Digital Signage

FRAMR. Jet Lizenz: Alles Wichtige im Überblick 150 150 Sebastian Loos

FRAMR. Jet Lizenz: Alles Wichtige im Überblick

FRAMR. Jet Lizenz: Alles Wichtige im Überblick

Zuletzt aktualisiert am: 26.10.2026

 

Das Wichtigste zusammengefasst:

  • Flexible Inhaltsgestaltung: Unbegrenzte Wiedergabelisten und Ebenen zur individuellen Gestaltung deiner Bildschirme.
  • Vielfältige Integrationen: PowerPoint, PDFs, Microsoft Teams, Websites, Live-Streams und weitere Inhalte direkt einbinden.
  • Zentrale Steuerung: Displays, LED-Wände und andere Geräte bequem über das FRAMR. Cockpit verwalten und steuern.
  • Vielseitige Einsatzmöglichkeiten: Ideal für interne Kommunikation, digitale Wegweiser, Veranstaltungen und Unternehmen mit mehreren Standorten.
  • Transparente Kosten: 9,90 € netto pro Player und Monat.

Der nachfolgende Überblick zeigt, welche Möglichkeiten die Jet-Lizenz im Betriebsalltag bietet, für welche Unternehmen sie sich eignet und mit welchen Kosten du rechnen musst.

 

Was FRAMR. Jet im Betriebsalltag leistet

Wichtig: Nicht jedes Modul wird in jedem Unternehmen gebraucht. Die nachfolgenden Einsatzbereiche sind lediglich Beispiele. Du kannst unsere Module flexibel für deinen Anwendungsbereich einsetzen.

 

Inhalte aus bestehenden Systemen nutzen

Viele Inhalte für den Bildschirm gibt es im Unternehmen bereits, z. B. Präsentationen in PowerPoint oder Dokumente als PDF. Mit Jet bindest du diese Quellen direkt ein, statt Inhalte für den Bildschirm neu aufzubereiten. Auch Staffbase-Kanäle lassen sich anzeigen.

 

Mehrere Inhalte auf einem Bildschirm

Mit dem Layout-Designer und unbegrenzten Ebenen kombinierst du mehrere Inhalte parallel auf einem Bildschirm. Eingebettete Wiedergabelisten helfen dabei, auch umfangreiche Abläufe übersichtlich zu organisieren.

 

Live-Inhalte und Streams

Ob Ansprache der Geschäftsführung, Veranstaltung oder Kamerabild: Über Live-Video, Videostreams (unter anderem RTSP und NDI) oder den Videoeingang bringst du Live-Inhalte auf deine Bildschirme. YouTube-Videos und Websites bindest du ebenfalls direkt ein.

 

Aktuelle Daten ohne manuelle Pflege

Wetter, Datum und Uhrzeit, Aktienkurse oder ein Countdown bis zum nächsten Event aktualisieren sich automatisch. So bleibt der Bildschirm aktuell, ohne dass jemand Inhalte nachpflegen muss.

 

Technik direkt aus dem Cockpit steuern

Jet steuert auch die Technik rund um den Bildschirm. Über HDMI-CEC, RS232- und TCP-Anweisungen oder HTTP-Anfragen sprichst du Displays und andere Geräte direkt an, zum Beispiel um Bildschirme ein- und auszuschalten. LED-Wände mit Novastar-Steuerung lassen sich ebenfalls einbinden.

 

Besucher führen und informieren

Mit dem Infoterminal-Modul (Directory) richtest du digitale Wegweiser und Informationsstellen ein, etwa im Foyer, im Bürogebäude oder in der Klinik. Die Text-zu-Sprache-Funktion liest Inhalte vor und macht Informationen zugänglich.

Case Studies

Du suchst nach praktischen Einblicken für die Nutzung von FRAMR. Signage? Unsere Case Studies zeigen konkrete Anwendungsfälle der Jet-Lizenz.

Für welche Unternehmen eignet sich die Jet-Lizenz?

Jet ist für Unternehmen gedacht, die komplexere Layouts gestalten, mehrere Bildschirme oder Standorte bespielen, Inhalte aus bestehenden Systemen nutzen oder Technik zentral steuern möchten – etwa in der internen Kommunikation, im Gesundheitswesen, im Handel mit mehreren Filialen, in der Immobilienbranche oder bei Veranstaltungen.

Jet ist die richtige Wahl, wenn du …

  • Inhalte aus bestehenden Systemen anzeigen willst, zum Beispiel aus Microsoft Teams, PowerPoint oder Kalendern,
  • eine breite Palette an Inhalten – z. B. Live-Bilder, Videostreams oder Webinhalte – einbinden möchtest,
  • Displays, LED-Wände oder andere Technik direkt aus dem Cockpit mitsteuern willst,
  • Bildschirme mit mehreren Ebenen frei gestaltest und ohne Begrenzung bei Wiedergabelisten und Speicher arbeiten möchtest.

Die Propeller-Lizenz reicht aus, wenn du …

  • einen oder wenige Bildschirme mit Inhalten bespielst,
  • mit drei Wiedergabelisten und 1 GB Speicher auskommst,
  • keine Systemanbindungen, Live-Inhalte oder Gerätesteuerung benötigst.

Teste unsere Software

Du möchtest dich mit FRAMR. Signage vertraut machen? Dann teste unsere Software jetzt kostenlos.

Was die Jet-Lizenz bei mehreren Bildschirmen kostet

Die Lizenz kostet 9,90 € netto im Monat bei jährlicher Zahlung, also 118,80 € im Jahr pro Player. Jeder weitere Player kommt zum selben Lizenzpreis hinzu (Hardware exklusive). Ab mehr als zehn Playern erstellt dir unser Vertrieb ein individuelles Angebot.

Bei der Hardware wählst du je nach Einsatzort:

Beispielrechnung erstes Jahr (fünf Bildschirme, ohne Displays):

  • mit HTML5-Player: 594,00 €
  • mit fünf Player ECO: 2.589,00 €

Ab dem zweiten Jahr fallen nur noch die Lizenzkosten an.

Einrichtung und Bedienung sind darauf ausgelegt, dass du sie selbst übernimmst. Gerade bei mehreren Bildschirmen kann Unterstützung sinnvoll sein: Die Ersteinrichtung inklusive des ersten Players kostet 149 €, jeder weitere Player 75 €. Eine Schulung für dein Team gibt es für 99 € (vor Ort zuzüglich Anreise). Alle Preise verstehen sich netto.

FAQ

Häufige Fragen zu unseren Lösungen.

Wiedergabelisten, Ebenen und Inhalte sind bei Jet nicht begrenzt. Für den Cloud-Speicher gilt eine Fair-Use-Regelung.

Du kannst dein Abo jederzeit im FRAMR. Cockpit kündigen. Die Kündigung greift zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode, bis dahin bleibt dein Zugang aktiv.

Ja. Im Cockpit änderst du unter „Lizenz & Rechnungen“ das Lizenzpaket, die Zahl der Player oder die Abrechnungsweise. Zusätzliche Player werden in der Regel sofort freigeschaltet und anteilig abgerechnet. Inhalte und Wiedergabelisten bleiben beim Wechsel erhalten.

Inhalte, die grundsätzlich ohne Internet laufen können, werden auf FRAMR. Hardware Player lokal zwischengespeichert und auch ohne Internetverbindung weiter ausgespielt. Für Standorte ohne stabiles Netzwerk sind FRAMR.-Player gegen Aufpreis auch mit LTE-Modem-Erweiterung erhältlich. 

Unsere Software wird über die Cloud gehostet, um die Ausfallsicherheit zu erhöhen und den 24/7-Dauerbetrieb zu gewährleisten. Zudem erfüllen unsere Digital Signage Lösungen die Anforderungen an die DSGVO. Mehr dazu findest du hier. 

Ja. Die Anmeldung im FRAMR. Cockpit ist auch über ein Microsoft-Konto (und Google-Konto) möglich. Ist noch kein FRAMR.-Benutzer verknüpft, wird beim ersten Login automatisch ein Benutzerkonto angelegt.

FRAMR. Propeller Lizenz: Alles Wichtige im Überblick 150 150 Sebastian Loos

FRAMR. Propeller Lizenz: Alles Wichtige im Überblick

FRAMR. Propeller Lizenz: Alles Wichtige im Überblick

Zuletzt aktualisiert am: 26.10.2026

 

Das Wichtigste zusammengefasst:

  • Einfache Inhaltsgestaltung: Angebote, Preise und Hinweise direkt im FRAMR. Cockpit erstellen und in Echtzeit aktualisieren.
  • Multimediale Inhalte: Bilder, Videos, Musik und Webradio flexibel auf Bildschirmen wiedergeben.
  • Automatische Aktualisierung: Neuigkeiten und Meldungen über RSS-Feeds ohne manuelle Pflege anzeigen.
  • Ideal für kleinere Betriebe: Geeignet für Gastronomie, Einzelhandel, Praxen und Unternehmen mit wenigen Bildschirmen.
  • Günstiger Einstieg: 6,90 € netto pro Player und Monat, mit kostenloser Player App oder HTML5-Player.

Der nachfolgende Überblick zeigt, was FRAMR. Propeller im Alltag für dein Unternehmen leistet, wo die Lizenz an ihre Grenzen stößt und mit welchen Gesamtkosten du rechnen kannst. 

 

Was FRAMR. Propeller im Betriebsalltag leistet

Wichtig: Die nachfolgenden Szenarien sind regelrecht Beispiele. Du kannst unsere Module flexibel für deinen Anwendungsbereich einsetzen. 

 

Angebote und Preise aktuell halten

Tagesangebote oder Preislisten erstellst du im FRAMR. Cockpit aus Bild, Text und Farbflächen. Ändert sich der Preis oder ist ein Gericht ausverkauft, passt du den Inhalt im Cockpit an. Die Änderung erscheint in Echtzeit auf dem Bildschirm.

 

Bewegtbild im Schaufenster

Imagefilm, Produktvideo oder ein kurzer Clip aus der Küche laufen als Video im Schaufenster oder im Verkaufsraum. Im Vorbeigehen fällt Bewegung eher auf als ein statisches Plakat und die Inhalte können jederzeit und remote geändert werden.

 

Musik und Radio

Über denselben Player läuft auf Wunsch auch Audio: eigene Audiodateien oder ein Audiostream, etwa ein Webradio.

 

Meldungen aus externen Quellen

Über einen RSS-Feed holst du Inhalte automatisch auf den Bildschirm, zum Beispiel Neuigkeiten aus deinem Blog, von deinem Verband oder deiner Gemeinde. Sie erscheinen als eigener Inhalt in der Wiedergabeliste und aktualisieren sich selbst.

Case Studies

Du suchst nach praktischen Einblicken für die Nutzung von FRAMR. Signage? Unsere Case Studies zeigen konkrete Anwendungsfälle der Propeller-Lizenz.

Für welche Unternehmen eignet sich die Propeller-Lizenz?

Propeller ist für Betriebe gedacht, die einen oder wenige Bildschirme mit einfachen Inhalten bespielen, etwa in der Gastronomie, im Einzelhandel, in Praxen oder am Empfang. Für Anforderungen darüber hinaus wie beispielsweise erweiterte Bearbeitungsfunktionen empfehlen wir die Jet-Lizenz. 

Propeller passt zu deinem Unternehmen, wenn du …

  • Angebote, Preise und Hinweise selbst gestaltest und regelmäßig aktualisierst,
  • mit einer geringen Anzahl an Wiedergabelisten auskommst,
  • überwiegend Bilder und Videos zeigst.

Jet ist die bessere Wahl, wenn du …

  • Inhalte aus bestehenden Systemen anzeigen willst, zum Beispiel aus Microsoft Teams, PowerPoint oder Kalendern,
  • du eine breitere Palette an Inhalten – z.B. Live-Bilder, Videostreams oder Webinhalte – einbinden und direkt bearbeiten möchtest,
  • Bildschirme mit mehreren Ebenen frei gestalten und ohne Begrenzung bei Wiedergabelisten und Speicher arbeiten möchtest.

