Digital Signage

On Premise vs. Cloud-Hosting
On-Premise vs. Cloud-basierte Digital Signage: Was ist besser? 994 537 Sebastian Loos

On-Premise vs. Cloud-basierte Digital Signage: Was ist besser?

On Premise vs. Cloud-basierte Digital Signage: Was ist besser?

Zuletzt aktualisiert am 30.06.2026

On Premise vs. Cloud-Hosting

In diesem Ratgeber erfährst du, welche Lösung konkret zu deinem Unternehmen passt, welche Fallstricke es bei der Entscheidung gibt und worauf du hinsichtlich Kosten und Anforderungen achten musst.

Keine Sorge! Es erwartet dich keine allgemeine Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen, sondern hilfreicher Input entlang der Entscheidungsphase.

 

Das Wichtigste zusammengefasst:

  • Für viele Unternehmen sind Cloud-Lösungen keine Option, weil Compliance-Vorschriften deren Nutzung untersagen.
  • Cloud-Lösungen versprechen mehr Flexibilität und Skalierbarkeit, On-Premise-Lösungen mehr Kontrolle und Unabhängigkeit.
  • Kostenstellen On-Premise: Anschaffungskosten, internes Personal oder externe Anbieter für Wartung, Stromverbrauch, neue Hardware, eigenverantwortlicher Serverbetrieb, stabile intern vernetzte Netzwerkinfrastruktur an allen Standorten
  • Kostenstellen Cloud-Lösungen: Abo-Kosten, die von der Anzahl Displays, vom Leistungsumfang und der Datennutzung abhängig sind, Internetanschluss an allen Standorten. 
  • Cloud-Lösungen sind die bessere Variante. Die Kostenstellen für On-Premise werden langfristig teurer, weshalb es nur die richtige Wahl ist, wenn man in Hochsicherheitsumgebungen arbeitet oder Inhalte selten aktualisiert (z. B. Museen). 

 

Entscheidende Kriterien für die Wahl zwischen Cloud und On-Premise Digital Signage

Sicherheitsanforderungen: Sind Cloud-Lösungen überhaupt eine Option?

Kosten, Flexibilität, Performance… all das ist unwichtig, wenn Cloud-Lösungen aufgrund von Datenschutzanforderungen überhaupt keine Option sind oder weil interne Compliance-Vorschriften die Nutzung untersagen. 

-> Falls du mit sensiblen Daten arbeitest, solltest du genau prüfen, ob eine Cloud-Lösung rechtlich überhaupt infrage kommt. 

 

Gibt es FRAMR. Kunden, die On-Premise aufgrund solcher Vorschriften nutzen?

Ja! Ein Beispiel ist die österreichische Justiz. Diese verwaltet hochsensible, persönliche Daten. Deshalb war Cloud-Hosting auch keine Option. Wobei Kunden auch trotz dieser Vorgaben die Cloud nutzen, beispielsweise Krankenhäuser. 

 

Nein, Cloud-Lösungen sind nicht unsicher!

Ganz im Gegenteil – Cloud-Lösungen sind der bessere Weg für mehr Sicherheit, weil der Support ausgelagert ist und sich 24 Stunden um Sicherheit und Funktionalität kümmert. Zudem gibt es die Möglichkeit, Datenschutz-relevante Themen nicht in die Cloud zu schicken und trotzdem über die Player zu verarbeiten (z. B. Lokale Player API).

-> Der Großteil unserer Kunden setzt auf Cloud-Lösungen und bisher kam es in puncto Funktionalität und Sicherheit zu keinen Einschränkungen. Das liegt vor allem daran, dass unser Team hohe Sicherheitsstandards etabliert hat und effektives Monitoring betreibt. 

On-Premise vs. Cloud-Hosting Sicherheit

 

 

Was ist günstiger, On-Premise oder Cloud-Lösungen? 

On-Premise-Lösungen haben hohe Anschaffungskosten (Server, Infrastruktur), aber es fallen keine Abo-Gebühren an. Die laufenden Kosten sind dadurch nicht zwingend günstiger als bei Cloud-Lösungen, denn der Aufbau von internem Know-how und einer IT-Infrastruktur sowie Strom, Hosting und interner Support treiben die Kosten in die Höhe.  Bei On-Premise-Lösungen muss man sich zudem selbst um Ausfälle kümmern und auch externe Wartungsanbieter engagieren. Hinzu kommen Investitionen in die Modernisierung der Infrastruktur. 

-> Bei Cloud-Lösungen ist all das von einem Support-Paket abgedeckt – und hier steigen die Kosten nur  bei Skalierung – alles in allem ist dieses Modell sehr einfach berechenbar.

Sind Cloud-Lösungen also immer günstiger? Nein! Die meisten Unternehmen sparen mit Cloud-Computing viel Geld, aber große Unternehmen mit eigener IT-Infrastruktur und internem Know-how kommen auf viele Jahre gesehen billiger davon. Aber Achtung: Auch hier kommt es darauf an, wie gut das Unternehmen aufgestellt ist. Die Anforderungen für kosteneffektives On-Premise-Hosting können nur wenige erfüllen. 

Gerne helfen wir dir dabei, eine Kostenrechnung/Gegenüberstellung auszuarbeiten (Kontaktiere uns).

Unsere Erfahrungen:

  • On-Premise: Günstiger, wenn Kunden ein einmaliges Setup vornehmen und die Anwendungen dann einfach “laufen lassen”. Beispielsweise in einem Museum, das seine Führungen nur einmal jährlich anpasst und entsprechend Content benötigt. On-Premise kann auch günstiger sein, wenn Unternehmen gefördert werden und somit die Anschaffungskosten nicht selber tragen müssen.
  • Cloud-Lösungen: Wenn die genannten Szenarien für On-Premise nicht zutreffen, ist Cloud-Hosting fast immer günstiger. 

-> Du möchtest mehr über die Kosten für Digital Signage erfahren und dir ein Rechenbeispiel ansehen? Dann hilft dir dieser Artikel.

 

Skalierbarkeit: Wie wichtig ist Wachstum? 

Wenn du planst, dein Digital Signage-Netzwerk schnell zu erweitern, bietet eine Cloud-Lösung deutlich mehr Flexibilität. Neue Bildschirme oder Standorte lassen sich einfach hinzufügen, ohne dass du zusätzliche Hardware kaufen musst. Bei On-Premise bist du durch deine bestehende Infrastruktur begrenzt und musst Erweiterungen genau planen.

Wir haben folgendes erkannt: 

Cloud-Lösungen sind für die meisten Unternehmen aufgrund von Skalierbarkeit die beste Wahl. On-Premise-Lösungen reichen hingegen beispielsweise für Museen oder Fertigungsbetriebe, die Inhalte nur selten aktualisieren müssen. Alternativ reicht On-Premise auch, wenn sich der Anwendungsbereich auf wenige Inhalte beschränkt, wodurch auch weniger Ressourcen wie Zeit oder Arbeitskraft notwendig sind (und somit der interne Aufwand so gering ist, dass sich On-Premise lohnt). 

 

Wartungsaufwand: Die Gegenüberstellung der Alternativen

Bei Cloud-Lösungen kümmert sich der Signage-Anbieter um Wartungen und Updates, bei On-Premise-Lösungen wird sich Inhouse darum gekümmert. Die nachfolgende Tabelle konkretisiert die Vorteile und Voraussetzungen der beiden Ansätze:

Kriterium Cloud On-Premise
Server notwendig?  Nein, läuft über den Anbieter. Ja, eigene Server und Speicher.
IT-Team notwendig? Nein, Anbieter übernimmt den Support. Ja, für Wartung & Sicherheit.
Kontrolle? Updates werden sofort durchgeführt, wenn sie notwendig sind. Dadurch kommt es zu keinen Verzögerungen.  Unternehmen entscheiden, wann sie Updates durchführen und welche Sicherheitsrichtlinien sie befolgen.
Netzwerk-Infrastruktur? Stabile Internetverbindung notwendig.  Stabiles LAN/WLAN mit internen Sicherheitsvorkehrungen, stabile Internetverbindung an mehreren vernetzten Standorten notwendig.
Updates & Wartung? Der Anbieter übernimmt Updates und Softwarewartung. Hardware-Lifecycles werden durch das Unternehmen überwacht. Unternehmen sind selbst für Hardware-Austausch, Serverwartung und Reparaturen verantwortlich.

Fazit: Cloud-Lösungen sind in der Wartung effektiver, günstiger und weniger kompliziert. Du hast ein Team von Experten hinter dir, das sich um alles kümmert – Updates, Monitoring, Sicherheit, alles Up-to-date. 

 

Wie sollte ich mich denn jetzt entscheiden? 

Nachdem wir die ganzen Kriterien verglichen haben, hast du bestimmt die Frage im Kopf, was denn jetzt die bessere Lösung ist…Die Antwort: Es kommt auf deine individuellen Anforderungen an!

On-Premise ist besser, wenn:

  • es Compliance-Vorschriften nicht anders zulassen ,
  • du mit sehr sensiblen Daten arbeitest (IP, personenbezogene Daten),
  • man die Software-Hoheit will,
  • es die Kosten hergeben (z. B. die Anschaffung wird gefördert UND es besteht eine funktionierende IT- und Sicherheitsstruktur),
  • man kein Risiko eingehen möchte, dass es den Cloud-Anbieter mal nicht mehr gibt.

Cloud-Lösungen sind besser, wenn:

  • keine der genannten Gründe für On-Premise zutreffen,
  • dein Unternehmen skalieren möchte,
  • sich dein Team viel Zeit und Aufwand für Updates und Verwaltung sparen möchte,
  • keine IT-Infrastruktur und internes Know-how vorhanden ist,
  • man langfristig viel Geld sparen möchte.

Wie entscheiden die Kunden von FRAMR?

Die meisten unserer Kunden wählen generell Cloud-Lösungen, denn sie sind leichter skalierbar, günstiger und der interne Aufwand ist geringer. Für On-Premise entscheiden sich unsere Kunden nur, wenn es rechtliche Vorschriften bestimmen oder sie mit sensiblen Daten arbeiten. Wartung, Internetverbindung und Kontrolle waren auch Entscheidungskriterien, aber es geht im Kern immer um Sicherheit und Finanzielles. 

Dass die meisten Kunden sich für Cloud-Computing entscheiden, überrascht uns wenig. Generell haben Unternehmen die Stärken von Cloud-Computing erkannt, wie der nachfolgende Ausschnitt von einem Edge Delta-Artikel darstellt: 

Over 90% of companies worldwide already use cloud services—including AWS, Google, and Microsoft. The number of cloud computing users will grow significantly in the coming years. (Quelle).

On-Premise-Lösungen von FRAMR.

Erfahre hier mehr über die On-Premise-Lösungen von FRAMR.

Nächste Schritte

Im ersten Schritt solltest du unter Berücksichtigung der genannten Aspekte eine grundlegende Entscheidungsbasis schaffen. Unternehmen können meistens gut einschätzen, ob sie die Ressourcen für On-Premise haben oder welche Variante generell die bessere Lösung ist. 

Im nächsten Schritt solltest du verschiedene Anbieter vergleichen, welche Lösungen sie für dein Unternehmen haben und welche Kosten damit verbunden sind. Wichtig: Bei der Entscheidung geht es um verschiedene Aspekte, die von Kosten bis hin zum Leistungsspektrum reichen  – unser Artikel “Digital Signage Anbieter: Wie finde ich den richtigen?” hilft dir bei einer fundierten Entscheidung. 

Am wichtigsten: Die Lösungen müssen zu deinem Unternehmen passen. Deshalb solltest du nie unter objektiven Gesichtspunkten entscheiden, sondern den individuellen Bedarf ermitteln. Deshalb bieten wir eine kostenlose Testversion unserer Software an, damit Interessenten für sich entscheiden können, ob die Anwendung zu ihnen passt. Diese Testversion kannst du natürlich auch nutzen, wenn du dich später für eine On-Premise Installation entscheidest.

Willst du eine klare Einschätzung, welche Lösung besser für dich ist?

Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

    Lukas Aumair

    CEO & Vertrieb

    Pascal Kreilhuber

    Vertrieb

    Clemens Stübler

    Vertrieb

    Michael Thalmann

    Vertrieb

    Anforderungen an Digital Signage
    7 wichtige Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage 1024 576 Sebastian Loos

    7 wichtige Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage

    7 WICHTIGE ANFORDERUNGEN FÜR DIE NUTZUNG VON DIGITAL SIGNAGE

    In diesem Artikel nennen wir die sieben wichtigsten Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage Anwendungen.

    Zuletzt aktualisiert 30.06.2026

    Digital Signage verspricht diverse Vorteile, aber ohne Strategie erreicht dein Unternehmen seine Marketingziele trotzdem nicht. Digital Signage Lösungen sind nämlich regelrecht Bestandteil einer umfassenden Planung, die auch Fragen bezüglich der Inhalte oder Standorte berücksichtigt. Nachfolgend präsentieren wir deshalb die sieben wichtigsten Anforderungen für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage.

    NOCH MEHR ZUR DIGITAL SIGNAGE PLANUNG:

    In 3 Schritten zum richtigen Digital Signage Display

    In 3 Schritten zum richtigen Digital Signage Display 994 537 Sebastian Loos
    Digital Signage bei der WKO

    Was ist Digital Signage? Definition, Vorteile & Beispiele

    Was ist Digital Signage? Definition, Vorteile & Beispiele 1024 576 Lukas Aumair

    Digital Signage: Das ist rechtlich zu beachten | DSGVO & Lizenzen

    Digital Signage: Das ist rechtlich zu beachten | DSGVO & Lizenzen 994 537 Sebastian Loos

    Die richtige Standortwahl für Digital Signage Anwendungen

    Die richtige Standortwahl für Digital Signage Anwendungen 994 537 Sebastian Loos

    Anforderungen Digital Signage

    Die Anforderungen an Digital Signage im Überblick

    Auf die richtige Zielsetzung kommt es an

    Befasse dich zunächst mit der Zielsetzung und leite erst dann die nachfolgenden Schritte ein. Beziehe auch, falls möglich, KPIs zur Erfolgsmessung mit ein, beispielsweise die Verkaufszahlen oder wie viele Leute an einem Gewinnspiel teilnehmen.

