüglich der Sicherheit. Die nachfolgende Grafik, basierend auf einer Statista-Umfrage, widerspiegelt die größten Herausforderungen von Unternehmen im Zusammenhang mit dem technologischen Fortschritt. 

 

Doch eine Herausforderung darf vor allem im deutschsprachigen Raum nicht unerwähnt bleiben: Die Regulierung. Digital Signage ist bereits von diversen rechtlichen Vorschriften betroffen, aber zukünftig wird es dahingehend noch weitere Veränderungen geben. Darunter im Datenschutz, weil Unternehmen beispielsweise Umfragen oder Gewinnspiele über Digital Signage organisieren. Möglicherweise gibt es in Zukunft aber auch neue Vorschriften zur Regulierung von KI-Technologie, darüber kann man aktuell aber nur spekulieren. 

Digital Signage Herausforderungen

 

Zusammenfassung Branchenreport (Tabelle)

Bereich/Thema Key Insights & Statistiken
Marktvolumen (2024-2030) – Der Digital-Signage-Markt wächst von 29,95 Mrd. USD (2026) auf 44,60 Mrd. USD (2031).

– Das entspricht einer Wachstumsrate von 8 % pro Jahr.

Treiber des Wachstums – Fortschreitende Digitalisierung und steigende Investitionen, insbesondere in Interactive Signage und Digital Out of Home (DOOH).

– Nachfrage nach messbaren Lösungen für Markenimage, Reichweite und Engagement.

Retail-Sektor 59 % der Kunden möchten mehr über Produkte erfahren, nachdem sie Digital Signage-Werbung gesehen haben.

– Umsatzsteigerung von 29,5 % bei Unternehmen, die Digital Signage nutzen.

Mitarbeiterkommunikation 95 % der Mitarbeiter erinnern sich besser an Informationen, die über Digital Signage kommuniziert werden.

84 % der Führungskräfte geben an, dass Digital Signage das Team-Engagement fördert.

Gastronomie 74 % der Gäste haben durch Digital Signage einen besseren Eindruck von einem Restaurant.

17 % Umsatzsteigerung durch Echtzeit-Anpassung von Inhalten (dynamische Preisaktionen).

Tourismus 400 % mehr Sichtbarkeit durch Digital-Signage-Werbung im Tourismus.

75 % der Kunden heben den Abbau von Sprachbarrieren positiv hervor.

Gesundheitswesen 75 % der Patienten können sich an mindestens eine Nachricht erinnern, die sie über Digital Signage im Krankenhaus gesehen haben.

– Digital Signage reduziert die wahrgenommene Wartezeit in Arztpraxen um 10 %.

Bildung 97 % der Schüler/Studenten bevorzugen digitale Quellen gegenüber Papier.

87 % der Bildungseinrichtungen haben Digital Signage für verbesserte Kommunikation und Lehrpläne eingeführt.

Trends Künstliche Intelligenz: Personalisierte Inhalte basierend auf Emotionen und Kaufverhalten; Text-to-Speech zur Verbesserung der Barrierefreiheit.

Barrierefreiheit: Anpassbare Schriftgrößen und visuelle Inhalte. Strategisch platzierte Wegweiser.

– Green Signage spart bis zu 70 % an Energiekosten; ARM-basierte CPUs und Cloud-Lösungen tragen zur Energieeffizienz bei.

Zukunftsperspektiven Personalisierung und immersives Erlebnis werden in Zukunft wichtiger.

Cloud-Computing und KI werden zu bedeutenden Faktoren für die Skalierbarkeit und Personalisierung von Digital Signage.

Herausforderungen  – Steigende Kundenerwartungen an interaktiven und benutzerfreundlichen Lösungen.

– Hohe Implementierungskosten und zunehmende Regulierung (z.B. Datenschutz).

 

Digital Signage Systeme erfolgreich nutzen: 10 Tipps 994 537 Sebastian Loos

Digital Signage Systeme erfolgreich nutzen: 10 Tipps

Digital Signage Systeme erfolgreich nutzen: 10 Tipps

Zuletzt aktualisiert am: 04.07.2026

Ansprechender Content, Kostenersparnis, Flexibilität und Modernisierung – die meisten sind sich den Vorteilen von Digital Signage Anwendungen bewusst. Um diese Vorteile auszuschöpfen, sind jedoch ein paar Aspekte bei der Umsetzung zu beachten. Welche das sind, erfährst du in diesem Artikel.

 

Kurzfassung: Was ist bei der erfolgreichen Nutzung von Digital Signage zu beachten?

Für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage ist es wichtig, zielgruppenorientierte Inhalte mit prägnanten Botschaften zu kombinieren, die das Branding stärken. Interaktivität und ein immersives Erlebnis erhöhen die Kundenbindung. Einfachheit in der Darstellung, regelmäßige Aktualisierungen und die Anpassung an die Umgebung sind ebenfalls entscheidend. 

 

Die 10 Tipps im Detail

Zielgruppenorientierte Inhalte

Digital Signage-Inhalte sollten an die Zielgruppe angepasst sein, um Produkte effektiv zu bewerben und den Informationsfluss zu verbessern. Für die Praxis heißt das, Inhalte zu erstellen, die in puncto Sprache und Visuals den Kundenbedürfnissen angepasst sind. Aber auch, dass bestimmte Inhalte zu Stoßzeiten gezeigt und beworben werden (z. B. Happy Hour). 

 

Branding

Im Zusammenhang mit der zielgruppenorientierten Kommunikation spielt das Branding eine wichtige Rolle. Erstelle Inhalte in den Farben deiner Corporate Identity und nutze die vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten zur Repräsentation deiner Marke. Unser Kunde “Machsport” ist hierfür ein gutes Beispiel: Die Displays zeigen das Unternehmenslogo und alle Inhalte werden in der Corporate Identity (rote Farbe, gleiche Schriftart) dargestellt.

 

 

 

Prägnante Botschaften

Der Platz auf den Bildschirmen ist begrenzt. Deshalb muss der Content richtig priorisiert werden, um potenzielle Käufer anzusprechen. Fokussiere dich bei der Contenterstellung auf die wichtigsten Informationen – bei einer Produktwerbung sind das unter anderem der Preis und die Bilder. Generell sollten Botschaften prägnant kommuniziert werden, am besten mit einer augenergreifenden Headline, Kerninformationen und ansprechenden Visuals.

 

Du musst dich aber nicht immer auf das Wesentliche beschränken. Digital Signage ermöglicht es, mehrere Inhalte hintereinander abzuspielen. Der erste Slider zeigt beispielsweise die Kerneigenschaften eines Produktes (Slogan, Preis, Bild) und die nachfolgenden Slides kommunizieren weitere Informationen. Dadurch kombinierst du Elemente eines Eyecatchers mit einer transparenten Zielgruppenkommunikation.

 

Testphasen und Optimierung

Digital Signage-Inhalte kannst du in Echtzeit anpassen. Das ermöglicht dir Testphasen bei Werbung und Kommunikation. Mit analogen Werbemitteln ist das nicht so einfach, denn jede neue Werbung muss gedruckt werden. Der Ressourceneinsatz ist zu hoch und die Verbesserungsschleifen beanspruchen viel Zeit. Mit Digital Signage ist es hingegen möglich, verschiedene Varianten einer Werbung auszuprobieren und innerhalb weniger Minuten zu optimieren. 

 

Aktualität und Spontanität

Die Echtzeit-Anpassung hat noch einen weiteren Vorteil: Es ist möglich, schnell auf Veränderungen zu reagieren. Gibt die Marketingabteilung eine Rabattaktion frei, kann diese innerhalb weniger Minuten über Digital Signage kommuniziert werden. Unternehmen können das auch für Impulskäufe nutzen, indem sie zu Stoßzeiten auf knappe Bestände oder die neuesten Produkte hinweisen.

 

Keep it simple

Zwar hast du mit Digital Signage diverse Gestaltungsmöglichkeiten, aber diese musst du nicht voll ausschöpfen. Es geht schließlich darum, Ressourcen zu sparen, das Markenimage zu stärken und Produkte zu bewerben. Das gelingt deinem Unternehmen auch mit einfachen Bild- und Textelementen. Investitionen in teure Videoproduktionen sind nicht notwendig. 

 

Interaktivität

Über Interactive Signage-Anwendungen navigieren sich Besucher eigenständig in Einkaufszentren oder buchen freie Plätze für eine Massage im Hotel. Dadurch verbessert sich die User Experience, zugleich reduziert dein Unternehmen den Personalaufwand und wertet das Markenimage auf. 

 

 

Immersives Erlebnis

Eine immersive Erfahrung beschreibt den Umstand, dass jemand in eine Aktivität oder Umgebung so eingetaucht ist, dass er die reale Welt um sich vergisst. Und genau diesen Effekt erzeugt auch Digital Signage, indem es die Aufmerksamkeit der Betrachter fesselt. Dafür sorgen dynamische, interaktive Inhalte mit hochauflösenden Bildschirmen und lebendigen Farben.

Für die Praxis heißt das: Interaktive Displays platzieren, dynamische Inhalte wie Videos und Animationen verwenden, den richtigen Standort wählen und Inhalte regelmäßig aktualisieren. 

 

Vielseitigkeit 

Mit den 40+ Modulen von FRAMR. und den unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten hast du freie Wahl bei der Erstellung hochwertiger Inhalte. Wie bereits erwähnt, sollten Designs nicht zu komplex oder aufdringlich sein, dennoch profitiert dein Unternehmen von der Vielfalt. Dahingehend ergeben sich auch parallele Einsatzbereiche – ein Unternehmen, das Digital Signage für die Werbung nutzen möchte, kann die Anwendungen auch für die Mitarbeiterkommunikation verwenden. 

 

Anpassung an die Umgebung

Ein gutes Beispiel für die Anpassung von Digital Signage an die Umgebung ist die Integration in ein Einkaufszentrum. Interaktive Bildschirme können strategisch in Bereichen mit vielen Besuchern platziert werden. Diese Bildschirme können dynamische Karten des Einkaufszentrums anzeigen und auch aktuelle Angebote oder Veranstaltungen hervorheben.

 

Digital Signage Pluscity

Anforderungen für Digital Signage

Du möchtest mehr über die Anforderungen für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage Systemen erfahren? Dann haben wir den richtigen Artikel für dich.

On Premise vs. Cloud-Hosting
On-Premise vs. Cloud-basierte Digital Signage: Was ist besser? 994 537 Sebastian Loos

On-Premise vs. Cloud-basierte Digital Signage: Was ist besser?

On Premise vs. Cloud-basierte Digital Signage: Was ist besser?

Zuletzt aktualisiert am 30.06.2026

On Premise vs. Cloud-Hosting

In diesem Ratgeber erfährst du, welche Lösung konkret zu deinem Unternehmen passt, welche Fallstricke es bei der Entscheidung gibt und worauf du hinsichtlich Kosten und Anforderungen achten musst.

Keine Sorge! Es erwartet dich keine allgemeine Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen, sondern hilfreicher Input entlang der Entscheidungsphase.

 

Das Wichtigste zusammengefasst:

  • Für viele Unternehmen sind Cloud-Lösungen keine Option, weil Compliance-Vorschriften deren Nutzung untersagen.
  • Cloud-Lösungen versprechen mehr Flexibilität und Skalierbarkeit, On-Premise-Lösungen mehr Kontrolle und Unabhängigkeit.
  • Kostenstellen On-Premise: Anschaffungskosten, internes Personal oder externe Anbieter für Wartung, Stromverbrauch, neue Hardware, eigenverantwortlicher Serverbetrieb, stabile intern vernetzte Netzwerkinfrastruktur an allen Standorten
  • Kostenstellen Cloud-Lösungen: Abo-Kosten, die von der Anzahl Displays, vom Leistungsumfang und der Datennutzung abhängig sind, Internetanschluss an allen Standorten. 
  • Cloud-Lösungen sind die bessere Variante. Die Kostenstellen für On-Premise werden langfristig teurer, weshalb es nur die richtige Wahl ist, wenn man in Hochsicherheitsumgebungen arbeitet oder Inhalte selten aktualisiert (z. B. Museen). 

