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Sebastian Loos

Wie viel Interaktivität benötigt dein Digital Signage-Projekt? 994 537 Sebastian Loos

Wie viel Interaktivität benötigt dein Digital Signage-Projekt?

Wie viel Interaktivität benötigt dein Digital Signage-Projekt?

Zuletzt aktualisiert am 10.07.2026

 

In diesem Artikel:

  1. Drei zentrale Einflussfaktoren
  2. Auf die Gesamtbetrachtung kommt es an
  3. Wir helfen dir bei der Entscheidung

 

Interaktive Displays entfalten ihren Nutzen nur dann, wenn sie auf ein konkretes Ziel, einen echten Bedarf oder eine klare Nutzungssituation ausgerichtet sind. Nicht jedes Unternehmen profitiert gleichermaßen von den Vorteilen eines interaktiven Displays.

Bevor du dich also für oder gegen interaktive Terminals entscheidest, solltest du drei zentrale Einflussfaktoren berücksichtigen, die wir nachfolgend mit Kundenbeispielen aufgreifen. 

 

Drei zentrale Einflussfaktoren

Deine Zielgruppe

Zunächst solltest du klären, wer die Terminals überhaupt nutzt und in welchem Kontext. Unserer Erfahrung nach profitieren Unternehmen von Interactive Signage, wenn ihre Zielgruppen einen konkreten Informationsbedarf haben (z. B. Wegfindung / Navigation, Produktsuche), eine zielgerichtete Nutzeraktion möglich ist (z. B. Konfigurator, Gewinnspielteilnahme) und Besucher/Kunden sich die Zeit für Interaktion nehmen können (z. B. in Mall-Bereichen).

 

Wann sich Interactive Signage lohnt Wann sich Interactive Signage nicht lohnt
Besucher oder Kunden möchten Produkte konfigurieren oder Bestände abrufen Besucher oder Kunden möchten vor Ort persönlich beraten werden
Bei stark frequentierten Bereichen, bei denen interaktive Lagepläne die Besucherführung erleichtern Leicht übersichtliche Areas, in denen Interactive Signage keinen direkten Mehrwert in puncto Orientierung bietet
Zielgruppen möchten detaillierte Infos, beispielsweise zu Events Zielgruppen möchten allgemeine Informationen (z. B. Öffnungszeiten) 

 

Kundenbeispiele FRAMR. Signage

Die PlusCity ist eines dieser Unternehmen, die von Interactive Signage profitieren. Über interaktive Terminals suchen Kunden und Besucher eigenständig nach Produkten oder Stores und können an Gewinnspielen teilnehmen. Malls sind stark frequentierte Orte, aber mit genug Freiraum, um sich bei der Bedienung eines Terminals Zeit zu lassen. 

Ein Beispiel für Unternehmen, die hinsichtlich des Zielgruppen-Aspektes nicht von Digital Signage profitieren, ist eine Apotheke. In einer Apotheke ist meist wenig Platz und Zielgruppen profitieren nicht ausreichend von Konfiguratoren, Infostelen o. ä. Zwar besteht ein konkreter Informationsbedarf, aber im Bereich der Medizin sollte dieser – auch aus Vertrauensgründen – wohl besser von Fachpersonal abgedeckt werden. 

Das Bild verdeutlicht, dass statische Signage-Lösungen eine bessere Lösung für Apotheken sind.

 

Die Inhalte

Der zweite Faktor ist die inhaltliche Struktur. Interaktivität ist nur dann zielführend, wenn es auch Inhalte gibt, die durch sie zugänglicher oder relevanter werden. Wenn ein Produktfinder bei der Auswahl hilft oder ein interaktiver Lageplan die Navigation erleichtert, entsteht ein klarer Mehrwert. Es ist jedoch kein Bedienkonzept erforderlich, wenn nur Informationen angezeigt werden – hierfür reicht eine gute visuelle Aufbereitung. Das nachfolgende Bild zu unseren Kundenprojekten verdeutlicht das: 

 

Geeignete Inhalte für Interactive Signage Ungeeignete Inhalte für Interactive Signage
Suchfunktionen für Produkte und Stores Statische Produktwerbung
Interaktive Karten, Wegweiser und interaktive Overlays mit Schieberegler Einfache Bilder 
Anmeldeformulare und Umfragen RSS-Feed-Content wie Aktienkurse und Wetter 
Konfiguratoren Dynamische Inhalte wie Video-Content und Live-Streams
Detaillierte Infos (z. B. Eventpläne mit Infos zu den Acts oder Anweisungen) Zusammengefasste Informationen (z. B. Bullet Points).

Wichtig: Man kann hier nicht pauschalisieren. Interactive Signage ist z. B. auch für Vergleichsbilder geeignet, wenn der Vergleich von komplexen Projekten abgebildet werden soll. Es geht eher darum, ob sich der spezifische Einsatz von interaktiven Displays für ein solches Vorhaben lohnt.

 

Kundenbeispiele FRAMR. Signage

Das Klinikum Wels nutzt FRAMR. Signage über das Directory zur Darstellung digitaler, interaktiver Lagepläne. Sämtliche Ambulanzen, Stationen und Wege wurden digital kartiert und über ein modernes User Interface abrufbar. An zentralen Punkten im Klinikum wurden zudem mehrere Touch-Kioske installiert. Nutzer können dort Start- und Zielpunkt auswählen und erhalten eine detaillierte Wegbeschreibung inklusive Aufzügen, Stockwerken und Gehzeit. Zusätzlich steht eine Web-App zur Verfügung, die per QR-Code am eigenen Smartphone genutzt werden kann – ganz ohne Installation.

Schlechter eignen sich Interactive Signage-Lösungen beispielsweise für Unternehmen, die kompakte Informationen über zentrale Sammelpunkte kommunizieren möchten. Wie zum Beispiel Transportunternehmen mit Lieferantenzufahrt, die ihre Displays u. a. für die Kommunikation mit fremdsprachigen Lieferanten vornimmt und sie darüber navigiert. 

 

Wartung 

Der laufende Betrieb ist das dritte Entscheidungskriterium. Interaktive Systeme erfordern regelmäßige Updates und personelle Ressourcen zur Erstellung der Inhalte. Ohne diesen Support kann die Funktion und Effektivität von interaktiven Displays nicht gewährleistet werden. 

Hierbei ist auch der Kooperationspartner ein wichtiger Faktor. FRAMR. Signage ist intuitiv und wir bieten Schulungen für den Einstieg an. Bei unserem Kunden “Klinikum Wels” werden z. B. nach der initialen Einrichtung durch uns die interaktiven Karten vor Ort gewartet. So schließen wir die Lücke zwischen mangelnder Erfahrung und fehlender Zeit für die Einarbeitung. 

 

Auf die Gesamtbetrachtung kommt es an

Es gibt nicht immer eine kategorisch richtige Antwort auf die Frage, ob Interactive Signage die richtige Wahl für Unternehmen ist. Entscheidend ist der Einsatzbereich und was du erreichen möchtest. 

Die Unternehmenskommunikation ist hierfür ein gutes Beispiel. Für die Anzeige aktueller Nachrichten wird Interactive Signage nicht benötigt, doch als Ersatz für das Intranet ist es eine zielführende Alternative, damit Angestellte eigenständig Informationen abrufen können (und um auch das Engagement zu fördern, denn laut Statistik nutzen nur 13% der Belegschaft das Intranet).

Auch im beratenden Kontext können interaktive Displays sinnvoll sein. Etwa, wenn Kunden Produkte konfigurieren, Varianten vergleichen oder individuelle Empfehlungen erhalten sollen. In einer Apotheke ist persönliche Beratung die bessere Option, denn medizinische Produkte erfordern fachliches Know-how und entsprechend einen vertrauenswürdigen Ansprechpartner – aber in Bekleidungsgeschäften ist Interactive Signage durchaus die bessere Wahl, um Produkte zu konfigurieren oder nach Verfügbarkeiten zu suchen.

 

Wir helfen dir bei der Entscheidung

Du bist dir noch nicht sicher? Kein Problem! Unser Team steht dir gerne zur Seite, um dich bei deiner Entscheidung zu unterstützen. Aufgrund unserer Expertise im Bereich Digital Signage kennen wir die Anforderungen genau und können dir eine akkurate Einschätzung geben. 

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Digital Signage Branchenreport 2024
Digital Signage Branchenreport 2026 | Insights & Statistiken 994 537 Sebastian Loos

Digital Signage Branchenreport 2026 | Insights & Statistiken

Digital Signage Branchenreport 2026 | Insights & Statistiken

Zuletzt aktualisiert am 05.07.2026

Inhaltsverzeichnis:

  1. Digital Signage Marktsituation und -Entwicklung
  2. Branchenüberblick: Die Vorteile von Digital Signage (Statistiken & Fakten) 
  3. KI und andere Trends
  4. Zukunftsperspektiven bis 2030
  5. Zusammenfassung Branchenreport (Tabelle)

Digital Signage Branchenreport 2024

Der Markt für Digital Signage wächst und die Anwendungen sind aus vielen Branchen nicht mehr wegzudenken. Ob im Einzelhandel, in der Gastronomie oder im Gesundheitswesen – die vielfältigen Anwendungsbereiche dieser Technologie eröffnen Unternehmen neue Wege, mit ihren Zielgruppen zu kommunizieren.

Der vorliegende Branchenbericht für 2026 liefert umfassende Einblicke in die Nutzung und den Erfolg von Digital Signage. Unser Fokus ist hierbei nicht nur die Marktentwicklung, sondern vor allem die Entwicklung einzelner Branchen und wie sich Trends zukünftig auswirken bzw. welche neuen Herausforderungen aus ihnen entstehen. Hierbei greifen wir auf aktuelle Daten zurück sowie eigene Statistiken und Umfragen aus Kundenprojekten. 

 

Digital Signage Marktsituation und -Entwicklung

Der globale Digital Signage-Markt zeichnet ein anhaltendes Wachstum ab, das sich bis 2030 auf jährlich 8 % beläuft. Aus Prognosen geht hervor, dass die bestehende Marktgröße von 29,95 Mrd. USD bis 2031 auf 44,60 Mrd. USD ansteigen wird. 

Das ist ein prognostizierter Anstieg von fast 13 Mrd. USD. Zum Vergleich: Von 2018 bis 2024 belief sich der Anstieg auf gerade mal fast 4 Mrd. USD.

Marktvolumen Digital Signage

Ausschlaggebend für Investitionen in Digital Signage war die voranschreitende Digitalisierung. Unternehmen haben erkannt, dass sie aus Gründen der Messbarkeit, Markenimage, Reichweite und Engagement von digitalen Displays profitieren. 

Die Multiplikatoreffekte spielen beim Wachstum aber auch eine wichtige Rolle. Aufgrund steigender Investitionen von Unternehmen forcieren Digital-Signage-Anbieter neue Erweiterungen, darunter mehr Module oder Anwendungen wie Interactive Signage und Digital Out of Home. Dadurch werden neue Märkte erschlossen und mehr Kunden erreicht – dadurch werden wiederum mehr Wettbewerber auf Digital Signage aufmerksam und investieren ebenfalls in die Technologien. Und das veranlasst weitere Unternehmen zu Investitionen, wodurch auch das Marktwachstum forciert wird.

Wir sehen diese Entwicklung vor allem an unseren Kunden. Mehr als 200 Unternehmen nutzen FRAMR. Signage und hierbei verteilt sich die Nachfrage auf unterschiedliche Hardware-Lösungen und Anwendungsbereiche.

Mit Blick auf die Verteilung geht auch hervor, dass ein Großteil unserer Kunden auf Indoor-Lösungen setzt. Das liegt vor allem daran, dass die Einsatzbereiche vielfältiger sind und im deutschsprachigen Raum mehr rechtliche Vorschriften für Außenwerbung greifen. Das widerspiegelt sich auch bei den Zahlen, denn der Outdoor-Signage-Nutzungsgrad unserer Kunden liegt bei ca. 14 %, global bei fast 30 %.

Übrigens: Die Verteilung der Nutzung nach Branchen ist relativ ausgeglichen. Retail und das Gesundheitswesen dominieren, doch auch Banken und Bildungseinrichtungen sind unter unseren Kunden stark vertreten. 

 

Branchenüberblick: Die Vorteile von Digital Signage (Statistiken & Fakten)

Retail

59 % der Kunden möchten mehr über ein Produkt erfahren, nachdem sie Digital Signage-Werbung gesehen haben (Quelle).

Zurückzuführen ist das auf die visuellen Stärken von Digital Signage. Bewegliche Bilder oder Videos bleiben besser in Erinnerung als statische Bilder auf Plakaten (Quelle)

Digital Signage verbessert die User Experience, denn Besucher und Kunden können sich aufgrund der visuellen Eigenschaften stärker mit einer Marke identifizieren.

Eine Verbesserung der User Experience beruht aber auch darauf, dass Digital Signage ein immersives Erlebnis schafft und das Unternehmensimage modernisiert.

64% nennen das steigende Engagement als den primären Vorteil für die Nutzung von Digital Signage (Quelle)

Gefördert wird das Engagement vor allem durch interaktive Signage-Lösungen. Kunden können diese verwenden, um sich eigenständig zu navigieren, Produktinfos abzurufen und um an Gewinnspielen & Umfragen teilzunehmen. 

Digital Signage eignet sich auch als Sales-Booster, denn laut befragten Unternehmen erhöhte sich deren durchschnittlicher Umsatz um 29,5 % (Quelle).

Sensorbasierte Technik ermöglicht die personalisierte Anpassung der Werbung an verschiedene Zielgruppen, um deren Kaufverhalten zu beeinflussen. Außerdem eröffnet die eigenständige Produktsuche weitere Möglichkeiten im Upsale-Bereich. 

