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Sebastian Loos

Digital Signage Terminal in der Pluscity
Erfolgsmessung von Digital Signage Lösungen: 5 wichtige KPIs 1024 1024 Sebastian Loos

Erfolgsmessung von Digital Signage Lösungen: 5 wichtige KPIs

Erfolgsmessung von Digital Signage Lösungen: 5 wichtige KPIs

Zuletzt aktualisiert am: 30.06.2026

Die Erfolgsmessung von Digital Signage Anwendungen ist ein wichtiger Schritt, um die Effektivität zu bewerten und zu optimieren. Unternehmen haben dadurch mehr Transparenz hinsichtlich des Return on Investment und können Maßnahmen zur Optimierung der Zielgruppenansprache einleiten. 

Nachfolgend nennen wir die wichtigsten KPIs zur Erfolgsmessung. Du bekommst Einblicke in relevante Kennzahlen und Best Practices zu deren Optimierung. Damit stellt dein Unternehmen die zielgerichtete Nutzung sicher und gestaltet Kommunikationsprozesse effizienter. 

Die 5 wichtigsten KPIs zur Erfolgsmessung von Digital Signage Lösungen

Umfragen und Feedback

Interactive Signage-Displays ermöglichen den Dialog mit Zielgruppen, Mitarbeitern und Kunden. Dahingehend ist es beispielsweise möglich, dass Personen an digitalen Umfragen teilnehmen oder anonym Feedback geben. 

Dein Unternehmen zieht daraus zwei wichtige Erkenntnisse. Zum einen, wie viele Personen mit Digital Signage interagieren. Wenn die Teilnehmerzahl nicht stimmt, sind Displays nicht auffällig genug platziert oder die Botschaften nicht klar kommuniziert.

Zum anderen gewinnst du Einblicke in das Kundenverhalten und die Mitarbeiterzufriedenheit. Durch Feedback und Umfragen erkennt dein Unternehmen Verbesserungspotential sowie neue Wege zur Motivation des Teams und um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. 

 

Besucherzählung

Mit Monitoring und sensorbasierter Technik erhebt dein Unternehmen wichtige Daten über das Besucherverhalten. Unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Aspekte zählen integrierte Kameras alle Besucher, die auf Digital Signage Anwendungen aufmerksam werden. Dadurch gewinnt dein Unternehmen mehr Einblicke in die mögliche Reichweite von Werbemaßnahmen.

Bekommen deine Werbekampagnen nicht genug Aufmerksamkeit, sind Optimierungen bei der Zielgruppenansprache vorzunehmen. Alternativ muss dein Team verschiedene Designs und Botschaften ausprobieren, um mehr Neugier zu wecken. 

 

Conversions und Leads

Mit Digital Signage besteht die Möglichkeit, Leads und Conversions zu tracken. So können sich Interessenten beispielsweise für Veranstaltungen anmelden oder an Gewinnspielen teilnehmen. Auch Terminvereinbarungen sind möglich. 

Bewegt sich die Teilnehmerzahl in einem zu niedrigen Bereich, erkennt dein Unternehmen unausgeschöpftes Verbesserungspotential und kann bestehende Botschaften sowie Kampagnen optimieren. Kombiniert mit der Besucherzählung kann dein Unternehmen zudem einen ungefähren Wert erheben, der Reichweite und Leads in Relation setzt. 

 

Bewerbungen

Durch Digital Signage ergeben sich neue Möglichkeiten im Recruiting. Werbebotschaften positionieren dein Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber, darüber hinaus generieren z. B. Digital out of Home Lösungen mehr Reichweite. Mit der richtigen Ansprache resultieren daraus auch mehr Bewerbungen. 

Idealerweise erkundigt sich die Personalabteilung danach, wie Bewerber von deinem Unternehmen erfahren haben. Dadurch gewinnt dein Team messbare Einblicke in den Erfolg von Digital Signage Anwendungen für das Recruiting. 

Gehen in der Personalabteilung keine Bewerbungen durch Digital Signage ein, muss die Ansprache optimiert oder andere Anreize gesetzt werden. Teste verschiedene Varianten der Personalwerbung und ziehe nach einigen Versuchsphasen ein Fazit. 

 

Effizienz der Prozesse

An sich ist das kein KPI, aber dennoch ein relevanter Erfolgsmaßstab zur Bewertung der Nutzung von Digital Signage. Denn digitalisierte Prozesse sparen Zeit und entlasten das Personal.

Durch Wegweiser benötigen weniger Gäste/Besucher die Hilfe von Personal und auch im Transportwesen entstehen dadurch weniger Rückfragen hinsichtlich der Logistik in Lagerhallen. Die intuitiven Eigenschaften von interaktiven Displays stellen sicher, dass sich deine Zielgruppe eigenständig navigiert und auch organisiert. Vor allem bei Events und im Handel bestehen dadurch Vorteile. 

Auch die Kostenersparnis ist ein wichtiger Aspekt. Mit Digital Signage Anwendungen spart dein Unternehmen Druckkosten, die sonst für klassische Werbemethoden anfallen. Darüber hinaus kannst du Inhalte in Echtzeit und an wandelnde Bedingungen anpassen – dadurch werden Botschaften an die verschiedenen Zielgruppen ausgerichtet und diese effektiv angesprochen. Das vermindert Streuverluste und erhöht den erwirtschafteten Umsatz. 

Soziale Aspekte, dazu gleich noch mehr, sind auch teilweise messbar. Green Signage spart Strom- und Energiekosten sowie auch der Papieraufwand im Unternehmen reduziert wird. Das hat nicht nur wirtschaftliche Vorteile, sondern verbessert auch die Umweltbilanz. 

Eine weitere Möglichkeit zur Effizienzsteigerung durch Digital Signage ist die wahrgenommene Wartezeit durch Informationen für Patienten oder Besucher. Videos oder ansprechend aufbereitete Inhalte wecken den Eindruck, dass sich die Wartezeiten verkürzen. Dadurch verbessert sich die Kundenzufriedenheit. 

 

Nicht jedes Ziel ist messbar

KPIs unterstützen die Prozessoptimierung und gewähren Einblicke in den Erfolg deiner Maßnahmen. Basierend auf den erwähnten Kennzahlen verbessert sich die Kundenzufriedenheit und dein Unternehmen generiert mehr Leads. Doch nicht alle Einsatzbereiche oder Ziele sind messbar. 

Viele Unternehmen nutzen Digital Signage zur Modernisierung ihres Markenimages. Beispiele hierfür sind digitale Speisekarten in Restaurants oder digitale Preisschilder in Stores. Unternehmen zielen damit auf mehr Umsatz und Neukunden ab, doch die Erfolgsmessung ist nur bedingt möglich. 

Das Ziel vieler Unternehmen lautet: Markenimage verbessern und sich dadurch Vorteile bei Kunden und gegenüber Mitbewerbern verschaffen. Die Messbarkeit spielt hierbei eine untergeordnete Rolle. Es kommt nämlich vor allem darauf an, das Kundenwachstum zu beobachten. 

Ebenfalls schwer messbar sind soziale Ziele. Barrierefreiheit gewinnt zunehmend an Relevanz und Digital Signage Anwendungen bieten hierfür gute Lösungen an. Darunter Voice Over, Brailleschrift-Lesegeräte, Hochkontrast-User-Interfaces oder die Darstellung von Inhalten in einfacher Sprache. Zwar verfolgen Unternehmen auch wirtschaftliche Interessen zur Zielgruppenerweiterung, aber im Fokus stehen Inklusion und soziale Aspekte. 

 

Erfolgsmessung ist ein langfristiger Prozess

Bei der Erfolgsmessung ist zu beachten, dass Prozesse dauerhaft optimiert werden. Vor allem die Verwendung als Werbetafel benötigt anfangs mehrere Testphasen, um die richtige Zielgruppenansprache sicherzustellen. 

Bei den anschließenden Verbesserungen hört es aber nicht auf. Um das Potenzial von Digital Signage auszuschöpfen, sind regelmäßige Testphasen notwendig, um den Erfolg von Kampagnen zu optimieren und zu maximieren. 

Fazit

Digital Signage ist mehr als ein Medium zur Aufwertung des Unternehmensimages. Mit der richtigen Vorgehensweise kannst du bestehende Prozesse anhand messbarer KPIs bewerten und wirtschaftlicher gestalten. Dahingehend eröffnen sich auch neue Möglichkeiten in der Zielgruppenansprache. 

Willst du eine klare Einschätzung, wie du Digital Signage nutzen kannst?

Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

    Lukas Aumair

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    Werbedisplays im Besucherbereich
    Design-Guide für Digital Signage: Was ist zu beachten? 994 537 Sebastian Loos

    Design-Guide für Digital Signage: Was ist zu beachten?

    Design-Guide für Digital Signage: Was ist zu beachten?

    Zuletzt aktualisiert am: 30.06.2026

    Viele unserer Kunden nutzen Digital Signage in ihrem Store als Bestellterminal, Infopoint oder digitales Leitsystem. Der effektive Einsatz setzt voraus, dass bestimmte Anforderungen in puncto Design beachtet werden. In diesem Beitrag erfährst du, worauf es ankommt.

    Werbedisplays im Besucherbereich

     

    Usability für den ersten Eindruck

    Farben mit Funktion

    Farben helfen bei der Orientierung, wenn sie richtig eingesetzt werden. Achte auf einen starken Kontrast, zum Beispiel helle Schrift auf dunklem Hintergrund. Und nutze Farben bewusst, beispielsweise für Buttons bei interaktiven Displays: Grün für Start, Rot für Zurück, Blau für neutrale Infos. Halte das Farbschema zudem simpel – zwei bis drei Hauptfarben und ein Akzentton reichen völlig aus. Berücksichtige hierbei auch die Corporate Identity deines Unternehmens. 


    Salzwelten Hallein: Die Kombination aus Gelb und Schwarz fällt direkt ins Auge.

     

    Weniger ist mehr

    Aus einer Studie geht hervor, dass überladene Inhalte und eine unklare Navigation die Benutzerfreundlichkeit beeinträchtigen. Zeige pro Bildschirm deshalb nur eine klare Botschaft und verzichte auf Fachbegriffe. Zudem sollte die Menge an Text nicht überladen wirken (eine genaue Wortzahl können wir nur schwer nennen, arbeite hier gerne nach Gefühl). Klar verständliche Icons und Bilder helfen zudem bei der verständlichen Kommunikation von Inhalten. 


    Bauernmarkt-Werbung in der PlusCity. Headline + Bild – mehr braucht es oft nicht!

     

    Klare Blickführung

    Eine saubere, übersichtliche Gestaltung leitet den Blick und sorgt für Orientierung. Strukturierte Inhalte mit klarer Hierarchie sind daher ein Muss. Du musst dich an keiner bestimmten Reihenfolge orientieren, das Gesamtbild sollte aber stimmig sein. Jeder Screen sollte zudem ein sichtbares Ziel vermitteln. 


    Werbung in der Arbeiterkammer Linz: Schöne Struktur, ansprechendes Design, auffällige Headline, farblich harmonisch und ein QR-Code als CTA.