 

Entscheidende Kriterien für die Wahl zwischen Cloud und On-Premise Digital Signage

Sicherheitsanforderungen: Sind Cloud-Lösungen überhaupt eine Option?

Kosten, Flexibilität, Performance… all das ist unwichtig, wenn Cloud-Lösungen aufgrund von Datenschutzanforderungen überhaupt keine Option sind oder weil interne Compliance-Vorschriften die Nutzung untersagen. 

-> Falls du mit sensiblen Daten arbeitest, solltest du genau prüfen, ob eine Cloud-Lösung rechtlich überhaupt infrage kommt. 

 

Gibt es FRAMR. Kunden, die On-Premise aufgrund solcher Vorschriften nutzen?

Ja! Ein Beispiel ist die österreichische Justiz. Diese verwaltet hochsensible, persönliche Daten. Deshalb war Cloud-Hosting auch keine Option. Wobei Kunden auch trotz dieser Vorgaben die Cloud nutzen, beispielsweise Krankenhäuser. 

 

Nein, Cloud-Lösungen sind nicht unsicher!

Ganz im Gegenteil – Cloud-Lösungen sind der bessere Weg für mehr Sicherheit, weil der Support ausgelagert ist und sich 24 Stunden um Sicherheit und Funktionalität kümmert. Zudem gibt es die Möglichkeit, Datenschutz-relevante Themen nicht in die Cloud zu schicken und trotzdem über die Player zu verarbeiten (z. B. Lokale Player API).

-> Der Großteil unserer Kunden setzt auf Cloud-Lösungen und bisher kam es in puncto Funktionalität und Sicherheit zu keinen Einschränkungen. Das liegt vor allem daran, dass unser Team hohe Sicherheitsstandards etabliert hat und effektives Monitoring betreibt. 

On-Premise vs. Cloud-Hosting Sicherheit

 

 

Was ist günstiger, On-Premise oder Cloud-Lösungen? 

On-Premise-Lösungen haben hohe Anschaffungskosten (Server, Infrastruktur), aber es fallen keine Abo-Gebühren an. Die laufenden Kosten sind dadurch nicht zwingend günstiger als bei Cloud-Lösungen, denn der Aufbau von internem Know-how und einer IT-Infrastruktur sowie Strom, Hosting und interner Support treiben die Kosten in die Höhe.  Bei On-Premise-Lösungen muss man sich zudem selbst um Ausfälle kümmern und auch externe Wartungsanbieter engagieren. Hinzu kommen Investitionen in die Modernisierung der Infrastruktur. 

-> Bei Cloud-Lösungen ist all das von einem Support-Paket abgedeckt – und hier steigen die Kosten nur  bei Skalierung – alles in allem ist dieses Modell sehr einfach berechenbar.

Sind Cloud-Lösungen also immer günstiger? Nein! Die meisten Unternehmen sparen mit Cloud-Computing viel Geld, aber große Unternehmen mit eigener IT-Infrastruktur und internem Know-how kommen auf viele Jahre gesehen billiger davon. Aber Achtung: Auch hier kommt es darauf an, wie gut das Unternehmen aufgestellt ist. Die Anforderungen für kosteneffektives On-Premise-Hosting können nur wenige erfüllen. 

Gerne helfen wir dir dabei, eine Kostenrechnung/Gegenüberstellung auszuarbeiten (Kontaktiere uns).

Unsere Erfahrungen:

  • On-Premise: Günstiger, wenn Kunden ein einmaliges Setup vornehmen und die Anwendungen dann einfach “laufen lassen”. Beispielsweise in einem Museum, das seine Führungen nur einmal jährlich anpasst und entsprechend Content benötigt. On-Premise kann auch günstiger sein, wenn Unternehmen gefördert werden und somit die Anschaffungskosten nicht selber tragen müssen.
  • Cloud-Lösungen: Wenn die genannten Szenarien für On-Premise nicht zutreffen, ist Cloud-Hosting fast immer günstiger. 

-> Du möchtest mehr über die Kosten für Digital Signage erfahren und dir ein Rechenbeispiel ansehen? Dann hilft dir dieser Artikel.

 

Skalierbarkeit: Wie wichtig ist Wachstum? 

Wenn du planst, dein Digital Signage-Netzwerk schnell zu erweitern, bietet eine Cloud-Lösung deutlich mehr Flexibilität. Neue Bildschirme oder Standorte lassen sich einfach hinzufügen, ohne dass du zusätzliche Hardware kaufen musst. Bei On-Premise bist du durch deine bestehende Infrastruktur begrenzt und musst Erweiterungen genau planen.

Wir haben folgendes erkannt: 

Cloud-Lösungen sind für die meisten Unternehmen aufgrund von Skalierbarkeit die beste Wahl. On-Premise-Lösungen reichen hingegen beispielsweise für Museen oder Fertigungsbetriebe, die Inhalte nur selten aktualisieren müssen. Alternativ reicht On-Premise auch, wenn sich der Anwendungsbereich auf wenige Inhalte beschränkt, wodurch auch weniger Ressourcen wie Zeit oder Arbeitskraft notwendig sind (und somit der interne Aufwand so gering ist, dass sich On-Premise lohnt). 

 

Wartungsaufwand: Die Gegenüberstellung der Alternativen

Bei Cloud-Lösungen kümmert sich der Signage-Anbieter um Wartungen und Updates, bei On-Premise-Lösungen wird sich Inhouse darum gekümmert. Die nachfolgende Tabelle konkretisiert die Vorteile und Voraussetzungen der beiden Ansätze:

Kriterium Cloud On-Premise
Server notwendig?  Nein, läuft über den Anbieter. Ja, eigene Server und Speicher.
IT-Team notwendig? Nein, Anbieter übernimmt den Support. Ja, für Wartung & Sicherheit.
Kontrolle? Updates werden sofort durchgeführt, wenn sie notwendig sind. Dadurch kommt es zu keinen Verzögerungen.  Unternehmen entscheiden, wann sie Updates durchführen und welche Sicherheitsrichtlinien sie befolgen.
Netzwerk-Infrastruktur? Stabile Internetverbindung notwendig.  Stabiles LAN/WLAN mit internen Sicherheitsvorkehrungen, stabile Internetverbindung an mehreren vernetzten Standorten notwendig.
Updates & Wartung? Der Anbieter übernimmt Updates und Softwarewartung. Hardware-Lifecycles werden durch das Unternehmen überwacht. Unternehmen sind selbst für Hardware-Austausch, Serverwartung und Reparaturen verantwortlich.

Fazit: Cloud-Lösungen sind in der Wartung effektiver, günstiger und weniger kompliziert. Du hast ein Team von Experten hinter dir, das sich um alles kümmert – Updates, Monitoring, Sicherheit, alles Up-to-date. 

 

Wie sollte ich mich denn jetzt entscheiden? 

Nachdem wir die ganzen Kriterien verglichen haben, hast du bestimmt die Frage im Kopf, was denn jetzt die bessere Lösung ist…Die Antwort: Es kommt auf deine individuellen Anforderungen an!

On-Premise ist besser, wenn:

  • es Compliance-Vorschriften nicht anders zulassen ,
  • du mit sehr sensiblen Daten arbeitest (IP, personenbezogene Daten),
  • man die Software-Hoheit will,
  • es die Kosten hergeben (z. B. die Anschaffung wird gefördert UND es besteht eine funktionierende IT- und Sicherheitsstruktur),
  • man kein Risiko eingehen möchte, dass es den Cloud-Anbieter mal nicht mehr gibt.

Cloud-Lösungen sind besser, wenn:

  • keine der genannten Gründe für On-Premise zutreffen,
  • dein Unternehmen skalieren möchte,
  • sich dein Team viel Zeit und Aufwand für Updates und Verwaltung sparen möchte,
  • keine IT-Infrastruktur und internes Know-how vorhanden ist,
  • man langfristig viel Geld sparen möchte.

Wie entscheiden die Kunden von FRAMR?

Die meisten unserer Kunden wählen generell Cloud-Lösungen, denn sie sind leichter skalierbar, günstiger und der interne Aufwand ist geringer. Für On-Premise entscheiden sich unsere Kunden nur, wenn es rechtliche Vorschriften bestimmen oder sie mit sensiblen Daten arbeiten. Wartung, Internetverbindung und Kontrolle waren auch Entscheidungskriterien, aber es geht im Kern immer um Sicherheit und Finanzielles. 

Dass die meisten Kunden sich für Cloud-Computing entscheiden, überrascht uns wenig. Generell haben Unternehmen die Stärken von Cloud-Computing erkannt, wie der nachfolgende Ausschnitt von einem Edge Delta-Artikel darstellt: 

Over 90% of companies worldwide already use cloud services—including AWS, Google, and Microsoft. The number of cloud computing users will grow significantly in the coming years. (Quelle).

On-Premise-Lösungen von FRAMR.

Erfahre hier mehr über die On-Premise-Lösungen von FRAMR.

Nächste Schritte

Im ersten Schritt solltest du unter Berücksichtigung der genannten Aspekte eine grundlegende Entscheidungsbasis schaffen. Unternehmen können meistens gut einschätzen, ob sie die Ressourcen für On-Premise haben oder welche Variante generell die bessere Lösung ist. 

Im nächsten Schritt solltest du verschiedene Anbieter vergleichen, welche Lösungen sie für dein Unternehmen haben und welche Kosten damit verbunden sind. Wichtig: Bei der Entscheidung geht es um verschiedene Aspekte, die von Kosten bis hin zum Leistungsspektrum reichen  – unser Artikel “Digital Signage Anbieter: Wie finde ich den richtigen?” hilft dir bei einer fundierten Entscheidung. 

Am wichtigsten: Die Lösungen müssen zu deinem Unternehmen passen. Deshalb solltest du nie unter objektiven Gesichtspunkten entscheiden, sondern den individuellen Bedarf ermitteln. Deshalb bieten wir eine kostenlose Testversion unserer Software an, damit Interessenten für sich entscheiden können, ob die Anwendung zu ihnen passt. Diese Testversion kannst du natürlich auch nutzen, wenn du dich später für eine On-Premise Installation entscheidest.

Willst du eine klare Einschätzung, welche Lösung besser für dich ist?

Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

    Lukas Aumair

    CEO & Vertrieb

    Pascal Kreilhuber

    Vertrieb

    Clemens Stübler

    Vertrieb

    Michael Thalmann

    Vertrieb

    Anforderungen an Digital Signage
    7 wichtige Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage 1024 576 Sebastian Loos

    7 wichtige Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage

    7 WICHTIGE ANFORDERUNGEN FÜR DIE NUTZUNG VON DIGITAL SIGNAGE

    In diesem Artikel nennen wir die sieben wichtigsten Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage Anwendungen.

    Zuletzt aktualisiert 30.06.2026

    Digital Signage verspricht diverse Vorteile, aber ohne Strategie erreicht dein Unternehmen seine Marketingziele trotzdem nicht. Digital Signage Lösungen sind nämlich regelrecht Bestandteil einer umfassenden Planung, die auch Fragen bezüglich der Inhalte oder Standorte berücksichtigt. Nachfolgend präsentieren wir deshalb die sieben wichtigsten Anforderungen für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage.

    Anforderungen Digital Signage

    Die Anforderungen an Digital Signage im Überblick

    Auf die richtige Zielsetzung kommt es an

    Befasse dich zunächst mit der Zielsetzung und leite erst dann die nachfolgenden Schritte ein. Beziehe auch, falls möglich, KPIs zur Erfolgsmessung mit ein, beispielsweise die Verkaufszahlen oder wie viele Leute an einem Gewinnspiel teilnehmen.

