In 3 Schritten zum richtigen Digital Signage Display

In 3 Schritten zum richtigen Digital Signage Display 994 537 Sebastian Loos

Zuletzt aktualisiert am 30.06.2026

In diesem Ratgeber:

  1. Die verschiedenen Displays im Überblick
  2. Auf diese Kriterien kommt es an
  3. Displays miteinander kombinieren

Es gibt verschiedene Varianten von Digital Signage Displays, sowohl für den Indoor- als auch für den Outdoor-Bereich. Nachfolgend gehen wir darauf ein, was bei der Wahl zu beachten ist und wie dein Team die Stärken verschiedener Displays nutzt. 

Die verschiedenen Displays im Überblick

Indoor-Display

Diese Bildschirme sind für den Einsatz im Innenbereich konzipiert. Ideal für Einkaufszentren, Museen, Bibliotheken oder in Firmen für die Mitarbeiterkommunikation. Die Leuchtkraft liegt bei zwischen 350 und 700 Candela, womit die Displays gestochen scharfe Bilder und Texte zeigen.

Outdoor-Display

Diese Bildschirme sind speziell für den Einsatz im Freien konzipiert. Durch eine spezielle Anfertigung trotzen sie Wetterbedingungen, Vandalismus und anderen Fremdeinflüssen. Mit Helligkeitsbereichen von 2.500 bis 5.000 sind Outdoor-Stelen auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbar und kommt mit einem Überhitzungsschutz. Die ideale Lösung für Außenwerbung.

 

Semi-Outdoor-Display

Semi-Outdoor-Displays sind die richtige Wahl für Schaufensterwerbung, digitale Speisekarten und Produktpräsentationen. Wegen der umgebenden Helligkeit in Schaufenstern ist eine höhere Lichtstärke notwendig. Die Werte liegen bei 350 bis 700 Candela, steigen aber durch Sonneneinstrahlung auf bis zu 3.000 Candela. 

Portable Display

Der digitale Kundenstopper unter den Bildschirmen ist mit einem effizienten LED-Hintergrundbeleuchtungspanel ausgestattet und bietet selbst bei starker Sonneneinstrahlung langanhaltende Helligkeit. Geeignet für extreme Wetterbedingungen (Schutzklasse IP65) und sicher vor Vandalismus. Durch einen automatischen Sensor passt sich die Helligkeit der Umgebung an, zudem verfügt das Portable Display über einen integrierten Akku mit einer Laufzeit von bis zu acht Stunden. 

 

Directory

Für den Indoor-Bereich gibt es spezielle Displays mit einer interaktiven Benutzeroberfläche. Interactive Signage eignet sich u. a. für die Navigation, Gewinnspiele und Umfragen. Abgesehen vom praktischen Nutzen, schaffen sie ein immersives Erlebnis für Besucher und stärken das Markenimage.

 

Wir helfen dir bei der Wahl

Du möchtest eine konkrete Einschätzung, welches Digital-Signage-Display die richtige Wahl für dich ist? Dann kontaktiere uns unverbindlich.

Auf diese Kriterien kommt es an

Einsatzbereich

Ein Klamottengeschäft hat für den digitalen Kundenstopper mehr Verwendung als eine Firma, die Digital Signage für die Mitarbeiterkommunikation verwenden möchte. Wiederum eignen sich Outdoor-Displays auch für Firmen, wenn sie nach neuen Mitarbeitern suchen. Hier ist abzuwägen, inwiefern sich ein Display-Format für den Einsatzbereich eignet. Anbei ist eine Gegenüberstellung der verschiedenen Einsatzbereiche unserer Displays:

Display-Typ Haupteinsatzbereiche Helligkeit (Candela) Besondere Merkmale
Indoor-Display Einkaufszentren, Museen, Bibliotheken, Mitarbeiterkommunikation in Firmen 350–700 cd Gestochen scharfe Bilder und Texte
Outdoor-Display Außenwerbung im Freien 2.500–5.000 cd Wetterfest, vandalismussicher, Überhitzungsschutz
Semi-Outdoor-Display Schaufensterwerbung, digitale Speisekarten, Produktpräsentationen 350–700 cd (bis 3.000 cd bei Sonneneinstrahlung) Für Umgebungen mit wechselnder Helligkeit hinter Glas
Portable Display Digitaler Kundenstopper, flexibel einsetzbar auch bei extremen Wetterbedingungen Automatische Anpassung via Sensor IP65, vandalismussicher, Akku bis 8h Laufzeit
Directory Indoor-Navigation, Gewinnspiele, Umfragen, interaktive Besuchererlebnisse Indoor-Niveau (wie Indoor-Display) Interaktive Benutzeroberfläche, stärkt Markenimage

 

Standort

Der Standort einer Digital-Signage-Anwendung entscheidet maßgeblich darüber, ob Inhalte überhaupt wahrgenommen werden. Gute Sichtbarkeit, Augenhöhe und passende Lichtverhältnisse sind dabei ebenso wichtig wie eine zuverlässige Stromversorgung und Barrierefreiheit. Je nach Einsatzzweck gelten unterschiedliche Anforderungen: Wegweiser und Infoterminals sollten an zentralen, gut erreichbaren Punkten stehen, Preistafeln und Speisekarten eignen sich am besten im Kassen- oder Thekenbereich, während Werbedisplays flexibler platziert werden können. Wer langfristig plant, sollte zudem die Anzahl der benötigten Displays sowie mögliche künftige Nutzungsänderungen von Anfang an mitdenken.

-> Mehr zu der Standortwahl findest du in diesem Artikel

 

Rechtliche Aspekte

Je nach Land sind bestimmte Vorgaben bei der Anbringung von Outdoor-Stelen zu beachten. Für den Indoor-Bereich sind diese Richtlinien jedoch irrelevant. 

Mehr dazu findest du in unserem Artikel „Rechtliche Aspekte von Digital Signage“.

Willst du eine klare Einschätzung, welches Display das richtige ist?

Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

    Lukas Aumair

    CEO & Vertrieb

    Pascal Kreilhuber

    Vertrieb

    Clemens Stübler

    Vertrieb

    Michael Thalmann

    Vertrieb