FRAMR. Digital Signage

Digital Signage im Warteraum
Digital Signage und Videos: Eine Traumkombi! 1024 768 Sebastian Loos

Digital Signage und Videos: Eine Traumkombi!

DIGITAL SIGNAGE UND VIDEOS:
EINE TRAUMKOMBI!

Videos gehören zu den beliebtesten Content-Formaten und bleiben in den Köpfen deiner Zielgruppe – außerdem harmonieren sie perfekt mit Digital Signage!

Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

Videos positionieren sich unter den beliebtesten Content-Formaten. Laut Statistiken sind vor allem YouTube-Shorts und TikTok-Videos beliebt, weil sie jüngere Zielgruppen ansprechen und diese am stärksten auf den sozialen Medien vertreten sind. Unternehmen können diese Stärken mit Digital Signage für sich nutzen. Die Anwendungen ermöglichen eine hochauflösende Wiedergabe von Videos und ergreift das menschliche Auge mit abwechslungsreichen Content. Doch es sprechen noch mehr Gründe für den Einsatz von Videos über Digital Signage – welche das sind, erläutern wir in diesem Artikel. 

 

Was sind die Vorteile von Video-Content?

Visueller Content wirkt 

Laut Studien verarbeiten wir Videos 60.000 mal besser verarbeiten als Text (Quelle). Daraus resultiert ein besserer Eindruck bei Zielgruppen und Inhalte bleiben länger in Erinnerung. Dadurch verkürzt sich auch der Weg zu einer Kaufentscheidung, denn potentielle Kunden erinnern sich besser an deinen Content und benötigen dementsprechend weniger Berührungspunkte mit deinem Unternehmen, bevor sie eine Entscheidung treffen. 

 

Videos erzählen eine Story

Inhalte müssen bei der Zielgruppe eine Wirkung entfalten und den Unternehmenszielen dienen. Systematisches, auf Video-Content gestütztes Storytelling ist hierbei zielführend, damit Zielgruppen emotional angesprochen werden und den Kaufentscheidungsprozess durchlaufen. 

-> Deine Anwendungsmöglichkeiten mit FRAMR. Signage reichen aber wesentlich weiter als Storytelling oder Werbung. Informiere dich gerne über unsere 50+ Module, um mehr über die konkreten Einsatzmöglichkeiten zu erfahren. 

 

Videos bleiben besser in Erinnerung

Mit Videos verleihst du deiner Marke nämlich eine Stimme und dadurch fällt es Zielgruppen leichter, dein Unternehmen im Konkurrenzkampf zuzuordnen. Persönlichkeit und Individualität nehmen im Jahr 2025 einen hohen Stellenwert ein, denn auf einem wachsenden Markt setzen sich nicht zwingend die besten Produkte oder Dienstleistungen durch, sondern welche am besten in Erinnerung bleiben. Deshalb investieren immer mehr Unternehmen in visuellen Content (eigene Erfahrung!), um sich Wettbewerbsvorteile zu sichern und besser mit der eigenen Zielgruppe zu interagieren.

 

Die kurze Aufmerksamkeitsspanne

Unsere Aufmerksamkeitsspanne hat sich laut einer Studie von 2,5 Minuten auf 40 Sekunden reduziert, zugleich sind über Videos vermittelte Inhalte leichter zu verstehen. Hinzu kommt der bereits erwähnte Vorteil, dass Videos Werbebotschaften wesentlich prägnanter kommunizieren. Optimiere diese Erfahrung noch zusätzlich mit Hintergrundmusik oder Bildern in deiner Corporate Identity und du kreierst ein Erlebnis, das in Erinnerung bleibt. 

 

Vorteile für die Unternehmenskommunikation

Doch auch in der Unternehmenskommunikation verspricht dir Digital Signage einige Vorteile. Videos als Präsentationsmedium erhöhen die Aufmerksamkeit deiner Zuhörer und vermitteln Kernbotschaften wesentlich effizienter bzw. untermauern deine Aussagen. Mit den Anwendungen von FRAMR. verstärkt sich dieser Effekt, denn Digital Signage an sich ist ein richtiger Hingucker, dessen Stärken nur wenige deiner Konkurrenten für sich nutzen. Kombiniert mit Videos präsentiert sich dein Unternehmen mit modernen Eye-Catchern, die einen starken Eindruck hinterlassen. 

Digital Signage im Surace Cafe

Persönlichkeit? Ja, bitte!

Videos bringen uns einer Marke näher. Wir finden Bezug zu den Produkten von Unternehmen und fühlen uns damit verbunden. Das hat den schönen Nebeneffekt, dass Videos geteilt werden, denn wir erkennen darin einen persönlichen Mehrwert oder eine an uns gerichtete Botschaft und teilen diese entsprechend gerne. 

Unternehmen mit Persönlichkeit positionieren sich langfristig stärker im Wettbewerb. Teste es selbst: Besuche zehn verschiedene Websites und frage dich, welche am besten in Erinnerung bleiben. Wir garantieren dir, dass Websites mit viel visuellem Content, vor allem Videos, den besten Eindruck hinterlassen und du schneller einen Bezug zu den Unternehmen findest. 

Nutze hierbei auch die Stärken von Humor und andere Emotionen. Videos alleine stellen die persönliche Komponente nicht in den Mittelpunkt, sondern eine Kombination aus Emotionen, farblichen Elementen und gezielten Botschaften.

 

Dein Unternehmen spart Zeit

Videos zu erstellen dauert nicht lange. 60 Sekunden Videoinhalte vermitteln mehr Infos als lange Texte oder Bildstrecken. Für die Contenterstellung ergibt sich dadurch eine Win-Win-Situation, denn dein Unternehmen spart Ressourcen und zugleich erfolgt eine zielgerichtete Ansprache potentieller Kunden. 

Mit Digital Signage bist du flexibel und kannst Videos über mehrere Kanäle abspielen. Wenn dein Unternehmen z. B. bei YouTube oder TikTok aktiv ist, können die Videos deiner Kanäle problemlos über die Digital Signage Anwendung von FRAMR. integriert werden. 

 

Angenehmer Aufenthalt

Arztpraxen nutzen Digital Signage, um das Fernsehprogramm oder eigene Videos zu übertragen. Eine super Möglichkeit, um die langen Wartezeiten zu überbrücken. Patienten empfinden den Aufenthalt als angenehm und dadurch verbessert sich auch das Image der Arztpraxis. 

 

Videos fördern die Interaktion

Folgendes Szenario: Du bist in einer Mall unterwegs und dir fällt ein Digital Signage Terminal ins Auge. Das darauf abgespielte Video lädt zu einer Umfrage ein und bewirbt diese mit einem Gutschein, der unter allen Teilnehmern verlost wird. Nimmst du daran teil?

Vielleicht bist du nicht der Typ, der an Umfragen teilnimmt, aber uns geht es um den Vergleich zu anderen Content-Formaten. Als Alternative zu Videos bleiben z. B. Flyer, aber sie gehen im Vergleich unter – sie wirken nicht einladend und die meisten bemerken sie nicht mal. 

Mit Digital Signage ist das anders, denn die hochauflösenden Anwendungen wecken Neugier. Kombiniert mit Videos profitiert dein Unternehmen von einem Eye-Catcher, der mehr interaktive Möglichkeiten (z. B. durch Gamification) verspricht. 

 

Du stärkst dein Branding

Videos sind ein exzellentes Präsentationsmedium und das kannst du für deine Marke nutzen. Kombiniere deine Zielgruppenansprache mit der Corporate Identity und du bekommst im Resultat ein starkes Medium zur modernen Repräsentation deines Unternehmens. 

Das nachfolgende Video kommuniziert unsere Marke und gibt dir einen Einblick, wie die Unternehmenspräsentation mit der Produktvorschau kombinierbar ist. 

 

So nutzt du Digital Signage für Videos erfolgreich

Wie zu Anfang bereits erwähnt, kommen kurze Videos gut an. Unsere Aufmerksamkeitsspanne wird immer kürzer und das erklärt auch, warum TikTok-Videos, YouTube-Shorts und Instagram-Reels so beliebt sind. Es kommt aber nicht nur auf die Länge der Videos an, sondern was sich deine Zielgruppe wünscht. Produktpräsentationen dürfen gerne etwas länger sein, ebenso auch Videos mit Tipps und Tricks. 

Denke also nicht nur an die Länge der Videos, sondern auch an die Wünsche deiner Zielgruppe und achte vor allem auf aussagekräftige Inhalte. Kurze Videos bieten keine inhaltliche Tiefe und das kann auch ein Nachteil sein. Fokussiere dich also besser auf die Formate. 

Nachfolgend präsentieren wir dir ein paar Ideen, um Digital Signage Anwendungen von FRAMR. erfolgreich für Videos zu nutzen: 

  • Produktpräsentationen
  • Mitarbeiterkommunikation
  • Werbung
  • News
  • TikTok- und YouTube-Videos
  • Use Cases
  • Informationen
  • Vorstellung von aktuellen Projekten
  • Einblicke in das Arbeitsumfeld

Du hast Fragen zu den Anwendungsmöglichkeiten von Digital Signage und möchtest dich dazu unverbindlich beraten lassen? Dann kontaktiere uns, wir helfen dir gerne! 

Was ist Corporate Communication? Definition, Ziele & Beispiele 994 537 Lukas Aumair

Was ist Corporate Communication? Definition, Ziele & Beispiele

WAS IST CORPORATE COMMUNICATION?

DEFINITION, ZIELE & BEISPIELE

Was ist Corporate Communication und welche Maßnahmen müssen Unternehmen ergreifen? Alles zur Definition und Ziele + Beispiele.

 

Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

In diesem Artikel:

  1. Corporate Communication Definition
  2. Ziele der Corporate Communication
  3. Statistiken zeigen: Corporate Communication wirkt!
  4. Corporate Communication Beispiele
  5. Unsere abschließenden Tipps

 

CORPORATE COMMUNICATION: DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

  • Corporate Communication ist die strategische Verwaltung der internen und externen Kommunikation eines Unternehmens.
  • Sie umfasst die Planung und Umsetzung von Botschaften, um das Image, die Reputation und die Beziehungen zu Mitarbeitern, Kunden, Investoren und der Öffentlichkeit zu pflegen.
  • Ziel ist es, die Unternehmensziele zu unterstützen und Vertrauen aufzubauen.
  • Beispiele sind Mitarbeitergespräche, Schulungen und Digital Signage (intern) sowie PR, Social Media und Sponsoring (extern).

 

CORPORATE COMMUNICATION DEFINITION

Unter Corporate Communication (zu Deutsch: Unternehmenskommunikation) versteht man alle Maßnahmen zur Verbesserung der Kommunikation innerhalb eines Unternehmens. Das betrifft nicht ausschließlich die Kommunikation zwischen Unternehmen und Mitarbeitern (intern), sondern auch die Interaktion zwischen Unternehmen und Kunden, Geschäftspartner oder Lieferanten (extern).