    Folgende Fragen helfen dir dabei, Ziele richtig zu definieren:

    • Was möchte dein Unternehmen erreichen?
    • Fokus: Mehr Verkäufe oder Markenbekanntheit?
    • Wie wichtig ist eine verbesserte User Experience?
    • Gibt es Schwierigkeiten bei der internen Kommunikation, die mit Digital Signage behoben werden müssen?

    Bei der Content-Planung kommt es insbesondere auf deine Zielgruppe an. Die vielen Gestaltungsmöglichkeiten von Digital Signage bieten deinem Unternehmen zwar Vorteile bei der Contenterstellung, aber du musst schließlich (potentielle) Kunden überzeugen und nicht blind mit (Werbe-) Botschaften bespielen. Viele Unternehmen verlieren sich schnell in den abwechslungsreichen Design-Optionen, dabei sind die einfachsten Lösungen manchmal die besten. Reize also nicht deine Möglichkeiten aus, denn es wird im schlimmsten Fall als störend wahrgenommen. Lieber schlicht, aber den Wünschen deiner Zielgruppe entsprechend.

     

    Budgetplanung

    Bei FRAMR. stehen dir zwei Abonnements zur Auswahl. Außerdem kannst du aus unterschiedlichen Hardware-Lösungen und Add-Ons wählen. Eine grundlegende Budgetplanung unter Berücksichtigung der Zielsetzung schafft Transparenz bzgl. der Kosten. 

    -> Du benötigst Hilfe bei der Display-Wahl? Dieser Artikel hilft dir dabei!

    Hierbei geht es nicht nur um die Anschaffung von Digital Signage, sondern auch um Personalkosten für die Contenterstellung. Digital Signage bietet dir zwar Kostenvorteile im Vergleich zu klassischen Werbemethoden, aber die Anwendungen sind dennoch kein Selbstläufer. Dein Team muss sich erst mit den Funktionen befassen, Testläufe durchführen und verschiedene Formate ausprobieren. Hieraus entsteht ein finanzieller Mehraufwand – deshalb planst du dein Budget lieber etwas großzügiger. 

    Eine Frage wird uns besonders oft gestellt: Wie steht es um die Kosten? Nun, so pauschal kann man das nicht beantworten, aber in unserem Artikel „Was kostet Digital Signage?“ gehen wir auf diese Frage so genau wie möglich darauf ein und nennen ein Beispielangebot. 

     

    Contenterstellung

    Wie bereits erwähnt, bietet Digital Signage deinem Unternehmen abwechslungsreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Im Fokus steht aber deine Zielgruppe. Es kommt vor allem darauf an, solche Content-Ideen umzusetzen, die förderlich für dein Unternehmen sind. Bei einer Werbekampagne steht schließlich nicht die Komplexität eines Designs im Vordergrund, sondern wie gut man seine Zielgruppe damit erreicht. Videos funktionieren generell sehr gut, aber FRAMR. Signage bietet dir noch andere Module für eine zielgerichtete Ansprache. Beispielsweise Bildergalerien, Countdowns und Text-to-Speech.

    Unser Tipp: Sei kreativ! Bei der Suche nach den richtigen Digital Signage-Inhalten geht es um Versuch und Irrtum. Berücksichtige das Branding und die Wünsche deiner Zielgruppe – und probiere dann mehrere Varianten aus, um zu sehen, ob Inhalte funktionieren oder nicht. Dank der Monitoring-Funktionen von Digital Signage kannst du KPIs auswerten, um herauszufinden, was deiner Zielgruppe gefällt.

     

    Standortwahl

    Auch der Standort ist ausschlaggebend für die Nutzung von Digital Signage. Nur so stellen Unternehmen sicher, dass sie die Anwendungen für die Mitarbeiterkommunikation oder Werbung richtig verwenden. Die Bildschirme sollten nicht zu hoch platziert sein, aber auch nicht zu unscheinbar. Wiederum sollten Sie auch nicht den Weg blockieren. 

    Idealerweise sind Digital Signage Anwendungen gut sichtbar, aber nicht störend oder zu auffällig. Die nachfolgenden Bilder zu unseren Kundenprojekten schärfen dein Gespür für den richtigen Standort:

    Digital Signage in der Pluscity

    Digital Signage Herzlich Willkommen

    -> Du möchtest mehr zur Standortwahl erfahren und was strategisch zu beachten ist? Dann empfehlen wir dir unseren Artikel zur Standortwahl von Digital Signage.

    Es kommt auch auf deine Branche an. In einem kleinen Store sind Digital Signage Anwendungen sowohl im Schaufenster als auch hinter dem Tresen gut platziert. In einer Mall ist es hingegen praktischer, Infoterminals neben dem Eingang aufzustellen, um eine gute Navigation zu gewährleisten. 

     

    Zeitlicher Rahmen

    FRAMR. Signage ist zwar schnell einsatzbereit, aber du musst die Anwendungen erst kennenlernen. Bis du mit allen Funktionen vertraut bist, vergehen durchaus ein paar Wochen. Das bekannte Sprichwort “Gut Ding will Weile haben” passt hier gut – nimm dir ausreichend Zeit, um die Funktionen kennenzulernen. 

    Wie bereits erwähnt, musst du auch den Personaleinsatz berücksichtigen. Dein Team ist mit den Anwendungen nicht vertraut und benötigt eine Einarbeitungsphase. Marketers kennen die individuellen Softwareanforderungen noch nicht und abteilungsübergreifend ist darauf hinzuweisen, dass der Informationsaustausch künftig über Digital Signage erfolgt. Solche Prozesse beanspruchen Zeit. 

     

    Kenne die individuellen Anforderungen

    Jedes Unternehmen ist anders und somit auch die Anforderungen. Das bezieht sich nicht nur auf die Zielgruppe, sondern auch auf den Standort, den Ressourceneinsatz und die Anwendungsmöglichkeiten. Zwar gelten die bisher genannten Anforderungen für alle Unternehmen gleichermaßen, aber noch wichtiger sind die individuellen Voraussetzungen und auch mögliche Hürden.

    Beispiel: Digital Signage Displays befinden sich idealerweise auf Augenhöhe und an Hotspots (z. B. Eingänge). Dadurch fallen sie schnell auf und deine Zielgruppe ist besser auf die Inhalte konzentriert. Jedoch ist es nicht allen Unternehmen möglich, Displays am Eingang zu platzieren. In diesem Fall ist es schwierig, die Anforderungen zu erfüllen und es müssen Alternativen her. Welche das sind, hängt von deinem Unternehmen ab – entweder schaffst du Platz oder stellst die Displays woanders auf. 

     

    Digital Signage Warnhinweis Cyber Security

     

    Sei dir aller Vorteile bewusst

    Digitale Signage ist ein Allrounder und bietet dir Vorteile in puncto Effizienz, Verbesserung der Kommunikation und beim Ausbau organisatorischer Strukturen. Diese Vielseitigkeit solltest du für dein Unternehmen nutzen.

    Beispiel: Du planst, Werbekampagnen mit Digital Signage zu erstellen. Die Ziele sind klar definiert, nämlich ein besseres Auftreten, mehr Reichweite und höhere Verkaufszahlen. Nach zwei Jahren möchtest du den Einsatzbereich von Digital Signage aber erweitern und die Anwendungen als Präsentationsmedium für Inhouse-Schulungen verwenden. Digital Signage kannst du problemlos skalieren, indem du verschiedene Anwendungsbereiche erschließt und gleichzeitig Marketing, Kommunikation und Navigation verbesserst. 

    Lege dich erstmal auf ein Ziel fest und mache dich mit Digital Signage Anwendungen vertraut. Anschließend kannst du die Einsatzbereiche erweitern und die Kommunikationsstrukturen in deinem Unternehmen ganzheitlich verbessern. 

    Du willst mehr über deine individuellen Anforderungen wissen? Kontaktiere uns unverbindlich.

    Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, wo du stehst und welche Anforderungen dein Projekt hat.

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      Digital Signage Anbieter: Wie finde ich den richtigen? [2026] 994 537 Sebastian Loos

      Digital Signage Anbieter: Wie finde ich den richtigen? [2026]

      Digital Signage Anbieter: Wie finde ich den richtigen? [2026]

      Zuletzt aktualisiert am: 30.06.2026

       

      Das Wichtigste in Kürze

      • Datenschutz & Sicherheit: Seriöse Digital Signage Anbieter berücksichtigen die Anforderungen der DSGVO und stellen Lösungen bereit, die sicher vor Hackerangriffen und anderen Cyber-Bedrohungen sind. 
      • Nachweisbare Kundenzufriedenheit: Sie können Case Studies und Referenzen nachweisen, um ihre Kompetenzen in bestimmten Bereichen zu belegen. 
      • Support: Ein verlässlicher Support ist das A und O. Idealerweise stellen Anbieter ein Support-Portal bereit und bieten Schulungen für dich und dein Team an. 
      • Skalierbarkeit: Professionelle Digital Signage Lösungen wachsen mit den Anforderungen eines Unternehmens. 

       

      Bis 2030 beläuft sich das Marktvolumen für Digital Signage schätzungsweise auf 38,20 MRD USD. Das Marktwachstum spricht für die Investition in Digital Signage, erschwert aber die Entscheidungsfindung für Unternehmen, da sich auch mehr Anbieter etablieren. 

      Das wirft bei vielen die Frage auf: Welcher Digital Signage Anbieter ist der beste? Und was muss man bei der Wahl beachten? Genau diese Fragen werden wir nachfolgend beantworten. 

       

      Digital Signage Anbieter: Typische Fehler bei der Wahl 

      Fehler #1: Anforderungen nicht genau definieren

      Unternehmen verfolgen mit Digital Signage ein klares Ziel. Meistens ist es die Verbesserung der internen Kommunikation oder die Verkaufsförderung. Die Investition in Digital Signage berücksichtigt aber nicht nur den Anwendungsbereich, sondern auch folgende Fragen:

      • Personal: Wer erstellt die Inhalte? Sind Kompetenzen und Wissen vorhanden?
      • Content-Strategie: Welche Inhalte möchten wir erstellen und wie oft?
      • Planung: Welche Standorte wählen wir für Digital Signage? Und welche Art von Displays?
      • Integration: Wie stellen wir ein zielführendes Onboarding sicher? 
      • Performance: Wie ermöglichen wir ein sauberes Monitoring und Incident Management?
      • Langfristige Zielsetzung: Verfolgen wir eine Skalier-Strategie?
      • Flexibilität: Gibt es Alternativen zu Cloud-Hosting? Ist die Software mit bestehender Hardware kompatibel?
      • Unternehmen: Was ist unsere Branche und wie groß ist unser Unternehmen? Was sind die jeweiligen Besonderheiten?

       

      Das eigentlich Schwierige: Viele Unternehmen übersehen, dass die erfolgreiche Umsetzung etwas Zeit braucht. Im Bereich der Verkaufsförderung fungiert Digital Signage wie ein zusätzlicher Werbekanal – das bedeutet auch, dass man neue Ansätze in der Werbung erstmal ausprobieren muss. Zu den Anforderungen gehört also auch, genug Zeit einzuplanen, um einen sauberen Prozess zu etablieren. 

      Du möchtest die genauen Anforderungen für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage kennen? Dann empfehlen wir dir diesen Artikel

       

      Fehler #2: Nur auf den Preis fokussieren 

      Der Preis ist ohne Frage ein wichtiges Entscheidungskriterium – aber nicht das einzige. Manche Digital Signage Anbieter sind teurer als andere, aber bieten ein insgesamt besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Darunter mehr Module und Anwendungsmöglichkeiten, einen besseren Support, mehr technische Features oder bessere Kompatibilität mit Hardware-Drittanbietern. 

       

      Fehler #3: Abhängigkeit von Hardware

      Diverse Anbieter ermöglichen den Erwerb ihrer Software nur zusammen mit der hauseigenen Hardware. Unternehmen haben dahingehend aber ausschließlich Nachteile. Anbieter mit eigener Hardware können den Preis nämlich frei bestimmen und Abnehmer sind weniger flexibel, weil die Software nicht mit Hardware von Drittanbietern kompatibel ist. Im Worst Case müssen Unternehmen ihre Infrastruktur komplett anpassen, wenn sie den Anbieter wechseln. 