Teste unsere Software

Du möchtest dich mit FRAMR. Signage vertraut machen? Dann teste unsere Software jetzt kostenlos.

Was die Propeller-Lizenz im ersten Jahr kostet

Die Lizenz kostet 6,90 € netto im Monat bei jährlicher Zahlung, also 82,80 € im Jahr für einen Player. Jeder weitere Player kommt zum selben Lizenzpreis hinzu (Hardware exklusive).

Für die Wiedergabe gibt es drei Wege. Die FRAMR. Player App macht ein Android-Gerät kostenlos zum Player. Der HTML5-Player läuft ohne Zusatzkosten direkt auf professionellen Displays. Für den 24/7-Dauerbetrieb gibt es den FRAMR. Player ECO für 399 € netto.

Beispielrechnung erstes Jahr (ein Bildschirm, ohne Display):

  • mit App oder HTML5-Player: 82,80 €
  • mit Player ECO: 481,80 €

Ab dem zweiten Jahr fallen nur noch die Lizenzkosten an.

Einrichtung und Bedienung sind darauf ausgelegt, dass du sie selbst übernimmst. Wer Unterstützung möchte, bucht optional die Ersteinrichtung (149 €) oder eine Schulung (99 €). Alle Preise verstehen sich netto.

FAQ

Häufige Fragen zu unseren Lösungen.

Ja. Die Lizenz kostet rund 23 Cent pro Tag. Dafür entfällt das Drucken, Laminieren und Aufhängen von Aushängen – und Änderungen sind in wenigen Minuten erledigt.

Du kannst dein Abo jederzeit im FRAMR. Cockpit kündigen. Die Kündigung greift zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode, bis dahin bleibt dein Zugang aktiv.

Ja. Im Cockpit änderst du unter „Lizenz & Rechnungen“ das Lizenzpaket, die Zahl der Player oder die Abrechnungsweise. Zusätzliche Player werden in der Regel sofort freigeschaltet und anteilig abgerechnet. Inhalte und Wiedergabelisten bleiben beim Wechsel erhalten.

Inhalte, die grundsätzlich ohne Internet laufen können, werden auf FRAMR. Hardware Player lokal zwischengespeichert und auch ohne Internetverbindung weiter ausgespielt. Für Standorte ohne stabiles Netzwerk sind FRAMR.-Player gegen Aufpreis auch mit LTE-Modem-Erweiterung erhältlich. 

Unsere Software wird über die Cloud gehostet, um die Ausfallsicherheit zu erhöhen und den 24/7-Dauerbetrieb zu gewährleisten. Zudem erfüllen unsere Digital Signage Lösungen die Anforderungen an die DSGVO. Mehr dazu findest du hier. 

RVS-Richtlinie: Was bei LED-Walls erlaubt ist 994 537 Sebastian Loos

RVS-Richtlinie: Was bei LED-Walls erlaubt ist

RVS-Richtlinie: Was bei LED-Walls erlaubt ist

Zuletzt aktualisiert am: 12.10.2026

 

LED-Werbung im Straßenverkehr: Was die RVS-Richtlinie in Österreich erlaubt

Im Straßenverkehr darf Werbung auffallen, aber nicht ablenken. Damit Digital-Out-of-Home-Inhalte (DOOH) sicher eingesetzt werden, definiert die österreichische RVS-Richtlinie RVS 05.06.12 zum Stand vom Dezember 2019 klare Rahmenbedingungen für Gestaltung, Bewegung und technische Umsetzung. Wir nennen nachfolgend die wichtigsten Aspekte. 

Hinweis: Die nachfolgenden Ausführungen stellen unsere Interpretation der allgemeinen Rechtslage dar. Sie ersetzen aber keine individuelle Rechtsberatung. Mit Blick auf die nachfolgenden Ausführungen sind Nutzer selbst verantwortlich für den korrekten, rechtlich einwandfreien Einsatz von Signage-Lösungen. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

 

Klare und einfache Botschaften

Werbebotschaften müssen leicht verständlich sein. Texte sind kurz, prägnant und eindeutig zu formulieren. Inhalte sind unzulässig, wenn sie Verkehrszeichen, Ampeln oder Warnhinweisen imitieren oder Inhalte mit diesen verwechselt werden können. Das Ziel sind visuelle Klarheit und maximale Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer.

Werbung unseres Kunden “WIFI – Wirtschaftskammer Österreich”: Ein gutes Beispiel für eine rechtlich zulässige Umsetzung, denn die Botschaft ist prägnant, der Inhalt verständlich und die Werbung kann nicht mit einer Ampel oder einem Warnhinweis verwechselt werden.  

 

Nicht zu viel Bewegung

Die Richtlinie unterscheidet zwischen statischen und beweglichen Inhalten. Statische Werbung muss mindestens zehn Sekunden sichtbar bleiben. Teilweise Bewegung ist erlaubt, sofern sie sehr langsam erfolgt und einzelne Sequenzen mindestens drei, die gesamte Darstellung mindestens fünf Sekunden sichtbar sind. Schnelle Schnitte oder dauerhafte Animationen ohne Ruhepausen sind nicht gestattet. Eine exakte Sekundengrenze definiert die RVS hierfür nicht – als Praxis-Richtwert gilt: alles unter ca. drei Sekunden gilt als zu schnell.

 

Zeitabhängige Darstellung

Bei aktivem Verkehr sind nur statische oder sehr ruhige Inhalte erlaubt. Außerhalb der Verkehrszeiten, etwa nachts oder in Fußgängerzonen, dürfen unter bestimmten Voraussetzungen auch Videos gezeigt werden. So lassen sich LED-Flächen richtlinienkonform und zeitgesteuert bespielen. Letzteres kann mit FRAMR. Signage konfiguriert werden – unsere Software ermöglicht natürlich die Wiedergabe von Inhalten nach individuellen Zeitplänen. 

 

Verbotene Inhalte

Bestimmte Darstellungsformen sind aus Sicherheitsgründen grundsätzlich untersagt:

  • Blinken, Flackern oder Flimmern.
  • Lange Textabschnitte*, die Aufmerksamkeit zu lange binden.
  • Überlagerte oder schwer lesbare Animationen. 

*Eine zeitliche Vorgabe gibt es nicht. Die Inhalte müssen so gefasst sein, dass Verkehrsteilnehmer sie mit einem einzigen Blick erfassen können. Als Orientierung können Unternehmen 5 – 7 Wörter pro Seite verwenden bzw. 15 – 25 Zeichen. 

 

FRAMR. unterstützt bei richtlinienkonformer Umsetzung

Mit FRAMR. Signage lassen sich Inhalte nicht nur zentral steuern, sondern auch zeitlich und inhaltlich an rechtliche Rahmenbedingungen anpassen. So bleiben LED-Walls nicht nur aufmerksamkeitsstark, sondern ermöglichen auch eine regelkonforme Konfiguration. 

Content Repurposing: Digital Signage-Inhalte wiederverwenden 994 537 Sebastian Loos

Content Repurposing: Digital Signage-Inhalte wiederverwenden

Content Repurposing: Digital Signage-Inhalte wiederverwenden

Zuletzt aktualisiert am: 12.10.2026

In diesem Artikel:

  1. Was ist Content Repurposing?
  2. Vorteile mit Blick auf Digital Signage 
  3. Strategien für erfolgreiches Content Repurposing
  4. So findest du passenden Content
  5. Ein konkretes Beispiel für die Umsetzung
  6. Fazit

 

Was ist Content Repurposing?

Content Repurposing bedeutet, dass bestehende Inhalte für verschiedene Formate angepasst werden, um sie wiederzuverwenden. So ist es beispielsweise möglich, einen Blogartikel in gekürzter Form als Social-Media-Beitrag zu veröffentlichen oder die Inhalte visuell über Digital Signage zu zeigen.

Das Ziel des Content Repurposing besteht darin, Reichweiten auszubauen, Zielgruppen auf verschiedenen Kanälen zu erreichen und das zeitliche Investment pro Veröffentlichung eines Content-Pieces zu minimieren. Unternehmen erhöhen dadurch die Sichtbarkeit bei einem geringeren Ressourceneinsatz. 

 

Vorteile mit Blick auf Digital Signage

Mit dem Content Repurposing ergeben sich auch Vorteile für Digital Signage-Anwendungen. Unternehmen können bestehende Inhalte direkt über Displays zeigen und somit einen weiteren Kommunikations- und Werbekanal erschließen. Sei es für News, Produktneuheiten, Gewinnspiele oder Kundenbewertungen. 

Inhalte generieren mehr Reichweite, denn Signage Displays fallen direkt ins Auge. Dadurch erreicht Werbung mehr Personen und das begünstigt wiederum den erwirtschafteten Umsatz. Vor allem dann, wenn die Zielgruppe nicht online nach Angeboten oder Sonderaktionen recherchiert, sondern sich lieber vor Ort informiert. 

Mit Blick auf Digital Signage verbessert Content Repurposing auch die User Experience. Handbücher oder andere Tutorials sind über Interactive Signage direkt zugänglich, um wichtige Produktinformationen zu erlangen. Dadurch treffen Zielgruppen informierte Entscheidungen und es werden Streuverluste vermieden, weil potentielle Kunden nicht auf der Website von Konkurrenten recherchieren. 

Durch das Recycling digitaler Inhalte können Unternehmen den Ressourceneinsatz pro Kanal sukzessive reduzieren. Einen News-Blogartikel zu erstellen dauert bis zu zwei Stunden, hingegen sind die Inhalte in nur wenigen Minuten auf Social Media angepasst und auch bereit, über Digital Signage veröffentlicht zu werden. Jeder zusätzliche Kanal erfordert also weniger Arbeitsaufwand, zugleich erhöhen sich die Reichweiten. 

 

Strategien für erfolgreiches Content Repurposing

Berücksichtige verschiedene Kanäle

Schon bei der Erstellung von Inhalten solltest du verschiedene Kanäle berücksichtigen, um das Content Repurposing erfolgreich umzusetzen. Berücksichtige z. B. beim Verfassen eines News-Artikels, wie man die Inhalte am besten in Kurzform für Digital Signage aufbereitet. Beachte hierbei auch, welche FRAMR-Module du verwenden möchtest, um den Content visuell entsprechend darauf anzupassen. 

 

Erstelle Evergreen Content

Evergreen Content sind digitale Inhalte, die keinen Zeitbezug haben und dauerhaft relevant bleiben. Im Zusammenhang mit Digital Signage gestaltet sich das etwas schwieriger, denn die meisten Unternehmen nutzen die Anwendungen für aktuelle Werbung oder Infos. Du kannst aber Vorlagen erstellen und diese jederzeit inhaltlich ergänzen, beispielsweise verschiedene Design-Templates für News und Produktwerbung.

Content Repurposing Inhalte zum recyclen

 

Verlagere den Fokus 

Die Erstellung von hochwertigem Content beansprucht laut eigener Erfahrungen zwischen drei und sieben Stunden pro Woche. Mit Content Repurposing besteht aufgrund der Zeitersparnis jedoch die Möglichkeit, den Fokus auf andere Bereiche des Marketings zu verlagern, beispielsweise die Promotion und den Verkauf. Die Erstellung hochwertiger Inhalte entwickelt sich zwar nicht zu einem Selbstläufer, aber es ist leichter, verschiedene Kanäle zu bespielen und sich auf die Wünsche der Zielgruppe zu konzentrieren. 

 

So findest du passenden Content

Analyse von Zielgruppe und Medium

Der Maßstab für Content Marketing ist, inwiefern Zielgruppen davon profitieren. Daher ist es beispielsweise nicht zielführend, einen 500-Wörter-Blogartikel als Push-Benachrichtigung über Digital Signage zu zeigen. Der Text ist für einen vorbeigehenden Besucher zu lang und passt auch nicht zu Digital Signage als ein eher visuelles Medium.