Unsere Kunden geben zudem an, dass Digital Signage die Sichtbarkeit der Werbung erhöht und die Kaufentscheidung von Kunden beeinflusst. 

Begründet wird die erhöhte Sichtbarkeit dadurch, dass unsere Kunden ihren Absatz und auch das Engagement mit der Zielgruppe erhöhen können. Daraus können sie schließen, dass Digital Signage die Aufmerksamkeit für bestimmte Produkte erhöht und eine entscheidende Rolle bei der Kaufentscheidung spielt. 

Digital Signage Retail-Statistiken

 

Mitarbeiterkommunikation

Durch Digital Signage-Videos fördern Unternehmen ihr Branding, da visuelle Eigenschaften die Transparenz fördern und eine Marke lebendiger zeigen.

Videos sind ein beliebtes Medium bei der Nutzung von Digital Signage-Lösungen und daher ideal, um von diesem Vorteil zu profitieren. 

Unternehmen können Digital-Signage-Inhalte zeitlich planen und dadurch die Effektivität ihrer internen Kommunikation erhöhen.

Mit der Zeitplanung besteht beispielsweise die Möglichkeit, Informationen in der Kantine zu teilen, wenn sich die meisten Mitarbeiter dort befinden. Dadurch wird sichergestellt, dass Informationen so viele Personen wie möglich erreichen. 

59% der Mitarbeitenden geben an, dass digitale Displays ihre Produktivität erhöht haben (Quelle)

Zeitpläne und Deadlines können über digitale Displays als Erinnerung gezeigt werden, um die Leistungsbereitschaft zu erhöhen. Produktivitätsvorteile bestehen aber auch darin, dass wichtige Informationen nicht mehr in Meetings kommuniziert werden müssen, wodurch mehr Zeit und Fokus für andere Themen bleibt. 

84 % der Führungskräfte geben in derselben Umfrage zudem an, dass Digital Signage das Engagement im Team fördert. 

Aufgrund der interaktiven Eigenschaften von Signage-Lösungen können Mitarbeiter ihr Feedback abgeben oder eigenständig Informationen erlangen. Doch auch in Meetings bestehen die Engagement-Vorteile, indem Teilnehmende die Inhalte über Displays abbilden und miteinander besprechen.

Corporate Signage Statistiken

 

Gastronomie

74% der Gäste sagen, dass sie durch Digital Signage einen besseren Eindruck von einem Restaurant haben (Quelle)

Werbedisplays schaffen ein immersives Erlebnis und werten das Unternehmensimage auf. Daraus resultiert eine bessere User Experience und Restaurants bleiben besser in Erinnerung. 

Aus derselben Statistik geht hervor, dass 59 % ein Fast-Food-Restaurant besuchen, nachdem sie ein Digital-Signage-Display gesehen haben. 

Videos und bewegliche Bilder sind nicht nur Eyecatcher, sondern hinterlassen auch einen guten ersten Eindruck. Und das ist wichtig, um Kunden zu gewinnen. 

Die Personalisierung von Inhalten fördert das Branding, wodurch eine stärkere Markenidentifikation der Gäste geschaffen wird.

Unternehmen haben mit Digital Signage die Möglichkeit, ihre Medieninhalte frei anzuordnen und vielseitig wiederzugeben. Hierdurch wird ein immersives, einprägsames Markenerlebnis geschaffen, was wiederum die Identifikation durch die Zielgruppe stärkt. 

Die Echtzeit-Anpassung von Inhalten hat bei unseren Kunden den Umsatz um durchschnittlich 17 % erhöht.

Durch Echtzeit-Aktualisierung können Restaurants dynamische Preisanpassungen vornehmen, um Angebotsaktionen kurzfristig umzusetzen. Das wiederum lockt mehr Kunden an und erhöht den Umsatz. 

Interactive Signage erhöht das Gäste-Engagement um 60% und verbessert damit auch den Self-Service (Quelle).

Mit Interactive Signage können Kunden eigenständig Bestellungen aufgeben und es ergeben sich neue Möglichkeiten für Cross-Sales. 

Digital Signage Gastronomie Statistiken

 

Tourismus

Digital-Signage-Werbeanzeigen erhöhen die Sichtbarkeit um 400%. Daraus resultiert auch eine bessere Besucherlenkung im Tourismus, da mehr Personen die Wegweisungen erkennen (Quelle).

Vor allem bei Führungen ohne Begleitung oder in großen Hotels hat das Vorteile, denn Besucher sind nicht von Personal abhängig und können sich eigenständig navigieren. 

Zu einer steigenden Brand Awareness gehört auch, dass Zielgruppen eine Marke als hochwertiger wahrnehmen, weil sie ein immersives Erlebnis schafft. 

In der Tourismus-Branche überzeugt Digital Signage dahingehend, denn Sehenswürdigkeiten werden stärker hervorgehoben und Hotels können Displays nutzen, um eine entspannte Atmosphäre zu schaffen.

Ca. 75 – 80 % unserer Kunden aus der Tourismus-Branche heben den Abbau von Sprachbarrieren positiv hervor. 

Interactive Signage-Displays ermöglichen die Wiedergabe von Informationen in verschiedenen Sprachen. Touristen können dadurch Wissenswertes abrufen oder Massagen buchen. 

Ebenso geben Kunden an, dass die Kommunikation mit Besuchern erleichtert wurde. 

Hierbei wird Digital Signage vielseitig verwendet, beispielsweise als Präsentationsdisplay oder als Werbedisplays, um bevorstehende Veranstaltungen zu kommunizieren.

Digital Signage Tourismus Statistiken

 

Gesundheitswesen

Durch Digital Signage verringert sich die wahrgenommene Wartezeit in Arztpraxen um bis zu 35% (Quelle)

Hierbei können Arztpraxen das Team vorstellen, aktuelle News aus dem Gesundheitswesen kommunizieren oder Inhalte live streamen. 

Wenn Patienten die Wartezeit kürzer wahrnehmen, verringert sich auch die Frustration und damit auch die Unzufriedenheit mit dem Gesundheitsdienstleister. 

Vor allem lange Wartezeiten sind ein häufiger Grund für die Unzufriedenheit von Patienten – Digital Signage wirkt dem effektiv entgegen. 

Digital Signage fördert das Ziel der Digitalisierung durch seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Sei es die Patienteninformation, Gesundheitsnews, Monitoring oder Werbung für bevorstehende Veranstaltungen. 

Für Krankenhäuser, Gesundheitseinrichtungen und Dienstleister resultieren daraus vielseitige Möglichkeiten – auch außerhalb der Contenterstellung. 

 

Bildung

Kinder wachsen mit digitalen Technologien auf, dementsprechend sind sie den Umgang gewohnt und können Digital Signage effektiv nutzen. 

Mit Digital Signage als Lernmedium finden sich Schüler und Studenten besser in die digitale (Arbeits-) Welt ein. 

Wenn Kinder schon früh den Umgang mit digitalen Technologien lernen, werden sie im Berufsleben mit weniger Hürden konfrontiert. 

Laut Lehrkräften erhöht sich die Lernmotivation von Schülern um 77 %, wenn sie digitale Medien nutzen dürfen und können.

Hauptgründe hierfür sind die interaktiven Eigenschaften und die Möglichkeit zur Wiedergabe von visuellen Elementen.

Digital Signage Bildung Statistiken

 

KI und andere Trends

Die Bedeutung von Trends für die Entwicklung der Digital Signage-Branche ist unumstritten, da einige von ihnen das Potenzial haben, den Markt zu beeinflussen. Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit heben sich hierbei als Trends hervor, da sie tiefgreifende Veränderungen in der Art und Weise bewirken, wie Unternehmen mit ihrer Zielgruppe interagieren. Diese Trends beeinflussen aber nicht nur Marketingstrategien, sondern tragen auch zur Anpassungsfähigkeit an neue gesellschaftliche und technologische Anforderungen bei. Deshalb fokussieren wir uns nachfolgend ausschließlich auf diese Trends.

 

Künstliche Intelligenz

Seit der Veröffentlichung von ChatGPT ist KI in aller Munde. Zwar gab es bereits zuvor schon auf KI basierende Innovationen, doch erst seit Anfang 2023 ist ein regelrechter Hype entstanden. Und auch Digital Signage blieb davon nicht unberührt.

Ein Beispiel hierfür sind Sensoren, die auf der Grundlage von Verhaltensanalysen personalisierte Inhalte erstellen, indem sie Kaufmuster und Emotionen erkennen. Abhängig von der Zielgruppe wird der passende Content automatisch abgespielt und strategisch optimal platziert. Eine weitere Funktion ist die automatisierte Sprachausgabe über ein Text-to-Speech-Modul, das Textinhalte ausgibt – je nach Einstellung auch in mehreren Sprachen. 

Beide Technologien sind nicht nur wegweisende Innovationen, sondern auch gezielte Werkzeuge, um die Messbarkeit zu erhöhen und barrierefreie Strukturen zu fördern.

Alleine in den letzten 30 Monaten (September 2023 – März 2025) hat sich die Entwicklung von KI stark bemerkbar gemacht – so nutzen laut einer McKinsey & Company-Umfrage mittlerweile 88 % der Unternehmen mindestens eine KI-Funktion. 2023 waren es nur 55 % und die Jahre zuvor lagen die Werte bei zwischen 45 und 50 %. Der Anstieg von 2023 auf 2025 ist also verhältnismäßig groß. 

Hinsichtlich des Marktvolumens wird diese rasante Entwicklung weiter voranschreiten. Das verdeutlicht vor allem der Blick auf das prognostizierte Marktvolumen: 2025 beläuft sich das Marktvolumen auf 244 Mrd. USD, 2030 sollen es schon 826.73 Mrd. USD sein. 

Von allen technologischen Trends wird KI den wohl größten Einfluss haben und Wegweiser für neue Innovationen sein, auch im Bereich Digital Signage. Bereits jetzt gibt es Technologien zur automatischen Übersetzung von Inhalten, für mehr Barrierefreiheit oder zur Wiedergabe von Content für verschiedene Zielgruppen. Diese Ansätze werden in Zukunft weiter forciert, damit Digital Signage-Lösungen unter Berücksichtigung der KPIs und Effizienz wichtige Funktionen automatisch übernehmen und Prozesse optimieren.

 

Barrierefreiheit

Laut WHO haben 16 % der Weltbevölkerung eine Behinderung (Quelle). Auch wenn Menschen mit Handicap immer noch nicht vollständig in das gesellschaftliche Leben eingegliedert sind, gibt es positive Entwicklungen. Darunter im technologisch-digitalen Bereich, wozu auch Digital Signage gehört. 

Ein Beispiel hierfür ist das oben schon erwähnte Text-to-Speech-Modul. Menschen mit Sehbeeinträchtigung haben dadurch gleichermaßen Zugang zu wichtigen Informationen. Doch es müssen nicht zwingend innovative KI-Funktionen sein, denn oft reicht auch eine konfigurierbare Schriftgröße oder einstellbare Kontraste

Untertitel oder visuelle Anzeigen unterstützen Menschen mit einer Hörbehinderung dabei, wichtige Informationen zu erlangen. Und durch das intuitive Design sowie die symbolische Darstellung von Inhalten können sich auch Menschen mit kognitiver Einschränkung problemlos über Digital Signage navigieren. 

Man darf bei Barrierefreiheit aber nicht nur an Menschen mit Handicap denken. Denn es gibt auch die situative Barrierefreiheit, also wenn jemand beispielsweise nicht mit der Umgebung vertraut und damit auf eine verständliche Orientierung angewiesen ist. Hierbei unterstützen strategisch vorteilhaft platzierte Digital Signage-Wegweiser mit großer Schrift und gut lesbaren Inhalten. 

Barrierefreiheit ist kein kurzlebiger Trend oder Marketing-Tool, das Unternehmen zur Imagepflege nutzen, wie es oft bei Greenwashing oder ähnlichen Praktiken zu sehen ist. Stattdessen ist sie eine ernsthaft gelebte Verantwortung. Vor allem Großkunden und Banken achten sehr genau auf die Barrierefreiheit von FRAMR. Signage, weil sie zum Reporting gegenüber dem Staat oder ihren Aktionären verpflichtet sind. In solchen Unternehmen wurden bereits feste Strukturen etabliert, um die Barrierefreiheit sicherzustellen.

 

Nachhaltigkeit / Green Signage

In den letzten Jahren hat sich im Bereich Digital Signage viel in puncto Nachhaltigkeit getan. Hersteller setzen vermehrt auf langlebige Hardware und ressourcensparende Prozesse. Geprägt wurde das Ganze unter dem Begriff “Green Signage”. Und hierfür gibt es viele praktische Ansätze: Moderne Technologien, wie ARM-basierte CPUs, senken den Energieverbrauch und ermöglichen lüfterlose Geräte. Auch der Einsatz von Cloud-Lösungen spart Energie im Vergleich zu On-Premise-Systemen. 

Unternehmen (Endkunden) tragen ebenfalls Verantwortung, z. B. durch das Abschalten oder Abdunkeln von Displays. Oder durch Kauf von hochwertiger, recyclebarer Hardware, indem sie Billiganbieter aus dem Elektrofachhandel oder Ländern wie China vermeiden. Nachhaltigkeit zeigt sich zudem in der einfachen Anpassung von Inhalten und der Reparaturfähigkeit von Displays, was Ressourcen spart und die Umweltbelastung reduziert.

Hinter Nachhaltigkeit verbirgt sich aber nicht nur ein gesellschaftlicher Wandel, dem sich Unternehmen aus Gründen des Markenimages anpassen. Denn Firmen ziehen auch wirtschaftliche Vorteile aus einer “Green Transformation” – so sparen bis zu 70 % an Energiekosten sowie auch die Kosten für Wartungsarbeiten oder die Anschaffung neuer Hardware. 