      Expertentipp: Suche dir einen Anbieter, der bei Software und/oder Hardware freie Wahl lässt.

      Info: FRAMR. Hardware ist mit gängigen HTML5 Anwendungen kompatibel und daher auch mit anderen Softwareanbietern einsetzbar

       

      Der Prozess zur Entscheidung

      Es gibt viele Digital Signage Anbieter. Da ist es nicht leicht, die passende Lösung zu finden. Viele entscheiden sich für die Marktführer, weil sie den großen Anbietern aufgrund ihrer Markenbekanntheit vertrauen. Diese Entscheidung ist auch nicht verwerflich – denn Marktführer haben oft ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und überzeugen in vielen Bereichen. Also sind sie doch die beste Wahl, oder? Nicht unbedingt! 

      Viele entscheiden sich nämlich nur für die Big Player, weil der Name Vertrauen erweckt. Gleichzeitig ist die tatsächliche Spezifikation bzw. Anwendung zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt und somit die Nachteile am ersten Blick nicht ersichtlich.

      Es bleibt hierbei die Frage offen: Was kann man als Unternehmen tun, um den Entscheidungsprozess transparenter zu gestalten? Und wie findet man den richtigen Digital Signage-Anbieter?

       

      #1 Ziele genau definieren

      Jedes Unternehmen verfolgt eine individuelle Zielsetzung beim Aufbau einer Digital Signage-Strategie. Für manche steht die Optimierung der Kommunikationsprozesse im Vordergrund, für andere die Modernisierung ihres Unternehmens. 

      Idealerweise werden die Ziele so genau wie möglich definiert, um einen sauberen Prozess bei der Bedarfsermittlung sicherzustellen. Anbei sind ein paar Beispiele dafür, wie eine gute und schlechte Zielsetzung aussieht:

      ❌ Wir möchten Digital Signage-Lösungen integrieren.
      ✅ Mit Digital Signage-Lösungen möchten wir die interne Kommunikation verbessern, indem wir fünf Displays aufstellen und Informationen aus dem Intranet kommunizieren.

      ❌ Digital Signage sollte so günstig wie möglich sein.
      ✅ Für die Investition in Digital Signage haben wir X€ zur Verfügung. Der Fokus ist aber nicht der Preis, sondern die Möglichkeiten zur Verkaufsförderung am POS. Zudem legen wir viel Wert auf einen hilfreichen Support und eine kompetente Beratung für den strategischen Prozess.

       

      #2 Suche nach spezifischen Lösungen

      Die Suche nach dem richtigen Digital Signage Anbieter ist leichter, wenn die Anforderungen konkret definiert sind. Dadurch kannst du nach einem speziellen Angebot suchen. Die Lösungen von FRAMR. zeichnen sich beispielsweise durch die Kompatibilität mit großen Hardware-Anbietern aus und dass unsere Software nur eine kurze Einarbeitungszeit benötigt. 

      Um die Suche nach einem passenden Anbieter spezifischer zu gestalten, solltest du neben der Zielsetzung auch die Branche, die Unternehmensgröße und spezifische Vergleichskriterien berücksichtigen, wie etwa die Suche nach einer Alternative zu bestimmten Anbietern. 

      Mögliche Google-Suchanfragen, die zum gewünschten Produkt führen, könnten sein:

      • Digital Signage für [Branche]
      • Alternative zu [Anbieter]
      • Digital Signage für [Unternehmensgröße]
      • Digital Signage mit [technische Anforderungen]

       

      Der Branchen-Aspekt ist besonders wichtig, denn je nach Einsatzbereich sind bestimmte Anforderungen zu beachten:

      • Einzelhandel: Fokus auf interaktive Displays
      • Interne Kommunikation: Content in Echtzeit aktualisieren 
      • Gesundheitswesen: Besonderer Fokus auf Datenschutz und -sicherheit
      • Museen: Möglichkeiten zur Sprachausgabe
      • Tourismus: Flexible Gestaltungsmöglichkeiten für ein immersives Erlebnis

       

      Beispiel: Vergleich der Anforderungen Digital Signage für den Einzelhandel und die interne Kommunikation

      Einzelhandel Interne Kommunikation
      Fokus auf interaktive Displays Fokus auf Echtzeit-Aktualisierung von Content
      Ziel: Ansprechender Content für verkaufsfördernde Werbung Ziel: Multi-Channel-Kommunikation für effizienteren Informationsfluss
      Zeitplanung ist essentiell für Rabatte Präsentations-Features sind essentiell für Meetings
      Ideale Hardware: Schaufenster (Kiosk-System) Ideale Hardware: Digitales Schwarzes Brett

       

      #3 Die fünf wichtigsten Kriterien für die Wahl

      Preis

      Moment, haben wir anfangs nicht gesagt, dass man nicht nur auf den Preis schauen soll? Absolut! Aber auch wenn es mehr Entscheidungskriterien gibt, spielt der Preis eine wichtige Rolle. 

      Wieso? Nun, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei günstigen Anbietern möglicherweise schlechter. Wiederum sind teure Anbieter nicht die beste Wahl, weil andere Anbieter ein vergleichbares, günstigeres Angebot haben und du nur für den Markennamen bezahlst. 

       

      Funktionalität & Sicherheit

      Die besten Features sind nichts Wert, wenn eine Software ständig ausfällt. Professionelle Digital Signage Anbieter ergreifen Maßnahmen, um Funktionalität und Sicherheit zu gewährleisten. Als Abnehmer solltest du folgende Fragen stellen:

      • Welche Sicherheitsstandards ergreift ihr?
      • Habt ihr Zertifikate, die Sicherheitsstandards bestätigen?
      • Gab es in der Vergangenheit schon irgendwelche Probleme? Wie wurden diese gelöst?

      Zugegeben, die letzte Frage könnte jeder mit “nein” beantworten – deshalb empfehlen wir parallel dazu eine Recherche nach Bewertungen und Testimonials. Schlechte Beurteilungen bzgl. der Funktionalität belegen, ob der Anbieter ehrlich zu dir war oder nicht.

       

      Business Value

      Als Interessent für Digital Signage verfolgst du ein klares Ziel. Und ein Anbieter muss gewährleisten können, dass dieses Ziel erreicht wird. Maßgeblich ist hierfür der Business Value – also der Nutzen für dein Unternehmen. 

      Beispiel: Mit Digital Signage möchtest du die interne Kommunikation in deinem Unternehmen verbessern. Praktisch jeder Anbieter wird diesem Ziel gerecht, denn Voraussetzungen für die Nutzung von Digital Signage für die interne Kommunikation sind Displays und ein CMS. Aber: Nicht jeder Anbieter verspricht den Business Value, wenn Inhalte z. B. nicht in Echtzeit aus der Ferne aktualisiert werden können, was vor allem für Sicherheits- und Warnhinweise wichtig ist.

       

      Support

      Digital Signage Lösungen sind komplexe, technische Produkte. Deswegen braucht jeder früher oder später mal Hilfe im Umgang mit den Anwendungen. Ein mangelhafter Support bereitet da nur Probleme. Um diese zu vermeiden, solltest du vorab folgende Fragen klären:

      • Hat der Anbieter ein Support-Portal?
      • Ist der Service schnell erreichbar?
      • Wie wird bei Ausfällen reagiert?

       

      Wir von FRAMR. haben z. B. unseren eigenen Support-Bereich aufgebaut, um Kunden mit Anleitungen (auch im Video-Format) zu unterstützen, sowie (ggf. kostenpflichtigen) Telefonsupport für dringende Anliegen. 

       

      Skalierbarkeit

      Unserer Erfahrung nach fangen viele Unternehmen mit wenigen Displays an und erweitern ihre digitalen Strukturen anschließend sukzessive. Hochwertige Digital Signage Software ist in der Lage, Inhalte über eine unbegrenzte Anzahl an Displays auszuspielen und mit den Anforderungen im Unternehmen zu wachsen. 

      Es geht hierbei aber nicht nur um die Anzahl der Displays, sondern auch um die Verarbeitung größerer Datenmengen und dass Unternehmen ihre Einsatzbereiche erweitern können. Doch vor allem der Sicherheitsaspekt ist relevant, denn bei größeren Mengen an Daten steigt auch das Gefahrenpotenzial für Cyber-Attacken und andere Bedrohungen. 

       

      #4 Vergleiche verschiedene Anbieter

      Wir empfehlen den Vergleich zwischen mehreren Anbietern, um eine passende Lösung zu finden. Die bereits genannten Kriterien bilden bei der Wahl die Basis, darüber hinaus solltest du aber noch folgende Fragen in Betracht ziehen:

      • Kann der Anbieter meine Anforderungen erfüllen?
      • Wie sieht die Unterstützung aus? Werden Updates durchgeführt? 
      • Hilft der Anbieter auch bei der Integration und beim Onboarding? 
      • Gibt es versteckte Kosten?
      • Sind Outdoor-Lösungen wetterfest und sicher vor Vandalismus?
      • Sind die Digital Signage Lösungen eines Anbieters für den Dauerbetrieb geeignet?
      • Wie geht der Anbieter mein Projekt an? 
      • Was ist der mögliche Ressourceneinsatz (nicht nur finanziell)?
      • Wie steht es um die Garantie?
      • Müssen rechtliche Aspekte berücksichtigt werden? 
      • Gibt es Alternativen zu Cloud-Hosting? (wichtig für Unternehmen, die sensible Daten verarbeiten, z. B. Banken)

       

       

      Wie unterstützt dich ein Digital Signage Anbieter? 

      Grundsätzlich haben Unternehmen ähnliche Vorstellungen davon, was ein Digital Signage Anbieter können bzw. leisten muss. Nämlich:

      • Beim Onboarding unterstützen
      • Sicherheit gewährleisten (Datenschutz, Ausfallsicherheit)
      • Einen verlässlichen Support haben
      • Technische Beratung 
      • Flexible Bedingungen 
      • Performance-Analysen
      • Automatische Updates durchführen

      Das sind die Basics und die meisten Anbieter unterstützen dich dabei. Der konkrete Umfang richtet sich aber immer nach den Kundenwünschen sowie Art und Umfang der Leistung. Aus Erfahrung können wir sagen, dass manche Unternehmen eine vollumfängliche Unterstützung bei der Integration von Signage-Systemen möchten, während andere regelrecht eine 60-Minütige Schulung für die Software benötigen. 

       

      Red Flags von Digital Signage Anbietern

      Kein Support-Portal

      Wie bereits erwähnt, benötigt jeder früher oder später mal Hilfe im Umgang mit Digital Signage. Ein interner Support-Bereich ist daher ein Muss. Ohne Support-Portal hast du keinen Zugang zu schneller Hilfe und musst dich darauf verlassen, einen Rückruf von Angestellten zu erhalten. Schnelle Lösungen? Fehlanzeige!

       

      Keine kostenlosen Testversionen

      Professionelle Digital Signage Anbieter gewähren Demos oder kostenlose Testversionen ihrer Software. Die Anschaffung kostet viel Geld – da sollte es selbstverständlich sein, das Produkt erstmal zu testen. Sofern das ein Anbieter verwehrt, hat das oft folgende Gründe:

      • Die Software ist nicht intuitiv
      • Nutzer haben in der Vergangenheit Bedenken geäußert 
      • Die Software läuft nicht fehlerfrei
      • Versteckte Kosten 
      • Funktionen entsprechen nicht dem Standard

      Unser Team hat sich daher bewusst für eine kostenlose Testversion entschieden. Denn wir sind der Meinung: Wer eine fehlerfreie, intuitive Software anbietet, der gewährt auch unverbindliche Testphasen.

