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Sebastian Loos

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Case Study: Digital Signage kombiniert mit dem NDI-Standard

Case Study: Digital Signage kombiniert mit NDI

Zuletzt aktualisiert am 30.06.2026

Die nachfolgende Case Study zeigt, wie unser Team den NDI-Standard mit Digital Signage-Anwendungen kombiniert. Zudem gehen wir darauf ein, wie die Integration von NDI mit Digital Signage funktioniert und welche Vorteile sich daraus für Unternehmen ergeben. 

 

Herausforderung und Problemstellung

Bei der Übertragung von Live-Streams stehen Unternehmen vor zwei größeren Hürden. Zum einen müssen sie für den Signalempfang in die Infrastruktur investieren, darunter in spezielle Netzwerkstrukturen oder Glasfaserleitungen. Zum anderen verzögert sich durch erhöhte Latenz die Übertragung von Live-Streams. Hierfür wurde der NDI-Standard als Lösung entwickelt.

NDI, das fürNetwork Device Interface steht, ist ein offener Standard, der die Übertragung von Video- und Audioinhalten über IP-Netzwerke ermöglicht. Von NewTek entwickelt, erlaubt NDI die Verteilung von hochwertigem Medienmaterial über gängige IP-Netze. 

Mit dieser Fallstudie zeigen wir auf, wie NDI den Streaming-Standard neu definiert und wie Unternehmen sowohl Kosten sparen als auch hochqualitative Streams zeigen. 

 

Wie funktioniert Digital Signage mit NDI?

Die Verwendung von NDI mit Digital Signage besteht aus drei Komponenten: Einem NDI-Encoder (Sender), einem NDI-fähigen Digital Signage Player (Empfänger), sowie dem Kommunikationsnetzwerk, in dem das Signal zwischen zwei Endpunkten übertragen wird. 

Beispiel: LentiaCity, ein langjähriger Kunde von FRAMR., nutzt schon bisher eine vorhandene Full-HD-PTZ-Kamera mit SDI-Signalausgang, um Live-Filmmaterial wie Musik-Acts oder Live-Events aufzuzeichnen. Ein Kiloview E1 NDI-Encoder konvertiert dieses Ausgangssignal zu einem NDI-Netzwerkstream. Der Stream wird von den Digital Signage Playern abgegriffen, um diese Musikacts oder Live-Events in bester Qualität mit minimaler Signalverzögerung auf verschiedenen Displays im gesamten Einkaufszentrum abzuspielen.

 

So profitieren unsere Kunden von NDI

Geringe Latenz

Der FRAMR. Player profitiert beim Einsatz des NDI-Protokolls von einer minimalen Signallaufzeit. Das heißt, die Übertragungszeit vom Aussenden bis zur visuellen Darstellung auf dem Bildschirm ist extrem kurz. Diese geringe Verzögerung ist von großer Bedeutung in Situationen, wo jede Sekunde zählt, etwa bei direkten Übertragungen oder in der Interaktion in Echtzeit.

 

Nutzung bestehender Datennetze

Ein wichtiger Nutzen liegt in der Verwendung bereits vorhandener Netzwerkstrukturen. Eigene Netzwerkverbindungen oder kostspielige Glasfaserleitungen sind für die Live-Übertragung nicht erforderlich. Der FRAMR. Player lässt sich somit problemlos in existierende Netzwerke einbinden, was beträchtliche Kosten bei der Einrichtung erspart.

 

Flexibilität bei der Videoquelle

Mit NDI kann der FRAMR. Player das Videomaterial über IP-Netzwerke senden, was die Einbindung diverser Videoquellen ohne zusätzliche Hardware ermöglicht. Die Sicherheit ist durch die Verwendung fortgeschrittener Verschlüsselungstechniken in IP-Netzwerken gewährleistet.

 

Einfache Konfiguration

NDI erleichtert die Konfiguration von Videoquellen erheblich. Komplexe direkte Verbindungen werden überflüssig, da die Einrichtung nun vollständig über das Netzwerk erfolgt.

 

Übertragung in Echtzeit

Die Unterstützung für die Übertragung von Video und Audio in Echtzeit durch NDI erlaubt dem FRAMR. Player, Inhalte sofort und ohne Verzögerung wiederzugeben, was insbesondere für Live-Events von Vorteil ist.

 

Erweiterungsmöglichkeiten

Dank des offenen NDI-Standards kann der FRAMR. Player leicht mit anderen NDI-fähigen Geräten und Softwarelösungen interagieren, was die Systemerweiterung und die Einbindung weiterer Produktionswerkzeuge erleichtert. Die Installation des FRAMR. Signage Players an neuen Orten ist mit minimalem Aufwand möglich, da lediglich eine Netzwerk- und Stromverbindung benötigt wird.

 

Kosteneffizienz

Durch den Verzicht auf teure Übertragungstechnik stellt NDI eine kostengünstige Methode dar, um Videoquellen in den FRAMR.-Player zu integrieren.

 

Fernüberwachung

Alle verwendeten Komponenten können schon von der Ferne auf Funktionsfähigkeit geprüft und Probleme diagnostiziert werden.

Für wen lohnt sich Digital Signage - und für wen nicht
Lohnt sich Digital Signage für mich? [inkl. Checkliste] 994 537 Sebastian Loos

Lohnt sich Digital Signage für mich? [inkl. Checkliste]

Lohnt sich Digital Signage für mich? [inkl. Checkliste]

Zuletzt aktualisiert am: 30.06.2026

Für wen lohnt sich Digital Signage - und für wen nicht

Unternehmen möchten ihre Investitionen amortisieren. Im Falle von Digital Signage geschieht das durch mehr Neukunden und bessere Kommunikationsstrukturen für die Mitarbeiterbindung. Mit Blick auf die Kosten-Nutzen-Abwägung stellen sich viele Unternehmen dahingehend die Frage, ob sich Digital Signage lohnt. Auf diese Frage gehen wir in diesem Artikel ein. 

 

Kurzfassung: Lohnt sich Digital Signage für mich? (Checkliste)

☑ Du möchtest deine Zielgruppe an strategischen Standorten vor Ort erreichen (z. B. am Point of Sale).
☑ Du möchtest dynamische Inhalte wie Videos oder visuelle Botschaften einsetzen.
☑ Du willst deine Mitarbeiterkommunikation verbessern und Informationen sichtbar im Unternehmen verbreiten.
☑ Dein Unternehmen hat komplexe Kommunikationsstrukturen (z. B. viele Informationen, mehrere Standorte oder unterschiedliche Zielgruppen).
☑ Du möchtest dein visuelles Branding stärken oder das Kundenerlebnis aufwerten.

✖ Dein Unternehmen hat kaum oder keine physischen Kontaktpunkte mit Kunden (z. B. rein digitales Geschäftsmodell).
✖ Es bestehen rechtliche Einschränkungen, die den Einsatz von Displays oder Werbung begrenzen.
✖ Du ziehst keinen Nutzen bzw. keine Vorteile aus Digital Signage.
✖ Die verfügbaren Ressourcen für die Nutzung von Digital Signage sind nicht ausreichend.

 

Für wen sich Digital Signage lohnt

Deine Branche passt zu Digital Signage

Grundsätzlich lohnt sich Digital Signage für alle Branchen, doch insbesondere für den Handel, die Gastronomie und die interne Kommunikation. In diesen Sektoren ist Digital Signage ein wichtiger Bestandteil für mehr Sales und einen transparenten Informationsfluss. 

 

Du möchtest Menschen vor Ort erreichen

Mit digitaler Werbung erreicht dein Unternehmen mehr Kunden am Point Of Sale. Aus einer Statistik geht hervor, dass digitale Displays bis zu 400 % häufiger wahrgenommen werden als Werbeplakate (Quelle). Digital Signage ist deshalb auch ein Hebel für dein Markenimage, denn Unternehmen erschließen mehr Reichweite und erhöhen somit ihre Bekanntheit. Zudem modernisieren Displays das Erscheinungsbild.

 

Du möchtest die Mitarbeiterkommunikation verbessern

Gerade mal 13% der Mitarbeiter nutzen das hauseigene Intranet (Quelle), wodurch kein effektiver Informationsaustausch bzgl. Neuigkeiten stattfindet. Zudem gibt es abgesehen von Feedbackbögen (z. B. bei Schulungen) kaum Möglichkeiten für Angestellte, das Betriebsklima zu bewerten.

Digital Signage bietet dahingehend eine zielführende Lösung. Informationen aus dem Intranet werden über Displays gezeigt, die an leicht zugänglichen Standorten (z. B. Pausenraum) platziert sind. Und interaktive Displays ermöglichen Mitarbeitern, dass sie jederzeit und anonym Feedback geben. Durch den optimierten Informationsfluss werden auch mehr Mitarbeiter auf Veranstaltungen aufmerksam. 

-> In unserem Artikel “Wie FRAMR. Signage die interne Kommunikation verbessert” gehen wir genauer auf die Vorteile von Digital Signage für die Mitarbeiterkommunikation ein. 

 

Die Kommunikationsstrukturen in deinem Unternehmen sind komplex

Die nachfolgende Tabelle zeigt, vor welchen Herausforderungen viele Unternehmen stehen und inwiefern Digital Signage hierbei unterstützt:

Herausforderung Wie Digital Signage hilft
Du möchtest verschiedene Informationen an verschiedenen Standorten kommunizieren. Mit Digital Signage ist es möglich, die Inhalte für jedes Display individuell anzupassen. 
Es gibt sprachliche Barrieren, beispielsweise durch ausländische Zulieferer oder in Museen.  Integrierte KI-Funktionen übersetzen Content automatisch, z. B. per Sprachausgabe. Auch die Erstellung verschiedener Versionen mit manuellem Sprachwechsel an interaktiven Displays ist möglich.
Informationen müssen regelmäßig aktualisiert werden. Digital Signage ermöglicht die Aktualisierung der Inhalte in Echtzeit. 
Bestimmte Abteilungen haben kaum Zugriff auf aktuelle Informationen. Displays sind leicht zugänglich und somit auch Informationen für Mitarbeiter. 