Green Signage Rechenbeispiel

 

Zukunftsperspektiven bis 2030

Wachstum und Potenzial 

In den vergangenen Jahren haben sich neue Wachstumschancen auf dem Digital Signage-Markt ergeben. Dazu gehören Cloud Computing für mehr Skalierbarkeit oder Interactive Signage für einen besseren Self-Service. Und mit Blick auf die bereits erwähnten Trends sowie die sich wandelnden Kundenbedürfnisse ist zu erwarten, dass sich bis 2030 weitere Innovationen etablieren werden. 

Hierbei steht aber nicht nur die Technologie im Fokus, sondern vor allem die Zielgruppe. Personalisierung und ein immersives Erlebnis werden zukünftig ebenso wichtig sein wie KI-Technik und Cloud Computing. Zwar stellen Technologien die Funktionen bereit, aber für die Nutzer zählen primär ansprechende Inhalte. Deshalb sollten sich Unternehmen nicht nur mit technischen Neuerungen befassen, sondern sich auf die effektive Integration in die Marketingstrategie fokussieren.

Durch den technologischen Fortschritt erschließen Unternehmen neue Geschäftsfelder. Mit einer digitalen Infrastruktur ist es bereits jetzt möglich, dass sich z. B. Mall-Besucher komplett eigenständig navigieren oder Produkte suchen, die im Store nicht verfügbar sind. Doch nicht nur der Retail profitiert, sondern auch andere Branchen. Unsere Case Studies zeigen, wie vielseitig Digital Signage genutzt wird und welche Vorteile verschiedene Sektoren damit haben. 

 

Herausforderungen

Aus neuen Möglichkeiten entstehen auch neue Herausforderungen. Je mehr Unternehmen die Stärken von Digital Signage nutzen, desto größer ist der Wettbewerb. Und damit steigen auch die Kundenerwartungen, denn digitale Infrastrukturen entwickeln sich zum neuen Standard. Jeder hat die veränderte Wahrnehmung von Innovationen schon selbst erlebt – die ersten QR-Code-Speisekarten waren noch beeindruckend, mittlerweile ist es nichts Besonderes mehr. Und dieser Effekt wird auch bei Digital Signage entstehen, wodurch sich die Anforderungen an das Marketing erhöhen.  

Nicht alle Unternehmen nutzen Digital Signage für Werbezwecke, deshalb beruht die Wettbewerbslandschaft auf verschiedenen Aspekten. Das kann beispielsweise auch die Usability von Interactive Signage-Lösungen sein – komplexe Workflows sind nicht zwingend frustrierend, aber wenn die Signage-Lösungen deiner Konkurrenz viel leichter zu bedienen sind, dann schon. Zielgruppen ziehen immer den Vergleich zum Wettbewerb. 

Das Beispiel zeigt auch: Digital Signage ist mehr als eine Werbeplattform. Die Anwendungen vereinen Self-Service, Usability, Marketing und technologischen Fortschritt zu einer Allrounder-Plattform, die auch Synergien zwischen sozialen und digitalen Medien herstellt. Daraus haben Unternehmen einige Vorteile, aber es wird zukünftig auch die Content-Planung erschweren, da sich Digital Signage zunehmend als Teil einer Omni-Channel-Marketing-Strategie etabliert. Aber auch, weil sich die Einsatzbereiche erweitern und sich die Ansprüche der Zielgruppen stetig ändern. Das erschwert zudem die Planung einer skalierbaren Strategie ohne Fehlinvestitionen oder kurze Testphasen. 

Und auch der technologische Fortschritt stellt eine Herausforderung dar. Die Kosten zur Implementierung moderner Technologien sind hoch, außerdem erfordert deren Nutzung spezifisches Know-how, über das aber nicht jeder verfügt. Und viele Unternehmen haben auch Bedenken bezüglich der Sicherheit. Die nachfolgende Grafik, basierend auf einer Statista-Umfrage, widerspiegelt die größten Herausforderungen von Unternehmen im Zusammenhang mit dem technologischen Fortschritt. 

 

Doch eine Herausforderung darf vor allem im deutschsprachigen Raum nicht unerwähnt bleiben: Die Regulierung. Digital Signage ist bereits von diversen rechtlichen Vorschriften betroffen, aber zukünftig wird es dahingehend noch weitere Veränderungen geben. Darunter im Datenschutz, weil Unternehmen beispielsweise Umfragen oder Gewinnspiele über Digital Signage organisieren. Möglicherweise gibt es in Zukunft aber auch neue Vorschriften zur Regulierung von KI-Technologie, darüber kann man aktuell aber nur spekulieren. 

Digital Signage Herausforderungen

 

Zusammenfassung Branchenreport (Tabelle)

Bereich/Thema Key Insights & Statistiken
Marktvolumen (2024-2030) – Der Digital-Signage-Markt wächst von 29,95 Mrd. USD (2026) auf 44,60 Mrd. USD (2031).

– Das entspricht einer Wachstumsrate von 8 % pro Jahr.

Treiber des Wachstums – Fortschreitende Digitalisierung und steigende Investitionen, insbesondere in Interactive Signage und Digital Out of Home (DOOH).

– Nachfrage nach messbaren Lösungen für Markenimage, Reichweite und Engagement.

Retail-Sektor 59 % der Kunden möchten mehr über Produkte erfahren, nachdem sie Digital Signage-Werbung gesehen haben.

– Umsatzsteigerung von 29,5 % bei Unternehmen, die Digital Signage nutzen.

Mitarbeiterkommunikation 95 % der Mitarbeiter erinnern sich besser an Informationen, die über Digital Signage kommuniziert werden.

84 % der Führungskräfte geben an, dass Digital Signage das Team-Engagement fördert.

Gastronomie 74 % der Gäste haben durch Digital Signage einen besseren Eindruck von einem Restaurant.

17 % Umsatzsteigerung durch Echtzeit-Anpassung von Inhalten (dynamische Preisaktionen).

Tourismus 400 % mehr Sichtbarkeit durch Digital-Signage-Werbung im Tourismus.

75 % der Kunden heben den Abbau von Sprachbarrieren positiv hervor.

Gesundheitswesen 75 % der Patienten können sich an mindestens eine Nachricht erinnern, die sie über Digital Signage im Krankenhaus gesehen haben.

– Digital Signage reduziert die wahrgenommene Wartezeit in Arztpraxen um 10 %.

Bildung 97 % der Schüler/Studenten bevorzugen digitale Quellen gegenüber Papier.

87 % der Bildungseinrichtungen haben Digital Signage für verbesserte Kommunikation und Lehrpläne eingeführt.

Trends Künstliche Intelligenz: Personalisierte Inhalte basierend auf Emotionen und Kaufverhalten; Text-to-Speech zur Verbesserung der Barrierefreiheit.

Barrierefreiheit: Anpassbare Schriftgrößen und visuelle Inhalte. Strategisch platzierte Wegweiser.

– Green Signage spart bis zu 70 % an Energiekosten; ARM-basierte CPUs und Cloud-Lösungen tragen zur Energieeffizienz bei.

Zukunftsperspektiven Personalisierung und immersives Erlebnis werden in Zukunft wichtiger.

Cloud-Computing und KI werden zu bedeutenden Faktoren für die Skalierbarkeit und Personalisierung von Digital Signage.

Herausforderungen  – Steigende Kundenerwartungen an interaktiven und benutzerfreundlichen Lösungen.

– Hohe Implementierungskosten und zunehmende Regulierung (z.B. Datenschutz).

 

Display Marketing
Was ist Display Marketing? Definition, Vorteile, Beispiele 994 537 Sebastian Loos

Was ist Display Marketing? Definition, Vorteile, Beispiele

Was ist Display Marketing? Definition, Vorteile, Best Practices

Zuletzt aktualisiert am: 05.07.2026

In diesem Artikel:

  1. Display Marketing Definition 
  2. Vor- und Nachteile im Überblick
  3. Display Werbung: Funktionen und Best Practices
  4. Was kostet Display Werbung?
  5. Display Werbung: Beispiele für Digital Signage 

 

Display Marketing

 

Display Marketing hat vor allem durch die voranschreitende Digitalisierung an Bedeutung gewonnen. Wo man Werbung sonst immer auf Plakaten gesehen hat, ist sie jetzt überall im Internet zu finden. Aber Display Marketing beschränkt sich nicht nur auf Online-Werbeanzeigen, sondern umfasst beispielsweise auch Digital-Signage-Anwendungen.

 

Display Marketing Definition

Display Marketing bezieht sich auf die Nutzung visueller Werbeanzeigen im Internet, die auf Webseiten, sozialen Netzwerken und anderen digitalen Plattformen sowie über digitale Bildschirme geschaltet werden, um Markenbewusstsein zu schaffen, Produkte zu bewerben und Zielgruppen direkt anzusprechen.

 

Vor- und Nachteile im Überblick

Vorteile

  • Reichweite: Mit Display Werbung erreichen Unternehmen eine breite Zielgruppe. Wesentlich mehr als mit klassischen Plakaten. Gründe dafür sind die exakte Zielgruppenausrichtung und die Möglichkeit, überregional zu werben. Das steigert auch die Markenbekanntheit.
  • Markenimage: Digital Signage Displays werten das Markenimage auf und modernisieren das Auftreten. 
  • Flexibilität: Digitale Werbung ermöglicht eine flexible Anpassung der Inhalte und Unternehmen können in kürzerer Zeit mehr Designs erstellen sowie auch ausprobieren. 
  • User Experience: Digital Signage-Inhalte können exakt auf die Zielgruppe zugeschnitten werden und ermöglichen eine direkte Interaktion über Touchscreen.
  • Ortsunabhängigkeit: Ob Digital out of Home oder Google-Display-Ads, Unternehmen können Werbung dort platzieren, wo sich ihre Zielgruppe befindet.  
  • Barrierefreiheit: Sprachausgaben durch Text-to-Speech (Digital Signage) ermöglichen den barrierefreien Dialog mit der Zielgruppe.

 

Nachteile

  • Wenig individualisierbar: Ganz anders als beispielsweise Social-Media-Werbung können Inhalte aus dem Display Marketing nicht auf einzelne Personen zugeschnitten werden.
  • Banner Ads Blindness: Vor allem Google Ads können schnell zur Reizüberflutung führen, wenn die Zielgruppen zu viele Werbebanner mit Bildern und Videos sehen.
  • Ansprache erfolgt nicht: Ad-Blocker verhindern Online-Werbung und in vielen Stores werden auch Digital-Signage-Displays übersehen, weil die Inhalte nicht ansprechend sind.

 

Nachteile bewusst umgehen

Alle drei Punkte können durch einen Aspekt behoben werden: Individualisierung. Sofern sich Unternehmen an den Wünschen ihrer Zielgruppe orientieren und ergreifende Inhalte erstellen, werden sie auch die gewünschte Aufmerksamkeit erzielen und Reichweiten effektiv ausbauen.

 

Display Werbung: Funktionen und Best Practices

Fokus auf Messbarkeit

Im Zusammenhang mit Onlinewerbung wird immer häufiger der Begriff „Performance Marketing“ genannt. Dieser beschreibt den Fokus auf messbare Ergebnisse im Online-Marketing. Und genau das sollte deine Priorität sein, um den Erfolg deiner Displaywerbung auszuwerten.

Nutze die Werbeanzeigen-Insights von Google oder Facebook und beachte, auf welche Keywords die Zielgruppe klickt und welche Kosten entstanden sind. Durch A/B-Tests findest du heraus, welche Display-Anzeigen am besten funktionieren.

Mit Digital Signage ist es etwas schwieriger. Zwar sind Interactive-Signage-Prozesse durch Formulareintragungen oder direkte Käufe messbar, aber nicht die Werbung über klassische Signage-Displays. Hier sollte das Ziel sein, das Markenimage zu verbessern und klassische Werbemittel zu ersetzen.

 

Die Wünsche deiner Zielgruppe

Nichts ist so effektiv, wie die Wünsche der Zielgruppe zu berücksichtigen. Erfahrungswerte, Umfragen, Feedback und Social-Media-Insights helfen dabei, die richtigen Formate zu finden. Der Kontakt zur Zielgruppe zur Bewertung der Maßnahmen ist vor allem bei Digital Signage-Werbung relevant, denn ganz anders als bei Google Advertising stehen keine Messwerte zur Verfügung.

 

Verschiedene Arten von Display Werbung

Es gibt verschiedene Wege, um Werbung zu schalten. Ob Pop-up-Werbung und Banner auf PC-Bildschirmen oder Videos und Speisekarten über Digital Signage-Displays. Nutze diese verschiedenen Werbeformen, um mehr Kunden zu erreichen und um neue Ansätze auszuprobieren.

 

Display-Marketing-Kampagne

Ganzheitliche Ansätze funktionieren am besten, auch im Display Marketing. Der Fokus sollte nicht nur auf der Umsetzung liegen, sondern auch auf die strategischen Aspekte. Welches Budget steht zur Verfügung? Wie steht es um die Verantwortlichkeiten? Wann gehen die Display-Werbekampagnen online? Welche Form der Bannerwerbung verwenden wir? Wie bewerten wir den Erfolg? Beantwortet diese Fragen im Team, um die Weichen erfolgreich zu stellen.

 

Andere Werbeformen ergänzend nutzen

Hinter jeder Werbung steht eine größere Marketing-Kampagne. Das bedeutet wiederum, dass sich die Möglichkeiten nicht auf ein Format beschränken. Neben Digital Signage und Ad-Onlinewerbung stehen deinem Unternehmen noch weitere Werbemittel zur Verfügung, beispielsweise Teaser auf der Website oder sogar Affiliate Marketing. Vereine die verschiedenen Ansätze zu einer holistischen Kampagne.