 

ZIELE DER CORPORATE COMMUNICATION

Corporate Communication verfolgt das Ziel, stimmige Dialogstrukturen zwischen Unternehmen und ihren Akteuren zu schaffen. Des Weiteren verfolgt Corporate Communication folgende Ziele:

  • Verbesserung der Corporate Identity
  • Mehr Transparenz für Mitarbeiter
  • Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen
  • Gutes Arbeitsklima etablieren
  • Unternehmensziele fördern
  • Kundenbindung und Kundengewinnung ausbauen sowie die Kundenerfahrungen mit dem Unternehmen verbessern
  • Unternehmensimage stärken

 

STATISTIKEN ZEIGEN: CORPORATE COMMUNICATION ERREICHT DIESE ZIELE

Laut Umfragen spielt die Corporate Communication eine wichtige Rolle bei der Erreichung oben genannter Ziele. Offene Kommunikation fördern das Miteinander im Team, die Zufriedenheit und die Produktivität. 

 

CORPORATE COMMUNICATION BEISPIELE

Corporate Communication Beispiele intern:

  • Mitarbeitergespräche (präsenz oder online)
  • Feedbackgespräche
  • Regelmäßige Schulung zur Wissensförderung
  • Transparenz beim Informationsaustausch (z. B. durch Digital Signage für die Mitarbeiterkommunikation)
  • Wünsche durch offene Dialoge ermitteln
  • Ziele klar definieren und erreichte Teilziele offen kommunizieren (z. B. durch Monitoring)

Unsere Empfehlung: Richte dich nach deinen Mitarbeitern und wie du sie erreichen kannst. Digital Signage ist zum Beispiel zielführend, wenn ein hauseigenes Intranet besteht, denn Informationen können über digitale Displays transparent kommuniziert werden (unser Kunde „Attensam“ ist ein gutes Beispiel hierfür). In kleinen Unternehmen reicht ein wöchentliches Meeting und regelmäßige Feedbackgespräche. 

 

Corporate Communication Beispiele extern:

  • Pressemitteilungen
  • Social-Media-Kanäle
  • Digitale Werbeanzeigen
  • Interviews
  • Use Cases für mehr Transparenz
  • Sponsoring
  • Plakate und Flyer
  • Content Marketing
  • Reporting / Berichte für Aktionäre und Geschäftspartner
  • Werbespots

Dein Unternehmen, die Zielgruppe und Marketingstratgie bestimmen die Vorgehensweise. Von Social Media profitieren die meisten Unternehmen, doch nur noch wenige von Werbespots. 

CASE STUDIES

Du möchtest mit Digital Signage ein perfektes Beispiel für die Umsetzung der Corporate Communication im Unternehmen kennenlernen? Dann wirf einen Blick auf unsere Case Studies!

UNSER ABSCHLIESSENDEN TIPPS

Wir empfehlen, die Corporate Communication ganzheitlich zu verbessern. Viele Unternehmen fokussieren die externe Unternehmenskommunikation, weil Marketing mehr Umsatz und ein gutes Unternehmensimage verspricht. Die internen Aspekte dürfen hierbei nicht ignoriert werden, denn Mitarbeiterzufriedenheit und interne Konfliktbewältigung haben einen erheblichen Einfluss auf den Unternehmenserfolg.

Befasse dich vor Umsetzung der Corporate Communication-Maßnahmen mit der Frage, wie dein Team gleichermaßen interne und externe Strukturen aufbaut, um eine ganzheitliche Prozess- und Strukturoptimierung vorzunehmen. Um die Corporate Communication zu fördern, sollte dein Unternehmen auch den Ausbau digitaler Kompetenz forcieren, um effizientere Strukturen zu schaffen und auch die Kommunikationswege kürzer zu halten.

Interne Kommunikation mit FRAMR. Signage verbessern
FRAMR. Signage Module für interne Kommunikation 994 537 Sebastian Loos

FRAMR. Signage Module für interne Kommunikation

Wie FRAMR. Signage die interne Kommunikation verbessert

Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

Beim digitalen Wandel muss das gesamte Team mitziehen. Es reicht hierbei nicht aus, sich mit Künstlicher Intelligenz zu befassen oder das Monitoring im Marketing zu verbessern. Die Stärken der Digitalisierung dienen auch dem Ausbau interner Kommunikationsstrukturen. Nur so werden transparente Prozesse etabliert.

Digital Signage ist hier eine Möglichkeit, um die Kommunikation im Unternehmen mit ganz einfachen Mitteln sofort zu verbessern. Hierfür hat unser Team verschiedene Module entwickelt, die sich ganz leicht mit den Anwendungen von FRAMR. kombinieren lassen. Diese Inhalte können für verschiedene Szenarien und Ziele eingesetzt werden. 

MEHR ZU DEN FRAMR. MODULEN:

Die FRAMR. Social-Media-Module

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MS-Office-Anwendungen mit FRAMR.

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Die FRAMR. Signage Video-Module

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Alle Module im Überblick
  2. Vorteil der FRAMR. Module
  3. Content-Ideen
  4. Fazit

 

Kurzfassung: Welche konkreten Vorteile bestehen mit den Content-Modulen von FRAMR.? 

Die Integration der Kommunikations-Tools in Digital Signage ermöglicht Echtzeit-Interaktion mit Angestellten und Zielgruppen, verbessert den internen Dialog und schafft effiziente Strukturen. Durch mehr Transparenz erhöht sich die Mitarbeiterzufriedenheit und das Engagement mit Team und Zielgruppe. 

 

Nachfolgend lernst du:

  • Welche Vorteile die Kombination aus Digital Signage und Tools für die Mitarbeiterkommunikation verspricht,
  • welche Module dir zur Verfügung stehen und
  • wie dein Team gezielt die Kommunikation mit den Modulen verbessert.

 

Alle Module im Überblick

RSS-Feed

Mit diesem Modul bindest du externe Nachrichten von einem RSS-Anbieter in unser System ein. Damit werden aktuelle News und ähnliche Inhalte kommuniziert. Es ist beispielsweise auch möglich, einen Blog (z.B. WordPress) mit der Anwendung zu verbinden und Nachrichten oder Pressemitteilungen in Echtzeit darzustellen. 

 

Kalender

Das Modul zum Anzeigen von Terminen ist vielseitig nutzbar. So können beispielsweise Termine koordiniert, verwaltet und gebucht werden. Über Displays hat jeder im Team Einsicht in die Termine und wann Veranstaltungen, Meetings oder Schulungen stattfinden. Lokale Termine können sogar einzelnen Displays zugeordnet werden, um keine irrelevanten Informationen am jeweiligen Standort zu zeigen. 

Eine praktische Ergänzung zum Kalender ist das Countdown-Modul. Damit kommunizierst du beispielsweise Erinnerungen für bevorstehende Veranstaltungen. Du hast die freie Wahl, ob du Events wenige Tage oder schon Wochen vorher anteasern möchtest, denn der Countdown ist frei konfigurierbar. 

 

(Live-) Videostream

Mit den verschiedenen Video-Modulen kannst du statische Filme in Wiedergabelisten zeigen oder auch direkt live gehen. Die visuellen Eigenschaften von Digital Signage erleichtern die Kommunikation mit deinem Team oder der Zielgruppe. Die Videos kannst du mit anderen Modulen verbinden und individuell, z.B. mit Overlays, gestalten. 

 

Staffbase Kanal

Unser Team hat das Modul “Staffbase-Kanal” entwickelt, um Mitarbeiterinformationen aus der zentral ausgelagerten Plattform Staffbase anzuzeigen. Du erreichst damit alle Mitarbeitenden auch über FRAMR. So ist es beispielsweise möglich, den gesamten News-Content über einen Kanal zu zeigen, und dies – richtig platziert z.B. im Pausenraum – auch ohne die Staffbase-App öffnen zu müssen

 

Directory

Interne Kommunikation mit Digital Signage

 

 

Microsoft 

Mit FRAMR. hast du Zugriff auf Teams, Excel, Powerpoint und Word, um die Microsoft-Anwendungen ganzheitlich für verschiedene Projekte zu nutzen. 

 

Wie funktioniert die Integration der Module?

Die Module von FRAMR. sind über ein intuitives, leicht zu bedienendes Drag-and-Drop-System integrierbar. In der Anwendung kannst du Inhalte frei nach deinen Wünschen hinzufügen und anordnen. Wähle das jeweilige Modul aus und konfiguriere es anschließend mit nach deinen Wünschen – hier kannst du diesen Prozess kostenlos testen. 

-> Du möchtest ALLE Voraussetzungen für die erfolgreiche Nutzung von Digital Signage kennen? Dann empfehlen wir unseren Artikel “7 wichtige Anforderungen für die Nutzung von Digital Signage” 

 

Vorteile der FRAMR. Module

Verbesserte Mitarbeiterkommunikation und mehr Transparenz

Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass wichtige Informationen nicht alle Mitarbeitenden erreichen. Zwar nutzen sie verschiedene Kanäle und Tools, aber nicht alle im Team sind involviert. Digital Signage wirkt dem effektiv entgegen, denn über Displays gezeigte Informationen sind leicht zugänglich und ohne weitere Hilfsmittel erfassbar. 

Platziere die Displays an zentralen Standorten, beispielsweise in der Kantine deines Unternehmens. Dort befinden sich vor allem mittags viele Angestellte, die über Digital Signage den Zugriff auf News oder Informationen haben. Kombiniere die visuelle Kommunikation mit dem Audiomodul, um noch mehr Personen zu erreichen. 

Module wie Kalender oder Countdown gestalten die gesamte Kommunikation transparenter, indem sie rechtzeitig auf bevorstehende Veranstaltungen hinweisen. Auch auf visueller Ebene überzeugen die Digital Signage Anwendungen, denn ansprechende Bilder oder Videos fallen ins Auge und fördern den Informationsfluss.

 

Mehr Teilnahmen an Veranstaltungen / erhöhtes Engagement

Mehr Transparenz ermöglicht einen besseren Informationsfluss und das wiederum erhöht auch das Engagement. Über interaktive Infoterminals können sich Angestellte direkt für Veranstaltungen anmelden oder Termine buchen. Die Anmeldung erfolgt in nur wenigen Schritten.

Hieraus entstehen auch Synergieeffekte. Je mehr Mitarbeitende über Veranstaltungen informiert sind, desto mehr Anmeldungen gehen ein. Im Team tauschen sich dadurch auch mehr über die Veranstaltungen aus, wodurch zusätzliche Personen darauf aufmerksam werden und sich anmelden. Bieten die Events einen Mehrwert, beispielsweise Erweiterung der Kompetenzen, erhöhen die verbesserten Kommunikationsstrukturen auch die Produktivität im Team, da höhere Teilnehmerzahlen. 