       

      Fehlende Preistransparenz

      Im B2B ist es oft gängige Praxis, die Preise nicht offen zu kommunizieren. Denn der Vertrieb möchte die Interessenten am Telefon haben und Einwände behandeln. Grundsätzlich macht das auch Sinn um den spezifischen Use-Case besser herauszuarbeiten, aber fehlende Preisangaben deuten in den meisten Fällen darauf hin, dass man Kunden an hochpreisige Verträge binden möchte oder dass man hinsichtlich Preis-Leistungs-Verhältnis nicht mit anderen mithalten kann.

      Manche Anbieter nennen als Grund, dass es zu viele Konfigurationsmöglichkeiten gibt, als dass man die Preise offen kommunizieren kann. Aber mal ehrlich: Jeder Anbieter kann einen ungefähren Preis nennen und die ungefähren Kosten für Hardware und Lizenzen nennen. Individualität spricht zwar für einen Anbieter, aber fehlende Preistransparenz nicht. Und jeder kann konkrete Preisangaben mit “ab X€” umgehen. 

       

      Grundsätzlich sollten folgende Informationen kommuniziert werden:

      • Laufende Kosten vs. fixe Kosten
      • Welche Lizenzmodelle es zu welchen Preisen gibt
      • Kosten für Integration, Beratung, Onboarding und Features 

       

      Um Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir den Artikel “Was kostet Digital Signage?” veröffentlicht – mit wichtigen Infos zur Preisgestaltung und einem Beispielangebot. 

       

      Kommunikation und Resultate stimmen nicht überein

      Jeder Digital Signage Anbieter fängt mal klein an. Es ist daher keine Schande, wenn man keine 200 Kundenreferenzen hat. Aber: Es ist ein Warnsignal, wenn sich Anbieter als die besten auf dem Markt positionieren und keine Case Studies oder andere Referenzen vorweisen können. 

      -> Hier geht es zu unseren Case Studies

       

      Unsere Empfehlung: Einfach nachfragen! Manche Anbieter haben Referenzprojekte möglicherweise nicht auf ihrer Website veröffentlicht, obwohl es welche gibt. 

       

      Vendor Lock-In 

      Hier kommen wir nochmal auf den bereits erwähnten Fehler bzgl. Hardware-Abhängigkeit zu sprechen. Professionelle Digital Signage Anbieter passen ihre Software für handelsübliche Hardware an und gewähren ihren Kunden flexible Möglichkeiten in der Konfiguration. Wird das nicht möglich, bist du an nur einen Anbieter gebunden. Das hat schließlich nur Nachteile für dich: Der Wechsel wird erschwert, du bist an ein einziges Support-Portal gebunden und Anbieter haben bei der Preisgestaltung mehr Macht.

       

      Kein intuitives CMS

      Jedes CMS erfordert anfangs eine Einarbeitungsphase. Doch ist die Anwendung von Anfang an frustrierend, ist das ein Warnsignal. Zum einen verlangsamt das die Arbeitsprozesse in deinem Unternehmen. Und zum anderen bringen neue Features zusätzlichen Ärger – denn wenn ein CMS mit den bestehenden Funktionen schon Schwierigkeiten bereitet, dann wird das Durcheinander mit neuen Features noch größer.

      Folgendes sollte ein modernes CMS leisten können:

      • Die Möglichkeit, bestehenden Content zu übernehmen.
      • Live-Integration von Social Media- und/oder Website-Content
      • Automatisierung von Workflows

       

       

      Fehlende Integrationsmöglichkeiten

      Zeitgemäße Digital Signage-Lösungen ermöglichen die Konfiguration mit verschiedenen Content-Formaten sowie auch mit bestehenden Inhalten. Content-Recycling ist ein wichtiger Bestandteil einer jeden Strategie, um Omni-Channel-Marketing zu betreiben und Ressourcen zu sparen. Ermöglicht ein Anbieter nur die Konfiguration mit bestimmten Dateiformaten oder können Inhalte nur über das Inhouse-CMS erstellt werden, solltest du besser eine Alternative suchen. 

       

      Unflexible Vertragsbedingungen 

      Professionelle Digital Signage Anbieter wissen, dass Unternehmen individuelle Anforderungen haben und Standardlösungen daher nicht zielführend sind. Das bezieht sich nicht auf die Beschränkung bestimmter Branchen, denn Spezialisierung ist nichts Schlechtes. Es geht hier vielmehr um standardisierte Preismodelle und Ausführungen, die Skalierbarkeit erschweren.

       

      Keine Sicherheitsstandards oder -zertifikate 

      Im deutschsprachigen Raum ist die DSGVO maßgeblich für eine rechtlich legale Datenspeicherung. Doch nicht nur der Datenschutz ist relevant, sondern auch die Sicherheit vor Cyber-Attacken und Hackerangriffen. Professionelle Digital Signage Anbieter verfügen über Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen, um dahingehend Probleme zu vermeiden.

      Und wie löst das FRAMR.? In diesem Artikel schildern wir unsere Sicherheitsmaßnahmen und was wir für unsere Kunden gewährleisten.

      Starke Digital Signage Content Ideen
      20 Ideen für Digital Signage Content (inkl. Bilder) 1024 768 Sebastian Loos

      20 Ideen für Digital Signage Content (inkl. Bilder)

      Digital Signage Content: 20 Ideen für dein Unternehmen

      In diesem Artikel präsentieren wir dir 20 Ideen für ansprechenden Digital Signage Content.

      Zuletzt aktualisiert am 30.06.2026

      Digital Signage bietet deinem Unternehmen innovative Lösungen für viele Anwendungsszenarien. Wir haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass Unternehmen oft zu konkrete Vorstellungen von ihren Einsatzbereichen haben und sich darauf beschränken. Ein ungefährer Plan ist nicht verkehrt, aber man übersieht gerne mal seine Möglichkeiten. Deshalb möchten wir dich mit den nachfolgenden Digital Signage Content-Ideen inspirieren! 

      Neuigkeiten und Veranstaltungen

      Mit Digital Signage kannst du auf aktuelle News oder Veranstaltungen hinweisen. Das müssen nicht unbedingt Hinweise auf Rabattaktionen sein, du kannst zum Beispiel auch Informationen zu den Öffnungszeiten ausspielen.

      Bei der Gestaltung bist du komplett flexibel und hast keine langen Vorbereitungszeiten – einfach den Content innerhalb weniger Minuten erstellen und in Echtzeit ausspielen bzw. anpassen. Mit der Zeitplanung im FRAMR. Cockpit kannst du außerdem Öffnungszeiten für jeden Tag in der Woche – oder auch für Feiertage – schon jetzt vorausplanen und automatisch an den entsprechenden Tagen anzeigen.

      Über Digital Signage Anwendungen kann deine Zielgruppe auch eigenständig mit Infoterminals interagieren und sich navigieren. Mit der intuitiven Benutzeroberfläche geht das ganz leicht. Kombiniere das noch zusätzlich mit Gamification-Elementen und du bietest deiner Zielgruppe eine ansprechende sowie interaktive Benutzererfahrung, die aber zugleich nicht vom Wesentlichen ablenkt. 

       

      Werbekampagnen

      Ob als Indoor-Display oder Outdoor-Werbetafel, Digital Signage verspricht deinen Kampagnen mehr Reichweite. Nutze hierbei die Stärken des Multi-Channel-Marketing und promote deine Kampagnen gleichzeitig über Website, Signage und andere Formate. 

       

      Produktpräsentationen

      Wusstest du, dass 91 % der Verbraucher visuellen Content gegenüber Text bevorzugen? (Quelle) Ohne Digital Signage würden dir also einige Möglichkeiten in puncto Zielgruppenansprache entgehen! Die vielseitigen Optionen in der Contenterstellung setzen deine Produktpalette perfekt in Szene und überzeugen deine Kunden. Du möchtest eine Video-Präsentation? Kein Problem! Oder stehst du auf Ausgefallenes und möchtest deine Produkte audio-visuell darstellen? Auch das ist mit Digital Signage möglich. 

      Dank vielseitiger Hardware-Optionen bist du auch im Format kaum eingeschränkt – mal ganz zu schweigen von der Darstellung in höchster Auflösung. Flexibilität, Qualität und Wow-Effekte, das kann nur Digital Signage!

       

       

      Social Media Posts

      Halte deine Kunden am Laufenden und präsentiere ihnen deine starken Social-Media-Feeds! Du hast zuletzt ein packendes Video bei TikTok gepostet? Oder einen informativen Beitrag bei Facebook? Dann zeige es deinen Kunden! Und wenn dein Unternehmen bei Social Media schon den ein oder anderen Meilenstein erreicht hat, kannst du stolz die Follower-Zahl präsentieren (gut für den Social Proof!). Aber es ist auch nützlich, um pragmatische Informationen zu übermitteln. Das folgende Bild zeigt zum Beispiel einen Facebook-Post auf einem Display, in dem es um einen Hackerangriff geht und Mitarbeiter gewarnt werden.

       

      Recruiting

      Digitale Displays fangen 400 % mehr Blicke ein als statische Werbung. Ein Gewinn für jede Recruiting-Kampagne! Vor allem wenn man nicht nur langweilige Stellenausschreibungen zeigen kann, sondern auch junge, motivierte Menschen:

       

      Informationen

      Die Möglichkeiten in der Contenterstellung bieten dir viel Spielraum für kreative Gestaltungen. Nutze das für dein Unternehmen und präsentiere wertvolle Tipps, die einen Mehrwert bieten. Viele Arztpraxen zeigen z. B. Hygienetipps über Digital Signage. Und mit schönen Bildern oder Videos wirkt das Ganze auch nicht lieblos, sondern attraktiv und ansprechend.

       

      Entertainment

      Keep it simple! Es muss nicht immer aufwändig und kompliziert sein. Ein paar Bilder, Videos oder Audiospuren wecken die Neugier und werten das Erscheinungsbild deines Unternehmens auf. 

      Inspiration: Blende einen Countdown ein und wenn dieser abgelaufen ist, kannst du z. B. aktuelle News oder neue Produkte präsentieren. Sei kreativ und nutze das Element der Überraschung für dich! 

       

      Live-Streams

      Du kennst das doch: Beim Mittagstisch in einem Schnellimbiss oder bei einem Stückchen Kuchen im Café sorgt sportliche oder musikalische Unterhaltung für den idealen Wohlfühlfaktor. Digital Signage bietet eine integrierte Live-Stream-Funktion zur Wiedergabe von Sport, Musik oder anderen Inhalten. 

       

      Mitarbeiterkommunikation

      Nicht nur deine Zielgruppe profitiert von den Stärken innovativer Digital Signage Anwendungen, sondern auch deine Mitarbeiter. Nutze die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten von Digital Signage für die Mitarbeiterkommunikation im ansprechenden Design. Mit Modulen wie Staffbase oder RSS-Feed kannst du aus anderen Kommunikationskanälen Inhalte dynamisch importieren.

       

      Interaktiver Content

      Die Stärken von Interactive Signage sind vielseitig. An strategisch vorteilhaften Standorten navigieren sich Besucher eigenständig und Mitarbeiter werden entlastet. Es ergeben sich aber auch neue Möglichkeiten im Sales-Bereich, indem Kunden über Displays nach einem Kleidungsstück in der passenden Größe suchen und es im Store online bestellen. In Kombination mit Gamification-Elementen schafft dein Unternehmen ein immersives Erlebnis!

       

      Angebote

      Klar, Rabattaktionen wirken immer. Mit einer schönen visuellen Aufmachung kommen sie aber noch besser bei deiner Zielgruppe an, denn neben dem Preisnachlass spielt vor allem das Design eine wichtige Rolle. Du kannst aber auch eine dynamische Rabattaktionen zeigen, die in Echtzeit die Anzahl verfügbarer Artikel anzeigen oder Rabatte herunterzählen. 

       

      Bilder

      Der Klassiker unter den Digital Signage Content-Ideen. Bilder runden jede digitale Speisekarte ab und spielen auch bei der barrierefreien Kommunikation eine wichtige Rolle. Zudem können sich Zielgruppen visualisierte Inhalte besser merken. 