Alternativ kannst du den Text kürzen und mit Bildern ansprechend kommunizieren. Oder die Inhalte eines Blogartikels auch als Video darstellen. Generell solltest du beachten, dass Digital Signage ein visuelles Medium ist und deine Zielgruppe oft nur wenige Sekunden auf die Bildschirme schaut. Ausnahmen sind beispielsweise Displays im Wartezimmer von Arztpraxen. 

 

Performance auswerten

Die Performance deiner Social-Media-Beiträge oder Blogartikel ist durchaus ein Indikator dafür, dass der Content auch im Digital-Signage-Format gut ankommt. Bewirbt dein Unternehmen beispielsweise neue Produkte und erstellt dafür verschiedene Social-Media-Beiträge, solltest du über Digital Signage die Posts mit den meisten Likes veröffentlichen. Neben Gefällt-mir-Angaben zählt auch das Engagement als relevanter Faktor.

 

Inhalte aufteilen

Durch Content Repurposing hast du die Möglichkeit, ein Content-Piece in mehrere zu verarbeiten. Beispiel hierfür ist eine Valentinstagsaktion, bei der verschiedene Arkaden-Stores über einen Social-Media-Post beworben werden. Diesen Beitrag kannst du aufteilen und für jeden Store unabhängige Posts erstellen sowie diese anschließend über Digital Signage zeigen. 

 

Berücksichtige verschiedene Stile

Wie bereits erwähnt, hängt der Erfolg deiner Marketingmaßnahmen von der Zielgruppenkommunikation ab. Nutze das für dich und präsentiere Inhalte in verschiedenen Formaten. Wir empfehlen eine Kombination aus Videos, Bildern, Texten, Audio und Infografiken. Anschließend erkennt dein Team, welche Formate am besten funktionieren. 

 

Nutze User generated Content

User generated Content sind solche Inhalte, die Nutzer erstellt haben. Dazu gehören Kundenbewertungen und Testimonials. Dein Team kann diese Inhalte für Digital Signage verwenden und dabei auch das Vertrauen zur Zielgruppe stärken oder festigen. 

 

Ein konkretes Beispiel für die Umsetzung

Angenommen, dein Unternehmen hat eine erfolgreiche Werbekampagne durchgeführt, die auf einem Video basiert. Dieses Video hat auf Social Media für viel Aufmerksamkeit gesorgt, zahlreiche Shares und Likes erhalten und die Markenbekanntheit deutlich gesteigert. Um diesen Erfolg weiter auszubauen und das Video einem breiteren Publikum zu präsentieren, entscheidet sich dein Unternehmen für Content Repurposing.

Das ursprüngliche Video wird nun für Digital Signage in Einkaufszentren angepasst. Da Displays oft ohne Ton betrieben werden, fügt dein Team dem Video Untertitel hinzu, um sicherzustellen, dass die Botschaft auch ohne Audio klar vermittelt wird. Zudem wird das Video so gekürzt und bearbeitet, dass die Kernbotschaft und der Call-to-Action innerhalb der kürzeren Aufmerksamkeitsspanne effektiv kommuniziert werden.

Um die Wirkung der Kampagne zu maximieren, kannst du einen QR-Code in das Video integrieren. Dieser ermöglicht es der Zielgruppe, weitere Informationen zum beworbenen Produkt zu erhalten oder spezielle Angebote zu entdecken. Durch diese interaktive Komponente wird nicht nur die Neugier und das Engagement der Zielgruppe gefördert, sondern es werden auch wertvolle Daten über die Effektivität der Werbung gesammelt.

Durch das Content Repurposing wird die Werbekampagne erweitert und eine direkte, interaktive Verbindung zu potentiellen Kunden hergestellt. Gleichzeitig stärkt es die Marke durch Präsenz über mehrere Kanäle und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Werbebotschaft bei einer vielfältigen Zielgruppe Anklang findet.

 

Fazit

Content Repurposing ist eine Möglichkeit, um die Zielgruppenkommunikation zu verbessern. Unternehmen generieren zusätzliche Reichweite, zugleich erreichen sie mehr Personen und stellen wichtige Produktinformationen bereit. Der Ressourceneinsatz pro Kanal wird reduziert und es ergeben sich neue Optionen, mehr Umsatz zu erwirtschaften. 

Digital Signage: Das ist rechtlich zu beachten | DSGVO & Lizenzen 994 537 Sebastian Loos

Digital Signage: Das ist rechtlich zu beachten | DSGVO & Lizenzen

Die Rechtslage zu Digital Signage-Anwendungen

Artikel zuletzt aktualisiert am: 12.10.2026

Inhaltsverzeichnis:

  1. Datenschutz
  2. Lizenzrechte
  3. Vorschriften zu Außenwerbung 
  4. Werbeverbote, Transparenz und Barrierefreiheit 

 

Mit Blick auf die Digitalisierung sind einige rechtliche Aspekte zu beachten. Auch bei der Nutzung von Digital Signage. In diesem Artikel beleuchten wir die wichtigsten rechtlichen Anforderungen an Digital Signage – vom Datenschutz über Lizenzrechte bis hin zu Außenwerbung und Barrierefreiheit.

Disclaimer: Die nachfolgenden Ausführungen geben einen allgemeinen Überblick über die Rechtslage mit Stand vom 12.10.2026. Sie ersetzen aber keine individuelle Rechtsberatung. Mit Blick auf die nachfolgenden Ausführungen sind Nutzer selbst verantwortlich für den korrekten, rechtlich einwandfreien Einsatz von Digital-Signage-Lösungen. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

Das gilt es datenschutzrechtlich zu beachten

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gilt, sobald personenbezogene Daten verarbeitet werden. Bei Digital Signage ist das beispielsweise der Fall, wenn Anwendungen Nutzerdaten erfassen, interaktive Funktionen persönliche Angaben abfragen oder externe Dienstleister Daten im Auftrag verarbeiten. Die drei nachfolgenden Szenarien sind dabei besonders relevant.

 

Szenario 1: Datenspeicherung über Bewegungssensoren

Die DSGVO greift bei der Verarbeitung personenbezogener Daten durch Bewegungssensoren, Kameras oder Tracking-Technologien. Betreiber benötigen dafür eine geeignete Rechtsgrundlage, beispielsweise eine Einwilligung oder ein berechtigtes Interesse. Zudem müssen sie die Datenverarbeitung transparent gestalten und angemessene Sicherheitsmaßnahmen treffen. Bei der ausschließlichen Verarbeitung von vollständig anonymisierten Daten findet die DSGVO keine Anwendung.

 

Szenario 2: Datenspeicherung über interaktive Nutzung

Erfahrungsgemäß nutzen viele Unternehmen Digital Signage für Gewinnspiele und Umfragen. Werden dabei personenbezogene Daten erhoben, müssen die Vorgaben der DSGVO eingehalten werden. Dazu gehört insbesondere, die Teilnehmer über Zweck, Umfang und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung zu informieren. Dies kann über einen Datenschutzhinweis am Display und eine leicht zugängliche Datenschutzerklärung erfolgen.

Ob zusätzlich eine ausdrückliche Einwilligung erforderlich ist, hängt vom jeweiligen Verwendungszweck ab. Beispielsweise ist für die Nutzung der Kontaktdaten zu Werbezwecken regelmäßig eine gesonderte Einwilligung notwendig.

 

Szenario 3: Datenspeicherung über Drittanbieter

Cloud-Computing ist eine gängige Methode zur Speicherung und Verwaltung von Signage-Inhalten. Werden dabei personenbezogene Daten verarbeitet, müssen Unternehmen die Einhaltung von Datenschutzvorgaben sicherstellen. Verarbeitet der Cloud-Anbieter diese Daten im Auftrag, ist in der Regel ein Auftragsverarbeitungsvertrag gemäß Art. 28 DSGVO erforderlich. Darüber hinaus sollten Unternehmen auf angemessene Sicherheitsmaßnahmen und die Einhaltung der Vorgaben für internationale Datenübermittlungen achten.

 

Cybersecurity-Pflichten

Seit dem 1. August 2025 gelten für bestimmte Geräte mit Funktechnologien wie WLAN oder Bluetooth zusätzliche Cybersicherheitsanforderungen nach der EU-Funkanlagenrichtlinie (RED). Diese betreffen insbesondere den Schutz von Netzwerken, personenbezogenen Daten und vor Betrug. Die Anforderungen richten sich vor allem an Hersteller und andere verantwortliche Wirtschaftsakteure. Betreiber sollten beim Einsatz von Digital Signage zusätzlich auf regelmäßige Sicherheitsupdates, sichere Netzwerke und geeignete Zugriffskontrollen achten.

 

Lizenzrechtliche Aspekte

Der primäre Nutzen von Digital Signage besteht darin, Inhalte zu erstellen und zu zeigen. Und für die Contenterstellung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die meisten Digital Signage-Anbieter stellen zwar ihr eigenes CMS zur Verfügung, aber das reicht meistens nicht aus. Das CMS stellt nämlich primär die Kompatibilität mit Inhalten sicher, eignet sich aber weniger für den Erstellungsprozess. Deshalb greifen Unternehmen zu SaaS-Anwendungen wie Canva.

Hierbei sind lizenzrechtliche Vorschriften zu beachten. Je nach Abo-Modell, ist die kommerzielle Nutzung von Inhalten erlaubt oder untersagt. Das ist aber immer im Einzelfall zu prüfen. Anbieter stellen hierfür Informationen auf ihrer Website bereit. 

 

Außenwerbung

Digital Signage für den Outdoor-Bereich erfordert unter Umständen eine Genehmigung durch die zuständige Behörde. Grundsätzlich darf Außenwerbung nicht die Verkehrssicherheit beeinträchtigen, den Blick auf Verkehrsflächen erschweren oder als störend wahrgenommen werden. Weitere Anforderungen bestimmt das jeweilige Land.

In Deutschland hängt die Genehmigungspflicht für digitale Außenwerbung von den jeweiligen Landesbauordnungen und kommunalen Vorschriften ab. Kleinere Werbeanlagen können unter bestimmten Voraussetzungen genehmigungsfrei sein. Dies gilt jedoch nicht automatisch für digitale Kundenstopper oder Werbestelen.
Insbesondere bei der Aufstellung auf öffentlichen Gehwegen kann zusätzlich eine Sondernutzungserlaubnis erforderlich sein. Auch genehmigungsfreie Anlagen müssen geltende Vorschriften zur Verkehrssicherheit und Gestaltung einhalten. Unternehmen sollten die Anforderungen daher vor der Installation mit der zuständigen Behörde klären.

 

Energieverbrauch und Betriebszeiten

Im Zuge der Energiekrise wurden in einigen europäischen Ländern zeitweise Einschränkungen für beleuchtete Werbeanlagen eingeführt. Diese Maßnahmen waren jedoch befristet und gelten heute nicht mehr allgemein für Digital-Out-of-Home-Anwendungen. Für Digital Signage gelten daher in erster Linie lokale Bau- und Werbevorschriften. In Österreich werden Außenwerbeanlagen überwiegend über Landesbauordnungen und kommunale Genehmigungen geregelt.

Typische Anforderungen betreffen:

  • Blendefreiheit und Verkehrssicherheit,

  • automatische Helligkeitsanpassung von Displays,

  • mögliche zeitliche Beschränkungen für beleuchtete Werbung, beispielsweise während der Nachtstunden. Die zulässigen Betriebszeiten hängen von den örtlichen Vorschriften und der jeweiligen Genehmigung ab.

Unternehmen sollten daher vor der Installation prüfen, welche kommunalen Vorschriften am jeweiligen Standort gelten.

 

Werbeverbote, Transparenz und Barrierefreiheit

Bei der Gestaltung von Digital Signage-Werbung sind bestimmte rechtliche Vorgaben zu beachten. In Deutschland bildet unter anderem das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) eine wichtige Grundlage. Verboten sind beispielsweise irreführende Werbeaussagen oder unzulässige Schleichwerbung.