 

Dein Unternehmen setzt auf visuelle Statements

Visuelles Branding ist ein wichtiger Bestandteil einer Marketingstrategie. Bilder und Videos bestimmen, wie eine Botschaft übermittelt und aufgenommen wird. Die nachfolgenden Bilder zeigen Kundenprojekte von FRAMR.:


Die Grubenente Sally als Maskottchen in den Salzwelten Hallein. Der positive Effekt von Maskottchen auf Kinder ist schon lange bekannt.

 


Junge, fröhliche Menschen vermitteln einen motivierenden Vibe im Recruiting.

 

Das Kundenerlebnis soll verbessert werden

Digital Signage optimiert das Kundenerlebnis in vielerlei Hinsicht. Strategisch platzierte Displays fungieren als Wegweiser und stellen eine transparente Kommunikation mit Zielgruppen sicher. Zudem verbessern interaktive Displays den Self-Service, indem sich Besucher/Kunden eigenständig navigieren und nach Produkten suchen.

Ein Beispiel hierfür ist die PlusCity. Sie hat Outdoor-Wegweiser installiert und nutzt interaktive Displays u. a. für die Store- und Produktsuche, Newsletter-Anmeldung, Teilnahme an Gewinnspielen, Präsentation des Kinoprogramms und Eventinfos. 

 

Für wen sich Digital Signage nicht lohnt

Du hast ein reines Online-Business 

Ein Business, das zu 100% online läuft, hat für Digital Signage keine Verwendung. Theoretisch können Out-of-Home-Lösungen zu Werbezwecken genutzt werden, aber da stimmt das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen nicht.

 

Digital Signage ist kein passender Kommunikationskanal

Digital Signage passt beispielsweise nicht zu Unternehmen, die keinen Nutzen daraus ziehen, weil es weder das Marketing noch die Kommunikation fördert. Dazu gehören beispielsweise Forschungslabore. 

 

Dir stehen wenig Ressourcen zur Verfügung

Vor allem kleine Unternehmen in der Gründungsphase können sich Digital Signage-Lösungen möglicherweise nicht leisten. Doch auch der zeitliche Aspekt ist für viele eine Herausforderung, denn Displays sollten regelmäßig mit neuen Inhalten bespielt werden. 

Unsere Erfahrung: Alle unsere Kunden haben bisher von Digital Signage profitiert. Doch wenn ein junges Start-up gar kein Budget oder Ressourcen für die Betreuung hat, ist die Umsetzung dennoch kaum möglich – auch wenn es diverse Förderungen für die Implementierung von Digital Signage gibt. 

In unserem Artikel “Was kostet Digital Signage?” erfährst du mehr über die Kosten. Zudem erwartet dich in dem Artikel eine Beispielrechnung. 

 

Du darfst Digital Signage nicht verwenden

Selten, aber nicht ausgeschlossen: Die Nutzung von Digital Signage ist gesetzlich untersagt. Das betrifft beispielsweise Unternehmen, die für Tabakwaren, Glücksspiel und Heilmittel werben möchten. Ebenso ist Digital Signage keine Option, wenn Outdoor-Displays aufgrund deines Standortes die Verkehrssicherheit beeinträchtigen oder dein Unternehmen nicht die Anforderungen der DSGVO erfüllen kann.

-> Du bist unsicher bezüglich der Vorschriften? Unser Artikel “Digital Signage: Das ist rechtlich zu beachten” gibt dir hilfreiche Tipps. 

 

Ob sich Digital Signage lohnt, ist keine endgültige Entscheidung

Unternehmen durchlaufen viele Veränderungen. Es ist durchaus möglich, dass Digital Signage Lösungen für dich vorerst keine Option sind, aber in Zukunft relevant werden. Aus Erfahrung können wir sagen, dass alle Unternehmen von Digital Signage profitieren, sofern keine gesetzlichen Verbote vorliegen oder keine Ressourcenknappheit besteht. 

Case Studies

Entdecke unsere Kundenprojekte und lerne Digital Signage in der Praxis kennen.

Du willst wissen, ob sich Digital Signage für dich lohnt?

Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

    Lukas Aumair

    CEO & Vertrieb

    Pascal Kreilhuber

    Vertrieb

    Clemens Stübler

    Vertrieb

    Michael Thalmann

    Vertrieb

    Digital Signage Terminal in der Pluscity
    Erfolgsmessung von Digital Signage Lösungen: 5 wichtige KPIs 1024 1024 Sebastian Loos

    Erfolgsmessung von Digital Signage Lösungen: 5 wichtige KPIs

    Erfolgsmessung von Digital Signage Lösungen: 5 wichtige KPIs

    Zuletzt aktualisiert am: 30.06.2026

    Die Erfolgsmessung von Digital Signage Anwendungen ist ein wichtiger Schritt, um die Effektivität zu bewerten und zu optimieren. Unternehmen haben dadurch mehr Transparenz hinsichtlich des Return on Investment und können Maßnahmen zur Optimierung der Zielgruppenansprache einleiten. 

    Nachfolgend nennen wir die wichtigsten KPIs zur Erfolgsmessung. Du bekommst Einblicke in relevante Kennzahlen und Best Practices zu deren Optimierung. Damit stellt dein Unternehmen die zielgerichtete Nutzung sicher und gestaltet Kommunikationsprozesse effizienter. 

    Die 5 wichtigsten KPIs zur Erfolgsmessung von Digital Signage Lösungen

    Umfragen und Feedback

    Interactive Signage-Displays ermöglichen den Dialog mit Zielgruppen, Mitarbeitern und Kunden. Dahingehend ist es beispielsweise möglich, dass Personen an digitalen Umfragen teilnehmen oder anonym Feedback geben. 

    Dein Unternehmen zieht daraus zwei wichtige Erkenntnisse. Zum einen, wie viele Personen mit Digital Signage interagieren. Wenn die Teilnehmerzahl nicht stimmt, sind Displays nicht auffällig genug platziert oder die Botschaften nicht klar kommuniziert.

    Zum anderen gewinnst du Einblicke in das Kundenverhalten und die Mitarbeiterzufriedenheit. Durch Feedback und Umfragen erkennt dein Unternehmen Verbesserungspotential sowie neue Wege zur Motivation des Teams und um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. 

     

    Besucherzählung

    Mit Monitoring und sensorbasierter Technik erhebt dein Unternehmen wichtige Daten über das Besucherverhalten. Unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Aspekte zählen integrierte Kameras alle Besucher, die auf Digital Signage Anwendungen aufmerksam werden. Dadurch gewinnt dein Unternehmen mehr Einblicke in die mögliche Reichweite von Werbemaßnahmen.

    Bekommen deine Werbekampagnen nicht genug Aufmerksamkeit, sind Optimierungen bei der Zielgruppenansprache vorzunehmen. Alternativ muss dein Team verschiedene Designs und Botschaften ausprobieren, um mehr Neugier zu wecken. 

     

    Conversions und Leads

    Mit Digital Signage besteht die Möglichkeit, Leads und Conversions zu tracken. So können sich Interessenten beispielsweise für Veranstaltungen anmelden oder an Gewinnspielen teilnehmen. Auch Terminvereinbarungen sind möglich. 

    Bewegt sich die Teilnehmerzahl in einem zu niedrigen Bereich, erkennt dein Unternehmen unausgeschöpftes Verbesserungspotential und kann bestehende Botschaften sowie Kampagnen optimieren. Kombiniert mit der Besucherzählung kann dein Unternehmen zudem einen ungefähren Wert erheben, der Reichweite und Leads in Relation setzt. 

     

    Bewerbungen

    Durch Digital Signage ergeben sich neue Möglichkeiten im Recruiting. Werbebotschaften positionieren dein Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber, darüber hinaus generieren z. B. Digital out of Home Lösungen mehr Reichweite. Mit der richtigen Ansprache resultieren daraus auch mehr Bewerbungen. 

    Idealerweise erkundigt sich die Personalabteilung danach, wie Bewerber von deinem Unternehmen erfahren haben. Dadurch gewinnt dein Team messbare Einblicke in den Erfolg von Digital Signage Anwendungen für das Recruiting. 

    Gehen in der Personalabteilung keine Bewerbungen durch Digital Signage ein, muss die Ansprache optimiert oder andere Anreize gesetzt werden. Teste verschiedene Varianten der Personalwerbung und ziehe nach einigen Versuchsphasen ein Fazit. 

     

    Effizienz der Prozesse

    An sich ist das kein KPI, aber dennoch ein relevanter Erfolgsmaßstab zur Bewertung der Nutzung von Digital Signage. Denn digitalisierte Prozesse sparen Zeit und entlasten das Personal.

    Durch Wegweiser benötigen weniger Gäste/Besucher die Hilfe von Personal und auch im Transportwesen entstehen dadurch weniger Rückfragen hinsichtlich der Logistik in Lagerhallen. Die intuitiven Eigenschaften von interaktiven Displays stellen sicher, dass sich deine Zielgruppe eigenständig navigiert und auch organisiert. Vor allem bei Events und im Handel bestehen dadurch Vorteile. 

    Auch die Kostenersparnis ist ein wichtiger Aspekt. Mit Digital Signage Anwendungen spart dein Unternehmen Druckkosten, die sonst für klassische Werbemethoden anfallen. Darüber hinaus kannst du Inhalte in Echtzeit und an wandelnde Bedingungen anpassen – dadurch werden Botschaften an die verschiedenen Zielgruppen ausgerichtet und diese effektiv angesprochen. Das vermindert Streuverluste und erhöht den erwirtschafteten Umsatz. 