       

      Willkommensschilder

      Ein Empfang, der nicht nur herzlich ist, sondern auch einen guten Eindruck hinterlässt. Digitale Willkommensschilder begrüßen deine Kunden und vermitteln Emotionen. 

       

      Auslastung anzeigen / Besuchermanagement

      Besonders vorteilhaft für Behörden oder Arztpraxen ist die Möglichkeit, die Auslastung in Echtzeit anzuzeigen oder Digital Signage als Ticketschalter zu nutzen. 

       

      User Generated Content

      Auch von Nutzern oder Zielgruppen erstellte Inhalte sind eine Digital Signage Content-Idee. So ist es beispielsweise möglich, Kundenbewertungen von Google oder Seiten wie Provenexpert anzuzeigen. Oder auch etwas Minimalistisches, Ausgefallenes wie auf dem nachfolgenden Bild:

       

      Immersiver Content

      Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass sie zwar optisch ansprechende Werbung kommunizieren, aber damit niemanden erreichen. Es fehlt an den immersiven Eigenschaften. Aber mit Digital Signage ist das kein Problem.

       

      Speisekarten

      Einer der häufigsten Einsatzbereiche für Digital Signage (auch bei unseren Kunden!) ist die digitale Speisekarte. Nicht nur aufgrund ihrer optischen Eigenschaften, denn Restaurants können Inhalte in Echtzeit anpassen, um Angebote kurzfristig zu kommunizieren. Mit der Planungsfunktion von Digital Signage sind Restaurants maximal flexibel und können Mittagsangebote bereits Tage vorher organisieren.

       

      Branding

      Digital Displays eignen sich perfekt zur Repräsentation deiner Marke. Das beschränkt sich nicht auf die Farben deiner Corporate Identity, denn die Kombination aus hochwertigen Designs und Display-Wiedergabe ermöglicht neue Ansätze im Marketing. Ein Beispiel hierfür ist unser Kunde „Salzwelten“, der mit seiner Grubenente Sally vor allem bei Kindern einen guten Eindruck hinterlässt.

       

      Wegweiser

      Für die Navigation müssen es nicht zwingend interaktive Displays sein, denn auch klassische Stelen eignen sich perfekt als Wegweiser

       

      Sicherheitshinweise

      Mit Digital Signage kannst du Sicherheitshinweise kommunizieren. Hierbei ist es möglich, die Informationen sowohl in Textform als auch visuell darzustellen.

       

      Mieterkommunikation

      Mit einer digitalen Infotafel haben Vermieter und Eigentümer die Möglichkeit, Informationen in kompakter Form für Mieter darzustellen. Updates und Infos werden hierbei in Echtzeit aktualisiert, wodurch ein effektiver Informationsfluss sichergestellt wird. 

      Deine Kreativität

      Die letzte Content-Idee halten wir ganz allgemein und appellieren an deine kreative Ader. Du musst dich nicht an Vorgaben halten, denn Digital Signage bietet dir viel kreativen Spielraum. Probiere etwas Neues, versuche dich an Eigenkreationen und wage auch mal etwas Ausgefallenes. Digital Signage kombiniert die Stärken des digitalen Marketings mit den Ansätzen der User Experience und verspricht im Endergebnis eine innovative Möglichkeit, um seine Zielgruppe anzusprechen. 

      -> Neben dem Content selbst zählt auch der strategische Ansatz bei der Gestaltung. Unser Design-Guide für Digital Signage unterstützt dich dabei. 

       

      Das war es noch nicht!

      Unsere Content-Ideen dienen als Inspiration, aber es gibt noch mehr Möglichkeiten. Mit FRAMR. stehen dir 50+ Module zur Auswahl, mit denen du verschiedene Inhalte erstellen kannst. Digital Signage ist intuitiv, flexibel und visuell ansprechend – eine Kombination, die deinem Unternehmen hinsichtlich Marketing und Kommunikation einige Vorteile verspricht. 

      Wirf deshalb unbedingt einen Blick auf unsere Case Studies, um die vielseitige Welt von Digital Signage und seine Gestaltungsmöglichkeiten kennenzulernen. 

      Du hast Fragen zu der Contenterstellung mit Digital Signage?

      Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

        Lukas Aumair

        CEO & Vertrieb

        Pascal Kreilhuber

        Vertrieb

        Clemens Stübler

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        Michael Thalmann

        Vertrieb

        Für wen lohnt sich Digital Signage - und für wen nicht
        Lohnt sich Digital Signage für mich? [inkl. Checkliste] 994 537 Sebastian Loos

        Lohnt sich Digital Signage für mich? [inkl. Checkliste]

        Lohnt sich Digital Signage für mich? [inkl. Checkliste]

        Zuletzt aktualisiert am: 30.06.2026

        Für wen lohnt sich Digital Signage - und für wen nicht

        Unternehmen möchten ihre Investitionen amortisieren. Im Falle von Digital Signage geschieht das durch mehr Neukunden und bessere Kommunikationsstrukturen für die Mitarbeiterbindung. Mit Blick auf die Kosten-Nutzen-Abwägung stellen sich viele Unternehmen dahingehend die Frage, ob sich Digital Signage lohnt. Auf diese Frage gehen wir in diesem Artikel ein. 

         

        Kurzfassung: Lohnt sich Digital Signage für mich? (Checkliste)

        ☑ Du möchtest deine Zielgruppe an strategischen Standorten vor Ort erreichen (z. B. am Point of Sale).
        ☑ Du möchtest dynamische Inhalte wie Videos oder visuelle Botschaften einsetzen.
        ☑ Du willst deine Mitarbeiterkommunikation verbessern und Informationen sichtbar im Unternehmen verbreiten.
        ☑ Dein Unternehmen hat komplexe Kommunikationsstrukturen (z. B. viele Informationen, mehrere Standorte oder unterschiedliche Zielgruppen).
        ☑ Du möchtest dein visuelles Branding stärken oder das Kundenerlebnis aufwerten.

        ✖ Dein Unternehmen hat kaum oder keine physischen Kontaktpunkte mit Kunden (z. B. rein digitales Geschäftsmodell).
        ✖ Es bestehen rechtliche Einschränkungen, die den Einsatz von Displays oder Werbung begrenzen.
        ✖ Du ziehst keinen Nutzen bzw. keine Vorteile aus Digital Signage.
        ✖ Die verfügbaren Ressourcen für die Nutzung von Digital Signage sind nicht ausreichend.

         

        Für wen sich Digital Signage lohnt

        Deine Branche passt zu Digital Signage

        Grundsätzlich lohnt sich Digital Signage für alle Branchen, doch insbesondere für den Handel, die Gastronomie und die interne Kommunikation. In diesen Sektoren ist Digital Signage ein wichtiger Bestandteil für mehr Sales und einen transparenten Informationsfluss. 

         

        Du möchtest Menschen vor Ort erreichen

        Mit digitaler Werbung erreicht dein Unternehmen mehr Kunden am Point Of Sale. Aus einer Statistik geht hervor, dass digitale Displays bis zu 400 % häufiger wahrgenommen werden als Werbeplakate (Quelle). Digital Signage ist deshalb auch ein Hebel für dein Markenimage, denn Unternehmen erschließen mehr Reichweite und erhöhen somit ihre Bekanntheit. Zudem modernisieren Displays das Erscheinungsbild.

         

        Du möchtest die Mitarbeiterkommunikation verbessern

        Gerade mal 13% der Mitarbeiter nutzen das hauseigene Intranet (Quelle), wodurch kein effektiver Informationsaustausch bzgl. Neuigkeiten stattfindet. Zudem gibt es abgesehen von Feedbackbögen (z. B. bei Schulungen) kaum Möglichkeiten für Angestellte, das Betriebsklima zu bewerten.

        Digital Signage bietet dahingehend eine zielführende Lösung. Informationen aus dem Intranet werden über Displays gezeigt, die an leicht zugänglichen Standorten (z. B. Pausenraum) platziert sind. Und interaktive Displays ermöglichen Mitarbeitern, dass sie jederzeit und anonym Feedback geben. Durch den optimierten Informationsfluss werden auch mehr Mitarbeiter auf Veranstaltungen aufmerksam. 

        -> In unserem Artikel “Wie FRAMR. Signage die interne Kommunikation verbessert” gehen wir genauer auf die Vorteile von Digital Signage für die Mitarbeiterkommunikation ein. 

         

        Die Kommunikationsstrukturen in deinem Unternehmen sind komplex

        Die nachfolgende Tabelle zeigt, vor welchen Herausforderungen viele Unternehmen stehen und inwiefern Digital Signage hierbei unterstützt:

        Herausforderung Wie Digital Signage hilft
        Du möchtest verschiedene Informationen an verschiedenen Standorten kommunizieren. Mit Digital Signage ist es möglich, die Inhalte für jedes Display individuell anzupassen. 
        Es gibt sprachliche Barrieren, beispielsweise durch ausländische Zulieferer oder in Museen.  Integrierte KI-Funktionen übersetzen Content automatisch, z. B. per Sprachausgabe. Auch die Erstellung verschiedener Versionen mit manuellem Sprachwechsel an interaktiven Displays ist möglich.
        Informationen müssen regelmäßig aktualisiert werden. Digital Signage ermöglicht die Aktualisierung der Inhalte in Echtzeit. 
        Bestimmte Abteilungen haben kaum Zugriff auf aktuelle Informationen. Displays sind leicht zugänglich und somit auch Informationen für Mitarbeiter. 

         

        Dein Unternehmen setzt auf visuelle Statements

        Visuelles Branding ist ein wichtiger Bestandteil einer Marketingstrategie. Bilder und Videos bestimmen, wie eine Botschaft übermittelt und aufgenommen wird. Die nachfolgenden Bilder zeigen Kundenprojekte von FRAMR.:


        Die Grubenente Sally als Maskottchen in den Salzwelten Hallein. Der positive Effekt von Maskottchen auf Kinder ist schon lange bekannt.

         


        Junge, fröhliche Menschen vermitteln einen motivierenden Vibe im Recruiting.

         

        Das Kundenerlebnis soll verbessert werden

        Digital Signage optimiert das Kundenerlebnis in vielerlei Hinsicht. Strategisch platzierte Displays fungieren als Wegweiser und stellen eine transparente Kommunikation mit Zielgruppen sicher. Zudem verbessern interaktive Displays den Self-Service, indem sich Besucher/Kunden eigenständig navigieren und nach Produkten suchen.

        Ein Beispiel hierfür ist die PlusCity. Sie hat Outdoor-Wegweiser installiert und nutzt interaktive Displays u. a. für die Store- und Produktsuche, Newsletter-Anmeldung, Teilnahme an Gewinnspielen, Präsentation des Kinoprogramms und Eventinfos. 

         

        Für wen sich Digital Signage nicht lohnt

        Du hast ein reines Online-Business 

        Ein Business, das zu 100% online läuft, hat für Digital Signage keine Verwendung. Theoretisch können Out-of-Home-Lösungen zu Werbezwecken genutzt werden, aber da stimmt das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen nicht.

         

        Digital Signage ist kein passender Kommunikationskanal

        Digital Signage passt beispielsweise nicht zu Unternehmen, die keinen Nutzen daraus ziehen, weil es weder das Marketing noch die Kommunikation fördert. Dazu gehören beispielsweise Forschungslabore. 

         

        Dir stehen wenig Ressourcen zur Verfügung

        Vor allem kleine Unternehmen in der Gründungsphase können sich Digital Signage-Lösungen möglicherweise nicht leisten. Doch auch der zeitliche Aspekt ist für viele eine Herausforderung, denn Displays sollten regelmäßig mit neuen Inhalten bespielt werden. 

        Unsere Erfahrung: Alle unsere Kunden haben bisher von Digital Signage profitiert. Doch wenn ein junges Start-up gar kein Budget oder Ressourcen für die Betreuung hat, ist die Umsetzung dennoch kaum möglich – auch wenn es diverse Förderungen für die Implementierung von Digital Signage gibt. 