 

Erhöhte Mitarbeiterzufriedenheit

Aus der verbesserten Kommunikation resultiert eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit. Dein Team wird besser in das Unternehmensgeschehen involviert und gewinnt mehr Einblicke in Aktuelles. Das fördert die Teamdynamik, denn mehr Angestellte geben Feedback zu den kommunizierten Informationen oder interagieren mit ihnen. Sie nehmen aktiv am Prozess teil und gestalten ihn mit.

Digital Signage Anwendungen fungieren auch als Wegweiser für externe Mitarbeiter. Vor allem große Unternehmen profitieren davon, denn Angestellte finden sich schneller zurecht. Und auch bei Mitarbeitern mit Handicap werden Barrieren abgebaut, beispielsweise durch die Audiowiedergabe von Inhalten, die sie sonst nicht lesen können.  

Die Kombination aus digitalen Umfragen und Interactive Signage eröffnet neue Wege zum Ausbau der Mitarbeiterzufriedenheit, beispielsweise über interaktive Feedbackbögen. Angestellte können jederzeit ihre Wünsche äußern und Verbesserungsvorschläge unterbreiten. Anschließend werden Maßnahmen ergriffen, um das Wohlbefinden im Team nachhaltig zu verbessern. 

 

Content-Ideen mit FRAMR. Signage

  • Informationen, beispielsweise zu Produkt- und Lagerbeständen
  • Aktuelle News
  • Präsentationen  
  • Kalender und Countdown anzeigen
  • Interaktives Feedback
  • Wegweiser für externe Mitarbeiter
  • Hinweise zu kurzfristigen Terminverschiebungen

 

Fazit

Mit den FRAMR. Modulen ist dein Unternehmen auf dem besten Weg, den internen Dialog zu verbessern. Digital Signage Anwendungen ersetzen keine ganzheitlich errichteten Kommunikationsstrukturen, aber ergänzen diese. Du erreichst mehr Mitarbeitende, die Teilnehmerzahlen bei Veranstaltungen erhöhen sich und die Mitarbeiterzufriedenheit wird verbessert, da mehr Transparenz und ein besserer Informationsfluss besteht.

Ambient Marketing
Was ist Ambient Marketing? Definition, Strategien & Beispiele 994 537 Sebastian Loos

Was ist Ambient Marketing? Definition, Strategien & Beispiele

Was ist Ambient Marketing? Definition, Strategien & Beispiele

Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

In diesem Artikel:

  1. Was ist Ambient Marketing?
  2. Vorteile von Ambient Marketing
  3. Ambient Werbung: Verschiedene Formate und Ansätze im Überblick
  4. Best Practices
  5. Ambient Werbung Beispiele aus der Praxis
  6. Fazit

Ambient Marketing

 

Definition: Was ist Ambient Marketing?

Ambient Marketing ist eine Marketingstrategie mit Fokus auf atmosphärischen Content, um Zielgruppen an verschiedenen Orten zu erreichen. Ziel von Ambient Marketing ist es, die Umgebung für mehr Reichweite und Markenbekanntheit zu nutzen.

 

Die Vorteile von Ambient Marketing

Bleibender Eindruck

Ambient Medien sorgen für einen Überraschungseffekt, der einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Vor allem ausgefallene Konzepte, dazu gleich mehr bei den Beispielen, bleiben in Erinnerung.

 

Wiedererkennungswert der Marke

Aus dem bleibenden Eindruck resultiert auch ein höherer Wiedererkennungswert der Marke. Das ist vor allem für unbekannte Unternehmen ein Vorteil, um ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen.

 

Alleinstellungsmerkmale

Ein Großteil der Unternehmen nutzt Ambient Marketing nicht. Zwar definieren sich Alleinstellungsmerkmale auch über konkrete Botschaften, doch der emotionale Charakter von Ambient Media gleicht ebenfalls einer USP.

 

Emotionale Ansprache

Laut einer Umfrage erzielen Firmen mit emotionalen Botschaften um die 31 % mehr Umsatz mit ihrer Marketingstrategie. Das zeigt, wie wichtig außergewöhnliche Ansätze sind und klassisches Advertising nicht immer der beste Weg ist.

 

Virales Potenzial

Auffällige Werbung generiert Reichweite. Vor allem durch die sozialen Medien verbreiten sich einprägende Werbebotschaften schnell. Ein Beispiel ist das Ambient Advertising von Burger King:

Die Botschaft ist eine Anspielung an Ronald McDonald, das Clown-Maskottchen von Burger Kings größtem Konkurrenten. Nicht nur ist diese Werbebotschaft einprägend, sondern auch schon unzählige Male auf Social Media geteilt, darunter Instagram und Pinterest.

Ambient Werbung: Verschiedene Formate und Ansätze im Überblick

Digital Signage

Um die Zielgruppe zu erreichen, sind neben Werbebotschaften vor allem die Formate wichtig. Digital Signage Lösungen fügen sich in verschiedene Umgebungen und Situationen ein, um Verbraucher anzusprechen. Ob als Werbetafel, als Wegweiser oder für die Teilnahme an Umfragen – Digital Signage ist ein vielseitiges Medium für mehr Reichweite und zum Ausbau der Markenbekanntheit.

Mit Digital Signage stehen aber nicht nur verschiedene Advertising Formats zur Verfügung, die Displays können auch an verschiedenen Standorten für eine interaktive Umgebung platziert werden. Beispielsweise auf Messen, in Stores, Hotels oder Fußballstadien.

Green Signage

Die Vorteile digitaler Werbung

Digitale Formate bieten neue Chancen im Bereich des Ambient Marketings. In unserem Artikel „Digitale Werbung vs. klassische Werbemethoden“ gehen wir auf die Vorteile für Unternehmen ein.

Guerilla Marketing

Guerilla Marketing beschreibt eine Methode, um Marken besonders auffällig zu inszenieren. Es gilt als die bekannteste Methode unter den Ambient-Marketing-Ansätzen. Dieser Ansatz kennzeichnet sich durch offensive Werbemaßnahmen, die teilweise provokativ sind.

 

Erlebnismarketing

Genau genommen unterscheidet sich das Erlebnismarketing nur wenig vom Ambient Advertising. Denn beim Erlebnismarketing liegt der Fokus nicht auf mehr Aufmerksamkeit, sondern dass die Zielgruppe in ein interaktives Erlebnis eintaucht.

Diese beiden Ansätze können jedoch miteinander kombiniert werden. Ein Beispiel sind interaktive Digital Signage Displays zur Teilnahme an Gewinnspielen. Digital Signage ist Teil der Ambient Media und Gewinnspiele gehören zum Erlebnismarketing – in Kombination ein ansprechendes Advertising-Format.

 

Best Practices

Zielgruppe kennen

Unternehmen müssen sich im Klaren sein, welche Personengruppen sie ansprechen. Hierbei geht es nicht um demographische Faktoren, sondern um Interessen, Standortwahl von Werbemedien und Verhaltensweisen der betroffenen Personen.

 

Das richtige Mittelmaß finden

Ambient Advertising bedeutet, auch mal etwas Neues auszuprobieren. Dabei sollte aber nicht die Bodenständigkeit verloren gehen. Kenne die Unternehmenswerte und setze auf Werbung, die zur gesamten Marketingstrategie passt. Zwar sollten die Maßnahmen anders sein als traditionelle Werbung, aber dennoch subtil.

 

Emotionen

Ambient Marketing lebt von Emotionen. Ob Humor, Begeisterung oder Nostalgie – sei nicht zu pragmatisch. Dann finden Unternehmen vor allem mehr Akzeptanz bei einer jüngeren Zielgruppe und erhöhen den Wiedererkennungswert.

 

Messbarkeit

Legt im Team relevante KPIs fest, um den Erfolg des Ambient Marketings auszuwerten. Ein Beispiel hierfür sind die Anzahl der Interaktionen mit Digital Signage Anwendungen.

 

Ambient Werbung Beispiele aus der Praxis

 

Fazit

Ambient Marketing ist eine gute Möglichkeit, um mehr potenzielle Kunden zu erreichen und ein angenehmes Erlebnis für Zielgruppen zu schaffen. Um die Maßnahmen erfolgreich umzusetzen, ist im ersten Schritt jedoch die Ausarbeitung einer Strategie notwendig. 

 

Bildquellen:

Blursed Advertisement : r/blursedimages (reddit.com)
5 Great Guerrilla Marketing Ideas | Marketing Ideas 101
Ambient Media Marketing (werbeliebe.de)

Für wen lohnt sich Digital Signage - und für wen nicht
Lohnt sich Digital Signage für mich? [inkl. Checkliste] 994 537 Sebastian Loos

Lohnt sich Digital Signage für mich? [inkl. Checkliste]

Lohnt sich Digital Signage für mich? [inkl. Checkliste]

Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

Für wen lohnt sich Digital Signage - und für wen nicht

Für Investitionen ist es üblich, dass man ein Outcome erzielen möchte. Im Falle von Digital Signage sind das u. a. mehr Neukunden und bessere Kommunikationsstrukturen für die Mitarbeiterbindung. Mit Blick auf die Kosten-Nutzen-Abwägung stellen sich viele Unternehmen dahingehend die Frage, ob sich Digital Signage lohnt. Auf diese Frage gehen wir in diesem Artikel ein. 

 

Kurzfassung: Lohnt sich Digital Signage für mich? (Checkliste)

☑ Du möchtest deine Zielgruppe an strategischen Standorten vor Ort erreichen (z. B. am Point of Sale).
☑ Du möchtest dynamische Inhalte wie Videos oder visuelle Botschaften einsetzen.
☑ Du willst deine Mitarbeiterkommunikation verbessern und Informationen sichtbar im Unternehmen verbreiten.
☑ Dein Unternehmen hat komplexe Kommunikationsstrukturen (z. B. viele Informationen, mehrere Standorte oder unterschiedliche Zielgruppen).
☑ Du möchtest dein visuelles Branding stärken oder das Kundenerlebnis aufwerten.

✖ Dein Unternehmen hat kaum oder keine physischen Kontaktpunkte mit Kunden (z. B. rein digitales Geschäftsmodell).
✖ Es bestehen rechtliche Einschränkungen, die den Einsatz von Displays oder Werbung begrenzen.
✖ Du ziehst keinen Nutzen bzw. keine Vorteile aus Digital Signage.
✖ Die verfügbaren Ressourcen für die Nutzung von Digital Signage sind nicht ausreichend.