    Folgende Fragen helfen dir dabei, Ziele richtig zu definieren:

    • Was möchte dein Unternehmen erreichen?
    • Fokus: Mehr Verkäufe oder Markenbekanntheit?
    • Wie wichtig ist eine verbesserte User Experience?
    • Gibt es Schwierigkeiten bei der internen Kommunikation, die mit Digital Signage behoben werden müssen?

    Bei der Content-Planung kommt es insbesondere auf deine Zielgruppe an. Die vielen Gestaltungsmöglichkeiten von Digital Signage bieten deinem Unternehmen zwar Vorteile bei der Contenterstellung, aber du musst schließlich (potentielle) Kunden überzeugen und nicht blind mit (Werbe-) Botschaften bespielen. Viele Unternehmen verlieren sich schnell in den abwechslungsreichen Design-Optionen, dabei sind die einfachsten Lösungen manchmal die besten. Reize also nicht deine Möglichkeiten aus, denn es wird im schlimmsten Fall als störend wahrgenommen. Lieber schlicht, aber den Wünschen deiner Zielgruppe entsprechend.

     

    Budgetplanung

    Bei FRAMR. stehen dir zwei Abonnements zur Auswahl. Außerdem kannst du aus unterschiedlichen Hardware-Lösungen und Add-Ons wählen. Eine grundlegende Budgetplanung unter Berücksichtigung der Zielsetzung schafft Transparenz bzgl. der Kosten. 

    -> Du benötigst Hilfe bei der Display-Wahl? Dieser Artikel hilft dir dabei!

    Hierbei geht es nicht nur um die Anschaffung von Digital Signage, sondern auch um Personalkosten für die Contenterstellung. Digital Signage bietet dir zwar Kostenvorteile im Vergleich zu klassischen Werbemethoden, aber die Anwendungen sind dennoch kein Selbstläufer. Dein Team muss sich erst mit den Funktionen befassen, Testläufe durchführen und verschiedene Formate ausprobieren. Hieraus entsteht ein finanzieller Mehraufwand – deshalb planst du dein Budget lieber etwas großzügiger. 

    Eine Frage wird uns besonders oft gestellt: Wie steht es um die Kosten? Nun, so pauschal kann man das nicht beantworten, aber in unserem Artikel „Was kostet Digital Signage?“ gehen wir auf diese Frage so genau wie möglich darauf ein und nennen ein Beispielangebot. 

     

    Contenterstellung

    Wie bereits erwähnt, bietet Digital Signage deinem Unternehmen abwechslungsreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Im Fokus steht aber deine Zielgruppe. Es kommt vor allem darauf an, solche Content-Ideen umzusetzen, die förderlich für dein Unternehmen sind. Bei einer Werbekampagne steht schließlich nicht die Komplexität eines Designs im Vordergrund, sondern wie gut man seine Zielgruppe damit erreicht. Videos funktionieren generell sehr gut, aber FRAMR. Signage bietet dir noch andere Module für eine zielgerichtete Ansprache. Beispielsweise Bildergalerien, Countdowns und Text-to-Speech.

    Unser Tipp: Sei kreativ! Bei der Suche nach den richtigen Digital Signage-Inhalten geht es um Versuch und Irrtum. Berücksichtige das Branding und die Wünsche deiner Zielgruppe – und probiere dann mehrere Varianten aus, um zu sehen, ob Inhalte funktionieren oder nicht. Dank der Monitoring-Funktionen von Digital Signage kannst du KPIs auswerten, um herauszufinden, was deiner Zielgruppe gefällt.

     

    Standortwahl

    Auch der Standort ist ausschlaggebend für die Nutzung von Digital Signage. Nur so stellen Unternehmen sicher, dass sie die Anwendungen für die Mitarbeiterkommunikation oder Werbung richtig verwenden. Die Bildschirme sollten nicht zu hoch platziert sein, aber auch nicht zu unscheinbar. Wiederum sollten Sie auch nicht den Weg blockieren. 

    Idealerweise sind Digital Signage Anwendungen gut sichtbar, aber nicht störend oder zu auffällig. Die nachfolgenden Bilder zu unseren Kundenprojekten schärfen dein Gespür für den richtigen Standort:

    Digital Signage in der Pluscity

    Digital Signage Herzlich Willkommen

    -> Du möchtest mehr zur Standortwahl erfahren und was strategisch zu beachten ist? Dann empfehlen wir dir unseren Artikel zur Standortwahl von Digital Signage.

    Es kommt auch auf deine Branche an. In einem kleinen Store sind Digital Signage Anwendungen sowohl im Schaufenster als auch hinter dem Tresen gut platziert. In einer Mall ist es hingegen praktischer, Infoterminals neben dem Eingang aufzustellen, um eine gute Navigation zu gewährleisten. 

     

    Zeitlicher Rahmen

    FRAMR. Signage ist zwar schnell einsatzbereit, aber du musst die Anwendungen erst kennenlernen. Bis du mit allen Funktionen vertraut bist, vergehen durchaus ein paar Wochen. Das bekannte Sprichwort “Gut Ding will Weile haben” passt hier gut – nimm dir ausreichend Zeit, um die Funktionen kennenzulernen. 

    Wie bereits erwähnt, musst du auch den Personaleinsatz berücksichtigen. Dein Team ist mit den Anwendungen nicht vertraut und benötigt eine Einarbeitungsphase. Marketers kennen die individuellen Softwareanforderungen noch nicht und abteilungsübergreifend ist darauf hinzuweisen, dass der Informationsaustausch künftig über Digital Signage erfolgt. Solche Prozesse beanspruchen Zeit. 

     

    Kenne die individuellen Anforderungen

    Jedes Unternehmen ist anders und somit auch die Anforderungen. Das bezieht sich nicht nur auf die Zielgruppe, sondern auch auf den Standort, den Ressourceneinsatz und die Anwendungsmöglichkeiten. Zwar gelten die bisher genannten Anforderungen für alle Unternehmen gleichermaßen, aber noch wichtiger sind die individuellen Voraussetzungen und auch mögliche Hürden.

    Beispiel: Digital Signage Displays befinden sich idealerweise auf Augenhöhe und an Hotspots (z. B. Eingänge). Dadurch fallen sie schnell auf und deine Zielgruppe ist besser auf die Inhalte konzentriert. Jedoch ist es nicht allen Unternehmen möglich, Displays am Eingang zu platzieren. In diesem Fall ist es schwierig, die Anforderungen zu erfüllen und es müssen Alternativen her. Welche das sind, hängt von deinem Unternehmen ab – entweder schaffst du Platz oder stellst die Displays woanders auf. 

     

    Digital Signage Warnhinweis Cyber Security

     

    Sei dir aller Vorteile bewusst

    Digitale Signage ist ein Allrounder und bietet dir Vorteile in puncto Effizienz, Verbesserung der Kommunikation und beim Ausbau organisatorischer Strukturen. Diese Vielseitigkeit solltest du für dein Unternehmen nutzen.

    Beispiel: Du planst, Werbekampagnen mit Digital Signage zu erstellen. Die Ziele sind klar definiert, nämlich ein besseres Auftreten, mehr Reichweite und höhere Verkaufszahlen. Nach zwei Jahren möchtest du den Einsatzbereich von Digital Signage aber erweitern und die Anwendungen als Präsentationsmedium für Inhouse-Schulungen verwenden. Digital Signage kannst du problemlos skalieren, indem du verschiedene Anwendungsbereiche erschließt und gleichzeitig Marketing, Kommunikation und Navigation verbesserst. 

    Lege dich erstmal auf ein Ziel fest und mache dich mit Digital Signage Anwendungen vertraut. Anschließend kannst du die Einsatzbereiche erweitern und die Kommunikationsstrukturen in deinem Unternehmen ganzheitlich verbessern. 

    Du willst mehr über deine individuellen Anforderungen wissen? Kontaktiere uns unverbindlich.

    Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, wo du stehst und welche Anforderungen dein Projekt hat.

      Lukas Aumair

      CEO & Vertrieb

      Pascal Kreilhuber

      Vertrieb

      Clemens Stübler

      Vertrieb

      Michael Thalmann

      Vertrieb

      Digital Signage Anbieter: Wie finde ich den richtigen? [2026] 994 537 Sebastian Loos

      Digital Signage Anbieter: Wie finde ich den richtigen? [2026]

      Digital Signage Anbieter: Wie finde ich den richtigen? [2026]

      Zuletzt aktualisiert am: 30.06.2026

       

      Das Wichtigste in Kürze

      • Datenschutz & Sicherheit: Seriöse Digital Signage Anbieter berücksichtigen die Anforderungen der DSGVO und stellen Lösungen bereit, die sicher vor Hackerangriffen und anderen Cyber-Bedrohungen sind. 
      • Nachweisbare Kundenzufriedenheit: Sie können Case Studies und Referenzen nachweisen, um ihre Kompetenzen in bestimmten Bereichen zu belegen. 
      • Support: Ein verlässlicher Support ist das A und O. Idealerweise stellen Anbieter ein Support-Portal bereit und bieten Schulungen für dich und dein Team an. 
      • Skalierbarkeit: Professionelle Digital Signage Lösungen wachsen mit den Anforderungen eines Unternehmens. 

       

      Bis 2030 beläuft sich das Marktvolumen für Digital Signage schätzungsweise auf 38,20 MRD USD. Das Marktwachstum spricht für die Investition in Digital Signage, erschwert aber die Entscheidungsfindung für Unternehmen, da sich auch mehr Anbieter etablieren. 

      Das wirft bei vielen die Frage auf: Welcher Digital Signage Anbieter ist der beste? Und was muss man bei der Wahl beachten? Genau diese Fragen werden wir nachfolgend beantworten. 

       

      Digital Signage Anbieter: Typische Fehler bei der Wahl 

      Fehler #1: Anforderungen nicht genau definieren

      Unternehmen verfolgen mit Digital Signage ein klares Ziel. Meistens ist es die Verbesserung der internen Kommunikation oder die Verkaufsförderung. Die Investition in Digital Signage berücksichtigt aber nicht nur den Anwendungsbereich, sondern auch folgende Fragen:

      • Personal: Wer erstellt die Inhalte? Sind Kompetenzen und Wissen vorhanden?
      • Content-Strategie: Welche Inhalte möchten wir erstellen und wie oft?
      • Planung: Welche Standorte wählen wir für Digital Signage? Und welche Art von Displays?
      • Integration: Wie stellen wir ein zielführendes Onboarding sicher? 
      • Performance: Wie ermöglichen wir ein sauberes Monitoring und Incident Management?
      • Langfristige Zielsetzung: Verfolgen wir eine Skalier-Strategie?
      • Flexibilität: Gibt es Alternativen zu Cloud-Hosting? Ist die Software mit bestehender Hardware kompatibel?
      • Unternehmen: Was ist unsere Branche und wie groß ist unser Unternehmen? Was sind die jeweiligen Besonderheiten?

       

      Das eigentlich Schwierige: Viele Unternehmen übersehen, dass die erfolgreiche Umsetzung etwas Zeit braucht. Im Bereich der Verkaufsförderung fungiert Digital Signage wie ein zusätzlicher Werbekanal – das bedeutet auch, dass man neue Ansätze in der Werbung erstmal ausprobieren muss. Zu den Anforderungen gehört also auch, genug Zeit einzuplanen, um einen sauberen Prozess zu etablieren. 

      Du möchtest die genauen Anforderungen für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage kennen? Dann empfehlen wir dir diesen Artikel

       

      Fehler #2: Nur auf den Preis fokussieren 

      Der Preis ist ohne Frage ein wichtiges Entscheidungskriterium – aber nicht das einzige. Manche Digital Signage Anbieter sind teurer als andere, aber bieten ein insgesamt besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Darunter mehr Module und Anwendungsmöglichkeiten, einen besseren Support, mehr technische Features oder bessere Kompatibilität mit Hardware-Drittanbietern. 

       

      Fehler #3: Abhängigkeit von Hardware

      Diverse Anbieter ermöglichen den Erwerb ihrer Software nur zusammen mit der hauseigenen Hardware. Unternehmen haben dahingehend aber ausschließlich Nachteile. Anbieter mit eigener Hardware können den Preis nämlich frei bestimmen und Abnehmer sind weniger flexibel, weil die Software nicht mit Hardware von Drittanbietern kompatibel ist. Im Worst Case müssen Unternehmen ihre Infrastruktur komplett anpassen, wenn sie den Anbieter wechseln. 

      Expertentipp: Suche dir einen Anbieter, der bei Software und/oder Hardware freie Wahl lässt.

      Info: FRAMR. Hardware ist mit gängigen HTML5 Anwendungen kompatibel und daher auch mit anderen Softwareanbietern einsetzbar

       

      Der Prozess zur Entscheidung

      Es gibt viele Digital Signage Anbieter. Da ist es nicht leicht, die passende Lösung zu finden. Viele entscheiden sich für die Marktführer, weil sie den großen Anbietern aufgrund ihrer Markenbekanntheit vertrauen. Diese Entscheidung ist auch nicht verwerflich – denn Marktführer haben oft ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und überzeugen in vielen Bereichen. Also sind sie doch die beste Wahl, oder? Nicht unbedingt! 