    Soziale Aspekte, dazu gleich noch mehr, sind auch teilweise messbar. Green Signage spart Strom- und Energiekosten sowie auch der Papieraufwand im Unternehmen reduziert wird. Das hat nicht nur wirtschaftliche Vorteile, sondern verbessert auch die Umweltbilanz. 

    Eine weitere Möglichkeit zur Effizienzsteigerung durch Digital Signage ist die wahrgenommene Wartezeit durch Informationen für Patienten oder Besucher. Videos oder ansprechend aufbereitete Inhalte wecken den Eindruck, dass sich die Wartezeiten verkürzen. Dadurch verbessert sich die Kundenzufriedenheit. 

     

    Nicht jedes Ziel ist messbar

    KPIs unterstützen die Prozessoptimierung und gewähren Einblicke in den Erfolg deiner Maßnahmen. Basierend auf den erwähnten Kennzahlen verbessert sich die Kundenzufriedenheit und dein Unternehmen generiert mehr Leads. Doch nicht alle Einsatzbereiche oder Ziele sind messbar. 

    Viele Unternehmen nutzen Digital Signage zur Modernisierung ihres Markenimages. Beispiele hierfür sind digitale Speisekarten in Restaurants oder digitale Preisschilder in Stores. Unternehmen zielen damit auf mehr Umsatz und Neukunden ab, doch die Erfolgsmessung ist nur bedingt möglich. 

    Das Ziel vieler Unternehmen lautet: Markenimage verbessern und sich dadurch Vorteile bei Kunden und gegenüber Mitbewerbern verschaffen. Die Messbarkeit spielt hierbei eine untergeordnete Rolle. Es kommt nämlich vor allem darauf an, das Kundenwachstum zu beobachten. 

    Ebenfalls schwer messbar sind soziale Ziele. Barrierefreiheit gewinnt zunehmend an Relevanz und Digital Signage Anwendungen bieten hierfür gute Lösungen an. Darunter Voice Over, Brailleschrift-Lesegeräte, Hochkontrast-User-Interfaces oder die Darstellung von Inhalten in einfacher Sprache. Zwar verfolgen Unternehmen auch wirtschaftliche Interessen zur Zielgruppenerweiterung, aber im Fokus stehen Inklusion und soziale Aspekte. 

     

    Erfolgsmessung ist ein langfristiger Prozess

    Bei der Erfolgsmessung ist zu beachten, dass Prozesse dauerhaft optimiert werden. Vor allem die Verwendung als Werbetafel benötigt anfangs mehrere Testphasen, um die richtige Zielgruppenansprache sicherzustellen. 

    Bei den anschließenden Verbesserungen hört es aber nicht auf. Um das Potenzial von Digital Signage auszuschöpfen, sind regelmäßige Testphasen notwendig, um den Erfolg von Kampagnen zu optimieren und zu maximieren. 

    Fazit

    Digital Signage ist mehr als ein Medium zur Aufwertung des Unternehmensimages. Mit der richtigen Vorgehensweise kannst du bestehende Prozesse anhand messbarer KPIs bewerten und wirtschaftlicher gestalten. Dahingehend eröffnen sich auch neue Möglichkeiten in der Zielgruppenansprache. 

    Willst du eine klare Einschätzung, wie du Digital Signage nutzen kannst?

    Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

      Lukas Aumair

      CEO & Vertrieb

      Pascal Kreilhuber

      Vertrieb

      Clemens Stübler

      Vertrieb

      Michael Thalmann

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      Werbedisplays im Besucherbereich
      Design-Guide für Digital Signage: Was ist zu beachten? 994 537 Sebastian Loos

      Design-Guide für Digital Signage: Was ist zu beachten?

      Design-Guide für Digital Signage: Was ist zu beachten?

      Zuletzt aktualisiert am: 30.06.2026

      Viele unserer Kunden nutzen Digital Signage in ihrem Store als Bestellterminal, Infopoint oder digitales Leitsystem. Der effektive Einsatz setzt voraus, dass bestimmte Anforderungen in puncto Design beachtet werden. In diesem Beitrag erfährst du, worauf es ankommt.

      Werbedisplays im Besucherbereich

       

      Usability für den ersten Eindruck

      Farben mit Funktion

      Farben helfen bei der Orientierung, wenn sie richtig eingesetzt werden. Achte auf einen starken Kontrast, zum Beispiel helle Schrift auf dunklem Hintergrund. Und nutze Farben bewusst, beispielsweise für Buttons bei interaktiven Displays: Grün für Start, Rot für Zurück, Blau für neutrale Infos. Halte das Farbschema zudem simpel – zwei bis drei Hauptfarben und ein Akzentton reichen völlig aus. Berücksichtige hierbei auch die Corporate Identity deines Unternehmens. 


      Salzwelten Hallein: Die Kombination aus Gelb und Schwarz fällt direkt ins Auge.

       

      Weniger ist mehr

      Aus einer Studie geht hervor, dass überladene Inhalte und eine unklare Navigation die Benutzerfreundlichkeit beeinträchtigen. Zeige pro Bildschirm deshalb nur eine klare Botschaft und verzichte auf Fachbegriffe. Zudem sollte die Menge an Text nicht überladen wirken (eine genaue Wortzahl können wir nur schwer nennen, arbeite hier gerne nach Gefühl). Klar verständliche Icons und Bilder helfen zudem bei der verständlichen Kommunikation von Inhalten. 


      Bauernmarkt-Werbung in der PlusCity. Headline + Bild – mehr braucht es oft nicht!

       

      Klare Blickführung

      Eine saubere, übersichtliche Gestaltung leitet den Blick und sorgt für Orientierung. Strukturierte Inhalte mit klarer Hierarchie sind daher ein Muss. Du musst dich an keiner bestimmten Reihenfolge orientieren, das Gesamtbild sollte aber stimmig sein. Jeder Screen sollte zudem ein sichtbares Ziel vermitteln. 


      Werbung in der Arbeiterkammer Linz: Schöne Struktur, ansprechendes Design, auffällige Headline, farblich harmonisch und ein QR-Code als CTA.

       

      Barrierefreiheit mitdenken

      Touchdisplays sollten für alle Menschen zugänglich sein, auch für Rollstuhlfahrende oder Menschen mit Einschränkungen. Achte auf eine niedrige Positionierung interaktiver Elemente (unter 1,20 m Höhe), eine ausreichend große Touchfläche und starke Kontraste für eine bessere Lesbarkeit. Seit dem 28. Juni 2025 greift das Barrierefreiheitsgesetz, das verbindliche Handlungsmaßnahmen vorschreibt, darunter die barrierefreie Gestaltung von Websites und Apps mit Vertragsfunktion, die Bereitstellung von Gebrauchsanleitungen in leicht verständlicher Sprache, die Anbringung der CE-Kennzeichnung bei betroffenen Produkten sowie die Pflicht zur Aufbewahrung einer EU-Konformitätserklärung über fünf Jahre.“

       

      Interaktive Displays: Psychologische Barrieren abbauen

      Sprache, die jeder versteht

      Vermeide technische Begriffe, die Fragen aufwerfen. Statt „Interaktive Benutzeroberfläche“ genügt ein simples „Hier starten“. Sprache auf Touchdisplays sollte direkt, aktiv und einfach sein – ähnlich wie in einem Gespräch. Klare Worte schaffen Vertrauen und reduzieren die Schwelle zur Interaktion spürbar.


      Interaktives Display am Friedwald der Stadtwerke Voitsberg. Leicht zu bedienen mit einer integrierten Personensuche.

       

      Tutorials und Vorlagen

      Ein kurzes Video oder eine kleine Animation auf dem Startbildschirm helfen deiner Zielgruppe. Zeige mit einem Beispiel, was der Nutzer erwarten darf – z. B. wie eine Bestellung funktioniert oder wie er zur gewünschten Information kommt. So werden Unsicherheiten abgebaut, bevor sie entstehen.


      Interaktives Display bei der Anton-Bruckner-Ausstellung. Mit Buttons wie “Hörerlebnis starten” werden Besucher effektiv navigiert.

       

      Hinweise und Onboarding

      Personen, die Digital Signage zum ersten Mal bedienen, profitieren von einem geführten Einstieg. Ein optionaler Onboarding-Modus mit kleinen Hinweisen („Hier tippen“, „So geht’s weiter“) macht auch unerfahrene Besucher schnell sicher im Umgang mit Displays.


      Der “Enter”-Button auf dem Display ist eine effektive Orientierungshilfe für Besucher der PlusCity.

       

      Zielgerichteter Content mit Abwechslung

      Selbst das beste Display verliert an Wirkung, wenn immer derselbe Inhalt läuft. Zielgruppen erwarten abwechslungsreiche, visuell ansprechende Inhalte – besonders bei wiederkehrender Nutzung. Wechsle regelmäßig zwischen Formaten: kurze Infos, visuelle Highlights, Animationen oder interaktive Elemente. Auch saisonale Themen, regionale Bezüge oder wechselnde Angebote gestalten deinen Content vielfältig. So bleibt das Display nicht nur funktional, sondern auch relevant und aufmerksamkeitsstark.

      In unserem Artikel “20 Content-Ideen für Digital Signage” erwartet dich Inspiration für deine eigene Strategie. 

       

      Erfolgskonzepte unserer Kunden

      Zielgruppenorientiertes Marketing

      Der erfolgreiche Einsatz von Digital Signage beruht auf den Prinzipien des zielgruppenorientierten Marketings. Heißt: Unternehmen erkennen Herausforderungen ihrer Zielgruppen und bewältigen sie mit Lösungen. In der PlusCity wurden z. B. Signage-Displays von FRAMR. für die eigenständige Navigation und Produktsuche installiert. In Malls ist die Navigation nämlich oft eine kleinere Hürde.