 

Für wen sich Digital Signage lohnt

Du möchtest Menschen vor Ort erreichen

Mit digitaler Werbung erreicht dein Unternehmen mehr Kunden am Point Of Sale. Aus einer Statistik geht hervor, dass digitale Displays bis zu 400 % häufiger wahrgenommen werden als Werbeplakate (Quelle). Digital Signage ist deshalb auch ein Hebel für dein Markenimage, denn Unternehmen erschließen mehr Reichweite und erhöhen somit ihre Bekanntheit. Zudem modernisieren Displays das Erscheinungsbild.

 

Du möchtest die Mitarbeiterkommunikation verbessern

Gerade mal 13% der Mitarbeiter nutzen das hauseigene Intranet (Quelle), wodurch kein effektiver Informationsaustausch bzgl. Neuigkeiten stattfindet. Zudem gibt es abgesehen von Feedbackbögen (z. B. bei Schulungen) kaum Möglichkeiten für Angestellte, das Betriebsklima zu bewerten.

Digital Signage bietet dahingehend eine zielführende Lösung. Informationen aus dem Intranet werden über Displays gezeigt, die an leicht zugänglichen Standorten (z. B. Pausenraum) platziert sind. Und interaktive Displays ermöglichen Mitarbeitern, dass sie jederzeit und anonym Feedback geben. Durch den optimierten Informationsfluss werden auch mehr Mitarbeiter auf Veranstaltungen aufmerksam. 

 

[BEISPIELE INTERNORM EINFÜGEN]

 

-> In unserem Artikel “Wie FRAMR. Signage die interne Kommunikation verbessert” gehen wir genauer auf die Vorteile von Digital Signage für die Mitarbeiterkommunikation ein. 

 

Die Kommunikationsstrukturen in deinem Unternehmen sind komplex

Die nachfolgende Tabelle zeigt, vor welchen Herausforderungen viele Unternehmen stehen und inwiefern Digital Signage hierbei unterstützt:

Herausforderung Wie Digital Signage hilft
Du möchtest verschiedene Informationen an verschiedenen Standorten kommunizieren. Mit Digital Signage ist es möglich, die Inhalte für jedes Display individuell anzupassen. 
Es gibt sprachliche Barrieren, beispielsweise durch ausländische Zulieferer oder in Museen.  Integrierte KI-Funktionen übersetzen Content automatisch, z. B. per Sprachausgabe. Auch die Erstellung verschiedener Versionen mit manuellem Sprachwechsel an interaktiven Displays ist möglich.
Informationen müssen regelmäßig aktualisiert werden. Digital Signage ermöglicht die Aktualisierung der Inhalte in Echtzeit. 
Bestimmte Abteilungen haben kaum Zugriff auf aktuelle Informationen. Displays sind leicht zugänglich und somit auch Informationen für Mitarbeiter. 

 

Dein Unternehmen setzt auf visuelle Statements

Visuelles Branding ist ein wichtiger Bestandteil einer Marketingstrategie. Bilder und Videos bestimmen, wie eine Botschaft übermittelt und aufgenommen wird. Die nachfolgenden Bilder zeigen Kundenprojekte von FRAMR.:


Die Grubenente Sally als Maskottchen in den Salzwelten Hallein. Der positive Effekt von Maskottchen auf Kinder ist schon lange bekannt.

 


Junge, fröhliche Menschen vermitteln einen motivierenden Vibe im Recruiting.

 

Das Kundenerlebnis soll verbessert werden

Digital Signage optimiert das Kundenerlebnis in vielerlei Hinsicht. Strategisch platzierte Displays fungieren als Wegweiser und stellen eine transparente Kommunikation mit Zielgruppen sicher. Zudem verbessern interaktive Displays den Self-Service, indem sich Besucher/Kunden eigenständig navigieren und nach Produkten suchen.

Ein Beispiel hierfür ist die PlusCity. Sie hat Outdoor-Wegweiser installiert und nutzt interaktive Displays u. a. für die Store- und Produktsuche, Newsletter-Anmeldung, Teilnahme an Gewinnspielen, Präsentation des Kinoprogramms und Eventinfos. 

 

Für wen sich Digital Signage nicht lohnt

Du hast ein reines Online-Business 

Ein Business, das zu 100% online läuft, hat für Digital Signage keine Verwendung. Theoretisch können Out-of-Home-Lösungen zu Werbezwecken genutzt werden, aber da stimmt das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen nicht.

 

Digital Signage ist kein passender Kommunikationskanal

Digital Signage passt beispielsweise nicht zu Unternehmen, die keinen Nutzen daraus ziehen, weil es weder das Marketing noch die Kommunikation fördert. Dazu gehören beispielsweise Forschungslabore. 

 

Dir stehen wenig Ressourcen zur Verfügung

Vor allem kleine Unternehmen in der Gründungsphase können sich Digital Signage-Lösungen möglicherweise nicht leisten. Doch auch der zeitliche Aspekt ist für viele eine Herausforderung, denn Displays sollten regelmäßig mit neuen Inhalten bespielt werden. 

Unsere Erfahrung: Alle unsere Kunden haben bisher von Digital Signage profitiert. Doch wenn ein junges Start-up gar kein Budget oder Ressourcen für die Betreuung hat, ist die Umsetzung dennoch kaum möglich – auch wenn es diverse Förderungen für die Implementierung von Digital Signage gibt. 

In unserem Artikel “Was kostet Digital Signage?” erfährst du mehr über die Kosten. Zudem erwartet dich in dem Artikel eine Beispielrechnung. 

 

Du darfst Digital Signage nicht verwenden

Selten, aber nicht ausgeschlossen: Die Nutzung von Digital Signage ist gesetzlich untersagt. Das betrifft beispielsweise Unternehmen, die für Tabakwaren, Glücksspiel und Heilmittel werben möchten. Ebenso ist Digital Signage keine Option, wenn Outdoor-Displays aufgrund deines Standortes die Verkehrssicherheit beeinträchtigen oder dein Unternehmen nicht die Anforderungen der DSGVO erfüllen kann.

-> Du bist unsicher bezüglich der Vorschriften? Unser Artikel “Digital Signage: Das ist rechtlich zu beachten” gibt dir hilfreiche Tipps. 

 

Ob sich Digital Signage lohnt, ist keine endgültige Entscheidung

Unternehmen durchlaufen viele Veränderungen. Es ist durchaus möglich, dass Digital Signage Lösungen für dich vorerst keine Option sind, aber in Zukunft relevant werden. Aus Erfahrung können wir sagen, dass alle Unternehmen von Digital Signage profitieren, sofern keine gesetzlichen Verbote vorliegen oder keine Ressourcenknappheit besteht. 

Case Studies

Entdecke unsere Kundenprojekte und lerne Digital Signage in der Praxis kennen.

Print oder digital
Print oder digital? 5 wichtige Entscheidungskriterien 994 537 Sebastian Loos

Print oder digital? 5 wichtige Entscheidungskriterien

Print oder digital? 5 wichtige Entscheidungskriterien

Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

Print oder digital

 

Das Wichtigste in Kürze:

  • Vorteile: Sowohl digitale Werbung als auch Printmedien haben Vorteile. Digitale Werbung verspricht mehr Reichweite und kann leichter angepasst werden, aber Printwerbung wird aufmerksamer gelesen und stärkt die Markenwahrnehmung aufgrund der physischen Eigenschaften. 
  • Business Impact: Die Entscheidung sollte immer danach getroffen werden, welches Format für dein Unternehmen förderlich ist – nicht, was objektiv besser ist.
  • Synergien: Je nach Unternehmen und Ziele, funktionieren Printmedien und digitale Medien auch in Kombination.

 

Der Übergang von Print zu Digital 

2024 haben die Menschen in Deutschland erstmals mehr digitale Zeitschriften als gedruckte Pendants gelesen. Laut einer Schätzung von Statista wurden digitale Magazine von 37 Millionen und gedruckte Zeitschriften von 32,3 Millionen Menschen gelesen.

Diese Entwicklung zeigt, dass sich Deutschland zunehmend auf den digitalen Wandel einspielt. Doch ist digitale Werbung immer die beste Wahl? Wir ziehen den Vergleich zwischen Print und Digital und wie du für dein Unternehmen die richtige Entscheidung triffst.

 

Print vs. Digital: Ein schneller Überblick zu den Vorteilen

  Print Digital
Flexibilität Starre Inhalte und der Erstellungsprozess dauert länger. Echtzeit-Anpassung der Inhalte und zentral steuerbar.
Kostenstruktur Einmalige Investitionskosten, aber Prints müssen immer wieder gedruckt werden. Laufende Kosten (Lizenzen), dafür aber skalierbar.
Wertigkeit Printprodukte vermitteln einen hochwertigen Eindruck und sind greifbarer. Modernes Erscheinungsbild und dynamischer.
Interaktion Möglich durch QR Codes. Möglich durch interaktive Displays und QR-Codes.
Nachhaltigkeit Hoher Papierverbrauch und Ressourcenverbrauch durch die Lieferung der Prints. Stromverbrauch, aber trotzdem nachhaltiger (beispielsweise durch die
Nutzung erneuerbarer Energien).

 

Print oder digital? Die wichtigsten Entscheidungskriterien

Aktualisierbarkeit & Reaktionsgeschwindigkeit 

In einer sich schnell verändernden Welt zählt vor allem eines: Geschwindigkeit. Wer kurzfristig auf neue Entwicklungen oder Aktionen reagieren muss, stößt mit Printmedien schnell an Grenzen. Denn der Prozess zur Erstellung von Printmedien beinhaltet das Layout, den Druck und die Verteilung – das alles dauert bis zu vier Wochen.

Hingegen ermöglicht digitale Werbung (z. B. Digital Signage) die Aktualisierung und Veröffentlichung von Inhalten innerhalb weniger Minuten – zentral gesteuert, standortübergreifend und in Echtzeit. Die Installation von Displays beansprucht einmalig ein paar Stunden oder Tage, aber die Flexibilität bei Erstellung und Anpassung der Inhalte gleicht das aus. 

Unternehmen, die regelmäßig neue Angebote kommunizieren, Veranstaltungen bewerben oder sicherheitsrelevante Informationen verbreiten, profitieren daher von digitalen Lösungen. Aber aufgrund der Kosteneffizienz sind Printmedien ebenfalls eine zielführende Lösung, wenn Unternehmen ihr Angebot selten aktualisieren und primär eine regionale Zielgruppe ansprechen. 

 

Reichweite & Messbarkeit

Digitale Lösungen ermöglichen mehr Reichweite und bessere Messbarkeit als Printmedien. Website-Besuche, Social-Media-Engagement und Interaktionen mit digitalen Bildschirmen sind messbar. Hingegen kannst du nicht zurückverfolgen, wie viele Personen einen Flyer oder Plakate gesehen haben. 