      Viele entscheiden sich nämlich nur für die Big Player, weil der Name Vertrauen erweckt. Gleichzeitig ist die tatsächliche Spezifikation bzw. Anwendung zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt und somit die Nachteile am ersten Blick nicht ersichtlich.

      Es bleibt hierbei die Frage offen: Was kann man als Unternehmen tun, um den Entscheidungsprozess transparenter zu gestalten? Und wie findet man den richtigen Digital Signage-Anbieter?

       

      #1 Ziele genau definieren

      Jedes Unternehmen verfolgt eine individuelle Zielsetzung beim Aufbau einer Digital Signage-Strategie. Für manche steht die Optimierung der Kommunikationsprozesse im Vordergrund, für andere die Modernisierung ihres Unternehmens. 

      Idealerweise werden die Ziele so genau wie möglich definiert, um einen sauberen Prozess bei der Bedarfsermittlung sicherzustellen. Anbei sind ein paar Beispiele dafür, wie eine gute und schlechte Zielsetzung aussieht:

      ❌ Wir möchten Digital Signage-Lösungen integrieren.
      ✅ Mit Digital Signage-Lösungen möchten wir die interne Kommunikation verbessern, indem wir fünf Displays aufstellen und Informationen aus dem Intranet kommunizieren.

      ❌ Digital Signage sollte so günstig wie möglich sein.
      ✅ Für die Investition in Digital Signage haben wir X€ zur Verfügung. Der Fokus ist aber nicht der Preis, sondern die Möglichkeiten zur Verkaufsförderung am POS. Zudem legen wir viel Wert auf einen hilfreichen Support und eine kompetente Beratung für den strategischen Prozess.

       

      #2 Suche nach spezifischen Lösungen

      Die Suche nach dem richtigen Digital Signage Anbieter ist leichter, wenn die Anforderungen konkret definiert sind. Dadurch kannst du nach einem speziellen Angebot suchen. Die Lösungen von FRAMR. zeichnen sich beispielsweise durch die Kompatibilität mit großen Hardware-Anbietern aus und dass unsere Software nur eine kurze Einarbeitungszeit benötigt. 

      Um die Suche nach einem passenden Anbieter spezifischer zu gestalten, solltest du neben der Zielsetzung auch die Branche, die Unternehmensgröße und spezifische Vergleichskriterien berücksichtigen, wie etwa die Suche nach einer Alternative zu bestimmten Anbietern. 

      Mögliche Google-Suchanfragen, die zum gewünschten Produkt führen, könnten sein:

      • Digital Signage für [Branche]
      • Alternative zu [Anbieter]
      • Digital Signage für [Unternehmensgröße]
      • Digital Signage mit [technische Anforderungen]

       

      Der Branchen-Aspekt ist besonders wichtig, denn je nach Einsatzbereich sind bestimmte Anforderungen zu beachten:

      • Einzelhandel: Fokus auf interaktive Displays
      • Interne Kommunikation: Content in Echtzeit aktualisieren 
      • Gesundheitswesen: Besonderer Fokus auf Datenschutz und -sicherheit
      • Museen: Möglichkeiten zur Sprachausgabe
      • Tourismus: Flexible Gestaltungsmöglichkeiten für ein immersives Erlebnis

       

      Beispiel: Vergleich der Anforderungen Digital Signage für den Einzelhandel und die interne Kommunikation

      Einzelhandel Interne Kommunikation
      Fokus auf interaktive Displays Fokus auf Echtzeit-Aktualisierung von Content
      Ziel: Ansprechender Content für verkaufsfördernde Werbung Ziel: Multi-Channel-Kommunikation für effizienteren Informationsfluss
      Zeitplanung ist essentiell für Rabatte Präsentations-Features sind essentiell für Meetings
      Ideale Hardware: Schaufenster (Kiosk-System) Ideale Hardware: Digitales Schwarzes Brett

       

      #3 Die fünf wichtigsten Kriterien für die Wahl

      Preis

      Moment, haben wir anfangs nicht gesagt, dass man nicht nur auf den Preis schauen soll? Absolut! Aber auch wenn es mehr Entscheidungskriterien gibt, spielt der Preis eine wichtige Rolle. 

      Wieso? Nun, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei günstigen Anbietern möglicherweise schlechter. Wiederum sind teure Anbieter nicht die beste Wahl, weil andere Anbieter ein vergleichbares, günstigeres Angebot haben und du nur für den Markennamen bezahlst. 

       

      Funktionalität & Sicherheit

      Die besten Features sind nichts Wert, wenn eine Software ständig ausfällt. Professionelle Digital Signage Anbieter ergreifen Maßnahmen, um Funktionalität und Sicherheit zu gewährleisten. Als Abnehmer solltest du folgende Fragen stellen:

      • Welche Sicherheitsstandards ergreift ihr?
      • Habt ihr Zertifikate, die Sicherheitsstandards bestätigen?
      • Gab es in der Vergangenheit schon irgendwelche Probleme? Wie wurden diese gelöst?

      Zugegeben, die letzte Frage könnte jeder mit “nein” beantworten – deshalb empfehlen wir parallel dazu eine Recherche nach Bewertungen und Testimonials. Schlechte Beurteilungen bzgl. der Funktionalität belegen, ob der Anbieter ehrlich zu dir war oder nicht.

       

      Business Value

      Als Interessent für Digital Signage verfolgst du ein klares Ziel. Und ein Anbieter muss gewährleisten können, dass dieses Ziel erreicht wird. Maßgeblich ist hierfür der Business Value – also der Nutzen für dein Unternehmen. 

      Beispiel: Mit Digital Signage möchtest du die interne Kommunikation in deinem Unternehmen verbessern. Praktisch jeder Anbieter wird diesem Ziel gerecht, denn Voraussetzungen für die Nutzung von Digital Signage für die interne Kommunikation sind Displays und ein CMS. Aber: Nicht jeder Anbieter verspricht den Business Value, wenn Inhalte z. B. nicht in Echtzeit aus der Ferne aktualisiert werden können, was vor allem für Sicherheits- und Warnhinweise wichtig ist.

       

      Support

      Digital Signage Lösungen sind komplexe, technische Produkte. Deswegen braucht jeder früher oder später mal Hilfe im Umgang mit den Anwendungen. Ein mangelhafter Support bereitet da nur Probleme. Um diese zu vermeiden, solltest du vorab folgende Fragen klären:

      • Hat der Anbieter ein Support-Portal?
      • Ist der Service schnell erreichbar?
      • Wie wird bei Ausfällen reagiert?

       

      Wir von FRAMR. haben z. B. unseren eigenen Support-Bereich aufgebaut, um Kunden mit Anleitungen (auch im Video-Format) zu unterstützen, sowie (ggf. kostenpflichtigen) Telefonsupport für dringende Anliegen. 

       

      Skalierbarkeit

      Unserer Erfahrung nach fangen viele Unternehmen mit wenigen Displays an und erweitern ihre digitalen Strukturen anschließend sukzessive. Hochwertige Digital Signage Software ist in der Lage, Inhalte über eine unbegrenzte Anzahl an Displays auszuspielen und mit den Anforderungen im Unternehmen zu wachsen. 

      Es geht hierbei aber nicht nur um die Anzahl der Displays, sondern auch um die Verarbeitung größerer Datenmengen und dass Unternehmen ihre Einsatzbereiche erweitern können. Doch vor allem der Sicherheitsaspekt ist relevant, denn bei größeren Mengen an Daten steigt auch das Gefahrenpotenzial für Cyber-Attacken und andere Bedrohungen. 

       

      #4 Vergleiche verschiedene Anbieter

      Wir empfehlen den Vergleich zwischen mehreren Anbietern, um eine passende Lösung zu finden. Die bereits genannten Kriterien bilden bei der Wahl die Basis, darüber hinaus solltest du aber noch folgende Fragen in Betracht ziehen:

      • Kann der Anbieter meine Anforderungen erfüllen?
      • Wie sieht die Unterstützung aus? Werden Updates durchgeführt? 
      • Hilft der Anbieter auch bei der Integration und beim Onboarding? 
      • Gibt es versteckte Kosten?
      • Sind Outdoor-Lösungen wetterfest und sicher vor Vandalismus?
      • Sind die Digital Signage Lösungen eines Anbieters für den Dauerbetrieb geeignet?
      • Wie geht der Anbieter mein Projekt an? 
      • Was ist der mögliche Ressourceneinsatz (nicht nur finanziell)?
      • Wie steht es um die Garantie?
      • Müssen rechtliche Aspekte berücksichtigt werden? 
      • Gibt es Alternativen zu Cloud-Hosting? (wichtig für Unternehmen, die sensible Daten verarbeiten, z. B. Banken)

       

       

      Wie unterstützt dich ein Digital Signage Anbieter? 

      Grundsätzlich haben Unternehmen ähnliche Vorstellungen davon, was ein Digital Signage Anbieter können bzw. leisten muss. Nämlich:

      • Beim Onboarding unterstützen
      • Sicherheit gewährleisten (Datenschutz, Ausfallsicherheit)
      • Einen verlässlichen Support haben
      • Technische Beratung 
      • Flexible Bedingungen 
      • Performance-Analysen
      • Automatische Updates durchführen

      Das sind die Basics und die meisten Anbieter unterstützen dich dabei. Der konkrete Umfang richtet sich aber immer nach den Kundenwünschen sowie Art und Umfang der Leistung. Aus Erfahrung können wir sagen, dass manche Unternehmen eine vollumfängliche Unterstützung bei der Integration von Signage-Systemen möchten, während andere regelrecht eine 60-Minütige Schulung für die Software benötigen. 

       

      Red Flags von Digital Signage Anbietern

      Kein Support-Portal

      Wie bereits erwähnt, benötigt jeder früher oder später mal Hilfe im Umgang mit Digital Signage. Ein interner Support-Bereich ist daher ein Muss. Ohne Support-Portal hast du keinen Zugang zu schneller Hilfe und musst dich darauf verlassen, einen Rückruf von Angestellten zu erhalten. Schnelle Lösungen? Fehlanzeige!

       

      Keine kostenlosen Testversionen

      Professionelle Digital Signage Anbieter gewähren Demos oder kostenlose Testversionen ihrer Software. Die Anschaffung kostet viel Geld – da sollte es selbstverständlich sein, das Produkt erstmal zu testen. Sofern das ein Anbieter verwehrt, hat das oft folgende Gründe:

      • Die Software ist nicht intuitiv
      • Nutzer haben in der Vergangenheit Bedenken geäußert 
      • Die Software läuft nicht fehlerfrei
      • Versteckte Kosten 
      • Funktionen entsprechen nicht dem Standard

      Unser Team hat sich daher bewusst für eine kostenlose Testversion entschieden. Denn wir sind der Meinung: Wer eine fehlerfreie, intuitive Software anbietet, der gewährt auch unverbindliche Testphasen.

       

      Fehlende Preistransparenz

      Im B2B ist es oft gängige Praxis, die Preise nicht offen zu kommunizieren. Denn der Vertrieb möchte die Interessenten am Telefon haben und Einwände behandeln. Grundsätzlich macht das auch Sinn um den spezifischen Use-Case besser herauszuarbeiten, aber fehlende Preisangaben deuten in den meisten Fällen darauf hin, dass man Kunden an hochpreisige Verträge binden möchte oder dass man hinsichtlich Preis-Leistungs-Verhältnis nicht mit anderen mithalten kann.

      Manche Anbieter nennen als Grund, dass es zu viele Konfigurationsmöglichkeiten gibt, als dass man die Preise offen kommunizieren kann. Aber mal ehrlich: Jeder Anbieter kann einen ungefähren Preis nennen und die ungefähren Kosten für Hardware und Lizenzen nennen. Individualität spricht zwar für einen Anbieter, aber fehlende Preistransparenz nicht. Und jeder kann konkrete Preisangaben mit “ab X€” umgehen. 

       

      Grundsätzlich sollten folgende Informationen kommuniziert werden:

      • Laufende Kosten vs. fixe Kosten
      • Welche Lizenzmodelle es zu welchen Preisen gibt
      • Kosten für Integration, Beratung, Onboarding und Features 

       

      Um Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir den Artikel “Was kostet Digital Signage?” veröffentlicht – mit wichtigen Infos zur Preisgestaltung und einem Beispielangebot. 

       

      Kommunikation und Resultate stimmen nicht überein

      Jeder Digital Signage Anbieter fängt mal klein an. Es ist daher keine Schande, wenn man keine 200 Kundenreferenzen hat. Aber: Es ist ein Warnsignal, wenn sich Anbieter als die besten auf dem Markt positionieren und keine Case Studies oder andere Referenzen vorweisen können. 

      -> Hier geht es zu unseren Case Studies

       

      Unsere Empfehlung: Einfach nachfragen! Manche Anbieter haben Referenzprojekte möglicherweise nicht auf ihrer Website veröffentlicht, obwohl es welche gibt. 

       

      Vendor Lock-In 

      Hier kommen wir nochmal auf den bereits erwähnten Fehler bzgl. Hardware-Abhängigkeit zu sprechen. Professionelle Digital Signage Anbieter passen ihre Software für handelsübliche Hardware an und gewähren ihren Kunden flexible Möglichkeiten in der Konfiguration. Wird das nicht möglich, bist du an nur einen Anbieter gebunden. Das hat schließlich nur Nachteile für dich: Der Wechsel wird erschwert, du bist an ein einziges Support-Portal gebunden und Anbieter haben bei der Preisgestaltung mehr Macht.