     

    Barrierefreiheit mitdenken

    Touchdisplays sollten für alle Menschen zugänglich sein, auch für Rollstuhlfahrende oder Menschen mit Einschränkungen. Achte auf eine niedrige Positionierung interaktiver Elemente (unter 1,20 m Höhe), eine ausreichend große Touchfläche und starke Kontraste für eine bessere Lesbarkeit. Seit dem 28. Juni 2025 greift das Barrierefreiheitsgesetz, das verbindliche Handlungsmaßnahmen vorschreibt, darunter die barrierefreie Gestaltung von Websites und Apps mit Vertragsfunktion, die Bereitstellung von Gebrauchsanleitungen in leicht verständlicher Sprache, die Anbringung der CE-Kennzeichnung bei betroffenen Produkten sowie die Pflicht zur Aufbewahrung einer EU-Konformitätserklärung über fünf Jahre.“

     

    Interaktive Displays: Psychologische Barrieren abbauen

    Sprache, die jeder versteht

    Vermeide technische Begriffe, die Fragen aufwerfen. Statt „Interaktive Benutzeroberfläche“ genügt ein simples „Hier starten“. Sprache auf Touchdisplays sollte direkt, aktiv und einfach sein – ähnlich wie in einem Gespräch. Klare Worte schaffen Vertrauen und reduzieren die Schwelle zur Interaktion spürbar.


    Interaktives Display am Friedwald der Stadtwerke Voitsberg. Leicht zu bedienen mit einer integrierten Personensuche.

     

    Tutorials und Vorlagen

    Ein kurzes Video oder eine kleine Animation auf dem Startbildschirm helfen deiner Zielgruppe. Zeige mit einem Beispiel, was der Nutzer erwarten darf – z. B. wie eine Bestellung funktioniert oder wie er zur gewünschten Information kommt. So werden Unsicherheiten abgebaut, bevor sie entstehen.


    Interaktives Display bei der Anton-Bruckner-Ausstellung. Mit Buttons wie “Hörerlebnis starten” werden Besucher effektiv navigiert.

     

    Hinweise und Onboarding

    Personen, die Digital Signage zum ersten Mal bedienen, profitieren von einem geführten Einstieg. Ein optionaler Onboarding-Modus mit kleinen Hinweisen („Hier tippen“, „So geht’s weiter“) macht auch unerfahrene Besucher schnell sicher im Umgang mit Displays.


    Der “Enter”-Button auf dem Display ist eine effektive Orientierungshilfe für Besucher der PlusCity.

     

    Zielgerichteter Content mit Abwechslung

    Selbst das beste Display verliert an Wirkung, wenn immer derselbe Inhalt läuft. Zielgruppen erwarten abwechslungsreiche, visuell ansprechende Inhalte – besonders bei wiederkehrender Nutzung. Wechsle regelmäßig zwischen Formaten: kurze Infos, visuelle Highlights, Animationen oder interaktive Elemente. Auch saisonale Themen, regionale Bezüge oder wechselnde Angebote gestalten deinen Content vielfältig. So bleibt das Display nicht nur funktional, sondern auch relevant und aufmerksamkeitsstark.

    In unserem Artikel “20 Content-Ideen für Digital Signage” erwartet dich Inspiration für deine eigene Strategie. 

     

    Erfolgskonzepte unserer Kunden

    Zielgruppenorientiertes Marketing

    Der erfolgreiche Einsatz von Digital Signage beruht auf den Prinzipien des zielgruppenorientierten Marketings. Heißt: Unternehmen erkennen Herausforderungen ihrer Zielgruppen und bewältigen sie mit Lösungen. In der PlusCity wurden z. B. Signage-Displays von FRAMR. für die eigenständige Navigation und Produktsuche installiert. In Malls ist die Navigation nämlich oft eine kleinere Hürde.


    Mit dem FRAMR. Directory werden interaktive Karten angeboten 

     

    Standortwahl

    Bei der Standortwahl von Digital Signage Displays ist die Zugänglichkeit entscheidend. In Eingangsbereichen und an Point Of Sales bekommen Bildschirme die meiste Aufmerksamkeit. Das fördert Interaktion, Werbung und den Kundendialog. In der PlusCity sind Displays beispielsweise an Standorten mit vielen Besuchern angebracht, beispielsweise an der Rolltreppe. 

    Leseempfehlung: In unserem Artikel “Digital Signage Standortwahl” gehen wir genauer auf das Thema ein und was zu beachten ist. 

     

    Authentizität

    Effektive Werbung repräsentiert ein Unternehmen auf authentische Art und Weise. Die Kernbotschaft eines Unternehmens sollte sich in der Werbung wiederfinden, sei es durch die Corporate Identity, Tonalität oder atmosphärische Elemente. Machsport ist hierfür ein gutes Beispiel: Die Werbung vermittelt den sportlichen Charakter des Stores. 

    Du hast Fragen zu der Contenterstellung mit Digital Signage?

    Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

      Lukas Aumair

      CEO & Vertrieb

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      Die Skalierbarkeit von FRAMR. Signage: Insights + Beispiele 1024 861 Sebastian Loos

      Die Skalierbarkeit von FRAMR. Signage: Insights + Beispiele

      DIE SKALIERBARKEIT VON
      FRAMR. SIGNAGE

      Wie skalierbar ist Digital Signage? Und inwiefern kann es mit dem Unternehmen wachsen? In diesem Artikel liefern wir die Antworten!

      Zuletzt aktualisiert am: 05.07.2026

      Skalierbarkeit von Digital Signage

      Viele unserer Kunden streben Skalierbarkeit als langfristiges Unternehmensziel an. Und dieses Vorhaben erfordert Lösungen, die mit steigenden Anforderungen wachsen. Davon ist auch der Digital-Signage-Sektor betroffen. 

      Nachfolgend gehen wir auf die Skalierbarkeit von Digital Signage Lösungen ein. Wir erläutern, wie FRAMR. mit steigenden Anforderungen umgeht und Unternehmen langfristig bei der Digitalisierung unterstützt. 

      Was bedeutet Skalierbarkeit im Zusammenhang mit Digital Signage?

      Skalierbarkeit bedeutet, dass eine Anwendung bei steigenden Anforderungen dieselbe Funktionalität bzw. dieselben Vorteile gewährleistet. Im Zusammenhang mit Software bezieht sich Skalierbarkeit darauf, mit einer steigenden Nutzerzahl oder Nachfrage umzugehen, ohne dass sie an Leistung verliert oder die Funktionalität eingeschränkt wird. 

      Beispiel: Angenommen, du hast ein kleines Unternehmen und möchtest in eine digitale Werbetafel investieren. Für die Umsetzung möchtest du drei Displays aufstellen, um potentielle Kunden gezielter anzusprechen. Nach einer anhaltenden Wachstumsphase expandiert dein Unternehmen und wechselt den Standort, welcher sechs weitere Displays beansprucht. Außerdem erweitert sich der Anwendungsbereich auf die Mitarbeiterkommunikation. Ein skalierbares System wird diesen Anforderungen problemlos gerecht und verspricht eine zielführende Umsetzung.

      Beispiel Skalierbarkeit Digital Signage

       

      Skalierbarkeit von FRAMR. Signage

      Displays

      Ob Monitor, LED oder Audio – die FRAMR. Player sind auf eine vielseitige Nutzung ausgelegt. Bei wachsenden Anforderungen kannst du jederzeit einen weiteren Player mit der Anwendung verknüpfen und somit auch mehr Displays bespielen. 

       

      Datenmenge

      Mehr Displays bedeutet auch, dass mehrere Abfragen gleichzeitig erfolgen. Dementsprechend sind Lösungen erforderlich, die hohe Datenmengen verarbeiten, um einen störfreien Betrieb zu gewährleisten. Da FRAMR. Signage über eine Cloud läuft und maximale Leistungsstandards bietet, ist selbst der gleichzeitige Betrieb von 150 Displays kein Problem. 

       

      Einsatzbereiche

      Digital Signage verspricht eine branchenübergreifende Anwendung für verschiedene Einsatzbereiche. Du kannst jederzeit weitere Anwendungsbereiche erschließen, sei es in der Mitarbeiterkommunikation oder der Kundenansprache. Hierbei kannst du verschiedene Unternehmensprozesse und -sektoren effizienter ausbauen sowie automatisieren. 

       

      Gestaltungsmöglichkeiten

      Angenommen du möchtest die Werbung im Unternehmen digitalisieren und mit einer Kombination aus Bilder und Videos mehr potentielle Kunden ansprechen. Um zusätzliche Vorteile bei der Zielgruppenansprache auszuschöpfen, sind jedoch auch Gamification-Elemente und ein interaktives Erlebnis zielführend. FRAMR. Signage funktioniert für alle diese Anwendungsszenarien. Und mit der sensorbasierten Technik unserer Player gestaltest du auch die Zielgruppenansprache flexibel. Dies kann beispielsweise über einen Helligkeitssensor oder einen Temperatursensor erfolgen.

      > Erfahre hier mehr über die 50+ Module von FRAMR. und wie du Digital Signage verwenden kannst. 

       

      Sicherheit und Support

      Unabhängig von der abgerufenen Datenmenge bietet FRAMR. Signage höchste Sicherheitsstandards. Deine Daten sind sicher, außerdem kümmern wir uns um Updates und das Monitoring zur Identifizierung von Cyber-Attacken sowie anderen Bedrohungen. Hierbei macht es keinen Unterschied, ob du Digital Signage erst seit kurzem verwendest oder sich dein Unternehmen in der Wachstumsphase befindet. Mehr über die Sicherheitsstandards unserer Software findest du hier

       

      Dauerbetrieb

      FRAMR. Signage ist auf den 24h/-Dauerbetrieb bei minimaler Wartung durch den Anwender ausgelegt. Hierbei profitiert dein Unternehmen von mehr Leistung bei gleichbleibenden Kosten sowie auch von einer zeitlich flexiblen Zielgruppenansprache. 

       

      Bearbeitung im Team

      Der Cloud-basierte-Service von FRAMR. ermöglicht eine dezentralisierte Bearbeitung deiner Inhalte. Hierbei ist es möglich, dass auch zehn Personen gleichzeitig die Software nutzen und Content erstellen. Damit spart dein Unternehmen Zeit und agiert flexibler. 

       

      Kosten

      Unser Team ist sich bewusst, dass die Anforderungen an FRAMR. gemeinsam mit dem Unternehmen wachsen. Dementsprechend bieten wir unseren Kunden vorteilhafte Abo-Preise, die bei zusätzlichen Funktionen finanzielle Vorteile versprechen. 

      Willst du eine klare Einschätzung, wie du Digital Signage nutzen kannst?

      Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: Welche Ziele verfolgst du, wie sieht dein aktuelles Setup aus, wo liegen die Herausforderungen? Auf Basis unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten sagen wir dir unverbindlich, was für deinen Anwendungsfall Sinn macht.

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        RVS-Richtlinie: Was bei LED-Walls erlaubt ist 994 537 Sebastian Loos

        RVS-Richtlinie: Was bei LED-Walls erlaubt ist

        RVS-Richtlinie: Was bei LED-Walls erlaubt ist

        Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

         

        LED-Werbung im Straßenverkehr: Was die RVS-Richtlinie in Österreich erlaubt

        Im Straßenverkehr darf Werbung auffallen, aber nicht ablenken. Damit Digital-Out-of-Home-Inhalte (DOOH) sicher eingesetzt werden, definiert die österreichische RVS-Richtlinie RVS 05.06.12 klare Rahmenbedingungen für Gestaltung, Bewegung und technische Umsetzung. Wir nennen nachfolgend die wichtigsten Aspekte. 