Vergleichende Werbung mit Produkten oder Dienstleistungen von Mitbewerbern ist grundsätzlich erlaubt, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Besondere Einschränkungen gelten unter anderem für:

  • Tabakwerbung
  • Werbung für Heilmittel und Arzneimittel
  • Glücksspielwerbung
  • Werbung, die sich gezielt an Kinder richtet

Darüber hinaus müssen bestimmte Berufsgruppen (z. B. Ärzte und Rechtsanwälte) zusätzliche berufsrechtliche Werbevorschriften berücksichtigen.

 

Digital Services Act (DSA)

Der Digital Services Act (DSA) regelt unter anderem Transparenzpflichten für digitale Vermittlungsdienste und Online-Plattformen. Dazu gehören beispielsweise Vorgaben zur Kennzeichnung von Werbung und zum Umgang mit rechtswidrigen Inhalten. Für klassische Digital Signage-Anwendungen, bei denen Unternehmen eigene Inhalte auf ihren Displays ausspielen, gelten diese Vorschriften nicht automatisch. Relevant werden sie insbesondere dann, wenn ein Anbieter Dienste betreibt, die in den Anwendungsbereich des DSA fallen.

 

Barrierefreiheit

Seit dem 28. Juni 2025 gelten in Deutschland mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) zusätzliche Anforderungen an bestimmte Produkte und Dienstleistungen. Im Bereich Digital Signage können bestimmte interaktive Selbstbedienungsterminals betroffen sein, beispielsweise Zahlungsterminals sowie bestimmte Informations- und Check-in-Terminals.

Nicht jedes digitale Display fällt automatisch unter das Gesetz. Unabhängig von gesetzlichen Verpflichtungen sollten Inhalte möglichst barrierefrei gestaltet werden – etwa durch gut lesbare Schriftgrößen, ausreichende Kontraste und barrierearme Bedienmöglichkeiten.

 

Sonderfall: Was ist bei LED-Walls erlaubt?

In Österreich spielt bei der Genehmigung von LED-Walls im Straßenverkehr die RVS 05.06.12 eine wichtige Rolle. Sie enthält technische Empfehlungen zur Gestaltung von Werbung im Straßenumfeld, um Ablenkungen und Gefährdungen zu vermeiden.

Dabei sind insbesondere folgende Aspekte relevant:

  • Werbung darf Verkehrszeichen, Ampeln oder Warnsignale nicht imitieren.
  • Für Bildwechsel, Animationen und bewegte Inhalte gelten Einschränkungen.
  • Helligkeit, Positionierung und Sichtbarkeit müssen mit der Verkehrssicherheit vereinbar sein.

Welche Anforderungen im konkreten Fall gelten, hängt unter anderem vom Standort und der behördlichen Genehmigung ab.

In diesem Artikel gehen wir ausführlich darauf ein. 

 

Digital Signage bei der WKO
Was ist Digital Signage? Definition, Vorteile & Beispiele 1024 576 Lukas Aumair

Was ist Digital Signage? Definition, Vorteile & Beispiele

WAS IST DIGITAL SIGNAGE?

DEFINITION, VORTEILE & BEISPIELE

Kurzfassung: Was ist Digital Signage Software, wie funktioniert sie und was sind die Vorteile?

Digital Signage ist eine Lösung, um Inhalte wie Werbung, Informationen und Nachrichten anzuzeigen. Digital Signage wird über eine Cloud oder On-Premise gehostet und wird branchenübergreifend mit verschiedenen Hardware-Anwendungen wie Kundenstopper oder Schaufenster-Displays verwendet. Die Vorteile umfassen u. a. Kosteneffizienz, Zeitersparnis und eine verbesserte Benutzererfahrung.

Digital Signage bei der WKO

 

Definition: Was ist Digital Signage?

Digital Signage bezeichnet den Einsatz von Hardware- und Softwarelösungen zur zentral gesteuerten Wiedergabe von Werbung, Informationen oder interaktiven Inhalten über digitale Displays. Im Gegensatz zu statischen Plakaten können Inhalte flexibel aktualisiert, zeitgesteuert und zielgruppenspezifisch ausgespielt werden. Typische Einsatzbereiche sind Point of Sale, Unternehmenskommunikation, öffentliche Einrichtungen, Gastronomie und Events.

 

Wie funktioniert Digital Signage?

Die Wiedergabe von Digital Signage erfordert Hardware, also ein Computergerät zur Aufbereitung von Inhalten sowie einen Speicher und ein Display zur Wiedergabe der Inhalte. Die digital-visuell vernetzten Informationen werden durch Einsatz einer Software eingespielt, aktualisiert und schließlich auf dem Bildschirm angezeigt. Durch Einsatz einer Cloud-Lösung wird der Inhalt gespeichert und jederzeit sowie ortsunabhängig abgespielt.

 

Digital Signage als On-Premise-Lösung

-> Aber: Digital Signage muss nicht zwingend über eine Cloud laufen. Für Unternehmen mit hohen Sicherheitsstandards sind On-Premise-Lösungen oftmals die bessere Wahl. In unserem Artikel „On-Premise vs. Cloud-basierte Digital Signage“ gehen wir genauer auf die Unterschiede ein.

 

Was sind die Vorteile von Digital Signage?

  • Kostensenkung im Vergleich zu herkömmlichen Werbemitteln
  • Flexible Anpassung von Inhalten in Echtzeit
  • Besseres Kundenerlebnis und Self-Service durch interaktive Displays
  • Barrierefrei durch Sprachausgabe und automatische Übersetzungen
  • Verbesserte Markenwahrnehmung
  • Mehr Umsatz durch gezielte Werbung
  • Energieeffizienter Einsatz

 

Praxisbeispiel Vorteile: Digital Signage bei unserem Kunden „PlusCity“

In der PlusCity müssen Stores flexibel agieren – etwa bei kurzfristigen Rabattaktionen oder neuen Kampagnen, die gezielt zur Stoßzeit ausgespielt werden sollen. Hier zeigt sich, wie Digital Signage Echtzeit-Anpassungen möglich macht und gleichzeitig den Aufwand im Vergleich zu Print deutlich reduziert.

Dank sensorbasierter Technik von FRAMR. erkennt das System automatisch, wann welche Zielgruppen aktiv sind. So werden morgens andere Inhalte angezeigt als am Nachmittag, um Zielgruppen effektiv anzusprechen. Die PlusCity selbst setzt auf zentral platzierte interaktive Displays (siehe Bild unten links), über die Besucher eigenständig nach Stores oder Produkten suchen können (besserer Self-Service).

-> Zum Vergleich: Klassische Plakate wären hier deutlich im Nachteil, allein schon wegen der über 200 Stores im Einkaufszentrum. Druckkosten, Montage und die fehlende Flexibilität bei kurzfristigen Änderungen machen sie langfristig teurer als eine Digital-Signage-Lösung. Zudem belegt eine Statistik, dass digitale Displays bis zu 400 % öfter wahrgenommen werden als Print. Vor allem durch ihre beweglichen und interaktiven Inhalte, die das Markenbild aktiv mitgestalten.

Unser Kunde „PlusCity“. Links ein interaktives Displays für die eigenständige Navigation. Rechts eine klassische Werbestele.

Was sind die Nachteile von Digital Signage?
Die Implementierung von Digital Signage beansprucht etwas Zeit. Displays müssen aufgebaut werden und dein Team verfügt möglicherweise über kein Know-How im Umgang mit der Software bzw. wie man damit Content erstellt. Auch mögliche Hürden im Bereich der rechtlichen Aspekte sind zu beachten, darunter:

  • Datenschutz
  • Lizenzrechte
  • Werbeverbote
  • Rechtliches zu Außenwerbung

In unserem Artikel „Digital Signage: Das ist rechtlich zu beachten“ konkretisieren wir diese Aspekte. Grundsätzlich bestehen mit Digital Signage aber keine Nachteile im klassischen Sinn. Stattdessen gibt es anfängliche Hürden, die aber mit einer gezielten Einführung und Schulung keine weiteren Probleme bereiten. 

 

Konkrete Anwendungsmöglichkeiten von Digital Signage Systemen

Anwendungsbereiche 

  • Werbung (Indoor, Outdoor)
  • Preistafel
  • Interaktive Displays
  • Recruiting
  • Hausaushang
  • Willkommensschild
  • Infotafel
  • LED-Wall
  • Kundenstopper
  • Wegweiser

 

Branchenbezogene Einsatzgebiete

  • Gastronomie und Hotelwesen: Speisekarten, Self-Service, Branding, Atmosphäre
  • Retail: Self-Checkout, Produktsuche, Werbung, Branding
  • Tourismus: Immersiver Content, Auslastungen kommunizieren (z. B. für Massagen), Werbung
  • Unternehmen: Mitarbeiterkommunikation, Präsentationen
  • Gesundheitswesen und Arztpraxen: Patienteninformation, Hygienevorschriften
  • Wartezimmer: Besuchermanagement, Unterhaltung, Informationen
  • Kinos und Entertainment: Werbung, immersiver Content, Besuchermanagement (z. B. beim Snackstand im Kino)
  • Öffentliche Einrichtungen: Audiowiedergaben, mehrsprachiger Content für internationale Museumbesucher, interaktive Informationsbeschaffung

Jede Branche profitiert von Digital Signage. Nur in wenigen Fällen ziehen Unternehmen keinen Nutzen, beispielsweise wenn es keine physischen Kontaktpunkte zur Zielgruppe gibt. In unserem Artikel „Lohnt sich Digital Signage für mich?“ unterstützen wir dich bei der Entscheidungsfindung. 

 

Beispiele: So sieht das in der Praxis aus

Case Studies

Du suchst nach praktischen Einblicken für die Nutzung von Digital Signage? Unsere Case Studies zeigen konkrete Lösungsansätze und Kundenprojekte.

Bedarfsermittlung, Strategie und Anforderungen

Unternehmen sollten sich vor allem mit den Anforderungen befassen, um Digital Signage erfolgreich zu nutzen. Und hierbei sind vor allem drei Komponenten ausschlaggebend:

 

Bedarfsermittlung

Die Bedarfsermittlung für Digital Signage berücksichtigt die Anzahl der Displays, Einsatzgebiet der Software, Personaleinsatz für die Contenterstellung, wie oft neue Inhalte benötigt werden oder inwieweit das Unternehmen skalieren möchte. Manche Unternehmen haben bereits Hardware-Lösungen und suchen nach einer passenden, anbieterunabhängigen Software. Auch solltest du berücksichtigen, ob du eine branchenspezifische Lösung benötigst. Weitere Entscheidungskriterien sind Funktionalität, Sicherheitsaspekte, unternehmerischer Nutzen, Support des Anbieters und Skalierbarkeit.

-> Um dich auf der Suche nach dem passenden Anbieter zu unterstützen, haben wir den Artikel „Digital Signage Anbieter: Wie finde ich den richtigen?“ veröffentlicht. 

 

Strategie

Im Zuge der Bedarfsermittlung ist auch die Strategie ein wichtiger Aspekt. Manche Unternehmen nutzen Digital Signage regelrecht für Werbung, andere integrieren die Anwendungen in eine Omni-Channel-Marketingstrategie. Eine funktionierende Strategie berücksichtigt Fragen bzgl. Ressourcen, Einsatzbereiche, zeitliche Wiedergabe von Inhalten und welche Zielgruppe man erreichen möchte. 

 

Anforderungen

Um Digital Signage zielgerichtet zu nutzen, sind einige Anforderungen zu beachten. Darunter folgende:

  • Kenne deine individuelle Zielsetzung und lege KPIs zur Performance-Messung fest.
  • Plane mit einem festen Budget, um mehr Transparenz bezüglich der Kosten zu haben.
  • Kenne deine Zielgruppe, um die besten Content-Formate in Erfahrung zu bringen. Je nach Branche funktionieren bestimmte Inhalte besser als andere.
  • Macht euch im Team darüber Gedanken, welche Standorte für Digital Signage Anwendungen am besten funktionieren, um einen zielführenden Point of Sale zu bestimmen.
  • Plane mit Testphasen, bis dein Team mit den Anwendungen vertraut ist.
  • Sei mit den individuellen Anforderungen in deinem Unternehmen vertraut. Jedes Unternehmen ist anders, daher auch die Anforderungen an Zielgruppen, Standorte und Budgetplanung. 