 

Was kostet Display Werbung?

Zunächst ist zwischen Digital Signage und Ads-Banner-Werbung zu unterscheiden. Die Werbeform ist nämlich der wichtigste Aspekt bei der Kostenfrage. Digital Signage Lösungen von FRAMR. beginnen ab 459 €, dies beinhaltet einen Player + Jahresabo. Hingegen belaufen sich die durchschnittlichen Google-Ads-Cost-per-Click im B2B-Bereich auf 3 – 4 €

Bei den Kosten sind aber noch weitere Aspekte zu beachten. Zum Beispiel der Personaleinsatz zur Erstellung und Verwaltung der Anzeigen. Manche Unternehmen investieren zusätzlich in Fotoshootings, um ihre Display-Ads zu individualisieren.

Auch Kosten für Testphasen sind zu berücksichtigen. Zielgruppen sind breit gestreut und kommen täglich mit verschiedenen Werbekampagnen in Kontakt – dadurch ist es schwieriger geworden, mit Werbung zu überzeugen. Auch wenn Digital Signage eine Echtzeit-Anpassung der Inhalte ermöglicht und keine Druckkosten für Designs entstehen, müssen die Inhalte dennoch über beispielsweise Canva erstellt und danach getestet werden. Dieser Prozess ist aufwändig und kostet Zeit.

Display Werbung: Beispiele für Digital Signage

Die Kunden von FRAMR. nutzen Digital Signage Anwendungen vielseitig und für verschiedene Bereiche. Darunter für klassische Werbung, aber auch für die Mitarbeiterkommunikation. Anbei zeigen wir drei Beispiele:

Case Studies

Du möchtest mehr über Digital Signage erfahren? Dann empfehlen wir dir unseren Artikel „Was ist Digital Signage?“

Digital Signage Systeme erfolgreich nutzen: 10 Tipps 994 537 Sebastian Loos

Digital Signage Systeme erfolgreich nutzen: 10 Tipps

Digital Signage Systeme erfolgreich nutzen: 10 Tipps

Zuletzt aktualisiert am: 04.07.2026

Ansprechender Content, Kostenersparnis, Flexibilität und Modernisierung – die meisten sind sich den Vorteilen von Digital Signage Anwendungen bewusst. Um diese Vorteile auszuschöpfen, sind jedoch ein paar Aspekte bei der Umsetzung zu beachten. Welche das sind, erfährst du in diesem Artikel.

 

Kurzfassung: Was ist bei der erfolgreichen Nutzung von Digital Signage zu beachten?

Für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage ist es wichtig, zielgruppenorientierte Inhalte mit prägnanten Botschaften zu kombinieren, die das Branding stärken. Interaktivität und ein immersives Erlebnis erhöhen die Kundenbindung. Einfachheit in der Darstellung, regelmäßige Aktualisierungen und die Anpassung an die Umgebung sind ebenfalls entscheidend. 

 

Die 10 Tipps im Detail

Zielgruppenorientierte Inhalte

Digital Signage-Inhalte sollten an die Zielgruppe angepasst sein, um Produkte effektiv zu bewerben und den Informationsfluss zu verbessern. Für die Praxis heißt das, Inhalte zu erstellen, die in puncto Sprache und Visuals den Kundenbedürfnissen angepasst sind. Aber auch, dass bestimmte Inhalte zu Stoßzeiten gezeigt und beworben werden (z. B. Happy Hour). 

 

Branding

Im Zusammenhang mit der zielgruppenorientierten Kommunikation spielt das Branding eine wichtige Rolle. Erstelle Inhalte in den Farben deiner Corporate Identity und nutze die vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten zur Repräsentation deiner Marke. Unser Kunde “Machsport” ist hierfür ein gutes Beispiel: Die Displays zeigen das Unternehmenslogo und alle Inhalte werden in der Corporate Identity (rote Farbe, gleiche Schriftart) dargestellt.

 

 

 

Prägnante Botschaften

Der Platz auf den Bildschirmen ist begrenzt. Deshalb muss der Content richtig priorisiert werden, um potenzielle Käufer anzusprechen. Fokussiere dich bei der Contenterstellung auf die wichtigsten Informationen – bei einer Produktwerbung sind das unter anderem der Preis und die Bilder. Generell sollten Botschaften prägnant kommuniziert werden, am besten mit einer augenergreifenden Headline, Kerninformationen und ansprechenden Visuals.

 

Du musst dich aber nicht immer auf das Wesentliche beschränken. Digital Signage ermöglicht es, mehrere Inhalte hintereinander abzuspielen. Der erste Slider zeigt beispielsweise die Kerneigenschaften eines Produktes (Slogan, Preis, Bild) und die nachfolgenden Slides kommunizieren weitere Informationen. Dadurch kombinierst du Elemente eines Eyecatchers mit einer transparenten Zielgruppenkommunikation.

 

Testphasen und Optimierung

Digital Signage-Inhalte kannst du in Echtzeit anpassen. Das ermöglicht dir Testphasen bei Werbung und Kommunikation. Mit analogen Werbemitteln ist das nicht so einfach, denn jede neue Werbung muss gedruckt werden. Der Ressourceneinsatz ist zu hoch und die Verbesserungsschleifen beanspruchen viel Zeit. Mit Digital Signage ist es hingegen möglich, verschiedene Varianten einer Werbung auszuprobieren und innerhalb weniger Minuten zu optimieren. 

 

Aktualität und Spontanität

Die Echtzeit-Anpassung hat noch einen weiteren Vorteil: Es ist möglich, schnell auf Veränderungen zu reagieren. Gibt die Marketingabteilung eine Rabattaktion frei, kann diese innerhalb weniger Minuten über Digital Signage kommuniziert werden. Unternehmen können das auch für Impulskäufe nutzen, indem sie zu Stoßzeiten auf knappe Bestände oder die neuesten Produkte hinweisen.

 

Keep it simple

Zwar hast du mit Digital Signage diverse Gestaltungsmöglichkeiten, aber diese musst du nicht voll ausschöpfen. Es geht schließlich darum, Ressourcen zu sparen, das Markenimage zu stärken und Produkte zu bewerben. Das gelingt deinem Unternehmen auch mit einfachen Bild- und Textelementen. Investitionen in teure Videoproduktionen sind nicht notwendig. 

 

Interaktivität

Über Interactive Signage-Anwendungen navigieren sich Besucher eigenständig in Einkaufszentren oder buchen freie Plätze für eine Massage im Hotel. Dadurch verbessert sich die User Experience, zugleich reduziert dein Unternehmen den Personalaufwand und wertet das Markenimage auf. 

 

 

Immersives Erlebnis

Eine immersive Erfahrung beschreibt den Umstand, dass jemand in eine Aktivität oder Umgebung so eingetaucht ist, dass er die reale Welt um sich vergisst. Und genau diesen Effekt erzeugt auch Digital Signage, indem es die Aufmerksamkeit der Betrachter fesselt. Dafür sorgen dynamische, interaktive Inhalte mit hochauflösenden Bildschirmen und lebendigen Farben.

Für die Praxis heißt das: Interaktive Displays platzieren, dynamische Inhalte wie Videos und Animationen verwenden, den richtigen Standort wählen und Inhalte regelmäßig aktualisieren. 

 

Vielseitigkeit 

Mit den 50+ Modulen von FRAMR. und den unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten hast du freie Wahl bei der Erstellung hochwertiger Inhalte. Wie bereits erwähnt, sollten Designs nicht zu komplex oder aufdringlich sein, dennoch profitiert dein Unternehmen von der Vielfalt. Dahingehend ergeben sich auch parallele Einsatzbereiche – ein Unternehmen, das Digital Signage für die Werbung nutzen möchte, kann die Anwendungen auch für die Mitarbeiterkommunikation verwenden. 

 

Anpassung an die Umgebung

Ein gutes Beispiel für die Anpassung von Digital Signage an die Umgebung ist die Integration in ein Einkaufszentrum. Interaktive Bildschirme können strategisch in Bereichen mit vielen Besuchern platziert werden. Diese Bildschirme können dynamische Karten des Einkaufszentrums anzeigen und auch aktuelle Angebote oder Veranstaltungen hervorheben.

 

Digital Signage Pluscity

Anforderungen für Digital Signage

Du möchtest mehr über die Anforderungen für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage Systemen erfahren? Dann haben wir den richtigen Artikel für dich.

On Premise vs. Cloud-Hosting
On-Premise vs. Cloud-basierte Digital Signage: Was ist besser? 994 537 Sebastian Loos

On-Premise vs. Cloud-basierte Digital Signage: Was ist besser?

On Premise vs. Cloud-basierte Digital Signage: Was ist besser?

Zuletzt aktualisiert am 30.06.2026

On Premise vs. Cloud-Hosting

In diesem Ratgeber erfährst du, welche Lösung konkret zu deinem Unternehmen passt, welche Fallstricke es bei der Entscheidung gibt und worauf du hinsichtlich Kosten und Anforderungen achten musst.

Keine Sorge! Es erwartet dich keine allgemeine Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen, sondern hilfreicher Input entlang der Entscheidungsphase.

 

Das Wichtigste zusammengefasst:

  • Für viele Unternehmen sind Cloud-Lösungen keine Option, weil Compliance-Vorschriften deren Nutzung untersagen.
  • Cloud-Lösungen versprechen mehr Flexibilität und Skalierbarkeit, On-Premise-Lösungen mehr Kontrolle und Unabhängigkeit.
  • Kostenstellen On-Premise: Anschaffungskosten, internes Personal oder externe Anbieter für Wartung, Stromverbrauch, neue Hardware, eigenverantwortlicher Serverbetrieb, stabile intern vernetzte Netzwerkinfrastruktur an allen Standorten
  • Kostenstellen Cloud-Lösungen: Abo-Kosten, die von der Anzahl Displays, vom Leistungsumfang und der Datennutzung abhängig sind, Internetanschluss an allen Standorten. 
  • Cloud-Lösungen sind die bessere Variante. Die Kostenstellen für On-Premise werden langfristig teurer, weshalb es nur die richtige Wahl ist, wenn man in Hochsicherheitsumgebungen arbeitet oder Inhalte selten aktualisiert (z. B. Museen). 

 

Entscheidende Kriterien für die Wahl zwischen Cloud und On-Premise Digital Signage

Sicherheitsanforderungen: Sind Cloud-Lösungen überhaupt eine Option?

Kosten, Flexibilität, Performance… all das ist unwichtig, wenn Cloud-Lösungen aufgrund von Datenschutzanforderungen überhaupt keine Option sind oder weil interne Compliance-Vorschriften die Nutzung untersagen. 

-> Falls du mit sensiblen Daten arbeitest, solltest du genau prüfen, ob eine Cloud-Lösung rechtlich überhaupt infrage kommt. 

 

Gibt es FRAMR. Kunden, die On-Premise aufgrund solcher Vorschriften nutzen?

Ja! Ein Beispiel ist die österreichische Justiz. Diese verwaltet hochsensible, persönliche Daten. Deshalb war Cloud-Hosting auch keine Option. Wobei Kunden auch trotz dieser Vorgaben die Cloud nutzen, beispielsweise Krankenhäuser. 

 

Nein, Cloud-Lösungen sind nicht unsicher!

Ganz im Gegenteil – Cloud-Lösungen sind der bessere Weg für mehr Sicherheit, weil der Support ausgelagert ist und sich 24 Stunden um Sicherheit und Funktionalität kümmert. Zudem gibt es die Möglichkeit, Datenschutz-relevante Themen nicht in die Cloud zu schicken und trotzdem über die Player zu verarbeiten (z. B. Lokale Player API).

-> Der Großteil unserer Kunden setzt auf Cloud-Lösungen und bisher kam es in puncto Funktionalität und Sicherheit zu keinen Einschränkungen. Das liegt vor allem daran, dass unser Team hohe Sicherheitsstandards etabliert hat und effektives Monitoring betreibt. 

On-Premise vs. Cloud-Hosting Sicherheit

 

 

Was ist günstiger, On-Premise oder Cloud-Lösungen? 

On-Premise-Lösungen haben hohe Anschaffungskosten (Server, Infrastruktur), aber es fallen keine Abo-Gebühren an. Die laufenden Kosten sind dadurch nicht zwingend günstiger als bei Cloud-Lösungen, denn der Aufbau von internem Know-how und einer IT-Infrastruktur sowie Strom, Hosting und interner Support treiben die Kosten in die Höhe.  Bei On-Premise-Lösungen muss man sich zudem selbst um Ausfälle kümmern und auch externe Wartungsanbieter engagieren. Hinzu kommen Investitionen in die Modernisierung der Infrastruktur. 

-> Bei Cloud-Lösungen ist all das von einem Support-Paket abgedeckt – und hier steigen die Kosten nur  bei Skalierung – alles in allem ist dieses Modell sehr einfach berechenbar.

Sind Cloud-Lösungen also immer günstiger? Nein! Die meisten Unternehmen sparen mit Cloud-Computing viel Geld, aber große Unternehmen mit eigener IT-Infrastruktur und internem Know-how kommen auf viele Jahre gesehen billiger davon. Aber Achtung: Auch hier kommt es darauf an, wie gut das Unternehmen aufgestellt ist. Die Anforderungen für kosteneffektives On-Premise-Hosting können nur wenige erfüllen. 

Gerne helfen wir dir dabei, eine Kostenrechnung/Gegenüberstellung auszuarbeiten (Kontaktiere uns).