        Hinweis: Die nachfolgenden Ausführungen stellen unsere Interpretation der allgemeinen Rechtslage mit Stand vom 03.03.2026 dar. Sie ersetzen aber keine individuelle Rechtsberatung. Mit Blick auf die nachfolgenden Ausführungen sind Nutzer selbst verantwortlich für den korrekten, rechtlich einwandfreien Einsatz von Signage-Lösungen. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

         

        Klare und einfache Botschaften

        Werbebotschaften müssen leicht verständlich sein. Texte sind kurz, prägnant und eindeutig zu formulieren. Inhalte sind unzulässig, wenn sie Verkehrszeichen, Ampeln oder Warnhinweisen imitieren oder Inhalte mit diesen verwechselt werden können. Das Ziel sind visuelle Klarheit und maximale Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer.

        Werbung unseres Kunden “WIFI – Wirtschaftskammer Österreich”: Ein gutes Beispiel für eine rechtlich zulässige Umsetzung, denn die Botschaft ist prägnant, der Inhalt verständlich und die Werbung kann nicht mit einer Ampel oder einem Warnhinweis verwechselt werden.  

         

        Nicht zu viel Bewegung

        Die Richtlinie unterscheidet zwischen statischen und beweglichen Inhalten. Statische Werbung muss mindestens zehn Sekunden sichtbar bleiben. Teilweise Bewegung ist erlaubt, sofern sie sehr langsam erfolgt (max. 20 cm pro Sekunde) und einzelne Sequenzen mindestens drei, die gesamte Darstellung mindestens fünf Sekunden sichtbar sind. Schnelle Schnitte oder dauerhafte Animationen sind nicht gestattet (was die RVS nicht genau definiert – alles unter ca. drei Sekunden und dauerhafte Animationen ohne Ruhepausen sind nicht erlaubt).

         

        Zeitabhängige Darstellung

        Bei aktivem Verkehr sind nur statische oder sehr ruhige Inhalte erlaubt. Außerhalb der Verkehrszeiten, etwa nachts oder in Fußgängerzonen, dürfen auch Videos gezeigt werden. So lassen sich LED-Flächen richtlinienkonform und zeitgesteuert bespielen. Letzteres kann mit FRAMR. Signage konfiguriert werden – unsere Software ermöglicht natürlich die Wiedergabe von Inhalten nach individuellen Zeitplänen. 

         

        Verbotene Inhalte

        Bestimmte Darstellungsformen sind aus Sicherheitsgründen grundsätzlich untersagt:

        • Blinken, Flackern oder Flimmern.
        • Lange Textabschnitte*, die Aufmerksamkeit zu lange binden.
        • Überlagerte oder schwer lesbare Animationen. 

        *Eine zeitliche Vorgabe gibt es nicht. Die Inhalte müssen so gefasst sein, dass Verkehrsteilnehmer sie mit einem einzigen Blick erfassen können. Als Orientierung können Unternehmen 5 – 7 Wörter pro Seite verwenden bzw. 15 – 25 Zeichen. 

         

        FRAMR. unterstützt bei richtlinienkonformer Umsetzung

        Mit FRAMR. Signage lassen sich Inhalte nicht nur zentral steuern, sondern auch zeitlich und inhaltlich an rechtliche Rahmenbedingungen anpassen. So bleiben LED-Walls nicht nur aufmerksamkeitsstark, sondern auch gesetzeskonform und sicher im Straßenverkehr.

        NDI für Digital Signage
        NDI als neuer Industriestandard für Video-Streaming 994 537 Sebastian Loos

        NDI als neuer Industriestandard für Video-Streaming

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        Zuletzt aktualisiert am 03.03.2026

        NDI für Digital Signage

        In diesem Artikel:

        1. Was ist NDI?
        2. Die Anforderungen an NDI
        3. Das sind die Vorteile
        4. Einsatzbereiche im Überblick
        5. Fazit

         

        Was ist NDI?

        NDI steht für „Network Device Interface“ und ist ein offener Standard für IP-basierte Video- und Audionetzwerke. NDI wurde von NewTek entwickelt und ermöglicht die Übertragung von hochwertigen Medieninhalten über Standard-IP-Netzwerke. 

         

        Die Anforderungen an NDI

        Gigabit-Netzwerk mit Multicast-Unterstützung 

        NDI erfordert ein Netzwerk mit hoher Bandbreite, um die großen Datenmengen zu bewältigen. Ein Gigabit-Netzwerk ist hierfür ideal. Die Unterstützung von Multicast ist ebenfalls eine Option, denn das ermöglicht die effiziente Übertragung von Videoströmen an mehrere Empfänger gleichzeitig. Das reduziert die Netzwerklast, da der Stream nur einmal über das Netzwerk gesendet wird.

         

        FRAMR. Player mit aktivierter NDI-Lizenz (ab Generation 3) 

        Unsere FRAMR. Player integrieren eine spezielle Lösung zur Dekodierung und Anzeigen von NDI-Videostreams. Um diese Streams zu empfangen und anzuzeigen, muss auf dem FRAMR. Player eine Lizenz aktiviert sein – kontaktiere hierfür gerne unser Sales-Team

         

        Kamera bzw. Signalquelle mit NDI-Unterstützung 

        Es ist eine kompatible Quelle erforderlich, die das NDI-Protokoll unterstützt. Dies kann eine Kamera oder ein anderes Gerät sein, das Videosignale in NDI konvertiert. Die Kompatibilität mit NDI ermöglicht es, das Videosignal über das Netzwerk mit minimaler Latenz und ohne signifikanten Qualitätsverlust zu übertragen. Kompatible Geräte dafür gibt es beispielsweise von Panasonic, Sony, Newtek, Kiloview und Birddog.

         

        Das sind die Vorteile

        Geringe Latenz

        Einer der Hauptvorteile des FRAMR. Players mit NDI ist die geringe Latenz. Das bedeutet, die Zeit, die vom Senden des Signals bis zur Darstellung des fertigen Bildes am Anzeigegerät vergeht, ist im NDI-Protokoll sehr kurz. Dies ist besonders entscheidend in Umgebungen, in denen jede Millisekunde zählt, wie z. B. bei Live-Übertragungen und Echtzeit-Interaktionen.

         

        Nutzung bestehender Datennetzwerke

        Ein weiterer signifikanter Vorteil ist die Möglichkeit, bestehende Datennetzwerke zu nutzen. Es besteht für die Echtzeitübertragung  keine Notwendigkeit mehr, eigene Netzwerkstrecken oder teure Glasfaserstrecken zwischen Sender und Empfänger zu ziehen. Dies ermöglicht die mühelose Integration des FRAMR. Players in vorhandene Infrastrukturen und spart erhebliche Kosten bei der Einrichtung.

         

        Flexibilität bei der Videoquelle

        Dank NDI kann der FRAMR. Player Videoinhalte über IP-Netzwerke übertragen. Dies ermöglicht eine einfache Integration verschiedener Videoquellen, ohne dass zusätzliche Hardware erforderlich ist. IP-Netzwerke sind sicher, da sie starke Verschlüsselungsmethoden verwenden. 

         

        Einfache Konfiguration

        Die Integration von NDI erleichtert die Konfiguration von Videoquellen erheblich. Komplizierte physische Verbindungen gehören der Vergangenheit an, da alles über das Netzwerk abgewickelt wird.

         

        Echtzeitübertragung

        NDI unterstützt die Echtzeitübertragung von Video und Audio, sodass der FRAMR. Player hochwertige Inhalte in Echtzeit anzeigen kann. Ein entscheidender Vorteil für Live-Umgebungen.

         

        Erweiterungsmöglichkeiten

        Der offene NDI-Standard ermöglicht es dem FRAMR. Player, mit einer Vielzahl anderer NDI-kompatibler Geräte und Softwareprodukte zu interagieren. Das ermöglicht die Erweiterung des Systems und die Integration mit anderen Produktionswerkzeugen.

         

        Kosteneffizienz

        Durch NDI ist teure Hardware zur Signalübertragung nicht erforderlich. Dadurch bietet es eine kosteneffiziente Lösung für die Integration von Videoquellen in den FRAMR. Player.

         

        Einsatzbereiche im Überblick

        Live-Veranstaltungen und Konzerte

        Bei Live-Events erleichtert der FRAMR. Player mit NDI die Koordination und Übertragung von Inhalten in Echtzeit – sei es innerhalb eines Gebäudes oder an verschiedenen Standorten. Während der Pause oder außerhalb der Veranstaltungszeit können automatisiert andere Inhalte wie der Veranstaltungskalender und andere Besucherinformationen gezeigt werden.

         

        Bildung

        Die Übertragung von Lehrinhalten in weiteren Räumlichkeiten oder die Anzeige vor und in mehreren Klassenzimmern wird durch den FRAMR. Player vereinfacht.

         

        Unternehmenskommunikation

        Ideal für die Übertragung von Präsentationen, Schulungen und Videokonferenzen über das Netzwerk im gesamten Gebäude. Auch die standortunabhängige Übertragung von Pressekonferenzen ist möglich, wenn der Hauptort zu klein für die Besucher ist. 

         

        Medizinische Anwendungen

        Im Bereich der Telemedizin und Schulungen im medizinischen Bereich ermöglicht der FRAMR. Player mit NDI eine verbesserte und effiziente Übertragung von Live-Inhalten und Schulungsmaterialien. Ein Beispiel hierfür ist Live-TV in Patientenwarteräume zum Zeitvertreib. Bei Patientenaufruf zeigt das Display automatisch einen Überblendung mit der Wartenummer oder dem Namen über dem TV-Stream.

         

        Sportübertragungen

        Erleben Sie eine verbesserte Zuschauererfahrung in Stadien. Inhalte können z.B. in der Kantine eines Stadions mit Speisekarten, Werbung oder Ticker kombiniert werden, um ein umfassendes und interaktives Erlebnis zu schaffen. Hierbei besteht auch die Möglichkeit, Spielstände oder eigene Sponsoren zusätzlich zum Livesignal anzuzeigen. 

         

        Fazit

        Der FRAMR. Player mit NDI-Technologie ermöglicht eine flexible, einfache und kosteneffiziente Übertragung von Video und Audio. Seine Vielseitigkeit in verschiedenen Einsatzgebieten macht ihn zu einem unverzichtbaren Bestandteil in der modernen Medienlandschaft. Mit der Möglichkeit, hochwertige Inhalte in Echtzeit zu übertragen und nahtlos in bestehende Netzwerke zu integrieren, markiert der FRAMR. Player mit NDI einen bedeutenden Fortschritt in der Welt der digitalen Medien und Signage.