In unserem Artikel “7 Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage” gehen wir genauer auf die Anforderungen ein und was für eine zielgerichtete Implementierung zu beachten ist.

 

Rechenbeispiel: Wie steht es um die Kosten?

Die Preise von Digital Signage hängen von der Ausstattung ab und welche Lösung für ein Unternehmen am besten geeignet ist. Aber auch vom Anbieter: Deshalb können wir bei dem nachfolgenden Rechenbeispiel (Stand: 19.08.2026) nur für uns sprechen. Um dir einen ersten Überblick zu verschaffen, findest du anbei drei Beispiele für die Kosten von FRAMR. Signage:

Projektbeispiel Kurzbeschreibung Kostenschätzung  
    Einmalig Laufend, monatlich
Gastronomielokal 3x 43’’ Display mit FRAMR. Android-App zur Anzeige von Speisekarten und Tagesgerichte, Planung von Inhalten ca. 2.400,00 € 20,07 €
Außenwerbung vor dem Bürogebäude 55’’ 24/7 Outdoor-Werbestele mit doppelseitigem Display und FRAMR. Player PRO inkl. Netzwerkverbindung via LTE  ca. 6.700,00 € 9,90 €

(exkl. mobiler Datenvertrag)

Einzelhandelskette mit 10 Standorten in Europa verteilt 30x 65’’ 24/7 Display inkl FRAMR.Player SDM zur Anzeige von Blitzrabatten, Verkaufsaktionen und Informationen zum Kundenbonusprogramm.
Fernwartung mit FRAMR. Player-Hardware möglich.
ca. 60.000,00 € 267,00 €

 

Der zukünftige Impact

Aus unserem Branchenreport geht hervor, dass der Digital Signage-Markt bis 2030 jährlich um 8 % wächst Wer nicht in digitale Technologien investiert, wird es auch zukünftig im Wettbewerb schwieriger haben, denn Zielgruppen betrachten Digital Signage-Systeme als den neuen Standard. 

Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass technisches Potenzial lange noch nicht ausgeschöpft ist. Es gibt zunehmend mehr Module, barrierefreie Funktionen (z. B. automatische Übersetzungen) und Möglichkeiten im Bereich Live-Streaming. Auch die Entwicklung von künstlicher Intelligenz spielt eine Rolle (z. B. sensorbasierte Technik zur Auswertung des Kundenverhaltens).

-> Für Unternehmen bedeutet das: Sie können ihre Marketingprozesse messbarer gestalten, Streuverluste minimieren und Digital Signage in eine Omni-Channel-Marketing-Strategie integrieren.

Dadurch steigt auch die Komplexität und Unternehmen stehen vor mehr Herausforderung. Vor allem die Entwicklung von KI-Funktionen verändert die Marktdynamik und Unternehmen müssen flexibler werden sowie auch den Umgang mit neuen Technologien erlernen. 

Du möchtest dich genauer damit befassen, was bei der Einführung und Umsetzung von Digital Signage zu beachten ist? Dann empfehlen wir unseren Artikel „Digital Signage Einführung“ – es erwartet dich ein Leitfaden zu den wichtigsten Aspekten, einschließlich Checkliste. 

KOSTENLOSE EINSCHÄTZUNG

Wie kannst du Digital Signage sinnvoll nutzen?

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    Anforderungen an Digital Signage
    7 wichtige Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage 1024 576 Sebastian Loos

    7 wichtige Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage

    7 WICHTIGE ANFORDERUNGEN FÜR DIE NUTZUNG VON DIGITAL SIGNAGE

    In diesem Artikel nennen wir die sieben wichtigsten Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage Anwendungen.

    Zuletzt aktualisiert 10.08.2026

    Digital Signage verspricht diverse Vorteile, aber ohne Strategie erreicht dein Unternehmen seine Marketingziele trotzdem nicht. Digital Signage Lösungen sind nämlich regelrecht Bestandteil einer umfassenden Planung, die auch Fragen bezüglich der Inhalte oder Standorte berücksichtigt. Nachfolgend präsentieren wir deshalb die sieben wichtigsten Anforderungen für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage.

    Anforderungen Digital Signage

    Die Anforderungen an Digital Signage im Überblick

    Auf die richtige Zielsetzung kommt es an

    Befasse dich zunächst mit der Zielsetzung und leite erst dann die nachfolgenden Schritte ein. Beziehe auch, falls möglich, KPIs zur Erfolgsmessung mit ein, beispielsweise die Verkaufszahlen oder wie viele Leute an einem Gewinnspiel teilnehmen.

    Folgende Fragen helfen dir dabei, Ziele richtig zu definieren:

    • Was möchte dein Unternehmen erreichen?
    • Fokus: Mehr Verkäufe oder Markenbekanntheit?
    • Wie wichtig ist eine verbesserte User Experience?
    • Gibt es Schwierigkeiten bei der internen Kommunikation, die mit Digital Signage behoben werden müssen?

    Bei der Content-Planung kommt es insbesondere auf deine Zielgruppe an. Die vielen Gestaltungsmöglichkeiten von Digital Signage bieten deinem Unternehmen zwar Vorteile bei der Contenterstellung, aber du musst schließlich (potentielle) Kunden überzeugen und nicht blind mit (Werbe-) Botschaften bespielen. Erstelle Inhalte daher fokussiert und zielführend. 

     

    Budgetplanung

    Die Budgetplanung berücksichtigt nicht nur die Anschaffung von Digital Signage mit Software und Hardware, sondern auch um Personalkosten für die Contenterstellung. Digital Signage bietet dir zwar Kostenvorteile im Vergleich zu klassischen Werbemethoden, aber die Anwendungen sind dennoch kein Selbstläufer. Dein Team muss sich erst mit den Funktionen befassen, Testläufe durchführen und verschiedene Formate ausprobieren. Hieraus entsteht ein finanzieller Mehraufwand – deshalb planst du dein Budget lieber etwas großzügiger. 

    Eine Frage wird uns besonders oft gestellt: Wie steht es um die Kosten? Pauschal kann man das nicht beantworten, aber in unserem Artikel „Was kostet Digital Signage?“ gehen wir auf diese Frage so genau wie möglich darauf ein und nennen ein Beispielangebot. 

     

    Contenterstellung

    Wie bereits erwähnt, bietet Digital Signage deinem Unternehmen abwechslungsreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Im Fokus steht aber deine Zielgruppe. Es kommt vor allem darauf an, solche Content-Ideen umzusetzen, die förderlich für dein Unternehmen sind. Videos funktionieren generell sehr gut, aber FRAMR. Signage bietet dir noch andere Module für eine zielgerichtete Ansprache. Beispielsweise Bildergalerien, Countdowns und Text-to-Speech.

    Unser Tipp: Sei kreativ! Berücksichtige das Branding und die Wünsche deiner Zielgruppe – und probiere dann mehrere Varianten aus, um zu sehen, ob Inhalte funktionieren oder nicht. Dank der Monitoring-Funktionen von Digital Signage kannst du KPIs auswerten, um herauszufinden, was deiner Zielgruppe gefällt.

     

    Standortwahl

    Auch der Standort ist ausschlaggebend für die Nutzung von Digital Signage. Nur so stellen Unternehmen sicher, dass sie die Anwendungen für die Mitarbeiterkommunikation oder Werbung richtig verwenden. Die Bildschirme sollten nicht zu hoch platziert sein, aber auch nicht zu unscheinbar. Wiederum sollten Sie auch nicht den Weg blockieren. 

    Idealerweise sind Digital Signage Anwendungen gut sichtbar, aber nicht störend oder zu auffällig. Die nachfolgenden Bilder zu unseren Kundenprojekten schärfen dein Gespür für den richtigen Standort:

    Digital Signage in der Pluscity

    Digital Signage Herzlich Willkommen

    -> Du möchtest mehr zur Standortwahl erfahren und was strategisch zu beachten ist? Dann empfehlen wir dir unseren Artikel zur Standortwahl von Digital Signage.

    Es kommt auch auf deine Branche an. In einem kleinen Store sind Digital Signage Anwendungen sowohl im Schaufenster als auch hinter dem Tresen gut platziert. In einer Mall ist es hingegen praktischer, Infoterminals neben dem Eingang aufzustellen, um eine gute Navigation zu gewährleisten. 

     

    Zeitlicher Rahmen

    Digital Signage ist zwar schnell einsatzbereit, aber du musst die Anwendungen erst kennenlernen. Bis du mit allen Funktionen vertraut bist, vergehen durchaus ein paar Wochen. Das bekannte Sprichwort “Gut Ding will Weile haben” passt hier gut – nimm dir ausreichend Zeit, um die Funktionen kennenzulernen. 

    Wie bereits erwähnt, musst du auch den Personaleinsatz berücksichtigen. Dein Team ist mit den Anwendungen nicht vertraut und benötigt eine Einarbeitungsphase. Marketers kennen die individuellen Softwareanforderungen noch nicht und abteilungsübergreifend ist darauf hinzuweisen, dass der Informationsaustausch künftig über Digital Signage erfolgt. Solche Prozesse beanspruchen Zeit. 

     

    Kenne die individuellen Anforderungen

    Jedes Unternehmen ist anders und somit auch die Anforderungen. Das bezieht sich nicht nur auf die Zielgruppe, sondern auch auf den Standort, den Ressourceneinsatz und die Anwendungsmöglichkeiten. Zwar gelten die bisher genannten Anforderungen für alle Unternehmen gleichermaßen, aber noch wichtiger sind die individuellen Voraussetzungen und auch mögliche Hürden.

    Beispiel: Digital Signage Displays befinden sich idealerweise auf Augenhöhe und an Hotspots (z. B. Eingänge). Dadurch fallen sie schnell auf und deine Zielgruppe ist besser auf die Inhalte konzentriert. Jedoch ist es nicht allen Unternehmen möglich, Displays am Eingang zu platzieren. In diesem Fall ist es schwierig, die Anforderungen zu erfüllen und es müssen Alternativen her. Welche das sind, hängt von deinem Unternehmen ab – entweder schaffst du Platz oder stellst die Displays woanders auf. 

     

    Digital Signage Warnhinweis Cyber Security

     

    Sei dir aller Vorteile bewusst

    Digitale Signage ist ein Allrounder und bietet dir Vorteile in puncto Effizienz, Verbesserung der Kommunikation und beim Ausbau organisatorischer Strukturen. Diese Vielseitigkeit solltest du für dein Unternehmen nutzen.

    Beispiel: Du planst, Werbekampagnen mit Digital Signage zu erstellen und verfolgst klare Ziele damit. Nach zwei Jahren möchtest du den Einsatzbereich von Digital Signage aber erweitern und die Anwendungen als Präsentationsmedium für Inhouse-Schulungen verwenden. Digital Signage kannst du problemlos skalieren, indem du verschiedene Anwendungsbereiche erschließt und gleichzeitig Marketing, Kommunikation und Navigation verbesserst. 

    Lege dich erstmal auf ein Ziel fest und mache dich mit Digital Signage Anwendungen vertraut. Anschließend kannst du die Einsatzbereiche erweitern und die Kommunikationsstrukturen in deinem Unternehmen ganzheitlich verbessern. 

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      Digital Signage Anbieter: Wie finde ich den richtigen? [2026] 994 537 Sebastian Loos

      Digital Signage Anbieter: Wie finde ich den richtigen? [2026]

      Digital Signage Anbieter: Wie finde ich den richtigen? [2026]

      Zuletzt aktualisiert am: 10.08.2026

       

      Das Wichtigste in Kürze

      • Datenschutz & Sicherheit: Seriöse Digital Signage Anbieter berücksichtigen die Anforderungen der DSGVO und stellen Lösungen bereit, die sicher vor Hackerangriffen und anderen Cyber-Bedrohungen sind. 
      • Nachweisbare Kundenzufriedenheit: Sie können Case Studies und Referenzen nachweisen, um ihre Kompetenzen in bestimmten Bereichen zu belegen. 
      • Support: Ein verlässlicher Support ist das A und O. Idealerweise stellen Anbieter ein Support-Portal bereit und bieten Schulungen für dich und dein Team an. 
      • Skalierbarkeit: Professionelle Digital Signage Lösungen wachsen mit den Anforderungen eines Unternehmens. 