      Mit dem FRAMR. Directory werden interaktive Karten angeboten 

       

      Standortwahl

      Bei der Standortwahl von Digital Signage Displays ist die Zugänglichkeit entscheidend. In Eingangsbereichen und an Point Of Sales bekommen Bildschirme die meiste Aufmerksamkeit. Das fördert Interaktion, Werbung und den Kundendialog. In der PlusCity sind Displays beispielsweise an Standorten mit vielen Besuchern angebracht, beispielsweise an der Rolltreppe. 

      Leseempfehlung: In unserem Artikel “Digital Signage Standortwahl” gehen wir genauer auf das Thema ein und was zu beachten ist. 

       

      Authentizität

      Effektive Werbung repräsentiert ein Unternehmen auf authentische Art und Weise. Die Kernbotschaft eines Unternehmens sollte sich in der Werbung wiederfinden, sei es durch die Corporate Identity, Tonalität oder atmosphärische Elemente. Machsport ist hierfür ein gutes Beispiel: Die Werbung vermittelt den sportlichen Charakter des Stores. 

      Du hast Fragen zu der Contenterstellung mit Digital Signage?

      Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

        Lukas Aumair

        CEO & Vertrieb

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        Live-Streaming Signage
        Digital Signage: Module für die Live-Übertragung 994 537 Sebastian Loos

        Digital Signage: Module für die Live-Übertragung

        Digital Signage: Module für die Live-Übertragung

        Zuletzt aktualisiert am 30.06.2026

        Inhaltsverzeichnis:

        1. Die Live-Streaming-Module im Überblick + Beispiele
        2. Das sind die Vorteile
        3. Content-Ideen
        4. Fazit

         

        Kurzfassung: Was sind die Vorteile der Live-Streaming-Module und welche Content-Ideen können Unternehmen umsetzen? 

        Die Integration von Modulen für die Live-Übertragung ermöglicht Zeitersparnis und mehr Flexibilität bei der Content-Wiedergabe. Unternehmen generieren mehr Sales und bewerben Produkte oder Veranstaltungen effektiv. Zu den Modulen gehören Live-Videos, Aktienkurse, Audiostreams und die Wetteranzeige.
        Nachfolgend gehen wir genauer auf die Module und deren Vorteile ein. Zudem nennen wir mögliche Einsatzgebiete der Live-Übertragungen.

         

        Die FRAMR. Live-Streaming-Module im Überblick

        Live-Video und Live-Videostream 

        Unser Video-Connector ermöglicht es, ein HDMI- oder USB-Signal, das von einer Quelle wie einem Satelliten-Receiver, einer USB-Webcam oder einer professionellen Videoregie stammt, direkt auf deinem Player darzustellen. Live-Videos lassen sich nahtlos mit anderen Modulen kombinieren, um eine maßgeschneiderte Anzeige zu kreieren. Zudem bietet die Module RTSP- & NDI-Livestream, sowie das Add-On FRAMR. Streaming-Server die Möglichkeit, Live-Videoeinspielungen aus dem Netzwerk auf deine Player zu übertragen. 

        Live-Videos sind besonders in Branchen nützlich, die eine schnelle Informationsvermittlung erfordern. Darunter der Finanzsektor, die Tourismusbranche und der Eventbereich. 

         

        Audiostream

        Nutze Web-Radiosender aus aller Welt für die Raumbeschallung. Eine perfekte Ergänzung zu Live-Videos oder RSS-Feeds. Das Modul kannst du für Hintergrundmusik nutzen, um eine bessere Atmosphäre zu schaffen, oder für die Durchsage wichtiger Informationen. 

         

        Text-zu-Sprache-Modul

        Mit dem Text-zu-Sprache-Modul können Unternehmen Live-Informationen vermitteln, beispielsweise Durchsagen wie die aktuelle Uhrzeit. Aber auch Besucherinformationen, wenn ein Geschäft schließt oder um den Spielstand einer Sportveranstaltung zu kommunizieren. 

         

        Wetter

        In Kombination mit Live-Videos ermöglichen Reisebüros ein immersives Erlebnis für Besucher. Die Wetteranzeige ist wie eine visuelle Informationsquelle für Kunden, die zeitnah eine Reise buchen und sich über das Wetter in der kommenden Zeit in der Zieldestination informieren möchten. 

         

        RSS-Feed

        Das Modul, um externe Nachrichten wiederzugeben. Beispielsweise in Form von Verkehrsinfos oder Updates zu Sicherheitshinweisen. Bars können auch Ergebnisse von Fußballspielen anzeigen. 

         

        Kryptowährung und Aktienkurse

        Banken, Geschäftszentren, Bildungseinrichtungen und Hotels können aktuelle Aktien- und Kryptokurse anzeigen, um ein professionelles Image zu vermitteln. Die Kurse aktualisieren sich in Echtzeit und werden direkt auf den Bildschirmen angezeigt. 

         

        YouTube-Live-Video

        Die FRAMR. Module

        Hier geht es zur Übersicht unserer verschiedenen Module.

        Live-Streaming Signage

         

        Live-Übertragungen-Module: Das sind die Vorteile

        Mehr Flexibilität und Zeitersparnis

        Wie bereits erwähnt, spart dein Unternehmen zeitliche Ressourcen durch Live-Streaming, denn es sind keine Inhalte zu erstellen. Dadurch sind Unternehmen auch flexibler, denn sie können bereits bestehende Inhalte verwerten und mit anderen Modulen kombinieren. 

        Beispiel: Über das Audiostream-Modul können Unternehmen Live-Musik von Radiosendern empfangen. Die Alternative dazu sind eigene Playlists, deren Erstellung aber mehr Zeit beansprucht. Mit Live-Streaming besteht auch mehr Flexibilität, denn über RSS-Feeds wird Musik von verschiedenen Sendern empfangen. 

         

        Besseres Kundenerlebnis und Markenimage

        Live-Videos und -Musik schaffen eine angenehme Atmosphäre, wodurch sich das Kundenerlebnis verbessert. Generell bietet Digital Signage eine gute Möglichkeit, um eine bessere Atmosphäre zu schaffen, denn Displays modernisieren Unternehmen. Daraus resultiert auch eine stärkere Marke mit Wiedererkennungswert. 

         

        Präsentation 

        Vor allem Reisebüros profitieren von Live-Videos, denn Besucher gewinnen Eindrücke von ihren Urlaubszielen. Videos hinterlassen nun mal einen besseren Eindruck als Bilder im Katalog. Live-Übertragungen sind aber auch hilfreich, um beispielsweise die Veröffentlichung eines neuen Produktes oder den Baufortschritt via Überwachungskameras mitzuverfolgen. 

         

        Eindrücke und Impressionen 

        Eine Statistik zeigt, dass 72 % der Kunden eine Weiterempfehlung aussprechen, wenn Unternehmen einen guten ersten Eindruck vermitteln (Quelle). Und Digital Signage spielt hier eine wichtige Rolle, denn Displays am Eingang oder Empfang unterstreichen Professionalität und ein modernes Markenimage. 

        Content-Ideen für die Live-Streaming-Module

        • Musik mittels Radiosender
        • Nachrichten-Ticker
        • Wetter-Updates
        • Live-Sportergebnisse
        • Atmosphärische Themenwelten (z. B. Weihnachtsmusik an Weihnachten)
        • Live-Streaming von Urlaubsorten 
        • Finanzmarkt-Updates
        • Verkehrs- und Sicherheitswarnungen 
        • Baufortschritt bei Immobilien
        • Podcasts / Bildungsinhalte über RSS-Feeds 
        • Blitzrabatte als Reaktion auf aktuelle Ereignisse

        -> Weitere Impulse findest du in unserem Artikel zu verschiedenen Content-Ideen für Digital Signage.

         

        Fazit

        Mit den Live-Streaming-Modulen rundet dein Unternehmen die Stärken von Digital Signage perfekt ab. Sie sind eine gute Ergänzung zu anderen Modulen und finden Einsatzgebiete für verschiedene Branchen. Durch die Konfiguration mit RSS-Feeds und Live-Streaming-Anwendungen sparen Teams viel Zeit für die Contenterstellung. 

        Die Skalierbarkeit von FRAMR. Signage: Insights + Beispiele 1024 861 Sebastian Loos

        Die Skalierbarkeit von FRAMR. Signage: Insights + Beispiele

        DIE SKALIERBARKEIT VON
        FRAMR. SIGNAGE

        Wie skalierbar ist Digital Signage? Und inwiefern kann es mit dem Unternehmen wachsen? In diesem Artikel liefern wir die Antworten!

        Zuletzt aktualisiert am: 05.07.2026

        Skalierbarkeit von Digital Signage

        Viele unserer Kunden streben Skalierbarkeit als langfristiges Unternehmensziel an. Und dieses Vorhaben erfordert Lösungen, die mit steigenden Anforderungen wachsen. Davon ist auch der Digital-Signage-Sektor betroffen. 

        Nachfolgend gehen wir auf die Skalierbarkeit von Digital Signage Lösungen ein. Wir erläutern, wie FRAMR. mit steigenden Anforderungen umgeht und Unternehmen langfristig bei der Digitalisierung unterstützt. 

        Was bedeutet Skalierbarkeit im Zusammenhang mit Digital Signage?

        Skalierbarkeit bedeutet, dass eine Anwendung bei steigenden Anforderungen dieselbe Funktionalität bzw. dieselben Vorteile gewährleistet. Im Zusammenhang mit Software bezieht sich Skalierbarkeit darauf, mit einer steigenden Nutzerzahl oder Nachfrage umzugehen, ohne dass sie an Leistung verliert oder die Funktionalität eingeschränkt wird. 

        Beispiel: Angenommen, du hast ein kleines Unternehmen und möchtest in eine digitale Werbetafel investieren. Für die Umsetzung möchtest du drei Displays aufstellen, um potentielle Kunden gezielter anzusprechen. Nach einer anhaltenden Wachstumsphase expandiert dein Unternehmen und wechselt den Standort, welcher sechs weitere Displays beansprucht. Außerdem erweitert sich der Anwendungsbereich auf die Mitarbeiterkommunikation. Ein skalierbares System wird diesen Anforderungen problemlos gerecht und verspricht eine zielführende Umsetzung.