In diesem Aspekt haben digitale Lösungen klare Vorteile gegenüber Print. Ohne Messbarkeit investiert dein Unternehmen blind und durchläuft längere Testphasen aufgrund fehlender Daten zur Ermittlung von Best Practices. 

Beispiel: Anhand der Produktsuche-Funktion von interaktiven Displays erkennen Shops, nach welchen Produkten am häufigsten gesucht wird. Sie können ihr Marketing auf Grundlage der Daten gezielter ausrichten und damit auch Testphasen reduzieren. Mit Printmedien bleiben hingegen viele Fragen offen: Werden bestimmte Produkte wegen eines neuen Kataloges gekauft? Oder ist das Zufall? Wie können wir Folgemaßnahmen in der Werbung nun effektiv gestalten, obwohl wir keine faktische Grundlage haben?

 

Aufmerksamkeit & Interaktion

Eine Studie zeigt, dass die menschliche Aufmerksamkeitsspanne von zwölf auf acht Sekunden gesunken ist. Das erklärt den Erfolg kurzweiliger Formate wie YouTube Shorts, Instagram Reels und TikTok. Entscheidend ist dabei jedoch nicht das Medium an sich – ob digital oder analog –, sondern das Format und der Kontext, in dem Inhalte konsumiert werden. So zeigt eine weitere Studie, dass digitale und gedruckte Flyer gleich lange gelesen werden – vorausgesetzt, sie sind zielgruppengerecht gestaltet und im richtigen Umfeld platziert.

Beispiel: Im Einzelhandel erzielen unsere Kunden mit Digital Signage deutlich mehr Aufmerksamkeit als mit klassischen Printmedien, obwohl beide visuelle Informationen vermitteln. Digitale Displays sind nämlich dynamisch, interaktiv und reagieren auf die sinkende Aufmerksamkeitsspanne, indem sie Inhalte gezielt und kurzweilig präsentieren. Sie bieten zudem eine aktive Nutzerführung durch Shop- und Produktsuche und befinden sich an Orten mit hoher Frequenz. Klassische Plakate hingegen bleiben statisch, können Inhalte weder anpassen noch interaktiv vermitteln und erreichen so in einer reizüberfluteten Umgebung deutlich weniger Wirkung.

 

Nachhaltigkeit

Papier, Druckfarben, Versand – Print hat eine spürbare ökologische Bilanz. Bei digitalen Kanälen sind kein Papier und keine Druckfarben notwendig, sie benötigen hingegen aber Strom. Beide Medienformen haben also Auswirkungen auf die Umwelt, nur an unterschiedlichen Stellen. Wenn dir Nachhaltigkeit wichtig ist, solltest du daher einen holistischen Blick auf die ökologischen Auswirkungen haben, von der Produktion bis hin zum Lebenszyklus deiner Kommunikationsinstrumente.

An der Stelle ist der Einwand berechtigt, dass Rechenzentren zur Datenspeicherung viel Strom verbrauchen. Und das stimmt auch. Aber mit dem voranschreitenden digitalen Wandel entwickeln Unternehmen neue Möglichkeiten, um ressourcensparend zu arbeiten. Im Bereich Digital Signage ist es z. B. gängige Praxis, langlebige Hardware aus hochwertiger Produktion zu verwenden. Aber auch Cloud-Lösungen rücken seit Jahren aufgrund ihrer energiesparenden Eigenschaften in den Fokus. Für die nachhaltigen Eigenschaften von Digital Signage und die dazugehörigen Maßnahmen gibt es auch einen Begriff: Green Signage

 

Erreichbarkeit und Usability

Aus einer Umfrage geht hervor, dass nur 69,7% der über 60 Jahre alten Senioren das Internet nutzen. Unternehmen mit älteren Zielgruppen, beispielsweise spezialisierte Versicherungen, büßen daher Streuverluste mit Social Media und ihrer Website ein. Die voranschreitende Digitalisierung erschwert auch die Nutzung von digitalen Anwendungen, was bei Senioren ein zusätzlicher Nachteil wird, da sie mit sozialen Medien schwerer zu erreichen sind. 

Im Übrigen haben digitale Medien in puncto Erreichbarkeit ausschließlich Vorteile. Nutzer haben überall Zugriff auf Social Media und Webseiten, um sich mit aktuellen Angeboten und Informationen zu befassen. Es besteht zwar mehr Ablenkungspotenzial, aber dem stehen unzählige Erfolgsgeschichten von digitalen Marken entgegen.

 

Es kann auch Print UND Digital sein

Digital und Print bilden Synergien, die Unternehmen mehr Vorteile in der Kommunikation, im Marketing und in der Neukundengewinnung versprechen. Ein Beispiel hierfür sind Restaurants, die mit Internetwerbung auf sich aufmerksam machen und mit Stempelkarten die Kundenbindung forcieren. Oder Stores, die mit einem saisonalen Katalog mehr Online-Kunden sowie Website-Besucher gewinnen und durch den Newsletter ihren LTV* erhöhen. 

Je nach Unternehmen und Zielgruppe ist “entweder-oder” der richtige Ansatz. Aber oft profitieren Unternehmen von einer Kombination aus Print und Digital, um ihre Unternehmensprozesse effektiver zu gestalten. 

LTV = Lifetime Value. Also der gesamte finanzielle Wert, den ein Kunde für ein Unternehmen über sein ganzes Leben hinweg hat.

 

Fazit

Die Wahl zwischen Print und Digital hängt von deinen spezifischen Zielen, Zielgruppen und Ressourcen ab. Während digitale Medien Flexibilität und Reichweite bieten, punkten Printmedien mit Haptik und Wertigkeit. In vielen Fällen ist eine kombinierte Strategie der Schlüssel zum Erfolg.

Konnektivität einfach erklärt! | Definition, Merkmale & Prognosen 994 537 Lukas Aumair

Konnektivität einfach erklärt! | Definition, Merkmale & Prognosen

KONNEKTIVITÄT EINFACH ERKLÄRT! | DEFINITION, MERKMALE & PROGNOSEN

Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

Inhaltsverzeichnis:

  1. Was ist Konnektivität?
  2. Konnektivität am Beispiel Künstlicher Intelligenz
  3. Herausforderungen der Konnektivität
  4. Herausforderungen bewältigen? Digital Signage ist ein gutes Beispiel dafür! 
  5. Wieso Konnektivität nicht dasselbe ist wie Digitalisierung
  6. 4 Säulen für eine erfolgreiche Umsetzung
  7. Fazit und Prognose

 

Das Wichtigste in Kürze:

  • Unter Konnektivität versteht man die Verbindungsfähigkeit zwischen Akteuren und / oder Strukturen (z. B. zwischen Kommunikationssystemen oder zwischen Mensch und Maschine/KI).
  • Die größten Herausforderungen der Konnektivität sind: Entwicklung von Technologie, fehlende Anpassungsbereitschaft und Administration.
  • Gemeistert werden diese Herausforderungen, indem man Anwendungen nutzerfreundlich gestaltet, Mitarbeiter sensibilisiert und Erweiterungen schrittweise etabliert.
  • Die vier Säulen für die erfolgreiche Umsetzung von Konnektivität sind: Nutzung Cloud-basierter Lösungen, Unterweisungen für die Umsetzung, Trends beobachten und transparente Kommunikation.

 

 

Definition: Was ist Konnektivität?

Konnektivität beschreibt die Fähigkeit von Geräten oder Systemen, miteinander vernetzt zu sein und Daten auszutauschen, etwa über WLAN, Bluetooth oder das Internet. Darüber hinaus umfasst sie auch die Interaktion zwischen Mensch und Maschine, beispielsweise in KI-gestützten Workflows.

 

Was ist das Ziel der Konnektivität?

Das Ziel der Konnektivität besteht darin, bessere Strukturen zu schaffen, um die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine zu verbessern. Zugleich fokussiert sie die Sensibilisierung der Gesellschaft für strukturellen Wandel. Konnektivität fungiert daher als Brücke zwischen digitalem Fortschritt und fehlendem Know-how im Unternehmen.

 

Konnektivität am Beispiel Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist 2026 der Antrieb technologischen Fortschritts und der Digitalisierung. Laut einer aktuellen Studie nutzen bereits 89% der B2B-Entscheider die Suchfunktion von KI, um den Kaufprozess abzudecken. Diese positive Entwicklung wurde u. a. durch Konnektivität ermöglicht, weil diese eine nahtlose Interaktion zwischen Systemen (z. B. ChatGPT) und Nutzern sicherstellt.

Konkret: Konnektivität am Beispiel Digital Signage

Digital Signage-Lösungen sind mit Sensoren (KI-Funktion) verbunden, um anonymisiert Informationen über Personen zu sammeln, beispielsweise das Interaktionsverhalten und bevorzugte Werbung nach Alter und Geschlecht. Auf diese Daten wird zurückgegriffen, um Inhalte zielgerichtet auszuspielen. Die Konnektivität ermöglicht also personalisierte Werbung und dass Unternehmen dadurch mehr Umsatz erwirtschaften. Feedback von unsere Kunden bestätigt das. 

 

Wie kann man die Konnektivität für jede Anwendung sicherstellen?

Verhältnis Maschine zu Maschine

Im Verhältnis Maschine zu Maschine müssen verlässliche Datenbanken und Monitoring- sowie Hosting-Systeme etabliert werden, um einen verlässlichen Datentransfer sicherzustellen. Ermöglicht wird das durch eine technisch sauber entwickelte Software. 

Verhältnis Mensch zu Maschine

Zum einen besteht die Möglichkeit, dass Funktionen und Anforderungen so definiert werden, dass sie Maschinen im nächsten Schritt verständlich und transparent kommunizieren oder von Nutzern problemlos verwendet werden können. Ebenfalls ist die stetige Optimierung der Kommunikationsstrukturen essentiell, um auch bei fortgeschrittener KI einen transparenten Dialog zwischen Mensch und Maschine sicherzustellen (z. B. mit Chatbots).

Verlässliche Monitoring- und Tracking-Prozesse sind hierbei entscheidend, um die Konnektivität zu verbessern. Ohne Daten von Zielgruppen und Nutzererfahrungen gibt es keine Möglichkeit, mehr Konnektivität zwischen Mensch und Maschine sicherzustellen. Im Marketing ist das gängige Praxis: Unternehmen greifen auf Analytics-Tools wie Google Analytics und Matomo zurück, um die Nutzererfahrung bei wachsenden Anforderungen zu verbessern.

 

Herausforderungen der Konnektivität

Der Wandel

Der Wandel selbst ist eine Herausforderung. Die Entwicklungen im Bereich der generativen KI sind dafür evident, denn Anwendungen begleiten komplexe Workflows und können tiefgehende Analysen durchführen. Angestellte müssen für derartige Entwicklungen sensibilisiert werden, damit ihr Wissen auf dem aktuellsten Stand bleibt und sie die Technologien verwenden können. 