       

      Bis 2031 beläuft sich das Marktvolumen für Digital Signage schätzungsweise auf 44,60 MRD USD. Das Marktwachstum spricht für die Investition in Digital Signage, erschwert aber die Entscheidungsfindung für Unternehmen, da sich auch mehr Anbieter etablieren. 

      Das wirft bei vielen die Frage auf: Welcher Digital Signage Anbieter ist der beste? Und was muss man bei der Wahl beachten? Genau diese Fragen werden wir nachfolgend beantworten. 

       

      Digital Signage Anbieter: Typische Fehler bei der Wahl 

      Fehler #1: Anforderungen nicht genau definieren

      Unternehmen verfolgen mit Digital Signage ein klares Ziel. Meistens ist es die Verbesserung der internen Kommunikation oder die Verkaufsförderung. Die Investition in Digital Signage berücksichtigt aber nicht nur den Anwendungsbereich, sondern auch folgende Fragen:

      • Personal: Wer erstellt die Inhalte? Sind Kompetenzen und Wissen vorhanden?
      • Content-Strategie: Welche Inhalte möchten wir erstellen und wie oft?
      • Planung: Welche Standorte wählen wir für Digital Signage? Und welche Art von Displays?
      • Integration: Wie stellen wir ein zielführendes Onboarding sicher? 
      • Performance: Wie ermöglichen wir ein sauberes Monitoring und Incident Management?
      • Langfristige Zielsetzung: Verfolgen wir eine Skalier-Strategie?
      • Flexibilität: Gibt es Alternativen zu Cloud-Hosting? Ist die Software mit bestehender Hardware kompatibel?
      • Unternehmen: Was ist unsere Branche und wie groß ist unser Unternehmen? Was sind die jeweiligen Besonderheiten?

       

      Das eigentlich Schwierige: Viele Unternehmen übersehen, dass die erfolgreiche Umsetzung Zeit beansprucht. Im Bereich der Verkaufsförderung fungiert Digital Signage wie ein zusätzlicher Werbekanal – das bedeutet auch, dass man neue Ansätze in der Werbung erstmal ausprobieren muss. Es ist daher wichtig, genug Zeit einzuplanen, um einen sauberen Prozess zu etablieren. 

      Du möchtest die genauen Anforderungen für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage kennen? Dann empfehlen wir dir diesen Artikel. 

       

      Fehler #2: Nur auf den Preis fokussieren 

      Der Preis ist ohne Frage ein wichtiges Entscheidungskriterium – aber nicht das einzige. Manche Digital Signage Anbieter sind teurer als andere, aber bieten ein insgesamt besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Darunter mehr Module und Anwendungsmöglichkeiten, einen besseren Support, mehr technische Features oder bessere Kompatibilität mit Hardware-Drittanbietern. 

       

      Fehler #3: Abhängigkeit von Hardware

      Diverse Anbieter ermöglichen den Erwerb ihrer Software nur zusammen mit der hauseigenen Hardware. Unternehmen haben dahingehend aber ausschließlich Nachteile. Anbieter mit eigener Hardware können den Preis nämlich frei bestimmen und Abnehmer sind weniger flexibel, weil die Software nicht mit Hardware von Drittanbietern kompatibel ist. Im Worst Case müssen Unternehmen ihre Infrastruktur komplett anpassen, wenn sie den Anbieter wechseln. 

      Expertentipp: Suche dir einen Anbieter, der bei Software und/oder Hardware freie Wahl lässt.

      Info: FRAMR. Hardware ist mit gängigen HTML5 Anwendungen kompatibel und daher auch mit anderen Softwareanbietern einsetzbar. Mehr dazu erfährst du in unserem Artikel „FRAMR.: Digital Signage ohne Vendor-Lock-in„.

       

      Der Prozess zur Entscheidung

      Es gibt viele Digital Signage Anbieter. Da ist es nicht leicht, die passende Lösung zu finden. Viele entscheiden sich für die Marktführer, weil sie den großen Anbietern aufgrund ihrer Markenbekanntheit vertrauen. Diese Entscheidung ist auch nicht verwerflich – denn Marktführer haben oft ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und überzeugen in vielen Bereichen. Also sind sie doch die beste Wahl, oder? Nicht unbedingt! 

      Viele entscheiden sich nämlich nur für die Big Player, weil der Name Vertrauen erweckt. Gleichzeitig ist die tatsächliche Spezifikation bzw. Anwendung zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt und somit die Nachteile am ersten Blick nicht ersichtlich.

      Es bleibt hierbei die Frage offen: Was kann man als Unternehmen tun, um den Entscheidungsprozess transparenter zu gestalten? Und wie findet man den richtigen Digital Signage-Anbieter?

       

      #1 Ziele genau definieren

      Jedes Unternehmen verfolgt eine individuelle Zielsetzung beim Aufbau einer Digital Signage-Strategie. Für manche steht die Optimierung der Kommunikationsprozesse im Vordergrund, für andere die Modernisierung ihres Unternehmens. 

      Idealerweise werden die Ziele so genau wie möglich definiert, um einen sauberen Prozess bei der Bedarfsermittlung sicherzustellen. Anbei sind ein paar Beispiele dafür, wie eine gute und schlechte Zielsetzung aussieht:

      ❌ Wir möchten Digital Signage-Lösungen integrieren.
      ✅ Mit Digital Signage-Lösungen möchten wir die interne Kommunikation verbessern, indem wir fünf Displays aufstellen und Informationen aus dem Intranet kommunizieren.

      ❌ Digital Signage sollte so günstig wie möglich sein.
      ✅ Für die Investition in Digital Signage haben wir X€ zur Verfügung. Der Fokus ist aber nicht der Preis, sondern die Möglichkeiten zur Verkaufsförderung am POS. Zudem legen wir viel Wert auf einen hilfreichen Support und eine kompetente Beratung für den strategischen Prozess.

       

      #2 Suche nach spezifischen Lösungen

      Die Suche nach dem richtigen Digital Signage Anbieter ist leichter, wenn die Anforderungen konkret definiert sind. Dadurch kannst du nach einem speziellen Angebot suchen. Die Lösungen von FRAMR. zeichnen sich beispielsweise durch die Kompatibilität mit großen Hardware-Anbietern aus und dass unsere Software nur eine kurze Einarbeitungszeit benötigt. 

      Um die Suche nach einem passenden Anbieter spezifischer zu gestalten, solltest du neben der Zielsetzung auch die Branche, die Unternehmensgröße und spezifische Vergleichskriterien berücksichtigen, wie etwa die Suche nach einer Alternative zu bestimmten Anbietern. 

      Mögliche Google-Suchanfragen, die zum gewünschten Produkt führen, könnten sein:

      • Digital Signage für [Branche]
      • Alternative zu [Anbieter]
      • Digital Signage für [Unternehmensgröße]
      • Digital Signage mit [technische Anforderungen]

       

      Der Branchen-Aspekt ist besonders wichtig, denn je nach Einsatzbereich sind bestimmte Anforderungen zu beachten:

      • Einzelhandel: Fokus auf interaktive Displays
      • Interne Kommunikation: Content in Echtzeit aktualisieren 
      • Gesundheitswesen: Besonderer Fokus auf Datenschutz und -sicherheit
      • Museen: Möglichkeiten zur Sprachausgabe
      • Tourismus: Flexible Gestaltungsmöglichkeiten für ein immersives Erlebnis

       

      Beispiel: Vergleich der Anforderungen Digital Signage für den Einzelhandel und die interne Kommunikation

      Einzelhandel Interne Kommunikation
      Fokus auf interaktive Displays Fokus auf Echtzeit-Aktualisierung von Content
      Ziel: Ansprechender Content für verkaufsfördernde Werbung Ziel: Multi-Channel-Kommunikation für effizienteren Informationsfluss
      Zeitplanung ist essentiell für Rabatte Präsentations-Features sind essentiell für Meetings
      Ideale Hardware: Schaufenster (Kiosk-System) Ideale Hardware: Digitales Schwarzes Brett

       

      #3 Die fünf wichtigsten Kriterien für die Wahl

      Preis

      Moment, haben wir anfangs nicht gesagt, dass man nicht nur auf den Preis schauen soll? Absolut! Aber auch wenn es mehr Entscheidungskriterien gibt, spielt der Preis eine wichtige Rolle. 

      Wieso? Nun, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei günstigen Anbietern möglicherweise schlechter. Wiederum sind teure Anbieter nicht die beste Wahl, weil andere Anbieter ein vergleichbares, günstigeres Angebot haben und du nur für den Markennamen bezahlst. 

       

      Funktionalität & Sicherheit

      Die besten Features sind nichts Wert, wenn eine Software ständig ausfällt. Professionelle Digital Signage Anbieter ergreifen Maßnahmen, um Funktionalität und Sicherheit zu gewährleisten. Als Abnehmer solltest du folgende Fragen stellen:

      • Welche Sicherheitsstandards ergreift ihr?
      • Habt ihr Zertifikate, die Sicherheitsstandards bestätigen?
      • Gab es in der Vergangenheit schon irgendwelche Probleme? Wie wurden diese gelöst?

      Zugegeben, die letzte Frage könnte jeder mit “nein” beantworten – deshalb empfehlen wir parallel dazu eine Recherche nach Bewertungen und Testimonials. Schlechte Beurteilungen bzgl. der Funktionalität belegen, ob der Anbieter ehrlich zu dir war oder nicht.

       

      Business Value

      Als Interessent für Digital Signage verfolgst du ein klares Ziel. Und ein Anbieter muss gewährleisten können, dass dieses Ziel erreicht wird. Maßgeblich ist hierfür der Business Value – also der Nutzen für dein Unternehmen. 

      Beispiel: Mit Digital Signage möchtest du die interne Kommunikation in deinem Unternehmen verbessern. Praktisch jeder Anbieter wird diesem Ziel gerecht, denn Voraussetzungen für die Nutzung von Digital Signage für die interne Kommunikation sind Displays und ein CMS. Aber: Nicht jeder Anbieter verspricht den Business Value, wenn Inhalte z. B. nicht in Echtzeit aus der Ferne aktualisiert werden können, was vor allem für Sicherheits- und Warnhinweise wichtig ist.

       

      Support

      Digital Signage Lösungen sind komplexe, technische Produkte. Deswegen braucht jeder früher oder später mal Hilfe im Umgang mit den Anwendungen. Ein mangelhafter Support bereitet da nur Probleme. Um diese zu vermeiden, solltest du vorab folgende Fragen klären:

      • Hat der Anbieter ein Support-Portal?
      • Ist der Service schnell erreichbar?
      • Wie wird bei Ausfällen reagiert?

       

      Wir von FRAMR. haben z. B. unseren eigenen Support-Bereich aufgebaut, um Kunden mit Anleitungen (auch im Video-Format) zu unterstützen, sowie (ggf. kostenpflichtigen) Telefonsupport für dringende Anliegen. 

       

      Skalierbarkeit

      Unserer Erfahrung nach fangen viele Unternehmen mit wenigen Displays an und erweitern ihre digitalen Strukturen anschließend sukzessive. Hochwertige Digital Signage Software ist in der Lage, Inhalte über eine unbegrenzte Anzahl an Displays auszuspielen und mit den Anforderungen im Unternehmen zu wachsen. 

      Es geht hierbei aber nicht nur um die Anzahl der Displays, sondern auch um die Verarbeitung größerer Datenmengen und dass Unternehmen ihre Einsatzbereiche erweitern können. Doch vor allem der Sicherheitsaspekt ist relevant, denn bei größeren Mengen an Daten steigt auch das Gefahrenpotenzial für Cyber-Attacken und andere Bedrohungen. 