        Beispiel Skalierbarkeit Digital Signage

         

        Skalierbarkeit von FRAMR. Signage

        Displays

        Ob Monitor, LED oder Audio – die FRAMR. Player sind auf eine vielseitige Nutzung ausgelegt. Bei wachsenden Anforderungen kannst du jederzeit einen weiteren Player mit der Anwendung verknüpfen und somit auch mehr Displays bespielen. 

         

        Datenmenge

        Mehr Displays bedeutet auch, dass mehrere Abfragen gleichzeitig erfolgen. Dementsprechend sind Lösungen erforderlich, die hohe Datenmengen verarbeiten, um einen störfreien Betrieb zu gewährleisten. Da FRAMR. Signage über eine Cloud läuft und maximale Leistungsstandards bietet, ist selbst der gleichzeitige Betrieb von 150 Displays kein Problem. 

         

        Einsatzbereiche

        Digital Signage verspricht eine branchenübergreifende Anwendung für verschiedene Einsatzbereiche. Du kannst jederzeit weitere Anwendungsbereiche erschließen, sei es in der Mitarbeiterkommunikation oder der Kundenansprache. Hierbei kannst du verschiedene Unternehmensprozesse und -sektoren effizienter ausbauen sowie automatisieren. 

         

        Gestaltungsmöglichkeiten

        Angenommen du möchtest die Werbung im Unternehmen digitalisieren und mit einer Kombination aus Bilder und Videos mehr potentielle Kunden ansprechen. Um zusätzliche Vorteile bei der Zielgruppenansprache auszuschöpfen, sind jedoch auch Gamification-Elemente und ein interaktives Erlebnis zielführend. FRAMR. Signage funktioniert für alle diese Anwendungsszenarien. Und mit der sensorbasierten Technik unserer Player gestaltest du auch die Zielgruppenansprache flexibel. Dies kann beispielsweise über einen Helligkeitssensor oder einen Temperatursensor erfolgen.

        > Erfahre hier mehr über die 50+ Module von FRAMR. und wie du Digital Signage verwenden kannst. 

         

        Sicherheit und Support

        Unabhängig von der abgerufenen Datenmenge bietet FRAMR. Signage höchste Sicherheitsstandards. Deine Daten sind sicher, außerdem kümmern wir uns um Updates und das Monitoring zur Identifizierung von Cyber-Attacken sowie anderen Bedrohungen. Hierbei macht es keinen Unterschied, ob du Digital Signage erst seit kurzem verwendest oder sich dein Unternehmen in der Wachstumsphase befindet. Mehr über die Sicherheitsstandards unserer Software findest du hier

         

        Dauerbetrieb

        FRAMR. Signage ist auf den 24h/-Dauerbetrieb bei minimaler Wartung durch den Anwender ausgelegt. Hierbei profitiert dein Unternehmen von mehr Leistung bei gleichbleibenden Kosten sowie auch von einer zeitlich flexiblen Zielgruppenansprache. 

         

        Bearbeitung im Team

        Der Cloud-basierte-Service von FRAMR. ermöglicht eine dezentralisierte Bearbeitung deiner Inhalte. Hierbei ist es möglich, dass auch zehn Personen gleichzeitig die Software nutzen und Content erstellen. Damit spart dein Unternehmen Zeit und agiert flexibler. 

         

        Kosten

        Unser Team ist sich bewusst, dass die Anforderungen an FRAMR. gemeinsam mit dem Unternehmen wachsen. Dementsprechend bieten wir unseren Kunden vorteilhafte Abo-Preise, die bei zusätzlichen Funktionen finanzielle Vorteile versprechen. 

        Willst du eine klare Einschätzung, wie du Digital Signage nutzen kannst?

        Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

          Lukas Aumair

          CEO & Vertrieb

          Pascal Kreilhuber

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          Die richtige Standortwahl für Digital Signage Anwendungen 994 537 Sebastian Loos

          Die richtige Standortwahl für Digital Signage Anwendungen

          Die richtige Standortwahl für Digital Signage Anwendungen

          Zuletzt aktualisiert am 30.06.2026

          Aus einer Statistik geht hervor, dass Zielgruppen 89 Prozent der Werbung vergessen. Die Gründe reichen von unkreativen Werbebotschaften bis hin zu den falsch gewählten Werbeplattformen. Im Falle von Digital Signage kommt ein weiterer Aspekt hinzu, nämlich schlecht platzierte Displays. 

          Als Anbieter und Entwickler von Digital Signage Software kennen wir die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Nutzung und blicken auf jahrelange Erfahrung in der Beratung bezüglich der Anforderungen zurück. Dieser Artikel unterstützt nicht nur dein Marketing, sondern hilft dir generell bei der Standortwahl von Digital Signage – unabhängig vom Einsatzbereich. 

          Tipps für die richtige Standortwahl

          Pauschal lässt sich die Frage nach dem besten Standort für Digital Signage Displays nicht beantworten. Jedes Unternehmen ist anders und hat eine individuelle Einrichtung sowie Ziele, die über den Einsatzbereich entscheiden. Unsere nachfolgenden Tipps richten sich ganz allgemein an alle Unternehmen und berücksichtigen verschiedene Anwendungsszenarien:

          • Platziere Displays gut sichtbar. Idealerweise fallen sie direkt ins Auge, ohne dabei aufdringlich zu sein.
          • Displays sollten auf Augenhöhe sein, damit sie leicht zugänglich sind.
          • Achte bei der Standortwahl darauf, welche Botschaft dein Unternehmen kommuniziert. 
          • Displays mit wichtigen Informationen sollten höher platziert werden, damit sie besser ins Auge fallen und nicht von anderen Personen verdeckt werden. Dazu gehören Wegweiser, Stundenpläne oder Informationen zu Veranstaltungen. 
          • Für manche Branchen eignet sich eine Digital Signage-Erweiterung zur Sprachausgabe, um über mehrere Ebenen zu kommunizieren und die Barrierefreiheit im Unternehmen zu forcieren. 
          • Berücksichtige auch Abstände, damit sich Digital Signage Anwendungen in das ansprechende Gesamtbild deines Unternehmens einfügen.
          • Denke nicht nur an marketingrelevante Aspekte. Ohne Stromversorgung hat selbst der beste Standort keinen Wert. Auch Umgebungsgeräusche hinterlassen einen schlechten Eindruck. 
          • Vermeide Orte, die schwer zu erreichen sind und keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
          • Berücksichtige die Lichtverhältnisse am Standort. Zu viel Sonneneinstrahlung oder Dunkelheit beeinträchtigen die Sicht auf die Bildschirme. 
          • Bei Outdoor-Stelen: Vergleiche die Mietkosten für verschiedene Locations und achte darauf, dass Displays vor Vandalismus und Umweltschäden geschützt sind. 
          • Achte auf die Barrierefreiheit, damit Menschen mit Handicap Zugriff auf Informationen haben. 

           

          Passende Locations für verschiedene Anwendungsbereiche

          Bei der Standortwahl von Digital Signage Anwendungen kommt es auch auf den Einsatzbereich an. Gemeint ist nicht die Branche deines Unternehmens, sondern der Verwendungszweck und der Nutzen für deine Zielgruppe. 

          Wegweiser und Infoterminals stehen idealerweise an zentralen Punkten, die leicht zu erreichen sind. Auf einer Messe hat es für Besucher zum Beispiel keinen Wert, wenn Infoterminals in Lobbies platziert sind. Die Suche nach einer Halle beginnt nämlich oft schon am Eingang. 

          Zudem sind auch mögliche Platzprobleme zu berücksichtigen – in Konzerthallen, Stadien oder auf Messen ist Besuchern nicht geholfen, wenn Infoterminals an einem schlecht zugänglichen Standort oder an solchen mit wenig Bewegungsfreiraum platziert sind. Hierbei ist auch die Barrierefreiheit zu beachten, damit beispielsweise Rollstuhlfahrer auf die Infoterminals zugreifen können. 

          Infotafeln sollten auch an leicht zugänglichen Stellen platziert sein. Um einen reibungslosen Informationsaustausch sicherzustellen, empfehlen wir Standorte mit langer Verweildauer oder zentrale Punkte (z. B. Eingänge). Je nach Einsatzort bietet es sich an, Displays höher zu platzieren, damit sie auch bei großen Menschenmengen leicht zugänglich und von Weitem sichtbar sind. Achte auch hier wieder auf unsere bereits erwähnten Tipps bezüglich der Lichtverhältnisse und Stromversorgung.


          Willkommensbereich mit Infoterminal bei Palfinger

           

          Bei Werbung bist du flexibler mit der Standortwahl. Sie sollte zwar ins Auge fallen, hat aber keine so große Auswirkung auf das Besuchererlebnis wie Infoterminals. Schaufenster oder digitale Kundenstopper vor dem Geschäft eignen sich sehr gut, um Produkte oder Angebote in Szene zu setzen. Doch auch am Eingang fällt eine Stele gut ins Auge und hat strategische Vorteile bei der Präsentation aktueller Angebote. 

          Bei der Wahl von Outdoor-Stelen kommt es eher auf den Kostenfaktor an und dass Displays sicher vor Umwelteinflüssen sind. Jedoch kannst du auch mit Displays außerhalb deiner Geschäftsräumlichkeiten kreativ werden, wie das nachfolgende Bild zeigt: 

          Digitale Werbung Ikea

           

          Digitale Preistafeln oder Speisekarten platzierst du am besten hinter der Theke bzw. hinter dem Kassenbereich. Damit fallen sie nicht nur schnell ins Auge, sondern werten auch das Erscheinungsbild deines Geschäftes auf. Preistafeln oder digitale Speisekarten sind etwas höher zu platzieren, damit sie für Besucher gut sichtbar sind.