       

      Kein intuitives CMS

      Jedes CMS erfordert anfangs eine Einarbeitungsphase. Doch ist die Anwendung von Anfang an frustrierend, ist das ein Warnsignal. Zum einen verlangsamt das die Arbeitsprozesse in deinem Unternehmen. Und zum anderen bringen neue Features zusätzlichen Ärger – denn wenn ein CMS mit den bestehenden Funktionen schon Schwierigkeiten bereitet, dann wird das Durcheinander mit neuen Features noch größer.

      Folgendes sollte ein modernes CMS leisten können:

      • Die Möglichkeit, bestehenden Content zu übernehmen.
      • Live-Integration von Social Media- und/oder Website-Content
      • Automatisierung von Workflows

       

       

      Fehlende Integrationsmöglichkeiten

      Zeitgemäße Digital Signage-Lösungen ermöglichen die Konfiguration mit verschiedenen Content-Formaten sowie auch mit bestehenden Inhalten. Content-Recycling ist ein wichtiger Bestandteil einer jeden Strategie, um Omni-Channel-Marketing zu betreiben und Ressourcen zu sparen. Ermöglicht ein Anbieter nur die Konfiguration mit bestimmten Dateiformaten oder können Inhalte nur über das Inhouse-CMS erstellt werden, solltest du besser eine Alternative suchen. 

       

      Unflexible Vertragsbedingungen 

      Professionelle Digital Signage Anbieter wissen, dass Unternehmen individuelle Anforderungen haben und Standardlösungen daher nicht zielführend sind. Das bezieht sich nicht auf die Beschränkung bestimmter Branchen, denn Spezialisierung ist nichts Schlechtes. Es geht hier vielmehr um standardisierte Preismodelle und Ausführungen, die Skalierbarkeit erschweren.

       

      Keine Sicherheitsstandards oder -zertifikate 

      Im deutschsprachigen Raum ist die DSGVO maßgeblich für eine rechtlich legale Datenspeicherung. Doch nicht nur der Datenschutz ist relevant, sondern auch die Sicherheit vor Cyber-Attacken und Hackerangriffen. Professionelle Digital Signage Anbieter verfügen über Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen, um dahingehend Probleme zu vermeiden.

      Und wie löst das FRAMR.? In diesem Artikel schildern wir unsere Sicherheitsmaßnahmen und was wir für unsere Kunden gewährleisten.

      Starke Digital Signage Content Ideen
      20 Ideen für Digital Signage Content (inkl. Bilder) 1024 768 Sebastian Loos

      20 Ideen für Digital Signage Content (inkl. Bilder)

      Digital Signage Content: 20 Ideen für dein Unternehmen

      In diesem Artikel präsentieren wir dir 20 Ideen für ansprechenden Digital Signage Content.

      Zuletzt aktualisiert am 30.06.2026

      Digital Signage bietet deinem Unternehmen innovative Lösungen für viele Anwendungsszenarien. Wir haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass Unternehmen oft zu konkrete Vorstellungen von ihren Einsatzbereichen haben und sich darauf beschränken. Ein ungefährer Plan ist nicht verkehrt, aber man übersieht gerne mal seine Möglichkeiten. Deshalb möchten wir dich mit den nachfolgenden Digital Signage Content-Ideen inspirieren! 

      NOCH MEHR ZU DIGITAL SIGNAGE CONTENT:

      Digitale Speisekarte erstellen

      Digitale Speisekarte erstellen – in wenigen Minuten starten

      Digitale Speisekarte erstellen – in wenigen Minuten starten 994 537 Sebastian Loos
      Kaufanreize setzen

      Kaufanreize setzen mit Digital Signage: Best Practices

      Kaufanreize setzen mit Digital Signage: Best Practices 994 537 Sebastian Loos
      Digital Signage Funnel

      Marketing Funnel mit Digital Signage umsetzen: 5 Tipps

      Marketing Funnel mit Digital Signage umsetzen: 5 Tipps 994 537 Sebastian Loos

      Digital Signage Inhalte mit Canva erstellen: Der Praxisleitfaden

      Digital Signage Inhalte mit Canva erstellen: Der Praxisleitfaden 994 537 Sebastian Loos

      Neuigkeiten und Veranstaltungen

      Mit Digital Signage kannst du auf aktuelle News oder Veranstaltungen hinweisen. Das müssen nicht unbedingt Hinweise auf Rabattaktionen sein, du kannst zum Beispiel auch Informationen zu den Öffnungszeiten ausspielen.

      Bei der Gestaltung bist du komplett flexibel und hast keine langen Vorbereitungszeiten – einfach den Content innerhalb weniger Minuten erstellen und in Echtzeit ausspielen bzw. anpassen. Mit der Zeitplanung im FRAMR. Cockpit kannst du außerdem Öffnungszeiten für jeden Tag in der Woche – oder auch für Feiertage – schon jetzt vorausplanen und automatisch an den entsprechenden Tagen anzeigen.

      Über Digital Signage Anwendungen kann deine Zielgruppe auch eigenständig mit Infoterminals interagieren und sich navigieren. Mit der intuitiven Benutzeroberfläche geht das ganz leicht. Kombiniere das noch zusätzlich mit Gamification-Elementen und du bietest deiner Zielgruppe eine ansprechende sowie interaktive Benutzererfahrung, die aber zugleich nicht vom Wesentlichen ablenkt. 

       

      Werbekampagnen

      Ob als Indoor-Display oder Outdoor-Werbetafel, Digital Signage verspricht deinen Kampagnen mehr Reichweite. Nutze hierbei die Stärken des Multi-Channel-Marketing und promote deine Kampagnen gleichzeitig über Website, Signage und andere Formate. 

       

      Produktpräsentationen

      Wusstest du, dass 91 % der Verbraucher visuellen Content gegenüber Text bevorzugen? (Quelle) Ohne Digital Signage würden dir also einige Möglichkeiten in puncto Zielgruppenansprache entgehen! Die vielseitigen Optionen in der Contenterstellung setzen deine Produktpalette perfekt in Szene und überzeugen deine Kunden. Du möchtest eine Video-Präsentation? Kein Problem! Oder stehst du auf Ausgefallenes und möchtest deine Produkte audio-visuell darstellen? Auch das ist mit Digital Signage möglich. 

      Dank vielseitiger Hardware-Optionen bist du auch im Format kaum eingeschränkt – mal ganz zu schweigen von der Darstellung in höchster Auflösung. Flexibilität, Qualität und Wow-Effekte, das kann nur Digital Signage!

       

       

      Social Media Posts

      Halte deine Kunden am Laufenden und präsentiere ihnen deine starken Social-Media-Feeds! Du hast zuletzt ein packendes Video bei TikTok gepostet? Oder einen informativen Beitrag bei Facebook? Dann zeige es deinen Kunden! Und wenn dein Unternehmen bei Social Media schon den ein oder anderen Meilenstein erreicht hat, kannst du stolz die Follower-Zahl präsentieren (gut für den Social Proof!). Aber es ist auch nützlich, um pragmatische Informationen zu übermitteln. Das folgende Bild zeigt zum Beispiel einen Facebook-Post auf einem Display, in dem es um einen Hackerangriff geht und Mitarbeiter gewarnt werden.

       

      Recruiting

      Digitale Displays fangen 400 % mehr Blicke ein als statische Werbung. Ein Gewinn für jede Recruiting-Kampagne! Vor allem wenn man nicht nur langweilige Stellenausschreibungen zeigen kann, sondern auch junge, motivierte Menschen:

       

      Informationen

      Die Möglichkeiten in der Contenterstellung bieten dir viel Spielraum für kreative Gestaltungen. Nutze das für dein Unternehmen und präsentiere wertvolle Tipps, die einen Mehrwert bieten. Viele Arztpraxen zeigen z. B. Hygienetipps über Digital Signage. Und mit schönen Bildern oder Videos wirkt das Ganze auch nicht lieblos, sondern attraktiv und ansprechend.

       

      Entertainment

      Keep it simple! Es muss nicht immer aufwändig und kompliziert sein. Ein paar Bilder, Videos oder Audiospuren wecken die Neugier und werten das Erscheinungsbild deines Unternehmens auf. 

      Inspiration: Blende einen Countdown ein und wenn dieser abgelaufen ist, kannst du z. B. aktuelle News oder neue Produkte präsentieren. Sei kreativ und nutze das Element der Überraschung für dich! 

       

      Live-Streams

      Du kennst das doch: Beim Mittagstisch in einem Schnellimbiss oder bei einem Stückchen Kuchen im Café sorgt sportliche oder musikalische Unterhaltung für den idealen Wohlfühlfaktor. Digital Signage bietet eine integrierte Live-Stream-Funktion zur Wiedergabe von Sport, Musik oder anderen Inhalten. 

       

      Mitarbeiterkommunikation

      Nicht nur deine Zielgruppe profitiert von den Stärken innovativer Digital Signage Anwendungen, sondern auch deine Mitarbeiter. Nutze die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten von Digital Signage für die Mitarbeiterkommunikation im ansprechenden Design. Mit Modulen wie Staffbase oder RSS-Feed kannst du aus anderen Kommunikationskanälen Inhalte dynamisch importieren.

       

      Interaktiver Content

      Die Stärken von Interactive Signage sind vielseitig. An strategisch vorteilhaften Standorten navigieren sich Besucher eigenständig und Mitarbeiter werden entlastet. Es ergeben sich aber auch neue Möglichkeiten im Sales-Bereich, indem Kunden über Displays nach einem Kleidungsstück in der passenden Größe suchen und es im Store online bestellen. In Kombination mit Gamification-Elementen schafft dein Unternehmen ein immersives Erlebnis!

       

      Angebote

      Klar, Rabattaktionen wirken immer. Mit einer schönen visuellen Aufmachung kommen sie aber noch besser bei deiner Zielgruppe an, denn neben dem Preisnachlass spielt vor allem das Design eine wichtige Rolle. Du kannst aber auch eine dynamische Rabattaktionen zeigen, die in Echtzeit die Anzahl verfügbarer Artikel anzeigen oder Rabatte herunterzählen. 

       

      Bilder

      Der Klassiker unter den Digital Signage Content-Ideen. Bilder runden jede digitale Speisekarte ab und spielen auch bei der barrierefreien Kommunikation eine wichtige Rolle. Zudem können sich Zielgruppen visualisierte Inhalte besser merken. 

       

      Willkommensschilder

      Ein Empfang, der nicht nur herzlich ist, sondern auch einen guten Eindruck hinterlässt. Digitale Willkommensschilder begrüßen deine Kunden und vermitteln Emotionen. 

       

      Auslastung anzeigen / Besuchermanagement

      Besonders vorteilhaft für Behörden oder Arztpraxen ist die Möglichkeit, die Auslastung in Echtzeit anzuzeigen oder Digital Signage als Ticketschalter zu nutzen. 

       

      User Generated Content

      Auch von Nutzern oder Zielgruppen erstellte Inhalte sind eine Digital Signage Content-Idee. So ist es beispielsweise möglich, Kundenbewertungen von Google oder Seiten wie Provenexpert anzuzeigen. Oder auch etwas Minimalistisches, Ausgefallenes wie auf dem nachfolgenden Bild:

       

      Immersiver Content

      Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass sie zwar optisch ansprechende Werbung kommunizieren, aber damit niemanden erreichen. Es fehlt an den immersiven Eigenschaften. Aber mit Digital Signage ist das kein Problem.

       

      Speisekarten

      Einer der häufigsten Einsatzbereiche für Digital Signage (auch bei unseren Kunden!) ist die digitale Speisekarte. Nicht nur aufgrund ihrer optischen Eigenschaften, denn Restaurants können Inhalte in Echtzeit anpassen, um Angebote kurzfristig zu kommunizieren. Mit der Planungsfunktion von Digital Signage sind Restaurants maximal flexibel und können Mittagsangebote bereits Tage vorher organisieren.

       

      Branding

      Digital Displays eignen sich perfekt zur Repräsentation deiner Marke. Das beschränkt sich nicht auf die Farben deiner Corporate Identity, denn die Kombination aus hochwertigen Designs und Display-Wiedergabe ermöglicht neue Ansätze im Marketing. Ein Beispiel hierfür ist unser Kunde „Salzwelten“, der mit seiner Grubenente Sally vor allem bei Kindern einen guten Eindruck hinterlässt.

       

      Wegweiser

      Für die Navigation müssen es nicht zwingend interaktive Displays sein, denn auch klassische Stelen eignen sich perfekt als Wegweiser

       

      Sicherheitshinweise

      Mit Digital Signage kannst du Sicherheitshinweise kommunizieren. Hierbei ist es möglich, die Informationen sowohl in Textform als auch visuell darzustellen.

       

      Mieterkommunikation

      Mit einer digitalen Infotafel haben Vermieter und Eigentümer die Möglichkeit, Informationen in kompakter Form für Mieter darzustellen. Updates und Infos werden hierbei in Echtzeit aktualisiert, wodurch ein effektiver Informationsfluss sichergestellt wird. 

      Deine Kreativität

      Die letzte Content-Idee halten wir ganz allgemein und appellieren an deine kreative Ader. Du musst dich nicht an Vorgaben halten, denn Digital Signage bietet dir viel kreativen Spielraum. Probiere etwas Neues, versuche dich an Eigenkreationen und wage auch mal etwas Ausgefallenes. Digital Signage kombiniert die Stärken des digitalen Marketings mit den Ansätzen der User Experience und verspricht im Endergebnis eine innovative Möglichkeit, um seine Zielgruppe anzusprechen. 

      -> Neben dem Content selbst zählt auch der strategische Ansatz bei der Gestaltung. Unser Design-Guide für Digital Signage unterstützt dich dabei. 

       

      Das war es noch nicht!