        Content Repurposing: Digital Signage-Inhalte ohne Aufwand 994 537 Sebastian Loos

        Content Repurposing: Digital Signage-Inhalte ohne Aufwand

        Content Repurposing: Digital Signage-Inhalte ohne Aufwand

        Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

        In diesem Artikel:

        1. Was ist Content Repurposing?
        2. Vorteile mit Blick auf Digital Signage 
        3. Strategien für erfolgreiches Content Repurposing
        4. So findest du passenden Content
        5. Ein konkretes Beispiel für die Umsetzung
        6. Fazit

         

        Was ist Content Repurposing?

        Content Repurposing bedeutet, dass bestehende Inhalte für verschiedene Formate angepasst werden, um sie wiederzuverwenden. So ist es beispielsweise möglich, einen Blogartikel in gekürzter Form als Social-Media-Beitrag zu veröffentlichen oder die Inhalte visuell über Digital Signage zu zeigen.

        Das Ziel des Content Repurposing besteht darin, Reichweiten auszubauen, Zielgruppen auf verschiedenen Kanälen zu erreichen und das zeitliche Investment pro Veröffentlichung eines Content-Pieces zu minimieren. Unternehmen erhöhen dadurch die Sichtbarkeit bei einem geringeren Ressourceneinsatz. 

         

        Vorteile mit Blick auf Digital Signage

        Mit dem Content Repurposing ergeben sich auch Vorteile für Digital Signage-Anwendungen. Unternehmen können bestehende Inhalte direkt über Displays zeigen und somit einen weiteren Kommunikations- und Werbekanal erschließen. Sei es für News, Produktneuheiten, Gewinnspiele oder Kundenbewertungen. 

        Inhalte generieren mehr Reichweite, denn Signage Displays fallen direkt ins Auge. Dadurch erreicht Werbung mehr Personen und das begünstigt wiederum den erwirtschafteten Umsatz. Vor allem dann, wenn die Zielgruppe nicht online nach Angeboten oder Sonderaktionen recherchiert, sondern sich lieber vor Ort informiert. 

        Mit Blick auf Digital Signage verbessert Content Repurposing auch die User Experience. Handbücher oder andere Tutorials sind über Interactive Signage direkt zugänglich, um wichtige Produktinformationen zu erlangen. Dadurch treffen Zielgruppen informierte Entscheidungen und es werden Streuverluste vermieden, weil potentielle Kunden nicht auf der Website von Konkurrenten recherchieren. 

        Durch das Recycling digitaler Inhalte können Unternehmen den Ressourceneinsatz pro Kanal sukzessive reduzieren. Einen News-Blogartikel zu erstellen dauert bis zu zwei Stunden, hingegen sind die Inhalte in nur wenigen Minuten auf Social Media angepasst und auch bereit, über Digital Signage veröffentlicht zu werden. Jeder zusätzliche Kanal erfordert also weniger Arbeitsaufwand, zugleich erhöhen sich die Reichweiten. 

         

        Strategien für erfolgreiches Content Repurposing

        Berücksichtige verschiedene Kanäle

        Schon bei der Erstellung von Inhalten solltest du verschiedene Kanäle berücksichtigen, um das Content Repurposing erfolgreich umzusetzen. Berücksichtige z. B. beim Verfassen eines News-Artikels, wie man die Inhalte am besten in Kurzform für Digital Signage aufbereitet. Beachte hierbei auch, welche FRAMR-Module du verwenden möchtest, um den Content visuell entsprechend darauf anzupassen. 

         

        Erstelle Evergreen Content

        Evergreen Content sind digitale Inhalte, die keinen Zeitbezug haben und dauerhaft relevant bleiben. Im Zusammenhang mit Digital Signage gestaltet sich das etwas schwieriger, denn die meisten Unternehmen nutzen die Anwendungen für aktuelle Werbung oder Infos. Du kannst aber Vorlagen erstellen und diese jederzeit inhaltlich ergänzen, beispielsweise verschiedene Design-Templates für News und Produktwerbung.

        Content Repurposing Inhalte zum recyclen

         

        Verlagere den Fokus 

        Die Erstellung von hochwertigem Content beansprucht laut eigener Erfahrungen zwischen drei und sieben Stunden pro Woche. Mit Content Repurposing besteht aufgrund der Zeitersparnis jedoch die Möglichkeit, den Fokus auf andere Bereiche des Marketings zu verlagern, beispielsweise die Promotion und den Verkauf. Die Erstellung hochwertiger Inhalte entwickelt sich zwar nicht zu einem Selbstläufer, aber es ist leichter, verschiedene Kanäle zu bespielen und sich auf die Wünsche der Zielgruppe zu konzentrieren. 

         

        So findest du passenden Content

        Analyse von Zielgruppe und Medium

        Der Maßstab für Content Marketing ist, inwiefern Zielgruppen davon profitieren. Daher ist es beispielsweise nicht zielführend, einen 500-Wörter-Blogartikel als Push-Benachrichtigung über Digital Signage zu zeigen. Der Text ist für einen vorbeigehenden Besucher zu lang und passt auch nicht zu Digital Signage als ein eher visuelles Medium.

        Alternativ kannst du den Text kürzen und mit Bildern ansprechend kommunizieren. Oder die Inhalte eines Blogartikels auch als Video darstellen. Generell solltest du beachten, dass Digital Signage ein visuelles Medium ist und deine Zielgruppe oft nur wenige Sekunden auf die Bildschirme schaut. Ausnahmen sind beispielsweise Displays im Wartezimmer von Arztpraxen. 

         

        Performance auswerten

        Die Performance deiner Social-Media-Beiträge oder Blogartikel ist durchaus ein Indikator dafür, dass der Content auch im Digital-Signage-Format gut ankommt. Bewirbt dein Unternehmen beispielsweise neue Produkte und erstellt dafür verschiedene Social-Media-Beiträge, solltest du über Digital Signage die Posts mit den meisten Likes veröffentlichen. Neben Gefällt-mir-Angaben zählt auch das Engagement als relevanter Faktor.

         

        Inhalte aufteilen

        Durch Content Repurposing hast du die Möglichkeit, ein Content-Piece in mehrere zu verarbeiten. Beispiel hierfür ist eine Valentinstagsaktion, bei der verschiedene Arkaden-Stores über einen Social-Media-Post beworben werden. Diesen Beitrag kannst du aufteilen und für jeden Store unabhängige Posts erstellen sowie diese anschließend über Digital Signage zeigen. 

         

        Berücksichtige verschiedene Stile

        Wie bereits erwähnt, hängt der Erfolg deiner Marketingmaßnahmen von der Zielgruppenkommunikation ab. Nutze das für dich und präsentiere Inhalte in verschiedenen Formaten. Wir empfehlen eine Kombination aus Videos, Bildern, Texten, Audio und Infografiken. Anschließend erkennt dein Team, welche Formate am besten funktionieren. 

         

        Nutze User generated Content

        User generated Content sind solche Inhalte, die Nutzer erstellt haben. Dazu gehören Kundenbewertungen und Testimonials. Dein Team kann diese Inhalte für Digital Signage verwenden und dabei auch das Vertrauen zur Zielgruppe stärken oder festigen. 

         

        Ein konkretes Beispiel für die Umsetzung

        Angenommen, dein Unternehmen hat eine erfolgreiche Werbekampagne durchgeführt, die auf einem Video basiert. Dieses Video hat auf Social Media für viel Aufmerksamkeit gesorgt, zahlreiche Shares und Likes erhalten und die Markenbekanntheit deutlich gesteigert. Um diesen Erfolg weiter auszubauen und das Video einem breiteren Publikum zu präsentieren, entscheidet sich dein Unternehmen für Content Repurposing.

        Das ursprüngliche Video wird nun für Digital Signage in Einkaufszentren angepasst. Da Displays oft ohne Ton betrieben werden, fügt dein Team dem Video Untertitel hinzu, um sicherzustellen, dass die Botschaft auch ohne Audio klar vermittelt wird. Zudem wird das Video so gekürzt und bearbeitet, dass die Kernbotschaft und der Call-to-Action innerhalb der kürzeren Aufmerksamkeitsspanne effektiv kommuniziert werden.

        Um die Wirkung der Kampagne zu maximieren, kannst du einen QR-Code in das Video integrieren. Dieser ermöglicht es der Zielgruppe, weitere Informationen zum beworbenen Produkt zu erhalten oder spezielle Angebote zu entdecken. Durch diese interaktive Komponente wird nicht nur die Neugier und das Engagement der Zielgruppe gefördert, sondern es werden auch wertvolle Daten über die Effektivität der Werbung gesammelt.

        Durch das Content Repurposing wird die Werbekampagne erweitert und eine direkte, interaktive Verbindung zu potentiellen Kunden hergestellt. Gleichzeitig stärkt es die Marke durch Präsenz über mehrere Kanäle und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Werbebotschaft bei einer vielfältigen Zielgruppe Anklang findet.

         

        Fazit

        Content Repurposing ist eine super Möglichkeit, um die Zielgruppenkommunikation zu verbessern. Unternehmen generieren zusätzliche Reichweite, zugleich erreichen sie mehr Personen und stellen wichtige Produktinformationen bereit. Der Ressourceneinsatz pro Kanal wird reduziert und es ergeben sich neue Optionen, mehr Umsatz zu erwirtschaften. 

        Digital Signage mit Social Media konfigurieren
        Build That Brand! Zeige deine Social Feeds über FRAMR. Signage 994 537 Sebastian Loos

        Build That Brand! Zeige deine Social Feeds über FRAMR. Signage

        Build That Brand! Zeige deine Social Feeds über FRAMR. Signage

        Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

        Die Kombination von Digital Signage und Social Media verspricht Vorteile in puncto Markenaufbau, Kommunikation und Engagement. Deshalb hat das Team von FRAMR. mehrere Module entwickelt, um die Stärken beider Anwendungen zu vereinen.

        MEHR ZU DEN FRAMR. MODULEN:

        Interne Kommunikation-Module

        Mehr dazu

        MS-Office-Anwendungen mit FRAMR.

        Mehr dazu

        Die FRAMR. Signage Video-Module

        Mehr dazu

        Kurzfassung: Welche konkreten Vorteile bestehen mit den Social-Feed-Modulen?

        Die Integration von Social-Media-Feeds in Digital Signage bietet Echtzeit-Interaktion, fördert das Engagement der Zielgruppe, stärkt die Markenpräsenz und ermöglicht die Anzeige von Kundenbewertungen. Diese dynamische Verbindung optimiert die Kommunikation und bietet eine effektive Möglichkeit, Online- und Offline-Präsenz zu kombinieren.

        Nachfolgend lernst du:

        • Welche Vorteile die Kombination aus Digital Signage und Social Media verspricht,
        • welche Module unser Team entwickelt hat,
        • und welchen Content dein Team erstellen kann, um verschiedene Ziele zu fördern. 

         

        Die FRAMR-Social-Media-Module im Überblick

        HTML-Plugin für Facebook, Instagram und X

        Durch HTML kannst du ganz leicht Beiträge von Facebook und Instagram über Digital Signage ausspielen. Crossposting ist hierbei nicht die einzige Möglichkeit, denn du kannst die Beiträge auch nach deinen Vorstellungen anpassen und verschiedenen Zielgruppen zeigen. Und sofern du optisch etwas ändern möchtest, kannst du Text und Bild auch separat über die jeweiligen Module erweitern. 

        -> Hier findest du eine Anleitung, um Facebook-Inhalte mit FRAMR. Signage zu konfigurieren. 

