In 3 Schritten zum richtigen Digital Signage Display
Zuletzt aktualisiert am 30.06.2026
In diesem Ratgeber:
- Die verschiedenen Displays im Überblick
- Auf diese Kriterien kommt es an
- Displays miteinander kombinieren
Es gibt verschiedene Varianten von Digital Signage Displays, sowohl für den Indoor- als auch für den Outdoor-Bereich. Nachfolgend gehen wir darauf ein, was bei der Wahl zu beachten ist und wie dein Team die Stärken verschiedener Displays nutzt.
Die verschiedenen Displays im Überblick
Indoor-Display
Diese Bildschirme sind für den Einsatz im Innenbereich konzipiert. Ideal für Einkaufszentren, Museen, Bibliotheken oder in Firmen für die Mitarbeiterkommunikation. Die Leuchtkraft liegt bei zwischen 350 und 700 Candela, womit die Displays gestochen scharfe Bilder und Texte zeigen.
Outdoor-Display
Diese Bildschirme sind speziell für den Einsatz im Freien konzipiert. Durch eine spezielle Anfertigung trotzen sie Wetterbedingungen, Vandalismus und anderen Fremdeinflüssen. Mit Helligkeitsbereichen von 2.500 bis 5.000 sind Outdoor-Stelen auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbar und kommt mit einem Überhitzungsschutz. Die ideale Lösung für Außenwerbung.
Semi-Outdoor-Display
Semi-Outdoor-Displays sind die richtige Wahl für Schaufensterwerbung, digitale Speisekarten und Produktpräsentationen. Wegen der umgebenden Helligkeit in Schaufenstern ist eine höhere Lichtstärke notwendig. Die Werte liegen bei 350 bis 700 Candela, steigen aber durch Sonneneinstrahlung auf bis zu 3.000 Candela.
Portable Display
Der digitale Kundenstopper unter den Bildschirmen ist mit einem effizienten LED-Hintergrundbeleuchtungspanel ausgestattet und bietet selbst bei starker Sonneneinstrahlung langanhaltende Helligkeit. Geeignet für extreme Wetterbedingungen (Schutzklasse IP65) und sicher vor Vandalismus. Durch einen automatischen Sensor passt sich die Helligkeit der Umgebung an, zudem verfügt das Portable Display über einen integrierten Akku mit einer Laufzeit von bis zu acht Stunden.
Directory
Für den Indoor-Bereich gibt es spezielle Displays mit einer interaktiven Benutzeroberfläche. Interactive Signage eignet sich u. a. für die Navigation, Gewinnspiele und Umfragen. Abgesehen vom praktischen Nutzen, schaffen sie ein immersives Erlebnis für Besucher und stärken das Markenimage.
Wir helfen dir bei der Wahl
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Auf diese Kriterien kommt es an
Einsatzbereich
Ein Klamottengeschäft hat für den digitalen Kundenstopper mehr Verwendung als eine Firma, die Digital Signage für die Mitarbeiterkommunikation verwenden möchte. Wiederum eignen sich Outdoor-Displays auch für Firmen, wenn sie nach neuen Mitarbeitern suchen. Hier ist abzuwägen, inwiefern sich ein Display-Format für den Einsatzbereich eignet. Anbei ist eine Gegenüberstellung der verschiedenen Einsatzbereiche unserer Displays:
| Display-Typ | Haupteinsatzbereiche | Helligkeit (Candela) | Besondere Merkmale |
|---|---|---|---|
| Indoor-Display | Einkaufszentren, Museen, Bibliotheken, Mitarbeiterkommunikation in Firmen | 350–700 cd | Gestochen scharfe Bilder und Texte |
| Outdoor-Display | Außenwerbung im Freien | 2.500–5.000 cd | Wetterfest, vandalismussicher, Überhitzungsschutz |
| Semi-Outdoor-Display | Schaufensterwerbung, digitale Speisekarten, Produktpräsentationen | 350–700 cd (bis 3.000 cd bei Sonneneinstrahlung) | Für Umgebungen mit wechselnder Helligkeit hinter Glas |
| Portable Display | Digitaler Kundenstopper, flexibel einsetzbar auch bei extremen Wetterbedingungen | Automatische Anpassung via Sensor | IP65, vandalismussicher, Akku bis 8h Laufzeit |
| Directory | Indoor-Navigation, Gewinnspiele, Umfragen, interaktive Besuchererlebnisse | Indoor-Niveau (wie Indoor-Display) | Interaktive Benutzeroberfläche, stärkt Markenimage |
Standort
Der Standort einer Digital-Signage-Anwendung entscheidet maßgeblich darüber, ob Inhalte überhaupt wahrgenommen werden. Gute Sichtbarkeit, Augenhöhe und passende Lichtverhältnisse sind dabei ebenso wichtig wie eine zuverlässige Stromversorgung und Barrierefreiheit. Je nach Einsatzzweck gelten unterschiedliche Anforderungen: Wegweiser und Infoterminals sollten an zentralen, gut erreichbaren Punkten stehen, Preistafeln und Speisekarten eignen sich am besten im Kassen- oder Thekenbereich, während Werbedisplays flexibler platziert werden können. Wer langfristig plant, sollte zudem die Anzahl der benötigten Displays sowie mögliche künftige Nutzungsänderungen von Anfang an mitdenken.
-> Mehr zu der Standortwahl findest du in diesem Artikel.
Rechtliche Aspekte
Je nach Land sind bestimmte Vorgaben bei der Anbringung von Outdoor-Stelen zu beachten. Für den Indoor-Bereich sind diese Richtlinien jedoch irrelevant.
Mehr dazu findest du in unserem Artikel „Rechtliche Aspekte von Digital Signage“.
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Lukas Aumair
CEO & Vertrieb

Pascal Kreilhuber
Vertrieb
Clemens Stübler
Vertrieb

Michael Thalmann
Vertrieb