Unsere Erfahrungen:

  • On-Premise: Günstiger, wenn Kunden ein einmaliges Setup vornehmen und die Anwendungen dann einfach “laufen lassen”. Beispielsweise in einem Museum, das seine Führungen nur einmal jährlich anpasst und entsprechend Content benötigt. On-Premise kann auch günstiger sein, wenn Unternehmen gefördert werden und somit die Anschaffungskosten nicht selber tragen müssen.
  • Cloud-Lösungen: Wenn die genannten Szenarien für On-Premise nicht zutreffen, ist Cloud-Hosting fast immer günstiger. 

-> Du möchtest mehr über die Kosten für Digital Signage erfahren und dir ein Rechenbeispiel ansehen? Dann hilft dir dieser Artikel.

 

Skalierbarkeit: Wie wichtig ist Wachstum? 

Wenn du planst, dein Digital Signage-Netzwerk schnell zu erweitern, bietet eine Cloud-Lösung deutlich mehr Flexibilität. Neue Bildschirme oder Standorte lassen sich einfach hinzufügen, ohne dass du zusätzliche Hardware kaufen musst. Bei On-Premise bist du durch deine bestehende Infrastruktur begrenzt und musst Erweiterungen genau planen.

Wir haben folgendes erkannt: 

Cloud-Lösungen sind für die meisten Unternehmen aufgrund von Skalierbarkeit die beste Wahl. On-Premise-Lösungen reichen hingegen beispielsweise für Museen oder Fertigungsbetriebe, die Inhalte nur selten aktualisieren müssen. Alternativ reicht On-Premise auch, wenn sich der Anwendungsbereich auf wenige Inhalte beschränkt, wodurch auch weniger Ressourcen wie Zeit oder Arbeitskraft notwendig sind (und somit der interne Aufwand so gering ist, dass sich On-Premise lohnt). 

 

Wartungsaufwand: Die Gegenüberstellung der Alternativen

Bei Cloud-Lösungen kümmert sich der Signage-Anbieter um Wartungen und Updates, bei On-Premise-Lösungen wird sich Inhouse darum gekümmert. Die nachfolgende Tabelle konkretisiert die Vorteile und Voraussetzungen der beiden Ansätze:

Kriterium Cloud On-Premise
Server notwendig?  Nein, läuft über den Anbieter. Ja, eigene Server und Speicher.
IT-Team notwendig? Nein, Anbieter übernimmt den Support. Ja, für Wartung & Sicherheit.
Kontrolle? Updates werden sofort durchgeführt, wenn sie notwendig sind. Dadurch kommt es zu keinen Verzögerungen.  Unternehmen entscheiden, wann sie Updates durchführen und welche Sicherheitsrichtlinien sie befolgen.
Netzwerk-Infrastruktur? Stabile Internetverbindung notwendig.  Stabiles LAN/WLAN mit internen Sicherheitsvorkehrungen, stabile Internetverbindung an mehreren vernetzten Standorten notwendig.
Updates & Wartung? Der Anbieter übernimmt Updates und Softwarewartung. Hardware-Lifecycles werden durch das Unternehmen überwacht. Unternehmen sind selbst für Hardware-Austausch, Serverwartung und Reparaturen verantwortlich.

Fazit: Cloud-Lösungen sind in der Wartung effektiver, günstiger und weniger kompliziert. Du hast ein Team von Experten hinter dir, das sich um alles kümmert – Updates, Monitoring, Sicherheit, alles Up-to-date. 

 

Wie sollte ich mich denn jetzt entscheiden? 

Nachdem wir die ganzen Kriterien verglichen haben, hast du bestimmt die Frage im Kopf, was denn jetzt die bessere Lösung ist…Die Antwort: Es kommt auf deine individuellen Anforderungen an!

On-Premise ist besser, wenn:

  • es Compliance-Vorschriften nicht anders zulassen ,
  • du mit sehr sensiblen Daten arbeitest (IP, personenbezogene Daten),
  • man die Software-Hoheit will,
  • es die Kosten hergeben (z. B. die Anschaffung wird gefördert UND es besteht eine funktionierende IT- und Sicherheitsstruktur),
  • man kein Risiko eingehen möchte, dass es den Cloud-Anbieter mal nicht mehr gibt.

Cloud-Lösungen sind besser, wenn:

  • keine der genannten Gründe für On-Premise zutreffen,
  • dein Unternehmen skalieren möchte,
  • sich dein Team viel Zeit und Aufwand für Updates und Verwaltung sparen möchte,
  • keine IT-Infrastruktur und internes Know-how vorhanden ist,
  • man langfristig viel Geld sparen möchte.

Wie entscheiden die Kunden von FRAMR?

Die meisten unserer Kunden wählen generell Cloud-Lösungen, denn sie sind leichter skalierbar, günstiger und der interne Aufwand ist geringer. Für On-Premise entscheiden sich unsere Kunden nur, wenn es rechtliche Vorschriften bestimmen oder sie mit sensiblen Daten arbeiten. Wartung, Internetverbindung und Kontrolle waren auch Entscheidungskriterien, aber es geht im Kern immer um Sicherheit und Finanzielles. 

Dass die meisten Kunden sich für Cloud-Computing entscheiden, überrascht uns wenig. Generell haben Unternehmen die Stärken von Cloud-Computing erkannt, wie der nachfolgende Ausschnitt von einem Edge Delta-Artikel darstellt: 

Over 90% of companies worldwide already use cloud services—including AWS, Google, and Microsoft. The number of cloud computing users will grow significantly in the coming years. (Quelle).

On-Premise-Lösungen von FRAMR.

Erfahre hier mehr über die On-Premise-Lösungen von FRAMR.

Nächste Schritte

Im ersten Schritt solltest du unter Berücksichtigung der genannten Aspekte eine grundlegende Entscheidungsbasis schaffen. Unternehmen können meistens gut einschätzen, ob sie die Ressourcen für On-Premise haben oder welche Variante generell die bessere Lösung ist. 

Im nächsten Schritt solltest du verschiedene Anbieter vergleichen, welche Lösungen sie für dein Unternehmen haben und welche Kosten damit verbunden sind. Wichtig: Bei der Entscheidung geht es um verschiedene Aspekte, die von Kosten bis hin zum Leistungsspektrum reichen  – unser Artikel “Digital Signage Anbieter: Wie finde ich den richtigen?” hilft dir bei einer fundierten Entscheidung. 

Am wichtigsten: Die Lösungen müssen zu deinem Unternehmen passen. Deshalb solltest du nie unter objektiven Gesichtspunkten entscheiden, sondern den individuellen Bedarf ermitteln. Deshalb bieten wir eine kostenlose Testversion unserer Software an, damit Interessenten für sich entscheiden können, ob die Anwendung zu ihnen passt. Diese Testversion kannst du natürlich auch nutzen, wenn du dich später für eine On-Premise Installation entscheidest.

Willst du eine klare Einschätzung, welche Lösung besser für dich ist?

Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

    Lukas Aumair

    CEO & Vertrieb

    Pascal Kreilhuber

    Vertrieb

    Clemens Stübler

    Vertrieb

    Michael Thalmann

    Vertrieb

    In 3 Schritten zum richtigen Digital Signage Display 994 537 Sebastian Loos

    In 3 Schritten zum richtigen Digital Signage Display

    Zuletzt aktualisiert am 30.06.2026

    In diesem Ratgeber:

    1. Die verschiedenen Displays im Überblick
    2. Auf diese Kriterien kommt es an
    3. Displays miteinander kombinieren

    Es gibt verschiedene Varianten von Digital Signage Displays, sowohl für den Indoor- als auch für den Outdoor-Bereich. Nachfolgend gehen wir darauf ein, was bei der Wahl zu beachten ist und wie dein Team die Stärken verschiedener Displays nutzt. 

    Die verschiedenen Displays im Überblick

    Indoor-Display

    Diese Bildschirme sind für den Einsatz im Innenbereich konzipiert. Ideal für Einkaufszentren, Museen, Bibliotheken oder in Firmen für die Mitarbeiterkommunikation. Die Leuchtkraft liegt bei zwischen 350 und 700 Candela, womit die Displays gestochen scharfe Bilder und Texte zeigen.

    Outdoor-Display

    Diese Bildschirme sind speziell für den Einsatz im Freien konzipiert. Durch eine spezielle Anfertigung trotzen sie Wetterbedingungen, Vandalismus und anderen Fremdeinflüssen. Mit Helligkeitsbereichen von 2.500 bis 5.000 sind Outdoor-Stelen auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbar und kommt mit einem Überhitzungsschutz. Die ideale Lösung für Außenwerbung.

     

    Semi-Outdoor-Display

    Semi-Outdoor-Displays sind die richtige Wahl für Schaufensterwerbung, digitale Speisekarten und Produktpräsentationen. Wegen der umgebenden Helligkeit in Schaufenstern ist eine höhere Lichtstärke notwendig. Die Werte liegen bei 350 bis 700 Candela, steigen aber durch Sonneneinstrahlung auf bis zu 3.000 Candela. 

    Portable Display

    Der digitale Kundenstopper unter den Bildschirmen ist mit einem effizienten LED-Hintergrundbeleuchtungspanel ausgestattet und bietet selbst bei starker Sonneneinstrahlung langanhaltende Helligkeit. Geeignet für extreme Wetterbedingungen (Schutzklasse IP65) und sicher vor Vandalismus. Durch einen automatischen Sensor passt sich die Helligkeit der Umgebung an, zudem verfügt das Portable Display über einen integrierten Akku mit einer Laufzeit von bis zu acht Stunden. 

     

    Directory

    Für den Indoor-Bereich gibt es spezielle Displays mit einer interaktiven Benutzeroberfläche. Interactive Signage eignet sich u. a. für die Navigation, Gewinnspiele und Umfragen. Abgesehen vom praktischen Nutzen, schaffen sie ein immersives Erlebnis für Besucher und stärken das Markenimage.

     

    Wir helfen dir bei der Wahl

    Du möchtest eine konkrete Einschätzung, welches Digital-Signage-Display die richtige Wahl für dich ist? Dann kontaktiere uns unverbindlich.

    Auf diese Kriterien kommt es an

    Einsatzbereich

    Ein Klamottengeschäft hat für den digitalen Kundenstopper mehr Verwendung als eine Firma, die Digital Signage für die Mitarbeiterkommunikation verwenden möchte. Wiederum eignen sich Outdoor-Displays auch für Firmen, wenn sie nach neuen Mitarbeitern suchen. Hier ist abzuwägen, inwiefern sich ein Display-Format für den Einsatzbereich eignet. Anbei ist eine Gegenüberstellung der verschiedenen Einsatzbereiche unserer Displays:

    Display-Typ Haupteinsatzbereiche Helligkeit (Candela) Besondere Merkmale
    Indoor-Display Einkaufszentren, Museen, Bibliotheken, Mitarbeiterkommunikation in Firmen 350–700 cd Gestochen scharfe Bilder und Texte
    Outdoor-Display Außenwerbung im Freien 2.500–5.000 cd Wetterfest, vandalismussicher, Überhitzungsschutz
    Semi-Outdoor-Display Schaufensterwerbung, digitale Speisekarten, Produktpräsentationen 350–700 cd (bis 3.000 cd bei Sonneneinstrahlung) Für Umgebungen mit wechselnder Helligkeit hinter Glas
    Portable Display Digitaler Kundenstopper, flexibel einsetzbar auch bei extremen Wetterbedingungen Automatische Anpassung via Sensor IP65, vandalismussicher, Akku bis 8h Laufzeit
    Directory Indoor-Navigation, Gewinnspiele, Umfragen, interaktive Besuchererlebnisse Indoor-Niveau (wie Indoor-Display) Interaktive Benutzeroberfläche, stärkt Markenimage

     

    Standort

    Der Standort einer Digital-Signage-Anwendung entscheidet maßgeblich darüber, ob Inhalte überhaupt wahrgenommen werden. Gute Sichtbarkeit, Augenhöhe und passende Lichtverhältnisse sind dabei ebenso wichtig wie eine zuverlässige Stromversorgung und Barrierefreiheit. Je nach Einsatzzweck gelten unterschiedliche Anforderungen: Wegweiser und Infoterminals sollten an zentralen, gut erreichbaren Punkten stehen, Preistafeln und Speisekarten eignen sich am besten im Kassen- oder Thekenbereich, während Werbedisplays flexibler platziert werden können. Wer langfristig plant, sollte zudem die Anzahl der benötigten Displays sowie mögliche künftige Nutzungsänderungen von Anfang an mitdenken.

    -> Mehr zu der Standortwahl findest du in diesem Artikel

     

    Rechtliche Aspekte

    Je nach Land sind bestimmte Vorgaben bei der Anbringung von Outdoor-Stelen zu beachten. Für den Indoor-Bereich sind diese Richtlinien jedoch irrelevant. 

    Mehr dazu findest du in unserem Artikel „Rechtliche Aspekte von Digital Signage.

    Willst du eine klare Einschätzung, welches Display das richtige ist?

    Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

      Lukas Aumair

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      Digital Signage Einführung: Leitfaden inkl. Checklisten 1024 772 Sebastian Loos

      Digital Signage Einführung: Leitfaden inkl. Checklisten

      Digital Signage Einführung: Leitfaden inkl. Checklisten

      Zuletzt aktualisiert am 30.06.2026

      Die Einführung von Digital Signage klingt im ersten Moment simpel: Bildschirm anschließen und Inhalte abspielen. In der Praxis ist es aber komplexer. Viele Unternehmen unterschätzen, wie wichtig die technische Infrastruktur, ein durchdachtes Content-Konzept und klare Verantwortlichkeiten sind. 

      Damit die Implementierung von Anfang an erfolgreich verläuft, bekommst du in diesem Artikel einen kompakten Überblick über die wichtigsten Schritte, häufige Stolperfallen und bewährte Tipps aus der Praxis.