         

        TikTok-Videos

        Der am schnellsten wachsende Social-Media-Kanal darf natürlich nicht fehlen. Mit der TikTok-Integration erreichst du deine Zielgruppe auf unterhaltsame Art und Weise. Besonders nützlich für Unternehmen mit einer jüngeren Zielgruppe. Darüber hinaus ermöglicht das TikTok-Modul eine Echtzeit-Aktualisierung der Displays, damit immer die neuesten Inhalte präsentiert werden. 

         

        YouTube

        Über einen YouTube-Link lädt das Modul ein Video hoch und spielt dieses ab, als wäre es lokal in der Wiedergabeliste gespeichert. Besonders gut für Unternehmen, die einen Imagefilm präsentieren und generell die Stärken von Videos nutzen möchten. 

         

        X (ehemals Twitter)

        Über Digital Signage besteht die Möglichkeit, einen beliebigen X-Beitrag über Displays zu zeigen.

         

        Wie funktioniert die Integration der Social-Media-Module?

        Die Module von FRAMR. sind über ein intuitives, leicht zu bedienendes Drag-and-Drop-System integrierbar. In der Anwendung kannst du Inhalte nach deinen Wünschen hinzufügen und anordnen. Wähle das jeweilige Modul aus und konfiguriere es anschließend mit den Inhalten – hier kannst du diesen Prozess kostenlos testen. 

        -> Du möchtest ALLE Voraussetzungen für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage kennen? Dann empfehlen wir unseren Artikel 7 wichtige Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage 

         

        Social-Media-Integration: Die besten Content-Ideen für FRAMR. Signage

        • Informative Beiträge
        • News aus dem Unternehmen oder der Branche
        • Kundenbewertungen und Rezensionen
        • Gewinnspiele 
        • Kundengeschichten oder Erfolgsstorys 
        • Produktdemonstrationen und Tutorials
        • Informationen zu Feiertagen oder Urlaubsinfos
        • User generated Content (z. B. Produktfotos)

         

        Digital Signage und Social Media: Die Vorteile im Überblick

        Mehr Reichweite, mehr Zeit

        Crossposting spart deinem Unternehmen viel Zeit in der Content-Erstellung. Hat dein Team beispielsweise einen Facebook-Post erstellt, kann dieser gleichzeitig über FRAMR. Signage geteilt werden. Dadurch generieren deine Beiträge auch mehr Reichweite. 

        Betrachte diesen Vorteil auch in Bezug auf die Standortunabhängigkeit von Digital Signage. Deine Beiträge werden nicht nur inhouse gesehen, sondern auch draußen zu verschiedenen Tageszeiten über Outdoor-Stelen. Dadurch entstehen auch Berührungspunkte mit Personen, die noch nie etwas mit deinem Unternehmen zu tun hatten. 

         

        Erhöhe die Transparenz

        74 % der Mitarbeitenden geben in einer Umfrage an, dass sie ihrer Meinung nach keine News aus dem Unternehmen erfahren, weil die interne Kommunikation zu schlecht sei (Quelle). Die Kombination aus Digital Signage und Social Media stellt sich dieser Herausforderung effektiv.

        Digital-Signage-Anwendungen sind eine gute Möglichkeit, um die Mitarbeiterkommunikation zu verbessern die Bildschirme fallen schnell ins Auge und visuelle Elemente bleiben besser in Erinnerung. Hier kommen auch die Stärken von Social Media ins Spiel, denn ein Beitrag beinhaltet normalerweise ein Bild oder Video. Aktuelle, über Social Media kommunizierte News können zudem ganz leicht über die Displays geteilt werden, wodurch sie alle Mitarbeiter sehen. 

        Auch in der Kundenkommunikation bestehen Vorteile hinsichtlich der Transparenz. In bestimmten Branchen besteht eine gewisse Abhängigkeit von Informationen bezüglich der Urlaubsplanung, um beispielsweise rechtzeitig einen Termin für Untersuchungen beim Arzt oder Reparaturen in der Autowerkstatt zu bekommen. Über Digital Signage können Patienten oder Kunden rechtzeitig über einen Betriebsurlaub oder generell über die Abwesenheit des Teams informiert werden. 

        Hierbei kann dein Team auch Zeiträume mit erwartbarer, erhöhter Auslastung kundmachen. Ein Beispiel hierfür sind Autowerkstätten, die im März/April und Oktober/November eine erhöhte Auslastung wegen Reifenwechsel erwarten. Durch vorzeitige Hinweise können Termine besser koordiniert werden. 

         

        Authentizität und Social Proof

        Mit der Social-Media-Integration ist es möglich, Kundenbewertungen zu teilen. Das fördert die Vermarktung deiner Produkte oder Dienstleistungen, außerdem erleichtert es die Entscheidungsprozesse von potenziellen Kunden, weil das Feedback offene Fragen beantwortet und die Wahrnehmung der Marke positiv beeinflusst. 

        Social-Media-Postings über die Zusammenarbeit im Team oder ein Blick hinter die Kulissen machen dein Unternehmen greifbarer. Es wirkt dadurch bodenständiger, sympathischer und wird eher als Marke wahrgenommen. Das überwindet auch Hemmschwellen von potenziellen Kunden, Geschäftspartnern und Bewerbern. 

         

        Engagement und Interaktion

        Durch Beiträge beschäftigt sich die Zielgruppe mehr mit deinen Social-Media-Profilen und erschließt innerhalb der Customer Journey neue Touchpoints, beispielsweise indem Personen deinen Profilen folgen. Das fördert die Kundenbindung und möglicherweise erhöht sich der Umsatz pro Kunde. 

        Doch es ergeben sich auch Multiplikatoreffekte, denn neue Follower erhöhen die Reichweite und die Engagement-Raten. Das sendet positive Signale an die Social-Media-Algorithmen, wodurch mehr Personen deine Profile sehen. Hinzu kommt, dass eine steigende Follower-Anzahl die Außenwirkung verbessert und dein Unternehmen attraktiver erscheint – sei es für Kunden, Geschäftspartner oder Bewerber. 

        Die Interaktion durch Besucher oder Kunden ist vor allem im Zusammenhang mit Gewinnspielen interessant. Nur wenige Personen werden durch informative Beiträge mit Digital Signage interagieren, aber bei Gewinnspielen erhöht sich die Teilnehmerzahl. Die Anwendungen schaffen ein innovatives, modernes Kundenerlebnis – zudem generiert dein Unternehmen mehr Leads und erhöht die Engagement-Raten. 

        -> Leads und Engagement-Raten sind aber nicht die einzigen relevanten Kennzahlen. In unserem Artikel 5 wichtige KPIs zur Erfolgsmessung von Digital Signage nennen wir die maßgeblichen Erfolgsmaßstäbe. 

         

        Branding

        Das Zusammenspiel aus Digital Signage und Social Media fördert den Markenaufbau. Beiträge in der Corporate Identity hinterlassen einen guten Gesamteindruck und Digital Signage Displays werten zu einem modernen Markenimage auf. Durch starke Botschaften positioniert sich dein Unternehmen zusätzlich und bleibt in den Köpfen der Zielgruppe.

         

        Fazit

        Die Kombination aus Digital Signage und Social Media vereint zwei essenzielle Komponenten für ein modernes Markenimage. Ob höheres Engagement, Brand-Building oder mehr Transparenz in der Kommunikation – dein Unternehmen profitiert in vielerlei Hinsicht von den FRAMR. Modulen. 

        Hierbei kannst du Beiträge von den beliebtesten Social-Media-Kanälen posten, also Facebook, Instagram, TikTok und YouTube. Du musst die Beiträge aber nicht eins zu eins übernehmen, sondern kannst sie mit den verschiedenen Modulen anpassen. 

        Digitale Kommunikation: 9 Vorteile für dein Unternehmen 994 537 Sebastian Loos

        Digitale Kommunikation: 9 Vorteile für dein Unternehmen

        DIGITALE KOMMUNIKATION: 9 VORTEILE FÜR DEIN UNTERNEHMEN

        In diesem Artikel erfährst du alles über die Vorteile von digitaler Kommunikation und wie dein Unternehmen davon profitiert.

        Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

        In diesem Artikel:

        1. Digitale Medien und ihr Einfluss auf die Unternehmenskommunikation
        2. Definition: Was ist digitale Kommunikation?
        3. Beispiele
        4. Das sind die Vor- und Nachteile
        5. Digitalen Wandel umsetzen: Darauf kommt es wirklich an

         

        Kurzfassung: Was sind die Vorteile digitaler Kommunikation?

        Digitale Kommunikation ermöglicht Unternehmen den Aufbau einer globalen Marke und mehr Flexibilität. Durch Tools werden Prozesse optimiert, mehr Reichweite generiert und der Kundenservice verbessert. Zudem fördern digitale Maßnahmen die Nachhaltigkeit und erleichtern die Kommunikation.

         

         

        Digitale Medien und ihr Einfluss auf die Unternehmenskommunikation

        Digitale Medien verändern unser Kommunikationsverhalten. Wir sind von überall aus erreichbar und stehen mit Menschen aus aller Welt in Kontakt. Und wo man vor zwei Jahrzehnten noch zum Hörer greifen musste, versenden Freunde heutzutage einfach eine schnelle Nachricht per WhatsApp. 

        Auch Unternehmen haben diese Vorteile für sich erkannt und nutzen die Digitalisierung zur Verbesserung ihrer Kundenkommunikation. Ob Digital Signage, Social Media oder Blog, sowohl die Zielgruppenansprache als auch der interne Austausch erfolgt im Jahr 2026 großteils digital. 

        In diesem Artikel präsentieren wir die Vorteile der digitalen Kommunikation, welche Tools dein Unternehmen nutzen kann und was für die erfolgreiche Umsetzung des digitalen Wandels zu beachten ist. 

         

        Definition: Was ist digitale Kommunikation?

        Digitale Kommunikation bezeichnet den Austausch über digitale Technologien, der unabhängig von Ort und Zeit stattfindet. Sie umfasst verschiedene Kanäle wie E-Mails oder Social Media und ermöglicht direkte, flexible und interaktive Dialoge. Der Austausch erfolgt nicht zwingend zwischen Personen, sondern kann auch zwischen Anwendungen geschehen. 

         

        Digitale Kommunikation Beispiele

        • Social-Media-Kanäle (z. B. Facebook und TikTok)
        • Content Marketing (z. B. Blogs oder Podcasts)
        • Design-Tools (z. B. Canva)
        • KI-Anwendungen (z. B. ChatGPT)
        • Projektmanagement-Tools (z. B. Asana)
        • Meeting-Tools (z. B. Meet oder Zoom)
        • Apps (z. B. für die Dokumentation)
        • Cloud-Lösungen (z. B. Google Drive)

        Beachte: Die Beispiele zeigen, dass digitale Kommunikation auch darauf abzielt, mehr Transparenz zu ermöglichen. Der Austausch über Design-Tools fördert z. B. die Kommunikation insofern, dass Mitarbeiter jederzeit auf die Entwürfe zugreifen und diese bearbeiten können. Es findet also kein direkter Austausch statt, aber Arbeitsprozesse werden transparenter gestaltet. 