          Digital Signage im Kino
          Digital Signage am Kassenbereich vom Hollywood Megaplex Linz

           

          Die richtige Menge der Displays

          Abgesehen von der Standortwahl spielt auch die Menge der Displays eine wichtige Rolle. Eine große Firma benötigt mehr Displays als ein Fünf-Mann-Betrieb. Wobei es auch darauf ankommt, welche Art von Content gezeigt wird. Unser Kunde Machsport aus der PlusCity hat beispielsweise mehrere Displays im Store:

          In diesem Fall macht es Sinn, mehrere Displays nebeneinander aufzustellen. Dasselbe gilt auch bei Digital-Signage-Anwendungen für die Gastronomie, die oft als Speisekarten eingesetzt werden.

          Digital Signage Pizzetti take-away

          Plant dein Team aber beispielsweise mit Digital Signage für die Patienteninformation in einer Arztpraxis, reicht ein Display pro Räumlichkeit aus. Schlussendlich kommt es aber auf die individuellen Anforderungen und die Ziele deines Unternehmens an. 

          Die Standortwahl ist regelrecht eines von vielen Kriterien, um Digital Signage effizient zu nutzen. In unserem Artikel “7 wichtige Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage” fassen wir die wichtigsten Voraussetzungen zusammen, um die Anwendungen zielführend einzusetzen. 

           

          Auch die Form und Anwendungsszenarien sind entscheidend

          Berücksichtige bei der Standortwahl auch die flexiblen Anwendungsmöglichkeiten. Möglicherweise plant dein Unternehmen mit Digital Signage für die Mitarbeiterinformation, aber du kannst die Anwendungen auch für zukünftige Werbekampagnen verwenden. Daher empfehlen wir, einen Blick auf verschiedene Anwendungsszenarien zu haben und dementsprechend mit mehreren Standorten oder mehreren Displays zu planen. 

          -> Du benötigst noch Hilfe bei der Auswahl der richtigen Displays? Unser Artikel „In 3 Schritten zum richtigen Digital Signage Display“ hilft dir dabei.

          Du hast Fragen zu der Standortwahl?

          Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

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            Barrierefreiheit mit Digital Signage umsetzen 994 537 Sebastian Loos

            Barrierefreiheit mit Digital Signage umsetzen

            Barrierefreiheit mit Digital Signage umsetzen

            Zuletzt aktualisiert am: 30.06.2026

            Die Zugänglichkeit von digitalen Anwendungen spielt eine immer wichtigere Rolle. Dazu gehört nicht nur die Barrierefreiheit, sondern auch die Möglichkeit, ortsunabhängig auf Medien zuzugreifen und eine multinationale Zielgruppe anzusprechen. Dadurch arbeiten Unternehmen nämlich effizienter und erreichen mehr Personen.

            Nachfolgend konkretisieren wir diese Aspekte mit Blick auf Digital Signage und inwiefern FRAMR. diese Anforderungen erfüllt. 

            In diesem Artikel:

            1. Barrierefreiheit von Digital Signage
            2. Gemacht für multinationale Zielgruppen
            3. Ortsunabhängige Zusammenarbeit 
            4. Zugänglichkeit für Besucher und Kunden
            5. Fazit

             

             

            Barrierefreiheit von Digital Signage

            Digital Signage Anwendungen sind vielseitig einsetzbar. Die Module ermöglichen unter anderem die Wiedergabe von Text-, Video-, und Audio-Inhalten. Dadurch erreichen Unternehmen ihre Zielgruppe über verschiedene Wege und stellen eine barrierefreie Kommunikation sicher. 

            So ist es beispielsweise möglich, Videos anstelle von Textinhalten zu veröffentlichen oder Textbotschaften visuell zu untermauern. Für Menschen mit Sehbehinderung gibt es zudem Audiostreams und das Text-zu-Sprache-Modul. 

            Barrierefreiheit zielt aber nicht nur darauf ab, Menschen mit Behinderung zu erreichen. Immer wichtiger wird auch die situative Barrierefreiheit. Gemeint sind damit Situationen, in denen kein ausreichender Informationsfluss möglich ist. Ein Beispiel hierfür sind schwer verständliche Audiospuren in vollen Messegebäuden oder Plakate, die bei räumlicher Auslastung schwer sichtbar sind.

            Digital Signage-Anwendungen wirken diesen Herausforderungen effektiv entgegen, denn Audiospuren werden visuell und durch Untertitel ergänzt und bei digitalen Plakaten besteht freie Standortwahl. 

            Beispiele, wie Digital Signage eine barrierefreie Kommunikation sicherstellt:

            • Visuelle Darstellung von Textinhalten
            • Text-zu-Audio-Sprachausgabe
            • Flexible Standortwahl für eine bessere Zugänglichkeit
            • Untertitel zur Textwiedergabe von Audio 
            • Bildstrecken für die visuelle Darstellung
            • Audiowiedergabe für Menschen mit Sehbehinderung 
            • Frei anpassbare Schriftgröße für eine bessere Sichtbarkeit 

             

            Gemacht für multinationale Zielgruppen

            Digital Signage-Inhalte sind frei konfigurierbar und somit auch für internationale Besucher oder Kunden zugänglich. Beispiele hierfür sind mehrsprachige Audiostreams in Museen und Produktpräsentationen mit bilingualen Visuals. Die vielzähligen Module eröffnen neue Möglichkeiten in der Zielgruppenansprache und erleichtern den Dialog. 

            Ein Vorteil im Vergleich zu analogen Medien ist die Flexibilität, wodurch Unternehmen ihre Werbung je nach Bedarf übersetzen können. Ein Beispiel hierfür sind Besucher von internationalen Veranstaltungen, die anschließend regionale Geschäfte besuchen. Für Juweliere und Bekleidungsgeschäfte lohnt sich die Übersetzung ihrer Werbung normalerweise nicht, außer an den Eventtagen. 

            Und aufgrund der Flexibilität von Digital Signage ist es möglich, die Inhalte für diesen Zeitraum zu übersetzen. Mit analogen Medien geht das auch, doch der Prozess ist aufwändiger und teurer, denn Printmedien müssen erst in Auftrag gegeben und gedruckt werden. Digital Signage erfordert hingegen nur wenige Klicks, um Inhalte anzupassen. 

            Prinzipiell profitieren verschiedene Branchen von der bilingualen Zielgruppenkommunikation. Doch vor allem Sektoren mit internationalen Besuchern, darunter Museen, Messen und Hotels. Hürden im Dialog werden effektiv abgebaut, denn Besucher kommen eigenständig an Informationen. Auch das Personal wird entlastet, denn es muss nicht übersetzen und kann sich auf das Kerngeschäft konzentrieren. 

             

            Ortsunabhängige Zusammenarbeit

            Nicht nur Kunden und Besucher profitieren von Digital Signage, sondern auch Unternehmen. Die Anwendungen von FRAMR. sind über eine Cloud gehostet und ermöglichen dadurch eine ortsunabhängige Zusammenarbeit. Mitarbeiter von verschiedenen Firmensitzen, auch international, können gleichzeitig Inhalte über die Software erstellen und planen. Es besteht mehr Flexibilität, zugleich sparen Unternehmen finanzielle Ressourcen für Neueinstellungen. 

            Durch die ortsunabhängige Zusammenarbeit besteht die Möglichkeit, verschiedene Zielgruppen anzusprechen und an deren Bedürfnisse zu appellieren. Die Software kann nämlich mit Displays an verschiedenen Standorten konfiguriert werden, um Inhalte selektiv wiederzugeben. 

            Aufgrund der Flexibilität sind Digital Signage-Anwendungen auch skalierbarer. Erhöht sich der Bedarf, können Unternehmen mehr Displays platzieren, ohne die internen Strukturen anzupassen oder mehr Personal zu engagieren. 

             

            Zugänglichkeit für Besucher und Kunden

            Zugänglichkeit bedeutet auch, dass Unternehmen eine gute Kommunikation mit der Zielgruppe gewährleisten. Interactive Signage-Anwendungen ermöglichen beispielsweise die eigenständige Navigation und fungieren als Wegweiser oder Buchungstool. Und generell helfen Digital Signage Displays bei der Zielgruppenkommunikation, denn es besteht ein transparenter Informationsfluss. 

             

            Die User Experience spielt im Zusammenhang mit Digital Signage eine wichtige Rolle. Ziel ist die Sicherstellung eines transparenten Informationsflusses, der von ansprechenden Visuals abgerundet wird. Zielgruppen merken sich Inhalte besser, wenn Bilder und Videos die Kernbotschaften untermauern. Genau hier setzt Digital Signage an und schafft ein immersives Erlebnis. Durch eine strategische Standortwahl stellen Unternehmen zudem sicher, dass Zielgruppen problemlos an wichtige Informationen kommen.

             

            Fazit

            In puncto Zugänglichkeit erfüllt Digital Signage alle Anforderungen. Die Anwendungen sind barrierefrei und ermöglichen die Kommunikation mit einer internationalen Zielgruppe. Das eröffnet neue Möglichkeiten in der Ansprache und Unternehmen arbeiten zudem flexibler und effizienter. 

            Digital Signage Funnel
            Marketing Funnel mit Digital Signage umsetzen: 5 Tipps 994 537 Sebastian Loos

            Marketing Funnel mit Digital Signage umsetzen: 5 Tipps

            Marketing Funnel mit Digital Signage umsetzen: 5 Tipps

            Zuletzt aktualisiert am: 30.06.2026

            Der Marketing Funnel bildet die strategische Basis deiner Werbemaßnahmen und bietet einen Anhaltspunkt für die Wahl relevanter Kanäle. Darüber hinaus ist der Marketing Funnel eine effektive Methode, um die Conversions zu fördern – und das ist auch notwendig, denn immerhin geben 22 % der Unternehmen an, dass sie mit der Anzahl ihrer Conversions unzufrieden sind. 