       

      #4 Vergleiche verschiedene Anbieter

      Wir empfehlen den Vergleich zwischen mehreren Anbietern, um eine passende Lösung zu finden. Die bereits genannten Kriterien bilden bei der Wahl die Basis, darüber hinaus solltest du aber noch folgende Fragen in Betracht ziehen:

      • Kann der Anbieter meine Anforderungen erfüllen?
      • Wie sieht die Unterstützung aus? Werden Updates durchgeführt? 
      • Hilft der Anbieter auch bei der Integration und beim Onboarding? 
      • Gibt es versteckte Kosten?
      • Sind Outdoor-Lösungen wetterfest und sicher vor Vandalismus?
      • Sind die Digital Signage Lösungen eines Anbieters für den Dauerbetrieb geeignet?
      • Wie geht der Anbieter mein Projekt an? 
      • Was ist der mögliche Ressourceneinsatz (nicht nur finanziell)?
      • Wie steht es um die Garantie?
      • Müssen rechtliche Aspekte berücksichtigt werden? 
      • Gibt es Alternativen zu Cloud-Hosting? (wichtig für Unternehmen, die sensible Daten verarbeiten, z. B. Banken)

       

       

      Wie unterstützt dich ein Digital Signage Anbieter? 

      Grundsätzlich haben Unternehmen ähnliche Vorstellungen davon, was ein Digital Signage Anbieter können bzw. leisten muss. Nämlich:

      • Beim Onboarding unterstützen
      • Sicherheit gewährleisten (Datenschutz, Ausfallsicherheit)
      • Einen verlässlichen Support haben
      • Technische Beratung 
      • Flexible Bedingungen 
      • Performance-Analysen
      • Automatische Updates durchführen

      Das sind die Basics und die meisten Anbieter unterstützen dich dabei. Der konkrete Umfang richtet sich aber immer nach den Kundenwünschen sowie Art und Umfang der Leistung. Aus Erfahrung können wir sagen, dass manche Unternehmen eine vollumfängliche Unterstützung bei der Integration von Signage-Systemen möchten, während andere regelrecht eine 60-Minütige Schulung für die Software benötigen. 

       

      Red Flags von Digital Signage Anbietern

      Kein Support-Portal

      Wie bereits erwähnt, benötigt jeder früher oder später mal Hilfe im Umgang mit Digital Signage. Ein interner Support-Bereich ist daher ein Muss. Ohne Support-Portal hast du keinen Zugang zu schneller Hilfe und musst dich darauf verlassen, einen Rückruf von Angestellten zu erhalten. Schnelle Lösungen? Fehlanzeige!

       

      Keine kostenlosen Testversionen

      Professionelle Digital Signage Anbieter gewähren Demos oder kostenlose Testversionen ihrer Software. Die Anschaffung kostet viel Geld – da sollte es selbstverständlich sein, das Produkt erstmal zu testen. Sofern das ein Anbieter verwehrt, hat das oft folgende Gründe:

      • Die Software ist nicht intuitiv
      • Nutzer haben in der Vergangenheit Bedenken geäußert 
      • Die Software läuft nicht fehlerfrei
      • Versteckte Kosten 
      • Funktionen entsprechen nicht dem Standard

      Unser Team hat sich daher bewusst für eine kostenlose Testversion entschieden. Denn wir sind der Meinung: Wer eine fehlerfreie, intuitive Software anbietet, der gewährt auch unverbindliche Testphasen.

       

      Fehlende Preistransparenz

      Im B2B ist es oft gängige Praxis, die Preise nicht offen zu kommunizieren. Denn der Vertrieb möchte die Interessenten am Telefon haben und Einwände behandeln. Grundsätzlich macht das auch Sinn um den spezifischen Use-Case besser herauszuarbeiten, aber fehlende Preisangaben deuten in den meisten Fällen darauf hin, dass man Kunden an hochpreisige Verträge binden möchte oder dass man hinsichtlich Preis-Leistungs-Verhältnis nicht mit anderen mithalten kann.

      Manche Anbieter nennen als Grund, dass es zu viele Konfigurationsmöglichkeiten gibt, als dass man die Preise offen kommunizieren kann. Aber mal ehrlich: Jeder Anbieter kann einen ungefähren Preis nennen und die ungefähren Kosten für Hardware und Lizenzen nennen. Individualität spricht zwar für einen Anbieter, aber fehlende Preistransparenz nicht. Und jeder kann konkrete Preisangaben mit “ab X€” umgehen. 

       

      Grundsätzlich sollten folgende Informationen kommuniziert werden:

      • Laufende Kosten vs. fixe Kosten
      • Welche Lizenzmodelle es zu welchen Preisen gibt
      • Kosten für Integration, Beratung, Onboarding und Features 

       

      Um Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir den Artikel “Was kostet Digital Signage?” veröffentlicht – mit wichtigen Infos zur Preisgestaltung und einem Beispielangebot. 

       

      Kommunikation und Resultate stimmen nicht überein

      Jeder Digital Signage Anbieter fängt mal klein an. Es ist daher keine Schande, wenn man keine 200 Kundenreferenzen hat. Aber: Es ist ein Warnsignal, wenn sich Anbieter als die besten auf dem Markt positionieren und keine Case Studies oder andere Referenzen vorweisen können. 

      -> Hier geht es zu unseren Case Studies

       

      Unsere Empfehlung: Einfach nachfragen! Manche Anbieter haben Referenzprojekte möglicherweise nicht auf ihrer Website veröffentlicht, obwohl es welche gibt. 

       

      Vendor Lock-In 

      Hier kommen wir nochmal auf den bereits erwähnten Fehler bzgl. Hardware-Abhängigkeit zu sprechen. Professionelle Digital Signage Anbieter passen ihre Software für handelsübliche Hardware an und gewähren ihren Kunden flexible Möglichkeiten in der Konfiguration. Wird das nicht möglich, bist du an nur einen Anbieter gebunden. Das hat schließlich nur Nachteile für dich: Der Wechsel wird erschwert, du bist an ein einziges Support-Portal gebunden und Anbieter haben bei der Preisgestaltung mehr Macht.

       

      Kein intuitives CMS

      Jedes CMS erfordert anfangs eine Einarbeitungsphase. Doch ist die Anwendung von Anfang an frustrierend, ist das ein Warnsignal. Zum einen verlangsamt das die Arbeitsprozesse in deinem Unternehmen. Und zum anderen bringen neue Features zusätzlichen Ärger – denn wenn ein CMS mit den bestehenden Funktionen schon Schwierigkeiten bereitet, dann wird das Durcheinander mit neuen Features noch größer.

      Folgendes sollte ein modernes CMS leisten können:

      • Die Möglichkeit, bestehenden Content zu übernehmen.
      • Live-Integration von Social Media- und/oder Website-Content
      • Automatisierung von Workflows

       

       

      Fehlende Integrationsmöglichkeiten

      Zeitgemäße Digital Signage-Lösungen ermöglichen die Konfiguration mit verschiedenen Content-Formaten sowie auch mit bestehenden Inhalten. Content-Recycling ist ein wichtiger Bestandteil einer jeden Strategie, um Omni-Channel-Marketing zu betreiben und Ressourcen zu sparen. Ermöglicht ein Anbieter nur die Konfiguration mit bestimmten Dateiformaten oder können Inhalte nur über das Inhouse-CMS erstellt werden, solltest du besser eine Alternative suchen. 

       

      Unflexible Vertragsbedingungen 

      Professionelle Digital Signage Anbieter wissen, dass Unternehmen individuelle Anforderungen haben und Standardlösungen daher nicht zielführend sind. Das bezieht sich nicht auf die Beschränkung bestimmter Branchen, denn Spezialisierung ist nichts Schlechtes. Es geht hier vielmehr um standardisierte Preismodelle und Ausführungen, die Skalierbarkeit erschweren.

       

      Keine Sicherheitsstandards oder -zertifikate 

      Im deutschsprachigen Raum ist die DSGVO maßgeblich für eine rechtlich legale Datenspeicherung. Doch nicht nur der Datenschutz ist relevant, sondern auch die Sicherheit vor Cyber-Attacken und Hackerangriffen. Professionelle Digital Signage Anbieter verfügen über Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen, um dahingehend Probleme zu vermeiden.

      Und wie löst das FRAMR.? In diesem Artikel schildern wir unsere Sicherheitsmaßnahmen und was wir für unsere Kunden gewährleisten.

      NDI für Digital Signage
      NDI als neuer Industriestandard für Video-Streaming 994 537 Sebastian Loos

      NDI als neuer Industriestandard für Video-Streaming

      NDI als neuer Industriestandard für Video-Streaming

      Zuletzt aktualisiert am 29.07.2026

      NDI für Digital Signage

      In diesem Artikel:

      1. Was ist NDI?
      2. Die Anforderungen an NDI
      3. Das sind die Vorteile
      4. Einsatzbereiche im Überblick

       

      Was ist NDI?

      NDI steht für „Network Device Interface“ und ist ein offener Standard für IP-basierte Video- und Audionetzwerke. NDI wurde von NewTek entwickelt und ermöglicht die Übertragung von hochwertigen Medieninhalten über Standard-IP-Netzwerke. 

       

      Die Anforderungen an NDI

      Gigabit-Netzwerk mit Multicast-Unterstützung 

      NDI erfordert ein Netzwerk mit hoher Bandbreite, um die großen Datenmengen zu bewältigen. Ein Gigabit-Netzwerk ist hierfür ideal. Die Unterstützung von Multicast ist ebenfalls eine Option, denn das ermöglicht die effiziente Übertragung von Videoströmen an mehrere Empfänger gleichzeitig. Das reduziert die Netzwerklast, da der Stream nur einmal über das Netzwerk gesendet wird.

       

      FRAMR. Player mit aktivierter NDI-Lizenz (ab Generation 3) 

      Unsere FRAMR. Player integrieren eine spezielle Lösung zur Dekodierung und Anzeigen von NDI-Videostreams. Um diese Streams zu empfangen und anzuzeigen, muss auf dem FRAMR. Player eine Lizenz aktiviert sein – kontaktiere hierfür gerne unser Sales-Team. 

       

      Kamera bzw. Signalquelle mit NDI-Unterstützung 

      Es ist eine kompatible Quelle erforderlich, die das NDI-Protokoll unterstützt. Dies kann eine Kamera oder ein anderes Gerät sein, das Videosignale in NDI konvertiert. Die Kompatibilität mit NDI ermöglicht es, das Videosignal über das Netzwerk mit minimaler Latenz und ohne signifikanten Qualitätsverlust zu übertragen. Kompatible Geräte dafür gibt es beispielsweise von Panasonic, Sony, Newtek, Kiloview und Birddog.

       

      Das sind die Vorteile

      Geringe Latenz

      Einer der Hauptvorteile des FRAMR. Players mit NDI ist die geringe Latenz. Das bedeutet, die Zeit, die vom Senden des Signals bis zur Darstellung des fertigen Bildes am Anzeigegerät vergeht, ist im NDI-Protokoll sehr kurz. Dies ist besonders entscheidend in Umgebungen, in denen jede Millisekunde zählt, wie z. B. bei Live-Übertragungen und Echtzeit-Interaktionen.

       

      Nutzung bestehender Datennetzwerke

      Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, bestehende Datennetzwerke zu nutzen. Es besteht für die Echtzeitübertragung  keine Notwendigkeit mehr, eigene Netzwerkstrecken oder teure Glasfaserstrecken zwischen Sender und Empfänger zu ziehen. Dies ermöglicht die mühelose Integration des FRAMR. Players in vorhandene Infrastrukturen und spart erhebliche Kosten bei der Einrichtung.

       

      Flexibilität bei der Videoquelle

      Dank NDI kann der FRAMR. Player Videoinhalte über IP-Netzwerke übertragen. Dies ermöglicht eine einfache Integration verschiedener Videoquellen, ohne dass zusätzliche Hardware erforderlich ist. IP-Netzwerke sind sicher, da sie starke Verschlüsselungsmethoden verwenden. 