        Take-away: Digitale Kommunikation beruht nicht nur auf aktivem Austausch. Sondern auch darauf, dass Informationen oder Inhalte transparent kommuniziert und zugänglich gemacht werden. 

         

        Die meisten Tools für digitale Kommunikation sind für bestimmte Einsatzbereiche, beispielsweise für das Marketing oder die interne Kommunikation. Es gibt aber Anwendungen, die vielseitig einsetzbar sind, darunter auch Digital Signage. In diesem Artikel lernst du die Vorteile von Digital Signage kennen und wie dein Unternehmen die Anwendungen einsetzen kann. 

         

        Digitale Kommunikation: Vorteile

        Reichweite

        Dank Social Media war es noch nie so leicht, eine überregionale oder gar internationale Zielgruppe zu erreichen. Auf Plattformen wie LinkedIn posten viele deutsche Unternehmen z. B. auf Englisch, weil sie eine breite Zielgruppe erreichen können. Auch unser Team befolgt diesen Ansatz – der Großteil unserer Kunden kommt aus Österreich, aber wir posten auf Englisch, um eine internationale Zielgruppe zu erschließen. 

         

        Markenaufbau

        Analoge Werbemaßnahmen bieten nur eingeschränkte Möglichkeiten für erfolgreiches Branding. Ganz anders ist das bei digitaler Kommunikation – Werbedisplays oder Social-Media-Content sind Eye-Catcher, die aufgrund ihrer beweglichen und interaktiven Elemente ein modernes Markenbild schaffen. Diese visuelle Dynamik hinterlässt einen bleibenden Eindruck und stärkt die Markenwahrnehmung.

         

        Flexibilität

        Digitale Kommunikation verspricht dir in jederlei Hinsicht mehr Flexibilität als analoge Methoden. Hier ein paar Beispiele dazu:

        • Marketing: Digital-Signage-Content für Werbedisplays kann in Echtzeit aktualisiert werden. Plakate erfordern hingegen viel Zeit für den Druck, zudem sind Designs nicht kurzfristig abänderbar.
        • Kommunikation: Mit Online-Meeting-Tools wie Zoom oder Teams finden Besprechungen ortsunabhängig statt. 
        • Projektmanagement: Über Tools wie Notion oder Asana hat dein Team Zugriff auf einen zentralisierten Workspace mit Überblick zu den aktuellen Aufgaben. Die Alternative wären Prints, die nicht flexibel geändert werden können oder aufwändige Briefing-Gespräche.

         

        Verfügbarkeit

        Mithilfe von Chatbots gewährleisten Unternehmen einen effektiven Support für 24 Stunden am Tag. Und über WhatsApp-Business können Kunden flexibel den Kontakt aufnehmen. In puncto Verfügbarkeit bestehen auch hinsichtlich der Mitarbeiterkommunikation Vorteile, denn die Teilnahme an einem Online-Meeting ist auch von unterwegs aus möglich. 

        -> Probiere es aus: Mit einem Klick auf das Icon unten rechts, kannst du mit unserem Chatbot „Frank“ kommunizieren. Die Anwendung ist mittlerweile ein wichtiger Bestandteil unserer Online-Reputation-Strategie.

         

        Prozessoptimierung 

        Digitale Kommunikationsmaßnahmen versprechen mehr Messbarkeit. Und Monitoring ermöglicht eine genaue Datenerhebung für eine anschließend effektive Verarbeitung, um Prozesse nachhaltig zu optimieren. 

        Praxistipp: Verliere dich aber nicht in unnötig vielen Messungen! Der Schlüssel für effektive Analytics ist die Priorisierung relevanter KPIs. 

         

        Umsatzsteigerung

        Digitale Kommunikation fördert das Verständnis individueller Kundenbedürfnisse, beispielsweise durch Umfragen über interaktive Displays, Datenauswertungen oder Online-Bewertungen. Das ermöglicht dir eine verbesserte Zielgruppenansprache, um genauer auf Wünsche einzugehen. Und das wiederum resultiert in Umsatzsteigerungen, denn eine konkrete Ansprache verspricht mehr Verkäufe durch eine gezielte Ausrichtung der Marketing- und Vertriebsstrategie.

         

        Kundenfeedback

        Über Bewertungsportale können Kunden ihre Erfahrungen mit deinem Unternehmen teilen. Dadurch erkennst du Verbesserungspotential und Möglichkeiten im Reputation-Management. Zudem wird dein Unternehmen durch positive Bewertungen als vertrauenswürdig wahrgenommen – das reduziert möglicherweise die Touchpoints, bis potenzielle Kunden etwas kaufen oder Kontakt aufnehmen. 

         

        Nachhaltigkeit

        E-Mails und WhatsApp ersetzen so langsam den Postverkehr. Dadurch gelangt weniger Papier in den Umlauf. Und auch digitale Meetings schonen die Umwelt, denn sie ersparen einem den Fahrweg, wodurch weniger CO2 ausgestoßen wird. 

         

        Leichterer Austausch

        Digitale Kommunikation vereinfacht den sonst so mühseligen Austausch von Dokumenten. Handwerker können beispielsweise einen Arbeitsbericht der App hochladen und alle Involvierten haben darauf Zugriff. Dadurch besteht nicht nur mehr Transparenz für Kunden, denn über den geteilten Zugriff können Büroangestellte die Daten abrufen und Rechnungen ohne Rücksprache erstellen. 

         

        Die Nachteile digitaler Kommunikation

        Datenschutz und Sicherheit

        Bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten ist die DSGVO zu beachten. Themen wie Sicherheit oder Datenschutz sind aber auch relevant, wenn beispielsweise NDAs über vertrauliche Informationen unterzeichnet wurden. Hierbei ist zu beachten, dass Unbefugte keinen Zugriff auf Cloud-Speicherdienste wie Google Drive haben.

        Unser Tipp

        Etabliere ein Compliance-System, um mögliche Datenschutzverletzungen vorzubeugen. Dazu gehört, dass Zugriffe und Verantwortlichkeiten genau definiert werden und dein Team ein effektives Datenmanagement aufbaut. Wie wichtig letzteres ist und wie es funktioniert, konkretisieren wir in diesem Artikel

        -> Für die rechtlichen Aspekte gilt: Kläre die Datenschutzthematik am besten mit einem Anwalt, sofern dein Unternehmen über komplexe Kommunikationsstrukturen verfügt. Die individuelle Rechtsberatung ist ein effektiver und sicherer Weg zur Risikominimierung.

         

        Erreichbarkeit

        Ständige Erreichbarkeit ist bei der internen Kommunikation ein Nachteil. Laut einer Studie wirkt sich die ständige Verfügbarkeit negativ auf unser Wohlbefinden aus. Ein Resultat davon, dass viele Führungskräfte ihre Mitarbeiter auch am Wochenende kontaktieren und ihre E-Mails lesen. 

        Unsere Empfehlung

        Feierabend ist Feierabend. Erwarte am Samstag keine Antwort auf deine WhatsApp-Nachrichten an Mitarbeitern und schaue auch selber am Wochenende nicht in die Mails.
        Doch auch die Wahl der richtigen Tools hilft bei der Work-Life-Balance – Wir von FRAMR. nutzen z. B. das Tool „Slack“ für die interne Kommunikation, denn dadurch ist unser Team flexibel erreichbar, aber der Offline-Status signalisiert auch: Ich bin nicht da. Dadurch wissen andere, dass sie keine Antwort erwarten können. 

         

        Fehlende Priorisierung

        Viele Unternehmen nutzen zu viele Tools und ziehen deshalb keine Vorteile aus der digitalen Kommunikation. Projektmanagement-Tools sind hierfür ein gutes Beispiel, denn aufgrund von Micromanagement versprechen Anwendungen wie Asana oft nicht die gewünschte Entlastung. Eine Liste zur Gegenüberstellung verfügbarer Tools mit Abwägung der Vor- und Nachteile hilft bei der Priorisierung.

        Unsere Empfehlung

        Für Projektmanagement und Kommunikation jeweils nur ein Tool verwenden. Und im Marketing solltest du dich besser auf zwei Kanäle fokussieren, diese dann aber effektiv bespielen
        Unser Team verwendet beispielsweise Slack für die Kommunikation, Odoo für das Projektmanagement und im Marketing begrenzen wir unsere Ressourcen auf den Blog und LinkedIn. Dadurch bleiben die Prozesse zentralisiert und wir können uns auf eine qualitative Content-Produktion konzentrieren. 

         

        Fehlende Kompetenzen und Ressourcen

        Fehlende Kompetenzen und Ressourcen ist der Gründe, weshalb Unternehmen nicht von der digitalen Kommunikation profitieren. KI ist ein gutes Beispiel dafür, denn im Jahr 2025 haben sich KI-Anwendungen wie ChatGPT zu einem Sparringpartner entwickelt, den 89% der B2B-Entscheider als Suchquelle nutzen (Quelle). Diesen Fortschritt können Unternehmen aber nicht nutzen, wenn das Know-how der Mitarbeiter für die Anwendung nicht ausreicht oder gar nicht vorhanden ist.

        In den wenigsten Fällen sind lange Einarbeitungsphasen notwendig, weshalb fehlende Kompetenzen selten zum Problem werden. Normalerweise lernen Angestellte innerhalb weniger Minuten, wie man über Online-Tools kommuniziert oder sich organisiert. Aber Anwendungen mit größerem Impact (z. B. KI oder komplexe Workflows) erfordern Kompetenzen, die man nur über einen längeren Zeitraum aufbauen kann und in diesen Anwendungen steckt das meiste Potenzial. 

        -> Investiere in die Schulungen deiner Mitarbeiter und priorisiere den „Learning by doing“-Prozess. Letzteres kannst du umsetzen, indem zeitlicher Spielraum dafür geschaffen oder Fristen für Projekte verlängert werden. 

         

        Digitalen Wandel umsetzen: Darauf kommt es wirklich an

        Digitale Kommunikation verspricht deinem Unternehmen viele Vorteile. Entscheidender Faktor für den zielgerichteten Einsatz bildet aber eine Abwägung der Maßnahmen. Ein Handwerksbetrieb profitiert z. B. von Digital Signage, aber ein Chatbot auf der Website ist weniger zielführend. Zudem ist es für kleine Unternehmen nicht möglich, erfolgreich auf fünf verschiedenen Social-Media-Kanälen zu publizieren.

         -> Um derartige Fehler zu vermeiden, sollte dein Team zunächst eine Bedarfsanalyse unter Berücksichtigung der individuellen Zielen, personellen Ressourcen und dem verfügbaren Know-how vornehmen. 

        Ein abschließender Tipp

        Bleibe flexibel. Vor allem durch die Entwicklung von KI befindet sich der digitale Fortschritt in einem ständigen Wandel. Die Zeiten, in denen Unternehmen statische Projektpläne befolgen, sind vorbei. Gewinner werden diejenigen sein, die den Wandel beobachten, Möglichkeiten erkennen und darauf reagieren. 