        In unserem Artikel “Was kostet Digital Signage?” erfährst du mehr über die Kosten. Zudem erwartet dich in dem Artikel eine Beispielrechnung. 

         

        Du darfst Digital Signage nicht verwenden

        Selten, aber nicht ausgeschlossen: Die Nutzung von Digital Signage ist gesetzlich untersagt. Das betrifft beispielsweise Unternehmen, die für Tabakwaren, Glücksspiel und Heilmittel werben möchten. Ebenso ist Digital Signage keine Option, wenn Outdoor-Displays aufgrund deines Standortes die Verkehrssicherheit beeinträchtigen oder dein Unternehmen nicht die Anforderungen der DSGVO erfüllen kann.

        -> Du bist unsicher bezüglich der Vorschriften? Unser Artikel “Digital Signage: Das ist rechtlich zu beachten” gibt dir hilfreiche Tipps. 

         

        Ob sich Digital Signage lohnt, ist keine endgültige Entscheidung

        Unternehmen durchlaufen viele Veränderungen. Es ist durchaus möglich, dass Digital Signage Lösungen für dich vorerst keine Option sind, aber in Zukunft relevant werden. Aus Erfahrung können wir sagen, dass alle Unternehmen von Digital Signage profitieren, sofern keine gesetzlichen Verbote vorliegen oder keine Ressourcenknappheit besteht. 

        Case Studies

        Entdecke unsere Kundenprojekte und lerne Digital Signage in der Praxis kennen.

        Du willst wissen, ob sich Digital Signage für dich lohnt?

        Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

          Lukas Aumair

          CEO & Vertrieb

          Pascal Kreilhuber

          Vertrieb

          Clemens Stübler

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          Michael Thalmann

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          Digital Signage Terminal in der Pluscity
          Erfolgsmessung von Digital Signage Lösungen: 5 wichtige KPIs 1024 1024 Sebastian Loos

          Erfolgsmessung von Digital Signage Lösungen: 5 wichtige KPIs

          Erfolgsmessung von Digital Signage Lösungen: 5 wichtige KPIs

          Zuletzt aktualisiert am: 30.06.2026

          Die Erfolgsmessung von Digital Signage Anwendungen ist ein wichtiger Schritt, um die Effektivität zu bewerten und zu optimieren. Unternehmen haben dadurch mehr Transparenz hinsichtlich des Return on Investment und können Maßnahmen zur Optimierung der Zielgruppenansprache einleiten. 

          Nachfolgend nennen wir die wichtigsten KPIs zur Erfolgsmessung. Du bekommst Einblicke in relevante Kennzahlen und Best Practices zu deren Optimierung. Damit stellt dein Unternehmen die zielgerichtete Nutzung sicher und gestaltet Kommunikationsprozesse effizienter. 

          Die 5 wichtigsten KPIs zur Erfolgsmessung von Digital Signage Lösungen

          Umfragen und Feedback

          Interactive Signage-Displays ermöglichen den Dialog mit Zielgruppen, Mitarbeitern und Kunden. Dahingehend ist es beispielsweise möglich, dass Personen an digitalen Umfragen teilnehmen oder anonym Feedback geben. 

          Dein Unternehmen zieht daraus zwei wichtige Erkenntnisse. Zum einen, wie viele Personen mit Digital Signage interagieren. Wenn die Teilnehmerzahl nicht stimmt, sind Displays nicht auffällig genug platziert oder die Botschaften nicht klar kommuniziert.

          Zum anderen gewinnst du Einblicke in das Kundenverhalten und die Mitarbeiterzufriedenheit. Durch Feedback und Umfragen erkennt dein Unternehmen Verbesserungspotential sowie neue Wege zur Motivation des Teams und um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. 

           

          Besucherzählung

          Mit Monitoring und sensorbasierter Technik erhebt dein Unternehmen wichtige Daten über das Besucherverhalten. Unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Aspekte zählen integrierte Kameras alle Besucher, die auf Digital Signage Anwendungen aufmerksam werden. Dadurch gewinnt dein Unternehmen mehr Einblicke in die mögliche Reichweite von Werbemaßnahmen.

          Bekommen deine Werbekampagnen nicht genug Aufmerksamkeit, sind Optimierungen bei der Zielgruppenansprache vorzunehmen. Alternativ muss dein Team verschiedene Designs und Botschaften ausprobieren, um mehr Neugier zu wecken. 

           

          Conversions und Leads

          Mit Digital Signage besteht die Möglichkeit, Leads und Conversions zu tracken. So können sich Interessenten beispielsweise für Veranstaltungen anmelden oder an Gewinnspielen teilnehmen. Auch Terminvereinbarungen sind möglich. 

          Bewegt sich die Teilnehmerzahl in einem zu niedrigen Bereich, erkennt dein Unternehmen unausgeschöpftes Verbesserungspotential und kann bestehende Botschaften sowie Kampagnen optimieren. Kombiniert mit der Besucherzählung kann dein Unternehmen zudem einen ungefähren Wert erheben, der Reichweite und Leads in Relation setzt. 

           

          Bewerbungen

          Durch Digital Signage ergeben sich neue Möglichkeiten im Recruiting. Werbebotschaften positionieren dein Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber, darüber hinaus generieren z. B. Digital out of Home Lösungen mehr Reichweite. Mit der richtigen Ansprache resultieren daraus auch mehr Bewerbungen. 

          Idealerweise erkundigt sich die Personalabteilung danach, wie Bewerber von deinem Unternehmen erfahren haben. Dadurch gewinnt dein Team messbare Einblicke in den Erfolg von Digital Signage Anwendungen für das Recruiting. 

          Gehen in der Personalabteilung keine Bewerbungen durch Digital Signage ein, muss die Ansprache optimiert oder andere Anreize gesetzt werden. Teste verschiedene Varianten der Personalwerbung und ziehe nach einigen Versuchsphasen ein Fazit. 

           

          Effizienz der Prozesse

          An sich ist das kein KPI, aber dennoch ein relevanter Erfolgsmaßstab zur Bewertung der Nutzung von Digital Signage. Denn digitalisierte Prozesse sparen Zeit und entlasten das Personal.

          Durch Wegweiser benötigen weniger Gäste/Besucher die Hilfe von Personal und auch im Transportwesen entstehen dadurch weniger Rückfragen hinsichtlich der Logistik in Lagerhallen. Die intuitiven Eigenschaften von interaktiven Displays stellen sicher, dass sich deine Zielgruppe eigenständig navigiert und auch organisiert. Vor allem bei Events und im Handel bestehen dadurch Vorteile. 

          Auch die Kostenersparnis ist ein wichtiger Aspekt. Mit Digital Signage Anwendungen spart dein Unternehmen Druckkosten, die sonst für klassische Werbemethoden anfallen. Darüber hinaus kannst du Inhalte in Echtzeit und an wandelnde Bedingungen anpassen – dadurch werden Botschaften an die verschiedenen Zielgruppen ausgerichtet und diese effektiv angesprochen. Das vermindert Streuverluste und erhöht den erwirtschafteten Umsatz. 

          Soziale Aspekte, dazu gleich noch mehr, sind auch teilweise messbar. Green Signage spart Strom- und Energiekosten sowie auch der Papieraufwand im Unternehmen reduziert wird. Das hat nicht nur wirtschaftliche Vorteile, sondern verbessert auch die Umweltbilanz. 

          Eine weitere Möglichkeit zur Effizienzsteigerung durch Digital Signage ist die wahrgenommene Wartezeit durch Informationen für Patienten oder Besucher. Videos oder ansprechend aufbereitete Inhalte wecken den Eindruck, dass sich die Wartezeiten verkürzen. Dadurch verbessert sich die Kundenzufriedenheit. 

           

          Nicht jedes Ziel ist messbar

          KPIs unterstützen die Prozessoptimierung und gewähren Einblicke in den Erfolg deiner Maßnahmen. Basierend auf den erwähnten Kennzahlen verbessert sich die Kundenzufriedenheit und dein Unternehmen generiert mehr Leads. Doch nicht alle Einsatzbereiche oder Ziele sind messbar. 

          Viele Unternehmen nutzen Digital Signage zur Modernisierung ihres Markenimages. Beispiele hierfür sind digitale Speisekarten in Restaurants oder digitale Preisschilder in Stores. Unternehmen zielen damit auf mehr Umsatz und Neukunden ab, doch die Erfolgsmessung ist nur bedingt möglich. 

          Das Ziel vieler Unternehmen lautet: Markenimage verbessern und sich dadurch Vorteile bei Kunden und gegenüber Mitbewerbern verschaffen. Die Messbarkeit spielt hierbei eine untergeordnete Rolle. Es kommt nämlich vor allem darauf an, das Kundenwachstum zu beobachten. 

          Ebenfalls schwer messbar sind soziale Ziele. Barrierefreiheit gewinnt zunehmend an Relevanz und Digital Signage Anwendungen bieten hierfür gute Lösungen an. Darunter Voice Over, Brailleschrift-Lesegeräte, Hochkontrast-User-Interfaces oder die Darstellung von Inhalten in einfacher Sprache. Zwar verfolgen Unternehmen auch wirtschaftliche Interessen zur Zielgruppenerweiterung, aber im Fokus stehen Inklusion und soziale Aspekte. 

           

          Erfolgsmessung ist ein langfristiger Prozess

          Bei der Erfolgsmessung ist zu beachten, dass Prozesse dauerhaft optimiert werden. Vor allem die Verwendung als Werbetafel benötigt anfangs mehrere Testphasen, um die richtige Zielgruppenansprache sicherzustellen. 

          Bei den anschließenden Verbesserungen hört es aber nicht auf. Um das Potenzial von Digital Signage auszuschöpfen, sind regelmäßige Testphasen notwendig, um den Erfolg von Kampagnen zu optimieren und zu maximieren. 

          Fazit

          Digital Signage ist mehr als ein Medium zur Aufwertung des Unternehmensimages. Mit der richtigen Vorgehensweise kannst du bestehende Prozesse anhand messbarer KPIs bewerten und wirtschaftlicher gestalten. Dahingehend eröffnen sich auch neue Möglichkeiten in der Zielgruppenansprache. 

          Willst du eine klare Einschätzung, wie du Digital Signage nutzen kannst?

          Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

            Lukas Aumair

            CEO & Vertrieb

            Pascal Kreilhuber

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            Werbedisplays im Besucherbereich
            Design-Guide für Digital Signage: Was ist zu beachten? 994 537 Sebastian Loos

            Design-Guide für Digital Signage: Was ist zu beachten?

            Design-Guide für Digital Signage: Was ist zu beachten?

            Zuletzt aktualisiert am: 30.06.2026

            Viele unserer Kunden nutzen Digital Signage in ihrem Store als Bestellterminal, Infopoint oder digitales Leitsystem. Der effektive Einsatz setzt voraus, dass bestimmte Anforderungen in puncto Design beachtet werden. In diesem Beitrag erfährst du, worauf es ankommt.

            Werbedisplays im Besucherbereich

             

            Usability für den ersten Eindruck

            Farben mit Funktion

            Farben helfen bei der Orientierung, wenn sie richtig eingesetzt werden. Achte auf einen starken Kontrast, zum Beispiel helle Schrift auf dunklem Hintergrund. Und nutze Farben bewusst, beispielsweise für Buttons bei interaktiven Displays: Grün für Start, Rot für Zurück, Blau für neutrale Infos. Halte das Farbschema zudem simpel – zwei bis drei Hauptfarben und ein Akzentton reichen völlig aus. Berücksichtige hierbei auch die Corporate Identity deines Unternehmens. 


            Salzwelten Hallein: Die Kombination aus Gelb und Schwarz fällt direkt ins Auge.