Fehlende Anpassungsbereitschaft

Aus einer Studie geht hervor, dass 57% der erwachsenen US-Bürger die Entwicklung von KI als problematisch betrachten. Das zeigt, dass selbst fast zwei Jahrzehnte mit Social Media nichts an der mangelnden Offenheit gegenüber neuen Technologien geändert hat. Unternehmen müssen ihre Teams dahingehend sensibilisieren, indem sie Weiterbildungen bezahlen und Mitarbeiter sowie deren Akzeptanz für Innovationen fördern. 

Integration in bestehende Arbeitsprozesse

Eine weitere Herausforderung der Konnektivität besteht darin, lösungsorientierte Technologien mit guter Administration zu kombinieren. Die Anforderungen an Software und deren Nutzen steigt und somit auch die Anforderungen an die Verwaltung der Strukturen in puncto Sicherheit und Funktionalität. Effektives Hosting mit Sicherheitsmaßnahmen sind Pflicht. 

 

Herausforderungen bewältigen? Digital Signage ist ein gutes Beispiel dafür!

Schauen wir uns an, wie Digital Signage diese Herausforderungen meistert:

Entwicklung von Technologie

Das ist kein Problem, denn Digital Signage Software ist benutzerfreundlich programmiert. Inhalte erstellen und hochladen ist genauso leicht wie der Umgang mit SaaS-Anwendungen (z. B. Canva und Photoshop). Die grundlegende Nutzung von Digital Signage ändert sich bei Erweiterungen nicht, regelrecht die Möglichkeiten in der Contenterstellung. Durch Schulungen und Updates stellen wir bei unseren Kunden eine intuitive Nutzung sicher.

Fehlende Anpassungsbereitschaft

Aufgrund der gleichbleibenden Anwendungsstruktur ist das kein Problem. Da es keinen Overload an neuen Anwendungsmöglichkeiten gibt, bleiben die Widerstände im Team selbst bei Skalierung gering. Aus Feedback haben wir sogar erfahren, dass Mitarbeiter den Umstieg vom Intranet zu Displays für die interne Kommunikation sogar dankend annehmen. Die Akzeptanz hängt also nicht nur von der Komplexität einer Technologie ab, sondern ob sie einen Mehrwert bietet. 

Administration

Digital Signage wird meistens über die Cloud gehostet und Anbieter übernehmen hierbei die ganzheitliche Verwaltung aller Kunden mit Updates und Monitoring. Auch FRAMR. löst das auf diesem Wege. 

Wieso Konnektivität nicht dasselbe ist wie Digitalisierung

Verwechsle nicht den digitalen Fortschritt mit Konnektivität. Technologische Aspekte bilden regelrecht einen Teil des großen Ganzen, ebenso wie die Usability. Als dritter und letzter Faktor gehören die Einflüsse auf unser soziales sowie kulturelles Leben und wie wir Dialoge führen.

Digitalisierung befasst sich im ersten Schritt damit, effiziente und automatisierte Lösungen anzubieten, um z. B. unternehmensinterne Prozesse zu erleichtern. Hierbei zeigt sich jedoch die Schwierigkeit, dass unmittelbar betroffene Personen, zum Beispiel Arbeitnehmer, oftmals keine Vorteile aus dem Fortschritt ziehen, weil sie mit den Technologien nicht umzugehen wissen (oder im Falle von KI sogar eine Gefahr für ihre Existenz sehen, wie eine Studie zeigt).

Hier kommt die Konnektivität als Bindeglied ins Spiel. Sie stellt sicher, dass sich digitaler Fortschritt und kommunikative sowie soziale Strukturen vereinen, um sowohl automatisierte und effiziente Arbeitsprozesse sicherzustellen, als auch einen positiven Einfluss auf das Nutzererlebnis und soziale Akzeptanz zu nehmen. Idealerweise reicht dieser Einfluss so weit, dass Menschen den dauerhaften Wandel digitalen Fortschritts akzeptieren und mit diesem voranschreiten.

 

-> Unser Tipp für Unternehmen: Entwickle oder setze nur auf Technologien, die eine gute Konnektivität versprechen. Dein Unternehmen hat nur Vorteile, wenn Anwendungen problemlos genutzt werden können.

 

Und so gelingt es: Die 4 Säulen der Konnektivität für eine erfolgreiche Umsetzung

Cloud-basierte Lösungen

Der Schutz vor Ausfällen und Cyberattacken ist Teil der Konnektivität, denn ohne Sicherheit keine Funktionalität. Doch nicht jedes Unternehmen kann sich Personal dafür leisten. Hier greifen Cloud-basierte-Lösungen als Schnittstelle, denn Softwareanbieter kümmern sich um Instandhaltung, Wartung und Sicherheit. 

Unterweisungen für die Umsetzung

Arbeitskräfte benötigen Schulungen und Anweisungen, um moderne Technologien nutzen zu können. Schaffe daher Rahmenbedingungen, um dein Team besser an Neuerungen heranzuführen. Und damit ist nicht gemeint, jemanden nur kurz zu unterweisen, sondern inhaltlich tiefgehende Schulungen zu organisieren und genug Zeit für die Einfindungsphase einzuplanen. 

Fortschritt und ein Auge für Trends

Trends zu verschlafen hat für dich langfristig nur Nachteile. Dir entgehen Möglichkeiten im Wettbewerb und damit verschlechtert sich auch die Positionierung deines Unternehmens. Darüber hinaus bedeutet jeder verschlafene Trend, dass Nachholbedarf bei der Wissensaneignung und -vermittlung besteht. Heißt: Informiere dich über aktuelle Trends und bleibe am Ball!

Interaktion

Gute Konnektivität sieht nicht nur die Schulung von Personal vor, sondern auch eine gelungene Kommunikation zwischen Unternehmen und Endkunden. Idealerweise kommunizieren alle Akteure verständlich miteinander, um gute Dialogstrukturen zu etablieren. Unser Team nutzt Slack, um einen transparenten Austausch mit allen Beteiligten sicherzustellen. 

 

 

Ein zielführender Schritt-für-Schritt-Prozess für Konnektivität könnte zum Beispiel wie folgt aussehen:

  • Sensibilisierung für das Thema
  • Berücksichtigung der vier Säulen der Konnektivität
  • Ausbau der Kompetenzen und Usability
  • Wissen und Fähigkeiten in Unternehmensstrukturen integrieren
  • Auf bestehendem Wissen aufbauen, um Diskrepanz zwischen Fortschritt und Akzeptanz / Kompetenz gering zu halten

Zum Abschluss geben wir dir noch eine Frage bzw. einen Impuls mit auf den Weg:
Wie nimmst du Konnektivität wahr und welche Schwierigkeiten siehst du darin?

 

Unsere Meinung dazu (Fazit):

Schnittstellen schaffen bedeutet auch, Stärken zu vereinen. Der Mensch als denkendes Wesen und Maschinen als effiziente Problemlöser ergeben in Summe eine vielseitig kompetente Macht. Es gilt, dieses vereinte Potential gezielt auszuschöpfen und zu nutzen. 

Hohe Anforderungen und komplexere Strukturen bestimmen unser zukünftiges Leben und ohne Fundament oder adäquate Rahmenbedingungen bleibt ein Bereich stillstehend, während andere Sektoren weiter voranschreiten. Es ist jedoch genau diese Diskrepanz, die bisher dazu führte, dass digitaler Fortschritt schneller voranschreitet als dass Menschen sich Kompetenzen aneignen. Doch gerade diese Kompetenzen im Zusammenspiel mit moderner Technik oder innovativen Geschäftsmodellen ebnen den Weg für ein erfolgreiches Unternehmertum.

Der erste Schritt erfordert eine Sensibilisierung für das Thema. Ohne Grundkenntnisse in den Bereichen Konnektivität und Digitalisierung bleiben die bereits erwähnten Herausforderungen bestehen und das Verbesserungspotential unausgeschöpft.

Digital Signage Terminal in der Pluscity
Erfolgsmessung von Digital Signage Lösungen: 5 wichtige KPIs 1024 1024 Sebastian Loos

Erfolgsmessung von Digital Signage Lösungen: 5 wichtige KPIs

Erfolgsmessung von Digital Signage Lösungen: 5 wichtige KPIs

Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

Immer mehr Unternehmen nutzen die Stärken von Digital Signage Lösungen und deren verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten. Ob Werbung, Mitarbeiterkommunikation oder Repräsentation eines modernen Markenimages, Digital Signage verspricht eine breite Palette an Vorteilen. Doch wie stellt man sicher, dass eine Investition in Digital Signage den gewünschten Erfolg verspricht? Hierfür zieht man relevante KPIs zur Erfolgsmessung heran. 

Die Erfolgsmessung von Digital Signage Anwendungen ist ein wichtiger Schritt, um die Effektivität zu bewerten und zu optimieren. Unternehmen haben dadurch mehr Transparenz hinsichtlich des Return on Investment und können Maßnahmen zur Optimierung der Zielgruppenansprache einleiten. 

Nachfolgend nennen wir die wichtigsten KPIs zur Erfolgsmessung. Du bekommst Einblicke in relevante Kennzahlen und Best Practices zu deren Optimierung. Damit stellt dein Unternehmen die zielgerichtete Nutzung sicher und gestaltet Kommunikationsprozesse effizienter. 

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Die 5 wichtigsten KPIs zur Erfolgsmessung von Digital Signage Lösungen

Umfragen und Feedback

Interactive Signage-Displays ermöglichen den Dialog mit Zielgruppen, Mitarbeitern und Kunden. Dahingehend ist es beispielsweise möglich, dass Personen an digitalen Umfragen teilnehmen oder anonym Feedback geben. 

Dein Unternehmen zieht daraus zwei wichtige Erkenntnisse. Zum einen, wie viele Personen mit Digital Signage interagieren. Wenn die Teilnehmerzahl nicht stimmt, sind Displays nicht auffällig genug platziert oder die Botschaften nicht klar kommuniziert.

Zum anderen gewinnst du Einblicke in das Kundenverhalten und die Mitarbeiterzufriedenheit. Durch Feedback und Umfragen erkennt dein Unternehmen Verbesserungspotential sowie neue Wege zur Motivation des Teams und um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. 

 

Besucherzählung

Mit Monitoring und sensorbasierter Technik erhebt dein Unternehmen wichtige Daten über das Besucherverhalten. Unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Aspekte zählen integrierte Kameras alle Besucher, die auf Digital Signage Anwendungen aufmerksam werden. Dadurch gewinnt dein Unternehmen mehr Einblicke in die mögliche Reichweite von Werbemaßnahmen.