        Video-Module Digital Signage
        Eye-Catcher: FRAMR. Video-Module für visuelles Marketing 994 537 Sebastian Loos

        Eye-Catcher: FRAMR. Video-Module für visuelles Marketing

        Die Video-Module von FRAMR. Signage im Überblick

        Videos haben sich in den vergangenen Jahren zu einem der beliebtesten Content-Formate entwickelt. Ob kurze TikTok-Videos, informative YouTube-Tutorials oder ansprechende Imagefilme. Im Bereich Digital Signage profitieren vor allem die Tourismus- und Automobilbranche davon, aber auch die Gastronomie und der Immobiliensektor sowie viele andere Sektoren. 

        Videos sind nicht nur ansprechend, sondern zeigen auch Wirkung. Laut einer Studie können wir Videos 60.000 Mal besser verarbeiten als Text (Quelle). Da überrascht es wenig, dass man immer häufiger Digital-Signage-Displays mit Videos sieht.

        MEHR ZU DEN FRAMR. MODULEN:

        Interne Kommunikation-Module

        Mehr dazu

        MS-Office-Anwendungen mit FRAMR.

        Mehr dazu

        Die FRAMR. Social Media-Module

        Mehr dazu

        Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

        In diesem Artikel:

        1. Die Video-Module und ihre Einsatzbereiche
        2. Konfiguration mit FRAMR. Signage
        3. Video-Content Ideen
        4. Die Vorteile im Überblick
        5. Tipps für die Videoerstellung
        6. Gib deiner Zielgruppe, was sie sich wünscht 

         

        Kurzfassung: Wie kannst du FRAMR. Signage für Video-Content nutzen?

        FRAMR. Signage ist mit verschiedenen Modulen konfigurierbar, darunter TikTok, YouTube und Live-Stream-Anwendungen. In der Umsetzung kannst du die Module für Imagefilme, Werbeclips, Kurzfilme, Testimonials, Live-Streams und Tutorials verwenden. 

        Nachfolgend lernst du:

        • wie du verschiedene Video-Module zielgerichtet einsetzt,
        • wie sie mit FRAMR. Signage konfigurierbar sind
        • und welche Vorteile dein Unternehmen damit hat.

         

        Die Video-Module und ihre Einsatzbereiche

        Video

        Das klassische Videoformat ermöglicht die Wiedergabe von MP4 und WEBM. Lade das Video deiner Wahl in den Player hoch und konfiguriere die Wiedergabezeiten und Dauer nach deinen Vorstellungen. So kannst du ein Video beispielsweise kürzen oder zu bestimmten Zeiten abspielen. 

         

        TikTok Videos

        Mit diesem Modul erreichst du Besucher und Kunden auf unterhaltsame Art und Weise. Insbesondere empfehlenswert für Unternehmen mit einer jüngeren Zielgruppe. Über das Cockpit kannst du TikTok-Videos ganz leicht integrieren und abspielen.

         

        YouTube

        Ähnlich wie bei dem TikTok-Modul, kannst du YouTube-Videos über das Cockpit einbetten. Das Video muss öffentlich verfügbar sein und darf keiner Länderbeschränkung unterliegen. 

         

        RTSP-Video-Stream 

        Über das RTSP-Video Stream-Modul kannst du deinen eigenen Broadcast-Kanal direkt über Digital Signage-Displays starten. Beispielsweise um einen Live-Infokanal zu erstellen und um Veranstaltungen oder Werbeaktionen zu übertragen. 

         

        Videoeingang

        Das Videoeingang-Modul ermöglicht die Wiedergabe von über Webcam oder anderen Quellen aufgenommene Inhalte. Verbinde das Endgerät ganz einfach mit deinem FRAMR. Player und füge anschließend das Modul über das Cockpit in eine Wiedergabeliste ein. Durch die automatische Erkennung eines Aufnahmegeräts beginnt die Videowiedergabe. 

         

        Videostream

        Dieses Modul erlaubt Nutzern, Videostreams vom FRAMR. Add-on-Streaming-Server in einer Playlist anzuzeigen, um ansprechende Displays für ein immersives Erlebnis zu erstellen.

        Videos vom Remote-Server

        NDI Videostream

        Durch NDI, kurz für Network Device Interface, kannst du hochauflösende Videos über ein Netzwerk von Geräten streamen. Es ist keine Hardware und auch kein komplexes Signal-Routing erforderlich. 

         

        Konfiguration mit FRAMR. Signage

        Die Module von FRAMR. sind über ein intuitives, leicht zu bedienendes Drag-and-Drop-System integrierbar. In der Anwendung kannst du Inhalte nach deinen Wünschen hinzufügen und anordnen. Wähle das jeweilige Modul aus und konfiguriere es anschließend mit den Inhalten – hier kannst du diesen Prozess kostenlos testen. 

        -> Du möchtest ALLE Voraussetzungen für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage kennen? Dann empfehlen wir unseren Artikel 7 wichtige Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage” 

         

        Video-Content Ideen

        • Imagevideos
        • Werbeclips für Veranstaltungen 
        • Atmosphärische Inhalte (z. B. Landschaftvideos in einem Reisebüro)
        • (Animierte) Kurzfilme
        • Tutorials
        • Testimonials und Kunden-Reviews (z. B. in Form von Interviews)
        • Musikvideos
        • Live-Übertragungen (z. B. Events oder Hinweise für Mitarbeitende)

        Bei der Umsetzung darfst du gerne kreativ sein. So kannst du beispielsweise kurze TikTok-Videos als Pitch nutzen, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bewerben. 

        -> Weitere Impulse findest du in unserem Artikel zu verschiedenen Content-Ideen für Digital Signage.

         

        Die Vorteile im Überblick

        Mehr Aufmerksamkeit

        Videos wecken unsere Neugier und bleiben besser in Erinnerung. Ganz abgesehen davon gewinnen sie wesentlich mehr Aufmerksamkeit als Plakate oder Bilder. Unser Marketing-Freelancer Sebastian berichtet:

        “Neulich habe ich mir Leasingangebote beim örtlichen Opel-Händler eingeholt. Im Verkaufsbereich stand eine Digital Signage-Infostele. Über die wurde ein Imagefilm von einem neuen Modell abgespielt. Das fiel direkt ins Auge und hinterließ einen viel besseren Eindruck als Werbeplakate, die man sonst wo findet. Die Autos werden besser in Szene gesetzt und unterstreichen das Auftreten der Marke besser.

         

        Besseres Markenimage 

        Die Marke ist hier ein gutes Stichwort. Mit Videos können mehr Informationen vermittelt werden, die ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Niemand erinnert sich an das Werbeplakat vom pragmatischen SUV – aber jeder kennt den Werbespot mit dem Herrn, der beim Vorbeifahren des Dacias “Another one bites the Duster” singt. 

        Grund dafür ist die emotionale Komponente von Videos. Werden unsere Sinne über bewegliche Inhalte stimuliert, finden wir schneller einen persönlichen Bezug. 

        Achte bei der Videoerstellung darauf, dass Inhalte und Schnitt zu der Tonalität deines Unternehmens passen. Farblich sollten Videos deine Corporate Identity widerspiegeln und die Inhalte sollten an die Bedürfnisse der Zielgruppe appellieren. 

         

        Multi-Channel-Marketing

        Durch die Integration von TikTok- und YouTube-Videos kannst du viralen Content über Digital Signage ausspielen. Damit erweitert dein Team die Zielgruppenkommunikation über einen weiteren Kanal. Hinzu kommt die Zeitersparnis, denn wenn du bereits bestehende Social-Media-Videos verwendest, musst du keine neuen für Digital Signage erstellen. 

         

        Echtzeit-Anpassung

        Mit Digital Signage bist du maximal flexibel. Der Imagefilm wurde gerade so fertig, muss aber unbedingt online gehen? Kein Problem! Dein Team kann die Inhalte in Echtzeit anpassen und Veränderungen vornehmen. 

         

        Mehr Interaktionen 

        Die Neugier weckenden Eigenschaften von Videos versprechen mehr Interaktionen. Sei es durch direkte Handlungen über Interactive Signage-Displays oder weil dein Angebot mehr Aufmerksamkeit durch Videos gewinnt. Visuell ansprechende Screen-Designs motivieren die Zielgruppe, Handlungen vorzunehmen – hierbei spielt auch die informative Ebene eine wichtige Rolle, denn über Videos ist es leichter, z. B. Teilnahmebedingungen zu kommunizieren als mit statischen Bildern.

         

        Wettbewerbsfähigkeit 

        Immer mehr Unternehmen nutzen die Stärken von Digital Signage. Es liegen zwar keine aktuellen Zahlen vor, doch als Branchenexperten kennen wir die Nachfrage in diesem Bereich. In bestimmten Branchen, beispielsweise Tourismus und Automobil, ist der Einsatz von Digital Signage-Anwendungen schon weit verbreitet.

        Langfristig gesehen wird sich Digital Signage zu einem Wettbewerbsfaktor entwickeln. Wer den Trend vernachlässigt, riskiert ein altbackenes Markenimage und hat gegen die Konkurrenz das Nachsehen. Auch deshalb, weil Digital Signage die Entscheidungsfindung und den Dialog mit der Zielgruppe erleichtert – wenn potenzielle Kunden wissen, dass es bei der Konkurrenz schneller und einfacher geht, verlieren sie das Interesse an deinem Angebot. 

        -> Du möchtest wissen, welche Möglichkeiten dir ohne Digital Signage entgehen? Dann empfehlen wir dir unseren Artikel zu den Vorteilen. Zudem solltest du einen Blick auf die verschiedenen Anwendungsszenarien werfen, um branchenspezifische Stärken zu erkennen. 

         

        Barrierefreiheit 

        Audio ist bei Videos keine Pflicht, aber in puncto Barrierefreiheit hat es Vorteile. Die Verbindung von visuellen und auditiven Inhalten erleichtert nämlich den Dialog mit Menschen, die eine Seh- oder Hörschwäche haben. Zusätzlich kannst du Untertitel hinzufügen, um die Kommunikationsmöglichkeiten zu erweitern. 

        Untertitel sind auch in anderen Situationen sinnvoll, beispielsweise wenn sich Displays mit informativen Videos unmittelbar in der Nähe von Mitarbeitern befinden. Die Audiowiedergabe stört in einem solchen Umfeld. 

         

        Tipps für die Videoerstellung

        Möglicherweise lässt du Videos von einem externen Anbieter erstellen oder hast dafür bereits jemanden in deinem Team. Solltest du dich selbst darum kümmern oder erst noch eine Stelle für die Videoerstellung schaffen, haben wir folgende Tipps für dich:

         

        Equipment und Licht

        Du musst keine 3000 € in eine Kamera investieren, aber du solltest schon viel Wert auf die Qualität legen. Darüber hinaus ist auch ein passendes Licht-Set-up wichtig, beispielsweise die 3-Punkte-Beleuchtung. Auch empfehlen wir ein separates Mikrofon für eine bessere Audioqualität, solltest du dich selbst aufnehmen.

         

        Video- und Audio-Editing

        Ein gutes Video lebt nicht nur von seinen Inhalten und der Story, sondern auch von Effekten und gutem Sound. Mit Programmen wie Adobe Premiere Pro ist es ganz leicht, eine Vielzahl von Effekten einzusetzen, um die Wirkung des Videos zu verbessern. Beispielsweise Slow Mode und Übergänge. Auch Anpassungen der Farbe, der Wiedergabegeschwindigkeit und des Audios sind möglich. 