      Der Leitfaden richtet sich vor allem an Unternehmen mit mehreren Standorten, Mitarbeitern in der internen Kommunikation oder Marketing-Teams, die Digital Signage zur Kundenansprache nutzen möchten.

      Digital Signage: So klappt die Einführung + Checklisten

      Technische Infrastruktur von Anfang an mitdenken

      Noch vor der Auswahl der Software solltest du klären, wo die Displays stehen und ob es dort Strom sowie stabiles WLAN oder Netzwerkanschluss gibt. Auch die Lichtverhältnisse und die Sichtbarkeit der Displays sind wichtige Faktoren. 

      Hinweis: Bevor du in die Umsetzung gehst, solltest du dir sicher sein, welche Ziele du mit Digital Signage verfolgst und welche Inhalte du zeigen willst. Unser Artikel 7 wichtige Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage hilft dir dabei, die strategische Grundlage für dein Projekt zu legen.

      Checkliste für die technische Infrastruktur:
      ✅Gibt es an den geplanten Standorten ausreichend Stromanschlüsse?
      ✅Ist ein stabiles WLAN oder LAN verfügbar?
      ✅Sind die Lichtverhältnisse für den Bildschirm geeignet (z. B. keine direkte Sonneneinstrahlung)?
      ✅Müssen die Displays Outdoor-tauglich sein (z. B. wettergeschützt, besonders hell)?
      ✅Welche Bildschirmgröße ist passend für den Einsatzort?
      ✅Brauchen wir zusätzliche Hardware?

       

      Schrittweise Einführung statt Komplett-Rollout

      Gerade wenn du mehrere Standorte oder Abteilungen hast, empfiehlt sich ein stufenweiser Rollout. Beginne mit einem Pilotstandort, evaluiere die Ergebnisse und skaliere dann. So lassen sich technische und organisatorische Hürden frühzeitig erkennen und beheben.

      Checkliste für den Rollout:
      ✅Ist ein Pilotprojekt sinnvoll?
      ✅Wo soll Digital Signage zuerst implementiert werden?
      ✅Wie kann man Messwerte aus dem Pilotprojekt erfassen und auswerten?
      ✅Welche Teams oder Standorte sind am besten geeignet für die erste Phase?
      ✅Welche Herausforderungen könnten beim Skalieren auftreten?

       

      Frühzeitig Zuständigkeiten definieren

      Lege klar fest, wer für die Inhalte verantwortlich ist, wer das System administriert und wer bei Problemen ansprechbar ist. Idealerweise gibt es eine interne Hauptverantwortung, die ggf. auf externe Partner und deren Support zurückgreift. So entsteht ein reibungsloser Workflow.

      Checkliste zu den Zuständigkeiten:
      ✅Wer erstellt regelmäßig neuen Content?
      ✅Wer ist für die Freigabe und Qualitätssicherung verantwortlich?
      ✅Wer aktualisiert die Inhalte im System?
      ✅Wer übernimmt die technische Betreuung der Geräte?
      ✅Wer ist Ansprechpartner bei Störungen oder Problemen?

      FRAMR. bietet Support per Telefon, E-Mail und Chatbot, um technische Probleme schnell und einfach zu lösen.

       

      Inhalte & Workflows etablieren

      Bereite Content-Templates und einen einfachen Redaktionsprozess vor, z. B. über ein freigegebenes Dokument oder CMS-Pläne. So können Inhalte schneller umgesetzt werden und du vermeidest Leerläufe auf den Displays.

      Checkliste für die Content-Strategie:
      ✅Gibt es einen Redaktionsplan für Inhalte (z. B. wöchentliche Aktualisierung)?
      ✅Gibt es Designvorlagen oder Templates, die mehrfach genutzt werden können?
      ✅Ist das CMS für alle Beteiligten leicht verständlich und intuitiv bedienbar?
      ✅Gibt es eine einfache Möglichkeit zur Vorschau und Freigabe von Inhalten?

      In FRAMR. können Inhalte und gesamte Playlisten vorausgeplant werden, um deine redaktionelle Strategie ideal zu unterstützen. Es können Vorlagen abgespeichert und jederzeit abgerufen werden. Das CMS ist für Desktop und mobile Geräte optimiert und benötigt keine Installation, sondern nur einen Webbrowser. Überzeuge dich selbst und teste es hier kostenlos. 

       

      Datenschutz und Sicherheit prüfen

      Gerade bei On-Premise-Systemen mit sensiblen Daten ist es wichtig, frühzeitig IT- und Datenschutzbeauftragte einzubinden. Ein solides Sicherheitskonzept und technische Absicherung der Schnittstellen vermeiden spätere Probleme.

      Checkliste zu Datenschutz und Sicherheit:
      ✅Werden personenbezogene Daten über die Displays verarbeitet?
      ✅Ist das System mit anderen IT-Systemen vernetzt?
      ✅Welche Zugriffsrechte haben verschiedene Mitarbeiter?
      ✅Sind die Geräte durch Firewalls, VPN oder authentifizierte Verbindungen abgesichert?
      ✅Sind Updates und Patches regelmäßig eingeplant?
      ✅Wird ein Wartungsvertrag mit dem Anbieter benötigt (bei Cloud-Lösungen)?

      Bei FRAMR können personenbezogene Daten, die beispielsweise in einem Aufrufsystem angezeigt werden, trotz Verwaltung und Content-Planung in der Cloud auch ohne Übermittlung der personenbezogenen Daten in die Cloud dargestellt werden. Damit bist du immer DSGVO-konform. Mit der Benutzerverwaltung kannst du deine Benutzer-Rechte-Struktur ganz individuell anpassen. Player unterstützen verschiedene Arten von Netzwerkkonfiguration, um für die Kunden-Infrastruktur vorbereitet zu sein.

       

      Mitarbeiter aktiv einbeziehen

      Digital Signage ist nur dann erfolgreich, wenn alle mitziehen. Informiere Mitarbeiter frühzeitig über neue Inhalte oder Abläufe. Sowohl diejenigen, die mit dem System arbeiten, als auch die, die über die Screens erreicht werden sollen. Kommuniziere den Mehrwert klar, etwa durch persönliche Beispiele, Feedback-Möglichkeiten oder interne Präsentationen. So steigen Akzeptanz und Nutzung.

      Checkliste zur Einbindung der Mitarbeiter:
      ✅Sind Mitarbeiter über Ziele und Inhalte informiert?
      ✅Gibt es ein Onboarding für Content-Teams und Admins?
      ✅Wurde kommuniziert, welche Infos regelmäßig über Displays laufen?
      ✅Können Mitarbeiter Inhalte vorschlagen oder Feedback geben?
      ✅Wird Digital Signage aktiv in die interne Kommunikation eingebunden?

      Viele Inhalte für das Onboarding findest du unter help.framr.tv, um den Einstieg für dich und Mitarbeiter möglichst einfach zu gestalten.

       

      Schulung & Support mitdenken

      Damit dein Team effektiv mit Digital Signage arbeiten kann, sollten grundlegende Schulungen stattfinden. Das betrifft sowohl die Content-Erstellung als auch den Umgang mit der Technik. Plane außerdem, wie du bei Problemen unterstützt wirst, etwa durch einen Anbieter-Support (bei FRAMR. bekommst du den!) oder eine interne IT-Hotline.

      Checkliste Schulung & Support:
      ✅ Gibt es eine Schulung für Content-Admins und Redakteure?
      ✅ Kennen die zuständigen Mitarbeiter die wichtigsten Funktionen?
      ✅ Gibt es eine Support-Struktur bei Problemen?
      ✅ Wurde die Nutzung schriftlich dokumentiert (z. B. Wiki, PDF)?
      ✅ Wie wird der Wissenstransfer bei Personalwechsel geregelt?

      Mit FRAMR. Schulungsvideos auf unserem Youtube-Kanal können alle wichtigen Skills auch selbstständig erlernt werden. Ansonsten findest du alle Infos im Helpdesk unter help.framr.tv.

       

      Monitoring & Optimierung nach der Einführung

      Digital Signage ist kein einmaliges Projekt, sondern ein laufender Prozess. Plane von Anfang an, wie du technische Fehler erkennst, Inhalte verbesserst und Nutzerverhalten analysierst. 

      Checkliste Monitoring:
      ✅ Gibt es einen Verantwortlichen für technische Funktionskontrolle?
      ✅ Werden KPIs (z. B. Interaktionen, Aufmerksamkeit) regelmäßig ausgewertet?
      ✅ Gibt es Feedbackschleifen mit Nutzern oder Mitarbeitern?
      ✅ Werden veraltete Inhalte regelmäßig gelöscht oder überarbeitet?
      ✅ Gibt es automatische Systemmeldungen bei Störungen?

      FRAMR überprüft alle aktiven Player laufend und warnt automatisch bei Problemen. Diese Warnungen können auch in ein Ticketsystem deines IT-Helpdesk übertragen werden. Veraltete Inhalte können automatisiert ausgeblendet oder gelöscht werden.

      Falls du dir bzgl. Maßstäbe und Kennzahlen für das Monitoring unsicher bist, empfehlen wir dir unseren Artikel “Erfolgsmessung von Digital Signage: 5 wichtige KPIs

       

      So läuft die Implementierung mit FRAMR. ab

      Nach dem Kauf unterstützen wir dich Schritt für Schritt bei der Einrichtung deines Digital Signage Systems. Zunächst wählst du Hardware, die am besten zu deinem Einsatz passt – vom Player über Displays bis hin zu Halterungen. Ebenso prüfen wir schon im Vorfeld wichtige Rahmenbedingungen wie Montageort, Netzwerkzugang und Stromversorgung.

      Sobald alles abgestimmt ist, definieren wir mit dir die gewünschten Inhalte und Layouts, damit dein Screen von Beginn an optimal genutzt wird. Anschließend bestellen wir die benötigten Geräte und Zubehörteile und stimmen einen passenden Liefertermin mit dir ab.

      Die eigentliche Installation erfolgt vor Ort: Wir oder dein Montagepartner montieren Displays und Halterungen, kümmern uns um die Verkabelung, schließen den Player an und stellen in Absprache mit deiner IT die Netzwerkverbindung her. Danach richten wir die Software ein und testen das System umfassend. Sobald die ersten Inhalte aufgespielt sind, prüfen wir gemeinsam mit dir die vollständige Funktionalität und nehmen letzte Anpassungen vor.

      Zum Abschluss erhältst du eine kurze Einschulung, damit du die Bedienung deiner Lösung problemlos selbst übernehmen kannst. Auf Wunsch erstellen wir ein Abnahmeprotokoll und bieten dir darüber hinaus Support, Wartung sowie – falls gewünscht – eine laufende Contentpflege oder Monitoring deiner Screens an.

      Willst du eine klare Einschätzung, wie du Digital Signage nutzen kannst?

      Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

        Lukas Aumair

        CEO & Vertrieb

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        Content Repurposing: Digital Signage-Inhalte ohne Aufwand 994 537 Sebastian Loos

        Content Repurposing: Digital Signage-Inhalte ohne Aufwand

        Content Repurposing: Digital Signage-Inhalte ohne Aufwand

        Zuletzt aktualisiert am: 30.06.2026

        In diesem Artikel:

        1. Was ist Content Repurposing?
        2. Vorteile mit Blick auf Digital Signage 
        3. Strategien für erfolgreiches Content Repurposing
        4. So findest du passenden Content
        5. Ein konkretes Beispiel für die Umsetzung
        6. Fazit

         

        Was ist Content Repurposing?

        Content Repurposing bedeutet, dass bestehende Inhalte für verschiedene Formate angepasst werden, um sie wiederzuverwenden. So ist es beispielsweise möglich, einen Blogartikel in gekürzter Form als Social-Media-Beitrag zu veröffentlichen oder die Inhalte visuell über Digital Signage zu zeigen.

        Das Ziel des Content Repurposing besteht darin, Reichweiten auszubauen, Zielgruppen auf verschiedenen Kanälen zu erreichen und das zeitliche Investment pro Veröffentlichung eines Content-Pieces zu minimieren. Unternehmen erhöhen dadurch die Sichtbarkeit bei einem geringeren Ressourceneinsatz. 

         

        Vorteile mit Blick auf Digital Signage

        Mit dem Content Repurposing ergeben sich auch Vorteile für Digital Signage-Anwendungen. Unternehmen können bestehende Inhalte direkt über Displays zeigen und somit einen weiteren Kommunikations- und Werbekanal erschließen. Sei es für News, Produktneuheiten, Gewinnspiele oder Kundenbewertungen. 

        Inhalte generieren mehr Reichweite, denn Signage Displays fallen direkt ins Auge. Dadurch erreicht Werbung mehr Personen und das begünstigt wiederum den erwirtschafteten Umsatz. Vor allem dann, wenn die Zielgruppe nicht online nach Angeboten oder Sonderaktionen recherchiert, sondern sich lieber vor Ort informiert. 

        Mit Blick auf Digital Signage verbessert Content Repurposing auch die User Experience. Handbücher oder andere Tutorials sind über Interactive Signage direkt zugänglich, um wichtige Produktinformationen zu erlangen. Dadurch treffen Zielgruppen informierte Entscheidungen und es werden Streuverluste vermieden, weil potentielle Kunden nicht auf der Website von Konkurrenten recherchieren. 

        Durch das Recycling digitaler Inhalte können Unternehmen den Ressourceneinsatz pro Kanal sukzessive reduzieren. Einen News-Blogartikel zu erstellen dauert bis zu zwei Stunden, hingegen sind die Inhalte in nur wenigen Minuten auf Social Media angepasst und auch bereit, über Digital Signage veröffentlicht zu werden. Jeder zusätzliche Kanal erfordert also weniger Arbeitsaufwand, zugleich erhöhen sich die Reichweiten. 