Bekommen deine Werbekampagnen nicht genug Aufmerksamkeit, sind Optimierungen bei der Zielgruppenansprache vorzunehmen. Alternativ muss dein Team verschiedene Designs und Botschaften ausprobieren, um mehr Neugier zu wecken. 

 

Conversions und Leads

Mit Digital Signage besteht die Möglichkeit, Leads und Conversions zu tracken. So können sich Interessenten beispielsweise für Veranstaltungen anmelden oder an Gewinnspielen teilnehmen. Auch Terminvereinbarungen sind möglich. 

Bewegt sich die Teilnehmerzahl in einem zu niedrigen Bereich, erkennt dein Unternehmen unausgeschöpftes Verbesserungspotential und kann bestehende Botschaften sowie Kampagnen optimieren. Kombiniert mit der Besucherzählung kann dein Unternehmen zudem einen ungefähren Wert erheben, der Reichweite und Leads in Relation setzt. 

 

Bewerbungen

Durch Digital Signage ergeben sich neue Möglichkeiten im Recruiting. Werbebotschaften positionieren dein Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber, darüber hinaus generieren z. B. Digital out of Home Lösungen mehr Reichweite. Mit der richtigen Ansprache resultieren daraus auch mehr Bewerbungen. 

Idealerweise erkundigt sich die Personalabteilung danach, wie Bewerber von deinem Unternehmen erfahren haben. Dadurch gewinnt dein Team messbare Einblicke in den Erfolg von Digital Signage Anwendungen für das Recruiting. 

Gehen in der Personalabteilung keine Bewerbungen durch Digital Signage ein, muss die Ansprache optimiert oder andere Anreize gesetzt werden. Teste verschiedene Varianten der Personalwerbung und ziehe nach einigen Versuchsphasen ein Fazit. 

 

Effizienz der Prozesse

An sich ist das kein KPI, aber dennoch ein relevanter Erfolgsmaßstab zur Bewertung der Nutzung von Digital Signage. Denn digitalisierte Prozesse sparen Zeit und entlasten das Personal.

Durch Wegweiser benötigen weniger Gäste/Besucher die Hilfe von Personal und auch im Transportwesen entstehen dadurch weniger Rückfragen hinsichtlich der Logistik in Lagerhallen. Die intuitiven Eigenschaften von interaktiven Displays stellen sicher, dass sich deine Zielgruppe eigenständig navigiert und auch organisiert. Vor allem bei Events und im Handel bestehen dadurch Vorteile. 

Auch die Kostenersparnis ist ein wichtiger Aspekt. Mit Digital Signage Anwendungen spart dein Unternehmen Druckkosten, die sonst für klassische Werbemethoden anfallen. Darüber hinaus kannst du Inhalte in Echtzeit und an wandelnde Bedingungen anpassen – dadurch werden Botschaften an die verschiedenen Zielgruppen ausgerichtet und diese effektiv angesprochen. Das vermindert Streuverluste und erhöht den erwirtschafteten Umsatz. 

Soziale Aspekte, dazu gleich noch mehr, sind auch teilweise messbar. Green Signage spart Strom- und Energiekosten sowie auch der Papieraufwand im Unternehmen reduziert wird. Das hat nicht nur wirtschaftliche Vorteile, sondern verbessert auch die Umweltbilanz. 

Eine weitere Möglichkeit zur Effizienzsteigerung durch Digital Signage ist die wahrgenommene Wartezeit durch Informationen für Patienten oder Besucher. Videos oder ansprechend aufbereitete Inhalte wecken den Eindruck, dass sich die Wartezeiten verkürzen. Dadurch verbessert sich die Kundenzufriedenheit. 

 

Nicht jedes Ziel ist messbar

KPIs unterstützen die Prozessoptimierung und gewähren Einblicke in den Erfolg deiner Maßnahmen. Basierend auf den erwähnten Kennzahlen verbessert sich die Kundenzufriedenheit und dein Unternehmen generiert mehr Leads. Doch nicht alle Einsatzbereiche oder Ziele sind messbar. 

Viele Unternehmen nutzen Digital Signage zur Modernisierung ihres Markenimages. Beispiele hierfür sind digitale Speisekarten in Restaurants oder digitale Preisschilder in Stores. Unternehmen zielen damit auf mehr Umsatz und Neukunden ab, doch die Erfolgsmessung ist nur bedingt möglich. 

Das Ziel vieler Unternehmen lautet: Markenimage verbessern und sich dadurch Vorteile bei Kunden und gegenüber Mitbewerbern verschaffen. Die Messbarkeit spielt hierbei eine untergeordnete Rolle. Es kommt nämlich vor allem darauf an, das Kundenwachstum zu beobachten. 

Ebenfalls schwer messbar sind soziale Ziele. Barrierefreiheit gewinnt zunehmend an Relevanz und Digital Signage Anwendungen bieten hierfür gute Lösungen an. Darunter Voice Over, Brailleschrift-Lesegeräte, Hochkontrast-User-Interfaces oder die Darstellung von Inhalten in einfacher Sprache. Zwar verfolgen Unternehmen auch wirtschaftliche Interessen zur Zielgruppenerweiterung, aber im Fokus stehen Inklusion und soziale Aspekte. 

 

Erfolgsmessung ist ein langfristiger Prozess

Bei der Erfolgsmessung ist zu beachten, dass Prozesse dauerhaft optimiert werden. Vor allem die Verwendung als Werbetafel benötigt anfangs mehrere Testphasen, um die richtige Zielgruppenansprache sicherzustellen. 

Bei den anschließenden Verbesserungen hört es aber nicht auf. Um das Potenzial von Digital Signage auszuschöpfen, sind regelmäßige Testphasen notwendig, um den Erfolg von Kampagnen zu optimieren und zu maximieren. 

Fazit

Digital Signage ist mehr als ein Medium zur Aufwertung des Unternehmensimages. Mit der richtigen Vorgehensweise kannst du bestehende Prozesse anhand messbarer KPIs bewerten und wirtschaftlicher gestalten. Dahingehend eröffnen sich auch neue Möglichkeiten in der Zielgruppenansprache. 

Werbedisplays im Besucherbereich
Design-Guide für Digital Signage: Was ist zu beachten? 994 537 Sebastian Loos

Design-Guide für Digital Signage: Was ist zu beachten?

Design-Guide für Digital Signage: Was ist zu beachten?

Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

Viele unserer Kunden nutzen Digital Signage in ihrem Store als Bestellterminal, Infopoint oder digitales Leitsystem. Der effektive Einsatz setzt voraus, dass bestimmte Anforderungen in puncto Design beachtet werden. In diesem Beitrag erfährst du, worauf es ankommt.

Werbedisplays im Besucherbereich

 

Usability für den ersten Eindruck

Farben mit Funktion

Farben helfen bei der Orientierung, wenn sie richtig eingesetzt werden. Achte auf einen starken Kontrast, zum Beispiel helle Schrift auf dunklem Hintergrund. Und nutze Farben bewusst, beispielsweise für Buttons bei interaktiven Displays: Grün für Start, Rot für Zurück, Blau für neutrale Infos. Halte das Farbschema zudem simpel – zwei bis drei Hauptfarben und ein Akzentton reichen völlig aus. Berücksichtige hierbei auch die Corporate Identity deines Unternehmens. 


Salzwelten Hallein: Die Kombination aus Gelb und Schwarz fällt direkt ins Auge.

 

Weniger ist mehr

Aus einer Studie geht hervor, dass überladene Inhalte und eine unklare Navigation die Benutzerfreundlichkeit beeinträchtigen. Zeige pro Bildschirm deshalb nur eine klare Botschaft und verzichte auf Fachbegriffe. Zudem sollte die Menge an Text nicht überladen wirken (eine genaue Wortzahl können wir nur schwer nennen, arbeite hier gerne nach Gefühl). Klar verständliche Icons und Bilder helfen zudem bei der verständlichen Kommunikation von Inhalten. 


Bauernmarkt-Werbung in der PlusCity. Headline + Bild – mehr braucht es oft nicht!

 

Klare Blickführung

Eine saubere, übersichtliche Gestaltung leitet den Blick und sorgt für Orientierung. Strukturierte Inhalte mit klarer Hierarchie sind daher ein Muss. Du musst dich an keiner bestimmten Reihenfolge orientieren, das Gesamtbild sollte aber stimmig sein. Jeder Screen sollte zudem ein sichtbares Ziel vermitteln. 


Werbung in der Arbeiterkammer Linz: Schöne Struktur, ansprechendes Design, auffällige Headline, farblich harmonisch und ein QR-Code als CTA.

 

Barrierefreiheit mitdenken

Touchdisplays sollten für alle Menschen zugänglich sein, auch für Rollstuhlfahrende oder Menschen mit Einschränkungen. Achte auf eine niedrige Positionierung interaktiver Elemente (unter 1,20 m Höhe), eine ausreichend große Touchfläche und starke Kontraste für eine bessere Lesbarkeit. Seit dem 28. Juni 2025 greift das Barrierefreiheitsgesetz, das verbindliche Handlungsmaßnahmen vorschreibt, darunter die barrierefreie Gestaltung von Websites und Apps mit Vertragsfunktion, die Bereitstellung von Gebrauchsanleitungen in leicht verständlicher Sprache, die Anbringung der CE-Kennzeichnung bei betroffenen Produkten sowie die Pflicht zur Aufbewahrung einer EU-Konformitätserklärung über fünf Jahre.“

 

Interaktive Displays: Psychologische Barrieren abbauen

Sprache, die jeder versteht

Vermeide technische Begriffe, die Fragen aufwerfen. Statt „Interaktive Benutzeroberfläche“ genügt ein simples „Hier starten“. Sprache auf Touchdisplays sollte direkt, aktiv und einfach sein – ähnlich wie in einem Gespräch. Klare Worte schaffen Vertrauen und reduzieren die Schwelle zur Interaktion spürbar.


Interaktives Display am Friedwald der Stadtwerke Voitsberg. Leicht zu bedienen mit einer integrierten Personensuche.

 

Tutorials und Vorlagen

Ein kurzes Video oder eine kleine Animation auf dem Startbildschirm helfen deiner Zielgruppe. Zeige mit einem Beispiel, was der Nutzer erwarten darf – z. B. wie eine Bestellung funktioniert oder wie er zur gewünschten Information kommt. So werden Unsicherheiten abgebaut, bevor sie entstehen.


Interaktives Display bei der Anton-Bruckner-Ausstellung. Mit Buttons wie “Hörerlebnis starten” werden Besucher effektiv navigiert.

 

Hinweise und Onboarding

Personen, die Digital Signage zum ersten Mal bedienen, profitieren von einem geführten Einstieg. Ein optionaler Onboarding-Modus mit kleinen Hinweisen („Hier tippen“, „So geht’s weiter“) macht auch unerfahrene Besucher schnell sicher im Umgang mit Displays.