         

        Nutze Stockvideos

        Plattformen wie Adobe Stock oder Artlist stellen Videos zur freien, kommerziellen Nutzung bereit. Stockvideos eignen sich nicht für jedes Format, aber für atmosphärische Inhalte oder Unterhaltung sind sie durchaus empfehlenswert. Je nach Unternehmen und Branche kannst du Stock-Content auch für Imagefilme verwenden. 

         

        Nutze Vorlagen von Canva

        Canva hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der beliebtesten Design-Tools entwickelt. Ganz anders als Adobe-Anwendungen musst du selbst nichts erstellen, sondern kannst auf Vorlagen zurückgreifen. Das erleichtert die Videoerstellung, vor allem wenn du damit wenig Erfahrung hast. 

        Die Inhalte kannst du problemlos herunterladen und als MP4 in das FRAMR. Cockpit integrieren. Wie die Kombination aus Digital Signage und Canva funktioniert, zeigen wir in folgendem Video:

        Gib deiner Zielgruppe, was sie sich wünscht

        Um Digital Signage-Videos erfolgreich zu nutzen, solltest du stets die Wünsche deiner Zielgruppe berücksichtigen. Content hat die Funktion, an Bedürfnisse zu appellieren oder Kaufentscheidungen zu erleichtern. Alternativ nutzen Unternehmen die Stärken von Digital Signage, um die Mitarbeiterkommunikation zu verbessern oder um ihr Markenimage zu stärken. Kenne deine individuellen Ziele und richte die Digital Signage-Strategie entsprechend aus.

        Du solltest aber auch den Blick auf Branchenstandards haben und dich informieren, wie Mitbewerber Digital Signage nutzen. Dahingehend ist es für dich leichter, Trends zu erkennen und Testphasen zu verkürzen. 

        Was ist Interactive Signage? Definition, Vorteile, Beispiele 994 537 Sebastian Loos

        Was ist Interactive Signage? Definition, Vorteile, Beispiele

        Was ist Interactive Signage? Definition, Vorteile, Beispiele

        Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

        In diesem Artikel:

        1. Definition: Was ist Interactive Signage?
        2. Das sind die Vorteile von Interactive Signage
        3. Beispiele: Einsatzmöglichkeiten und Case Studies 

        Aus unserem Branchenreport geht hervor, dass Digital Signage die Kommunikation erleichtert sowie auch Personalisierung und Engagement fördert. Diese Vorteile beziehen sich auch auf Interactive-Signage-Lösungen. 

        Der nachfolgende Artikel befasst sich konkret mit den Vorteilen von Interactive Signage, den Einsatzbereichen und wie die Anwendung in der Praxis anhand unserer Kundenprojekte aussieht. 

         

        Definition: Was ist Interactive Signage?

        Interactive Signage ist eine Form von Digital Signage, bei der Nutzer durch Berührung oder Sensoren mit den angezeigten Inhalten interagieren. Die Inhalte passen sich dabei dynamisch an Eingaben oder Situationen an.

         

        Das sind die Vorteile von Interactive Signage?

        Eigenständige Navigation

        Interactive Signage ermöglicht Besuchern die eigenständige Navigation über Touch-Displays. Neben klassischen Navigationselementen (z. B. Liste mit Stores) besteht auch die Möglichkeit, Produkte zu suchen und direkt zu bestellen. Auch ältere Zielgruppen können die Anwendungen aufgrund ihrer intuitiven Eigenschaften problemlos nutzen. 


        In der Anton-Bruckner-Ausstellung konnten Besucher eigenständig Informationen über den Komponisten abrufen – inklusive Audioausgabe der einzelnen Werke.

         

        Intuitive Wegeleitsysteme

        Krankenhäuser und Shopping-Malls sind komplex strukturierte Einrichtungen, in denen man sich schwer orientieren kann. Mit Interactive Signage ist es möglich, Lagepläne abzubilden und eine gute Navigation sicherzustellen, indem die Anwendung als Wegweiser fungiert. Dadurch verbessert sich die Nutzererfahrung und Personal wird aufgrund weniger Rückfragen entlastet. 


        Das Klinikum Wels nutzt Interactive Signage als Wegeleitsystem, um Patienten und Besucher effektiv zum Ziel zu leiten.

         

        Effektive Informationsvermittlung

        Durch die eigenständige Navigation ermöglicht Interactive Signage einen transparenten Informationsfluss, der mit Printwerbung nicht gewährleistet wird. Denn während Plakate nur Standard-Informationen wie beispielsweise Öffnungszeiten kommunizieren, können Besucher über interaktive Displays auch Preise, Angebot und detaillierte Produktinformationen abrufen.


        Im Einkaufszentrum PlusCity stehen Besuchern eine breite Palette an interaktiven Optionen neben der Navigation zur Auswahl. Mit den Directories vor Ort kann dort telefoniert werden (mit dem Informationsschalter), es können Informationen mit der PlusCity-App geteilt werden und es besteht die Möglichkeit zur Newsletter-Anmeldung. 

        Wie viel Interaktivität benötigt dein Projekt?

        Du möchtest dich genauer mit den Anforderungen bzgl. Interactive Signage für dein Projekt befassen? Dann hilft dir unser Ratgeber.

        Genaue Abdeckung der Customer Journey 

        Aufgrund der Interaktivität können Zielgruppen eigenständig Informationen je nach Wissensstand und Interesse abrufen. So können Besucher von Shopping-Malls nach Restaurants suchen, aber auch deren Speisekarten ansehen. 

        Hierbei ergeben sich lukrative Möglichkeiten im zielgruppenorientierten Marketing. Unternehmen können Funnel aufbauen, die Zielgruppen aufgrund von Self-Service eigenständig durchlaufen. Konkrete Beispiele sind Preistafeln mit Filterfunktionen, Produktberater und Feedback-Terminals. Die Individualisierung der Kommunikation schafft verschiedene Einstiegspunkte für die jeweilige Phase der Customer Journey

        Auch die Marketingkommunikation wird durch Interactive Signage kanalübergreifend umgesetzt, um Kunden/Interessenten eine personalisierte Erfahrung zu bieten. So ist es durch Anmeldeformulare beispielsweise möglich, Daten von Besuchern zu erheben, um anschließend einen Newsletter zu versenden (Omni-Channel-Marketing)

        Mit klassischen Signage-Lösungen ist dieser Ansatz nicht möglich, denn der Fokus sind Content-Loops mit gleichbleibenden Inhalten. 

         

        So unterscheidet sich Interactive Signage von klassischen Signage-Lösungen

        Aspekt Klassische Signage-Lösungen Interactive Signage
        Kommunikationsart Content-Loops, Inhalte laufen automatisch in einer Schleife. Dialogorientiert, Nutzer wählen aktiv Inhalte und steuern die Interaktion.
        Relevanz der Inhalte Für breite Zielgruppen, gleiche Botschaft für alle. Situativ und nutzerspezifisch, Inhalte passen sich Auswahl und Kontext an.
        Rolle in der Customer Journey Stärkt vor allem Awareness, Image und Informationsfluss. Deckt zusätzlich Beratung, Auswahl, Konfiguration und Service-Schritte ab.
        Self-Service Keine oder sehr geringe Self-Service-Funktionen. Starker Fokus auf Self-Service: Informationen und Prozesse können eigenständig durchlaufen werden.
        Datenerfassung & Optimierung Nur indirekte Kennzahlen (z. B. Frequenz, Umsatzentwicklung). Direkte Nutzungsdaten (Klicks, Pfade, Verweildauer) als Basis für Optimierung und A/B-Tests, Auswertung von Suchbegriffen und Ergebnissen.
        Komplexität der Inhalte Eher kurze, schnell erfassbare Botschaften. Komplexe Themen schwer abbildbar. Schrittweise geführte Inhalte (Filter, Konfiguratoren) auch für erklärungsbedürftige Angebote.
        Aufwand & Kosten Günstiger Einstieg, Content-Pflege meist überschaubar. Höherer Konzeptions- und Implementierungsaufwand, rechnet sich vor allem bei klaren Prozess- und Umsatzzielen.

         

        Messbarkeit

        Laut Lucent Innovation verspricht datengetriebenes Marketing einen fünf- bis achtmal so hohen ROAS wie nicht-datenbasiertes Marketing. Die Stärken von Interactive Signage zeigen sich hier insofern, dass Unternehmen relevante Daten erheben können, darunter aus Gewinnspielen, Umfragen und Suchverläufen. 

        Insbesondere durch die Auswertung von Suchverläufen gewinnen Unternehmen wertvolle Insights. So ist es beispielsweise möglich zu erkennen, nach welchen Produkten, Events oder auch Informationen gesucht wird. Diese Erkenntnisse gehen noch über die Interaktionspfade hinaus, da sie individuelle Wünsche von Besuchern offenlegen. 

         

        Beispiele: Einsatzmöglichkeiten und Case Studies

        Einsatzbereiche von Interactive Signage

        • Wegweiser und Wegeleitsysteme
        • Produktfinder und Suchfunktionen
        • Terminal für Feedback und Self-Service
        • Gewinnspiele, Umfragen und Newsletter-Anmeldungen 
        • Reservierungen (z. B. im Restaurant oder Kino) und Ticketkauf 
        • Infoportale und Intranet 
        • Konfiguratoren und Bestell-Terminals für Produkte 

        Interactive Signage: Beispiele/Kundenprojekte

        In der PlusCity sind Displays für die eigenständige Navigation. Besucher können nach Stores und Produkten suchen, Informationen abrufen und sich über Aktuelles (z. B. Kinoprogramm und Events) informieren. 

        In der Anton-Bruckner-Ausstellung konnten sich Besucher interaktiv über das Lebenswerk und die Laufbahn des österreichischen Komponisten informieren sowie auch seine Musikstücke abspielen und anhören. 

        Im Klinikum Wels sind interaktive Displays für die Navigation aufgestellt. Die Lösungen ermöglichen eine intuitive Führung durch den gesamten Krankenhauskomplex mit detaillierte Anzeige der Routen. 

        Interactive Signage by FRAMR.

        Du möchtest unsere Interactive-Signage-Lösungen kennenlernen? Hier findest du sie!

        Beispiele: Wie Interactive Signage klassische Signage-Lösungen ergänzt

        Branche Klassische Signage – typischer Einsatz Interactive Signage – zusätzlicher Mehrwert
        Retail Digitale Preistafeln, Aktionen, Informationen Produktfinder, Verfügbarkeiten prüfen, Filial-Navigation im Store
        Gastronomie Digitale Speisekarten, Tagesangebote Self-Service-Terminals, Filter, Upsells, Custom-Bestellungen (z. B. Burger selber zusammenstellen). 
        Industrie Werksinfos, Sicherheitsregeln  Interaktive Schichtinfos, Self-Service-Anleitungen, Feedback-Terminals
        Corporate News, Hinweise auf Veranstaltungen/Schulungen Feedback-Terminals, interaktives Intranet, Self-Service 

        Ein Kundenbeispiel hierfür ist die PlusCity. Die Shopping-Mall aus Linz nutzt Digital Signage u. a. für Werbeaktionen und ergänzt den Loop-Content durch interaktive Terminals für eine optimierte Besuchernavigation (siehe Bild).