         

        Strategien für erfolgreiches Content Repurposing

        Berücksichtige verschiedene Kanäle

        Schon bei der Erstellung von Inhalten solltest du verschiedene Kanäle berücksichtigen, um das Content Repurposing erfolgreich umzusetzen. Berücksichtige z. B. beim Verfassen eines News-Artikels, wie man die Inhalte am besten in Kurzform für Digital Signage aufbereitet. Beachte hierbei auch, welche FRAMR-Module du verwenden möchtest, um den Content visuell entsprechend darauf anzupassen. 

         

        Erstelle Evergreen Content

        Evergreen Content sind digitale Inhalte, die keinen Zeitbezug haben und dauerhaft relevant bleiben. Im Zusammenhang mit Digital Signage gestaltet sich das etwas schwieriger, denn die meisten Unternehmen nutzen die Anwendungen für aktuelle Werbung oder Infos. Du kannst aber Vorlagen erstellen und diese jederzeit inhaltlich ergänzen, beispielsweise verschiedene Design-Templates für News und Produktwerbung.

        Content Repurposing Inhalte zum recyclen

         

        Verlagere den Fokus 

        Die Erstellung von hochwertigem Content beansprucht laut eigener Erfahrungen zwischen drei und sieben Stunden pro Woche. Mit Content Repurposing besteht aufgrund der Zeitersparnis jedoch die Möglichkeit, den Fokus auf andere Bereiche des Marketings zu verlagern, beispielsweise die Promotion und den Verkauf. Die Erstellung hochwertiger Inhalte entwickelt sich zwar nicht zu einem Selbstläufer, aber es ist leichter, verschiedene Kanäle zu bespielen und sich auf die Wünsche der Zielgruppe zu konzentrieren. 

         

        So findest du passenden Content

        Analyse von Zielgruppe und Medium

        Der Maßstab für Content Marketing ist, inwiefern Zielgruppen davon profitieren. Daher ist es beispielsweise nicht zielführend, einen 500-Wörter-Blogartikel als Push-Benachrichtigung über Digital Signage zu zeigen. Der Text ist für einen vorbeigehenden Besucher zu lang und passt auch nicht zu Digital Signage als ein eher visuelles Medium.

        Alternativ kannst du den Text kürzen und mit Bildern ansprechend kommunizieren. Oder die Inhalte eines Blogartikels auch als Video darstellen. Generell solltest du beachten, dass Digital Signage ein visuelles Medium ist und deine Zielgruppe oft nur wenige Sekunden auf die Bildschirme schaut. Ausnahmen sind beispielsweise Displays im Wartezimmer von Arztpraxen. 

         

        Performance auswerten

        Die Performance deiner Social-Media-Beiträge oder Blogartikel ist durchaus ein Indikator dafür, dass der Content auch im Digital-Signage-Format gut ankommt. Bewirbt dein Unternehmen beispielsweise neue Produkte und erstellt dafür verschiedene Social-Media-Beiträge, solltest du über Digital Signage die Posts mit den meisten Likes veröffentlichen. Neben Gefällt-mir-Angaben zählt auch das Engagement als relevanter Faktor.

         

        Inhalte aufteilen

        Durch Content Repurposing hast du die Möglichkeit, ein Content-Piece in mehrere zu verarbeiten. Beispiel hierfür ist eine Valentinstagsaktion, bei der verschiedene Arkaden-Stores über einen Social-Media-Post beworben werden. Diesen Beitrag kannst du aufteilen und für jeden Store unabhängige Posts erstellen sowie diese anschließend über Digital Signage zeigen. 

         

        Berücksichtige verschiedene Stile

        Wie bereits erwähnt, hängt der Erfolg deiner Marketingmaßnahmen von der Zielgruppenkommunikation ab. Nutze das für dich und präsentiere Inhalte in verschiedenen Formaten. Wir empfehlen eine Kombination aus Videos, Bildern, Texten, Audio und Infografiken. Anschließend erkennt dein Team, welche Formate am besten funktionieren. 

         

        Nutze User generated Content

        User generated Content sind solche Inhalte, die Nutzer erstellt haben. Dazu gehören Kundenbewertungen und Testimonials. Dein Team kann diese Inhalte für Digital Signage verwenden und dabei auch das Vertrauen zur Zielgruppe stärken oder festigen. 

         

        Ein konkretes Beispiel für die Umsetzung

        Angenommen, dein Unternehmen hat eine erfolgreiche Werbekampagne durchgeführt, die auf einem Video basiert. Dieses Video hat auf Social Media für viel Aufmerksamkeit gesorgt, zahlreiche Shares und Likes erhalten und die Markenbekanntheit deutlich gesteigert. Um diesen Erfolg weiter auszubauen und das Video einem breiteren Publikum zu präsentieren, entscheidet sich dein Unternehmen für Content Repurposing.

        Das ursprüngliche Video wird nun für Digital Signage in Einkaufszentren angepasst. Da Displays oft ohne Ton betrieben werden, fügt dein Team dem Video Untertitel hinzu, um sicherzustellen, dass die Botschaft auch ohne Audio klar vermittelt wird. Zudem wird das Video so gekürzt und bearbeitet, dass die Kernbotschaft und der Call-to-Action innerhalb der kürzeren Aufmerksamkeitsspanne effektiv kommuniziert werden.

        Um die Wirkung der Kampagne zu maximieren, kannst du einen QR-Code in das Video integrieren. Dieser ermöglicht es der Zielgruppe, weitere Informationen zum beworbenen Produkt zu erhalten oder spezielle Angebote zu entdecken. Durch diese interaktive Komponente wird nicht nur die Neugier und das Engagement der Zielgruppe gefördert, sondern es werden auch wertvolle Daten über die Effektivität der Werbung gesammelt.

        Durch das Content Repurposing wird die Werbekampagne erweitert und eine direkte, interaktive Verbindung zu potentiellen Kunden hergestellt. Gleichzeitig stärkt es die Marke durch Präsenz über mehrere Kanäle und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Werbebotschaft bei einer vielfältigen Zielgruppe Anklang findet.

         

        Fazit

        Content Repurposing ist eine Möglichkeit, um die Zielgruppenkommunikation zu verbessern. Unternehmen generieren zusätzliche Reichweite, zugleich erreichen sie mehr Personen und stellen wichtige Produktinformationen bereit. Der Ressourceneinsatz pro Kanal wird reduziert und es ergeben sich neue Optionen, mehr Umsatz zu erwirtschaften. 

        Starke Digital Signage Content Ideen
        20 Ideen für Digital Signage Content (inkl. Bilder) 1024 768 Sebastian Loos

        20 Ideen für Digital Signage Content (inkl. Bilder)

        Digital Signage Content: 20 Ideen für dein Unternehmen

        In diesem Artikel präsentieren wir dir 20 Ideen für ansprechenden Digital Signage Content.

        Zuletzt aktualisiert am 30.06.2026

        Digital Signage bietet deinem Unternehmen innovative Lösungen für viele Anwendungsszenarien. Wir haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass Unternehmen oft zu konkrete Vorstellungen von ihren Einsatzbereichen haben und sich darauf beschränken. Ein ungefährer Plan ist nicht verkehrt, aber man übersieht gerne mal seine Möglichkeiten. Deshalb möchten wir dich mit den nachfolgenden Digital Signage Content-Ideen inspirieren! 

        Neuigkeiten und Veranstaltungen

        Mit Digital Signage kannst du auf aktuelle News oder Veranstaltungen hinweisen. Das müssen nicht unbedingt Hinweise auf Rabattaktionen sein, du kannst zum Beispiel auch Informationen zu den Öffnungszeiten ausspielen.

        Bei der Gestaltung bist du komplett flexibel und hast keine langen Vorbereitungszeiten – einfach den Content innerhalb weniger Minuten erstellen und in Echtzeit ausspielen bzw. anpassen. Mit der Zeitplanung im FRAMR. Cockpit kannst du außerdem Öffnungszeiten für jeden Tag in der Woche – oder auch für Feiertage – schon jetzt vorausplanen und automatisch an den entsprechenden Tagen anzeigen.

        Über Digital Signage Anwendungen kann deine Zielgruppe auch eigenständig mit Infoterminals interagieren und sich navigieren. Mit der intuitiven Benutzeroberfläche geht das ganz leicht. Kombiniere das noch zusätzlich mit Gamification-Elementen und du bietest deiner Zielgruppe eine ansprechende sowie interaktive Benutzererfahrung, die aber zugleich nicht vom Wesentlichen ablenkt. 

         

        Werbekampagnen

        Ob als Indoor-Display oder Outdoor-Werbetafel, Digital Signage verspricht deinen Kampagnen mehr Reichweite. Nutze hierbei die Stärken des Multi-Channel-Marketing und promote deine Kampagnen gleichzeitig über Website, Signage und andere Formate. 

         

        Produktpräsentationen

        Wusstest du, dass 91 % der Verbraucher visuellen Content gegenüber Text bevorzugen? (Quelle) Ohne Digital Signage würden dir also einige Möglichkeiten in puncto Zielgruppenansprache entgehen! Die vielseitigen Optionen in der Contenterstellung setzen deine Produktpalette perfekt in Szene und überzeugen deine Kunden. Du möchtest eine Video-Präsentation? Kein Problem! Oder stehst du auf Ausgefallenes und möchtest deine Produkte audio-visuell darstellen? Auch das ist mit Digital Signage möglich. 

        Dank vielseitiger Hardware-Optionen bist du auch im Format kaum eingeschränkt – mal ganz zu schweigen von der Darstellung in höchster Auflösung. Flexibilität, Qualität und Wow-Effekte, das kann nur Digital Signage!

         

         

        Social Media Posts

        Halte deine Kunden am Laufenden und präsentiere ihnen deine starken Social-Media-Feeds! Du hast zuletzt ein packendes Video bei TikTok gepostet? Oder einen informativen Beitrag bei Facebook? Dann zeige es deinen Kunden! Und wenn dein Unternehmen bei Social Media schon den ein oder anderen Meilenstein erreicht hat, kannst du stolz die Follower-Zahl präsentieren (gut für den Social Proof!). Aber es ist auch nützlich, um pragmatische Informationen zu übermitteln. Das folgende Bild zeigt zum Beispiel einen Facebook-Post auf einem Display, in dem es um einen Hackerangriff geht und Mitarbeiter gewarnt werden.

         

        Recruiting

        Digitale Displays fangen 400 % mehr Blicke ein als statische Werbung. Ein Gewinn für jede Recruiting-Kampagne! Vor allem wenn man nicht nur langweilige Stellenausschreibungen zeigen kann, sondern auch junge, motivierte Menschen:

         

        Informationen

        Die Möglichkeiten in der Contenterstellung bieten dir viel Spielraum für kreative Gestaltungen. Nutze das für dein Unternehmen und präsentiere wertvolle Tipps, die einen Mehrwert bieten. Viele Arztpraxen zeigen z. B. Hygienetipps über Digital Signage. Und mit schönen Bildern oder Videos wirkt das Ganze auch nicht lieblos, sondern attraktiv und ansprechend.

         

        Entertainment

        Keep it simple! Es muss nicht immer aufwändig und kompliziert sein. Ein paar Bilder, Videos oder Audiospuren wecken die Neugier und werten das Erscheinungsbild deines Unternehmens auf. 

        Inspiration: Blende einen Countdown ein und wenn dieser abgelaufen ist, kannst du z. B. aktuelle News oder neue Produkte präsentieren. Sei kreativ und nutze das Element der Überraschung für dich! 

         

        Live-Streams

        Du kennst das doch: Beim Mittagstisch in einem Schnellimbiss oder bei einem Stückchen Kuchen im Café sorgt sportliche oder musikalische Unterhaltung für den idealen Wohlfühlfaktor. Digital Signage bietet eine integrierte Live-Stream-Funktion zur Wiedergabe von Sport, Musik oder anderen Inhalten. 

         

        Mitarbeiterkommunikation

        Nicht nur deine Zielgruppe profitiert von den Stärken innovativer Digital Signage Anwendungen, sondern auch deine Mitarbeiter. Nutze die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten von Digital Signage für die Mitarbeiterkommunikation im ansprechenden Design. Mit Modulen wie Staffbase oder RSS-Feed kannst du aus anderen Kommunikationskanälen Inhalte dynamisch importieren.

         

        Interaktiver Content

        Die Stärken von Interactive Signage sind vielseitig. An strategisch vorteilhaften Standorten navigieren sich Besucher eigenständig und Mitarbeiter werden entlastet. Es ergeben sich aber auch neue Möglichkeiten im Sales-Bereich, indem Kunden über Displays nach einem Kleidungsstück in der passenden Größe suchen und es im Store online bestellen. In Kombination mit Gamification-Elementen schafft dein Unternehmen ein immersives Erlebnis!

         

        Angebote

        Klar, Rabattaktionen wirken immer. Mit einer schönen visuellen Aufmachung kommen sie aber noch besser bei deiner Zielgruppe an, denn neben dem Preisnachlass spielt vor allem das Design eine wichtige Rolle. Du kannst aber auch eine dynamische Rabattaktionen zeigen, die in Echtzeit die Anzahl verfügbarer Artikel anzeigen oder Rabatte herunterzählen. 

         

        Bilder

        Der Klassiker unter den Digital Signage Content-Ideen. Bilder runden jede digitale Speisekarte ab und spielen auch bei der barrierefreien Kommunikation eine wichtige Rolle. Zudem können sich Zielgruppen visualisierte Inhalte besser merken. 

         

        Willkommensschilder

        Ein Empfang, der nicht nur herzlich ist, sondern auch einen guten Eindruck hinterlässt. Digitale Willkommensschilder begrüßen deine Kunden und vermitteln Emotionen. 