      Unsere Content-Ideen dienen als Inspiration, aber es gibt noch mehr Möglichkeiten. Mit FRAMR. stehen dir 50+ Module zur Auswahl, mit denen du verschiedene Inhalte erstellen kannst. Digital Signage ist intuitiv, flexibel und visuell ansprechend – eine Kombination, die deinem Unternehmen hinsichtlich Marketing und Kommunikation einige Vorteile verspricht. 

      Wirf deshalb unbedingt einen Blick auf unsere Case Studies, um die vielseitige Welt von Digital Signage und seine Gestaltungsmöglichkeiten kennenzulernen. 

      Du hast Fragen zu der Contenterstellung mit Digital Signage?

      Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

        Lukas Aumair

        CEO & Vertrieb

        Pascal Kreilhuber

        Vertrieb

        Clemens Stübler

        Vertrieb

        Michael Thalmann

        Vertrieb

        Für wen lohnt sich Digital Signage - und für wen nicht
        Lohnt sich Digital Signage für mich? [inkl. Checkliste] 994 537 Sebastian Loos

        Lohnt sich Digital Signage für mich? [inkl. Checkliste]

        Lohnt sich Digital Signage für mich? [inkl. Checkliste]

        Zuletzt aktualisiert am: 30.06.2026

        Für wen lohnt sich Digital Signage - und für wen nicht

        Unternehmen möchten ihre Investitionen amortisieren. Im Falle von Digital Signage geschieht das durch mehr Neukunden und bessere Kommunikationsstrukturen für die Mitarbeiterbindung. Mit Blick auf die Kosten-Nutzen-Abwägung stellen sich viele Unternehmen dahingehend die Frage, ob sich Digital Signage lohnt. Auf diese Frage gehen wir in diesem Artikel ein. 

         

        Kurzfassung: Lohnt sich Digital Signage für mich? (Checkliste)

        ☑ Du möchtest deine Zielgruppe an strategischen Standorten vor Ort erreichen (z. B. am Point of Sale).
        ☑ Du möchtest dynamische Inhalte wie Videos oder visuelle Botschaften einsetzen.
        ☑ Du willst deine Mitarbeiterkommunikation verbessern und Informationen sichtbar im Unternehmen verbreiten.
        ☑ Dein Unternehmen hat komplexe Kommunikationsstrukturen (z. B. viele Informationen, mehrere Standorte oder unterschiedliche Zielgruppen).
        ☑ Du möchtest dein visuelles Branding stärken oder das Kundenerlebnis aufwerten.

        ✖ Dein Unternehmen hat kaum oder keine physischen Kontaktpunkte mit Kunden (z. B. rein digitales Geschäftsmodell).
        ✖ Es bestehen rechtliche Einschränkungen, die den Einsatz von Displays oder Werbung begrenzen.
        ✖ Du ziehst keinen Nutzen bzw. keine Vorteile aus Digital Signage.
        ✖ Die verfügbaren Ressourcen für die Nutzung von Digital Signage sind nicht ausreichend.

         

        Für wen sich Digital Signage lohnt

        Deine Branche passt zu Digital Signage

        Grundsätzlich lohnt sich Digital Signage für alle Branchen, doch insbesondere für den Handel, die Gastronomie und die interne Kommunikation. In diesen Sektoren ist Digital Signage ein wichtiger Bestandteil für mehr Sales und einen transparenten Informationsfluss. 

         

        Du möchtest Menschen vor Ort erreichen

        Mit digitaler Werbung erreicht dein Unternehmen mehr Kunden am Point Of Sale. Aus einer Statistik geht hervor, dass digitale Displays bis zu 400 % häufiger wahrgenommen werden als Werbeplakate (Quelle). Digital Signage ist deshalb auch ein Hebel für dein Markenimage, denn Unternehmen erschließen mehr Reichweite und erhöhen somit ihre Bekanntheit. Zudem modernisieren Displays das Erscheinungsbild.

         

        Du möchtest die Mitarbeiterkommunikation verbessern

        Gerade mal 13% der Mitarbeiter nutzen das hauseigene Intranet (Quelle), wodurch kein effektiver Informationsaustausch bzgl. Neuigkeiten stattfindet. Zudem gibt es abgesehen von Feedbackbögen (z. B. bei Schulungen) kaum Möglichkeiten für Angestellte, das Betriebsklima zu bewerten.

        Digital Signage bietet dahingehend eine zielführende Lösung. Informationen aus dem Intranet werden über Displays gezeigt, die an leicht zugänglichen Standorten (z. B. Pausenraum) platziert sind. Und interaktive Displays ermöglichen Mitarbeitern, dass sie jederzeit und anonym Feedback geben. Durch den optimierten Informationsfluss werden auch mehr Mitarbeiter auf Veranstaltungen aufmerksam. 

        -> In unserem Artikel “Wie FRAMR. Signage die interne Kommunikation verbessert” gehen wir genauer auf die Vorteile von Digital Signage für die Mitarbeiterkommunikation ein. 

         

        Die Kommunikationsstrukturen in deinem Unternehmen sind komplex

        Die nachfolgende Tabelle zeigt, vor welchen Herausforderungen viele Unternehmen stehen und inwiefern Digital Signage hierbei unterstützt:

        Herausforderung Wie Digital Signage hilft
        Du möchtest verschiedene Informationen an verschiedenen Standorten kommunizieren. Mit Digital Signage ist es möglich, die Inhalte für jedes Display individuell anzupassen. 
        Es gibt sprachliche Barrieren, beispielsweise durch ausländische Zulieferer oder in Museen.  Integrierte KI-Funktionen übersetzen Content automatisch, z. B. per Sprachausgabe. Auch die Erstellung verschiedener Versionen mit manuellem Sprachwechsel an interaktiven Displays ist möglich.
        Informationen müssen regelmäßig aktualisiert werden. Digital Signage ermöglicht die Aktualisierung der Inhalte in Echtzeit. 
        Bestimmte Abteilungen haben kaum Zugriff auf aktuelle Informationen. Displays sind leicht zugänglich und somit auch Informationen für Mitarbeiter. 

         

        Dein Unternehmen setzt auf visuelle Statements

        Visuelles Branding ist ein wichtiger Bestandteil einer Marketingstrategie. Bilder und Videos bestimmen, wie eine Botschaft übermittelt und aufgenommen wird. Die nachfolgenden Bilder zeigen Kundenprojekte von FRAMR.:


        Die Grubenente Sally als Maskottchen in den Salzwelten Hallein. Der positive Effekt von Maskottchen auf Kinder ist schon lange bekannt.

         


        Junge, fröhliche Menschen vermitteln einen motivierenden Vibe im Recruiting.

         

        Das Kundenerlebnis soll verbessert werden

        Digital Signage optimiert das Kundenerlebnis in vielerlei Hinsicht. Strategisch platzierte Displays fungieren als Wegweiser und stellen eine transparente Kommunikation mit Zielgruppen sicher. Zudem verbessern interaktive Displays den Self-Service, indem sich Besucher/Kunden eigenständig navigieren und nach Produkten suchen.

        Ein Beispiel hierfür ist die PlusCity. Sie hat Outdoor-Wegweiser installiert und nutzt interaktive Displays u. a. für die Store- und Produktsuche, Newsletter-Anmeldung, Teilnahme an Gewinnspielen, Präsentation des Kinoprogramms und Eventinfos. 

         

        Für wen sich Digital Signage nicht lohnt

        Du hast ein reines Online-Business 

        Ein Business, das zu 100% online läuft, hat für Digital Signage keine Verwendung. Theoretisch können Out-of-Home-Lösungen zu Werbezwecken genutzt werden, aber da stimmt das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen nicht.

         

        Digital Signage ist kein passender Kommunikationskanal

        Digital Signage passt beispielsweise nicht zu Unternehmen, die keinen Nutzen daraus ziehen, weil es weder das Marketing noch die Kommunikation fördert. Dazu gehören beispielsweise Forschungslabore. 

         

        Dir stehen wenig Ressourcen zur Verfügung

        Vor allem kleine Unternehmen in der Gründungsphase können sich Digital Signage-Lösungen möglicherweise nicht leisten. Doch auch der zeitliche Aspekt ist für viele eine Herausforderung, denn Displays sollten regelmäßig mit neuen Inhalten bespielt werden. 

        Unsere Erfahrung: Alle unsere Kunden haben bisher von Digital Signage profitiert. Doch wenn ein junges Start-up gar kein Budget oder Ressourcen für die Betreuung hat, ist die Umsetzung dennoch kaum möglich – auch wenn es diverse Förderungen für die Implementierung von Digital Signage gibt. 

        In unserem Artikel “Was kostet Digital Signage?” erfährst du mehr über die Kosten. Zudem erwartet dich in dem Artikel eine Beispielrechnung. 

         

        Du darfst Digital Signage nicht verwenden

        Selten, aber nicht ausgeschlossen: Die Nutzung von Digital Signage ist gesetzlich untersagt. Das betrifft beispielsweise Unternehmen, die für Tabakwaren, Glücksspiel und Heilmittel werben möchten. Ebenso ist Digital Signage keine Option, wenn Outdoor-Displays aufgrund deines Standortes die Verkehrssicherheit beeinträchtigen oder dein Unternehmen nicht die Anforderungen der DSGVO erfüllen kann.

        -> Du bist unsicher bezüglich der Vorschriften? Unser Artikel “Digital Signage: Das ist rechtlich zu beachten” gibt dir hilfreiche Tipps. 

         

        Ob sich Digital Signage lohnt, ist keine endgültige Entscheidung

        Unternehmen durchlaufen viele Veränderungen. Es ist durchaus möglich, dass Digital Signage Lösungen für dich vorerst keine Option sind, aber in Zukunft relevant werden. Aus Erfahrung können wir sagen, dass alle Unternehmen von Digital Signage profitieren, sofern keine gesetzlichen Verbote vorliegen oder keine Ressourcenknappheit besteht. 

        Case Studies

        Entdecke unsere Kundenprojekte und lerne Digital Signage in der Praxis kennen.

        Du willst wissen, ob sich Digital Signage für dich lohnt?

        Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

          Lukas Aumair

          CEO & Vertrieb

          Pascal Kreilhuber

          Vertrieb

          Clemens Stübler

          Vertrieb

          Michael Thalmann

          Vertrieb

          Digital Signage Terminal in der Pluscity
          Erfolgsmessung von Digital Signage Lösungen: 5 wichtige KPIs 1024 1024 Sebastian Loos

          Erfolgsmessung von Digital Signage Lösungen: 5 wichtige KPIs

          Erfolgsmessung von Digital Signage Lösungen: 5 wichtige KPIs

          Zuletzt aktualisiert am: 30.06.2026

          Immer mehr Unternehmen nutzen die Stärken von Digital Signage Lösungen und deren verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten. Ob Werbung, Mitarbeiterkommunikation oder Repräsentation eines modernen Markenimages, Digital Signage verspricht eine breite Palette an Vorteilen. Doch wie stellt man sicher, dass eine Investition in Digital Signage den gewünschten Erfolg verspricht? Hierfür zieht man relevante KPIs zur Erfolgsmessung heran. 

          Die Erfolgsmessung von Digital Signage Anwendungen ist ein wichtiger Schritt, um die Effektivität zu bewerten und zu optimieren. Unternehmen haben dadurch mehr Transparenz hinsichtlich des Return on Investment und können Maßnahmen zur Optimierung der Zielgruppenansprache einleiten. 

          Nachfolgend nennen wir die wichtigsten KPIs zur Erfolgsmessung. Du bekommst Einblicke in relevante Kennzahlen und Best Practices zu deren Optimierung. Damit stellt dein Unternehmen die zielgerichtete Nutzung sicher und gestaltet Kommunikationsprozesse effizienter. 

          MEHR ZU DIGITAL SIGNAGE:

          Digital Signage: Das ist rechtlich zu beachten

          Mehr dazu

          Die richtige Standortwahl für Digital Signage

          Mehr dazu

          Digital Signage: Das sind die Anforderungen

          Mehr dazu

          Skalierbarkeit von Digital Signage

          Mehr dazu

          20 Content-Ideen für Digital Signage

          Mehr dazu

          Was ist Digital Signage? Alles Wichtige

          Mehr dazu

          Die 5 wichtigsten KPIs zur Erfolgsmessung von Digital Signage Lösungen

          Umfragen und Feedback

          Interactive Signage-Displays ermöglichen den Dialog mit Zielgruppen, Mitarbeitern und Kunden. Dahingehend ist es beispielsweise möglich, dass Personen an digitalen Umfragen teilnehmen oder anonym Feedback geben. 

          Dein Unternehmen zieht daraus zwei wichtige Erkenntnisse. Zum einen, wie viele Personen mit Digital Signage interagieren. Wenn die Teilnehmerzahl nicht stimmt, sind Displays nicht auffällig genug platziert oder die Botschaften nicht klar kommuniziert.

          Zum anderen gewinnst du Einblicke in das Kundenverhalten und die Mitarbeiterzufriedenheit. Durch Feedback und Umfragen erkennt dein Unternehmen Verbesserungspotential sowie neue Wege zur Motivation des Teams und um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. 

           

          Besucherzählung

          Mit Monitoring und sensorbasierter Technik erhebt dein Unternehmen wichtige Daten über das Besucherverhalten. Unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Aspekte zählen integrierte Kameras alle Besucher, die auf Digital Signage Anwendungen aufmerksam werden. Dadurch gewinnt dein Unternehmen mehr Einblicke in die mögliche Reichweite von Werbemaßnahmen.

          Bekommen deine Werbekampagnen nicht genug Aufmerksamkeit, sind Optimierungen bei der Zielgruppenansprache vorzunehmen. Alternativ muss dein Team verschiedene Designs und Botschaften ausprobieren, um mehr Neugier zu wecken. 