             

            Weniger ist mehr

            Aus einer Studie geht hervor, dass überladene Inhalte und eine unklare Navigation die Benutzerfreundlichkeit beeinträchtigen. Zeige pro Bildschirm deshalb nur eine klare Botschaft und verzichte auf Fachbegriffe. Zudem sollte die Menge an Text nicht überladen wirken (eine genaue Wortzahl können wir nur schwer nennen, arbeite hier gerne nach Gefühl). Klar verständliche Icons und Bilder helfen zudem bei der verständlichen Kommunikation von Inhalten. 


            Bauernmarkt-Werbung in der PlusCity. Headline + Bild – mehr braucht es oft nicht!

             

            Klare Blickführung

            Eine saubere, übersichtliche Gestaltung leitet den Blick und sorgt für Orientierung. Strukturierte Inhalte mit klarer Hierarchie sind daher ein Muss. Du musst dich an keiner bestimmten Reihenfolge orientieren, das Gesamtbild sollte aber stimmig sein. Jeder Screen sollte zudem ein sichtbares Ziel vermitteln. 


            Werbung in der Arbeiterkammer Linz: Schöne Struktur, ansprechendes Design, auffällige Headline, farblich harmonisch und ein QR-Code als CTA.

             

            Barrierefreiheit mitdenken

            Touchdisplays sollten für alle Menschen zugänglich sein, auch für Rollstuhlfahrende oder Menschen mit Einschränkungen. Achte auf eine niedrige Positionierung interaktiver Elemente (unter 1,20 m Höhe), eine ausreichend große Touchfläche und starke Kontraste für eine bessere Lesbarkeit. Seit dem 28. Juni 2025 greift das Barrierefreiheitsgesetz, das verbindliche Handlungsmaßnahmen vorschreibt, darunter die barrierefreie Gestaltung von Websites und Apps mit Vertragsfunktion, die Bereitstellung von Gebrauchsanleitungen in leicht verständlicher Sprache, die Anbringung der CE-Kennzeichnung bei betroffenen Produkten sowie die Pflicht zur Aufbewahrung einer EU-Konformitätserklärung über fünf Jahre.“

             

            Interaktive Displays: Psychologische Barrieren abbauen

            Sprache, die jeder versteht

            Vermeide technische Begriffe, die Fragen aufwerfen. Statt „Interaktive Benutzeroberfläche“ genügt ein simples „Hier starten“. Sprache auf Touchdisplays sollte direkt, aktiv und einfach sein – ähnlich wie in einem Gespräch. Klare Worte schaffen Vertrauen und reduzieren die Schwelle zur Interaktion spürbar.


            Interaktives Display am Friedwald der Stadtwerke Voitsberg. Leicht zu bedienen mit einer integrierten Personensuche.

             

            Tutorials und Vorlagen

            Ein kurzes Video oder eine kleine Animation auf dem Startbildschirm helfen deiner Zielgruppe. Zeige mit einem Beispiel, was der Nutzer erwarten darf – z. B. wie eine Bestellung funktioniert oder wie er zur gewünschten Information kommt. So werden Unsicherheiten abgebaut, bevor sie entstehen.


            Interaktives Display bei der Anton-Bruckner-Ausstellung. Mit Buttons wie “Hörerlebnis starten” werden Besucher effektiv navigiert.

             

            Hinweise und Onboarding

            Personen, die Digital Signage zum ersten Mal bedienen, profitieren von einem geführten Einstieg. Ein optionaler Onboarding-Modus mit kleinen Hinweisen („Hier tippen“, „So geht’s weiter“) macht auch unerfahrene Besucher schnell sicher im Umgang mit Displays.


            Der “Enter”-Button auf dem Display ist eine effektive Orientierungshilfe für Besucher der PlusCity.

             

            Zielgerichteter Content mit Abwechslung

            Selbst das beste Display verliert an Wirkung, wenn immer derselbe Inhalt läuft. Zielgruppen erwarten abwechslungsreiche, visuell ansprechende Inhalte – besonders bei wiederkehrender Nutzung. Wechsle regelmäßig zwischen Formaten: kurze Infos, visuelle Highlights, Animationen oder interaktive Elemente. Auch saisonale Themen, regionale Bezüge oder wechselnde Angebote gestalten deinen Content vielfältig. So bleibt das Display nicht nur funktional, sondern auch relevant und aufmerksamkeitsstark.

            In unserem Artikel “20 Content-Ideen für Digital Signage” erwartet dich Inspiration für deine eigene Strategie. 

             

            Erfolgskonzepte unserer Kunden

            Zielgruppenorientiertes Marketing

            Der erfolgreiche Einsatz von Digital Signage beruht auf den Prinzipien des zielgruppenorientierten Marketings. Heißt: Unternehmen erkennen Herausforderungen ihrer Zielgruppen und bewältigen sie mit Lösungen. In der PlusCity wurden z. B. Signage-Displays von FRAMR. für die eigenständige Navigation und Produktsuche installiert. In Malls ist die Navigation nämlich oft eine kleinere Hürde.


            Mit dem FRAMR. Directory werden interaktive Karten angeboten 

             

            Standortwahl

            Bei der Standortwahl von Digital Signage Displays ist die Zugänglichkeit entscheidend. In Eingangsbereichen und an Point Of Sales bekommen Bildschirme die meiste Aufmerksamkeit. Das fördert Interaktion, Werbung und den Kundendialog. In der PlusCity sind Displays beispielsweise an Standorten mit vielen Besuchern angebracht, beispielsweise an der Rolltreppe. 

            Leseempfehlung: In unserem Artikel “Digital Signage Standortwahl” gehen wir genauer auf das Thema ein und was zu beachten ist. 

             

            Authentizität

            Effektive Werbung repräsentiert ein Unternehmen auf authentische Art und Weise. Die Kernbotschaft eines Unternehmens sollte sich in der Werbung wiederfinden, sei es durch die Corporate Identity, Tonalität oder atmosphärische Elemente. Machsport ist hierfür ein gutes Beispiel: Die Werbung vermittelt den sportlichen Charakter des Stores. 

            Du hast Fragen zu der Contenterstellung mit Digital Signage?

            Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

              Lukas Aumair

              CEO & Vertrieb

              Pascal Kreilhuber

              Vertrieb

              Clemens Stübler

              Vertrieb

              Michael Thalmann

              Vertrieb

              Die Skalierbarkeit von FRAMR. Signage: Insights + Beispiele 1024 861 Sebastian Loos

              Die Skalierbarkeit von FRAMR. Signage: Insights + Beispiele

              DIE SKALIERBARKEIT VON
              FRAMR. SIGNAGE

              Wie skalierbar ist Digital Signage? Und inwiefern kann es mit dem Unternehmen wachsen? In diesem Artikel liefern wir die Antworten!

              Zuletzt aktualisiert am: 05.07.2026

              Skalierbarkeit von Digital Signage

              Viele unserer Kunden streben Skalierbarkeit als langfristiges Unternehmensziel an. Und dieses Vorhaben erfordert Lösungen, die mit steigenden Anforderungen wachsen. Davon ist auch der Digital-Signage-Sektor betroffen. 

              Nachfolgend gehen wir auf die Skalierbarkeit von Digital Signage Lösungen ein. Wir erläutern, wie FRAMR. mit steigenden Anforderungen umgeht und Unternehmen langfristig bei der Digitalisierung unterstützt. 

              Was bedeutet Skalierbarkeit im Zusammenhang mit Digital Signage?

              Skalierbarkeit bedeutet, dass eine Anwendung bei steigenden Anforderungen dieselbe Funktionalität bzw. dieselben Vorteile gewährleistet. Im Zusammenhang mit Software bezieht sich Skalierbarkeit darauf, mit einer steigenden Nutzerzahl oder Nachfrage umzugehen, ohne dass sie an Leistung verliert oder die Funktionalität eingeschränkt wird. 

              Beispiel: Angenommen, du hast ein kleines Unternehmen und möchtest in eine digitale Werbetafel investieren. Für die Umsetzung möchtest du drei Displays aufstellen, um potentielle Kunden gezielter anzusprechen. Nach einer anhaltenden Wachstumsphase expandiert dein Unternehmen und wechselt den Standort, welcher sechs weitere Displays beansprucht. Außerdem erweitert sich der Anwendungsbereich auf die Mitarbeiterkommunikation. Ein skalierbares System wird diesen Anforderungen problemlos gerecht und verspricht eine zielführende Umsetzung.

              Beispiel Skalierbarkeit Digital Signage

               

              Skalierbarkeit von FRAMR. Signage

              Displays

              Ob Monitor, LED oder Audio – die FRAMR. Player sind auf eine vielseitige Nutzung ausgelegt. Bei wachsenden Anforderungen kannst du jederzeit einen weiteren Player mit der Anwendung verknüpfen und somit auch mehr Displays bespielen. 

               

              Datenmenge

              Mehr Displays bedeutet auch, dass mehrere Abfragen gleichzeitig erfolgen. Dementsprechend sind Lösungen erforderlich, die hohe Datenmengen verarbeiten, um einen störfreien Betrieb zu gewährleisten. Da FRAMR. Signage über eine Cloud läuft und maximale Leistungsstandards bietet, ist selbst der gleichzeitige Betrieb von 150 Displays kein Problem. 

               

              Einsatzbereiche

              Digital Signage verspricht eine branchenübergreifende Anwendung für verschiedene Einsatzbereiche. Du kannst jederzeit weitere Anwendungsbereiche erschließen, sei es in der Mitarbeiterkommunikation oder der Kundenansprache. Hierbei kannst du verschiedene Unternehmensprozesse und -sektoren effizienter ausbauen sowie automatisieren. 

               

              Gestaltungsmöglichkeiten

              Angenommen du möchtest die Werbung im Unternehmen digitalisieren und mit einer Kombination aus Bilder und Videos mehr potentielle Kunden ansprechen. Um zusätzliche Vorteile bei der Zielgruppenansprache auszuschöpfen, sind jedoch auch Gamification-Elemente und ein interaktives Erlebnis zielführend. FRAMR. Signage funktioniert für alle diese Anwendungsszenarien. Und mit der sensorbasierten Technik unserer Player gestaltest du auch die Zielgruppenansprache flexibel. Dies kann beispielsweise über einen Helligkeitssensor oder einen Temperatursensor erfolgen.

              > Erfahre hier mehr über die 50+ Module von FRAMR. und wie du Digital Signage verwenden kannst. 

               

              Sicherheit und Support

              Unabhängig von der abgerufenen Datenmenge bietet FRAMR. Signage höchste Sicherheitsstandards. Deine Daten sind sicher, außerdem kümmern wir uns um Updates und das Monitoring zur Identifizierung von Cyber-Attacken sowie anderen Bedrohungen. Hierbei macht es keinen Unterschied, ob du Digital Signage erst seit kurzem verwendest oder sich dein Unternehmen in der Wachstumsphase befindet. Mehr über die Sicherheitsstandards unserer Software findest du hier

               

              Dauerbetrieb

              FRAMR. Signage ist auf den 24h/-Dauerbetrieb bei minimaler Wartung durch den Anwender ausgelegt. Hierbei profitiert dein Unternehmen von mehr Leistung bei gleichbleibenden Kosten sowie auch von einer zeitlich flexiblen Zielgruppenansprache. 

               

              Bearbeitung im Team

              Der Cloud-basierte-Service von FRAMR. ermöglicht eine dezentralisierte Bearbeitung deiner Inhalte. Hierbei ist es möglich, dass auch zehn Personen gleichzeitig die Software nutzen und Content erstellen. Damit spart dein Unternehmen Zeit und agiert flexibler. 

               

              Kosten

              Unser Team ist sich bewusst, dass die Anforderungen an FRAMR. gemeinsam mit dem Unternehmen wachsen. Dementsprechend bieten wir unseren Kunden vorteilhafte Abo-Preise, die bei zusätzlichen Funktionen finanzielle Vorteile versprechen. 

              Willst du eine klare Einschätzung, wie du Digital Signage nutzen kannst?

              Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

                Lukas Aumair

                CEO & Vertrieb

                Pascal Kreilhuber

                Vertrieb

                Clemens Stübler

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                Michael Thalmann

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