         

        Auslastung anzeigen / Besuchermanagement

        Besonders vorteilhaft für Behörden oder Arztpraxen ist die Möglichkeit, die Auslastung in Echtzeit anzuzeigen oder Digital Signage als Ticketschalter zu nutzen. 

         

        User Generated Content

        Auch von Nutzern oder Zielgruppen erstellte Inhalte sind eine Digital Signage Content-Idee. So ist es beispielsweise möglich, Kundenbewertungen von Google oder Seiten wie Provenexpert anzuzeigen. Oder auch etwas Minimalistisches, Ausgefallenes wie auf dem nachfolgenden Bild:

         

        Immersiver Content

        Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass sie zwar optisch ansprechende Werbung kommunizieren, aber damit niemanden erreichen. Es fehlt an den immersiven Eigenschaften. Aber mit Digital Signage ist das kein Problem.

         

        Speisekarten

        Einer der häufigsten Einsatzbereiche für Digital Signage (auch bei unseren Kunden!) ist die digitale Speisekarte. Nicht nur aufgrund ihrer optischen Eigenschaften, denn Restaurants können Inhalte in Echtzeit anpassen, um Angebote kurzfristig zu kommunizieren. Mit der Planungsfunktion von Digital Signage sind Restaurants maximal flexibel und können Mittagsangebote bereits Tage vorher organisieren.

         

        Branding

        Digital Displays eignen sich perfekt zur Repräsentation deiner Marke. Das beschränkt sich nicht auf die Farben deiner Corporate Identity, denn die Kombination aus hochwertigen Designs und Display-Wiedergabe ermöglicht neue Ansätze im Marketing. Ein Beispiel hierfür ist unser Kunde „Salzwelten“, der mit seiner Grubenente Sally vor allem bei Kindern einen guten Eindruck hinterlässt.

         

        Wegweiser

        Für die Navigation müssen es nicht zwingend interaktive Displays sein, denn auch klassische Stelen eignen sich perfekt als Wegweiser

         

        Sicherheitshinweise

        Mit Digital Signage kannst du Sicherheitshinweise kommunizieren. Hierbei ist es möglich, die Informationen sowohl in Textform als auch visuell darzustellen.

         

        Mieterkommunikation

        Mit einer digitalen Infotafel haben Vermieter und Eigentümer die Möglichkeit, Informationen in kompakter Form für Mieter darzustellen. Updates und Infos werden hierbei in Echtzeit aktualisiert, wodurch ein effektiver Informationsfluss sichergestellt wird. 

        Deine Kreativität

        Die letzte Content-Idee halten wir ganz allgemein und appellieren an deine kreative Ader. Du musst dich nicht an Vorgaben halten, denn Digital Signage bietet dir viel kreativen Spielraum. Probiere etwas Neues, versuche dich an Eigenkreationen und wage auch mal etwas Ausgefallenes. Digital Signage kombiniert die Stärken des digitalen Marketings mit den Ansätzen der User Experience und verspricht im Endergebnis eine innovative Möglichkeit, um seine Zielgruppe anzusprechen. 

        -> Neben dem Content selbst zählt auch der strategische Ansatz bei der Gestaltung. Unser Design-Guide für Digital Signage unterstützt dich dabei. 

         

        Das war es noch nicht!

        Unsere Content-Ideen dienen als Inspiration, aber es gibt noch mehr Möglichkeiten. Mit FRAMR. stehen dir 50+ Module zur Auswahl, mit denen du verschiedene Inhalte erstellen kannst. Digital Signage ist intuitiv, flexibel und visuell ansprechend – eine Kombination, die deinem Unternehmen hinsichtlich Marketing und Kommunikation einige Vorteile verspricht. 

        Wirf deshalb unbedingt einen Blick auf unsere Case Studies, um die vielseitige Welt von Digital Signage und seine Gestaltungsmöglichkeiten kennenzulernen. 

        Du hast Fragen zu der Contenterstellung mit Digital Signage?

        Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

          Lukas Aumair

          CEO & Vertrieb

          Pascal Kreilhuber

          Vertrieb

          Clemens Stübler

          Vertrieb

          Michael Thalmann

          Vertrieb

          Office Digital Signage
          MS-Office-Anwendungen: Präsentationen auf leistungsstarken Displays 994 537 Sebastian Loos

          MS-Office-Anwendungen: Präsentationen auf leistungsstarken Displays

          MS-Office-Anwendungen für FRAMR. Signage im Überblick

          Zuletzt aktualisiert am: 30.06.2026

          Inhaltsverzeichnis:

          1. Alle Office-Module im Überblick
          2. Content-Ideen für Office-Anwendungen
          3. Die Vorteile der Office-Module

           

          Zusammenfassung: Wie können Office-Anwendungen von FRAMR. konkret genutzt werden?

          FRAMR. ermöglicht die Integration von Microsoft Teams, Excel, PowerPoint und Word. Hierbei kannst du alle gängigen Funktionen der Anwendungen nutzen. Vor allem die Kommunikation wird dadurch verbessert, denn über Displays können u. a. PowerPoint-Präsentationen oder Excel-Kalkulationen als Bilddatei angezeigt werden. Du kannst aber auch Informationen über Word-Dateien zeigen und Teams-Kanäle verknüpfen. 

           

          Alle Office-Module im Überblick

          Microsoft Word

          Das am häufigsten genutzte Office-Tool eignet sich für die Erstellung von Texten und Dokumenten, beispielsweise Sicherheitshinweise oder andere Mitarbeiterinformationen. Zwar bietet dir FRAMR. Signage ein separates RichText-Modul, aber mit Word verfügst du über noch mehr Funktionen in der Gestaltung und Bearbeitung. Hinzu kommt, dass bestehende Informationsdokumente direkt verwendet und nicht neu erstellt werden müssen. 

          Hieraus ergeben sich auch neue Möglichkeiten in der Multi-Channel-Kommunikation, denn wichtige Informationen können gleichzeitig per E-Mail und über Digital Signage-Displays kommuniziert werden. 

           

          Microsoft PowerPoint

          Digital Signage-Displays eignen sich perfekt für Präsentationen im Kundenempfang oder in Konferenzräumen. Das Problem in der Umsetzung: Präsentationen zu erstellen ist je nach Programm sehr aufwändig und nicht jeder im Team ist mit Anwendungen wie Canva vertraut. PowerPoint ist hingegen bekannt – die meisten Unternehmen nutzen es ohnehin. 

          Beim Öffnen der Anwendung stehen dir verschiedene Vorlagen zur Auswahl. Diese kannst du frei bearbeiten und anschließend direkt in FRAMR. Signage hochladen. Bei der Anzahl der Folien und Größe, also zum Beispiel horizontal oder vertikal, bist du komplett flexibel. 

          Beispiel für ein FRAMR. Signage-Display im Konferenzraum – die Basis für eine gelungene Mitarbeiterkommunikation.

           

          Microsoft Teams

          Die Teamarbeit und Kommunikation über Microsoft Teams findet in Kanälen statt. Hierüber können Teilnehmer verschiedene Nachrichten, Dateien und Tools freigeben. FRAMR. Signage ermöglicht die Wiedergabe dieser Inhalte für eine transparente Kommunikation im Team. Hierbei ist es auch möglich, die Kalenderereignisse von Teams mit Digital Signage zu verknüpfen, um auf Veranstaltungen oder anstehende Meetings hinzuweisen. 

           

          Microsoft Excel

          Häufige Einsatzbereiche von Excel sind die Aufstellung von Kalkulationen und Datenanalysen. Nicht nur die Buchhaltung profitiert davon, sondern auch das Projektmanagement zur Auswertung von Daten und Umfragen. In Meeting-Konferenzen ist es dadurch möglich, dem Team neue Erkenntnisse oder Daten zu präsentieren und daraufhin Entscheidungen zu treffen. Module für die Bild- und Videoerstellung ergänzen Excel-Tabellen auf optischer Ebene. 

           

          So kannst du die Module in FRAMR. Signage integrieren

          Die Module von FRAMR. sind über ein intuitives, leicht zu bedienendes Drag-and-Drop-System integrierbar. In der Umsetzung kannst du Inhalte frei nach deinen Vorstellungen hinzufügen sowie anordnen. Wähle das jeweilige Modul aus und konfiguriere es anschließend nach deinen Wünschen . Gerne kannst du den Prozess auch hier kostenlos testen. 

          -> Du möchtest ALLE Voraussetzungen für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage kennen? Dann empfehlen wir unseren Artikel7 wichtige Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage” 

           

          Content-Ideen für Office-Anwendungen

          • Produktpräsentationen
          • Reporting und Datenanalyse
          • Interne Kommunikation und Brainstorming
          • Verknüpfung von Kalenderereignissen 
          • Sicherheitsinformationen oder Hinweise 

          -> Weitere Impulse findest du in unserem Artikel zu verschiedenen Content-Ideen für Digital Signage.

          Generell kannst du Office-Anwendungen für verschiedene Ziele und Einsatzbereiche nutzen. Der Office-Stack bildet eine Basis, um unternehmensrelevante Informationen zu kommunizieren und zu präsentieren. Für den zielgerichteten Einsatz sollte sich dein Team zunächst Gedanken über die individuellen Anforderungen machen und anschließend das bestehende Know-how im Umgang mit Office-Anwendungen nutzen.

           

          Die Vorteile der Office-Module

          Verbesserte Kommunikation

          Digital Signage Anwendungen sind darauf ausgerichtet, die Kommunikation zu zentralisieren und zu vereinfachen. In Kombination mit den Office-Modulen bieten sich Möglichkeiten, um die Kommunikationsstrukturen zusätzlich zu verbessern. Beispiele hierfür sind PowerPoint-Präsentationen zur Vorstellung neuer Produkte oder Excel-Tabellen als datenbasierte Entscheidungsgrundlage.

          An der Stelle ist der Einwand berechtigt, dass man Tabellen und Präsentationen auch ohne Digital Signage ansehen kann, zum Beispiel via Screensharing-Anwendungen. Doch hierbei muss dein PC immer vor Ort sein und permanent mit dem Display verbunden bleiben. Wenn der Präsentierende das Meeting verlässt, ist somit auch die Präsentation der Inhalte automatisch zu Ende. 

          Alternativ bleiben oft nur unübersichtliche Dokumente, die per Mail versendet werden. Der Austausch erfolgt dadurch weniger zentralisiert und nicht alle Beteiligten oder Entscheider nehmen am Dialog teil. 

          Die Verknüpfung mit Microsoft Teams erleichtert zusätzlich den Austausch mit anderen. So können zum Beispiel die Ergebnisse eines Meetings festgehalten oder die Vorbereitung zu einem Meeting angekündigt werden. 

           

          Mehr Transparenz 

          Aus verbesserten Kommunikationsstrukturen resultiert auch mehr Transparenz. Mitarbeiter können durch Präsentationen oder Teams-Channels leichter in Entscheidungen involviert werden und die Multi-Channel-Kommunikation verbessert den gesamten Informationsfluss. Über Digital Signage gezeigte Office-Dateien sind auch für mehr Personen zugänglich, beispielsweise über Displays in Pausenräumen oder im Flur. 

           

          Ergänzung durch Digital Signage-Module 

          Die Module unserer Software ergänzen Office-Anwendungen für eine gezieltere Kommunikation. So ist es beispielsweise möglich, Excel-Tabellen durch Grafiken oder Bilder zu ergänzen. Und PowerPoint-Präsentationen werden durch YouTube-Videos optisch aufgewertet.

          Wie wichtig Grafiken oder Bilder sind, zeigt eine Statistik zur Wirkung von visuellen Elementen. Hierbei sollten Personen die Inhalte von Präsentationen wiedergeben, die sie drei Tage zuvor mitverfolgt haben. Nur zehn Prozent konnten sich an die Inhalte erinnern, wenn die Präsentation ausschließlich Informationen vermittelte. Hingegen erinnerten sich 65 % der Teilnehmer an die Präsentation, wenn sie textliche und grafische Elemente kombinierte. 

           

          Zeitersparnis und kürzere Einarbeitungsphasen 

          In vielen Unternehmen sind Microsoft Office-Anwendungen fester Bestandteil im Technologie-Stack. Vor allem Word für die Texterstellung und Excel für die Aufstellung von Kostenkalkulationen oder Datenanalysen. Das verkürzt die Einarbeitungsphase im Umgang mit Digital Signage für die genannten Einsatzbereiche, denn dein Team ist bereits mit den Anwendungen vertraut und du kannst anschließend jederzeit den Einsatz zusätzlicher Module im Roll-Out der Digital Signage-Anwendung auch Schritt für Schritt planen

          Es gibt viele Softwarelösungen für die Datenanalyse oder zur Erstellung von Präsentationen. Das Problem hierbei ist aber, dass viele die Anwendungen nicht kennen. Der Einsatz von Digital Signage ist für diese Bereiche dann nur bei einer längeren Einarbeitungsphase möglich. 

           

          Content Repurposing

          Content Repurposing bedeutet, dass man bestehende Inhalte wiederverwendet. Anders als bei der Multi-Channel-Kommunikation steht nicht die Wiedergabe von Inhalten über verschiedene Kanäle im Fokus, sondern dass man bestehenden Content wiederverwertet. 

          Die meisten Unternehmen nutzen Office-Anwendungen wie Word oder PowerPoint, wodurch sie auf diverse Vorlagen zurückgreifen können. Diese können jederzeit wiederverwendet und als Bilddatei mit Digital Signage konfiguriert werden. 

          Dahingehend bestehen nicht nur Vorteile für das Content Repurposing, denn dein Team kann Inhalte auch schneller erstellen und spart Zeit. So ist es beispielsweise möglich, Word-Vorlagen für Sicherheitsinformationen anzupassen, um Datenschutzhinweise zu kommunizieren.