           

          Conversions und Leads

          Mit Digital Signage besteht die Möglichkeit, Leads und Conversions zu tracken. So können sich Interessenten beispielsweise für Veranstaltungen anmelden oder an Gewinnspielen teilnehmen. Auch Terminvereinbarungen sind möglich. 

          Bewegt sich die Teilnehmerzahl in einem zu niedrigen Bereich, erkennt dein Unternehmen unausgeschöpftes Verbesserungspotential und kann bestehende Botschaften sowie Kampagnen optimieren. Kombiniert mit der Besucherzählung kann dein Unternehmen zudem einen ungefähren Wert erheben, der Reichweite und Leads in Relation setzt. 

           

          Bewerbungen

          Durch Digital Signage ergeben sich neue Möglichkeiten im Recruiting. Werbebotschaften positionieren dein Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber, darüber hinaus generieren z. B. Digital out of Home Lösungen mehr Reichweite. Mit der richtigen Ansprache resultieren daraus auch mehr Bewerbungen. 

          Idealerweise erkundigt sich die Personalabteilung danach, wie Bewerber von deinem Unternehmen erfahren haben. Dadurch gewinnt dein Team messbare Einblicke in den Erfolg von Digital Signage Anwendungen für das Recruiting. 

          Gehen in der Personalabteilung keine Bewerbungen durch Digital Signage ein, muss die Ansprache optimiert oder andere Anreize gesetzt werden. Teste verschiedene Varianten der Personalwerbung und ziehe nach einigen Versuchsphasen ein Fazit. 

           

          Effizienz der Prozesse

          An sich ist das kein KPI, aber dennoch ein relevanter Erfolgsmaßstab zur Bewertung der Nutzung von Digital Signage. Denn digitalisierte Prozesse sparen Zeit und entlasten das Personal.

          Durch Wegweiser benötigen weniger Gäste/Besucher die Hilfe von Personal und auch im Transportwesen entstehen dadurch weniger Rückfragen hinsichtlich der Logistik in Lagerhallen. Die intuitiven Eigenschaften von interaktiven Displays stellen sicher, dass sich deine Zielgruppe eigenständig navigiert und auch organisiert. Vor allem bei Events und im Handel bestehen dadurch Vorteile. 

          Auch die Kostenersparnis ist ein wichtiger Aspekt. Mit Digital Signage Anwendungen spart dein Unternehmen Druckkosten, die sonst für klassische Werbemethoden anfallen. Darüber hinaus kannst du Inhalte in Echtzeit und an wandelnde Bedingungen anpassen – dadurch werden Botschaften an die verschiedenen Zielgruppen ausgerichtet und diese effektiv angesprochen. Das vermindert Streuverluste und erhöht den erwirtschafteten Umsatz. 

          Soziale Aspekte, dazu gleich noch mehr, sind auch teilweise messbar. Green Signage spart Strom- und Energiekosten sowie auch der Papieraufwand im Unternehmen reduziert wird. Das hat nicht nur wirtschaftliche Vorteile, sondern verbessert auch die Umweltbilanz. 

          Eine weitere Möglichkeit zur Effizienzsteigerung durch Digital Signage ist die wahrgenommene Wartezeit durch Informationen für Patienten oder Besucher. Videos oder ansprechend aufbereitete Inhalte wecken den Eindruck, dass sich die Wartezeiten verkürzen. Dadurch verbessert sich die Kundenzufriedenheit. 

           

          Nicht jedes Ziel ist messbar

          KPIs unterstützen die Prozessoptimierung und gewähren Einblicke in den Erfolg deiner Maßnahmen. Basierend auf den erwähnten Kennzahlen verbessert sich die Kundenzufriedenheit und dein Unternehmen generiert mehr Leads. Doch nicht alle Einsatzbereiche oder Ziele sind messbar. 

          Viele Unternehmen nutzen Digital Signage zur Modernisierung ihres Markenimages. Beispiele hierfür sind digitale Speisekarten in Restaurants oder digitale Preisschilder in Stores. Unternehmen zielen damit auf mehr Umsatz und Neukunden ab, doch die Erfolgsmessung ist nur bedingt möglich. 

          Das Ziel vieler Unternehmen lautet: Markenimage verbessern und sich dadurch Vorteile bei Kunden und gegenüber Mitbewerbern verschaffen. Die Messbarkeit spielt hierbei eine untergeordnete Rolle. Es kommt nämlich vor allem darauf an, das Kundenwachstum zu beobachten. 

          Ebenfalls schwer messbar sind soziale Ziele. Barrierefreiheit gewinnt zunehmend an Relevanz und Digital Signage Anwendungen bieten hierfür gute Lösungen an. Darunter Voice Over, Brailleschrift-Lesegeräte, Hochkontrast-User-Interfaces oder die Darstellung von Inhalten in einfacher Sprache. Zwar verfolgen Unternehmen auch wirtschaftliche Interessen zur Zielgruppenerweiterung, aber im Fokus stehen Inklusion und soziale Aspekte. 

           

          Erfolgsmessung ist ein langfristiger Prozess

          Bei der Erfolgsmessung ist zu beachten, dass Prozesse dauerhaft optimiert werden. Vor allem die Verwendung als Werbetafel benötigt anfangs mehrere Testphasen, um die richtige Zielgruppenansprache sicherzustellen. 

          Bei den anschließenden Verbesserungen hört es aber nicht auf. Um das Potenzial von Digital Signage auszuschöpfen, sind regelmäßige Testphasen notwendig, um den Erfolg von Kampagnen zu optimieren und zu maximieren. 

          Fazit

          Digital Signage ist mehr als ein Medium zur Aufwertung des Unternehmensimages. Mit der richtigen Vorgehensweise kannst du bestehende Prozesse anhand messbarer KPIs bewerten und wirtschaftlicher gestalten. Dahingehend eröffnen sich auch neue Möglichkeiten in der Zielgruppenansprache. 

          Willst du eine klare Einschätzung, wie du Digital Signage nutzen kannst?

          Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

            Lukas Aumair

            CEO & Vertrieb

            Pascal Kreilhuber

            Vertrieb

            Clemens Stübler

            Vertrieb

            Michael Thalmann

            Vertrieb

            Werbedisplays im Besucherbereich
            Design-Guide für Digital Signage: Was ist zu beachten? 994 537 Sebastian Loos

            Design-Guide für Digital Signage: Was ist zu beachten?

            Design-Guide für Digital Signage: Was ist zu beachten?

            Zuletzt aktualisiert am: 30.06.2026

            Viele unserer Kunden nutzen Digital Signage in ihrem Store als Bestellterminal, Infopoint oder digitales Leitsystem. Der effektive Einsatz setzt voraus, dass bestimmte Anforderungen in puncto Design beachtet werden. In diesem Beitrag erfährst du, worauf es ankommt.

            Werbedisplays im Besucherbereich

             

            Usability für den ersten Eindruck

            Farben mit Funktion

            Farben helfen bei der Orientierung, wenn sie richtig eingesetzt werden. Achte auf einen starken Kontrast, zum Beispiel helle Schrift auf dunklem Hintergrund. Und nutze Farben bewusst, beispielsweise für Buttons bei interaktiven Displays: Grün für Start, Rot für Zurück, Blau für neutrale Infos. Halte das Farbschema zudem simpel – zwei bis drei Hauptfarben und ein Akzentton reichen völlig aus. Berücksichtige hierbei auch die Corporate Identity deines Unternehmens. 


            Salzwelten Hallein: Die Kombination aus Gelb und Schwarz fällt direkt ins Auge.

             

            Weniger ist mehr

            Aus einer Studie geht hervor, dass überladene Inhalte und eine unklare Navigation die Benutzerfreundlichkeit beeinträchtigen. Zeige pro Bildschirm deshalb nur eine klare Botschaft und verzichte auf Fachbegriffe. Zudem sollte die Menge an Text nicht überladen wirken (eine genaue Wortzahl können wir nur schwer nennen, arbeite hier gerne nach Gefühl). Klar verständliche Icons und Bilder helfen zudem bei der verständlichen Kommunikation von Inhalten. 


            Bauernmarkt-Werbung in der PlusCity. Headline + Bild – mehr braucht es oft nicht!

             

            Klare Blickführung

            Eine saubere, übersichtliche Gestaltung leitet den Blick und sorgt für Orientierung. Strukturierte Inhalte mit klarer Hierarchie sind daher ein Muss. Du musst dich an keiner bestimmten Reihenfolge orientieren, das Gesamtbild sollte aber stimmig sein. Jeder Screen sollte zudem ein sichtbares Ziel vermitteln. 


            Werbung in der Arbeiterkammer Linz: Schöne Struktur, ansprechendes Design, auffällige Headline, farblich harmonisch und ein QR-Code als CTA.

             

            Barrierefreiheit mitdenken

            Touchdisplays sollten für alle Menschen zugänglich sein, auch für Rollstuhlfahrende oder Menschen mit Einschränkungen. Achte auf eine niedrige Positionierung interaktiver Elemente (unter 1,20 m Höhe), eine ausreichend große Touchfläche und starke Kontraste für eine bessere Lesbarkeit. Seit dem 28. Juni 2025 greift das Barrierefreiheitsgesetz, das verbindliche Handlungsmaßnahmen vorschreibt, darunter die barrierefreie Gestaltung von Websites und Apps mit Vertragsfunktion, die Bereitstellung von Gebrauchsanleitungen in leicht verständlicher Sprache, die Anbringung der CE-Kennzeichnung bei betroffenen Produkten sowie die Pflicht zur Aufbewahrung einer EU-Konformitätserklärung über fünf Jahre.“

             

            Interaktive Displays: Psychologische Barrieren abbauen

            Sprache, die jeder versteht

            Vermeide technische Begriffe, die Fragen aufwerfen. Statt „Interaktive Benutzeroberfläche“ genügt ein simples „Hier starten“. Sprache auf Touchdisplays sollte direkt, aktiv und einfach sein – ähnlich wie in einem Gespräch. Klare Worte schaffen Vertrauen und reduzieren die Schwelle zur Interaktion spürbar.


            Interaktives Display am Friedwald der Stadtwerke Voitsberg. Leicht zu bedienen mit einer integrierten Personensuche.

             

            Tutorials und Vorlagen

            Ein kurzes Video oder eine kleine Animation auf dem Startbildschirm helfen deiner Zielgruppe. Zeige mit einem Beispiel, was der Nutzer erwarten darf – z. B. wie eine Bestellung funktioniert oder wie er zur gewünschten Information kommt. So werden Unsicherheiten abgebaut, bevor sie entstehen.


            Interaktives Display bei der Anton-Bruckner-Ausstellung. Mit Buttons wie “Hörerlebnis starten” werden Besucher effektiv navigiert.

             

            Hinweise und Onboarding

            Personen, die Digital Signage zum ersten Mal bedienen, profitieren von einem geführten Einstieg. Ein optionaler Onboarding-Modus mit kleinen Hinweisen („Hier tippen“, „So geht’s weiter“) macht auch unerfahrene Besucher schnell sicher im Umgang mit Displays.


            Der “Enter”-Button auf dem Display ist eine effektive Orientierungshilfe für Besucher der PlusCity.

             

            Zielgerichteter Content mit Abwechslung

            Selbst das beste Display verliert an Wirkung, wenn immer derselbe Inhalt läuft. Zielgruppen erwarten abwechslungsreiche, visuell ansprechende Inhalte – besonders bei wiederkehrender Nutzung. Wechsle regelmäßig zwischen Formaten: kurze Infos, visuelle Highlights, Animationen oder interaktive Elemente. Auch saisonale Themen, regionale Bezüge oder wechselnde Angebote gestalten deinen Content vielfältig. So bleibt das Display nicht nur funktional, sondern auch relevant und aufmerksamkeitsstark.

            In unserem Artikel “20 Content-Ideen für Digital Signage” erwartet dich Inspiration für deine eigene Strategie. 

             

            Erfolgskonzepte unserer Kunden

            Zielgruppenorientiertes Marketing

            Der erfolgreiche Einsatz von Digital Signage beruht auf den Prinzipien des zielgruppenorientierten Marketings. Heißt: Unternehmen erkennen Herausforderungen ihrer Zielgruppen und bewältigen sie mit Lösungen. In der PlusCity wurden z. B. Signage-Displays von FRAMR. für die eigenständige Navigation und Produktsuche installiert. In Malls ist die Navigation nämlich oft eine kleinere Hürde.


            Mit dem FRAMR. Directory werden interaktive Karten angeboten 

             

            Standortwahl

            Bei der Standortwahl von Digital Signage Displays ist die Zugänglichkeit entscheidend. In Eingangsbereichen und an Point Of Sales bekommen Bildschirme die meiste Aufmerksamkeit. Das fördert Interaktion, Werbung und den Kundendialog. In der PlusCity sind Displays beispielsweise an Standorten mit vielen Besuchern angebracht, beispielsweise an der Rolltreppe. 

            Leseempfehlung: In unserem Artikel “Digital Signage Standortwahl” gehen wir genauer auf das Thema ein und was zu beachten ist. 

             

            Authentizität

            Effektive Werbung repräsentiert ein Unternehmen auf authentische Art und Weise. Die Kernbotschaft eines Unternehmens sollte sich in der Werbung wiederfinden, sei es durch die Corporate Identity, Tonalität oder atmosphärische Elemente. Machsport ist hierfür ein gutes Beispiel: Die Werbung vermittelt den sportlichen Charakter des Stores. 

            Du hast Fragen zu der Contenterstellung mit Digital Signage?

            Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

              Lukas Aumair

              CEO & Vertrieb

              Pascal Kreilhuber

              Vertrieb

              Clemens Stübler

              Vertrieb

              Michael Thalmann

              Vertrieb

              Die Skalierbarkeit von FRAMR. Signage: Insights + Beispiele 1024 861 Sebastian Loos

              Die Skalierbarkeit von FRAMR. Signage: Insights + Beispiele

              DIE SKALIERBARKEIT VON
              FRAMR. SIGNAGE

              Wie skalierbar ist Digital Signage? Und inwiefern kann es mit dem Unternehmen wachsen? In diesem Artikel liefern wir die Antworten!

              MEHR ZU DIGITAL SIGNAGE:

              Digital Signage: Das ist rechtlich zu beachten

              Mehr dazu

              Die richtige Standortwahl für Digital Signage

              Mehr dazu

              Digital Signage: Das sind die Anforderungen

              Mehr dazu

              Digital Signage KPIs zur Erfolgsmessung

              Mehr dazu

              20 Content-Ideen für Digital Signage

              Mehr dazu

              Was ist Digital Signage? Alles Wichtige

              Mehr dazu

              Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

              Skalierbarkeit von Digital Signage

              Viele unserer Kunden streben Skalierbarkeit als langfristiges Unternehmensziel an. Und dieses Vorhaben erfordert Lösungen, die mit steigenden Anforderungen wachsen. Davon ist auch der Digital-Signage-Sektor betroffen. 

              Nachfolgend gehen wir auf die Skalierbarkeit von Digital Signage Lösungen ein. Wir erläutern, wie FRAMR. mit steigenden Anforderungen umgeht und Unternehmen langfristig bei der Digitalisierung unterstützt. 

              Was bedeutet Skalierbarkeit im Zusammenhang mit Digital Signage?

              Skalierbarkeit bedeutet, dass eine Anwendung bei steigenden Anforderungen dieselbe Funktionalität bzw. dieselben Vorteile gewährleistet. Im Zusammenhang mit Software bezieht sich Skalierbarkeit darauf, mit einer steigenden Nutzerzahl oder Nachfrage umzugehen, ohne dass sie an Leistung verliert oder die Funktionalität eingeschränkt wird. 

              Beispiel: Angenommen, du hast ein kleines Unternehmen und möchtest in eine digitale Werbetafel investieren. Für die Umsetzung möchtest du drei Displays aufstellen, um potentielle Kunden gezielter anzusprechen. Nach einer anhaltenden Wachstumsphase expandiert dein Unternehmen und wechselt den Standort, welcher sechs weitere Displays beansprucht. Außerdem erweitert sich der Anwendungsbereich auf die Mitarbeiterkommunikation. Ein skalierbares System wird diesen Anforderungen problemlos gerecht und verspricht eine zielführende Umsetzung.

              Beispiel Skalierbarkeit Digital Signage

               

              Skalierbarkeit von FRAMR. Signage

              Displays

              Ob Monitor, LED oder Audio – die FRAMR. Player sind auf eine vielseitige Nutzung ausgelegt. Bei wachsenden Anforderungen kannst du jederzeit einen weiteren Player mit der Anwendung verknüpfen und somit auch mehr Displays bespielen. 

               

              Datenmenge

              Mehr Displays bedeutet auch, dass mehrere Abfragen gleichzeitig erfolgen. Dementsprechend sind Lösungen erforderlich, die hohe Datenmengen verarbeiten, um einen störfreien Betrieb zu gewährleisten. Da FRAMR. Signage über eine Cloud läuft und maximale Leistungsstandards bietet, ist selbst der gleichzeitige Betrieb von 150 Displays kein Problem. 

               

              Einsatzbereiche

              Digital Signage verspricht eine branchenübergreifende Anwendung für verschiedene Einsatzbereiche. Du kannst jederzeit weitere Anwendungsbereiche erschließen, sei es in der Mitarbeiterkommunikation oder der Kundenansprache. Hierbei kannst du verschiedene Unternehmensprozesse und -sektoren effizienter ausbauen sowie automatisieren. 

               

              Gestaltungsmöglichkeiten

              Angenommen du möchtest die Werbung im Unternehmen digitalisieren und mit einer Kombination aus Bilder und Videos mehr potentielle Kunden ansprechen. Um zusätzliche Vorteile bei der Zielgruppenansprache auszuschöpfen, sind jedoch auch Gamification-Elemente und ein interaktives Erlebnis zielführend. FRAMR. Signage funktioniert für alle diese Anwendungsszenarien. Und mit der sensorbasierten Technik unserer Player gestaltest du auch die Zielgruppenansprache flexibel. Dies kann beispielsweise über einen Helligkeitssensor oder einen Temperatursensor erfolgen.

              > Erfahre hier mehr über die 50+ Module von FRAMR. und wie du Digital Signage verwenden kannst. 

               

              Sicherheit und Support

              Unabhängig von der abgerufenen Datenmenge bietet FRAMR. Signage höchste Sicherheitsstandards. Deine Daten sind sicher, außerdem kümmern wir uns um Updates und das Monitoring zur Identifizierung von Cyber-Attacken sowie anderen Bedrohungen. Hierbei macht es keinen Unterschied, ob du Digital Signage erst seit kurzem verwendest oder sich dein Unternehmen in der Wachstumsphase befindet. Mehr über die Sicherheitsstandards unserer Software findest du hier

               

              Dauerbetrieb

              FRAMR. Signage ist auf den 24h/-Dauerbetrieb bei minimaler Wartung durch den Anwender ausgelegt. Hierbei profitiert dein Unternehmen von mehr Leistung bei gleichbleibenden Kosten sowie auch von einer zeitlich flexiblen Zielgruppenansprache. 

               

              Bearbeitung im Team

              Der Cloud-basierte-Service von FRAMR. ermöglicht eine dezentralisierte Bearbeitung deiner Inhalte. Hierbei ist es möglich, dass auch zehn Personen gleichzeitig die Software nutzen und Content erstellen. Damit spart dein Unternehmen Zeit und agiert flexibler. 

               

              Kosten

              Unser Team ist sich bewusst, dass die Anforderungen an FRAMR. gemeinsam mit dem Unternehmen wachsen. Dementsprechend bieten wir unseren Kunden vorteilhafte Abo-Preise, die bei zusätzlichen Funktionen finanzielle Vorteile versprechen. 

              Willst du eine klare Einschätzung, wie du Digital Signage nutzen kannst?

              Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

                Lukas Aumair

                CEO & Vertrieb

                Pascal Kreilhuber

                Vertrieb

                Clemens Stübler

                Vertrieb

                Michael Thalmann

                Vertrieb

                Digital Signage bei der WKO
                Was ist Digital Signage? Definition, Vorteile & Beispiele 1024 576 Lukas Aumair

                Was ist Digital Signage? Definition, Vorteile & Beispiele

                WAS IST DIGITAL SIGNAGE?

                DEFINITION, VORTEILE & BEISPIELE

                Wolken

                Kurzfassung: Was ist Digital Signage Software, wie funktioniert sie und was sind die Vorteile?

                Digital Signage ist eine Lösung, um Inhalte wie Werbung, Informationen und Nachrichten anzuzeigen. Digital Signage wird über eine Cloud oder On-Premise gehostet und wird branchenübergreifend mit verschiedenen Hardware-Anwendungen wie Kundenstopper oder Schaufenster-Displays verwendet. Die Vorteile umfassen u. a. Kosteneffizienz, Zeitersparnis und eine verbesserte Benutzererfahrung.

                Digital Signage bei der WKO

                 

                Definition: Was ist Digital Signage?

                Digital Signage bezeichnet den Einsatz von Hardware- und Softwarelösungen zur zentral gesteuerten Wiedergabe von Werbung, Informationen oder interaktiven Inhalten über digitale Displays. Im Gegensatz zu statischen Plakaten können Inhalte flexibel aktualisiert, zeitgesteuert und zielgruppenspezifisch ausgespielt werden. Typische Einsatzbereiche sind Point of Sale, Unternehmenskommunikation, öffentliche Einrichtungen, Gastronomie und Events.

                 

                Wie funktioniert Digital Signage?

                Die Wiedergabe von Digital Signage erfordert Hardware, also ein Computergerät zur Aufbereitung von Inhalten sowie einen Speicher und ein Display zur Wiedergabe der Inhalte. Die digital-visuell vernetzten Informationen werden durch Einsatz einer Software eingespielt, aktualisiert und schließlich auf dem Bildschirm angezeigt. Durch Einsatz einer Cloud-Lösung wird der Inhalt gespeichert und jederzeit sowie ortsunabhängig abgespielt.

                 

                Digital Signage als On-Premise-Lösung

                -> Aber: Digital Signage muss nicht zwingend über eine Cloud laufen. Für Unternehmen mit hohen Sicherheitsstandards sind On-Premise-Lösungen oftmals die bessere Wahl. In unserem Artikel „On-Premise vs. Cloud-basierte Digital Signage“ gehen wir genauer auf die Unterschiede ein.

                 

                Was sind die Vorteile von Digital Signage?

                • Kostensenkung im Vergleich zu herkömmlichen Werbemitteln
                • Flexible Anpassung von Inhalten in Echtzeit
                • Besseres Kundenerlebnis und Self-Service durch interaktive Displays
                • Barrierefrei durch Sprachausgabe und automatische Übersetzungen
                • Verbesserte Markenwahrnehmung
                • Mehr Umsatz durch gezielte Werbung
                • Energieeffizienter Einsatz

                 

                Praxisbeispiel Vorteile: Digital Signage bei unserem Kunden „PlusCity“

                In der PlusCity müssen Stores flexibel agieren – etwa bei kurzfristigen Rabattaktionen oder neuen Kampagnen, die gezielt zur Stoßzeit ausgespielt werden sollen. Hier zeigt sich, wie Digital Signage Echtzeit-Anpassungen möglich macht und gleichzeitig den Aufwand im Vergleich zu Print deutlich reduziert.

                Dank sensorbasierter Technik von FRAMR. erkennt das System automatisch, wann welche Zielgruppen aktiv sind. So werden morgens andere Inhalte angezeigt als am Nachmittag, um Zielgruppen effektiv anzusprechen. Die PlusCity selbst setzt auf zentral platzierte interaktive Displays (siehe Bild unten links), über die Besucher eigenständig nach Stores oder Produkten suchen können (besserer Self-Service).

                -> Zum Vergleich: Klassische Plakate wären hier deutlich im Nachteil, allein schon wegen der über 200 Stores im Einkaufszentrum. Druckkosten, Montage und die fehlende Flexibilität bei kurzfristigen Änderungen machen sie langfristig teurer als eine Digital-Signage-Lösung. Zudem belegt eine Statistik, dass digitale Displays bis zu 400 % öfter wahrgenommen werden als Print. Vor allem durch ihre beweglichen und interaktiven Inhalte, die das Markenbild aktiv mitgestalten.

                Unser Kunde „PlusCity“. Links ein interaktives Displays für die eigenständige Navigation. Rechts eine klassische Werbestele.

                Was sind die Nachteile von Digital Signage?
                Die Implementierung von Digital Signage beansprucht etwas Zeit. Displays müssen aufgebaut werden und dein Team verfügt möglicherweise über kein Know-How im Umgang mit der Software bzw. wie man damit Content erstellt. Auch mögliche Hürden im Bereich der rechtlichen Aspekte sind zu beachten, darunter:

                • Datenschutz
                • Lizenzrechte
                • Werbeverbote
                • Rechtliches zu Außenwerbung

                In unserem Artikel „Digital Signage: Das ist rechtlich zu beachten“ konkretisieren wir diese Aspekte. Grundsätzlich bestehen mit Digital Signage aber keine Nachteile im klassischen Sinn. Stattdessen gibt es anfängliche Hürden, die aber mit einer gezielten Einführung und Schulung keine weiteren Probleme bereiten. 

                 

                Konkrete Anwendungsmöglichkeiten von Digital Signage Systemen

                Anwendungsbereiche 

                • Werbung (Indoor, Outdoor)
                • Preistafel
                • Interaktive Displays
                • Recruiting
                • Hausaushang
                • Willkommensschild
                • Infotafel
                • LED-Wall
                • Kundenstopper
                • Wegweiser

                 

                Branchenbezogene Einsatzgebiete

                • Gastronomie und Hotelwesen: Speisekarten, Self-Service, Branding, Atmosphäre
                • Retail: Self-Checkout, Produktsuche, Werbung, Branding
                • Tourismus: Immersiver Content, Auslastungen kommunizieren (z. B. für Massagen), Werbung
                • Unternehmen: Mitarbeiterkommunikation, Präsentationen
                • Gesundheitswesen und Arztpraxen: Patienteninformation, Hygienevorschriften
                • Wartezimmer: Besuchermanagement, Unterhaltung, Informationen
                • Kinos und Entertainment: Werbung, immersiver Content, Besuchermanagement (z. B. beim Snackstand im Kino)
                • Öffentliche Einrichtungen: Audiowiedergaben, mehrsprachiger Content für internationale Museumbesucher, interaktive Informationsbeschaffung

                Jede Branche profitiert von Digital Signage. Nur in wenigen Fällen ziehen Unternehmen keinen Nutzen, beispielsweise wenn es keine physischen Kontaktpunkte zur Zielgruppe gibt. In unserem Artikel „Lohnt sich Digital Signage für mich?“ unterstützen wir dich bei der Entscheidungsfindung. 

                 

                Beispiele: So sieht das in der Praxis aus

                Case Studies

                Du suchst nach praktischen Einblicken für die Nutzung von Digital Signage? Unsere Case Studies zeigen konkrete Lösungsansätze und Kundenprojekte.