            Nachfolgend gehen wir darauf ein, wie Digital Signage Lösungen mit dem Marketing Funnel kombinierbar sind und was bei der Umsetzung zu beachten ist. 

            In diesem Artikel:

            1. Exkurs: Was ist der Marketing Funnel?
            2. Der Marketing Funnel am Beispiel einer Website 
            3. Der Marketing Funnel mit Blick auf Digital Signage: 5 Tipps
            4. Die Herausforderung des Marketing Funnels

             

            Das Wichtigste zusammengefasst:

            • Digital Signage kann gezielt entlang des Marketing Funnels eingesetzt werden, etwa zur Aufmerksamkeit am Eingang (TOFU), zur Produktinformation im Store (MOFU) und zur direkten Bestellung oder Produktsuche (BOFU).

            • Interaktive Displays reduzieren Abbrüche im Kaufprozess, da Kunden fehlende Produkte, Größen oder Varianten direkt im Geschäft recherchieren oder bestellen können.

            • Visuelle Inhalte, Gamification oder Countdowns steigern Aufmerksamkeit und Engagement, wodurch Besucher stärker durch die einzelnen Funnel-Phasen geführt werden.

            • Strategisch platzierte Displays verbinden Inspiration, Information und Conversion und machen Digital Signage zu einem aktiven Bestandteil der Customer Journey im stationären Umfeld.

             

            Exkurs: Was ist ein Marketing-Funnel?

            Der Marketing Funnel bildet die Berührungspunkte von Zielgruppen ab, die sie bis zum Kauf oder der Kontaktaufnahme haben. Die Customer Journey ist eine der bekanntesten Varianten davon und unterteilt die Berührungspunkte in die Phasen ToFu (Top of the Funnel), MoFu (Middle of the Funnel) und BoFu (Bottom of the Funnel).

            Bekannt ist auch der Sales Funnel nach dem AIDA-Modell. Dieser verfolgt die Kundenreise nicht wie die Customer Journey, sondern berücksichtigt nur den Weg vom Erstkontakt bis zum Kauf. Die Abbildung ist also weniger detailliert. 

             

            Die Phasen der Customer Journey im Überblick

            Top of the Funnel (ToFu)

            In dieser Phase haben potenzielle Kunden erste Berührungspunkte mit deinem Unternehmen bzw. mit der Werbung. Sie möchten noch keine genauen Informationen zu den Produkten oder Dienstleistungen, sondern entwickeln ein Bewusstsein für deine Marke und erkennen möglicherweise ihren Bedarf an deinem Angebot. Beispiele sind Content Marketing, Plakate oder Schaufensterwerbung.

             

            Middle of the Funnel (MoFu)

            Empfindet die Zielgruppe deine Werbung als ansprechend, wird ihr Interesse geweckt. Es folgen Recherchen zum Produkt und potenzielle Kunden möchten mehr Informationen. Je nach Produkt oder Branche befinden sich Zielgruppen unterschiedlich lange in dieser Phase, denn sie vergleichen verschiedene Angebote oder wägen die Kaufentscheidung nach individuellen Kriterien ab. 

             

            Bottom of the Funnel (BoFu)

            Ganz unten im Verkaufstrichter befinden sich Personen, die von deinem Angebot überzeugt sind und kurz vor der Conversion (Käufe oder Kontaktaufnahmen) stehen. Zielgruppen in dieser Phase haben ein hohes Umsatzpotenzial und werden wahrscheinlich zu Leads.

             

            Der Marketing-Funnel am Beispiel einer Website

            TOFU: Ratgeber zu “Was ist Digital Signage?”

            MOFU: Sicherheitsinformationen, Preisinfos, Ratgeber zu “Digital Signage Content-Ideen für Immobilienmakler”, Gratis-Webinar zur Erklärung der jeweiligen Software

            BOFU: Seiten zu den verschiedenen Anwendungsbereichen, Case Studies, Galerien/Showrooms 

            Wichtig: Die Customer Journey ist keine Einbahnstraße. Kunden springen zwischen den verschiedenen Phasen und interessieren sich möglicherweise für TOFU-Content, obwohl sie schon kurz vor der Kontaktaufnahme oder Kaufentscheidung stehen. Deshalb ist es wichtig, alle Phasen der Customer Journey gleichermaßen zu priorisieren, um einen transparenten Informationsfluss über den gesamten Funnel hinweg zu gewährleisten. 

             

            Der Marketing-Funnel mit Blick auf Digital Signage

            Verschiedene Content-Formate nutzen

            Der Sales Funnel nach dem AIDA-Modell beschreibt treffend, was bei der ersten Phase im Vordergrund steht: Awareness. Und um diese zu erzeugen, eignet sich Digital Signage ideal. Ob mit Videos, Bildern, Social Feeds, Countdowns oder Sprachausgabe, digitale Displays versprechen deinem Unternehmen viel Reichweite und fördern die Interaktion mit Zielgruppen durch verschiedene Content-Formate. Hierzu ein paar Beispiele:

             

             

            Digital Signage Displays strategisch einsetzen

            Digital Signage unterstreicht Werbebotschaften mit ansprechenden Visuals und weckt Neugier mit Countdowns oder Gamification-Elementen. Das nachfolgende Beispiel (Bekleidungsgeschäft) zeigt, wie Unternehmen ihre Zielgruppen über verschiedene Phasen der Customer Journey erreichen:

            TOFU: Über Display-Werbung am Eingang gewinnen die neuesten Trends mehr Aufmerksamkeit und Kunden finden Inspiration für ihre Shopping-Tour. 

            MOFU: Durch die interaktiven Eigenschaften von Digital Signage können sich Kunden über Produkte informieren. Interactive Signage-Lösungen ermöglichen hierbei die eigenständige Produktsuche und Informationsbeschaffung im Store. 

            BOFU: Über Scanner im Geschäft können Kunden ein Produkt in ihrer Größe suchen und direkt bestellen.

             

            Interactive Signage: Weniger “Austritte” aus dem Funnel

            Bleiben wir beim Beispiel eines Kleidungsgeschäftes: Wenn ein Kleidungsstück nicht in der gewünschten Farbe oder Größe verfügbar ist, schauen sich viele direkt bei der Konkurrenz um. Doch mit den interaktiven Such- und Bestellfunktionen von Digital Signage finden potenzielle Kunden die gewünschten Artikel vor Ort. Somit gibt es auch weniger “Austritte” aus dem Funnel und es können neue Berührungspunkte durch eigenständige Suchanfragen erschlossen werden. 

            Interactive Signage ist zugleich ein Sales-Booster, denn viele Interessenten fragen die Angestellten in einem Store nicht nach einem Artikel in einer anderen Größe und gehen weiter. Die Suchfunktion von interaktiven Displays bewegt Interessenten hingegen dazu, eigenständig nach einem Artikel zu suchen und ihn anschließend online zu kaufen. Die Software von FRAMR. ergänzt hierbei sogar Suchanfragen, um mehr Vorschläge anzuzeigen. 

            Wichtig: Von Interactive Signage-Lösungen profitiert nicht nur der Retail, sondern auch Restaurants und Immobilienmakler. Jede Branche, in der Zielgruppen eigenständig etwas suchen, buchen, kaufen oder bestellen können, zieht einen Nutzen.

             

            Gewinne potenzielle Kunden mit Gewinnspielen 

            Nutze Digital-Signage-Gewinnspiele zu deinem Vorteil und gewinne Neukunden, die sonst nicht mit deinem Unternehmen interagieren würden. Wir empfehlen eine strategisch vorteilhafte Platzierung der Displays, beispielsweise am Eingang, um viele Personen zu erreichen. Über die Displays können Interessenten direkt am Gewinnspiel teilnehmen und Unternehmen erheben wichtige Daten, die sie beispielsweise für das Newsletter-Marketing verwenden können. 

             

            Nutze Social Signals 

            Mit Digital Signage kannst du QR-Codes und Social-Media-Verlinkungen platzieren, damit sich Zielgruppen zu einem späteren Zeitpunkt mit deinem Unternehmen befassen. In diesem Fall ist Digital Signage der erste Berührungspunkt für die darauffolgende Online-Marketing-Customer Journey, denn Zielgruppen nehmen deine Werbung als ansprechend wahr und können sich zu einem späteren Zeitpunkt damit in Ruhe befassen. 

             

            Profitiert jede Branche von einem Digital Signage-Marketing-Funnel?

            Unser Team hat bereits mehr als 200 Kunden aus verschiedenen Branchen betreut. Dabei kamen Digital-Signage-Lösungen in allen Phasen der Customer Journey zum Einsatz und wurden für verschiedene Ziele verwendet, sei es für die Markenkommunikation, Sales-Förderung oder zur Verbesserung des Kundensupports. 

            Die Frage ist daher weniger, ob eine Branche von Digital Signage profitiert, sondern wie. Es kommt auf die individuellen Ziele, die Kunden und Einsatzbereiche an. Beispiel: Für die Mitarbeiterkommunikation findet der klassische Sales Funnel keine Anwendung, aber Unternehmen schaffen trotzdem strategische Berührungspunkte mit Digital Signage, damit sich Mitarbeiter für Events anmelden. 

            Auch strategische Aspekte wie die Standortwahl sind ein relevanter Faktor. Im Kern musst du also deine Zielgruppe und deren Bedürfnisse sowie auch die Einstiegspunkte in die Customer Journey kennen, um darauf basierend einen individuellen Sales Funnel aufzubauen. 

            Zudem empfehlen wir, Digital Signage-Lösungen als Teil einer ganzheitlichen Strategie zu integrieren, die beispielsweise Displays und Online-Marketing verknüpft. Die bereits erwähnten Social-Media-Integrationen sind ein gutes Beispiel dafür. So kommt deine Zielgruppe über verschiedene Berührungspunkte in Kontakt mit deinem Unternehmen. 