Der “Enter”-Button auf dem Display ist eine effektive Orientierungshilfe für Besucher der PlusCity.

 

Zielgerichteter Content mit Abwechslung

Selbst das beste Display verliert an Wirkung, wenn immer derselbe Inhalt läuft. Zielgruppen erwarten abwechslungsreiche, visuell ansprechende Inhalte – besonders bei wiederkehrender Nutzung. Wechsle regelmäßig zwischen Formaten: kurze Infos, visuelle Highlights, Animationen oder interaktive Elemente. Auch saisonale Themen, regionale Bezüge oder wechselnde Angebote gestalten deinen Content vielfältig. So bleibt das Display nicht nur funktional, sondern auch relevant und aufmerksamkeitsstark.

In unserem Artikel “20 Content-Ideen für Digital Signage” erwartet dich Inspiration für deine eigene Strategie. 

 

Erfolgskonzepte unserer Kunden

Zielgruppenorientiertes Marketing

Der erfolgreiche Einsatz von Digital Signage beruht auf den Prinzipien des zielgruppenorientierten Marketings. Heißt: Unternehmen erkennen Herausforderungen ihrer Zielgruppen und bewältigen sie mit Lösungen. In der PlusCity wurden z. B. Signage-Displays von FRAMR. für die eigenständige Navigation und Produktsuche installiert. In Malls ist die Navigation nämlich oft eine kleinere Hürde.


Mit dem FRAMR. Directory werden interaktive Karten angeboten 

 

Standortwahl

Bei der Standortwahl von Digital Signage Displays ist die Zugänglichkeit entscheidend. In Eingangsbereichen und an Point Of Sales bekommen Bildschirme die meiste Aufmerksamkeit. Das fördert Interaktion, Werbung und den Kundendialog. In der PlusCity sind Displays beispielsweise an Standorten mit vielen Besuchern angebracht, beispielsweise an der Rolltreppe. 

Leseempfehlung: In unserem Artikel “Digital Signage Standortwahl” gehen wir genauer auf das Thema ein und was zu beachten ist. 

 

Authentizität

Effektive Werbung repräsentiert ein Unternehmen auf authentische Art und Weise. Die Kernbotschaft eines Unternehmens sollte sich in der Werbung wiederfinden, sei es durch die Corporate Identity, Tonalität oder atmosphärische Elemente. Machsport ist hierfür ein gutes Beispiel: Die Werbung vermittelt den sportlichen Charakter des Stores. 

Digital Signage als Feedback-Terminal für Mitarbeiter 994 537 Sebastian Loos

Digital Signage als Feedback-Terminal für Mitarbeiter

Digital Signage als Feedback-Terminal für Mitarbeiter

Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2026

Laut Haufe betrachten 91 % der Befragten eine Feedbackkultur als wichtig. Die Gründe für eine Feedbackkultur sind hierbei verschieden – Ziele werden besser kommuniziert, Feedback schafft Sicherheit und aufgrund offener Kommunikation staut sich keine Frustration an.

Digital Signage Displays spielen hierbei eine Schlüsselrolle in der Mitarbeiterkommunikation, denn Angestellte können anonymisiert und regelmäßig Feedback geben. Die Zugänglichkeit der Displays verspricht zudem mehr Engagement. Nachfolgend befassen wir uns daher genauer damit, wie Digital Signage-Terminals die Feedbackkultur im Unternehmen beeinflussen. 

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In diesem Artikel:

  1. Exkurs: Was ist ein Feedback-Terminal?
  2. Digital Signage als Feedback-Terminal: Einsatzbereiche und Ideen
  3. Das sind die Vorteile
  4. Fazit

 

 

Exkurs: Was ist ein Feedback-Terminal?

Ein Feedback-Terminal ist ein digitales Gerät, das an öffentlichen Orten wie Geschäften, Bahnhöfen und Flughäfen oder auch an zentralen Anlaufstellen im Unternehmen installiert wird, um Kundenmeinungen und Mitarbeiterfeedback in Echtzeit zu sammeln. Nutzer können schnell und einfach ihre Zufriedenheit ausdrücken, oft über einfache Touchscreen-Bedienung mit Symbolen oder kurzen Texten.

 

Digital Signage als Feedback-Terminal: Einsatzbereiche und Ideen

Platzierung an relevanten Standorten

Digital Signage Displays sind an Orten mit vielen Mitarbeitern am effektivsten, also beispielsweise Pausenräume oder Kantinen. Bei Feedback-Terminals empfehlen wir diesen Ansatz aber nicht, denn Mitarbeiter haben keine Motivation, Feedback während ihrer Pause abzugeben. Deshalb eignen sich Digital Signage Displays in der Kantine eher für Benachrichtigung und die Kommunikation von News.

Unser Tipp: Displays an relevanten Standorten platzieren. Beispielsweise in Schulungsräumen, um nach einem Workshop direkt Feedback zu geben. Oder Konferenzräume, um Feedback nach Präsentationen zu geben. 

 

Interaktive Umfragen mit Gamification-Elementen

Laut einer Umfrage von Zippia geben 30 % an, dass Gamification-Elemente in einem höheren Engagement auf der Arbeit resultieren. Grund dafür ist das spielerische, interaktive Design solcher Elemente. Und mit Digital Signage bestehen dahingehend einige Möglichkeiten. Beispiel dafür ist ein Feedback-System mit Emojis zur Bewertung einer Schulung, wie das nachfolgende Bild zeigt.

 

Anreizsysteme schaffen 

Feedback zu geben ist im Interesse der Angestellten, um ein besseres Arbeitsklima zu schaffen. Doch wenn es um für Mitarbeiter weniger relevante Entscheidungen geht, benötigt das Team einen Anreiz für die Teilnahme. So besteht die Möglichkeit, unter allen Teilnehmenden ein Gewinnspiel zu veranstalten.

 

Thematische Feedback-Kampagnen 

Um das Mitarbeiter-Engagement aufrechtzuerhalten, sollte dein Team regelmäßig neue Umfragen erstellen. Der Schlüssel zu einer guten Vertrauensbasis besteht darin, Mitarbeiter in verschiedene Prozesse einzubeziehen. Nutze Terminals daher nicht nur für Feedback zur Mitarbeiterzufriedenheit, sondern beispielsweise für Umfragen zu aktuellen Entscheidungen oder Neuerungen. 

 

Das sind die Vorteile

Mehr Engagement

Nicht jede Umfrage ist verbindlich. Feedback zur Qualität eines Meetings oder einer Schulung geben Mitarbeiter freiwillig ab und strategisch platzierte Displays fördern hierbei das Engagement. Täglich laufen Mitarbeiter nämlich an den Displays vorbei und können in wenigen Sekunden ihre Meinung kommunizieren. Auch die interne Kommunikation wird dadurch verbessert, denn Unternehmen erfahren mehr über die Wünsche und Bedürfnisse ihres Teams. 

 

Vereinfachte Auswertung

Die über Umfragen gesammelten Daten werden zentral gespeichert und stehen zur Auswertung bereit. Diverse Tools ermöglichen anschließend eine sekundenschnelle Auswertung, die Tendenzen und möglichen Handlungsbedarf aufzeigt. Der klassische Feedbackprozess dauert länger, denn Umfragebögen müssen erst eingesammelt und anschließend eigenständig ausgewertet werden. 

 

Mehr Flexibilität

Feedback-Terminals ermöglichen in vielerlei Hinsicht mehr Flexibilität. Unternehmen sind beispielsweise nicht an Papierbögen gebunden, sondern erstellen optisch ansprechenden Content für mehr Engagement. Zudem können Mitarbeiter jederzeit an die Terminals und Feedback abgeben. 

Digital Signage erleichtert aber auch die Erstellung von Feedbackbögen. Der klassische Prozess ist aufwändig, denn die Bögen werden im ersten Schritt erstellt, anschließend gedruckt und verteilt. Bei Feedback-Terminals kümmert sich hingegen das Marketing-Team um die Inhalte und kann diese jeder in Echtzeit anpassen. Der Prozess beansprucht dadurch weniger Zeit und Anpassungen der Feedbackbögen sind dadurch auch kein Problem.

 

Verbesserte Arbeitskultur 

96 % der befragten Arbeitnehmer geben an, dass sie Feedback als wertvoll empfinden (Quelle). Und aus derselben Umfrage geht hervor, dass 41 % sogar ihren Job gekündigt haben, weil niemand ihre Interessen berücksichtigt hat. Das zeigt, welchen Einfluss regelmäßiges Feedback auf die Arbeitskultur und die Mitarbeiterzufriedenheit hat. 

Digital Signage verspricht dahingehend Vorteile, weil Unternehmen schneller und flexibler Feedback bekommen. Displays in verschiedenen Räumen ermöglichen Umfragen zu Meetings, aktuellen Veränderungen, Schulungen oder allgemein zur Mitarbeiterzufriedenheit. Und aufgrund der schnellen Verfügbarkeit von Daten kann die Personalabteilung schneller Maßnahmen einleiten, um auf negatives Feedback zu reagieren.

 

Nachhaltigkeit 

Der Verzicht auf Feedbackbögen spart Papier. Aber die Nachhaltigkeit bezieht sich nicht nur auf den ökologischen Aspekt, denn Digital Signage ist eine langfristige Investition in die Digitalisierung und in mehr Effizienz. Aufgrund der Automatisierung von Prozessen sparen Unternehmen viel Zeit und die wegfallenden Druckkosten führen zu finanziellen Einsparungen. 

 

Effektive Feedbackgespräche

In puncto Feedback überzeugt Digital Signage mit seinen vielfältigen Einsatzbereichen. Die Anwendungen eignen sich nicht nur als Feedback-Terminal, sondern auch für die Kommunikation und Visualisierung bei Feedbackgesprächen. Über Microsoft-Anwendungen besteht z. B. die Möglichkeit, Besprochenes schriftlich festzuhalten oder die Agenda darzustellen. 

In manchen Unternehmen sind Workshops zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit ein integraler Bestandteil der Feedbackkultur. Und Digital Signage eignet sich ideal zur Planung, denn die verschiedenen Gestaltungsoptionen ermöglichen eine strukturelle Präsentation mit Darstellung von Checklisten und der Workshop-Agenda. 

 

Fazit

Digital Signage verspricht Unternehmen diverse Vorteile als Feedback-Terminal. Sei es mehr Engagement durch die Mitarbeiter, mehr Flexibilität oder Ressourcenersparnis. Um diese Stärken zu nutzen, sind jedoch auch gewisse Anforderungen zu beachten. Darunter die strategische Platzierung der Displays oder dass Unternehmen gewisse Anreize für die Teilnahme an Umfragen schaffen.