       

      Einfache Konfiguration

      Die Integration von NDI erleichtert die Konfiguration von Videoquellen erheblich. Komplizierte physische Verbindungen gehören der Vergangenheit an, da alles über das Netzwerk abgewickelt wird.

       

      Echtzeitübertragung

      NDI unterstützt die Echtzeitübertragung von Video und Audio, sodass der FRAMR. Player hochwertige Inhalte in Echtzeit anzeigen kann. Ein entscheidender Vorteil für Live-Umgebungen.

       

      Erweiterungsmöglichkeiten

      Der offene NDI-Standard ermöglicht es dem FRAMR. Player, mit einer Vielzahl anderer NDI-kompatibler Geräte und Softwareprodukte zu interagieren. Das ermöglicht die Erweiterung des Systems und die Integration mit anderen Produktionswerkzeugen.

       

      Kosteneffizienz

      Durch NDI ist teure Hardware zur Signalübertragung nicht erforderlich. Dadurch bietet es eine kosteneffiziente Lösung für die Integration von Videoquellen in den FRAMR. Player.

       

      Einsatzbereiche im Überblick

      Live-Veranstaltungen und Konzerte

      Bei Live-Events erleichtert der FRAMR. Player mit NDI die Koordination und Übertragung von Inhalten in Echtzeit – sei es innerhalb eines Gebäudes oder an verschiedenen Standorten. Während der Pause oder außerhalb der Veranstaltungszeit können automatisiert andere Inhalte wie der Veranstaltungskalender und andere Besucherinformationen gezeigt werden.

       

      Bildung

      Die Übertragung von Lehrinhalten in weiteren Räumlichkeiten oder die Anzeige vor und in mehreren Klassenzimmern wird durch den FRAMR. Player vereinfacht.

       

      Unternehmenskommunikation

      Ideal für die Übertragung von Präsentationen, Schulungen und Videokonferenzen über das Netzwerk im gesamten Gebäude. Auch die standortunabhängige Übertragung von Pressekonferenzen ist möglich, wenn der Hauptort zu klein für die Besucher ist. 

       

      Medizinische Anwendungen

      Im Bereich der Telemedizin und Schulungen im medizinischen Bereich ermöglicht der FRAMR. Player mit NDI eine verbesserte und effiziente Übertragung von Live-Inhalten und Schulungsmaterialien. Ein Beispiel hierfür ist Live-TV in Patientenwarteräume zum Zeitvertreib. Bei Patientenaufruf zeigt das Display automatisch einen Überblendung mit der Wartenummer oder dem Namen über dem TV-Stream.

       

      Sportübertragungen

      Inhalte können z.B. in der Kantine eines Stadions mit Speisekarten, Werbung oder Ticker kombiniert werden, um ein umfassendes und interaktives Erlebnis zu schaffen. Hierbei besteht auch die Möglichkeit, Spielstände oder eigene Sponsoren zusätzlich zum Livesignal anzuzeigen. 

      Digital Signage mit Social Media konfigurieren
      Build That Brand! Zeige deine Social Feeds über FRAMR. Signage 994 537 Sebastian Loos

      Build That Brand! Zeige deine Social Feeds über FRAMR. Signage

      Zeige deine Social Feeds über FRAMR. Signage

      Zuletzt aktualisiert am: 29.07.2026

      Die Kombination von Digital Signage und Social Media verspricht Vorteile in puncto Markenaufbau, Kommunikation und Engagement. Deshalb hat das Team von FRAMR. mehrere Module entwickelt, um die Stärken beider Anwendungen zu vereinen.

      Kurzfassung: Welche konkreten Vorteile bestehen mit den Social-Feed-Modulen?

      Die Integration von Social-Media-Feeds in Digital Signage bietet Echtzeit-Interaktion, fördert das Engagement der Zielgruppe, stärkt die Markenpräsenz und ermöglicht die Anzeige von Kundenbewertungen. Diese dynamische Verbindung optimiert die Kommunikation und bietet eine effektive Möglichkeit, Online- und Offline-Präsenz zu kombinieren.

      Nachfolgend lernst du:

      • Welche Vorteile die Kombination aus Digital Signage und Social Media verspricht,
      • welche Module unser Team entwickelt hat,
      • und welchen Content dein Team erstellen kann, um verschiedene Ziele zu fördern. 

       

      Die FRAMR-Social-Media-Module im Überblick

      HTML-Plugin für Facebook, Instagram und X

      Durch HTML kannst du ganz leicht Beiträge von Facebook und Instagram über Digital Signage ausspielen. Crossposting ist hierbei nicht die einzige Möglichkeit, denn du kannst die Beiträge auch nach deinen Vorstellungen anpassen und verschiedenen Zielgruppen zeigen. Und sofern du optisch etwas ändern möchtest, kannst du Text und Bild auch separat über die jeweiligen Module erweitern. 

      -> Hier findest du eine Anleitung, um Facebook-Inhalte mit FRAMR. Signage zu konfigurieren. 

       

      TikTok-Videos

      Mit der TikTok-Integration erreichst du deine Zielgruppe auf unterhaltsame Art und Weise. Besonders nützlich für Unternehmen mit einer jüngeren Zielgruppe. Darüber hinaus ermöglicht das TikTok-Modul eine Echtzeit-Aktualisierung der Displays, damit immer die neuesten Inhalte präsentiert werden. 

       

      YouTube

      Über einen YouTube-Link lädt das Modul ein Video hoch und spielt dieses ab, als wäre es lokal in der Wiedergabeliste gespeichert. Besonders gut für Unternehmen, die einen Imagefilm präsentieren und generell die Stärken von Videos nutzen möchten. 

       

      X (ehemals Twitter)

      Über Digital Signage besteht die Möglichkeit, einen beliebigen X-Beitrag über Displays zu zeigen.

       

      Wie funktioniert die Integration der Social-Media-Module?

      Die Module von FRAMR. sind über ein intuitives, leicht zu bedienendes Drag-and-Drop-System integrierbar. In der Anwendung kannst du Inhalte nach deinen Wünschen hinzufügen und anordnen. Wähle das jeweilige Modul aus und konfiguriere es anschließend mit den Inhalten – hier kannst du diesen Prozess kostenlos testen. 

      -> Du möchtest ALLE Voraussetzungen für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage kennen? Dann empfehlen wir unseren Artikel “7 wichtige Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage” 

       

      Social-Media-Integration: Die besten Content-Ideen für FRAMR. Signage

      • Informative Beiträge
      • News aus dem Unternehmen oder der Branche
      • Kundenbewertungen und Rezensionen
      • Gewinnspiele 
      • Kundengeschichten oder Erfolgsstorys 
      • Produktdemonstrationen und Tutorials
      • Informationen zu Feiertagen oder Urlaubsinfos
      • User generated Content (z. B. Produktfotos)

       

      Digital Signage und Social Media: Die Vorteile im Überblick

      Mehr Reichweite, mehr Zeit

      Crossposting spart deinem Unternehmen viel Zeit in der Content-Erstellung. Hat dein Team beispielsweise einen Facebook-Post erstellt, kann dieser gleichzeitig über FRAMR. Signage geteilt werden. Dadurch generieren deine Beiträge auch mehr Reichweite. 

      Betrachte diesen Vorteil auch in Bezug auf die Standortunabhängigkeit von Digital Signage. Deine Beiträge werden nicht nur inhouse gesehen, sondern auch draußen zu verschiedenen Tageszeiten über Outdoor-Stelen. Dadurch entstehen auch Berührungspunkte mit Personen, die noch nie etwas mit deinem Unternehmen zu tun hatten. 

       

      Erhöhe die Transparenz

      74 % der Mitarbeitenden geben in einer Umfrage an, dass sie ihrer Meinung nach keine News aus dem Unternehmen erfahren, weil die interne Kommunikation zu schlecht sei (Quelle). Die Kombination aus Digital Signage und Social Media stellt sich dieser Herausforderung effektiv.

      Digital-Signage-Anwendungen sind eine gute Möglichkeit, um die Mitarbeiterkommunikation zu verbessern – die Bildschirme fallen schnell ins Auge und visuelle Elemente bleiben besser in Erinnerung. Hier kommen auch die Stärken von Social Media ins Spiel, denn ein Beitrag beinhaltet normalerweise ein Bild oder Video. Aktuelle, über Social Media kommunizierte News können zudem ganz leicht über die Displays geteilt werden, wodurch sie alle Mitarbeiter sehen. 

      Auch in der Kundenkommunikation bestehen Vorteile hinsichtlich der Transparenz. In bestimmten Branchen besteht eine gewisse Abhängigkeit von Informationen bezüglich der Urlaubsplanung, um beispielsweise rechtzeitig einen Termin für Untersuchungen beim Arzt oder Reparaturen in der Autowerkstatt zu bekommen. Über Digital Signage können Patienten oder Kunden rechtzeitig über einen Betriebsurlaub oder generell über die Abwesenheit des Teams informiert werden. 

      Hierbei kann dein Team auch Zeiträume mit erwartbarer, erhöhter Auslastung kundmachen. Ein Beispiel hierfür sind Autowerkstätten, die im März/April und Oktober/November eine erhöhte Auslastung wegen Reifenwechsel erwarten. Durch vorzeitige Hinweise können Termine besser koordiniert werden. 

       

      Authentizität und Social Proof

      Mit der Social-Media-Integration ist es möglich, Kundenbewertungen zu teilen. Das fördert die Vermarktung deiner Produkte oder Dienstleistungen, außerdem erleichtert es die Entscheidungsprozesse von potenziellen Kunden, weil das Feedback offene Fragen beantwortet und die Wahrnehmung der Marke positiv beeinflusst. 

      Social-Media-Postings über die Zusammenarbeit im Team oder ein Blick hinter die Kulissen machen dein Unternehmen greifbarer. Es wirkt dadurch bodenständiger, sympathischer und wird eher als Marke wahrgenommen. Das überwindet auch Hemmschwellen von potenziellen Kunden, Geschäftspartnern und Bewerbern. 

       

      Engagement und Interaktion

      Durch Beiträge beschäftigt sich die Zielgruppe mehr mit deinen Social-Media-Profilen und erschließt innerhalb der Customer Journey neue Touchpoints, beispielsweise indem Personen deinen Profilen folgen. Das fördert die Kundenbindung und möglicherweise erhöht sich der Umsatz pro Kunde. 

      Doch es ergeben sich auch Multiplikatoreffekte, denn neue Follower erhöhen die Reichweite und die Engagement-Raten. Das sendet positive Signale an die Social-Media-Algorithmen, wodurch mehr Personen deine Profile sehen. Hinzu kommt, dass eine steigende Follower-Anzahl die Außenwirkung verbessert und dein Unternehmen attraktiver erscheint – sei es für Kunden, Geschäftspartner oder Bewerber. 

      Die Interaktion durch Besucher oder Kunden ist vor allem im Zusammenhang mit Gewinnspielen interessant. Nur wenige Personen werden durch informative Beiträge mit Digital Signage interagieren, aber bei Gewinnspielen erhöht sich die Teilnehmerzahl. Die Anwendungen schaffen ein innovatives, modernes Kundenerlebnis – zudem generiert dein Unternehmen mehr Leads und erhöht die Engagement-Raten. 

      -> Leads und Engagement-Raten sind aber nicht die einzigen relevanten Kennzahlen. In unserem Artikel “5 wichtige KPIs zur Erfolgsmessung von Digital Signage” nennen wir die maßgeblichen Erfolgsmaßstäbe. 

       

      Branding

      Das Zusammenspiel aus Digital Signage und Social Media fördert den Markenaufbau. Beiträge in der Corporate Identity hinterlassen einen guten Gesamteindruck und Digital Signage Displays werten zu einem modernen Markenimage auf. Durch starke Botschaften positioniert sich dein Unternehmen zusätzlich und bleibt in den Köpfen der Zielgruppe.