            Individuelle Anwendungsszenarien?

            In diesem Artikel beschränken wir uns auf Beispiele für den Handel. Du kannst aber das Funnel-Prinzip in vielen Branchen anwenden. Wenn du dazu eine Hilfestellung benötigst, kannst du uns gerne für eine kostenlose Beratung kontaktieren.

            Herausforderungen des Sales Funnels

            Zielgruppen springen ab

            Viele Zielgruppen schaffen es nicht über die erste Phase hinaus. Grund dafür ist eine zu schwache Positionierung im Wettbewerb. Ansprechende Werbebotschaften reichen nicht aus, wenn sie keine eigene Sprache oder Alleinstellungsmerkmale hervorheben. Unternehmen scheitern aber auch daran, dass sie ihre Zielgruppe zu Handlungen bewegen und sie weiter im Funnel voranbringen, beispielsweise über Call-to-Actions. 

             

            B2B vs. B2C

            Zielgruppen befinden sich unterschiedlich lange in den jeweiligen Phasen der Customer Journey. Das liegt daran, dass die Kaufentscheidung bei günstigen Produkten schneller fällt als bei hochpreisigen Dienstleistungen. Vor allem B2B-Zielgruppen benötigen ausreichend Informationen, bevor sie eine finale Entscheidung treffen. 

            Beispiel: Günstige Alltagsprodukte finden viele Impulskäufer, die eine schnelle Entscheidung treffen. Das Produkt ist nämlich günstig und Interessenten benötigen wenig Informationen für die Kaufentscheidung.
            Die Kontaktaufnahme zu einem Dienstleister dauert hingegen länger. Hierzu möchten sich Zielgruppen erstmal über Preise, Alternativen und Referenzen informieren. Mit Digital Signage förderst du Kontaktanfragen für dein Unternehmen, denn Displays vermitteln ein ansprechendes Gesamtbild und Slideshows können wie ein Funnel mit für Zielgruppen relevante Informationen aufgebaut werden. 

            Digital Signage als Kollaborationsplattform: 5 Ideen 994 537 Sebastian Loos

            Digital Signage als Kollaborationsplattform: 5 Ideen

            Digital Signage als Kollaborationsplattform: 5 Ideen

            Zuletzt aktualisiert am: 30.06.2026

            In diesem Artikel:

            1. Exkurs: Was sind Kollaborationsplattformen? 
            2. Digital Signage als Collaboration Software: Möglichkeiten und Einsatzbereiche
            3. So gelingt die Implementierung
            4. Fazit

             

            Exkurs: Was sind Kollaborationsplattformen?

            Bei Kollaborationsplattformen handelt es sich um Anwendungen zur zentralisierten Kommunikation und Zusammenarbeit im Team. Dazu gehören Working-Tools wie Asana für das Projektmanagement und Anwendungen wie Zoom für Online-Meetings. Das Ziel solcher Tools besteht darin, Remote-Zusammenarbeit zu fördern und dass Teams flexibler sowie transparenter miteinander kommunizieren. 

             

            Digital Signage als Kollaborationsplattform: Möglichkeiten und Einsatzbereiche

            Informationsaustausch

            Unternehmen können Digital Signage nutzen, um aktuelle Informationen zu kommunizieren. Einige unserer Kunden platzieren Displays beispielsweise in der Kantine, um News transparent darzustellen und um Mitarbeiter über Veränderungen zu informieren. Aber auch, damit mehr Angestellte an Veranstaltungen und Workshops teilnehmen. 

            Strategisch platzierte Displays haben den Vorteil, dass Veränderungen, Schulungen oder Veranstaltungen mit allen Mitarbeitern kommuniziert werden und es zu weniger Streuverlusten beim Informationsfluss kommt. Genau dieses Problem besteht mit einem Intranet oder Online-Kommunikationsplattformen, denn diese erfordern ein aktives Handeln der Mitarbeiter. Displays aber nicht, an ihnen laufen Angestellte täglich vorbei.

            -> Erfahre hier, wie du Digital Signage als Alternative zum Intranet nutzen kannst. 

             

            Teamkommunikation

            Über Digital Signage Displays können Teams ihre Ideen skizzieren oder Notizen machen und diese teilen. FRAMR. hat beispielsweise eine integrierte Funktion, um den Microsoft Teams-Chat über ein großes Display anzuzeigen. Das erleichtert die Teamkommunikation, indem sich alle Beteiligten auf ein Display konzentrieren. Und aufgrund der Kompatibilität mit verschiedenen Hardware-Lösungen ist es auch möglich, Inhalte über größere Bildschirme zu präsentieren. 

            Präsentieren ist ein gutes Stichwort: Über die FRAMR.-Software können Unternehmen eigene Präsentationen erstellen und diese teilen. Mehr als 50 Module und vielseitige Gestaltungsoptionen mit visuellen Elementen erleichtern die Kommunikation von neuen Ideen und Produkten.  

             

            Meetings und Konferenzen

            Videokonferenzen und Meetings sind häufige Einsatzbereiche unserer Kunden. Üblicherweise nimmt jeder über ein Meeting-Tool eigenständig an Besprechungen teil, doch Digital Signage ermöglicht eine kollektive Zusammenarbeit über ein einziges Display. Beispielsweise indem jemand ein Zoom-Meeting startet und den Laptop über HDMI mit dem Display verbindet. 

            Das ist insbesondere vorteilhaft, wenn mehrere Personen vor Ort am Meeting teilnehmen. Da sich alle in einem Konferenzraum befinden, gibt es keine Probleme mit möglichen Störfaktoren (z. B. Kollegen, die im Hintergrund sprechen). Ein einziges Display erleichtert auch die Zusammenarbeit, denn alle Beteiligten befinden sich in einem Raum und können auf dem Bildschirm zeigen und etwas erklären. 

            Digital Signage ermöglicht auch eine effektive Durchführung von internen Meetings. Integrierte Timer stellen beispielsweise sicher, dass alle Themen behandelt werden und die Gestaltungsoptionen ermöglichen eine visuelle Darstellung der Agenda. 

             

            E-Learning

            Digital Signage Displays eignen sich für Workshops und Weiterbildungen. Über die Software erstellen Dozenten interaktive Inhalte mit Videos und Bildern für einen besseren Lerneffekt. Hierbei verspricht unsere Software maximale Flexibilität, denn FRAMR. Signage ermöglicht die Live-Übertragung von externen Schulungen und Dozenten können die Inhalte aus Online-Workshops über die Inhouse-Displays präsentieren. 

            Durch die interaktiven Eigenschaften können Dozenten den Lernerfolg der Teilnehmer über Umfragen und Quizze testen. Das erhöht den Lerneffekt und auch den Spaßfaktor beim Lernen. 

            Die Vorteile von Digital Signage zeigen sich auch auf organisatorischer Ebene. Informationen wie Kursankündigungen, Prüfungsdaten und Raumänderungen werden effektiv kommuniziert und Teilnehmer können sich direkt anmelden. Bildschirme als Wegweiser helfen externen Teilnehmern dabei, die Räumlichkeiten zu finden.

             

            Recruiting

            Digital Signage fördert das interne Recruiting. Über Displays sichtbare Stellenausschreibungen gewinnen mehr Aufmerksamkeit als E-Mails oder Plakate und sind aufgrund der visuellen Eigenschaften auch ansprechender.

            Mit Digital Signage können Unternehmen kreative Recruiting-Kampagnen durchführen. Ein Beispiel hierfür sind Videos mit Angestellten, die über ihren Arbeitsalltag berichten und was sie an deinem Unternehmen gut finden. In Kombination mit Digital-out-of-home-Lösungen können auch Recruiting-Kampagnen durchgeführt werden, die sich an eine breite Zielgruppe richten. 

             

            Wieso keine Working-Tools wie Slack oder Asana?

            Digital Signage ersetzt keine Tools für Online-Meetings oder für das Projektmanagement, sondern bietet eine ergänzende Collaboration Software für optimierte Kommunikationsprozesse. Im Fokus steht ein besserer Informationsfluss im Team sowie mehr Transparenz und dass visuelle Inhalte einen höheren Lerneffekt versprechen. Deshalb sollten Unternehmen sowohl Working-Tools als auch Digital Signage-Software verwenden und die Inhalte dieser Tools auch in Digital Signage anzeigen.

             

            So gelingt die Implementierung

            Um die Stärken von Digital Signage zu nutzen, müssen sich Unternehmen zunächst mit den Anforderungen befassen. Im ersten Schritt müssen sich Unternehmen folgende Fragen stellen:

            • Wofür möchten wir die Software nutzen?
            • Welches Budget steht uns zur Verfügung?
            • Wie können wir Digital Signage erfolgreich in den Arbeitsalltag integrieren?
            • Welche Displays benötigen wir, wie viele und wo platzieren wir sie?
            • Wer kümmert sich um die Inhalte? Müssen wir neues Personal suchen oder Mitarbeiter im Umgang mit der Software schulen?
            • Gibt es rechtliche Hürden zu beachten?
            • Wie können wir Digital Signage skalieren?

            Unternehmen müssen sich mit diesen Fragen gründlich befassen, um Digital Signage effektiv zu nutzen. Gerne helfen wir dir auf der Suche nach der passenden Lösung. Wirf gerne auch einen Blick auf unsere Case Studies, um einen ersten Eindruck zur praktischen Umsetzung von Digital Signage zu gewinnen. 

            Fazit

            Digital Signage bietet Unternehmen als Kollaborationsplattform einige Vorteile. Darunter verbesserte Kommunikationsstrukturen und effektivere Workshops. Um von diesen Vorteilen zu profitieren, müssen Unternehmen sich aber zunächst mit den Anforderungen befassen, beispielsweise mit der Zielsetzung und der Standortwahl für Displays.