                Bedarfsermittlung, Strategie und Anforderungen

                Unternehmen sollten sich vor allem mit den Anforderungen befassen, um Digital Signage erfolgreich zu nutzen. Und hierbei sind vor allem drei Komponenten ausschlaggebend:

                Bedarfsermittlung

                Die Bedarfsermittlung für Digital Signage berücksichtigt die Anzahl der Displays, Einsatzgebiet der Software, Personaleinsatz für die Contenterstellung, wie oft neue Inhalte benötigt werden oder inwieweit das Unternehmen skalieren möchte. Manche Unternehmen haben bereits Hardware-Lösungen und suchen nach einer passenden, anbieterunabhängigen Software. Auch solltest du berücksichtigen, ob du eine branchenspezifische Lösung benötigst. Weitere Entscheidungskriterien sind Funktionalität, Sicherheitsaspekte, unternehmerischer Nutzen, Support des Anbieters und Skalierbarkeit.

                -> Um dich auf der Suche nach dem passenden Anbieter zu unterstützen, haben wir den Artikel „Digital Signage Anbieter: Wie finde ich den richtigen?“ veröffentlicht. 

                Strategie

                Im Zuge der Bedarfsermittlung ist auch die Strategie ein wichtiger Aspekt. Manche Unternehmen nutzen Digital Signage regelrecht für Werbung, andere integrieren die Anwendungen in eine Omni-Channel-Marketingstrategie. Eine funktionierende Strategie berücksichtigt Fragen bzgl. Ressourcen, Einsatzbereiche, zeitliche Wiedergabe von Inhalten und welche Zielgruppe man erreichen möchte. 

                Anforderungen

                Um Digital Signage zielgerichtet zu nutzen, sind einige Anforderungen zu beachten. Darunter folgende:

                • Kenne deine individuelle Zielsetzung und lege KPIs zur Performance-Messung fest.
                • Plane mit einem festen Budget, um mehr Transparenz bezüglich der Kosten zu haben.
                • Kenne deine Zielgruppe, um die besten Content-Formate in Erfahrung zu bringen. Je nach Branche funktionieren bestimmte Inhalte besser als andere.
                • Macht euch im Team darüber Gedanken, welche Standorte für Digital Signage Anwendungen am besten funktionieren, um einen zielführenden Point of Sale zu bestimmen.
                • Plane mit Testphasen, bis dein Team mit den Anwendungen vertraut ist.
                • Sei mit den individuellen Anforderungen in deinem Unternehmen vertraut. Jedes Unternehmen ist anders, daher auch die Anforderungen an Zielgruppen, Standorte und Budgetplanung. 

                In unserem Artikel “7 Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage” gehen wir genauer auf die Anforderungen ein und was für eine zielgerichtete Implementierung zu beachten ist.

                 

                Rechenbeispiel: Wie steht es um die Kosten?

                Die Preise von Digital Signage hängen von der Ausstattung ab und welche Lösung für ein Unternehmen am besten geeignet ist. Aber auch vom Anbieter: Deshalb können wir bei dem nachfolgenden Rechenbeispiel nur für uns sprechen. Um dir einen ersten Überblick zu verschaffen, findest du anbei drei Beispiele für die Kosten von FRAMR. Signage:

                Projektbeispiel Kurzbeschreibung Kostenschätzung  
                    Einmalig Laufend, monatlich
                Gastronomielokal 3x 43’’ Display mit FRAMR. Android-App zur Anzeige von Speisekarten und Tagesgerichte, Planung von Inhalten ca. 2.400,00 € 20,07 €
                Außenwerbung vor dem Bürogebäude 55’’ 24/7 Outdoor-Werbestele mit doppelseitigem Display und FRAMR. Player PRO inkl. Netzwerkverbindung via LTE  ca. 6.700,00 € 9,90 €

                (exkl. mobiler Datenvertrag)

                Einzelhandelskette mit 10 Standorten in Europa verteilt 30x 65’’ 24/7 Display inkl FRAMR.Player SDM zur Anzeige von Blitzrabatten, Verkaufsaktionen und Informationen zum Kundenbonusprogramm.
                Fernwartung mit FRAMR. Player-Hardware möglich.
                ca. 60.000,00 € 267,00 €

                 

                Der zukünftige Impact

                Der Digital Signage-Markt wächst bis 2030 jährlich um 8 % (Quelle). Wer nicht in digitale Technologien investiert, wird es auch zukünftig im Wettbewerb schwieriger haben, denn Zielgruppen betrachten Digital Signage-Systeme als den neuen Standard. 

                Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass technisches Potenzial lange noch nicht ausgeschöpft ist. Es gibt zunehmend mehr Module, barrierefreie Funktionen (z. B. automatische Übersetzungen) und Möglichkeiten im Bereich Live-Streaming. Auch die Entwicklung von künstlicher Intelligenz spielt eine Rolle (z. B. sensorbasierte Technik zur Auswertung des Kundenverhaltens).

                -> Für Unternehmen bedeutet das: Sie können ihre Marketingprozesse messbarer gestalten, Streuverluste minimieren und Digital Signage in eine Omni-Channel-Marketing-Strategie integrieren.

                Dadurch steigt auch die Komplexität und Unternehmen stehen vor mehr Herausforderung. Vor allem die Entwicklung von KI-Funktionen verändert die Marktdynamik und Unternehmen müssen flexibler werden sowie auch den Umgang mit neuen Technologien erlernen. Fortschritt verspricht mehr Vorteile, aber dadurch verändern sich auch die Anforderungen und Voraussetzungen. Dahingehend müssen Unternehmen mehr Ressourcen einplanen und das Marktgeschehen weiterhin beobachten. 

                Du möchtest dich genauer damit befassen, was bei der Einführung und Umsetzung von Digital Signage zu beachten ist? Dann empfehlen wir unseren Artikel „Digital Signage Einführung“ – es erwartet dich ein Leitfaden zu den wichtigsten Aspekten, einschließlich Checkliste

                Du hast Fragen zu Digital Signage? Dann schreibe uns.

                Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

                  Lukas Aumair

                  CEO & Vertrieb

                  Pascal Kreilhuber

                  Vertrieb

                  Clemens Stübler

                  Vertrieb

                  Michael Thalmann

                  Vertrieb

                  FRAMR. Entwickler Lukas Aumair über Digital Signage 849 566 Linda

                  FRAMR. Entwickler Lukas Aumair über Digital Signage

                  FRAMR. ENTWICKLER LUKAS AUMAIR ÜBER DIGITAL SIGNAGE

                  Leitfaden für das Interview:

                  1. FRAMR. Signage: Wie kam es zu der Idee?
                  2. Welche Schritte waren bei der Entwicklung zu beachten?
                  3. Die Nachfrage im Bereich Digital Signage
                  4. Wieso setzen Unternehmen vermehrt auf digitale Werbetafeln?
                  5. Empfehlungen von Lukas Aumair
                  6. Welche Branchen profitieren am stärksten?
                  7. Wie werden Arbeitsprozesse erleichtert?
                  8. Was sind die Zukunftsaussichten?

                   

                  Im nachfolgenden Interview beschreibt Lukas Aumair, FRAMR. Entwickler und Geschäftsführer der Megatechnik professional Multimedia GmbH, wie wichtig Digital Signage für Unternehmen in Zukunft sein wird und welche Chancen sich ergeben. Zudem erläutert er wichtige Vorteile und welche Finanzierungsmöglichkeiten es gibt. 


                  Lukas Aumair: Entwickler von FRAMR. und Geschäftsführer der Megatechnik professional Multimedia GmbH

                   

                  FRAMR. Signage: Wie kam es zu der Idee?

                  Lukas Aumair beschreibt die Idee für FRAMR. Signage mit folgenden Worten: “Im Content Management-Team unseres Unternehmens wurde eine Lösung zur Fernverwaltung von Inhalten auf Bildschirmen in zwei Einkaufszentren gesucht. Alle Lösungen am Markt waren entweder lokal zu installieren und somit nur unter sehr unsicheren oder komplizierten Bedingungen von außen erreichbar und von der Usability her unbedienbar.”

                  Im Kern der Entwicklung stand also eine Lösung für fehlende Usability und Flexibilität bei bestehenden Signage-Produkten. 

                   

                  Welche Schritte waren bei der Entwicklung von FRAMR zu beachten?

                  Wichtig war von Anfang an die Konzeption und Entwicklung als skalierbares Cloud-System, um vielen Kunden eine optimale Benutzererfahrung unabhängig ihres Standortes zu bieten. Zudem sollte FRAMR. ohne Software-Installation auskommen und in wenigen Sekunden einsatzbereit sein. Mitbewerber können teilweise heute noch ohne geschultem Technikerteam nicht in Betrieb gesetzt werden – bei FRAMR. ist das anders, wir fokussieren eine intuitive Anwendung. 

                   

                  Wie steht es um die derzeitige Nachfrage im Bereich Digital Signage?

                  Lukas Aumair sagt dazu: „Die Nachfrage für Digital Signage nimmt stetig zu. In den vergangenen Jahren haben wir zudem die Erfahrung gemacht, dass Interessenten nicht nur an Werbetafeln interessiert sind, sondern auch zunehmend an LED-Walls, interaktiven Bildschirmen oder Displays für die Mitarbeiterkommunikation. Neben der steigenden Nachfrage an Digital Signage im Allgemeinen, ersuchen mehr Unternehmen spezielle Lösungen für verschiedene Anwendungsbereiche.“

                  -> Du möchtest mehr über die Einsatzmöglichkeiten von FRAMR. wissen? Hier findest du einen Überblick zu den Anwendungsbereichen. 

                   

                  Wieso setzen immer mehr Unternehmen auf Digital Signage?

                  Lukas Aumair sagt hierzu: „Nun, zum einen liegt es an den Vorteilen. Modernes Markenimage, aktuelle Inhalte, Kostensenkung, verbessertes Kundenerlebnis und Energieeffizienz. Aber es liegt auch daran, dass sich die Wettbewerbslandschaft ändert. Unternehmen wollen nicht den Anschluss verlieren, wenn sich ein Konkurrent weiter digitalisiert.“

                   

                  Die Empfehlungen von Lukas Aumair für die Umsetzung

                  „Grundsätzlich empfehle ich professionelle Displays mit Dauerbetrieb-Befähigung, um einen nachhaltigen und langen Betrieb zu gewährleisten. Außerdem sollten Unternehmen einen Player mit passiver Kühlung wählen, da auch hier ein nachhaltiger Betrieb gewährleistet ist. Es empfiehlt sich darüber hinaus ein möglichst geringer Einsatz von Zusatzhardware wie Übertragungsstrecken und Signalverteilung, dafür eine direkte Bespielung der Displays durch den Player – beispielsweise via HTML5-Browser oder FRAMR. Player.“

                   

                  Welche Branchen profitieren am stärksten von Digital Signage?

                  „Unternehmen mit vielen Anzeigen-Standorten, da sich hier die Geschwindigkeit von Digital Signage perfekt ausspielen lässt. Die Branche ist hierbei egal. Was die Branche betrifft, sind wir sogar ziemlich breit aufgestellt: Gastronomie, Retail, Gesundheitswesen, öffentlicher Sektor, Entertainment, Tourismus uvm.“

                   

                  Gibt es irgendwelche Funktionen, die Arbeitsprozesse erleichtern oder Kunden eines Unternehmens eine bessere Bedienbarkeit bieten?

                  Da gibt es gleich mehrere Funktionen. Diese sind folgende: 

                  • Cloud-Dienst mit mobiler Optimierung für die Bearbeitung von Inhalten vom Smartphone von jedem Ort auf der Welt.
                  • Zeitplanung von Inhalten ermöglicht die vollständige Planung des Playouts zum Erstellungszeitpunkt, damit ist keine mehrfache Bearbeitung notwendig.
                  • Drag & Drop-Funktionalität für eine einfache und intuitive Bedienung.
                  • Innovative Gestaltungsmöglichkeiten zur Förderung der Interaktion mit Nutzern (z. B. Gamification)
                  • Monitoring-Funktionen zur Überwachung des Betriebs der Displays.

                   

                  Wie sieht die mögliche Entwicklung im Bereich Digital Signage für die Zukunft aus?

                  Die Einschätzung von Lukas Aumair dazu: „Digital Signage wird wesentlich interaktiver und neue Add-Ons werten das Produkt beispielsweise durch Zusatzfunktionen auf. Außerdem wird es zukünftig möglich sein, dass Digital Signage Produkte zusätzlich auf die Umgebung reagieren und von ihrem Umfeld gesteuert werden. Unser FRAMR. Add-On “FRAMR. Eye” erkennt zum Beispiel mittels künstlicher Intelligenz Personentypen vor dem Bildschirm. So kann die Digital Signage Software anhand der Daten lokal und anonym entscheiden, ob beispielsweise ein Mann oder eine Frau vor dem Display steht und somit die Anzeige entsprechend steuern.“

                  Das bietet unter anderem folgende Vorteile:

                  • Ideal für personalisierte Werbung
                  • Daten werden nur lokal verarbeitet und nicht zum Cloud-Dienst gesendet
                  • DSGVO-kompatibel

                  In Zukunft wird es wichtig sein, dass die Software eines Digital Signage Anbieters auf vielen verschiedenen Systemen funktionsfähig ist, sei es LG, Android, Panasonic oder einem anderen Anbieter. Dahingehend wird der Fokus auch darauf liegen, mehrere Hardware-Hersteller durch den Einsatz einer Digital Signage Software verbinden zu können. So bieten professionelle Display heutzutage integrierte HTML5-Webbrowser, in denen direkt die Software für Digital Signage bis zu einer gewissen Qualität dargestellt werden kann. Ein Vergleich zu früher: Ein Player musste am Display angeschlossen werden und spielte so die Inhalte aus.

                  Kontaktiere uns